Janet Evanovich Der Winterwundermann

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Inhaltsangabe zu „Der Winterwundermann“ von Janet Evanovich

Stephanie Plum feiert Weihnachten Es sind nur noch vier Tage bis Weihnachten, doch Stephanie Plums Welt ist alles andere als fröhlich. Weder Baum noch Geschenke sind organisiert, und ihr ist so weihnachtlich zumute wie einem Truthahn zu Thanksgiving. Als ein paar Tage vor dem Fest dann statt des Weihnachtsmanns ein fremder Mann in ihrer Küche steht, ist Stephanie endgültig überfordert. Sie mag ja an seltsame Leute gewohnt sein – man nehme nur ihre Familie –, aber dieser Typ ist tatsächlich sehr merkwürdig. Angeblich heißt er Diesel, ist ziemlich attraktiv, und Stephanie hat keine Ahnung, wie er in ihre Wohnung gekommen ist – oder warum. Hat er womöglich etwas mit dem flüchtigen Spielzeugwarenhändler Sandy Claws zu tun, der ins Winterwunderland entschwunden zu sein scheint? Stephanie versucht, der Sache auf den Grund zu gehen und bekommt es dabei mit wütenden Elfen, explodierenden Weihnachtsbäumen und einem ganz speziellen Herrn zu tun, den ihre Großmutter von der Männerjagd mitgebracht hat …

Ein nettes Buch zu Weihnachten

— Traubenbaer
Traubenbaer

Ziemlich kurz und die Geschichte ist an sich eher untypisch für Stephanie Plum. Doch es hat mich für eine kurze Zeit gut unterhalten!

— LisaMarie212
LisaMarie212

August 2013

— SerenaS
SerenaS

Ein herrlicher Weihnachtsspaß mit einem Zwinkern im Auge. Ein Mann mit magischen Fähigkeiten. Wer kann dazu schon nein sagen?

— danielamariaursula
danielamariaursula

Nett, aber nicht mit der eigentlichen Reihe zu vergleichen.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Gewohnt lustig und mit liebgewonnenen Charakteren. An das übersinnliche Zeug muß man sich als Fan erst gewöhnen

— Pulloverschweinchen
Pulloverschweinchen

Eine nette Idee - so zu Weihnachten. Und typisch Stephanie-Plum, deswegen wieder ein tolles Leseerlebnis ;)

— jess020
jess020

Super! Aber tatsächlich viel zu kurz! Die Leseprobe hätte man lieber weggelassen und die Geschichte etwas verlängert. ;-)

— Anin
Anin

Das was ich bisher gelesen habe, fand ich sehr lustig. Habe erst nach einigen Seiten gemerkt, dass dies keine S-Plum- geschichte ist.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Eindeutig zu kurz, aber wie immer ein echtes plumsches Erlebnis.

— Binea_Literatwo
Binea_Literatwo

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann"

    Der Winterwundermann
    Traubenbaer

    Traubenbaer

    25. December 2016 um 15:20

    "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich ist eine kurze Geschichte mit Weihnachtsbezug. Stephanie Plum spielt dabei die Hauptrolle. Sie hat zwei Tage vor Weihnachten weder Geschenke noch einen Christbaum eingekauft. Dafür hat sie eigentlich auch keine Zeit, denn sie soll einen Kautionsflüchtigen fangen. Dieser erinnert nicht nur vom Namen her (Sandy Claws) an den Weihnachtsmann. Kein Wunder, dass sie den Herren nicht zu fassen bekommt. Zum Glück bekommt sie unerwartet (und auch etwas ungewollt) Unterstützung.Das Buch ist nicht wirklich realistisch. Es gibt vieles Unrealistisches und Übersinnliches. Dafür geht es für ein Stephanie- Plum- Buch gewohnt witzig und turbulent zu. Der Weihnachtsbezug ist dafür sehr gelungen: Stephanies Stress ums Geschenkeeinkaufen und Schmücken ist gut beschrieben und erinnert mich an meine eigene Vorweihnachtszeit. Und mal ehrlich, wer hätte nicht gerne Hilfe von Diesel?!

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  • Ein herrlich unterhaltsames Hörbuch

    Der Winterwundermann
    danielamariaursula

    danielamariaursula

    07. May 2015 um 21:38

    Ich möchte gerne das Hörbuch bewerten, habe es aber nicht gefunden. Habe es auf engl. gelesen und mich gut amüsiert und als mir dann das deutsche Hörbuch in die Hände fiel, griff ich zu. der Hörverlag hat endlich noch ein klassisches Hörbuch produziert, keine MP3 und das finde ich toll. Die übrigen Evanochvich haben wir versuch in die i-Tunes zu konvertieren und sind gescheitert. Gut eine Juristin und ein Sonderschullehrer sind keine Profis, aber selbst der Fachinformatiker ist gescheitert und der Elektroingenieur........ Mit diesem Hörbuch kann ich machen was ich will und es hören wie und wo ich will. Im CD-Spieler, zum Schlafen auf dem i-Pod...... Ich mag Diesel und diese Weihnachtsausgabe vereint herrlich die Nebenstränge um das Liebesleben von Stephanies Schwester...

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  • Teure Weihnachtskurzgeschichte

    Der Winterwundermann
    Felice

    Felice

    04. March 2014 um 20:02

    Wenn man die Stephanie-Plum-Reihe kennt und auf dem aktuellen Stand ist, wundert es schon, dass bei dieser 2009 zu Weihnachten erschienen Kurzgeschichte zum sagenhaften Preis von 12,95 (die 170 Seiten werden nur erreicht, weil noch 30 Seiten Leseprobe von "Kalt erwischt" abgedruckt sind)Stephanies Schwester Valerie gerade entdeckt, dass sie schwanger ist...beim genaueren Hinsehen, ist diese Geschichte nämlich schon 2003 geschrieben worden. Die Story selbst ist recht nett- witzige Dialoge, ein brennendes Auto...das Übliche halt. Das einzig Andere ist der mysteriöse Diesel, der plötzlich auftauchen und wieder verschwinden kann und allen zu einem glücklichen Weihnachtsfest verhilft. Meine Meinung: kann man lesen, wenn man es irgendwo ausleihen kann. 13 Euro ausgeben lohnt sich eher nicht.

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  • Enttäuscht - total

    Der Winterwundermann
    -Anett-

    -Anett-

    15. February 2014 um 18:58

    Ich hatte mir das Buch letztes Jahr als Mängelexemplar gekauft und hatte mich nun eigentlich darauf gefreut, es zu lesen. Scheinbar habe ich mir durch den Klappentext doch etwas anderes vorgestellt. So lernen wir hier Diesel kennen, der eines morgens einfach in Stephanies Wohnung aufgetaucht ist - und das auch wortwörtlich - er war einfach da. Aber wer ist er? Ein Geist? Nein, dafür können ihn auch andere Leute sehen. Im Laufe der Geschichte wird nach und nach aufgeklärt, wer er ist, wobei ich bis jetzt noch nicht so genau dahinter gekommen bin. Ich tu mich wirklich schwer mit dem Buch, habe ich doch eine etwas chaotische, liebenswerte Geschichte erwartet und wurde hier mit Fantasy Elementen überrascht. Meiner Meinung passte das so gar nicht dazu und auch das Ende des Romans war dann für mich eher unbefriedigend. Und dann die Elfen und die Geschichte um den Spielzeugmacher Sandy Claws - hier wird irgendwas zusammen geschrieben, hauptsache Weihnachten - anders kann ich mir das nicht erklären. Elfen, ob echt oder unecht, ein Superheld wo man nicht weiss, wohin man ihn zuordnen soll und eine Stephanie Plum, die irgendwie nicht sie selbst war - das Buch hatte für mich nichts Weihnachtliches und schon gar kein Lesevergnügen. Einzig die Familie von Stephanie fand ich dann wieder lustig, wobei es für das kurze Buch manches mal einfach zu viel des Guten war. Mich konnte dieser Band wirklich nicht überzeugen und bekommt dafür nur 1 Buch von mir ( im Nachhinein bin ich froh, dass ich das Buch als Mängelexemplar gekauft habe - fast 13 Euro sind meines Erachtens viel zu viel Geld dafür!)

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. June 2011 um 20:50

    Wo steckt Sandy Claws? Normalerweise hat die Kautionsjägerin Stephanie Plum mit ganz normalen Menschen zu tun, gut, ihre Familie ist ein wenig verrückt, aber diesmal, bekommt sie es mit einem ganz außergewöhnlichen Menschen zu tun... „Ich heiße Stephanie Plum, und in meiner Küche sitzt ein Fremder. Ein wildfremder Mann. Wie aus dem Nichts ist er aufgetaucht. Ich will in Ruhe meinen morgendlichen Kaffee trinken und meine Termine für den Tag durchgehen, und auf einmal … Wusch, war er da.“ Vier Tage vor Weihnachten und Weihnachtsstimmung ist für Stephanie Plum noch ein Fremdwort. Auch ihre Wohnung sieht aus wie immer und ihr Vater schimpft, dass sie immer noch keinen Tannenbaum hat, die Mutter schimpft, weil die Weihnachtspost nicht raus ist. Und natürlich nervt nicht nur ihre Familie, sondern auch die Suche nach ihrem aktuellen Fall. Der Spielzeughersteller Sandy Claws ist spurlos verschwunden und nicht mal seine dauerkeksbackende Schwester Elaine weiß, wohin er verschwunden ist. Da taucht zu allem Überfluss, sprichwörtlich wie aus heiterem Himmel, ein Mann in ihrer Küche auf. Diesel heißt er und hat den Auftrag, Stephanie in Weihnachtsstimmung zu versetzen. Doch wie kommt er so plötzlich in ihre Küche, wo steckt Sandy Claws und für wen backt Elaine so viele Kekse? Stephanie Plum ahnt schnell, dass die vier Tage bis Weihnachten spannend bleiben... „Also. Der Reihe nach. Ich sitze im Auto und neben mir ein Typ, der sich für ein Mitglied der Supergesellschaft hält. Und das Komische ist, ich glaube ihm. Irgendwie. Wirklich. Mir gefällt die Vorstellung, dass es noch Helden gibt, Superhelden, die uns vor uns selbst schützen. Was Diesel betrifft, bin ich mir allerdings nicht so sicher, ob er auch zu der Sorte Helden gehört.“ Stephanie Plum steht eigentlich mit beiden Beinen fest im Leben, lediglich ihre Familie ist ein wenig seltsam, ansonsten verläuft ihr Leben aber sehr rational. Das ändert sich schlagartig, als der aktuelle Fall auf einmal mit Elfen und ähnlichen Wesen zu tun hat und Stephanie Plum ihre ganz persönliche Weihnachtsüberraschung erlebt. „Der Winterwundermann“ ist auf Weihnachten angelegt und kommt etwas übersinnlich daher, aber wer sich darauf einlässt, findet einen spannenden und gewohnt lustigen Fall der Trentoner Kautionsjägerin vor. Ganz wie gewohnt kommt er aber doch nicht daher, denn Ranger und Morelli werden nur in Nebensätzen erwähnt. Die unterhaltsame und leicht schräge Lula spielt aber mit und sorgt natürlich für die gewohnte Verwirrung. Janet Evanovich hat diese Geschichte bereits 2002 in den USA veröffentlicht und nun dürfen endlich auch die deutschen Fans an Plums Weihnachtsgeschichte teilhaben. Der Schreibstil ist wie immer sehr lustig und die Geschichte lebt von den Schilderungen der ganz besonderen Charaktere und ihren Erlebnissen. Für Fans von Stephanie Plum ein Muss. Ein neues, wenn auch sehr kurzes Abenteuer der Kautionsjägerin, weihnachtlich-schön. Stephanie Plum und ihr ganz persönliches Weihnachtswunder!

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2011 um 22:32

    ganz vergessen dass ich ein weihnachtsbuch von der evanovich habe. ein bisschen spät, aber gerade noch im zeitrahmen.
    ich mach mir demnächst auch nur noch knoten ins gehirn, statt ins taschentuch.

  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    jujumaus

    jujumaus

    01. December 2010 um 19:42

    Dieses Buch von Janet Evanovich hat mir trotz der Kürze sehr gefallen. Ich fand das Übernatürliche sehr toll, da es mal etwas anderes war und zu Weihnachten wünscht sich doch jeder etwas Magie ;-) Dass Joe Morelli und Ranger zu kurz kamen, war keine Überraschung, da das Buch ja auch schließlich "Between the numbers" ist. Die Kürze war allerdings etwas entäuschend, da die letzten 30 Seiten auch noch eine Leseprobe von "Kalt erwischt" sind. Für das Geld ist das Buch wirklich zu kurz, ändert jedoch nichts an dem tollen Inhalt =)

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    lapiratesse

    lapiratesse

    21. October 2010 um 10:58

    Ich bin ein riesiger Stephanie Plum Fan aber leider hat mich dieses Buch als erstes der ganzen Reihe nicht sehr überzeugt.

  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. December 2009 um 07:55

    Als ich dieses Buch im Laden sah, wusste ich sofort (ohne auch nur den Klappentext gelesen zu haben), das ich es lesen muss. Vor ein paar Tagen konnte ich das Buch nun in der Bücherei ausleihen und habe es auch gleich gelesen. In Winterwundermann (die Originalausgabe erschien bereits 2002) macht Stephanie Plum die Bekanntschaft mit Diesel. Diesel wurde zu ihr gebeamt und beide wissen anfangs nicht warum. Im Laufe des Bucheswird dies immer klarer und bis dahin jagt Steaphanie einen neuen Kautionsflüchtling. Diesel unterstützt sie dabei tatkräftig. Durch ihn sieht ihre Wohnung hinterher doch noch weihnachtlich aus. Der Winterwundermann ist eine typische S.-Plum- Geschichte die man einfach lieben muss, da die Autorin einen erfrischenden Schreibstil hat. Ich bin ein großer Fan von Grandma Mazur ohne sie wäre es das Buch nur halb so gut. Fazut: Wer sich das Buch kaufen möchte, muss sich im Klaren sein, dass die Geschichte nur ca. 140 Seiten lang ist und der Rest die Leseprobe zu "Kalt erwischt ist" ist. Trotz allem ist es ein lesenswertes Buch.

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    Bücherwurm77

    Bücherwurm77

    21. December 2009 um 13:10

    Vier Tage vor Weihnachten steht bei Stephanie Plum plötzlich ein Mann namens Diesel in der Küche. Stephanie hat noch absolut keine Vorbereitungen fürs Fest getroffen und ist nun mit dem fremden Gast endgültig überfordert. Die fordert diesen gutausehenden Mann immer wieder auf zu verschwinden, was ihn aber nicht weiter beeindruckt. Diesel ist der festen überzeugung, das es einen Grund hat, warum er ausgerechnet bei Stephanie in der Wohnung erschienen ist und er will nicht eher verschwinden, bis er seine Aufgabe erfüllt hat. ,,Der Winterwundermann" reicht zwar nicht an die anderen Stephanie Plum Romane ran, trotzdem finde ich diese kleine Weihnachtszugabe ziemlich witzig. Leider ist das Buch etwas kurz geraten. Was man auf jeden fall im Hinterkopf haben sollt wenn man dieses Buch liest, das es kein neuer Teil der Stephanie-Plum-Reihe ist sondern eine Sonderausgabe zum Thema Weihnachten.

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    ChaosQueen13

    ChaosQueen13

    17. December 2009 um 19:33

    Ich bin wirklich ein großer Fan von Stephanie Plum, ich habe ihren neuesten Roman schon auf der Vorbestellliste stehen. „Der Winterwundermann" reicht keinesfalls an andere Stephanie Plum Romane heran. Ich war wirklich schwer enttäuscht. Kein „Morelli“ und kein „Ranger“. Die Geschichte, ist ganz lustig, aber endet plötzlich auf Seite 143. Die letzten Seiten bis Seite 173 sind nur eine Leseprobe aus dem Roman "Kalt Erwischt", der ja schon länger erhältlich ist. Für diese Kurzgeschichte einfach zu teuer.

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  • Rezension zu "Der Winterwundermann" von Janet Evanovich

    Der Winterwundermann
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    29. November 2009 um 21:29

    Schon alle Weihnachtseinkäufe erledigt? Nein? Dann hörst du anscheinend auf den Namen Stephanie Plum und erschrickst jedes Jahr, dass es nun nicht mal mehr vier Tage sind, an denen alles erledigt werden muss. Geschenke, Tannenbaum, Plätzchen, Weihnachtsschmuck…. Fehlanzeige. Nichts davon befindet sich in ihrer Wohnung, dafür aber etwas ganz anderes. Diesel, nein nicht der Kraftstoff und auch nicht der Motor, sondern viel besser. Ein starker, gutaussehender Mann. Ein männlicher Alien, der in Stephanies Küche gebeamt wurde? Ein, wie Lula, ihre Freundin und Mitarbeiterin, sagt, geiles Teil. Stephanies Leben scheint voll davon, nachdem bereits der muskolöse Morelli ihr Freund ist und der schwarze, geheimnisvolle Ranger ihr, na sagen wir mal, heimlicher Liebhaber. Stephanie hat aber mal wieder ganz andere Probleme, als sich Gedanken um diese drei Männer und deren Körper einschließlich Fortpflanzungsorgane zu machen. Das machen schon ihre verrückte Oma Manzur und eben benannte Lula. Kurz vor Weihnachten steht noch ein gesuchter Kautionsflüchtling aus und dieser muss gefasst werden. Nicht Santa Claus, sondern Sandy Claws. Dieser fertigt Spielzeuge und wird von seiner Schwester mit Plätzchen versorgt und um eben diesen geistern in der großen Produktionshalle Elfen oder besser kleine Menschen, das wäre politisch korrekt, herum. Diese Möchtegerns mit angeklebten Ohren machen eine Menge Probleme und das ist erst der Anfang vom vorweihnachtlichen Schlamassel. Stephanie Plum ist für mich schon ein halbes Familienmitglied. Nachdem nun 13 Bände verschlungen sind, ist dieses Extrabuch eine kleine Portion Sahne auf den großen Eisberg und ein großes Wiedersehen mit alten Bekannten. Einfach köstlich. Oma Manzur, Morelli, Hamster Rex, Stephanies Eltern sowie auch ihre Schwester Valerie und deren Kinder Angie und Mary-Alice, die immer noch ein Pferd sein möchte, sind dabei. Leider fehlt diesmal der Frauenheld Ranger, dennoch ist Diesel ein würdiger Lückenfüller und somit ist die Vorfreude auf Band 14 noch größer. Dieser wird hoffentlich wieder etwas länger sein, denn diese 150 Seiten waren so schnell verschlungen, dass es mir danach wie nach einer Vollbremsung auf der Autobahn ging und ich etwas benebelt diesen Stoß des plötzlichen Endes verdauen musste. Die darauf folgende 20-seitige Leseprobe, wie ein Verdauungsschnaps nach einem sehr guten Essen, konnte leider nur etwas mildern.

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