Jane Gardam Letzte Freunde

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Inhaltsangabe zu „Letzte Freunde“ von Jane Gardam

Es ist Abscheu auf den ersten Blick, der Edward Feathers und Terry Veneering, die glänzendsten Juristen des British Empire, ein Leben lang verbindet. Als ebenbürtige Gegner in zahllosen Prozessen hassen sie einander schon, bevor sie sich beide in dieselbe Frau verlieben. Und es wird ein Leben lang dauern, bis sie bemerken, dass sie ebenso gut Freunde sein könnten. Was hat Feathers’ Frau Betty so angezogen an Veneering, dem Mann mit dem weißblonden Haar, der selbst mit der schönsten Frau Hongkongs verheiratet ist? Worum beneiden die erbitterten Feinde sich mit solcher Intensität? Mit weiser Gelassenheit erzählt Jane Gardam, eine der bekanntesten Schriftstellerinnen in England, von der Fähigkeit zur Liebe und einer späten Freundschaft.

Gelungener Abschluss der Old Filth Trilogie

— ulrikerabe

Netter Abschluss der Trilogie. Insgesamt teils nette schrullige Figuren, oft aber bisschen zu konstruiert bzw. nicht ganz mein Humor. 3-4*

— Apfelgruen

Die Old Filth-Trilogie geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge zu Ende.

— kingofmusic

(be)rührend & voll staubtrockenen britischen Humors ; war erstaunt, habe geschmunzelt, gelacht : standing ovations für Gardams Erzählkunst!!

— SigiLovesBooks

Abschluss einer sensibel geschriebenen Trilogie

— MirjamMuentefering

Hier schließt sich der Kreis um Edward, Terry,Betty,Dulcie und Fiscal- Smith.. Wieder ein großes Lesevergnügen..

— orchidee25

Der letzte Band der Trilogie, in dem Gardam noch einmal beweist, was für eine außergewöhnliche und raffinierte Erzählerin sie ist.

— leselea

Nun kommt die großartige Geschichte um Old Filth zum Abschluss . Ein rundes Ende der Trilogie.

— Bibliomarie

EIne Lesespaß mit zahlreichen Wendungen!

— JennyKool

Netter Ausklang einer tollen Trilogie.

— CCS1749

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  • Wundervolles Finale

    Letzte Freunde

    solveig

    12. September 2017 um 18:16

    Die einstigen Rivalen Terry Veneering und Edward Feathers „… waren nicht mehr. Sie hatten ihre letzte Reise angetreten“. Nach ihrem Tod bleiben als letzte Freunde aus ihrem Juristen-Bekanntenkreis nur noch zwei über Achtzigjährige übrig, der Anwalt Fiscal-Smith und die Witwe Dulcie. Sie sind  Angehörige der „upper class“ und letzte Zeugen einer längst vergangenen Epoche, des alten Kolonialreiches Großbritannien. Geschickt verflicht die Autorin in diesem letzten Teil der „Old Filth Trilogie“ gegenwärtiges Geschehen mit Erinnerungen und Ereignissen aus der Vergangenheit. So erfährt der Leser nun endlich Details über die Herkunft des zu Lebzeiten so verschlossenen Terry Veneering. Auch die Beziehung zu seinen Kollegen Feathers und Fiscal-Smith wird näher beleuchtet. Dabei verknüpft Jane Gardam die diversen Zeitebenen so gekonnt, dass der Wechsel vom Gestern zum Heute ganz natürlich wirkt; so wie auch bei einem alten Menschen Gegenwart und Vergangenheit dicht nebeneinander existieren. Ihre Figuren sind liebevoll erschaffene Charaktere, die mit all ihren Vorzügen und Schwächen durchaus echt und lebendig wirken. Erfrischend und mit humorvoller Gelassenheit erzählt Gardam von Schicksalsschlägen und Erfolgen, von Liebe und Freundschaft ihrer Protagonisten, fügt Teil um Teil zu einem komplexen Bild für den Leser zusammen. Und  auch der nachfolgenden Generation, die nun immer mehr das Ruder übernimmt, und ihrer Lebensweise räumt die Autorin zunehmend Platz in ihrem Roman ein. Mit „Letzte Freunde“ gelingt Gardam ein ruhiges Finale der Trilogie, wunderbar passend zu den Vorgängerbänden.

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  • Letzte Freunde - letzte Verbindungen

    Letzte Freunde

    ulrikerabe

    05. July 2017 um 21:25

    „Die Titanen waren nicht mehr. Sie hatten ihre letzte Reise angetreten.“Old Filth Edward Feathers , Terry Veneering, beide sind sie tot. Übrig geblieben sind nur die letzten Freunde, allen voran Dulcie, Pastry Willys Witwe und der alte Schnorrer Fred Fiscal-Smith. Mit den Trauerfeierlichkeiten nach Eddies Tod lässt Jane Gardam den dritten Teil ihrer Old Filth Trilogie beginnen. Dulcie und Fiscal-Smith begegnen sich nach Jahren wieder. Obwohl Dulcie Fred nicht besonders mag, ist er doch die einzige Verbindung zu früher und so lässt sie Fred sich bei ihr einladen. Eine Einladung mit folgenreichen Verstrickungen, wie sich herausstellt.Auf ihre gekonnte und gewohnte Art rollt Gardam die Lebensgeschichten ihrer Akteure aus der Vergangenheit auf. Terry Veneerings abenteuerliche Herkunft ist Mittelpunkt der Geschichte. Die Wege der aus den ersten beiden Teilen bekannten Personen kreuzen sich immer wieder auf die eine oder andere, oft unerwartete Weise. Und wir erfahren, dass nicht nur Filth ein Faible für Bettys schöne Beine hatte.Auch wenn mir die betuliche, süßliche und etwas dümmliche Dulcie anfangs ziemlich auf die Nerven geht, mausert sie sich doch letztlich zu einer ganz besonders patenten alten Lady. Überraschungen sind auch in diesem Band vorprogrammiert. Viele kleine Teile fügen sich wie Terry Veneerings Puzzles zu einem wunderbaren Ganzen.Jane Gardam ist mit dieser Trilogie wirklich etwas ganz Besonderes gelungen. Auch wenn alle drei Bücher für sich gelesen werden können, würde ich dennoch die Einhaltung der Reihenfolge empfehlen, manche Überraschungen wären dann sonst keine mehr.

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  • Letzte Freunde werden senil

    Letzte Freunde

    kingofmusic

    23. May 2017 um 10:32

    So, nun ist sie aus(gelesen) – die „Old Filth“-Trilogie von Jane Gardam. Ich schreibe diese Rezension mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Lachend, weil auch bei „Letzte Freunde“ der typisch britische Humor durchblitzt (wieder genial übersetzt von Isabel Bogdan) und einige Abschnitte zeigen, dass auch eher distanziert wirkende ältere Menschen in ungewöhnlichen Situationen Einfallsreichtum und Witz zeigen. Mein weinendes Auge kommt zum einen bei dem Gedanken zu tragen, dass die Trilogie nun wirklich beendet ist und weil ausgerechnet der dritte Teil nicht mit den beiden Vorgängern (Ein untadeliger Mann und Eine treue Frau) mithalten kann, weswegen ich diesmal auch leider keine 5 Sterne vergeben kann.  Zum einen liegt es an den aus mehreren Perspektiven (Dulcie, Fred Fiscal-Smith sowie Terry Veneering) geschriebenen Abschnitten. Sie entwickeln für mich in diesem Band nicht annähernd die Tiefe der beiden Vorgänger, die jeweils nur eine Person in den Mittelpunkt gestellt haben. Vielleicht hätte Jane Gardam fünf statt drei Bände schreiben sollen. Jede Person an sich ist nämlich interessant, hat eine Menge zu erzählen, die einem jeweils noch andere Facetten von Old Filth, Betty und Terry Veneering zeigen. Hier hat Jane Gardam also alles richtig gemacht. Insgesamt jedoch (auf „Letzte Freunde“ bezogen) wirkt hier vieles zu gedrängt, zu schnell abgehakt.   Die voran aufgezählten Gründe bewirken meines Erachtens nach, dass sich „Letzte Freunde“ auch nicht so flüssig lesen lässt. Man verstehe mich bitte nicht falsch: die sprachliche Eleganz von Jane Gardam zeigt sich auch hier in anerkennungswürdiger Form und jede Leserin und jeder Leser dieser Trilogie sollte sich wirklich Zeit nehmen zum lesen – für ein „schnelles Buch für zwischen Tür und Angel“ sind alle drei Bände zu schade. Trotzdem bleibt „Letze Freunde“ hinter den Erwartungen und lässt mich als Leser eher verwirrt und enttäuscht als freudig und befriedigt über das Leben von Terry Veneering zu wissen, zurück. Alles in Allem ist es für mich leider nicht der „ganz runde“ Abschluss einer literarisch und sprachlich herausragenden Trilogie und mir tut es in der Seele weh, diesem letzten Band nur 3* geben zu können, aber ich will weder mich noch die Leserinnen und Leser meiner Meinung zu „Letzte Freunde“ belügen.   Goodbye „Old Filth“. Es war mir eine Ehre!!!

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    • 3
  • Ein letztes Kapitel...

    Letzte Freunde

    Orisha

    26. February 2017 um 21:53

    Der Tod von Edward Feathers, einer ihrer letzten Bekannten und Freunde, bringt Dulcie und Fiscal-Smith zum Nachdenken. Betty, der alte Veneering und nun also Old Filth. Ein Trio sondergleichen, dass im Laufe ihrer Leben miteinander – auf ganz unterschiedliche Weise – verbunden war. Und mittendrin immer der alte Fiscal-Smith aber auch Dulcie, wie wir in diesem Band erfahren sollen. Noch einmal nimmt uns Jane Gardam mit in Edward Feathers, Teddy Veneerings und Betty Feathers Leben und entführt den Leser in eine andere Zeit. Fokussiert auf zwei Randfiguren, Fiscal-Smith und Dulcie, erfahren wir im letzten Band, die Lebensgeschichte von Veneering, dem einstigen Feind von Old Filth. Anekdotenhaft spürt Gardam seinem Leben nach und rückt dabei nebenher auch Fiscal-Smiths und Dulcies Leben, damals wie heute, in den Mittelpunkt und in ein neues Licht. Dabei entsteht wieder dieser Sog, der mich bereits im ersten Buch ergriffen hat und der mir im zweiten Band ein wenig fehlte. Gekonnt schafft es Gardam über Nebenhandlungen und geschickt platzierte Details, die Geschichte gleich dreier Figuren zu beleuchten und schafft den Sprung in die Gegenwart. Eine Gegenwart ohne die „großen Titanen“ der Rechtssprechung, doch auch dass ist nicht schlimm, schafft sie doch so einen würdigen Abgang für diese großartige Trilogie.  Fazit: Mit sprachlicher Brillanz schließt Gardam das letzte Kapitel um ein besonderes Trio, welches ich nicht mehr missen will. Lesen!

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  • Liebe und Freundschaft vor sechs Jahrzehnten

    Letzte Freunde

    MirjamMuentefering

    07. February 2017 um 09:05

    Jane Gardam wurde 1928 in North Yorkshire geboren und in ihrer Heimat England vielfach für ihr schriftstellerisches Werk ausgezeichnet. Wieso ihre Bücher erst so spät zu uns fanden, ist ein Rätsel, denn sie sind von sensibler Schönheit, Poesie und Witz. Mit ihrer Trilogie „Ein untadeliger Mann“, „Eine treue Frau“, „Letzte Freunde“ erzählt sie die Geschichte einer kleinen Gesellschaft von Menschen rund um den zweiten Weltkrieg bis heute. Die Staranwälte Terry Veneering und Edward Feathers sind von ihrer ersten Begegnung an Konkurrenten – auch vor Gericht (das nur eine kleine Nebenrolle spielt), aber in erster Linie um Edwards Frau Betty. Freunde können die beiden Rivalen erst werden als Betty alt stirbt und die beiden Männer ihres Lebens als Nachbarn in zwei Cottages auf dem Land zurücklässt. Die Geschichte wird in Rückblenden und in der Gegenwart erzählt. Das Leben vor und nach dem Krieg in Europa, Luftangriffe und Armut sind ebenso Themen wie das luxuriöse Leben der Anwälte in Hongkong und später im Alter auf dem englischen Land. Doch obwohl sehr viel Hintergrundwissen die Grundlage für diese außergewöhnliche Trilogie bildet, stehen doch immer die Figuren im Vordergrund. Ihre Liebe, ihre Freundschaft sind der Antrieb durch ihre Leben – ganz genauso wie es heute immer noch ist. Jane Gardam versteht sich vorzüglich auf das Handwerk der Auslassung. Selbst wichtigste Ereignisse werden von ihr hin und wieder nur angedeutet, in Fotos an der Wand, vagen Erinnerungen, Klatsch und Tratsch. Ein Lesegenuss sondergleichen, weil die Autorin ihre Leserinnen fordert und ihnen damit eine lesende Intelligenz unterstellt, die von vielen Autoren heutzutage durch plattes „Alles-im-Detail-Schreiben!“ niedergemacht wird. Für Leserinnen mit einer Vorliebe für feine Sprachkunststücke und authentische Tiefe der Figuren ist die Trilogie ein echter Leckerbissen. Unbedingt in der richtigen Reihenfolge (1. „Ein untadeliger Mann“, 2. „Eine treue Frau“, 3. „Letzte Freunde“) lesen, a b e r UNBEDINGT lesen!

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    • 2
  • Ein leises Ende..

    Letzte Freunde

    BluevanMeer

    16. January 2017 um 11:17

    Jane Gardam konnte mich mit den ersten beiden Teilen der Trilogie um Old Filth, seinen Erzrivalen Veneering und seine Frau Betty, begeistern. Gerade der erste und der zweite Teil zeigen, wie gekonnt Gardam uns als LeserInnen in eine Richtung lenkt, um dann im zweiten Teil ein komplett anderes Bild einer Person zu zeichnen. Raffiniert erzählt, witzig und spannend - in der Trilogie finde ich alles, was mich bei Leselaune hält. Im dritten Teil kommt Dulcie zu Wort und wir erfahren interessante Details über Veneerings Leben, der ja doch eigentlich einen ganz anderen Namen hatte. An diesen Stellen gefällt mir der Roman ausgesprochen gut und es ist spannend, wie wenig sich die Figuren eigentlich wirklich gekannt haben. War Veneerings Vater nun ein Spion oder doch ein Zirkusartist? Vieles bleibt angedeutet. Auch die Rivalität der beiden alten Anwälte hat deutlich tiefere Wurzeln als man zunächst glauben mag und geht bis in die Schulzeit zurück. Das gefällt mir. Gleichzeitig zeigt sich auch, dass die jüngere Generation (hier verdeutlicht am Beispiel der neuen Mieter, die in Veneerings altem Haus wohnen) sich kaum vorstellen kann, was die Raj-Waisen erlebt haben und dass sie im besten Fall als schrullige und etwas merkwürdige alte Menschen abgetan werden. Am besten hat mir die Szene mit Dulcie in der Kirche gefallen - ein lustiges Highlight des Romans. Durch den Fokus auf zwei Randfiguren (Fiscal-Smith und Dulcie) werden Leerstellen aus den anderen Romanen gefüllt und wir als LeserInnen erfahren, was die anderen über Betty, Veneering und Old Filth gedacht haben. Das ist amüsant, was für's Herz und manchmal auch leise melancholisch. Denn Dulcie wusste nie, warum ausgerechnet Fiscal-Smith als Trauzeuge bei Edwards Hochzeit erscheint und doch ist es am Ende dieses Foto, was sie auf seinem Kaminsims findet. Ein Foto, auf dem sie alle jung und unglaublich glücklich aussehen. Hier zeigt sich auch die wahre Kunst der Autorin: eine Trilogie so geschickt um ein Figurenensemble aufzubauen, erfordert eine Menge Talent. Der Roman beginnt mit dem Satz "Die Titanen waren nicht mehr." Feathers und Veneering sind tot und ihre Geheimnisse und Lebenslügen sind mit ihnen gestorben. Am Ende der Triologie angelangt, bin ich froh, diese Romane gelesen zu haben. Ansonsten bleibt vieles sehr ruhig, fast zu ruhig. Wer ein spektakuläres Ende erwartet, wird vielleicht enttäuscht werden. Der letzte Teil wirkt auf mich deutlich melancholischer als die anderen Bände. Es ist ein leises Ende, das Gardam zeigt. Und nach längerem Nachdenken, kann ich nur sagen: es passt perfekt zu den Figuren des Romans.

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    • 3
  • Nicht ganz überzeugender Abschluss (3,5 Sterne)

    Letzte Freunde

    Fornika

    07. January 2017 um 10:35

    Edward und Terry, erst haben sie sich gehasst, dann ignoriert, dann sind sie im Alter irgendwie zu Freunden geworden. Dazwischen Betty, Edwards Ehefrau und Terrys Geliebte. Der unscheinbare Fiscal-Smith, der irgendwie nie richtig dazu gehörte. Mrs Dulcie, die alle überlebt. In ihrem Abschlussband der Trilogie nimmt Jane Gardam vor allem Terry Veneering in den Fokus, konzentriert sich auf seine Kindheit und zeigt uns wie aus einem Sohn einer Kohlehändlerin der weltgewandte Anwalt werden konnte, den wir schon kennen. Außerdem muss der Tod von Edward, Terry und Betty doch Lücken hinterlassen haben. Auch die werden aufgezeigt und man merkt vor allem eines: sie fehlen. Leider konnte Jane Gardam meiner Meinung nach der Trilogie keinen spektakulären Schlussakkord verpassen. Die Passagen über Terry hatten die gewohnte Qualität, ein Großteil der Geschichte stellt jedoch Wiederholungen von Altbekanntem dar; leider jedoch ohne neue Aspekte auszuarbeiten. So liest man sich durch Situationen, die schon in zwei vorherigen Büchern beleuchtet wurden und fragt sich ein bisschen warum Gardam nicht einfach nach diesen Schluss gemacht hat? Veneerings Kindheit hätte da doch gewiss auch ein Plätzchen gefunden. Natürlich ist Gardam immer noch eine großartige Erzählerin, schreibt gewitzt und raffiniert. Aber ohne inhaltlichen Zugewinn bleibt beim Leser dann doch ein leises Gefühl von Enttäuschung zurück.

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  • Terry Veneering

    Letzte Freunde

    leselea

    05. January 2017 um 16:40

    Aber er redete schon, bevor Terry durch die Tür war. „Denk daran“, sagte er, „du wirst nicht nur überleben, du wirst strahlen. Denk an Feathers, von dem ich dir erzählt habe. Du wirst noch besser werden als er. Das weiß ich. Ich irre mich nie.“ (S. 131) Letzte Freunde ist der dritte und letzte Band der Old Filth-Reihe von Jane Gardam. Während im ersten Roman (Ein untadeliger Mann) die Lebensgeschichte von Edward Feathers erzählt wird und der zweite Roman (Eine treue Frau) seine Frau Elisabeth sowie die Ehe der beiden Protagonisten näher beleuchtet, liegt der Schwerpunkt des letzten Romans auf dem Leben und Wirken einer weiteren Person: Terry Veneering. Den geneigten Leser wird es nicht wundern, dass diese Figur in einem eigenen Band „zu Wort kommen darf“, stellt Veneering doch nicht nur Edwards größten Konkurrenten innerhalb der Jurisprudenz da, sondern fungiert als einstiger Geliebter Bettys gleichsam als unsichtbarer, aber stets präsenter Dritter in dieser Ehe, die weniger untadelig war, als man auf den ersten Blick mein… Er hätte mehr gebraucht, als Elsie geben konnte. Er hätte Betty gebraucht. Und Betty war meine. (S. 145) Gardam erzählt nun in Letzte Freunde von Veneerings Kindheit und Jugend, von Armut, Schicksalsschlägen, aber auch vom Glück im richtigen Moment; sie zeigt, wann die Liebe zu Betty begann und wann sie endete (nämlich nie) und wie Edward schon früh vor der ersten Begegnung zu seinem natürlichen Rivalen wurde. Das tut sie – wie nicht anders zu erwarten – äußerst umsichtig, mit dem richtigen Feingefühl, absolut treffsicher und immer mit einem zarten Hauch von Humor. Dass Gardam eine wunderbare Erzählerin ist, wusste man schon aus den ersten beiden Büchern; wie raffiniert und mit Weitsicht sie die Reihe um Old Filth aufgebaut hat, wird jedoch erst in diesem letzten Band eindeutig. Keine Figur in dieser Romanfigur ist ohne Funktion, ohne Bedeutung, was in Letzte Freunde vor allem dadurch deutlich wird, dass zwei Randfiguren (Fiscal-Smith, Dulcie) der ersten Bände zu den Erzählern dieses Romans erhoben werden. Es sind diese – ich gestehe es – beinahe vergessenen Figuren, die in der Lage sind die Lücken zu füllen, die in den drei Geschichte immer wieder auftreten. Wie immer bei Gardam wird jedoch nicht alles enthüllt: Sie stellt ihre Protagonisten nicht bloß, sondern bleibt als treue Freundin immer schützend an ihrer Seite; sie erlaubt ihren Lesern, diese Figuren zu verstehen zu versuchen, fordert sie aber nicht zu einem Urteil über diese auf. Filth, Betty, Veneering: Sie alle sind Kinder einer bestimmten Zeit, einer Zeit, die schon längst untergegangen ist. Das britische Empire existiert nicht mehr, die drei sind die letzten Vertreter einer Art, die nach und nach aussterben. Ähnliches lässt sich auch über Gardam als Erzählerin sagen: In unserer schnelllebigen Zeit, in der nur Neuigkeiten, Aufgeregtheiten, Skandale ihren Weg durch die Informationsflut finden, schafft sie es mit drei Büchern Millionen von Lesern zu begeistern, die auf genau gegenteilige Weise funktionieren: Ein untadeliger Mann, Eine treue Frau, Letzte Freunde – sie alle kommen ohne große Spannung, ohne wirkliches Drama, ohne komplizierte Handlung aus. Stattdessen warten sie mit Sprachwitz, einer ungemeinen Ruhe und Gelassenheit und einer Behäbigkeit und Skurrilität auf, die man so nur noch selten in Büchern findet. „Die Titanen waren nicht mehr“ (S. 1): So beginnt Letzte Freunde, doch dieser Satz drängt sich einem vor allem auf, nachdem man die Reihe beendet hat und vor Gardams schriftstellerischen Talent den Hut zieht!

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    • 3
  • Letzte Freunde

    Letzte Freunde

    Buecherschmaus

    16. December 2016 um 11:46

    Es ist wieder eine Beerdigung, die den Ausgangspunkt des Abschlussbandes der „Old-Filth-Trilogie“ von Jane Gardam bildet. Nach Betty Feather und wenige Jahre danach Terry Veneering ist nun Old Filth selbst, der ehemalige Kronanwalt Edward Feathers bei einem Besuch in seiner alten Heimat Malaysia ums Leben gekommen.Seine Kindheit als Raj-Waise, sein zunächst unglückliches Aufwachsen in einer Pflegefamilie in England, seine glückliche Ausbildung in „Sirs“ Schule, seine Studien, die Ehe mit Betty und die langen Jahre in Hongkong, schließlich die Rückkehr ins beschauliche Dorset und der dortige Lebensabend waren Teil der ersten beiden Bände . Waren es in ihnen bereits die unterschiedlichen Perspektiven, der gänzlich andere Blick auf dieselben Begebenheiten, die immer wieder neue Aspekte und ganz andere Wahrheiten zutage förderten, setzt Jane Gardam dies in diesem dritten Band fort. Munter springt sie wie gewohnt in Vor- und Rückblenden durch Zeit und Ort, variiert Tempo und Rhythmus und durchaus auch mal die Erzählform. Das geschieht aber so gekonnt und unspektakulär wie die ganze Geschichte daherkommt. Die Figuren sind durch die letzten beiden Bücher so vertraut geworden (dabei sind beide genauso schmal wie der vorliegende Band), dass man sie zu kennen glaubt, sie erscheinen so real, dass man der Autorin auch schier Unglaubliches bereitwillig abkauft, z.B. die Anhäufung von durch ihre Geschichte lose verbundene Personen in demselben kleinen Ort in Dorset.Es sind vor allem die ehemaligen – und „Letzten Freunde“ Dulcie und Fiscal-Smith, die hier Raum bekommen. Sie waren zuvor eher Nebenfiguren, ein vorsichtiges Rückblättern (das ebook macht es möglich), wie oft sie tatsächlich bereits in Band 1 und 2 auftauchten – im wahrsten Sinne aber Randfiguren.Hier lernen wir sie näher kenne, beide bereits in sehr weit fortgeschrittenem Alter und mit allerhand Absonderlichkeiten und Macken gesegnet. Jane Gardam stellt sie uns mit schonungsloser Ironie, aber auch sehr warmherzig vor. Sie entblößt diese Menschen, die doch alle so sehr um die äußere Form bemüht sind, so „very british“, nie ganz, greift aber immer zum stets leicht schwarzen Humor (wohl auch „very british) und dem von ihr so gepflegten Wortwitz (wie immer wunderbar übertragen von Isabel Bogdan).Neben Dulcie und Fiscal-Smith ist es aber der verstorbene Terry Veneering, auf den hier noch einmal ein besonderes Licht geworfen wird. Der im ersten Band, der aus der Sicht von Edward Feathers geschrieben ist, stets leicht zwielichtig erscheinende, großspurig auftretende Erzrivale, der im zweiten, „Bettys“ Band als bewunderungswürdig und liebevoll beschriebene Mann, zeigt sich hier erneut von einer anderen Seite. Die Armut und Tristesse seiner Kindheit wird erzählt, seine Einsamkeit, seine unglückliche Ehe, der Verlust seines Sohnes. Das alles in der von Jane Gardam so meisterhaft beherrschten kunstvollen Verknappung – auch „Letzte Freunde“ umfasst gerade mal 240 Seiten.Die Old-Filth-Trilogie gibt sich als Abgesang auf das British-Empire, dessen Nachhut so langsam aber sicher wegstirbt. Dass sie so hoffnungsfroh endet, ist irgendwie tröstlich. Einige Kritiker bemängeln den vorliegenden letzten Teil als den schwächsten. Sicher fehlt die überraschende Neuheit des „Untadeligen Mannes“, aber davon abgesehen ist „Letzte Freunde“ wieder ganz auf dessen Höhe. Auch wenn dieser und „Eine untreue Frau“ nicht zwingend vorausgesetzt sind, empfiehlt es sich dringend, alle drei Bände in ihrer Reihenfolge zu lesen.

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    • 2
  • Eine Epoche geht zu Ende

    Letzte Freunde

    Bibliomarie

    07. November 2016 um 22:06

    Letzte Freunde ist der abschließende Band der Trilogie um Sir Edward Feathers , Old Filth genannt. Nachdem einmal die Geschichte aus Sicht von Sir Edward erzählt wurde, im zweiten Buch seine Frau Elizabeth zu Wort kam, stehen nun alte Freunde und Weggefährten im Mittelpunkt und deren Sicht auf das Ehepaar.Jetzt habe ich mehr über die lebenslange Fehde zwischen Terry Veneering und Edward Feathers erfahren. Eine Nebenfigur, Fiscal-Smith, wurde ins Rampenlicht gerückt und wurde für mich menschlich, nachdem er in den vorangegangenen Büchern ehe eine Witzfigur abgab.Für mich war es ein runder Abschluss, aber ohne die Kenntnis der ersten Bücher hätte ich schwer Zugang zur Geschichte, noch zu den einzelnen Personen gefunden, deshalb meine Empfehlung unbedingt die Vorgängerbände zu lesen. Die Sprache Jane Gardams hat mich auch hier wieder fasziniert. Es ist fantastisch, wie es ihr gelang, ihre Personen darzustellen. Ich schwankte von Sympathie zu Abneigung, je nach Blickwinkel und am Ende bleibt das Verständnis für die menschliche Tragödie, die jede einzelne Figur durchleben muss. Gleichzeitig ist die Trilogie aber auch ein Abgesang auf die große Zeit des englischen Empires. Die Kronkolonie Hongkong fällt an China zurück und die Bedeutung der englischen Oberschicht hat schon in den vergangen Jahrzehnten abgenommen, das wird auch den Protagonisten schmerzlich bewusst.Jane Gardam ist eine großartige Erzählerin und eine Chronistin dieser Zeit.

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    • 5
  • Ein wahrwes Psychogram!

    Letzte Freunde

    JennyKool

    04. November 2016 um 11:49

    Der Schreibstil ist sehr lebendig. Ich mochte die Geschichte sehr!

  • Ruhiger Ausklang der Trilogie um "Old Filth"

    Letzte Freunde

    FrolleinJott

    30. October 2016 um 19:58

    Inhalt / Klappentext: Nach den Bestsellern "Ein untadeliger Mann" und "Eine treue Frau": Band drei der herrlich britischen Trilogie von Jane Gardam. Es ist Abscheu auf den ersten Blick, der Edward Feathers und Terry Veneering, die glänzendsten Juristen des British Empire, ein Leben lang verbindet. Als ebenbürtige Gegner in zahllosen Prozessen hassen sie einander schon, bevor sie sich beide in dieselbe Frau verlieben. Und es wird ein Leben lang dauern, bis sie bemerken, dass sie ebenso gut Freunde sein könnten. Was hat Feathers’ Frau Betty so angezogen an Veneering, dem Mann mit dem weißblonden Haar, der selbst mit der schönsten Frau Hongkongs verheiratet ist? Worum beneiden die erbitterten Feinde sich mit solcher Intensität? Mit weiser Gelassenheit erzählt Jane Gardam, eine der bekanntesten Schriftstellerinnen in England, von der Fähigkeit zur Liebe und einer späten Freundschaft. Meine Meinung: Dies ist nun der dritte Teil zur Trilogie rund um "Old Filth" und seine Frau Betty, die jeweils aus der Sicht dieser Personen geschrieben wurden. Der Dritte im Bunde ist Veneering, ein ehemaliger Kollege und Rivale von Edward Feathers, der mit einer Asiatin verheiratet war, aber in jungen Jahren mal was mit Betty hatte, wie wir aus den beiden erste Büchern wissen. Ich hatte die Erwartung, dass auch dieser Teil der Geschichte aus Sicht des Protagonisten erzählt wird, der auf sein Leben zurückblickt. Aber wir treffen hier auf einige alte Bekannte wie Dulcie, die die Frau von Willy und Tante von Betty war und auf Fiscal-Smith. Also Personen aus dem Umfeld, die nun die letzten Überlebenden sind, nachdem Old Filth, Betty und Veneering verstorben sind. Abwechselnd wird aus deren Leben erzählt, was sie jeweils mit den anderen Personen erlebt haben, aber auch über Veneerings Kindheit und Werdegang erfahren wir Einiges. Hinzu kommt noch die Familie, die nun in Veneerings Haus lebt und die neuen Nachbarn von Dulcie sind. Leider gibt es dabei keine neuen Erkenntnisse oder Überraschungen, es ist also mehr eine Art Ausklang der Trilogie, die, wie der Klappentext verspricht mit "weiser Gelassenheit" erzählt wird. Das Buch ist ebenso wie die anderen beiden literarisch anspruchsvoll geschrieben. Wieder habe ich es recht langsam gelesen, weil man die Sprache einfach genießt. Allerdings konnte es mich insgesamt nicht so packen wie die beiden Vorgänger, denn es fehlt mir hier an dieser Intensität, dieser personenspezifischen Sichtweise. Wenn ich nur dieses Buch gelesen hätte, ohne die beiden anderen zu kennen, wäre ich vermutlich doch recht enttäuscht gewesen. Deshalb kann ich den Lesern nur raten, unbedingt alle Teile in der Reihenfolge des Erscheinens zu lesen. Dann macht es Sinn und bietet einen, wenn auch nicht gerade krönenden, aber ruhigen, ausklingenden Abschluß. Bewertet mit 3,5 Sternen.

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    • 2
  • Faszinierende Lebenschicksale

    Letzte Freunde

    Clari

    10. October 2016 um 10:18

    Im letzten Band ihrer Trilogie über zwei Anwälte der Kronkolonie Honkong kehrt Jane Gardam noch einmal an den Erzählort zurück, um sich dem Werdegang ihrer beiden Protagonisten, der verfeindeten Anwälte Edward Feathers und Terry Veneering, zu widmen.Nachdem beide verstorben sind und kurz nacheinander beerdigt wurden, findet man sich zunächst in dem Dörfchen in Dorset wieder, wo sie ihren Lebensabend verbringen wollten. Zufällig und nichts ahnend haben sie Häuser ganz nahe beieinander erworben.Die beiden stammten aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten.Edward war der distinguierte Herr, dessen Vater Kolonialbeamter war. Veneering war der Spross eines russischen Zirkustänzers. Seine Mutter war Kohlenhändlerin, eine einfache und resolute Person, die sich und den auf der Durchreise mit dem Zirkus verunglückten Russen durchbrachte. Ihr Sohn ist ihr Augapfel, für den sie alles tut. Jetzt erst versteht man Veneerings Auftreten und seine besondere Art von Humor und Robustheit, ja, sein ganzes lockeres und gelöstes Auftreten! Er ist ein Unikat an Draufgängertum und individueller Lebensart.Wie schon in den ersten beiden Bänden dieser Romanfolge greift eine Geschichte in die andere. Lediglich der Perspektivwechsel erhellt das Bild der einen oder anderen Person. Zwischen beiden Kronanwälten stand immer Elisabeth, die Frau von Edward Feathers.Sie war weder schön noch besonders reizvoll, aber sie wusste zu lieben.Es wird in diesem letzten Roman ersichtlich, wie alles und alle zu einander gestanden haben, was sie gegenseitig anzog, und was sie voneinander abgestoßen hat.Dieses England, das man hier nochmals in seiner Skurrilität und der Besonderheit der einzelnen Figuren erlebt, ist amüsant und witzig. In Dorset finden sich so einige Nebenfiguren wieder, die man bisher nur am Rande erlebt hat. Mrs. Dulcie gehört dazu und Fiscal-Smith, einer der weniger erfolgreichen Anwälte. Alles und alle hängen irgendwie mit der Kronkolonie Honkong zusammen und finden sind nun als alte Pensionäre in England wieder.Da ja alle Personen und Geschehnisse von Beginn an in der Rückblende beschrieben wurden, ergibt sich das runde Bild einer Gesellschaft, die ihre beste Zeit kurz nach dem vorangegangenen Zweiten Weltkrieg hatte. Auch da zeichnete sich schon ab, wie unwahrscheinlich einzelne durch diesen Krieg gekommen sind, und mit wie viel Glück man zu einem Neuanfang gefunden hat.Jetzt befinden wir uns schon im 21. Jahrhundert, und der Wandel der Zeiten macht sich allenthalben bemerkbar. Das Handy und 9/11 haben ihre Spuren hinterlassen, und die Welt hat sich gedreht.Schon 1997 ging das Zeitalter der englischen Kronkolonien zugrunde!Man liest auch diesen letzten Band der Trilogie gerne, weil Jane Gardam eine unnachahmlich großartige Erzählerin ist, die ihresgleichen sucht. 

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    • 3
  • LovelyBooks Romane-Challenge 2016: Die Challenge mit Niveau

    aba

    27. December 2015 um 19:56

    LovelyBooks lädt im neuen Jahr wieder zu spannenden Challenges ein.Und auf euch warten tolle Gewinne.Die anspruchsvolle Gegenwartsliteratur ist 2016 wieder dabei!Liest du gerne Bücher mit Niveau?Dann ist diese Challenge genau das Richtige für dich.15 anspruchsvolle Romane möchten wir vom 01.01.2016 bis 31.12.2016 lesen.Es gelten Bücher - Gegenwartsliteratur -, die in diesem Zeitraum erscheinen (Ersterscheinungen) und an diesem Beitrag angehängt sind.Auch Neuauflagen – 2016 erschienen - von Klassikern.Die Regeln: Melde dich mit einem kurzen Beitrag hier im Thread an. Einstig ist jederzeit möglich. Und du kannst dich jederzeit wieder abmelden. Du verpflichtest dich zu nichts. Schreibe bitte zu jedem Buch, das du für die Challenge gelesen hast, eine Rezension bei LovelyBooks, und verlinke diese in einem einzigen Beitrag in diesem Thread. Dieser Beitrag, wird von mir unter dem entsprechenden User-Namen in der Teilnehmerliste verlinkt. Das wird dein Sammelbeitrag für deine Rezensionen sein. Es gelten nur Bücher, die an diesem Beitrag angehängt sind! Bitte beachten: Die Liste der Bücher erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.Nimmst du die Herausforderung an?Unter allen Teilnehmern, die es schaffen, 15 Romane mit Niveau bis zum 31.12.2016 zu lesen und zu rezensieren, wird ein tolles Buchpaket verlost.Natürlich mit den passenden Büchern zum Thema.Ich freue mich auf viele Anmeldungen!Teilnehmer:19angelika63AgnesMAmayaRoseanushkaArizonaaspecialkateban-aislingeachBarbara62BlaetterwindblauerklausbonniereadsbooksBookfantasyXYbookgirlBuchgespenstBuchinaBuchraettinCara_EleaCaroasCorsicanacrimarestricyranaczytelniczka73Deengladia78DieBertadigraEeyoreleerinrosewellFarbwirbel FederfeeFornikaFrauGonzoFrauJottfreiegedankenfrlfrohsinngefluegeltermondGela_HKGetReadyGinevraGirl56GruenenteGwendolinahannelore259hannipalanniHeldentenorIgelaInsider2199JoBerlinK2kkatrin297krimielselenikslesebiene27LesefantasieleselealesenbirgitleseratteneuLibriHollylisibooksLiteraturmaria1Marika_RomaniaMaritzelmarpijeMartina28MauelaMercadoMiamoumiss_mesmerizednaddoochNadja_KloosnaninkaNepomurksNightflowerNilNisnispardenPetrisPocciPrinzessinAuroraschokoloko29serendipity3012SikalsofiesolveigsommerleseStefanieFreigerichtsternchennagelSumsi1990suppenfeesursulapitschiTanyBeeTintenfantasieTochterAliceumbrellavielleser18wandabluewiloberwortjongleurzeki35

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