Jane Hill Irgendwann holt es dich ein

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Inhaltsangabe zu „Irgendwann holt es dich ein“ von Jane Hill

Wir haben etwas Schreckliches getan. Mit diesem rätselhaften Geständnis einer Schulfreundin gerät das Leben der jungen Radiomoderatorin Kate in Gefahr. Morde im Bekanntenkreis, Drohbriefe und eine makabre Lieferung von Kindersärgen rauben ihr beinahe den Verstand. Denn sie weiß: Sie soll als Nächste sterben, und das Motiv dafür liegt in ihrer Vergangenheit ...

Ein gutes,spannendes Buch.Auch das Ende kam für mich etwas überraschend.

— Angelinchen
Angelinchen

Guter Thriller für Zwischendurch

— hymo
hymo

Gefiel mir gut- besser als das andere Buch.

— SvenjaN
SvenjaN

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    Irgendwann holt es dich ein
    Crisana

    Crisana

    16. March 2015 um 12:14

    Einfacher und angenehmer Krimi fürs Wochenende. Die Story an sich, super Idee. Die Umsetzung könnte besser sein. Spannung wurde nur wenig bis gar nicht aufgebaut. Alles erschien, mir jedenfalls, sehr absehbar. Für mich gab es keine überraschenden Wendungen und Ereignisse. Was sehr schade ist, denn die Grundgeschichte ist hat großes Potential. Lässt sich leicht lesen. Als Einstieg in die Krimi-Welt auf jeden Fall geeignet.

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  • Mobbing in der Schulzeit - tödliches Ende

    Irgendwann holt es dich ein
    TigerBaaby

    TigerBaaby

    14. January 2014 um 01:49

    Klappentext: "Wir haben etwas Furchtbares getan ..." Mit diesem rätselhaften Geständnis einer Schulfreundin gerät das Leben der jungen Radiomoderatorin Kate in Gefahr. Morde im Bekanntenkreis, Drohbriefe und eine makabre Lieferung von Kindersärgen rauben ihr beinahe den Verstand. Denn sie weiß: Sie soll als Nächste sterben, und das Motiv dafür liegt in ihrer Vergangenheit ...   Das Buch an sich zieht sich mächtig in die Länge. Dann kommt es wie aus dem nichts zu einem Todesfall. Kates alte Klassenkameradin & Freundin pringt vor einen Zug und Kate wird Zeuge des Vorfalls. Der letzte Satz den sie von ihrer alten Freundin gehört hatte war "Wir haben etwas furchtbares getan". Nun will Kate rausfinden was sie meinte und womit es zusammenhing und inwiefern sie mit in die Sache verwickelt ist. Stroy an sich war in Ordnung. Meiner perönlichen Meinung nach einfach zu langweilig dargestellt & langezogen. Ich habe für dieses Buch länger gebraucht, als erwartet. Fazit: Fürmich persönlich war es kein "Super Buch", was auch nicht heißen soll, dassman es nicht lesen kann !

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  • Annehmbarer Thriller um Mobbing und Klassenunterschiede

    Irgendwann holt es dich ein
    Thommy28

    Thommy28

    21. October 2011 um 15:21

    Die letzten Worte der Jugendfreundin von Kate sind: Wir haben etwas Furchtbares getan! Dann stürzt sie vor die einfahrende U-Bahn zu Tode. In der Folge wird Kate von seltsamen, bedrohlichen Ereignissen heimgesucht. Ihr Mann - Journalist - versucht die Hintergründe zu ergründen . Alles weist weit in die Vergangenheit, auf Kates Schulzeit, die sie aus guten Gründen völlig verdrängt hatte. Das Buch ist leicht zu lesen, flüssig - aber anspruchslos - geschrieben. Das Thema - Mobbing und Klassenunterschiede - wird recht gut abgehandelt, die Konsequenzen wirken aber doch recht überzogen. Für mich ein lesbarer, aber durchschnittlicher Krimi.

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  • Rezension zu "Irgendwann holt es dich ein" von Jane Hill

    Irgendwann holt es dich ein
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. September 2010 um 09:40

    Inhalt: „Wir haben etwas Furchtbares getan…“ Eine gefährliche Erinnerung. Eine skrupellose Tat. Eine mörderische Jagd. „Wir haben etwas Furchtbares getan.“ Mit diesem rätselhaften Geständnis einer Schulfreundin gerät das Leben der jungen Radiomoderatorin Kate in Gefahr. Morde im Bekanntenkreis, Drohbriefe und eine makabre Lieferung von Kindersärgen rauben ihr beinahe den Verstand. Denn sie weiß: Sie soll als Nächste sterben, und das Motiv dafür liegt in ihrer Vergangenheit… Meine Meinung: Dieser Psychothriller hat mir gut gefallen. Er ließ sich aufgrund der leicht zu verstehenden Handlung sehr schnell lesen. Die Handlung dreht sich um ein schlimmes Ereignis, das Kate Jahre zuvor, auf ihrer Mädchenschule erlebte, und völlig verdrängt hat. Leider war sie mir als Protagonistin unsympathisch, weil sie so selbstbezogen und stur, ja praktisch unnahbar war. Auch fand ich es etwas weit hergeholt das Kates Mann die Ermittlungen des Täters aufnimmt, anstatt die Polizei selbst. Irgendwie wirkte die Handlung daher etwas unrealistisch, was eigentlich schade ist denn die Geschichte an sich war gut strukturiert und aufgebaut. Trotz dieses negativen Aspekts war der Thriller fesselnd genug, dass ich ihn innerhalb weniger Stunden in einem Rutsch durch gelesen habe. Er spielt in London und ist was die Stadt selbst betrifft recht detailliert geschmückt. Sehr schön wird die U-bahn mit ihren Stationen beschrieben, so das es jemanden der London kennt leicht fällt sich die Umgebung bildlich vorzustellen. Teilweise ist er grausam, teilweise wird es ruhiger, dennoch hält sich der Spannungsbogen bis zum Schluss. Ein Katz und Mausspiel bei dem man hin und her überlegt wer als Täter in Frage kommt. Mobbing ist in diesem Thriller das Hauptthema und auch der Unterschied zwischen arm und reich. An sich kein neues Thema und daher denke ich sollte man nicht zu viel Anspruch erwarten. Der Schreibstil ist einfach und fließend, die 318 Seiten lassen sich sehr schnell lesen und ich denke der Roman hat damit auch die richtige Länge. Das Cover wirkt düster, ein Gesicht auf schwarzem Hintergrund, innen in blutroter Schrift der Titel, der voll und ganz zu diesem Thriller passt. Fazit: Eine nette Lektüre für zwischendurch. Ein Psychothriller der so einfach gestrickt ist, dass man ihn in einem Rutsch lesen kann.

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