Jane Welch Die Drachenfestung

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Inhaltsangabe zu „Die Drachenfestung“ von Jane Welch

Die Herrscharen der Vaalaker rücken aus dem eisigen Norden in das fruchtbare Land Belbidia vor. Auf Burg Torra Alta, dem Sitz Baron Branwolfs, organisiert man die Verteidigungslinien gegen die Horden der anrückenden Barbarenkrieger. Als Branwolfs Sohn Caspar die unterirdischen Gänge der Festung erkundet, stösst er auf einen mutierten Drachen, der einen Schatz hütet - einen uralten Runenstein mit magischen Kräften. Doch bevor Caspar den Stein an sich bringen kann, wird er von valaakanischen Kundschaftern verschleppt. Für den jungen Fürstensohn beginnt das gefährlichste Abenteuer seines Lebens...

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  • Rezension zu "Die Drachenfestung" von Jane Welch

    Die Drachenfestung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. March 2010 um 10:17

    Torra Alta ist eine sehr alte Festung, die den Pass an Belbidias Grenzen gen Norden und somit auch gegen die vorrückenden Heerscharen der Valaaker sichern soll. Baron Branwolf, der Herrscher auf der Burg, beginnt kurz nach dem Bekanntwerden dieser Geschehnisse mit den Vorbereitungen für eine mögliche Belagerung. Dabei passiert es, dass aus dem Brunnen, der die Wasserversorgung der Burg gewährleistet, seltsame Geräusche zu hören sind. Branwolf steigt mit einigen Männern durch den Brunnen in das unter der Burg liegende Tunnelsystem hinab, um die Ursache der Geräusche heraus zu finden und den betreffenden Gang mittels einer Sprengung zu verschließen und somit feindliches Eindringen zu verhindern. Dabei kommt es zu einem Unglück und Branwolfs Sohn Caspar, der der Gruppe heimlich gefolgt war, und dessen nur wenige Jahre ältere Onkel Hal werden von der Gruppe getrennt. Gemeinsam versuchen die beiden Jungen einen Ausweg aus dem unterirdischen Tunnelsystem zu finden, wobei sie zunächst auf einen mutierten Drachen stoßen und schließlich in die Hände valaakanischer Spione fallen. Diese verschleppen die beiden Jungen und eine Flucht schein unmöglich zu sein. Doch dann gesellt sich ein hässliches, verkrüppeltes Mädchen zu der Truppe. Wendet sich nun das Blatt für Caspar und Hal? Und was hat es mit dem Mondstein auf sich? Ich habe das Buch der englischen Fantasy-Autorin Jane Welch (geb. 1964 in Derbyshire) jetzt zum zweiten Mal gelesen und fand es wie beim ersten Mal wunderschön und spannend. Detailreich wird die Umwelt Belbidias beschrieben, ohne dabei langweilig zu wirken. Die beiden Jungen Caspar und Hal wirkten auf mich von Anfang an sympathisch und so manches Mal musste ich lächeln, wenn der eine versucht den anderen zu übertrumpfen. Wie viele Fantasy-Bücher dürfen hier auch Drachen und Magie nicht fehlen, aber die Autorin hat es geschafft, beides in einer eigenen Art und Weise zu beschreiben, ohne dass es an andere Bücher erinnert oder unvollständig oder zu viel des Guten ist. Eine gelungene Mischung, die gepaart mit der Spannung, ob Caspar und Hal gerettet werden und was es mit dem Mädchen auf sich hat, eine wunderschöne Geschichte erzählt. Allerdings bleibt zum Ende hin viel offen, was daran liegt, dass das englische Original im Deutschen in zwei Bände aufgeteilt wurde. Fazit: Eine wunderschöne Fantasy-Geschichte, die nicht zum Alltäglichen gezählt werden kann und von jedem Liebhaber dieses Genre gelesen werden sollte.

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