Janet Chapman Lockruf der Highlands

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Inhaltsangabe zu „Lockruf der Highlands“ von Janet Chapman

Spritzige Dialoge und prickelnde Erotik – einfach unwiderstehlich Seit Camry MacKeage ihren Job bei der NASA verloren hat, versteckt sie sich in einem kleinen Nest in der Wildnis. Ihre Eltern erfahren dies von einem Fremden und beauftragen ihn, ihre Tochter zu suchen. Camry fühlt sich magisch zu dem attraktiven Fremden hingezogen, der plötzlich in Go Back Cove auftaucht. Doch sie weiß nicht, dass der Mann, mit dem sie heiße Küsse tauscht, ausgerechnet Lucian Renoir ist – der Wissenschaftler, der ihre Arbeit bei der NASA sabotiert hat …

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  • Rezension zu "Lockruf der Highlands" von Janet Chapman

    Lockruf der Highlands

    Traumfeder

    17. April 2012 um 18:58

    Meine Meinung Als Jack Stone den halb erfrorenen Luke Pascal findet, bringt er ihn zu den MacKaeges, denn dieser Mann hat Informationen über ihre Tochter. So müssen Greylen und Grace von Luke erfahren, dass ihre Camry sie seit über einem Jahr anlügt und zu diesem Zeitpunkt unauffindbar ist. Grace bittet Luke ihre Tochter zu suchen und sie bis zu ihrem Geburtstag nach Hause zu bringen. Da ihm keine andere Wahl bleibt, geht er auf die Suche. In einer Bar treffen sie sich zum ersten Mal und Luke muss feststellen, dass Camry alles andere ist, als eine langweilige Wissenschaftlerin. Bei einer Schlägerei kommen sich die Beiden näher, vor allem, weil sie hinterher der Pflege bedürfen. Zum Glück ist die geheimnisvolle Fiona da, die immer mehr weiß als die Beiden. Mit liebevoller Hand pflegt sie die Verletzten und bringt sie dazu immer mehr miteinander zu flirten, doch sie ist es auch, die Lukes wahre Identität ausdeckt. Camry hat jedoch nicht wirklich Zeit um wütend zu sein, denn zusammen mit Luke muss sie auf eine andere wichtige Suche gehen. Lucian Pascal Renoir, oder einfach nur Luke Pascal, ist ein netter, wenn auch äußerst sturer Mann. Von Frankreich aus führte er hitzige Diskusionen mit Camry, doch als er ihr eine Zusammenarbeit vorschlägt, meldet sie sich nicht mehr. Es ist jedoch nicht nur seine Neugier nach der Wissenschaftlerin, die ihn nach Maine bringt, es sind auch seine Schuldgefühle ihrer Mutter gegenüber, denn er glaubt ihren Satelliten zum Absturz gebracht zu haben. Luke ist voll und ganz Wissenschaftler, auch wenn er nicht so aussieht. Er glaubt nur an Tatsachen zu glauben, doch mit Camry kommt er auch in Kontakt mit Magie, welche für ihn unbegreiflich ist. Er ist ein Mensch, der einen gewaltigen Beschützerinstinkt hat. Ein Erlebnis in seiner Kindheit hat ihm gezeigt, dass das Leben schneller enden kann als man glaubt. Luke verliebt sich vom ersten Augenblick an in Camry, doch er will sie zu nichts zwingen. Durch seine Flirterein mit ihr, hofft er in ihr ebenfalls Gefühle wecken zu können. Camry MacKaege ist eigentlich eine starke Frau, doch Lukes Worte in den E-Mails wecken Zweifel in ihr. Diese Zweifel treiben sie sogar dazu ihre Familie zu belügen. Sie läuft vor allem davon und versteckt sich an einem Ort, wo sie hofft nicht gefunden zu werden. Trotz allem vertraut sie auf die Menschen um sie herum. Camry hat, obwohl sie sich dagegen sträubt, einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Als sie Fiona allein und völlig verdreckt findet, kann sie nicht anders als sie bei sich aufzunehmen und sie zu hegen. Eigentlich mochte sie Luke bei ihrem ersten Treffen nicht, sein heldenhaftes Eingreifen zu Fionas Rettung, schafft bei ihr etwas Sympathie. Während ihrer gemeinsamen Krankenzeit, lernen sie sich besser kennen und Camry muss sich eingestehen, dass in diesem Mann mehr steckt, als auf den ersten Blick wahrnehmen konnte. Sie findet Gefallen an dem Mann, traut sich aber noch nicht wirklich auf Zweisamkeit zu gehen. Wieder einmal beweist Janet Chapman, dass viel Humor eine Geschichte viel Spannender machen kann. Das Rumalbern der Charaktere, aber auch die bestehenden Geheimnisse, bringen die Nerven der Leser auf Trab. Wie man es von der Autorin kennt, nutzt sie eine frischen und leichte Art des Erzählens, was dem Lesevergnügen entgegen kommt. Ich liebe die Anspielungen auf Greylen MacKaege. Anscheinend schafft er es immer wieder seinen zukünftigen Schwiegersöhnen eine gewaltige Angst einzujägen. "Ihr Mann hingegen jagte Luke die reinsten Schauer über den Rücken - und mit seinen Erfrierungen hatten sie gewiss nichts zu tun. Greylen MacKaege musste an die siebzig sein, und seine scharfen, durchdringenden grünen Augen zeugten von einem jeden Jahr seiner Erfahrung. Als Luke arglos erwähnte, dass Camry schon seit über einem Jahr nicht mehr für die NASA arbeitete, hatte Greylen ausgeschaut, als wolle er den Übermittler dieser Botschaft am liebsten umbringen - als wäre es Lukes Schuld, dass Camry gelogen hätte." S.13.  Das Buch schließt gut an die Vorangehenden an, jedoch kann es leider nicht so viel Pepp vorweisen. Es ist schwer zu sagen was genau fehlt, doch einem aufmerksamen Leser entgeht dieses Fehlen nicht. Fazit Mit viel Witz und Leidenschaft erzählt Janet Chapman mal wieder eine tolle Geschichte rund um die Pine Creek Highlander. Leider weist dieser Band keine große Stärke auf, was ihn aber nicht schlecht macht. Einige schöne Lesestunden sind es alle Mal.

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  • Rezension zu "Lockruf der Highlands" von Janet Chapman

    Lockruf der Highlands

    DarkReader

    18. June 2011 um 01:01

    Auch diesen Band der Reihe um die Zeitreise- Highlander mochte ich sehr, wenn auch der Titel etwas irreführend ist. Aber das kennt man ja zur Genüge, nicht nur bei diesen Büchern. Wenn die Verlage doch nur die englischen Titel einfach übersetzen würden und nicht immer so schwülstige, an den Haaren herbei gezogene deutsche Titel verbrechen würden... Zum Buch: Camry McKeage hat ihren Job bei der Nasa verloren und Schuld daran ist - ihrer Meinung nach - ihr Kollege und beruflicher Rivale Lucian Pascal Renoir, den sie noch nie gesehen hat. Eines Tages taucht in dem kleinen Nest, in das sie sich geflüchtet hat - aus Scham über ihren vrlorenen Job, wovon ihre Familie noch nichts weiß - ein Fremder auf und hilft ihr bei der Suche nach dem abgestürzten Satelliten von Grace Sutter-McKeage. Camry ahnt nicht, dass Luke- so nennt sich der Fremde, den sie auf den ersten Blick sehr anziehend findet- Lucian Renoir ist.... Ein toller Band der Reihe, den ich in einem Rutsch durchgelesen habe, so gefiel er mir.

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  • Rezension zu "Lockruf der Highlands" von Janet Chapman

    Lockruf der Highlands

    Letanna

    30. January 2011 um 11:12

    Im siebten Teil der Highlander-Reihe von Janet Chapman geht es dieses Mal um Camry MacKeage, eine der siebten Tochter von Gray und Grace MacKeage. Sie hat ihren Job bei der NASA verloren und versteckt sich vor ihrer Familie in dem kleinen Nest Go Back Cove. Eines Tages taucht dort ein Fremder auf, nämlich Luke Pascal, dem sie eigentlich die Schuld daran gibt, dass sie ihren Job verloren hat. Er ist ebenfalls Physiker und hat eine Arbeit von ihr kritisiert, was sie völlig aus der Bahn geworfen hat. Leider hat der Verlag bei diesem Titel auch kein gutes Händchen bewissen, den das ganze spielt wieder im Bundesstaat Maine und nicht in den Highlands. Für mich ist Küss niemals einen Highlander das bisheriger Highlight der Serie und alle andere Bücher haben es schwer, sich mit diesem zu messen. Der 7. Teil hat mir gut gefallen, konnt aber nicht an den 5. Teil herankommen. Das Buch ist sehr humorvoll und romantisch, die beiden Hauptfiguren passen sehr gut zusammen. Es gibt wieder eine Menge Magie und es gibt ein Wiedersehen mit einigen Mitgliedern der Familie MacKeage, wobei Gray und Grace dieses Mal am meisten vorkommen.

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  • Rezension zu "Lockruf der Highlands" von Janet Chapman

    Lockruf der Highlands

    Danny

    24. January 2011 um 10:29

    "Lockruf der Highlands" ist nun bereits der siebte Band der "Pine Creek Highlander"-Reihe und steht seinen Vorgängern in nichts nach. Doch wäre es schön gewesen, wenn der Roman bereits vor Weihnachten veröffentlicht worden wäre, denn die Handlung spielt nun einmal zur Weihnachtszeit (siehe Originaltitel "A Highlander Christmas"). Camry MacKeage hat ihre Eltern belogen und dies müssen sie ausgerechnet von einem Fremden erfahren. Ihre Tochter arbeitet nicht mehr in Florida im Bereich der Raketenforschung, sondern ist entlassen worden, hat ihre Sachen gepackt und ist verschwunden. Luke Pascal, ein Franzose der mit Camry lange in regem e-mail-Austausch stand, erhält nun von ihren Eltern die Aufgabe, Camry zu suchen und sie zurückzubringen. Währenddessen arbeitet die Akademikerin in einem kleinen Küstenort namens Go Back Cove als Hundesitterin und Barkeeperin. Eines Tages läuft ihr das junge Mädchen Fiona über den Weg, die behauptet weggelaufen zu sein. Camry nimmmt sie solange bei sich auf, bis sie den Mut findet, ihre Eltern anzrufen. In Go Back Cove treffen sie nun endlich aufeinander und mit Fionas Hilfe kommen sich beide immer näher. Bis Luke ihr etwas beichten muss, was ihre aufkeimende Beziehung zueinander zerstören kann. Kann Luke sie dazu bringen, wieder nach Hause zurückzukehren und ihren Eltern gegenüberzutreten? *** "Lockruf der Highlands" ist wieder ein wunderschöner und unterhaltsamer Roman von Janet Chapman. Da die Schrift doch relativ groß ist, ist man auch dementsprechend schnell mit dem Roman durch, doch jede Seite lohnt sich. Die gelungene Mischung aus Mystik, Humor und Liebesroman zeichnet Chapmans Bücher aus und machen sie zu solch einem Lesevergnügen. Ich freue mich bereits auf ihren nächsten Roman "Zärtliche Brandung".

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