Janet Chapman Mein gefährlicher Beschützer

(3)

Lovelybooks Bewertung

  • 5 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(0)
(1)
(0)
(2)
(0)

Inhaltsangabe zu „Mein gefährlicher Beschützer“ von Janet Chapman

Ein dunkles Geheimnis und eine verflossene Liebe, die jedes Risiko wert ist … Als Willow Foster erfährt, dass mit dem Wasser in ihrer Heimatstadt etwas nicht stimmt, beschließt sie, auf eigene Faust zu ermitteln – selbst wenn sie dabei ihrer verflossenen Liebe Duncan Ross begegnen sollte, der sie noch immer zurück möchte. Während sie mit allen Mitteln versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, findet Willow heraus, dass jemand giftige Substanzen im Meer ablädt. Um jeden Preis will sie herausfinden, wer dafür verantwortlich ist, doch dabei begibt sie sich in große Gefahr. Plötzlich ist auch noch Duncan in die Sache verstrickt – denn niemand hat das Recht, seine zukünftige Braut zu bedrohen …

Schönes Setting an der Küste Maines, leider zu oberflächlich.

— Bücherfüllhorn-Blog
Bücherfüllhorn-Blog

Stöbern in Romane

QualityLand

Eine grandios humorvolle erzählte Geschichte, deren zugrunde liegende Dystopie eingängig und mit viel Hingabe zum Detail erklärt wird.

DrWarthrop

Wer hier schlief

Auf der Suche nach der verlorenen Frau ist Philipp, nachdem er für sie alles aufgegeben hat. Gut geschriebener Roman mit kleinen Schwächen.

TochterAlice

Die Schule der Nacht

Atmosphärisch, düster und spannend...

Nepomurks

Zeit der Schwalben

Ein Buch, bei dem einem das Herz aufgeht.

Suse33

Drei Tage und ein Leben

Gut!

wandablue

Sonntags in Trondheim

Fortsetzung der "Lügenhaus"-Trilogie: Gut geschriebene, unterhaltsame Familiengeschichte, mit wenig Highlights.

AnTheia

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mein gefährlicher Beschützer

    Mein gefährlicher Beschützer
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    05. February 2017 um 19:09

    Inhalt Als Willow Foster erfährt, dass mit dem Wasser in ihrer Heimatstadt etwas nicht stimmt, beschließt sie, auf eigene Faust zu ermitteln – selbst wenn sie dabei ihrer verflossenen Liebe Duncan Ross begegnen sollte, der sie noch immer zurück möchte. Während sie mit allen Mitteln versucht, ihm aus dem Weg zu gehen, findet Willow heraus, dass jemand giftige Substanzen im Meer ablädt. Um jeden Preis will sie herausfinden, wer dafür verantwortlich ist, doch dabei begibt sie sich in große Gefahr. Plötzlich ist auch noch Duncan in die Sache verstrickt – denn niemand hat das Recht, seine zukünftige Braut zu bedrohen …(Quelle: Klappentext) Meine Meinung Willow ist eine starke Frau, die ihren Job als Generalstaatsanwältin liebt, auch wenn sie sich insgeheim lieber als eine Anwältin für ihren Ort sieht. Das ist ihr Ziel, was sie irgendwann erreichen möchte. Mit ihrer Sekretärin ist sie ein eingespieltes Team, das sich auch gerne über die Grenzen und Rechte hinwegsetzt. Die eine wäre ohne die andere verloren. Zu Männern hat sie keine wirklichen Bindungen, was nur daran liegt, das sie vor Jahren mit Duncan im Bett gelandet ist. Unbewusst scheint sie ihn nie vergessen zu können, kein Wunder, wenn die Heimatstadt Wetten abschließt, wer wenn als erstes heiratet, bzw. wer wen zu erst fragt. Niemand scheint an Willows Standfestigkeit zu glauben, den fast alle setzen auf Duncan.Ich mochte Willow auch wenn ich es schade fand, das sie sich – obwohl sie eine starke und selbstbewusste Frau ist – unterbuttern und bevormunden lässt. Duncan ist ein ebenso starker Charakter, den man einfach sofort in sein Herz schließt. Zumindest war das bei mir das Fall. Er kümmert sich um seine große Liebe und würde alles für sie tun – ohne Rücksicht auf Verluste. Der Schotte steht ihr zur Seite und bietet eine Schulter zum Anlehnen.Auch die anderen Nebencharaktere konnten mich in allen Punkten überzeugen und ich werde mit Sicherheit den ersten Band lesen, um sie alle noch besser kennenzulernen. Der Schreibstil ist schlicht, flüssig und einfach gehalten, was einen die Seiten schnell umblättern lässt. Ich habe die Geschichte an einem Nachmittag gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer die armen Hummer auf dem Gewissen hat.Erzählt wird aus der Sicht von Willow und Duncan, was einen guten Einblick in die jeweilige Gefühls- und Gedankenwelt gibt.Etwas gewöhnungsbedürftig fand ich die große Schrift – anfangs dachte ich, das ich ein Buch habe, das extra in Großschrift gedruckt worden ist. Aber da nirgendwo ein Hinweis zu finden war, scheint es die Normalschriftgröße von diesem Buch zu sein. Ich hatte beim ersten Blick auf das Buch ein komisches Gefühl, weil es sehr nach einem „billigen Groschenroman“ aussah. Das Cover ist eine Qual für die Augen und überhaupt nicht mein Geschmack. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, wurde mein Gefühl besser – zumindest spielte es nicht 1851 (zum Beispiel), wie es das Cover erahnen lässt Nachdem mir dann eine liebe Instagrammerin verraten hat, dass das Buch halbwegs gut ist, aber nicht an den Vorgänger heran kommt. Erster Gedanke: Mist. Eine Fortsetzung, aber ich konnte es ohne Vorkenntnisse der Geschichte gut lesen und hatte eine Veständnisprobleme.Die Geschichte um die Hummer, die vergiftet werden, fand ich sehr interessant und hatte einen gewissen Krimianteil, der mich überzeugen konnte.Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung. Einen Stern-Abzug gibt es für das grauenvolle Cover und ich möchte mir ein wenig Luft nach oben für Band 1 lassen.  Sterne

    Mehr
    • 2
  • Schönes Setting an der Küste Maines, leider zu oberflächlich.

    Mein gefährlicher Beschützer
    Bücherfüllhorn-Blog

    Bücherfüllhorn-Blog

    24. November 2016 um 18:32

    Meine Meinung:     ***Achtung Spoiler***  Die Geschichte beginnt mit Duncan, der als selbstsicherer, besitzergreifender, leidenschaftlicher und gutaussehender Barbesitzer beschrieben wird, der sich so sehr in Willow verliebt dass er in ihr die Frau fürs Leben sieht und ihr fast zwei Jahre lang nachstellt. Diese Annahme wurde mir nicht authentisch genug präsentiert, denn die Sätze standen da, aber ich konnte es nicht wirklich nachfühlen. Das fand ich so schade, denn eigentlich mag ich in Romanen Männer, die genau wissen, was sie wollen. Dabei blitzte Duncan so oft bei Willow ab, dass ich dachte, wie hat er das nur ausgehalten? Da hat er schon eine unglaubwürdige übermotivierte Ausdauer bewiesen.   Dasselbe war auch bei Willow der Widerspenstigen. Ich las alles über Widerspenstigkeit, ihre Beweggründe dafür, aber es kam nicht 100% bei mir an. Es ist schwer zu erklären, denn die Geschichte lässt sich wirklich flüssig und ohne Stocken und Brüche lesen. Aber es fehlte so der letzte emotionale Kick um mich zu berühren.   Ich fand es auch nicht lustig, dass Duncan und Willow sich gegenseitig kryptische Botschaften auf die Hände schreiben, das Willow ganz klassisch aus der Damentoilette durchs Fenster flüchtet oder dass Duncan ihr nachfährt oder ihr den Schlüssel fürs Auto wegnimmt. Es hätte witzig sein können, aber so habe ich es eher „aufgesetzt“ empfunden, obwohl es gut „erzähltechnisch“ gut dargestellt war. Ebenso diese Wetten, die in dem kleinen Örtchen abgeschlossen werden, ob es Duncan schafft, Willow zu heiraten. Hier machen die Bewohner auch Bemerkungen, sie mischen sich in die Beziehung ein. Ich lese es, aber es berührt mich nicht. Ich muss jetzt dazu wieder an oben genannten Band von Sarah Morgan denken, auch hier waren die Bewohner in die Beziehung der beiden Protagonisten involviert, aber da war es wirklich so witzig, dass ich schmunzeln oder lachen musste. Hier bei Janet Chapman las es sich so, als wären die Kommentare einfach eingefügt worden, sie waren so ohne Leben und Emotion.   Daher war ich auch erleichtert, als sich nach dem ersten Drittel ein anderer Spannungsbogen auftat. Willow wurde gebeten, in ihrer Eigenschaft als Anwältin einem Umweltvergehen nachzugehen. Ein Fischer hat ihr von toten Hummern und Krabben berichtet, und nun wird eine illegale Giftmüllablagerung im Meer vermutet. Sie zieht ihre Freundin Jane zu Rate, eine Meeresbiologin. Irgendjemand bekommt die Nachforschungen mit und Willow wird zum Ziel der Verbrecher. Dieser Teil ist wirklich gut beschrieben.   Mitten im Buch dann eine plötzliche Kehrtwende in Beziehungssachen. Die „Affäre“ wie Duncan und Willow es immer nennen, beginnt sehr gestellt. Morgens auf einem Boot, alles geplant, und um zwölf Uhr der nächste Termin, die Freunde kommen an Bord. Also, man plant mal gerade so fünf Stunden Sex, und das ist dann die große Liebe. Irgendwie hat mir das überhaupt nicht gefallen. Dann wiederum mitten drin ziemlich plötzlich die Wendung mit der Ankündigung von Duncan, dass nun Willow ihm einen Antrag machen müsste. Okay, da stimmte ich ihm zu, nach allem was er ausgehalten hat für Willow, nun war sie am Zug. Aber es wirkte irgendwie „platziert“. Genauso wie die Szene, als Duncan und Jason nach den Giftfässern tauchten, und Willow plötzlich von der Hochzeit anfängt. Oder als Willow, unglaubwürdig gutmütig,  ein 5-Millionen-Erbe von ihrem Vater komplett anonym für wohltätige Zwecke gespendet hat.   Ich hatte zudem schon vorher geahnt, dass Duncan mit seinen schottischen Vorfahren vielleicht einen adligen Hintergrund haben könnte, was dann aber übertroffen wurde, wie nah die Verwandtschaft mütterlicherseits mit der Queen Elisabeth tatsächlich verwand war, nun ja … Ich meine, das war übertrieben.   Beim Lesen wurde ich auf die Männergruppe rund um Keenan aufmerksam. Keenan ist der Ehemann von Rachels Schwester und der Freund von Duncan. Ebenfalls dazu gehören Luke, Jason, Peter und Matthew, alle werden sie „Keenans Apostel“ genannt. Sie sind eine Gruppe, die gestohlene Gegenstände für Versicherungen wiederbeschafft. Ich habe dann wenig recherchiert und kam zu dem Ergebnis, dass es bereits einen ersten Band gibt, als sich Keenan und Rachel gefunden haben. Man kann also davon ausgehen, dass alle Männer eine Frau „bekommen“, und in dieser Geschichte wird schon etwas zwischen Jason und Jane angedeutet. Allerdings habe ich am Schluss des Buches den Eindruck, dass fast jeder de Männer seine Frau schon gefunden hat … Also geht es doch nicht weiter?   Fazit: Eine Geschichte, die ihrem Spannungsbogen aus der Ablagerung von Giftmüll im Meer und der damit verbundenen kriminalistischen Spurensuche zieht. Natürlich ist das maritime Setting in einer Kleinstadt an der Küste Maine mit ihren schrulligen Bewohnern wunderbar dargestellt, wirkte aber auf mich etwas aufgesetzt. Das Love Interest zwischen den beiden konnte mich letztendlich leider nicht 100% überzeugen, obwohl es unterhaltsam dargestellt war. Die Geschichte hatte alles, um richtig gut zu werden, mir fehlte es da an Überzeugungskraft. Ich kann lesen was da steht, aber ich will es auch fühlen. Und das fand ich, geht hier so ein klein wenig verloren. Dennoch lässt sich das Buch flüssig und ohne holpern lesen. Ich bin mir nicht sicher, ob ich nun auch den ersten Band lesen will, wie ich das normalerweise mit Reihen mache, die mir gefallen. Denn dafür hat mich diese Geschichte nicht genug berührt. Ich werde den ersten Band mal auf meine Leseliste setzen, aber es eilt mir nicht damit. Ein kleines Rätsel am Schluss: Was oder wer es mit dem Troglodyten auf sich hat, dass müsst ihr selber herausfinden.   Die Bewertung in Sternen: Wenn ich ehrlich bin, gefällt mir dieses Buch nicht. Es fällt mir schwer dass hier so zu schreiben, denn die Geschichte lässt sich sicherlich gut lesen, ist aber leider sehr oberflächlich gehalten. Ich konnte mich in die Figuren nicht hineinversetzen. Ich habe zwischen drei und zwei Sternen geschwankt und mich letztendlich für zwei Sterne entschieden.

    Mehr