Janet Evanovich Manhunt

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  • Rezension zu "Manhunt" von Janet Evanovich

    Manhunt
    Dubhe

    Dubhe

    27. January 2012 um 21:08

    Alex hat New Jersey satt und kündigt ohne große Vorzeichen und tauscht mit einem alten Mann aus Alaska den Besitz. Sie will endlich ihren Tarum wahr machen, in Alska. Einen Mann finden und Kinder bekommen, bevor es zu spät ist. Doch schon ihre Anreise verläuft schrecklich, denn ihr alter Hund Bruno springt einem Dounut hinterher ins Meer und Alex muss wohl oder übel ebenfalls hineinspringen. Doch ein Mann der den Stunt gesehen hat, entscheidet sich, Alex zu retten, jedoch verschindet er nach der Reaktion sofart. Aber nun steht nichts mehr zwischen ihr und ihrem neuen Leben. Auf jeden Fall ist sie ziemlich überrascht (negativ) von ihrem neuen Heim, eine kleine Hütte, ohne Elektrizität und fließendem Wasser, seit drei Jahren nicht mehr benutzt. Doch sie bleibt nicht unbemerkt, denn der Mann, der sie vorher gerettet hat, ist nun ebenfalls hier und behauptet, der einzige Nachbar zu sein. Casey, ihr neuer Nachbar, ist aber auch richtig sexy und virllrivht genau das, was sie gesucht hat, doch dieser hat nicht vor, sich für die Ewigkeit zu binden. Und dann wäre da noch die Wildnis von Alaska und ihre schreckliche Hütte... . Richtig nettes Buch, auch recht süß. Aber ich persönlich finde ich, dass die Bücher um Stephanie Plum von der Autorin besser sind. Alex ist teilweise richtig süß und nett, aber sie wirkt auch sehr interrogant. Was die Geschichte nur noch spannender macht. Casey am Anfang wirkt jedoch ziemlich, naja, arrogant, was er auch eigentlich zu sein scheint. Aber sobald alle Karten offen am Tisch liegen, hat man schon etwas Mitleid mit ihm, er wirkt auch etwas egoistisch. Aber das Buch ansonsten ist eigentlich ziemlich gut.

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