Janet Chapman Mit der Liebe eines Highlanders

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Inhaltsangabe zu „Mit der Liebe eines Highlanders“ von Janet Chapman

Die unvergleichliche Liebe zwischen einer modernen jungen Frau und einem stolzen Krieger aus finsterer Vergangenheit! Als die schöne Sadie Quill am Ufer eines Sees einen äußerst attraktiven nackten Mann liegen sieht, ist sie ist so fasziniert, dass sie ihn einfach fotografieren muss. Und schon steckt sie mitten in einem handfesten Streit mit dem unwiderstehlichen Fremden. Sadie glaubt ihren Ohren nicht zu trauen, als er ihr seine Identität enthüllt: Er ist ein mittelalterlicher Highland-Krieger, wild entschlossen, seine Eroberungskunst auch auf Sadies Herz anzuwenden ... Ein Zeitreise-Roman voller romantischer Liebe, prickelnder Sinnlichkeit und tollkühner Abenteuer!

Den ersten Teil fand ich unglaublich kitschig und übertrieben, aber nett zu lesen... Vor allem bin ich doch jetzt neugierig, wie die Reihe weitergeht...

— charlotte

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  • Mit der Liebe eines Highlanders

    Mit der Liebe eines Highlanders

    Traumfeder

    14. July 2013 um 10:26

    Inhalt Sadie Quill ist in den Bergen unterwegs um Routen für einen Nationalpark auszuwählen. Bei ihren Wanderungen stößt sie auf einen See, in dem tatsächlich ein attraktiver und vor allem nackter Mann herumschwimmt. Kurz nachdem er sie bemerkt, jagt er sie auch schon quer durch den Wald und stiehlt ihr einen Kuss. Sadie ahnt nicht, dass dieser wilde Mann ihr schon sehr bald erneut über den Weg laufen wird, diesmal allerdings in einem schicken Anzug. Morgan MacKeage ist davon angetan Sadie wieder zu treffen und möchte mehr über ihre Arbeit erfahren, denn im Wald befindet sich eine magische Quelle, die er vor den Augen der Welt beschützen will. Keiner von ihnen hat aber damit gerechnet, dass ihre gegenseitige Nähe jemandem ganz und gar missfällt. Dieser Jemand geht sogar so weit ihre Leben zu gefährden. Morgan muss all seine Kraft aufwenden um Sadie und das Geheimnis des Waldes zu schützen. Meine Meinung In "Mit der Liebes eines Highlanders" erzählt Janet Chapman gleich zwei Liebesgeschichten zwischen den Männern aus alter Zeit und den Frauen von heute. So finden hier Morgan und Callum MacKeage die Frauen für ihr Leben. Sadie Quill liebt die Natur, so wie einst ihr Vater es tat. Um seiner zu gedenken, schließt sie sich mit einem Unternehmer zusammen um einen Nationalpark zu erschließen. Dieser soll anschließend noch ihrem Vater benannt werden. Auch wenn sie es gut verbirgt, sie fühlt sich schuldig für seinen Tod und auch für den ihrer Schwester. Da ihr Körper voller Brandnarben ist, ist sie lieber nicht unter Menschen, denn diese fühlen sich davon zumeist abgestoßen. Sadie tut gerne so, als wäre alles in Ordnung, als hätte sie keine Angst, doch im Inneren quält sie sich. Sie will Nähe und Geborgenheit, fürchtet sich aber vor Zurückweisung. So reagiert sie auch auf Morgan. Einerseits will sie ihm nahe sein, sein Herz für sich gewinnen, dann aber fürchtet sie seine Berührungen und fürchtet für ihn nicht gut genug zu sein. Sie steht sich selbst im Weg, denn anzunehmen, dass jemand sie trotz der Narben lieben könnte, erscheint ihr unmöglich. Morgan MacKeage hat es aber auch nicht so leicht. Zwar lebt er nun schon eine Weile in dieser Zeit, doch im Gegensatz zu Greylen, hat er seinen Platz noch nicht gefunden. Die meiste Zeit zieht er sich in die Wälder zurück, wo er sich gewissermaßen frei fühlt. Hier entdeckt er auch, dass es um eine Quelle gewisse Anzeichen von Magie gibt. Damit die Menschen dies nicht entdecken und mit ihrer Wissenschaft überrennen, will er alles tun um den Ort zu bewahren. Die Begegnung mit Sadie bietet ihm die Gelegenheit sie von ihrem Projekt abzubringen und ihr gleichzeitig näher zu kommen, denn diese Frau übt eine Anziehung auf ihn aus. Doch er muss die verschlossene Frau auch beschützen, denn Vater Daar hat vorausgesehen, dass etwas Dunkles hinter Sadie her ist. Die Beziehung zwischen ihnen ist wirklich seltsam, irgendwie ein hin und her oder besser gesagt; Sturkopf gegen Sturkopf. Sie will den Park, er will ihn verhindern. Sie will ihren Körper verstecken, er will ihr zeigen, dass er sie trotz der Narben schön findet. Doch sie viele Uneinigkeiten es zwischen ihnen auch gibt, sie haben sich verliebt und genießen die Nähe des Anderen. Die andere Beziehung des Buches besteht zwischen Callum und Charlotte. Sie besteht wohl schon eine Weile. Callum möchte die Frau heiraten und richtig mit ihr zusammen sein, doch sie lehnt immer wieder ab. Charlotte hat nämlich die Befürchtung, es könnte ihre Tochter verletzen. Dieses Paar macht es auch erst möglich, dass Morgan und Sadie einander kennen lernen und miteinander reden, denn Charlotte ist niemand geringeres als Sadies Mutter. Neben den Liebesgeschichten und dem vielen Humor, gibt es auch eine dunkle Aura, die über all dem liebt. Habgier treibt so manchen an, doch hier wird sogar so weit gegangen, dass der besessene Geist bereit ist über Leichen zu gehen. Was macht es schon der ein oder andere Mord, wenn man bekommt was man will? Wer Bücher von Janet Chapman kennt, weiß, dass ihre Heldinnen stark sind und stur. Sie wollen sich eigentlich nicht dominieren lassen. Ihre Helden sind aber ebenso stur und stark wie die Frauen, doch sie neigen dazu ziemlich dominant zu sein. Doch auch wenn sie verbohrt sind, passen sie perfekt zusammen. Die Autorin schafft es immer die Liebesgeschichte irgendwie ungewöhnlich zu machen und die Leser zum Lachen zu animieren. Dabei wird es nie langweilig, denn Spannung ist auch hier ein treuer Begleiter. Liest man die Bücher der Autorin, gibt es auch immer Szenen, die einem im Gedächtnis bleiben. Hier war es für mich die Verfolgungsjagd im Wald. Allein der Gedanke, dass Sadie vor einem wilden und nacktem Mann flieht, bringt mich immer wieder zum Schmunzeln. Dieser Anblick muss grandios sein. Fazit Wer Janet Chapmans Bücher kennt, dürfte auch dieses lieben. Die Autorin gibt Szenen zum Lachen und Mitfiebern, aber auch solche zum Nachdenken, denn die Wahrheit ist meist verborgen.

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  • Rezension zu "Mit der Liebe eines Highlanders" von Janet Chapman

    Mit der Liebe eines Highlanders

    DarkReader

    18. June 2011 um 00:31

    In diesem Teil der Highlander- Saga geht es um Sadie Quill, die vor einigen Jahren bei einem Brand schwer verletzt wurde und am ganzen Körper Narben davon trug. Dementsprechend scheu und zurück haltend ist sie, weil sie sich ihres Körpers schämt. Sie fotografiert leidenschaftlich gern und hat den Plan, das Naturschutzgebiet, in dem ihr Vater einst einen Goldschatz vermutete, in ein Freizeitgebiet umzuwandeln. Eines Tages sieht sie an einem See einen nackten Mann und fotografiert ihn fasziniert. Der Fremde - es ist Morgan McKeage, ein schottischer Krieger aus dem Mittelalter, den ein Druide per Zeitreise in unsere Zeit befördert hat - ist sauer über diese nicht authorisierten Bilder und will sie zur Rede stellen. Dabei verliebt er sich in sie und kann sie fortan nicht mehr vergessen. Auch Sadie geht der attraktive Morgan nicht mehr aus dem Kopf. Als er erfährt, was sie vor hat, nämlich den Park, der ein Geheimnis birgt, das die Öffentlichkeit nie erfahren darf, versucht er, sie mit allen Mitteln davon abzuhalten... Auch dieser Teil gefiel mir sehr gut, die Autorin ist ihrem guten Schreibstil, ihrem Humor und ihrer Phantasie treu geblieben.

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  • Rezension zu "Mit der Liebe eines Highlanders" von Janet Chapman

    Mit der Liebe eines Highlanders

    luckydaisy

    22. May 2011 um 19:37

    Die unvergleichliche Liebe zwischen einer modernen jungen Frau und einem stolzen Krieger aus finsterer Vergangenheit! Als die schöne Sadie Quill am Ufer eines Sees einen äußerst attraktiven nackten Mann liegen sieht, ist sie ist so fasziniert, dass sie ihn einfach fotografieren muss. Und schon steckt sie mitten in einem handfesten Streit mit dem unwiderstehlichen Fremden. Sadie glaubt ihren Ohren nicht zu trauen, als er ihr seine Identität enthüllt: Er ist ein mittelalterlicher Highland-Krieger, wild entschlossen, seine Eroberungskunst auch auf Sadies Herz anzuwenden ... Ein Zeitreise-Roman voller romantischer Liebe, prickelnder Sinnlichkeit und tollkühner Abenteuer! Die anderen Leserinnen haben ja schon eine recht ausführliche Inhaltsangabe abgeliefert, deshalb muß ich hier nicht nochmal nachlegen. Insgesamt hat mit der Roman sehr gut gefallen. Besonders ins Auge fällt, daß die Heldin diesmal entstellt ist (Narben nach einem Brand). Sie ist deshalb unsicher und schüchtern und lebt lieber für sich selbst. Der Held selbst ist "klassischer Highlander" - groß, schön, stark und fürchterliche Machoallüren... aber das muss wohl so sein. Auch der Humor kam nicht zu kurz, der Zauberer Daar und die Liebesgeschichte zwischen Collum (einem ebenfalls zeitgereiten Highlander) und der Mutter der Heldin sorgen für den ein oder anderen Lacher. Den 5. Stern halte ich dem Roman vor, weil er als Zeitreise-Liro vermarktet wurde, aber faktisch keine Zeitreise im Roman vorkommt. Zwar ist der Held vor 6 Jahren aus den Highlands nach Maine "zeitgereist" aber das warŽs dann auch schon. Ich schiebe das mal nicht der Autorin in die Schuhe sondern dem Verlag, der aus marketing-technischen Gründen den Roman als TT anpreist. Sieht man über diesen Faux Pas hinweg, bekommt man einen schönen, leicht zu lesenen Liebesroman vorgesetzt der Lust auf die Nachfolgebände macht.

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  • Rezension zu "Mit der Liebe eines Highlanders" von Janet Chapman

    Mit der Liebe eines Highlanders

    charlotte

    08. March 2010 um 10:29

    Ohmann, nach dem Lesen des ersten Romans aus dieser Reihe dachte ich, es könne nicht kitschiger werden, aber ha... es kann. Es geht um die Liebe zu einem Highlandkrieger aus dem 12. Jahrhundert (Zeitreise), um eine Goldschatzsuche, um Zauberei, den Tod geliebter Menschen und vieles, vieles mehr. Man darf das Buch auf keinen Fall zu ernst nehmen, dann hat man ein paar nette, vergnügte Stunden. Ehrlich gesagt, war das Buch die meiste Zeit so irre, dass ich beim Lesen ständig grinsen musste... ;-) Erstaunlicherweise kommt mir im Vergleich dazu die "Feuer und Stein"-Reihe fast wie gehobene Litaratur vor...

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