Janet Kagan Uhura's Song

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Inhaltsangabe zu „Uhura's Song“ von Janet Kagan

506 S. (Quelle:'Sonstige Formate/01.09.1997')

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  • Rezension zu "Uhuras Lied. Star Trek" von Janet Kagan

    Uhura's Song

    dragazul

    15. December 2009 um 07:53

    Schöne, typische Trekkie-story - leider etwas langatmig erzählt und deshalb für mich z.T. etwas mühsam zu lesen.

  • Rezension zu "Uhuras Lied. Star Trek" von Janet Kagan

    Uhura's Song

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. May 2009 um 09:20

    Die Enterprise befindet sich bei dem Planeten Eeiauo, einem von Katzenwesen bevölkerten Planeten, deren Bewohner von einer Seuche dahingerafft werden. Sie versuchen mit medizinischer Unterstützung zu helfen, doch dann erkranken auch die Mitglieder der Helferteams. Wie sich herausstellt stammen die Eeiauoner nicht ursprünglich von diesem Planeten und nur ein Lied weißt den Weg zum Ursprungsplaneten. Die Enterprise macht sich auf diesen zu suchen. Dort angekommen treffen sie auf die Nachfahren der dort verbliebenen Katzen wesen und werden mit neuen Problemen konfrontiert. Mir hat das Buch Spaß gemacht, da die Autorin sehr gute Beschreibungen der Umgebung liefert, aber auch vor allem der Charaktäre.

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  • Rezension zu "Uhuras Lied. Star Trek" von Janet Kagan

    Uhura's Song

    charlotte

    22. April 2009 um 13:19

    Im wirklichen Leben bin ich ja nun wirklich kein großer Katzenfreund, aber beim Lesen dieses tollen Buches bin ich wieder einer geworden. Kirk, Spock, Uhura und Chekov recherchieren auf einem bis dahin unbekannten Planeten nach einem Gegenmittel für eine Epidemie, die schon die gesamte Föderation bedroht. Statt mit Phasern und Provokationen gelangen sie in diesem Buch mit Geduld, Toleranz und doch einem kleinen bisschen Aktion an ihr Ziel. Die Autorin nimmt sich viel Zeit, den fremden Planeten und seine Bewohner, die katzenähnlichen Sivaoaner zu beschreiben. Mit einer Detailliebe, die mich glatt an J.K. Rowling erinnert hat, beschreibt sie uns eine Welt, die so anders ist. Unglaublich fazinierend fand ich (ACHTUNG SPOILER!!!) die Auflösung der Problematik. Janet Kagan muss sich wirklich mit Epidemiologie beschäftigt haben, denn sie verweist auf die Tatsache, dass sogenannte Kinderkrankheiten in nicht immunisierten Gesellschaften schlimme Schäden anrichten können. So waren es nicht die Waffen der europäischen Eroberer, die den größten Teil der amerikanischen Ureinwohner ausgelöscht haben, sondern die Masern u.ä. Als einzigen Kritikpunkt möchte ich die Story um Dr. Evan Wilson ansprechen. Auch wenn ich das Buch jetzt schon zum zweiten Mal gelesen habe und es wieder mit 5 Sternen bewerten möchte, so verstehe ich nicht ganz, was das Ende bedeutet und warum uns die ganze Geschichte hindurch immer wieder vorgeschwärmt wird, wie toll diese Frau ist...

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  • Rezension zu "Uhuras Lied. Star Trek" von Janet Kagan

    Uhura's Song

    Ameise

    18. April 2009 um 22:36

    Auf dem Planeten Eeiauo wütet eine schreckliche Seuche, die nicht nur die katzenähnlichen Bewohner dahinrafft, sondern auch für Menschen ansteckend ist. Uhura geht diese Sache besonders nahe, da auch ihre gute Freundin Sonnenende erkrankt ist, mit der sie sich regelmäßig Lieder ausgetauscht hat. In einigen dieser alten Lieder finden sich Hinweise darauf, dass die Eeiauoaner im Exil leben, jedoch kennt niemand die wirkliche Heimatwelt der Katzen, von der sich Starfleet den Schlüssel zur Bekämpfung der Seuche erhofft. Dank Uhuras Interpretation der alten Lieder kann die Enterprise-Crew tatsächlich den Heimatplaneten Sivao finden. Auf Sivao werden Kirk und seine Leute freundlich empfangen, allerdings stellt schon die bloße Erwähnung der verbannten Katzenwesen ein Sakrileg dar, auch weiß man dort nichts über die Seuche... "Uhuras Lied" ist mit seinen 507 Seiten einer der umfangreicheren Star Trek-Romane und beweist eindrucksvoll, dass eine gute Story nicht unbedingt permanente Action und Spannung nötig hat. Im Gegenteil - dieses Buch profitiert eher von der Langsamkeit der Geschichte. In keinem anderen meiner bisher gelesenen Star Trek-Romane wurden die Bewohner eines fremden Planeten so gut beschrieben wie hier. Die Autorin geht sehr ausführlich auf die Sitten und Rituale der Sivaoaner ein, und man muss wohl kein großer Katzenfreund sein, um diiese faszinierenden Wesen in sein Herz zu schließen. Schon allein so nette Details wie die phantasievollen Namen und Redewendungen der Katzen machen das Lesen zu einem wahren Vergnügen. Trotz des ruhigen Tempos kommt nie Langeweile auf - die Enterprise Crew in dieser vollkommen ungewohnten Umgebung agieren zu sehen, ist allein schon reizvoll. Manchmal vergisst man durch die entspannte Atmosphäre sogar schon fast, dass die Situation durch die Seuche ja eigentlich dramatisch ist und die Zeit knapp wird. Das einzige Störende an diesem Roman war für mich die Ärztin Dr. Wilson, die hier zum Einsatz kam, da McCoy auf Eeiauo zurückblieb. Die Autorin versuchte anscheinend, diese Figur unheimlich faszinierend rüberkommen zu lassen und immer wieder neue Facetten ihrer Person ans Licht zu bringen - mit dem Ergebnis, dass mir Dr. Wilson spätestens nach einem Drittel des Buches gehörig auf den Keks ging und ich den guten allen Pille vermisste. Aber selbst der Dr. Wilson-Overkill kann den guten Gesamteindruck dieses Buches nicht trüben - "Uhuras Lied" ist vor allem dank der wunderschönen Grundstimmung der gesamten Geschichte ein rundum gelungener Star Trek-Roman!

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  • Rezension zu "Uhuras Lied. Star Trek" von Janet Kagan

    Uhura's Song

    Adsini

    26. April 2007 um 11:42

    Habe ja schon viele Star Trek Bücher (die alle meiner Mutter gehören ;) ) gelesen, aber das ist mit Abstand das beste. Es ist für ein Star trek Buch relativ dick und ist auch reich mit Handlung und Spannung bestückt. Mag sein, dass mir an der Geschichte vor allem die Katzenmenschen gefallen haben ;) Aber an der Geschichte fehlt wirklich nichts. Außerdem kommt Chekov da gut raus, was sonst nicht unbedingt der Fall ist.

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