Janet Frame

 4.5 Sterne bei 52 Bewertungen
Autor von Ein Engel an meiner Tafel, Wenn Eulen schrein und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Janet Frame

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Janet FrameEin Engel an meiner Tafel
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Ein Engel an meiner Tafel
Ein Engel an meiner Tafel
 (16)
Erschienen am 01.01.2001
Janet FrameWenn Eulen schrein
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Wenn Eulen schrein
Wenn Eulen schrein
 (15)
Erschienen am 19.02.2016
Janet FrameDem neuen Sommer entgegen
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Dem neuen Sommer entgegen
Dem neuen Sommer entgegen
 (8)
Erschienen am 20.09.2010
Janet FrameEin Engel an meiner Tafel
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Ein Engel an meiner Tafel
Ein Engel an meiner Tafel
 (5)
Erschienen am 01.07.1996
Janet FrameEin Engel an meiner Tafel: Eine Autobiographie
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Ein Engel an meiner Tafel: Eine Autobiographie
Janet FrameAuf dem Maniototo
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Auf dem Maniototo
Auf dem Maniototo
 (1)
Erschienen am 13.09.2013
Janet FrameEin Engel an meiner Tafel
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Ein Engel an meiner Tafel
Ein Engel an meiner Tafel
 (0)
Erschienen am 27.05.2016
Janet FrameGesichter im Wasser
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Gesichter im Wasser
Gesichter im Wasser
 (0)
Erschienen am 01.01.1998

Neue Rezensionen zu Janet Frame

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Babschas avatar

Rezension zu "Wenn Eulen schrein" von Janet Frame

Am Abgrund
Babschavor 2 Jahren

Die Geschichte der Familie Withers. Vater Bob, ein mental simpel strukturierter Eisenbahner, der seine Familie mit harter Hand regiert und drangsaliert, seine Frau Amy, die sich ihm bedingungslos beugt und versucht, die Familie irgendwie zusammen zu halten. Und ihre vier Kinder. Francie , die Älteste, die als Teenager durch einen Unfall tragisch ums Leben kommt, dann Toby, von klein auf mit Epilepsie geschlagen, die unauffällige Daphne, die später ihr Leben psychotisch in einer geschlossenen Anstalt verbringen wird, und zuletzt Teresa, die Jüngste, die als Erwachsene unaufhörlich und krankhaft um gesellschaftlichen Aufstieg und Anerkennung kämpfen wird. Sie alle leben in Waimaru, einer Kleinstadt in Neuseeland in trostlosen, bitterarmen Verhältnissen. Ihre Kindheitsgeschichte erzählt das Buch und macht dann einen Sprung zwanzig Jahre nach vorn in die Mitte des vergangenen Jahrhunderts.

Die Autorin hat ihr mitreißendes, sehr mutiges und gesellschaftskritisches Buch bereits vor über fünfzig Jahren geschrieben. Es ist ein Werk voller zeitloser Poesie und beleuchtet in einer ganz speziellen Mischung aus Melancholie, unterschwelliger Wut und tiefer Traurigkeit das Werden und Vergehen einer geschlagenen Familie ohne jede Chance, sei es aufgrund menschlicher Unzulänglichkeit, tragischer Schicksalsschläge oder einfach wegen genetischer Defekte und Vorbelastungen.

 Ein Werk, das gerade aufgrund des Kontrastes zwischen seiner leicht antiquierten Sprache und der überholten gesellschaftlichen Lebensumstände  des frühen 20. Jahrhunderts  einerseits und dem zwischen den Zeilen klar herauslesbaren freidenkenden, klaren Verstandes und Anliegens seiner Autorin andererseits überzeugt. Lektüre abseits des Mainstreams, wie man es heutzutage bezeichnen würde.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Wenn Eulen schrein" von Janet Frame

Bewegtes Familiendrama des 20. Jahrhunderts. Beinahe eine autobiografische Geschichte, leiser Töne.
Flohvor 2 Jahren

Nach dem Beenden dieses beinahe poetischen und sehr tiefgründigen, wie auch erschreckenden Romans, musste ich zunächst einmal in mich gehen und all diese neuen und besonderen Eindrücke und Kostbarkeiten des Lesens aufnehmen, wirken lassen und reflektieren. Ja, dieses Buch der neuseeländischen Autorin Janet Frame wird nicht zu Unrecht als Meisterwerk betitelt und für den Literaturpreis mehrfach nominiert. „Wenn Eulen schrein“ ist ein ganz besonders leises Buch, was mit Zitaten, Botschaften, Poesie, Gedichten und Gedanken durchwebt und durchzogen ist. Es ist ein Meisterwerk am Rande der Masse, der seine Eindringlichkeit durch das erlebte Schicksal der ärmlichen Familie mit autobiografischen Ähnlichkeiten zur Autorin und ihres Lebensweges erzählt. Wenn es einer Autorin gelingt, den Grat zwischen authentischer Kulisse, Vergangenheit und finsterer Erlebnisse und Schicksalsschläge einer hart arbeitenden Familie in einem Roman zu vereinen, dann kann man sicherlich von einem besonderen schriftstellerischen Talent sprechen.
Erschienen im dtv Verlag (http://www.dtv.de/)

Inhalt:
Ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts -
Bob Withers’ Familie wird geradezu heimgesucht von Unglück und Krankheit. Ein Gegengewicht finden seine Kinder in Märchen, Geschichten – und in einer Abfallgrube, aus der sie ihre Schätze bergen: stockfleckige Bücher, zerknülltes Silberpapier, ausrangierte Reifen. Ihre hochfliegenden Träume aber werden nicht in Erfüllung gehen.
In luzider, kraftvoller und poetischer Sprache erzählt Janet Frame vom herzzerreißenden Schicksal der vier Geschwister.“

Handlung:
In diesem Buch taucht der Leser ein in eine Geschichte einer armen Eisenbahnerfamilie aus Neuseeland. Doch diese Geschichte wird nicht lange bloß eine Geschichte bleiben, sondern die Geschichte der Autorin und aufgrund der Intensität auch die Geschichte der Leser. Der Familienvater von vier Kindern, Bob Withers, verdient als Eisenbahner gerade so viel, dass seine Familie das Nötigste zum Leben hat, oft genug müssen sie im Laden anschreiben lassen, und neue Dinge sind ein nicht zu leistender Luxus. Vier Kinder leben in dem kleinen Haus in ärmlichen und dreckigen Verhältnissen, sind oft genug aufeinander angewiesen, weil sie überall sonst eher Außenseiter sind. Ein Leben am Rande der Gesellschaft.
Hinzu kommt, dass die Familie scheinbar von Unglücken und Krankheit verfolgt wird. Francie, die älteste Tochter, hat mit 13 gerade die Schule verlassen und ihre erste Arbeitsstelle angetreten, als sie tödlich verunglückt. Daphne, die Zweitälteste, entwickelt eine psychische Erkrankung, die die Eltern schließlich veranlasst, ihre Tochter in eine Heilanstalt zu geben, wo sie jahrelang verbleibt. Der Sohn Toby erleidet epileptische Anfälle und bleibt in der Schule hinter seinen Altersgenossen zurück. Einzig die jüngste Tochter, Teresa, scheint ohne große Narben aufzuwachsen, heiratet dann aber früh und zieht weg aus der Kleinstadt…

Der Roman breitet seinen Lesern die Handlung in zwei Teilen aus. Zunächst werden wir mit der Armut und Lebenssituation der Familie Withers konfrontiert. Nach dem ersten schrecklichen Unglück trauern wir mit der Familie um Francie, die die Schule früh verlassen hat um Geld zu verdienen und bei einem tödlichen Unfall stirbt. Das Leben der Kinder und der Familie, die Ärmlichkeit, der Dreck, die Suche nach Schätzen auf der Müllhalde - und einmal 20 Jahre später über das Erleben einzelner Familienmitglieder, ihre Tätigkeit, ihre Ziele, ihr Denken, ihre Gefühle, ihre Pläne für die Zukunft. Sehr düster und beinahe depressiv gestaltet sich hier die Erzählung.
Vieles wird nur angedeutet, angerissen, alles verharrt stumpf in einer resignierten Verzweiflung - es wird sich doch nichts ändern. Die einzige, die die Verlogenheit und Vergeblichkeit der Bemühungen zu durchschauen scheint, ist ausgerechnet Daphne, die, sprachlos zwar und seit Jahren weggesperrt, dafür aber ungeheuer klarsichtig hinter die Dinge zu schauen vermag.


Schreibstil:
Der Autorin Janet Frame ist ein trauriger, beklemmender und sinnbildlicher Roman der düsteren, aber auch sehr emotionalen und atmosphärischen Töne gelungen, der nicht nur aufgrund der authentischen und biografischen Geschichte und der bewegenden Schicksalsschläge der einfachen Leute Withers und der hiesigen Begebenheiten intensiv erscheint. Besonders der geschickte Aufbau des Romans, bei dem zwischen Vergangenheit und handelnder Gegenwart immer wieder aus Sicht der Kinder berichtet wird und Tagebucheinträge dem Geschehen ein Gesicht verleihen. Hier braucht der Leser ein Auge für besondere Schreibkunst, um diese Stilmittel, die alles andere als alltäglich sind, zu schätzen zu wissen. Mir fehlt hier scheinbar an vielen Stellen der feine Empfänger für diese Wortgewalt der stillen Botschaften. Die Beschreibungen des harten Lebens, des Verlustes, das Leben mit den vielen Aufgaben, dem Glauben, der Sitten und Gepflogenheiten, die Schicksale, die Einsamkeit, die Hoffnungslosigkeit, das Hinvegetieren usw. sind von der Autorin voller Verbundenheit und Herzblut niedergeschrieben und werden so enorm nachempfindbar für den Leser. Ich jedoch kam nicht immer damit klar, dass die Ereignisse so eindringlich sind.

Meinung / Eindrücke:
Das Buch ist definitiv kein reißerischer oder lebhafter Roman, es ist ein Werk der ruhigeren Töne, der großen Emotionen und der beschatteten Ereignisse. Den Aussagen und Gefühlen, denen die Autorin hier so viel Intensität verleiht, kann man sich als Leser einfach nur schwer hingeben, da sie sehr beklemmend und traurig sind. Am Talent der Autorin mag ich gar keine Kritik äußern, genauso wenig wie an der Arbeit der beiden Übersetzerinnen und an der Aussagekraft des Buches. … Jedoch sehe ich das Buch auch etwas zweigespalten… Als ich die vielen Literaturkritiken zum preisgekönten „Meisterwerk des 20. Jahrhunderts“ las, wurde ich natürlich sehr neugierig. Hier wurde die Sprachkunst in höchsten Tönen gelobt. Zu Recht. Hier wurde von einer bewegenden Handlung, eines sagenhaft aufwühlenden Romans gesprochen. So ist es dann auch. Doch die Gewalt, der Worte, die die Autorin Janet Frames in ihren sinnbildlichen Umschreibungen und wenigen Dialogen bietet, ist schon etwas arg fremd und muss erst einmal beim Leser auf Zuspruch treffen. Ich habe wirklich lange gebraucht um mich an diesen Stil zu gewöhnen und wurde leider nur schwer von den Worten beflügelt. Eher wurde ich trüb und hinuntergezogen. Der Roman bleibt von der Handlung und vom Aufbau doch eher dezent, zwar mahnend und tragisch, aber es ist eher eine Erzählung mit biografischen Zügen. Für mich ist dieses Buch trotz seiner Schwere und Tragik ein eher ruhiges Buch, was aber auch sehr traurig stimmt. … Das Buch bietet auf so wenigen Seiten so viel. Man muss es nur erkennen und mit offenen Augen durch die Zeilen gleiten und sich hier und da einfach festhalten und durchatmen.

Ein stiller, anmutiger und sehr leiser Roman, der an einzelne Ereignisse des Lebens der Familie Withers in Neuseeland erinnert.

Die allergrößte Besonderheit in diesem Roman, der mich zwar durch die gehobene und eindringliche Sprache der Poesie und inneren Gefühlslagen als Roman selbst nicht immer überzeugen konnte, dafür aber mit einer Emotionsgewalt aufwartete, die mich doch sehr überrascht und bewegt hat. Wunderbar. Dieses Buch ist durchwebt und durchtränkt mit wahren Worten und Botschaften, die sich auf das heutige Leben beziehen können.

Man merkt beim Lesen dieser Romanerzählung mit diesen biografischen Zügen sofort, dass die Autorin weiß wovon sie erzählt, da sie ein sehr beeinflusstes und besonderes Leben führt. Sie hat ein ähnliches Leben gelebt und erfahren, und konnte somit viele Eindrücke und Einflüsse mitnehmen, die sie nun in ihre Worte kleidet und in diese bewegende Familiengeschichte der Withers verpackt. Bisher war mir diese Autorin unbekannt, leider ist sie inzwischen schon verstorben, doch ich hoffe, dass sie noch weitere Erfolge mit ihren Büchern feiern wird. Klare Leseempfehlung für all diejenigen, die sich auf einen leisen und dennoch eindringlichen Gesellschaftsroman samt hoher Gefühlswelle und besonderer Schreibkunst fern der Masse einlassen wollen. Ein Buch, welches mit Sanftmut und Offenheit gelesen werden sollte. Dieses Buch verlangt ein besonderes Gespür und einen besonderen Blick. Auch wenn ich persönlich diesen erkennenden Blick nicht gänzlich hatte und mit anderen Erwartungen an das Buch gegangen bin, so lobe ich die fantastische Umsetzung, die ich daraus erkenne.

Die Autorin:
Janet Frame wurde 1924 als drittes von fünf Kindern eines Eisenbahnarbeiters in Dunedin, Neuseeland, geboren, wo sie 2004 auch starb. Die Familienverhältnisse waren tragisch, sie selbst wurde zu Unrecht als Schizophrene über Jahre in Nervenheilanstalten behandelt, u.a. mit Elektroschocks. Frame ist Autorin von zwölf Romanen, darunter ›Dem neuen Sommer entgegen‹ und ›Wenn Eulen schrein‹, fünf Erzählsammlungen, Gedichte und ein Kinderbuch. Mehrmals wurde sie für den Literaturnobelpreis vorgeschlagen. Ihre Autobiografie ›Ein Engel an meiner Tafel‹, die von Jane Campion verfilmt wurde, gehört zu den bedeutendsten Beispielen für dieses Genre im 20. Jahrhundert.“

Die Übersetzung durch Karen Nölle und Ruth Malchow
Für mich liegt das Meisterwerk in der Arbeit dieser beiden Übersetzerinnen. Ein mit Liebe und Gewissen, sowie Respekt übersetztes Buch. Die Übersetzerinnen hatten hier sicherlich keine leichte Aufgabe, die Poesie und den Glanz der Worte ins Deutsche zu adaptieren. So wie ich diesen Roman nun nachgespürt habe, muss ich ihre Arbeit einfach loben. Neben der Autorin selbst, haben auch die beiden Übersetzerinnen ein kleines Meisterwerk vollbracht, indem sie uns diesen Roman in seiner Ursprünglichkeit und Wirkung der Worte überlassen und übersetzt haben.


Das Cover:
Das Cover ist schlicht und typisch für einen Klassiker fernab der Masse. Mich hat hier eher der Titel angesprochen, der mich an einen bekannten Dichter denken lies.

Fazit:
Ein sehr emotionales, leises und bestimmtes Buch. Die Autorin hat Wiedererkennungswert und setzt sich mit „Wenn Eulen schrein“ ein Mal. Ein Meisterwerk! 3 Sterne vergebe ich für meine persönlichen Leseeindrücke. 5 Sterne vergebe ich für das Talent und dem atemberaubenden Können der Autorin und der Übersetzerinnen selbst.

Insgesamt hat mich der Roman eher beeindruckt als bezaubert. Die Sprache ist beachtlich - nicht umsonst wurde Janet Frame seinerzeit auch für den Nobelpreis nominiert.
Doch diese hoffnungs- und trostlose Einsamkeit eines jeden Einzelnen will auch erst einmal ertragen werden. Mir fiel es manchmal erstaunlich schwer...

Kommentare: 7
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Claudia-Marinas avatar

Rezension zu "Ein Engel an meiner Tafel" von Janet Frame

Ein Engel an meiner Tafel
Claudia-Marinavor 3 Jahren

Wäre Ein Engel an meiner Tafel ein Roman, wäre er einer der tragischeren, traurigeren. Einer, bei dem man immer ganz dicht bei der Protagonistin ist und hofft, dass sich für sie doch noch alles zum Guten wendet. Einer, bei dem man sich fragt, warum das Leben für manche scheinbar so grausam und ungerecht sein muss. Einer, bei dem man richtig mitleidet, ihn zum Schluss aber doch zuschlägt und sich freut, dass alles doch nur ein Roman war.

Ein Engel an meiner Tafel ist aber kein Roman. Es ist Janet Frames Autobiographie. Die Geschichte einer Kindheit und Jugend in Neuseeland, gezeichnet von Schicksalsschlägen.
Janet Frame wächst als drittes von fünf Kindern unter ärmlichen Bedingungen auf. Ihr Bruder erkrankt an Epilepsie, zwei Schwestern ertrinken. Sie selbst spürt in sich eine tiefe Traurigkeit, sie ist Außenseiterin, schüchtern, fast schon menschenscheu. Unscheinbar. Sie schämt sich, weil sie schlechte Zähne hat. Sie weiß nicht, was sie mit ihrem Leben anfangen soll, nur, dass sie schreiben will. Nach einem Selbstmordversuch wird sie in die Psychiatrie eingeliefert – Diagnose: Schizophrenie.

Leider wächst Janet in den 1930ern auf, in der psychiatrische Diagnosen alles andere als zuverlässig sind und die Therapie zumeist aus qualvollen Elektroschockbehandlungen besteht. In den kurzen Intervallen, die sie nicht in der Psychiatrie verbringt, versucht Janet zu studieren, arbeitet als Zimmermädchen, um ein wenig Geld zu verdienen. Schreibt und versucht, ihre Gedichte und Geschichten zu veröffentlichen.

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