Jane Lythell Denn du gehörst mir

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Inhaltsangabe zu „Denn du gehörst mir“ von Jane Lythell

Kathy hat gerade einen gesunden Jungen bekommen und lebt glücklich verheiratet in London. Ihr Job als Redaktionsleiterin ist anstrengend, aber erfüllend. Ein Leben wie im Bilderbuch. Wenn da nicht ihre Kollegin Heja wäre, die mehr über Kathy weiß, als es zunächst den Anschein hat. Schritt für Schritt, und von Kathy völlig unbemerkt, beginnt sie, sich in deren Leben zu schleichen. Und je tiefer sich Heja in Kathys intimste Ängste gräbt, desto klarer wird, worauf sie es eigentlich abgesehen hat ...

Trotz einiger Schwächen, sehr spannend und lesenswert!

— stehdas
stehdas

Ich hatte mir mehr erhofft.

— Lisa_Liest
Lisa_Liest

der text auf der Rückseite des Buches hat mich angesprochen, leider war das buch eine echte enttäuschung

— Aldona
Aldona

Aus Sicht von Täter und Opfer wird hier eine beklemmende Geschichte um Stalking und falscher Liebe erzählt. Toll!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Intrigen, Stalking... Spannung pur!

    Denn du gehörst mir
    Leseherz

    Leseherz

    06. March 2017 um 08:17

    Ein Kind zu haben, ist dass größte auf der Welt, wenn der Job gut läuft und du denkst, deine Ehe ist perfekt – was willst du mehr? Kathy Hartman erlebt dieses Glück und glaubt, keiner könne ihr was anhaben. Doch nach einer gewissen Zeit spürt sie, dass was nicht in Ordnung ist. Das ihr Mann Markus da mit drin hängen könnte, ahnte sie jedoch nicht und der Schock sitzt tief. Kathy erfuhr, dass ihre Kollegin Heja, früher eine finnische Berühmheit in den Medien, mit Markus einige Jahre liiert war und das während ihres Urlaubes. Voller Wut packt sie das nötigste ein und verschwindet mit ihrem gemeinsamen Sohn zurück. Doch das war bei weitem noch nicht alles. Heja wusste über jeden kleinen Moment dieser kleinen Familie Bescheid. Dringt spät abends in die Wohnung ein, während Fran auf Billy aufpasst und nimmt ihn mit. Sie hat einen fiesen Plan ausgeheckt, denn sie weiß, sie stirbt bald. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt…!

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  • Subtiler Thrill

    Denn du gehörst mir
    Bibsi72

    Bibsi72

    11. January 2017 um 12:22

    Auf der Rückseite wird das Buch als Spannungsroman betitelt und ich kann dies nur unterschreiben. Für einen Thriller fehlt es mir eindeutig an Spannung und Thrill. Dennoch hat mich das Buch gut unterhalten. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Perspektiven von Kathy und Heja geschildert. Dabei erfährt man immer mehr über die beiden Protagonistinnen und die Charaktere werden kontinuierlich plastischer. So manches Detail aus der Vergangenheit der beiden hätte man für meinen Geschmack weglassen können, aber zum Ende hin ergeben sie dann doch Sinn und runden das Bild ab. Bereits von Anfang an wird klar, dass Heja Kathy nicht gerade wohl gesonnen ist und etwas im Schilde führt. Das Buch startet stark durch und flacht leider zur Mitte hin etwas ab. Hier lohnt es sich aber, durchzuhalten, denn etwa ab dem letzten Drittel wird Hejas Ziel klar und man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen... Allen zu empfehlen, die einen etwas sanfteren, subtilen Thrill mögen.

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  • Schade....

    Denn du gehörst mir
    __buecherliebe__

    __buecherliebe__

    21. April 2016 um 16:52

    Schade. Wirklich schade. Es hätte ein wirklich gute Story werden können, denn die Idee ist saugut ... krank und verstörend, so wie ich das mag...Leider hatte ich ein Haufen Probleme mit der Umsetzung. Spannung hat total gefehlt und es hat sich gezogen ohne Ende. Ich musste mich durchkämpfen. Alles viel zu durchschaubar und kein einziger "Buuuuum", meiner Meinung nach...Fazit: Eine super Idee mit einer miesen Umsetzung.

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  • Stalking aus Leidenschaft?

    Denn du gehörst mir
    R_Manthey

    R_Manthey

    21. August 2015 um 14:37

    Es ist immer wieder erstaunlich, wie man durch einen Klappentext in die Irre geführt wird. Er verspricht hier einen "klugen psychologischen Spannungsroman über Rivalität, Manipulation und Betrug". Irgendwie stimmt das auch, aber letztlich liegen die Dinge ein wenig anders. Allerdings kann man das hier nicht verraten, weil es die Spannung nehmen würde, die das Buch leider zwischenzeitlich zu verlieren droht. Alles scheint vorhersehbar. Ist es auch, nur die Zusammenhänge sind etwas anders als man dachte, und das Ende überrascht. Kathy arbeitet als Chefredakteurin bei einer Zeitschrift über moderne Architektur in London. Ihr finnischer Ehemann hüllt sich in nordische Schweigsamkeit über seine Vergangenheit. Kürzlich stellte Kathy eine finnische Journalistin ein, die ihr Mann vorgibt nur aus dem Fernsehen zu kennen. Merkwürdigerweise hinterfragt Kathy im Bewerbungsgespräch die Vergangenheit und die Wechselmotive ihrer neuen Kollegin nicht. Aber schließlich muss es in Romanen nicht immer logisch zugehen. Tatsächlich nämlich ist ihre neue Kollegin Heja eine kaltblütige Stalkerin. Ihre Gründe enthüllen sich erst nach und nach dem Leser, der abwechselnd den Lauf der Ereignisse immer aus der Sicht von Kathy und Heja erzählt bekommt. Das ist ein für die Zwecke dieses Romans vortreffliches Werkzeug, weil es nicht nur Struktur in die Handlung bringt, sondern auch zum besseren Verständnis der Gefühlswelt der beiden Frauen dient. Allerdings habe ich mich besonders am Anfang mehrmals gefragt, ob ich eigentlich voll bei der Sache bin, denn plötzlich wurden Tatsachen vorausgesetzt, von denen man denkt, sie überlesen zu haben. Dem ist jedoch nicht so. Die Autorin fügt sie einfach in die Gedankenwelt der beiden Frauen ein, aus der sie der überraschte Leser in Form von plötzlichen Rückblenden erfährt. Das ist gelegentlich etwas anstrengend. Bis zu zwei Dritteln des Textes verläuft die Handlung etwas zähflüssig, weil man ständig mit den täglichen Vorrichtungen und den mehr oder weniger beiläufigen Gedanken der beiden Frauen konfrontiert wird. Einen unmittelbaren Bezug zum eigentlichen Drama, dessen Spannungsbogen sich zunehmend verflacht, kann man nicht immer erkennen. Doch dann kommt im letzten Drittel ein nicht mehr erwarteter Schwung ins Geschehen, der den Leser schließlich wieder ein wenig mit dem Buch versöhnt. Wer vorher noch nicht gewusst hat, dass Böses oft nur ein Ausdruck von Leiden ist, erfährt es nun an diesem Beispiel. Verletzungen, die dadurch anderen zugefügt wurden, werden durch diese Erkenntnis zwar weder rückgängig gemacht, noch verheilen sie dadurch schneller, aber man kann vielleicht je nach innerer Verfassung ein gewisses Verständnis für den anderen aufbringen. Allerdings werden sich auch hier wie immer die Geister scheiden. Begeistert hat mich dieses Buch nicht, aber interessant war es. Allerdings muss man dazu bis zum Ende durchhalten.

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  • Lesechallenge im April zu "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke

    Der Sommer, in dem es zu schneien begann
    TinaLiest

    TinaLiest

    Nur das Meer kennt dein Geheimnis Manche Sommer sind mehr als nur eine Jahreszeit – sie verändern dein Leben. Weil du Dinge erlebst, die wie eine eiskalte Welle über dich hereinbrechen und dich mit voller Wucht herumwirbeln. Diese Erfahrung muss auch Eva machen... Seid ihr bereit für eine überraschende, bewegende und begeisternde Geschichte? Lucy Clarke hat mit "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" einen warmherzigen, berührenden Roman geschrieben - einen Roman, den man garantiert nicht so schnell aus der Hand legt! Es geht um die Liebe, Lügen und Geheimnisse und das alles vor der traumhaften Meereskulisse des wilden Tasmaniens am östlichen Rand des indischen Ozeans: Ein wundervoller Roman für unsere Lesechallenge im April! Mehr zum Buch: Wie gut kennst du den Mann, den du liebst? Als Eva nur wenige Monate nach der Hochzeit ihren Mann durch einen Unfall auf See verliert, erstarrt sie vor Schmerz. Ihr gerade erst begonnenes Leben als glückliche Ehefrau soll schon zu Ende sein? Eva fühlt sich völlig allein in ihrer Trauer und reist nach Tasmanien, um Trost bei Jacksons Angehörigen zu finden. Doch so bezaubernd die australische Insel ist, so abweisend verhält sich Jacksons Familie. Warum nur wollen sein Vater und sein Bruder partout nicht über ihn sprechen? Auf Eva warten schockierende Wahrheiten, die sie zu einem schicksalhaften Sommer in der Vergangenheit führen - dem Sommer, in dem es zu schneien begann. Hier geht es zur Leseprobe! Habt ihr Lust auf eine Lesechallenge, bei der euch ein wundervolles Buch ins ferne Tasmanien entführt, in zauberhafte Unterwasserwelten und an feine Sandstrände? Möchtet ihr mit Eva die Geheimnisse ihres Ehemanns in seinem Heimatland aufdecken und in einer Geschichte versinken, bei der es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen? Dann bewerbt euch bis einschließlich 9. April für die LovelyBooks Lesechallenge im April! Wir vergeben gemeinsam mit dem Piper Verlag 50 Leseexemplare von "Der Sommer, in dem es zu schneien begann" von Lucy Clarke unter allen Bewerbern hier im Thema! Jede Woche stellen wir euch eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Challenge am 10. Mai 2015 am meisten Punkte gesamelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im April, mit dem ihr bestens für den Sommer gerüstet seid: einen Gutschein von Roxy  im Wert von 100€! Damit nicht nur für die passende Ausrüstung für die sommerlichen Temperaturen gesorgt ist, legt der Piper Verlag noch die passende Sommerlektüre für den Gewinner oben drauf! Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket aus dem Piper Verlag mit tollem neuen Lesestoff! Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen. Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben der Lesechallenge im April ist Sonntag, der 10. Mai 2015 - d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung mit einfließen.

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    • 2198
  • Denn du gehörst mir

    Denn du gehörst mir
    Kleine8310

    Kleine8310

    08. April 2015 um 19:48

    "Denn du gehörst mir" ist ein Spannungsroman der Autorin Jane Lythell. In diesem Buch geht es um die Protagonistin Kathy die gerade Mutter geworden ist und nun nach ihrem Mutterschaftsurlaub auf den für sie neuen Posten der Chefredakteurin zurückkehrt. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht ihre Mitarbeiterin Heja. Diese ist eiskalt und berechnend und scheint etwas zu verheimlichen... Kathy ahnt nicht wieviel Heja von ihr weiß und wie weit sie bereits in ihr Leben vorgedrungen ist, aber Heja hat noch viel mehr vor...   Der Klappentext des Buches hat mich gleich neugierig gemacht und ich habe mir eine sehr spannende Geschichte erwartet. Leider ist der Beginn der Geschichte, für meinen Geschmack, etwas zäh und langatmig gewesen und ich habe sehnlichst auf etwas mehr Spannung und Aktionen gewartet. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Kathy und Heja erzählt. Während Kathy versucht, ihren Alltag zu meistern und dabei auch noch eine gute Mutter und Ehefrau zu sein, stalkt Kollegin Heja die junge Mutter und vergreift sich mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit an ihrer Privatsphäre. Jedes Kapitel zeigt sehr deutlich, wie unterschiedlich die beiden Frauen sind. Bei Heja spricht aus jedem Satz Kälte, Missgunst, Verachtung und das Wissen, etwas besseres zu sein. Kathy hingegen ist geplagt von Ängsten und macht so viele Gefühle durch, dass mir als Leser manchmal der Kopf schwirrte. Jane Lythell hat hier zwei Frauen erschaffen, die sehr gegensätzlich sind, aber es gelingt ihr die Leben der beiden zu Überschneidungen zu bringen, was durchaus interessant ist. Leider hat mir die große Spannung gefehlt, obwohl bei der psychologischen Komponente durchaus Potenzial vorhanden war.    "Denn du gehörst mir" ist ein psychologisch interessanter Roman mit zwei sehr gegensätzlichen Charakteren, der mir zwischendurch leider zu langatmig war.

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  • Ein spannend klingender Titel und nur eine mittelmäßige Story

    Denn du gehörst mir
    Lisa_Liest

    Lisa_Liest

    23. March 2015 um 12:08

    Lesegrund Ich habe den Roman in meinen Neuerscheinungen für den Dezember vorgestellt und da ist er direkt auf meine Wunschliste gewandert. Letzten Monat habe ich ihn mir dann gekauft und da musste ich ihn auch direkt lesen. Geschichte Der Einstieg in den Roman war sehr lang. Man wusste zwar sehr schnell, um was es geht und warum Heja tut, was sie eben tut, aber bis mal etwas spannendes passiert ist, hat es leider etwas gedauert. Dass es nicht von jetzt auf nun sofort interessant sein kann, ist eigentlich klar. Aber die Autorin hätte die Spannungskurve ruhig etwas ausdehnen können. So schnell, wie es dann zur Sache ging, war ich auch schon am Ende angelangt, welches wirklich unerwartet und überraschend war. ProtagonistenKathy war grade mal sechs Monate mit Markus zusammen, bevor sie schwanger wurde. Nach ihrem Mutterschaftsurlaub kehrt sie zur Arbeit zurück. Sie beginnt ihren neuen Posten als Chefredakteurin eines Architekturmagazins und schon bald weiß sie nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Die Rolle als Mutter und die Rolle auf der Arbeit lassen sich nicht so leicht kombinieren. Die Beziehung zu ihrem Mann Markus ist auch nicht mehr so, wie sie es sich wünscht. Er ist ein kleiner Kontrollfreak und liebt die Ordnung. Er ist das komplette Gegenteil von der eher chaotischen Kathy. Das finnische Kaltblut Heja lässt niemanden an sich ran. Sie arbeitet auch für Magazin und versucht Kathy den Job so schwer wie möglich zu machen. Sie hat eine Affäre mit einem frisch ausgebildeten Therapeuten, der um einiges jünger ist als sie. Ihr Bruder ist sehr früh an einer Erbkrankheit gestorben und seit dem ist das Verhältnis zu ihrer Mutter nicht sehr gut. Sie nennt sie auch nicht Mama, sondern nennt sie bei ihrem Vornamen. Sie liebt ihren Vater, doch durch ihre Mutter, haben die Beiden selten Kontakt. Heja hat ein paar Geheimnisse, dem man im Verlauf des Buches schnell auf die Schlichte kommt, aber ich will ja nicht zu viel verraten. SchreibstilIn dem Roman gibt es keine Kapitel. Es gibt lediglich immer wieder einen Perspektivwechsel, sodass man schnell sieht, mit wem wir es zu tun haben. Man findet schnell in die Charaktere hinein und bei Heja findet der Leser schnell heraus, was ihre Beweggründe sind. Man weiß von Anfang an, dass noch etwas passieren wird, aber das kommt erst auf den letzten 60 Seiten, oder so - sehr schade. GestaltungDas Cover gefällt mir gut. Durch die Augen auf dem Cover fühlt man sich direkt beobachtet - passend zum Roman. Es ist nicht einfach glatt. Man merkt in den Worten so Erhöhungen und eine andere Struktur. Das mag ich! Der Titel passt auch sehr gut zum Roman. Er verrät etwas über die Geschichte, aber nicht zu viel. Wer diesen Satz sagen könnte und wer "DU" ist, dass werdet ihr dann selber lesen. Der Zeilenabstand war mir zu gering. Als ich mit meiner Schwester im Vorbau saß, fragte sie mich, warum ich denn so angestrengt gucken würde. Ich hätte total die Falten auf der Stirn. Ich musste mich tatsächlich konzentrieren, damit ich keine Zeile überspringe. FazitDenn du gehörst mir konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. Der Roman hatte mir eigentlich zugesagt, sonst wäre er ja nicht auf meiner Wunschliste gelandet. Ich hatte damit gerechnet, dass man diesen Roman eigentlich schon fast als Thriller bezeichnen kann, aber da wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Es fehlte einfach etwas. Der Titel versprach Spannung, aber der Roman selbst hält da nur bedingt mit.

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  • Wer Charlotte Link mag mag dieses Buch bestimmt auch

    Denn du gehörst mir
    Natalie77

    Natalie77

    10. February 2015 um 12:16

    Inhalt: Kathy ist gerade Mutter geworden und kehrt nun nach ihrem Mutterschaftsurlaub auf dem für sie neuen Posten der Chefredakteurin zurück. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht ihre Mitarbeiterin Heja. Diese ist eiskalt und berechnend und scheint etwas zu verheimlichen. Kathy ahnt nicht wieviel Heja von ihr weiß und wie weit sie bereits in ihr Leben vorgedrungen ist. Meine Meinung: Der Titel hört sich nach Spannung an, das Buch hält da nur bedingt so viel wie der Titel verspricht. Zunächst sei gesagt das ich recht schnell in das Buch und in die Geschichte rein fand. Jane Lythell hat einen angenehmen leicht verständlichen Schreibstil und machte mich von Beginn an neugierig. Es herrschte eine unterschwellige Spannung. Nicht greifbar, aber genug um mich immer weiter lesen zu lassen. Als Leser merkt man das irgendetwas schlimmes passieren wird. Darauf muss man aber bis fast zum Schluss warten. Die ersten zwei Drittel etwa wird die Geschichte immer mehr aufgebaut. Man lernt Kathy und Heja und ihre Leben kennen. Sorgen, Nöte und Befindlichkeiten bestimmen die Geschichte, aber auch die Vergangenheit, die bei dem einen mehr und bei dem anderen weniger durchschaubar ist. Dieses Kennenlernen wird einem auch durch die wechselnden Ansichten von Kathy und Heja leicht gemacht. Jedes Kapitel hat als Überschrift die jeweilige Person und den Monat in dem das Geschriebene statt findet. Kathy ist Mutter des kleinen Billy, ist verheiratet und weitestgehend glücklich mit ihrem Leben. Billy ist das wichtigste, direkt gefolgt von Markus ihrem Mann. Sie wirkt manchmal etwas zerrissen zwischen Job und Billy. Sie ist etwas naiv und die ein oder andere Handlung konnte ich nur bedingt verstehen. Als Außenstehender denke ich hätte ich hier und da anders reagiert. Heja wirkt von Beginn an unglücklich, verbissen und unruhig. Man merkt das sie mit ihrem Leben nicht im Reinen ist. Insgesamt fand ich den Roman interessant, hatte mir aber was anderes vorgestellt und ging wohl mit den falschen Erwartungen dran. Am Ende fühlte ich mich gut unterhalten, doch fehlte mir das gewisse Etwas, was das Buch zu was besonderem werden lässt. Empfehlen würde ich es Lesern von Charlotte Link Romanen, da dieser Roman der Art recht ähnelt.

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  • Viel zu langatmige Stellen

    Denn du gehörst mir
    DreadZzZtante

    DreadZzZtante

    08. February 2015 um 15:44

    Als ich das geniale Cover gesehen hab war ich sofort begeistert von diesem Buch. Und als ich die ersten Seiten gelesen hab wurde ich auch nicht enttäuscht. Es fängt super an. Man erfährt Stück für Stück mehr von Heja und vor allem Kathy und möchte immer mehr wissen, aber irgendwann wird es dann auch zu viel und es plätschert nur so hin. Es schleicht sich irgendwie zu viel Alltag (obwohl in der Geschichte überhaupt kein Alltagstrott passiert) in das Buch und man hat nicht mehr das Bedürfnis weiter zu lesen. So ca. die mittleren 100 Seiten waren für mich nicht wirklich spannend so dass ich mich zwingen musste weiterzulesen. Am Ende wurde es zwar noch mal richtig spannend aber dennoch konnte mich das Buch dann doch nicht so ganz von sich überzeugen.

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  • Anfangs sehr flach für einen Thriller

    Denn du gehörst mir
    sunflower130280

    sunflower130280

    07. February 2015 um 16:01

    Auf "Denn Du gehörst mir" von der Autorin Jane Lythell hatte ich mich schon sehr gefreut, da der Klappentext (und auch das Cover) sehr gefallen hatte.Der Einstieg war am Anfang für mich nicht so leicht, da es doch sehr an einen Aufsatz erinnert hat. Erstaunlicherweise besserte es sich aber ab der Mitte vom Buch und ich habe ab da in einem Ruck das Buch gelesen. Die Spannung zieht sich danach durch die komplette Story und von da an geht es rasant weiter.Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt, die von Kathy und die von Heja. Der Leser erfährt hier auch vieles über die Vergangenheit der beiden und versteht dadurch auch, warum Heja sich in das Leben von Kathy drängt. Diese Geschichte geht einfach unter die Haut und zeigt, wozu ein eifersüchtiger Stalker alles im Stande ist. Die Handlungen sindtoll geschildert, das Kopfkino fängt direkt an.Die Autorin versteht es ihrem Buch eine besondere Art einzuhauchen, die dem Leser einfach eine Gänsehaut über den Rücken jagt.Man stellt sich immer wieder selbst die Frage "Kann ein Mensch wirklich zu so etwas in der Lage sein?".Die Protagonisten werden bildlich gut dargestellt, gerade mit Kathy leidet und hofft der Leser von Anfang an mit. Heja ist mir persönlich zu gestört, aber es passt perfekt zu ihrer Rolle.Alle Protas besitzen genügend Tiefe und wirken damit sehr real. Über das Ende war ich allerdings sehr überrascht und konnte es erst nicht glauben.Fazit :Denn Du gehörst mir, ist ein Buch welches den Leser so schnell nicht aus dem Gedächnis verschwinden wird. Wenn Anfangs auch etwas zu langatmig, nahm es recht schnell an Fahrt zu. 

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  • Thriller

    Denn du gehörst mir
    Aldona

    Aldona

    30. January 2015 um 16:35

    Das Buch fängt sehr spannend an, liest sich leicht aber ab der Mitte wird es immer langweiliger und die Spannung lässt nach da man sich vieles selbst denken kann, eine schwache Story

  • Dein Leben ist nicht sicher...

    Denn du gehörst mir
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. December 2014 um 15:55

    Kathy könnte nicht glücklicher sein: sie ist gerade Mutter eines kleinen Jungen geworden, glücklich verheiratet und zudem Chefredakteurin bei einem Architekturmagazin. Ihre Arbeit macht ihr Spaß und sie versteht sich mit allen aus ihrem Team. Naja, bis auf Heja. Die kühle Finnin betrachtet Kathy mit Missgunst und Verachtung. Dabei ahnt Kathy nicht, wie weit diese Gefühle bei Heja wirklich reichen... "Denn du gehörst mir" ist das Debüt von Jane Lythell. Bevor sie mit dem Schreiben anfing, war sie beim Fernsehen beschäftigt. Ihren Roman fand ich beängstigend und ich hatte beim Lesen so manches Mal große Augen vor Entsetzen. Die Geschichte wird abwechselnd von Kathy und Heja erzählt. Während man mit Kathy versucht, den Alltag zu meistern und dabei auch noch eine gute Mutter und Ehefrau zu sein, stalkt man mit Heja die junge Mutter und vergreift sich mit einer erschreckenden Selbstverständlichkeit an ihrer Privatsphäre. Jedes Kapitel zeigt sehr deutlich, wie unterschiedlich die beiden Frauen sind. Bei Heja spricht aus jedem Satz Kälte, Missgunst, Verachtung und das Wissen, etwas besseres zu sein. Kathy hingegen ist geplagt von Ängsten und macht so viele Gefühle durch, dass einem als Leser manchmal der Kopf schwirrt. Jane Lythell hat hier 2 Figuren erschaffen, die sehr gegensätzlich sind und bringt diese Zwei gekonnt zusammen. Ich hatte beim Lesen oft ein beklemmendes Gefühl, da Heja bei jeder ihrer Aktionen so ungerührt ist, während sie genau weiß, was sie damit in Kathys Leben anrichten kann. Die Story selbst gönnt sich im Mittelteil eine Verschnaufpause. Das fand ich schade, denn der Anfang hat mich direkt begeistert und auch das Ende war für mich sehr gut gewählt. Zudem überzeugten mich die Handlungen der 2 Personen. Ich konnte beide verstehen, was mir bei Heja ein wenig Angst bereitet hat. Die Autorin übertreibt die Aktionen ihrer Figuren nicht und führt den Leser behutsam an jede Steigerung heran. Umso schockierender sind dann auch deren Ausführungen. Der Stil von Jane Lythell ist sehr gut und flüssig zu lesen. Sie versetzt sich gekonnt in die gefühlsbetonte Kathy sowie in die eiskalte Heja. Ich finde es erstaunlich, wie ein und die gleiche Autorin zwei so unterschiedliche Frauen erschaffen und überzeugend erzählen lassen kann. Fazit: ein Roman, der durch seine Ruhe und Selbstverständlichkeit erschreckt. Eine klare Leseempfehlung.

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