Janet Evanovich Fearless Fourteen

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Inhaltsangabe zu „Fearless Fourteen“ von Janet Evanovich

This Stephanie Plum bestseller is packed full of Janet Evanovich's trademark wit, adventure and sly comedy

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  • Rezension zu "Fearless Fourteen" von Janet Evanovich

    Fearless Fourteen

    Morella

    14. September 2012 um 12:34

    schon auf Reise

  • Rezension zu "Fearless Fourteen" von Janet Evanovich

    Fearless Fourteen

    Rainbow

    09. November 2010 um 18:35

    “Fearless Fourteen” ist etwas für Furchtlose, kommt das Buch doch schließlich mit einem Bankraub, einer Geiselnahme, diversen Morden und bizarren Gestalten daher – und der unvergleichlichen, chaotischen und doch liebenswerten Kopfgeldjägerin Stephanie Plum, die plötzlich nicht nur Langzeitfreundin von Joe Morelli und Schrecken ihrer anständigen Mutter ist, sondern Bodyguard für eine beliebte Sängerin, Ersatzmutter und Brautjungfer spielen muss. Doch Stephanie wäre nicht Stephanie, wenn sie nicht alles unter einen Hut bekommen würde. Mit diesem Buch legt Janet Evanovich Band 14 der Reihe vor und ein Ende ist nicht in Sicht. Leider muss ich aber sagen, dass “Fearless Fourteen” nicht zu den stärksten Büchern der Reihe gehört. Man begegnet vielen bekannten und geliebten Personen aus vorherigen Büchern wie Mooner, Loretta Rizzi oder Grandma Mazur, aber trotzdem gibt es in den Beziehungen der Personen kaum Entwicklung. Stephanie kann sich immer noch nicht zwischen Morelli und Ranger entscheiden und langsam werde ich als Leser es müde, immer wieder die selbe Situation am Ende zu haben. Auch Stephanies Beruf tritt durch die Bodyguard-Geschichte mit Brenda mehr und mehr in den Hintergrund. Das Chaos macht zwar auch vor Sängerinnen nicht Halt, aber trotzdem ist es anders als in den vorherigen Büchern und zwischenzeitlich deutlich weniger witzig. Bis die eigentliche Geschichte ins Rollen kommt und sich entwickelt, dauert es eine ganze Weile, während das Ende gewohnt schnell daher kommt. Von Kautionsfällen ist relativ wenig zu lesen, auch die Familie Plum tritt wenig in Erscheinung und würde als sehr flach und blass erscheinen, wenn man sie nicht schon aus anderen Bänden kennen würde. Die wenige Entwicklung, die die Figuren durchmachen, lässt denken, dass Janet Evanovich zufrieden mit ihrer geschaffenen Welt ist, und sie nicht verändern möchte oder aber selbst noch nicht genau weiß, wie es eigentlich mit Stephanie weiter gehen soll und sich deswegen alles offen hält. Auch die Geschichte an sich kommt seltsam bekannt vor und strotzt keineswegs vor neuen Ideen. Auf mich wirkt Band 14 wie Füllmaterial, um Zeit bis zum Finale zu gewinnen. Trotz all dieser Kritik ist das Buch gut. Wer die Reihe und die Personen liebt, wird auch “Fearless Fourteen” mögen und gerne lesen. Auch wenn es weniger spritzig geschrieben ist, ist es doch Evanovichs typischer Schreibstil, der einen unvermittelt wieder nach Trenton katapultiert und erst wieder loslässt, wenn das Buch beendet ist. Evanovich-Neulingen hingegen würde ich das Buch nicht als allererstes empfehlen – es geht besser. Häufig wird diskutiert, ob und wie lange die Stephanie-Plum-Reihe weitergehen solle und viele Leser sagen, dass sie sich von ihren Lieblingsfiguren noch lange nicht verabschieden möchten. Diesen Eindruck gewinnt man bei Band 14 auch von der Autorin und so bleibt nur zu hoffen, dass Band 15 wieder spritziger, ideenreicher, entwickelter ist, denn so kennen und lieben wir Stephanie Plum: at her best.

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