Janet Evanovich Motor Mouth

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Inhaltsangabe zu „Motor Mouth“ von Janet Evanovich

Alexandra 'Barney' Barnaby and race driver Sam Hooker are back in a new bestseller from the creator of Stephanie Plum. (Quelle:'Flexibler Einband/06.08.2007')

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  • Ein Jux für Zwischendurch

    Motor Mouth
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. May 2014 um 07:21

    Nach Stephanie Plum hatte Janet Evanovich zehn Jahre später mit Alexandra Barnaby eine zweite Serienheldin ins Rennen geschickt. Dabei verlässt sie sich auf dieselben Strickmuster, die schon bei Plum seit (derzeit) 21 Folgen eingesetzt werden. Mit einer Ausnahme: Während Plum ihren Job tollpatschig durchsteht, weil sie halt muss, ist Barnaby eine Motormechanikerin mit Leib und Seele und ist bei den Nascar-Rennen gut untergebracht. Ansonsten passiert das, was immer passiert. Ständig will einer mit Barnaby ins Bett (in diesem Fall Rennfahrer Hooker), sie stolpert in einen Kriminalfall, das Team Barnaby/Hooker wurschtelt sich mit viel Klamauk und Zufall durch, haufenweise Freunde helfen, wenn es brenzlig wird, es sterben eine Menge Leute (doch zum Glück nur die von der bösen Seite). Ach so, ja! Eine Story gibt es ja auch! In diesem Fall vermutet Barnaby, dass der Siegfahrer beim Rennen geschummelt hat. Sie weiß nur nicht, wie sie es beweisen soll. Der Zufall spielt ihr in die Hände, als sich ein dämlicher Kollege im Truck des Konkurrenten versteckt und samt Truck auf die Reise geht. Barnaby verfolgt kurzentschlossen mit Hooker den Truck, um den Kollegen zu retten. Ab diesem Zeitpunkt geht alles schief: Eine blöde Idee jagt die nächste und sie werden auch nicht cleverer, als die erste Leicht auftaucht. Es wird im Gegenteil zu einem Trip, der vielleicht einer amerikanischen Comedy-Serie zu Ehren gereicht (man sieht: das Gros dieses TV-Genre ist bei mir verschubladet). Wofür Evanovich auf alle Fälle gut ist, ist kurzweilige Unterhaltung. Ist man gerade in der Laune zu etwas Amüsement ohne Nachdenken, passt es. Wie ein bisschen TV mit irgendeiner Show, die beim Bügeln nebenher läuft. Ein Buch von Evanovich habe ich noch im Regal, aber wenn das ausgelesen ist, brauche ich von ihr nichts mehr zu besorgen. Ich bin mir sicher, da gibt es noch Anderes zum Ausprobieren.

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  • Rezension zu "Motor Mouth" von Janet Evanovich

    Motor Mouth
    Dubhe

    Dubhe

    09. November 2011 um 13:51

    Alex "Motor Mouth" Barnaby und Sam Hooker sind zurück! Alex ist der "Spotter" von Hoooker, dem berühmten Rennfahrer, mit dem sie früher involvierd war. Bei den letzten Rennen hat immer das Auto mit der Nummer 69 gewonnen und Alex glaubt, dass die NASCAR nicht genau schaut und deswegen ein kleines illegales Hilfsmittel übersieht, doch auch dieses Mal findet das Team nichts im Wagen. Die Autofahrer und deren Crews sind mittlerweile verschwunden als Gobbles bei Alex anruft und sagt, dass er in Schwierigkeiten steckt. Denn er befindet sich auf dem LKW von Nummer 69, wo er sich versteckt hat, doch vor der Abfahrt nicht herunter gekommen ist. Alex und Hooker machen sich auf den Weg den Freund zu retten, nur wie? Ganz einfach. Sie stehlen das Fahrzeug und brechen die Tür auf. Doch das ist noch nicht alles, denn da Alex schon das Fahrzeug Nummer 69 in der Hand hat, will sie noch einmal sichergehen, dass es nirgendwo ein illegales Hilfsmittel gibt. Naja, bei der Durchsuchung des Rennautos und des Fahrezeuges stoßen Alex und Hooker auf drei verschiedene Chpis und eine Leiche! Die Leiche war bis vor wenigen Tagen noch der Kopf der Firma Huevos. Der Firma gehört auch das Rennauto Nummer 69. Was ist geschehen? Was genau bewirken diese Chips genau? Manipulieren sie etwas? Doch leider ist das ganze nicht so ungefährlich, denn es tauchen noch zwei Autragskiller, weitere Komplikationen und noch zwei Leichen auf... . Meine dritte Geschichte von Janet Evanovich, mein erstes selbst gelesenes Buch der Autorin. Die anderen zwei habe ich als Hörbuch gehört. Einfach genial. Dieses Buch gehört zwar nicht zu meinen absoluten Lieblingsbüchern, doch es hat seine fünf Sterne schon verdient. Der Stil ist teilweise umgangssprachlich, also sollte man nicht alles so übernehmen, wie es in diesem Buch steht, doch es geht locker und leicht zu lesen. Mir fällt auf, dass die Autorin immer ähnliche Hauptprotagonisten hat. Alex ähnelt sehr Stefanie Plum und auch Hooker passt gut in die Kategorie von zum Beispiel Disel und Ranger. Das soll aber nicht heißen, dass ihre Bücher so automatisch gleich sind. Nein, sie stecken immer voller Überraschungen. Ich kann die Bücher von Janet Evanovich nicht so ganz in eine Kategorie geben, aber ich würde sagen, es ist eine Mischung aus Action, Krimi, Thriller, Frauenroman, und Actionkomödie. Ich denke, das beschreibt dieses Buch am Besten.

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