Janet Edwards Earth Girl - Die Prüfung

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Inhaltsangabe zu „Earth Girl - Die Prüfung“ von Janet Edwards

Sie kommt von der Erde. Ihr Schicksal steht in den Sternen. Jarra ist ein 'Earth Girl'. Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf dem alten Heimatplaneten verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Aber Jarra hat einen Traum: Sie will normal sein, will wie alle anderen studieren. Ihre Leidenschaft ist die Frühgeschichte – der faszinierende Zeitraum vor Erfindung der Portaltechnik. Damals lebten die Menschen in riesigen Städten wie New York, die heute nur noch Ruinen sind. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, muss Jarra ihre Identität verleugnen. Sie ist bereit, diesen Preis zu zahlen. Doch als ein schreckliches Unglück droht und nur Jarra es aufhalten kann, beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, normal zu sein.

für alle die die ankunft etc gut fanden perfekt !! ♥

— Mariet
Mariet

Ein gutes Buch mit ein paar Schwächen - ein wenig langatmig und nicht spannend. Trotzdem interessant und lesenswert.

— denisee_kunze
denisee_kunze

Ein Buch, das nur auf die Dystopie-Welle aufspringen will...

— QueenDebby
QueenDebby

Durch den einfachen Schreibstil liest sich das Buch weg wie nix. Ein bisschen mehr Spannung wäre schön gewesen. Hoffe dahingehend auf Teil 2

— simsinchen
simsinchen

Insgesamt eine fantastische Idee und es hat die meiste Zeit großen Spaß gemacht es zu lesen! :) Etwas langatmig, wenn es ums "Taggern" geht.

— Pumpernickel
Pumpernickel

Mir fehlte teilweise etwas die Spannung, aber sonst nicht schlecht. Werde das zweite auf jedenfall mal lesen.

— CherryFairy_x3
CherryFairy_x3

Schade, dass dies nur eine Trilogie wird - Jarra wuchs mir so sehr ans Herz, dass ich sie so gern noch lange begleiten würde.

— MissStrawberry
MissStrawberry

freu mich drauf ;o)))

— leseratte69
leseratte69

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Abgesehen von ein paar kleineren Schwächen, ist das Buch auf jeden Fall empfehlenswert!

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  • Die Geschichte eines Mädchens das sich weigert sich den Konventionen zu beugen

    Earth Girl - Die Prüfung
    Mietze

    Mietze

    16. February 2017 um 16:38

    Jarra gilt als "behindert". Und zwar behindert in dem Sinne, dass sie im 28. Jahrhundert zu einer Minderheit der Menschheit gehört, welche nicht wie der Rest der Menschen die Möglichkeit hat durch die Portaltechnik auf fremde Planeten zu reisen. Sie und ihresgleichen sind Ausgestoßene und "behinderte Kinder" gelten stellenweise als eine Schande und werden schnellstens "entsorgt". Doch Jarra will sich mit ihrem Schicksal nicht abfinden. Sie will unbedingt Frühgeschichte studieren, die Zeit vor der Erfindung der Portale. Das ist ihre ganze Leidenschaft und sie ist darin unheimlich begabt. Doch anstatt sich an der Universität der Erde zu bewerben, geht sie ein unabsehbares Wagnis ein in dem sie ihre Identität verschleiert und sich einen komplett fiktiven und gut durchdachten Hintergrund ausdenkt. Damit will sie unerkannt unter den Studenten der fremden Universität bei einem Kurs auf der Erde studieren um allen zu beweisen: auch "Affen" haben einen Wert. Doch dann kommt so einiges anders und ihr Leben wird sich verändern... Wie ich diese Reihe liebe ♥ Sie ist einfach so ganz anders als alles was ich bisher gelesen habe in rümpfen. Bis auf die Tatsache das Jarra 18 und damit eben noch eine Jugendliche ist, hat das Buch nur sehr wenig von einem Jugendbuch und den typischen Problemen. diesem Bereich. Zum einen kann ich schon mal alle beruhigen die beim Thema Jugendbuch gleich dazu neigen die Nase zu  Es gibt keine nervigen Dreiecksgeschichten, minimalste Teenieprobleme und auch nur sehr spärliche Romantik. Vielmehr erzählt Jarra in diesem Buch dem Leser ihre Geschichte als Ausgestoßene unter "normalen" Menschen und spricht dabei den Leser direkt an. Dabei ist Jarra ein starker Charakter der auch noch sehr intelligent ist und das ohne zu perfekt zu sein. Auch sie macht Fehler zu deren Konsequenzen sie stehen muss. Sie ist wirklich eine meiner liebsten Protagonistinnen unter einer sehr großen Auswahl, und das noch nach Jahren. In der Geschichte geht zum einen sehr viel um ihren Platz in der Gesellschaft und wie sie langsam aber sicher auch ihre Meinung gegenüber den "Exos" ändert und sich selbst auch als wertvoll erachten und akzeptieren kann. Zum anderen, und das zum größten Teil, geht es in der Story um die fiktive Vergangenheit der Erde. Um vergangene Katastrophen und Kriege und deren Hinterlassenschaften. Es geht um die Geschichte der Menschheit und wie die Portale das Angesicht der Erde verändert haben. Und es geht um die moderne Form der Archäologie der Jarra in ihrem Geschichtsstudium nachgeht und die wirklich sehr interessant, spannend und scifi-mäßig dargestellt wird. Oder könnt ihr euch vorstellen, in einer apokalyptischen Silhouette des verlassenen New Yorks in einem Schutzanzug und mit schwerem Gerät unter Einsatz eures Lebens verschüttete Zeugnisse der Vergangenheit auszugraben? Zeugnisse die unheimlich wertvoll sind weil ein großer Teil der Daten der Menschheit in einer schlimmen Stunde verloren gingen und einige Errungenschaften der Jahrhunderte unwiederbringlich verloren sind. Die ganzen Szenen rund um die Ausgrabungen sind unheimlich fesselnd und stellenweise auch richtig emotional. Es gab einige Stellen im Buch bei denen ich auch heute noch mitgezittert und teilweise auch Tränen verdrückt habe, obwohl ich sie ja schon kannte. Das Buch ist einfach die perfekte Mischung aus Jarras Leben und ihren Problemen als "Affe", den Ausgrabungen und den Szenen die damit zusammenhängen und dem SciFi-Anteil der dem ganzen einfach eine ganz andere Atmosphäre verleiht. Dabei ist das Buch zwar durchaus ein wenig technisch, jedoch in einem erträglichen Maße und alles wird vollkommen verständlich erklärt. Für mich eine Reihe die immer in meinem Regal bleiben wird und bei der ich schnell den 2. Band weiterlesen werde. Übrigens ist der erste Band in sich ziemlich abgeschlossen^^ Die Geschichte eines Mädchens das sich weigert sich den Konventionen und Vorurteilen gegenüber ihrer "Rasse" zu beugen und die alles daran setzt sich und anderen zu beweisen das sie wertvoll ist. Eine Geschichte in der "die Geschichte" der Menschheit eine große Rolle spielt und in der Archäologie der ungewöhnlichen Art betrieben wird. Und eine Geschichte, die emotional, spannend und fesseln zeigt, das alles machbar ist, wenn man nur fest an sich selbst glaubt und niemals aufgibt. Archäologie in Space - dies ist die Geschichte von Jarra. Dem "Affen" der ein Mensch sein wollte und dabei ungeahnte Ereignisse in Gang setzt. Schaut vorbei: http://cat-buecher-welt.blogspot.de/2017/02/rezi-die-prufung-earth-girl-bd-1-von.html

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  • Leserunde zu "Earth Girl - Die Prüfung" von Janet Edwards

    Earth Girl - Die Prüfung
    Ajana

    Ajana

    Hallo ihr Lieben,

    wir von der Gruppe "Entdecker der verborgenen Schätze" möchten gerne dieses Buch zusammen lesen und hoffen, dass wir noch weitere Mitglieder finden, die dieses Buch mit uns lesen möchten =)

    Es gibt keine Bücher zu gewinnen!

    Starttermin: 7. März 2014

    Teilnehmer:

    Ajana

    • 57
  • Zum Glück nicht dystopische Science-Fiction

    Earth Girl - Die Prüfung
    Sonnenwind

    Sonnenwind

    17. April 2016 um 08:47

    Das Thema dieses Buches ist Behinderung - obwohl sie nur zwischen den Zeilen in Erscheinung tritt und nicht permanent darauf herumgeritten wird.Jarra kommt von der Erde, obwohl schon unzählige Planeten besiedelt sind. Und zwar ist sie deshalb nicht auf einem anderen Planeten aufgewachsen, weil sie "behindert" ist. Im Jahr 2789 fliegt man nicht in Raumschiffen durchs Weltall, sondern man benutzt "Portale", was so ähnlich funktioniert wie das Beamen bei Enterprise. Und manche Menschen können auf anderen Planeten nicht leben - so wie Jarra. Und die nennt man dann "behindert". Denn der Grund liegt in einem "Gendefekt".Was nun ein Defekt ist und was eine Mutation, ist einfach eine Frage des Blickwinkels, genauso wie heute die "Behinderung". Von einem "behinderten" Körper auf einen schwachen Geist zu schließen, ist sowieso nicht korrekt. Jarra ist im Gegenteil hochintelligent, organisatorisch und praktisch weit über der Norm. Sie ist nur an die Erde gebunden. Und diese Thematik wird sehr fesselnd aufbereitet.Science Fiction ist einfach ein tolles Genre! Hier merkt man es mal wieder. Zwar dachte ich zwischendrin, die Autorin hätte den Faden ihrer Handlung verloren, aber das war nur eine psychologische Phase, und dafür habe ich nicht so viel Sinn. Andere mögen das vielleicht eher. Deshalb habe ich die sorgfältig begründete Geschichte, die entgegen mancher Kommentare in keiner Weise dystopisch ist, trotzdem sehr genossen und werde mich auch bemühen, die Folgebände zu erwischen. Die Autorin muß ich mir merken.

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  • Earth Girl 1

    Earth Girl - Die Prüfung
    Themistokeles

    Themistokeles

    31. March 2016 um 20:08

    Von diesem Buch war ich ehrlich überrascht, denn eine so gute Geschichte hätte ich einfach nicht erwartet, auch, wenn sie für mich an manchen Stellen auch kleinere Mankos aufgewiesen hat. Besonders gelungen, finde ich einfach, ist die Darstellung, wie das Leben zur Zeit des Romans aussieht und vor allen Dingen auch, wie die Hintergründe dafür aussehen, wie es zu all dem gekommen ist, was passiert ist, dass das Leben nun genau so ist, wie es ist. Für mich ist so etwas an einem solchen Roman einfach extrem wichtig, weil es einfach eine solche Geschichte extrem unterstützt, wenn der Hintergrunds glaubhaft und irgendwie sinnvoll ist und nicht irgendwie, wie zwingend notwendig schnell hingekritzelt wird. Zudem mag ich einfach die Idee, dass die heutigen Städte etc. den Menschen aus dieser Zeit als Ausgrabungsstätten dienen, um Zeugnisse aus unserer Zeit bzw. etwas später zu erhalten. Wohl ein Thema, das mich vor allen Dingen deswegen so anspricht, weil ich Archäologie als extrem spannend und interessant empfinde. Eine Tatsache, die mir das Buch natürlich nur noch näher gebracht hat. Ebenso hat mir einfach grundsätzliche die Idee gefallen, wie die Menschen in der Zeit mit der Erde umgehen, die durch die Neubesiedlung anderer Planeten immer verlassener wird, da sie einfach irgendwie überholt ist. Und trotzdem durch Menschen, wie Jarra, erhalten bleiben muss. Neben diesem ganzen, eigentlich irgendwie Hintergrundwissen zur Geschichte, das man aber auch ausführlich erhält, gefällt mir die Person Jarra schon ziemlich gut, auch wenn ich manchmal kaum verstehen konnte, wieso sie genau so reagiert und im Verlauf der Geschichte manche ihrer Handlungen noch weniger nachvollziehen bzw. verstehen konnte. Und auch, wenn das meiste dazu, in meinen Augen sehr zur Geschichte passte, fand ich ein paar Kleinigkeiten ein bisschen zu überzogen, um in meinen Augen noch wirklich glaubwürdig zu sein. Eigentlich ein wenig schade, da das Buch ansonsten echt verdammt gut gemacht war in meinen Augen, die Liebesgeschichte war in eine einfach tolle Haupthandlung eingebettet, die für mich spannend war und das auch, obwohl an sich noch gar nicht so viel passiert ist, sondern man vorrangig wirklich ihre Welt, wie vorhin schon erwähnt, kennenlernt und Jarras Leben verfolgt. Nur weiß ich irgendwie noch nicht so wirklich, wie man die Geschichte um Jarra noch weiter ausschöpfen kann, weil zwar der Hintergrund einfach spannend ist und ich auch neugierig bin, wie die anderen Ausgrabungsstätten der Erde so sind, aber eine wirkliche Handlung, würde mir partout nicht einfallen, aber an sich auf jeden Fall ein gelungener Auftakt in meinen Augen, der mir ehrlich gefallen hat und dem ich denjenigen, die solche Sience-Fiction-Szenarien irgendwie interessant finden, aber nicht nur mit purem Technikkram und Außerirdischen konfrontiert werden wollen, ehrlich empfehlen kann.

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  • Das Buch ist eine gute Dystopie mit weiteren guten Elementen

    Earth Girl - Die Prüfung
    Dreams

    Dreams

    13. March 2016 um 10:49

    Das Buch "Earth Girl - Die Prüfung" ist von Janet Edwards und handelt von einem Mädchen das in der fernen Zukunft lebt und für etwas sehr wichtiges kämpft.Jarra ist am Anfang des Buches 17 Jahre alt und ist ein "Earth Girl". Sie leidet unter einem Gendefekt, was bedeutet das sie die Erde nicht verlassen kann. Das Buch spielt in der Zukunft (2788/89) und dort können die Menschen auf andere Planeten reisen, anhand eines Portals. Dieses ist für einige nicht möglich zu denen gehört auch Jarra. Sie selbst bezeichnet sich als ein "Affenmädchen", da so die Leute genannt werden die dieses defekt haben. Die betroffenen Personen nennen die "normalen" dann meist, wenn sie höflich sein wollen "Norms" und wenn nicht dann "Exos".  Jarra entschließt sich etwas sehr riskantes zu wagen. Sie bewirbt sich zum Beginn des neuen Jahres und somit auch ihren Neuen Lebensjahr, an der Asgard University im Gamma Sektor für das Vorgeschichtsstudium. Da das Studium erstmals nur auf der Erde ist, hat sie keine Probleme. Mit ihrer erfundenen Vergangenheit, eine Militärs Tochter zu sein, schafft sie es ihre Klassenkameraden und den Lehrer zu beeindrucken. Nach einer Zeit merkt Jarra das die Norms doch anders sind, als alle sagen und sie lange dachte. Sie verkrampft sich jedoch immer mehr auf ihr falsches Leben. Dann schließt sie eine Freundschaft mit Fian aus dem Delta Sektor. Beiden haben sehr starke Gefühle für einander, jedoch möchte Jarra auf Grund ihrer gelogenen Identität nicht mit ihm zusammen kommen.  Mir gefällt das Buch gut, da es eine schöne Geschichte ist. Der Schreibstil ist sehr gut, da er zu einem Mädchen ist diesem Alter und diesem Problem passt. Jarra nennt sich selbst einen Affen und macht den einen oder anderen Witz. Das Buch ist eine gute Dystopie, mit Mischung aus Scince Fiction, etwas Realen Problemen und der Liebe.

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  • Absolute Empfehlung meinerseits

    Earth Girl - Die Prüfung
    Abby90

    Abby90

    05. February 2015 um 14:37

    Mein Eindruck während des Lesens: Anfangs hatte ich ein wenig Bedenken dieses Buch zu lesen, weil es mehr die Richtung SciFi statt Fantasy ist, aber mit jeder Seite die ich gelesen habe, war ich mehr und mehr im Buch gefangen. Durch ihre Erzählweise, die teilweise sarkastisch ist, ist man schnell im Buch drinnen und man leidet umso mehr mit der Heldin Jarra mit. Zumindest ist das meine persönliche Meinung dazu. Ich habe das komplette Buch innerhalb vier Tagen ausgelesen weil sehr von Jarra beeindruckt war, sie ist stark, verbissen, liebevoll und trotz allem doch sehr verletzlich. Allerdings stört mich ein wenig, dass sie sich am Anfang des Buches(teilweise auch mittendrin)ziemlich oft als "Affe" bezeichnet weil sie unter einem Gendefekt leidet, der es ihr nicht erlaubt zu teleportieren. Aus diesem Grund empfindet sie einen Hass auf alle die teleportieren können und so auch auf andere Planeten wechseln können. Mit der Zeit ändert sich das aber ;) Während des lesens war ich zudem noch sehr fasziniert über die genaue Vorstellung der Autorin bezüglich ihrer eigenen Version der Zukunft. Ich finde das diese Version sogar eine mögliche Zukunftsversion der Erde darstellt, denn alles wie es in diesem Buch dargestellt ist, könnte einmal wirklich so geschehen. Meine Meinung: Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt dieser Reihe von einer meiner Meinung nach sehr begabten Autorin. Ich zähle es inzwischen zu meinen Lieblingen, empfehle es auch sehr gern weiter, genau deswegen gibts von mir volle 5 Sterne.

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  • tolle Idee, Umsetzung leider nicht so gelungen

    Earth Girl - Die Prüfung
    steffis-und-heikes-Lesezauber

    steffis-und-heikes-Lesezauber

    25. August 2014 um 10:10

    Kurzbeschreibung: Sie kommt von der Erde. Ihr Schicksal steht in den Sternen. Jarra ist ein «Earth Girl». Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf dem alten Heimatplaneten verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Aber Jarra hat einen Traum: Sie will normal sein, will wie alle anderen studieren. Ihre Leidenschaft ist die Frühgeschichte – der faszinierende Zeitraum vor Erfindung der Portaltechnik. Damals lebten die Menschen in riesigen Städten wie New York, die heute nur noch Ruinen sind. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, muss Jarra ihre Identität ver­leugnen. Sie ist bereit, diesen Preis zu zahlen. Doch als ein schreckliches Unglück droht und nur Jarra es aufhalten kann, beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, normal zu sein ... Meinung: Ich muss sagen, dass ich den Beginn ganz interessant fand. Die Welt, bzw. Welten die die Autorin da erschaffen hat, haben mich ziemlich beeindruckt und gefesselt. Es wird viel erklärt und man kann sich zu Beginn richtig schön einleben. Doch entwickeln sich diese ausschweifenden Erklärungen mit der Zeit zu einem Manko, da die Geschichte dadurch nach und nach ein bisschen langwierig wird. Und das ist auch irgendwie das größte Problem des Romans, dass es keine Spannungsspitzen gibt und die Geschichte immer nur auf einem konstanten Level bleibt. Dabei ist sie nie langweilig, aber eben nach dem ersten Drittel einfach etwas gedehnt und es wiederholt sich oft vieles. Sonst lese ich ja eigentlich nur Dystopien die in der Zukunft spielen, aber hier läuft eigentlich fast alles gut. Außer dass die Menschen mit dem Gendefekt als minderwertig gelten, oder sich auch ein bisschen selbst so sehen. Doch von der Regierung her gibt es keine Nachteile oder Unterdrückung. Auch mal schön von einer guten Zukunft zu lesen. Jarra ist eine Protagonistin die wirklich sehr davon genervt ist, dass sie diesen Gendefekt hat und von den anderen als minderwertig angesehen wird. Ich habe das eh nicht so ganz nachvollziehen können, wieso das soooo extrem schlimm ist. Klar, man kann die anderen Planeten nicht besuchen und meistens lebt man auch nicht mit seinen wirklichen Eltern, aber sonst haben die Erdenbewohner ja keine Nachteile, führen ein gutes Leben und bekommen sogar noch Stipendien usw. Also das habe ich alles schon viel schlechter erlebt bzw. gelesen. Auch wenn Jarra sich zu Beginn ein bisschen sehr in ihren Hass auf die Normalos verrennt, habe ich sie aber trotzdem schnell ins Herz geschlossen. Sie merkt nämlich doch ziemlich bald, dass die anderen gar nicht so schlimm sind wie gedacht und knüpft Freundschaften und mehr. Die Nebencharaktere funktionieren soweit ganz gut, bleiben aber noch etwas blass und farblos. Da hätte man mehr daraus machen können. Für mich wurde der Roman spätestens dann sehr abwegig und übertrieben, als Jarra ihre erfundene Identität selbst zu glauben beginnt. Mir ist schon klar, dass sie das aufgrund von Verdrängung macht, aber trotzdem, das hat mir überhaupt nicht gefallen und die Geschichte dadurch viele Sympathiepunkte verloren. Außerdem fand ich es auch ein wenig nervig, dass die Menschen mit Gendefekt als „Affen“ beschimpft wurden. Dafür hat meiner Meinung nach eine Erklärung gefehlt, so hat das irgendwie in meinen Augen nicht gepasst. Die Geschichte hat einen runden, zufriedenstellenden Abschluss, so dass man eigentlich die Fortsetzung gar nicht mehr wirklich braucht, bzw. ich gut damit als Gesamtende leben könnte. Da ich die Fortsetzung aber schon hier habe, werde ich sie vielleicht doch mal lesen. Fazit: Eine tolle Idee, die aber nicht wirklich gut umgesetzt wurde, vor allem die Wendung im letzten Drittel war für mich einfach unglaubwürdig. Zusätzlich fehlen ein paar Besonderheiten und Spannungsspitzen. Auch bei den Charakteren gibt es noch Luft nach oben. Doch trotzdem lässt sich das Buch ohne Probleme lesen und kann auch kurzzeitig unterhalten, weshalb es fast für 3 Sterne gereicht hätte.

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  • Toller Roman mit einer interessanten, in sich schlüssigen Welt

    Earth Girl - Die Prüfung
    PMelittaM

    PMelittaM

    28. Jahrhundert: Die Menschheit bedient sich schon lange der Portal-Technik und hat so die Möglichkeit, fremde Planeten zu besiedeln. Doch nicht alle Menschen haben diese Chance, denn eine Minderheit kann auf Grund einer Immunschwäche die Erde nicht verlassen. Diese Menschen werden von als behindert angesehen und u. a. als „Affen“ beschimpft. Jarra ist eine davon und will es den „Normalen“ einmal richtig zeigen. Sie schreibt sch incognito an einer der Universitäten eines anderen Planeten im Fach Frühgeschichte ein, denn dieses wird im ersten Semester auf der Erde unterrichtet. Keiner ihrer Kommilitonen ahnt, wer sie ist. Janet Edwards ist es gelungen, eine interessante, in sich schlüssige Welt zu entwickeln, alles stimmt und passt zueinander. Mich hat die Geschichte vom ersten Satz an fasziniert. Jarra erzählt die Geschichte selbst, in Ich-Form, man erfährt viel über die Welt, in der sie lebt, über ihre Gedanken und Gefühle, ihre Probleme und Vorurteile, erlebt aber auch ihre Entwicklung mit. Die Geschichte läuft ohne viel Action ab, hin und wieder gibt es aber ziemlich spannende Passagen. Und trotz der fehlenden Action ist das Buch für mich ein absoluter Pageturner, die Autorin schreibt sehr fesselnd und ich war sehr neugierig mehr und mehr von dieser Welt zu erfahren. Sehr interessant ist auch, wie die Autorin unsere heutige Zeit bzw. eine mögliche nahe Zukunft in die Geschichte verpackt, die für die Menschen darin Frühgeschichte ist. Alleine das hat mich schon sehr fasziniert. Schön finde ich auch, dass gänzlich auf Aliens verzichtet wird. Die Charaktere gefallen mir, Jarras Handeln und Empfinden kann man nicht nicht immer gut heißen, aber durchaus nachvollziehen. Ihre Kommilitonen kommen von verschieden entwickelten Planeten und bieten ein breites Spektrum von Vorurteilen, Einfühlungsvermögen, Akzeptanz und Ähnlichem. Auch sie laufen, ähnlich wie Jarra, eine Entwicklung durch. Dieser Roman ist einfach mal etwas anderes. Mir gefällt er ausgesprochen gut und ich freue mich, dass Jarras Geschichte noch nicht beendet ist. Ein zweiter Roman ist bereits erschienen und es wird wohl auch noch einen dritten geben. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und die volle Punktzahl!

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    • 3
  • Ich hätte ein wenig mehr erwartet

    Earth Girl - Die Prüfung
    Ajana

    Ajana

    *Inhalt* Jarra ist ein "Earth Girl". Während sich der Rest der Menschheit aufmacht, fremde Galaxien zu entdecken, ist Jarra zu einem Leben auf der Erde verdammt: Aufgrund eines Gendefekts kann sie nicht teleportieren. Sie gehört zu den Ausgestoßenen, den Wertlosen. Aber Jarra hat einen Traum: Sie will normal sein, will wie alle anderen studieren. Ihre Leidenschaft ist die Frühgeschichte - der faszinierende Zeitraum vor Erfindung der Portaltechnik. Damals lebten die Menschen in riesigen Städten wie New York, die heute nur noch Ruinen sind. Um ihren Traum wahr werden zu lassen, muss Jarra ihre Identität verleugnen. Sie ist betreit, diesen Preis zu zahlen. Doch als ein schreckliches Unglück droht und nur Jarra es aufhalten kann, beginnt sie sich zu fragen, ob es wirklich so erstrebenswert ist, normal zu sein... *Meine Meinung* Ich muss gestehen, ich habe mir so einiges von diesem Buch erhofft. Seit Langem suche ich schon nach einer guten Science Fiction Autorin und ich meine jetzt nicht eine, die Dystopien schreibt. Davon halte ich nicht so viel. Als ich den Inhalt gelesen habe, war ich wirklich sehr neugierig auf dieses Buch. Es fing eigentlich auch sehr gut an. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich flüssig zu lesen und man kommt ab den ersten Stolpersteinen am Anfang gut voran. Auch wenn es alles noch ein wenig verwirrend ist und man sich erstmal daran gewöhnen muss, dass alle Menschen, die nicht durch die neuen Portale durch andere Welten reisen können, als Affen oder Behinderte bezeichnet werden. Da fühlt man sich irgendwie schon ein wenig beleidigt dadurch, auch wenn es natürlich nur eine Zukunftsgeschichte ist ;) Jarra hat mir am Anfang als Charakter eigentlich gut gefallen, aber nach und nach ging sie mir doch ein wenig auf die Nerven. Wie leider viel zu oft in letzter Zeit in vielen Büchern schafft sie als Hauptcharakter einfach alles was sie möchte. Bis kurz vor Ende zieht sich die Geschichte ab der Mitte des Buches einfach zu sehr, weil die Autorin sich viel zu sehr auf das Geschichtskurs und die Ausgrabungsstätten konzentriert. Dabei gehen viele zwischenmenschliche Geschichten verloren z.B. zwischen Jarra und Fian, der ihr sehr gefällt und dem sie gerne näher kommen würde. Jarra entwickelt sich auch für mich zum Unguten in dem Buch und manchmal war ihr Handeln für mich nicht so ganz nachvollziehbar. Auch ist die Inhaltsbeschreibung (siehe oben) vom Bücherrücken irreführend. Ich habe ewig darauf gewartet, dass Jarra irgendwie die Erde rettet oder sonst was, aber am Ende stellte sich raus, dass sie zwar dabei bei einem Unglück HILFT, aber nicht, dass NUR sie es aufhalten kann. Von aufhalten sein kann sowieso keine Rede sein. Aber da will ich nichts vorwegnehmen. *Mein Fazit* Alles in allem hätte ich mir von diesem Buch wirklich mehr erhofft, doch wieder mal bin ich enttäuscht worden. Die Idee ist eigentlich garnicht schlecht, dass es Menschen gibt, die nicht von der Erde wegkönnen, weil sie es auf anderen Planeten nicth aushalten und sie ist auch nicht wirklich abwegig, aber man hätte so viel mehr daraus machen können. Weil mir aber der Schreibstil und auch einiges von den Grundzügen gefiel, bekommt das Buch noch 3 Sterne von mir. Ich denke, den 2. Teil werde ich nicht lesen, weil ich nicht wüsste, warum man noch einen 2. Teil bräuchte, da es für mich eine abgeschlossene Geschichte ist.

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    • 2
  • Schöne Dystopie, aber nicht die beste.

    Earth Girl - Die Prüfung
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    11. March 2014 um 14:44

    Band 1: Earth Girl - Die Prüfung Band 2: Earth Girl - Die Begegnung Band 3: ??? Das Buch "Earth Girl - Die Prüfung" ist von Janet Edwards und handelt von einem Mädchen das in der fernen Zukunft lebt und für etwas sehr wichtiges kämpft. Jarra ist am Anfang des Buches 17 Jahre alt und ist ein "Earth Girl". Sie leidet unter einem Gendefekt, was bedeutet das sie die Erde nicht verlassen kann. Das Buch spielt in der Zukunft (2788/89) und dort können die Menschen auf andere Planeten reisen, anhand eines Portals. Dieses ist für einige nicht möglich zu denen gehört auch Jarra. Sie selbst bezeichnet sich als ein "Affenmädchen", da so die Leute genannt werden die dieses defekt haben. Die betroffenen Personen nennen die "normalen" dann meist, wenn sie höflich sein wollen "Norms" und wenn nicht dann "Exos". Jarra entschließt sich etwas sehr riskantes zu wagen. Sie bewirbt sich zum Beginn des neuen Jahres und somit auch ihren Neuen Lebensjahr, an der Asgard University im Gamma Sektor für das Vorgeschichtsstudium. Da das Studium erstmal nur auf der Erde ist, hat sie keine Probleme. Mit ihrer erfundenen Vergangenheit, eine Militärstochter zu sein, schafft sie es ihre Klassenkameraden und den Lehrer zu beeindrucken. Nach einer Zeit merkt Jarra das die Norms doch anders sind, als alle sagen und sie lange dachte. Sie verkrampft sich jedoch immer mehr auf ihr falsches Leben. Dann schließt sie eine Freundschaft mit Fian aus dem Delta Sektor. Beiden haben sehr starke Gefühle für einander, jedoch möchte Jarra auf Grund ihrer gelogenen Identität nicht mit ihm zusammen kommen. Mir gefällt das Buch gut, da es eine schöne Geschichte ist. Der Schreibstil ist sehr gut, da er zu einem Mädchen ist diesem Alter und diesem Problem passt. Jarra nennt sich selbst einen Affen und macht den einen oder anderen Witz. Das Buch ist eine gute Dystopie, mit Mischung aus Scince Fiction, etwas Realen Problemen und der Liebe.  

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  • Ein eher etwas schwierigeres Buch

    Earth Girl - Die Prüfung
    ClaudiasBuecherhoehle

    ClaudiasBuecherhoehle

    19. November 2013 um 09:11

    Der erste Roman der englischen Autorin Janet Edwards ist der Auftakt zu einer Trilogie. Doch zunächst zum Cover, welches mich sehr angesprochen hat. Es ist dunkelblau gehalten und hat teilweise einen leicht schimmernden Effekt. Der Kreis, der auch in den einzelnen Kapiteln auftaucht, soll wohl das Portal darstellen. Das Buch hat mich zuerst leider gar nicht überzeugt. Deshalb habe ich es einige Monate später noch ein zweites Mal gelesen. Es spielt im Jahre 2788, aber gerade den Anfang empfand ich als sehr schwierig und ich kam nicht in die Geschichte hinein. Man wurde mit vielen Begriffen bombardiert, die für die Zeit wohl typisch sind, aber für meinen Geschmack nicht oft genug erklärt wurden. Mir gefiel ebenfalls nicht, dass es über viele Seiten kaum wörtliche Rede gab. Ich musste mir beim erneuten Leseversuch wirklich die Zeit nehmen und etwas genauer lesen. Die Protagonistin Jarra konnte ich anfangs gar nicht leiden. Ich fand sie sehr unsympathisch und ihren Mitmenschen gegenüber voreingenommen, sehr arrogant und teilweise aggressiv. Zudem habe ich mich im Laufe des Buches gefragt, wo die Story eigentlich hinführen soll. Es gab schließlich nur die Grabungen, an denen die verschiedenen Charaktere der Story immer wieder teilnahmen. Das nahm dem Buch schon einiges an Geschwindigkeit. Entnervt habe ich beim ersten Versuch auf Seite 150 aufgegeben und den Rest des Buches nur noch bis zum Ende hin durchgeblättert. Nun war ich aber das zweite Mal besser „gerüstet“ und habe mich quasi durchgebissen. Es hat seine Höhen und Tiefen und ist meiner Meinung nach eine wirklich sehr spezielle Story. Aber mit etwas Mühe und Geduld entdeckt man doch auch noch Gutes an Jarra und dem Roman. Das Cover von Earth Girl – Die Prüfung war für mich das Beste an diesem Roman, und ich vergebe dafür und für die spezielle Geschichte knappe 3 von 5 schwarzen Katzen. Die Fortsetzung wartet schon auf mich. rororo 01.09.2012 448 Seiten ISBN 978-3-499-25902-9 © Cover und Zitatrechte: Rowohlt Verlag http://www.rowohlt.de

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  • Buchempfehlungen: Jeden Monat, eine Buchempfehlung der anderen lesen - Abstimmung für November 2013

    Kanjuga

    Kanjuga

    Hallo Ihr Lieben, ihr wolltet es nicht anders, deswegen bin ich weiterhin eure Themeneröffnerin *freu* Worum geht es hier eigentlich? Nun, bestimmt kennt das jeder von euch: man steht vor seinem SuB (Stapel ungelesener Bücher, wahlweise auch Regal oder Berg ^^ ) und weiß einfach nicht, welches Buch man als nächstes lesen soll. Wir wollen uns bei diesem Problem gegenseitig helfen ;o) Die Idee: Jeder Teilnehmer nennt hier  maximal 10 Bücher, die er sich eventuell vorstellen könnte, im nächsten Monat zu lesen. Alle anderen Teilnehmer stimmen ab und wählen jeweils den Favoriten aus den bis zu 10 vorgeschlagenen Büchern aus. Das am häufigsten vorgeschlagene Buch wird dann versucht zu lesen. Gern aber natürlich auch mehr! Bitte schreibt einen Hauptbeitrag, in dem ihr die Bücher anhängt, die ihr zur Wahl stellen möchtet und schreibt hierin auch für jeden der anderen Teilnehmer eure Buchempfehlung rein. Als Vorlage könnt ihr euch einen der bereits vorhandenen Beiträge nehmen. Wer bisher noch nicht mitgemacht hat, kann natürlich jederzeit einsteigen (gerne auch "kurz vor knapp") - wir freuen uns immer über neue Gesichter. Und wer nur abstimmen möchte, darf das auch sehr gern tun :-) Die Teilnehmer trage ich immer hier im Startbeitrag in einer Liste ein und verlinke den jeweiligen Hauptbeitrag. Damit es übersichtlich bleibt, wird für jeden Monat ein neues Thema gestartet. Man kann sich also jeden Monat aufs neue überlegen, ob man mitmachen möchte oder nicht. Und es ist ja auch nicht schlimm, wenn es mit dem Buch dann doch nicht klappt. Wenn ihr dabei sein wollt, schreibt einfach hier einen Kommentar. Ihr könnt dort direkt schon eure 10 Bücher anhängen. Bei diesem Thema geht es um ein Buch, das dann im November 2013 gelesen werden sollte. Das Buch, das am 31. Oktober 23:59 Uhr die meisten Stimmen hat, sollte also DAS Buch für den November sein. Schön fände ich, wenn jeder am Ende des Monats berichtet, ob es mit dem Buch geklappt hat und wie es gefallen hat! Bei Fragen, einfach hier melden! Teilnehmer: SteffiFeffi Kanjuga Lizz LadySamira091062 Bluebell2004 Sommerleser Sunny Rose Lese-Krissi mamenu Lesewutz Mikki 78sunny Lilasan Nymphe Ajana LibriHolly Carina2302 somaya niob Daniliesing Si-Ne LaDragonia synic Bücher booklover_42 (nur abgestimmt) chatty68 Hier lang gehts zur Dezemberrunde!

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    • 287
  • eine Reise in die Zukunft

    Earth Girl - Die Prüfung
    Caro_Re

    Caro_Re

    23. September 2013 um 20:49

    Erster Satz: "Am Wellam-Crane Day entschied ich mich endlich für das Fach meines Grundstudiums." Meine Rezension:  Wie kann man anderen beweisen, dass man gar nicht anders ist, was aber alle glauben? Man verrät ihnen diesen vermeidlichen Unterschied einfach nicht...   Die Geschichte spielt in der fernen Zukunft, im 28. Jahrhundert. Die Technik hat sich so weit entwickelt, dass es den Menschen möglich war, auf entfernte Planete zu reisen und dort neue Heimaten zu finden. Ihnen ist es durch Portale möglich, von einem Planeten zum anderen zu reisen. Doch, wenn ein Kind auf der Reise durch ein Portal geboren wird, leidet es unter einem Fehler: es kann die Erde nicht verlassen, die Reise auf andere Kontinente ist unmöglich, ohne körperliche Folgen zu erleiden. Sie werden deshalb als 'Neander' auf höfliche Weise und als 'Affen' auf unhöfliche Weise bezeichnet. Folglich haben die 'Neander' auch eine Bezeichnung für die reisefähigen Menschen. Wohlgesinnt nennen sie diese 'Norms', feindlich werden sie als 'Exos' bezeichnet.   Die Protagonistin Jarra ist sozusagen ein Neander. Noch nie war ihr das Reisen außerhalb der Erde möglich, sie leidet unter den Beschimpfungen der Norms. Doch mit der Bewerbung für das Studium beschließt sie, einen gewagten Schritt zu tun. Anstatt sich wie gewöhnlich an der University Earth zu bewerben, bewirbt sie sich an der Asgard University im Gamma Sektor für das Vorgeschichtsstudium. Da dieses Studium erst einmal auf der Erde stattfindet, wird sie keine Reiseprobleme haben. Mit einer ausgedachten Vergangenheit als Militärstochter verschafft sie sich Ansehen und Respekt innerhalb ihrer Klasse, selbst der leitende Professor scheint ihr zu glauben. Mit der Zeit während des Aufenthalts auf dem Ausgrabungsort New York wächst die Klasse zusammen, keiner fragt nach Jarras Vergangenheit. Doch in dieser Zeit merkt auch Jarra, dass die Norms anders sind, als sie bisher gedacht hat. Immer mehr verstrickt sie sich in ihre ausgedachte Identität, wobei sich herausstellt, dass ein Kern Wahrheit dahintersteckt. Wird sie je wieder aus der Sache herauskommen? Besonders enge Freundschaft schließt sie mit Fian aus dem Delta-Sektor. Auf der Ausgrabungsstätte arbeiten die Beiden als enges Team zusammen, Jarra ist Taggerin, sie legt den Ausgrabungsort frei, er ist Tagger-Support und rettet Jarra im Notfall. Beide fühlen sich zueinander hingezogen. Doch Jarra sträubt sich erst gegen eine Beziehung, da sie ihn ja mit ihrer vorgetäuschten Identität belügt... Die Autorin erschafft eine neue Illusion der jetzigen Welt. Die großen Metropolen wie New York bestehen nur noch aus Ruinen, die geschichtliche Dokumente unter ihren Trümmern verstecken. Verschiedene Gruppen von Menschen begeben sich jeden Tag an die Bergung, die eine hohe Gefahr darstellen. Auch die Technik ist fortschrittlich, mithilfe von besonderen Gerätschaften ist es den Teams möglich, große Brocken Stein zu bewegen. Mit dem guten beschreibenden Schreibstil macht es Frau Edwards einem sehr leicht, sich in diese entfremdete Welt hineinzuversetzen. Fazit: Eine Reise in die entfernte Zukunft, eine für uns fremde Welt, doch es sind noch Restbestandteile erhalten. Eine Protagonistin, die weiß, was sie möchte. Eine Mischung aus Science-Fiction und normalem Leben. "Earth Girl" entführt auf eine Reise in die Zunkunft, die zeitgleich beängstigend wirkt und neugierig macht. 4 von 5 Punkten

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  • Schlüssige Sci-Fi Story

    Earth Girl - Die Prüfung
    Bounty88

    Bounty88

    15. September 2013 um 16:00

    Inhalt/Meinung: Die Menscheit macht sich auf, verschiedene Sektoren im Weltall zu bewohnen so gibt es bereits den Alphasektor, Betasektor und Gammasektor. Doch bei einigen versagt das Immunsystem sobald sie auf einem anderen Planten teleportieren und Jarra gehört zu diesen, Sie ist ein Affenmädchen, eine Behinderte, eine Erdenbewohnerin. Aufgrund Ihres genetischen Defekts kann sie keine anderen Planten besuchen wie es normale Menschen (Norms) können. Die meisten Norms wollen mit den Affen eigentlich nichts zu tun haben. Eltern die ein behindertes Kind auf die Welt bringen geben es meist sofort in die Obhut von Hospital Earth und trennen sich daraufhin, nicht ohne vorher den jeweils anderen Partner zu beschimpfen und ihm vorzuhalten er habe das defekte Gen weitervererbt. Auch Jarra wurde von Ihren Eltern im Stich gelassen. Sie lebt nun einer Schulischen Einrichtung (FirstStep) auf der Erde. Um nicht ganz ohne elterliche Fürsorge aufzuwachsen gibt es so genannte ProMums und ProDads. Diese haben aber meist mehrere Kinder um die sie sich kümmern weshalb Jarra und die anderen immer nur zwei Stunden in der Woche mit Ihren ProEltern zur Verfügung steht. Und so findet Jarra in Ihren Freunden, vor allem Issette ihre beste Freundin, ihre eigentliche Familie. Zu Beginn der Geschichte feiern Jarra und Ihre Freunde ihren 18 Geburtstag, den alle haben am gleichen Tag Geburtstag, am Year Day, so muss man sicht nicht unnötige Daten merken. Der 18te Geburtstag ist ein besonderer Tag, denn an diesem verlassen die Jugendliche die "FirstStep" Einrichtung und beginnen Ihr Studium. Jarra weiß schon ganz genau was sie Studieren möchte, sie liebt Geschichte und vor allem Vorgeschichte. Damals als die Menschen noch in riesigen Städtchen wohnten und Flugzeuge besaßen. Normalerweise studieren die Erdenbewohner an der University Earth, auf einen anderen Planten können sich diese sowie nicht teleportieren weshalb es keine andere Auswahl gibt. Jarra hat aber einen Plan, sie möchte an der Asgard University studieren. Da kommt es ihr gerade recht das der Studiengang für Vorgeschichte auf der Erde stattfindet denn wo sonst könnte man in den Ruinen nach alten Gemälden usw. forschen. Candance, Jarra's ProMum, scheint anfangs nicht begeistert von Jarra’s vorhaben zu sein, hilft ihr aber dennoch sich bei einer anderen Universität zu bewerben. Jarra möchte mit Norms in einer klasse sein, denn Jarra hat sich in den Kopf gesetzt den Norms zu beweisen was sie alles kann und allen zu zeigen das ein Affe nicht ein behinderter, zurückgebliebener Neander ist. Und so denkt sich Jarra eine Geschichte aus um Ihre Herkunft zu verschleiern. Von nun an ist sie JMT, Jarra Militärstochter, denn das Militär lebt auf keinem Planeten sondern Militärstützpunkten so wundert sich niemand weshalb Jarra keine Sektortypischen Verhaltensweißen an den Tag legt. Doch dann geschieht etwas Unvorhersehbares und Jarra taucht komplett in Ihre Fantasiewelt ab. Von nun an beginnt sie wirklich zu glauben sie sei JMT... Jarra war mir recht sympathisch ich konnte nachvollziehen, dass sie es nicht einfach hinnehmen wollte als Behinderte und minderbemittelt dazu stehen und den Norms einen Denkzettel zu verpassen. Anfangs merkte man das Jarra ein Mädchen mit viel innerer Wut war und voranging von dieser angetrieben wurde. Doch später wurde auch sie nachdenklich, nicht alle Norms schienen die 'Affen' zu hassen... Die Welt die Janet Edwards erschaffen hat ist sehr schlüssig, man zweifelt nie daran, dass dies irgendwann wahr sein könnte. Es sind also keine groben Logikfehler vorhanden. Fazit: Earth Girl ist als Trilogie angelegt, der zweite Band ist bereits veröffentlicht allerdings war der erste Band sehr in sich geschlossen es gab keine Geheimnisse die man noch unbedingt erfahren möchte und die erste in den Nachfolgebänden gelöst werden, so muss man nicht unbedingt die Folgebände lesen. Da ich die Welt wie sie Janet Edward erschaffen hat jedoch recht interessant finde und gerne wissen möchte wie es mit Jarra weitergeht werde ich die Folgebände wohl auch lesen und vergebe für diesen Band: 4 von 5 ♥♥♥♥

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    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

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