Jane Green Kopfüber

(12)

Lovelybooks Bewertung

  • 12 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 3 Rezensionen
(2)
(6)
(2)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kopfüber“ von Jane Green

Amber hat zwei tolle Kinder, einen Börsenmakler zum Mann und ein Traumhaus in Connecticut. Vicky ist Single und arbeitet für das angesagteste Magazin von ganz London. Für eine Reportage tauschen Vicky und Amber ihre Leben. Mit Mann und Hund, Job und Katze. Nur vier Wochen – und danach ist nichts mehr, wie es war …

Stöbern in Romane

Der Duft von Honig und Lavendel

Wundervoller Roman über das Leben und die Liebe.

Katzenauge

Underground Railroad

Sklaverei, eines der grausamsten Kapitel der amerikanischren Geschichte, großartig erzählt

ulrikerabe

Die Verschwörung von Shanghai

Keine leichte Lektüre für zwischendurch......

voeglein

Und morgen das Glück

Bewegende Geschichte über neue Anfang, großartig geschrieben !!!

marpije

Das Mädchen aus Brooklyn

Mein vierter und letzter Musso – Enttäuschung pur! (**)

Insider2199

Der Frauenchor von Chilbury

Vielleicht weniger an Männer gerichtet, aber ein tolles Buch für Frauen!

Sigismund

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Leider nicht überzeugend...

    Kopfüber
    MissRose1989

    MissRose1989

    18. March 2015 um 01:24

    Einmal aus dem eigenen Leben heraus und mal das Leben eines andere Leben? Wer wünschst sich das nicht? Für Amber, die sonst in ihrem Leben zwischen Kindern, dem Mann und dem Hund festhängt, wird diese Vorstellung wahr, also sie für einen Monat mit der hippen Vicky das Leben tauschen kann. Vicky ist im Gegensatz zu Amber Single und arbeite als Redakteuerin. Amber und Vicky treffen im Rahmen einer Reportage aufeinander und so wechseln sie ihre Leben, was aber nicht ohne Folgen bleiben wird... Die Geschichte rund um Vicky und Amber ist sehr leichte Lektüre mit kleinen Turbulenzen, aber man gleitet eher durch die Seiten, da einiges leider etwas vorhersehbar war. Es dreht sich auch um 2 Kontienente, immerhin tauschen einen Amerikanerin und eine Engländerin ihre Leben und so kommt es eben auch zu einigen Vorurteilen in dem Buch über die Amerikaner und die Englänger.  Eigentlich sind Vicky und Amber Mitte Dreißig, aber leider muss man sagen, dass sie wirklich naiv sind. Das ist eben etwas, was man in den Charakteren und auch den Verlauf der Handlung ziemlich abschwächt. Die beiden Frauen sind zwar recht sympathisch, aber leider ist es eben so, dass man sich nicht mit ihnen als starke Frauen anfreunden kann, weil es keine starken Frauen sind, sondern eher Frauen, die sich das Leben ziemlich leicht machen wollen, aber deren Leben eben nicht leich sind. Der Schreibstil von Jane Green ist sehr leicht und das Buch liest sich - trotz der knapp 500 Seiten - leicht weg und man fliegt durch die Geschichte, aber leider ist die Geschichte an sich auch nicht besonders tief gehend. Man erwartet eben eine etwas turbulente Verwechlsungskomödie, aber leider bekommt man eher eine Ansammlung von Klischees und eine Geschichte, die leider eher eine schlechte Komödie ist. Für eine leichten Sommertag, an dem man nicht viel nachdenken möchte, ist das Buch sicher okay, aber sonst ist es für den Leser eher unterfordernd. Fazit: An sich ist der Plot und die Grundidee des Buches gut, aber leider ist die Umsetzung des Buches eher lasch und ziemlich vorurteilsbelatet. Amber und Vicky sind wirklich nicht die Hellsten und mache das Buch nicht wirklich besser.

    Mehr
  • Rezension zu "Kopfüber" von Jane Green

    Kopfüber
    sandra1983

    sandra1983

    02. January 2010 um 11:00

    Vicky, Single, lebt und arbeitet als Journalistin in London. Amber wohnt in den USA, hat ein tolles Haus, einen reichen Mann, Kinder - ist jedoch nicht glücklich. Sie bewirbt sich bei einer englischen Zeitschrift für einen "Familientausch" für 4 Wochen. Amber lebt Vickys Leben und andersrum. Das Buch hat einen langen, müden Vorspann. Erst nach der Hälfte des Buches wird es mal etwas interessanter. Es passieren jedoch nicht die Dinge, die man evtl erwartet. Trotzdem ist das Ende schön.

    Mehr
  • Rezension zu "Kopfüber" von Jane Green

    Kopfüber
    variety

    variety

    03. May 2008 um 11:51

    Ich habe das Original auf Englisch gelesen.
    Das Buch liest sich gut und die Grundidee ist auch spannend. Leider schafft es Jane Green nicht, aus dem Plot eine wirklich packende Geschichte daraus zu machen. Es bleibt alles oberflächlich und kitschig. Schade.