Jane Heller Der geliehene Mann

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Inhaltsangabe zu „Der geliehene Mann“ von Jane Heller

Wenn im Leben alles glatt läuft, was kann einen da noch aus der Ruhe bringen? – Dass es deiner schlimmsten Feindin doppelt so gut geht wie dir! Als Amy Sherman der Frau wieder begegnet, die ihr vor Jahren den Freund ausspannte, muss sie einfach behaupten, mittlerweile mit dem Mann ihrer Träume verlobt zu sein. Auch wenn das gar nicht stimmt. Deshalb muss sofort ein Traummann her, und sei er nur geliehen …

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  • Rezension zu "Der geliehene Mann" von Jane Heller

    Der geliehene Mann

    Buechersuechtig

    08. November 2010 um 10:09

    Amy Sherman ist ganz zufrieden mit ihrem Leben, bis sie zufällig ihrer ehemals besten Freundin Tara Messer begegnet. Denn Tara hat Amy vor vier Jahren ihren Verlobten Stuart ausgespannt (Amy hat die Beiden kurz vor der Hochzeit im Bett erwischt), woran die Freundschaft zerbrochen ist. Nun ist Tara mit Stuart offenbar glücklich verheiratet, sieht noch immer wunderschön aus, hat eine eigene Radiosendung und außerdem einen Lifestyle-Ratgeber namens "Einfach schön" an L&T (Amys Arbeitgeber) verkauft. Um ihrer Erzfeindin keinen Triumph zu gönnen, erfindet Amy bei ihrer ersten Begegnung einen Verlobten und eine Hochzeit in 6 Monaten, da sie glaubt, Tara niemals wiederzusehen. Doch wie es das Schicksal will, muss Amy in ihrer Funktion als Leiterin der PR-Abteilung die Promotion des Buches übernehmen und alles Menschenmögliche für dieses Buch und die Autorin geben. Als Tara unbedingt Amys Traummann kennenlernen will, muss schnell einer her... Nach langem Suchen fällt die Wahl auf Krimiautor Tony Stiles, für den Tara zufällig schwärmt. Eigentlich verstehen sich Amy und Tony überhaupt nicht, doch nach einiger gemeinsam verbrachten Zeit stellt sich heraus, dass Tony gar nicht so unsympathisch ist. Doch kaufen Tara und Stuart ihnen das verliebte Pärchen ab? MEINE MEINUNG: In den Büchern von Jane Heller gibt es meistens eine beruflich erfolgreiche Singlefrau zwischen 30 und 40, die humorvoll aus dem Nähkästchen plaudert. Diesmal heißt die liebenswerte Protagonistin Amy, die mit ihren Anfang 30 schon sehr erfolgreich ist, sich aber in der Nähe von Tara immer unscheinbar fühlt. Denn während Amy eher mit inneren Werten und Erfolg aufwartet (obwohl sie nicht unattraktiv ist), kommt die oberflächliche Tara als Schönheit daher, der die Welt zu Füßen liegt. Doch im Laufe der Geschichte erfahren wir, dass auch das schöne Leben von Tara und Stuart Risse aufweist... Die unterhaltsame Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Amy und Tara (in der Ich-Form) erzählt. Das gefällt mir ganz gut, denn so erfahren wir mehr über die Gedankengänge und Gefühle der ehemaligen Freundinnen. Doch stellenweise zieht sich die Handlung sehr dahin, was leider den Lesefluss stocken lässt und das Lesevergnügen schmälert. "Der geliehene Mann" ist eine Mischung aus Liebesgeschichte und Krimi, wobei die Krimielemente schon arg zusammengeschustert und klischeebehaftet wirken. Es gibt zwar ein paar überraschende Wendungen und witzige Dialoge, aber daraus hätte sich sicher mehr machen lassen. Den Schreibstil würde ich in die Schublade "locker-leicht" stecken, was auch zutrifft (bis auf die überflüssigen Passagen). Der trockene Humor hat mir schon öfters ein Lächeln entlockt, dennoch gibt es von Jane Heller bessere Bücher. FAZIT: Ein Frauenroman aus der Feder von Jane Heller, der sich leicht lesen lässt und für ein paar Stunden kurzweilige Unterhaltung geeignet ist. Die Themen Freud & Leid in Beziehungen und Freundschaften" sind durchaus gut umgesetzt - und doch leidet die Handlung unter der mangelnden Spannung sowie der Klischeehaftigkeit. Für diesen mittelmäßigen Roman vergebe ich deshalb 3 STERNE.

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  • Rezension zu "Der geliehene Mann" von Jane Heller

    Der geliehene Mann

    schreiberlingens

    04. August 2010 um 20:56

    Im Endeffekt war es ganz anders als ich es mir ausgemalt habe, aber so ist das ja meistens... trotzalledem sehr amüsanter Roman.

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