Jane R. Goodall Feuerblume

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Inhaltsangabe zu „Feuerblume“ von Jane R. Goodall

In London rebelliert die Jugend. Auch Sharon Kendall sind ihre Eltern zuwieder. Unter den Demonstranten findet sie Gleichgesinnte. Als sie in den Einfluss einer radikalen Gruppe gerät, zerplatzt ihr Traum. Denn ihre Freunde schmieden finstere Pläne; in ihren Herzen kocht das kalte Feuer des Zorns ... Detective Briony Williams ermittelt in einem seltsamen Fall. In der Themse wurde ein abgetrennter Fuß gefunden. Von Opfer und Täter fehlt jede Spur. Briony muss in die Demonstrantenszene abtauchen. Die Mörder, die sie jagt, bedrohen Sharons Leben. Und schon bald steht Biony selbst auf der Todesliste.

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  • Langweilige Geschichte mit abruptem Ende - Nicht lesenswert

    Feuerblume
    KatharinaJ

    KatharinaJ

    08. September 2013 um 08:19

    Als im Schlamm der Themse ein verkohlter Fuß gefunden wird, führt die Spur die junge Polizistin Briony Williams schnell in die Londoner Punkszene. Eine Band die angeblich „Snuff-Gigs“ veranstaltet und berühmte Serienkiller verehrt soll die Verbindung zu dem Fuß und der fehlenden Leiche sein. Briony und ihre beiden Kollegen stehen auf der Liste der Killer ganz oben. Eine langweilige, oberflächliche Geschichte mit zu vielen, unnötigen und verwirrenden Details. Die Protagonisten sind blass und öde. Meiner Meinung nach gab es auch zu viele unwichtige Charaktere in dem Buch und man findet einfach keinen Bezug. Beziehungsweise weiß man selbst am Ende der Geschichte immer noch nicht so richtig wer hier eigentlich wer ist. Das Ende kommt dann auch so abrupt, dass man sich fast fragt ob ein Teil der Seiten fehlen oder vielleicht ein zweiter Teil angestrebt wird. Auch wenn das Wort „Snuff“ ein oder zweimal vorkommt, macht es leider noch lange keine gute und spannende Geschichte aus. Für mich leider ein totaler Flop und daher gibt es auch nur einen Gnadenstern – Nicht lesenswert!

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  • Rezension zu "Feuerblume" von Jane R. Goodall

    Feuerblume
    Arla

    Arla

    10. August 2010 um 20:13

    Detective Briony Williams ermittelt im Fall eines abgetrennten Fußes, den man in der Themse gefunden hat. Der Weg führt in die Londoner Untegrund-Punk-Szene. Ein Kollege ermittelt dort verdeckt. So viel zur Handlung....... Ich habe das Buch zu Ende gelesen, aber mit viel Mühe. Insgesamt ist es langweilig, uninspiriert und ich habe den Handlungsstrang nicht wirklich gefunden. Irgendwann hört es recht abrupt auf und zumindest ich habe desn Sinn nicht ganz verstanden. Wer was warum wollte - und was der Fuß vom Anfang damit zu hat. Fazit: Es lohnt sich nicht, lest lieber etwas anderes!

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  • Rezension zu "Feuerblume" von Jane R. Goodall

    Feuerblume
    LxNRG

    LxNRG

    06. October 2008 um 18:40

    Manchmal gibt es Bücher, die einen völlig kalt lassen. Da ist es dann irgendwann egal, was mit den Personen passiert. Später liest man auch gar nicht mehr richtig, sondern überfliegt nur noch, oder man hat 3 Seiten gelesen, und fragt sich, was da nun gestanden hat, so abwesend ist man. Dies ist ein solches Buch. Ich weiß auch gar nicht mehr wie es ausgegangen ist: wahrscheinlich langweilig und belanglos.

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