Die Frau, die liebte

von Janet Lewis 
4,0 Sterne bei18 Bewertungen
Die Frau, die liebte
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Neue Kurzmeinungen

Naddiwises avatar

Sprache umwerfend. Handlung eher schwach. Das Ende hat dafür einiges rausgeholt

buchstabensammlerins avatar

Ein kleines Buch mit einer tragischen Geschichte

Alle 18 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Die Frau, die liebte"

»Dieser Roman gehört mit zum Besten, was die amerikanische Literatur zu bieten hat.« Vikram Seth

Als Martin Guerre nach langjähriger, rätselhafter Abwesenheit endlich zu seiner Frau zurückkehrt, ist Bertrande de Rols, eine Frau von 30 Jahren, von Sinnen vor Glück. Der inzwischen zehnjährige Sohn weicht dem Vater nicht mehr von der Seite, das Gut blüht auf, die große Familie ist wieder vereint. Acht Jahre lang hatte Bertrande sich gesehnt, hatte gebangt und gezürnt, war weder Witwe noch frei gewesen, und jetzt – endlich – kann sie sich hingeben. Der Liebe, ihrer Sinnlichkeit, seinem Begehren. Welcher Dämon treibt ihr plötzlich Zweifel ins Herz? Ist der Mann, den sie liebt, wirklich Martin? Hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit und einer düsteren Ahnung, entfesselt sie eine richterliche Untersuchung – und eine Tragödie.

Mit einem Nachwort von Judith Hermann

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783423281553
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:136 Seiten
Verlag:dtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum:29.03.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    czytelniczka73s avatar
    czytelniczka73vor 19 Tagen
    Liebe und Zweifeln

    "Und je mehr Zeit verging,desto deutlicher sah sie vor sich die unasweichliche Einsicht,zugeben zu müssen,dass sie entweder einen hoffnungslosen Wahn erlegen war oder aber einen Mann als ihren Ehemann annahm,den sie für einen Hochstapler hielt."


    Inhalt:

    " Als Martin Guerre nach langjähriger, rätselhafter Abwesenheit endlich zu seiner Frau zurückkehrt, ist Bertrande de Rols, eine Frau von 30 Jahren, von Sinnen vor Glück. Der inzwischen zehnjährige Sohn weicht dem Vater nicht mehr von der Seite, das Gut blüht auf, die große Familie ist wieder vereint. Acht Jahre lang hatte Bertrande sich gesehnt, hatte gebangt und gezürnt, war weder Witwe noch frei gewesen, und jetzt – endlich – kann sie sich hingeben. Der Liebe, ihrer Sinnlichkeit, seinem Begehren. Welcher Dämon treibt ihr plötzlich Zweifel ins Herz? Ist der Mann, den sie liebt, wirklich Martin? Hin- und hergerissen zwischen ihrer Sehnsucht nach Zugehörigkeit und einer düsteren Ahnung, entfesselt sie eine richterliche Untersuchung – und eine Tragödie."



    Meinung:

    1539-die 11-jährige Bertrande heiratet den gleichaltrigen Martin Guerre.An die Ehe und vorallem an den Ehemann muss sich Bertrande erst gewöhnen,aber mit den Jahren findet sie sich in ihren Rolle zu Recht und ist mit ihrem Los zufrieden.Mit 20 verlässt Martin seine Ehefrau und den kleinen Sohn,angeblich nur kurzfrüstig,um den Zorn seines Vaters zu entkommen,aber 8 Jahre vergehen bis er zurückkommt.Da Bertrande ihren Ehemann vermisst und totgeglaubt hat,ist sie natürlich überglücklich Martin zurück zu haben.Das Glück vermischt sich aber mit  Zweifeln.Irgendwie ist der "neue" Martin zu nett und zu freundlich und in Bertrande wächst der Verdacht,dass es gar nicht ihr Ehemann,sondern ein Betrüger ist.

    Interessante Geschichte und wirklich schöne Sprache,aber richtig glücklich hat mich das Buch leider nicht gemacht.Ich hätte einfach bisschen mehr Tiefe erwartet,mehr Einblicke und Informationen um die Figuren besser zu verstehen.Leider bleibt die Erzählung sehr oberflächlich,man weiß was passiert,aber nicht warum und es ist nur eine Skizze,im Hintergrund fehlt eindeutig etwas,um das Bild vollständig zu machen.Obwohl die Geschichte mit 136 Seiten recht kurz ist,fand ich sie an manchen Stellen langatmig und in die Länge gezogen.Und obwohl ich die Geschichte selbst wirklich schön fand,war das Ganze leider nicht so meins.

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    buchstabensammlerins avatar
    buchstabensammlerinvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Ein kleines Buch mit einer tragischen Geschichte
    Ein kleines Buch mit einer tragischen Geschichte

    Rund ums Buch:
    Titel: Die Frau, die liebte
    Autor: Janet Lewis 
    Verlag: dtv
    Buch: Hardcover
    Seiten: 133
    ISBN: 978-3-423-28155-3
    Preis: 18,00 €

    Cover:
    Ist es nicht unglaublich schön, in dem Türkis mit den Blüten im Hintergrund. Doch mit dem Inhalt des Buches hat es so gar nichts zu tun.

    Inhalt:
    Sie werden im Jahr 1539 im Alter von elf Jahren verheiratet. Sie gehen ihre eigenen Wege, bis sie später zusammen leben, auf dem Gut von Martins Eltern und Familie, einen gemeinsamen Sohn bekommen und Bertrande eine glückliche Frau ist. Bis ihr Mann sich eines Tages mit seinem Vater überwirft und verschwindet. Jahre später kommt er zurück, Bertrande merkt Veränderungen, liebt ihn mehr als zuvor aber zweifelt an ihm. Ist es wirklich ihr Martin? So beginnt eine gerichtliche Untersuchung und die Geschichte nimmt eine schreckliche Wendung.

    Meine Meinung:
    Basierend auf dem Buch "Famous Cases of Circumstancial Evidence" hat die Autorin Janet Lewis sich einem wahren und außergewöhnlichen Rechtsfall der französischen Geschichte gewidmet und diesen Roman 1941 veröffentlicht. Dies ist die deutsche Erstausgabe und nicht nur wegen des wunderschönen Covers mehr als empfehlenswert. Die Geschichte ist tiefgründig und kostbar, sprachlich hervorragend und erzählerisch so präzise, dass man mehr von Janet Lewis lesen möchte.
    Ein sehr besonderes Buch, was die Widrigkeiten des sechzehnten Jahrhunderts nur zu deutlich beschreibt.
    Ich kann es vollstens empfehlen und die 133 Seiten - mit einem sehr interessanten Nachwort von Judith Hermann - sind schnell verschlungen.

    Fazit:
    Eine tragische Geschichte, die so schön in Worte gefasst wurde. 

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    Mira20s avatar
    Mira20vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderbare Sprache, inhaltlich konnte das Buch mich aber erst am Ende so richtig packen!
    Ein Justizdrama als literarisches Werk!

    Dieses wunderschön gestaltete Buch von Janet Lewis konnte mich vor allem optisch und sprachlich überzeugen. Einzig die inhaltliche und szenische Umsetzung des historischen Stoffes liess mich bis kurz vor dem Ende etwas distanziert zurück und hat mich nicht ganz befriedigt.


    Im Umfang eher bescheiden, besticht der Roman mit seinem schönen Cover. Der Titel ist klar in seiner Aussage und trotzdem lässt er so viel offen, lässt auf einen grossen Zwiespalt der Frau, die liebte, schliessen. Ich war neugierig und freute mich sehr auf die Lektüre. Da ich aber vorgängig bereits einiges über dieses Buch gehört und gelesen hatte, habe ich keinen einfachen Liebes- oder Frauenroman erwartet. Cover und Titel könnten aber auf jeden Fall falsche Erwartungen erzeugen.

    Janet Lewis hat sich mit einem historischen Justizfall aus dem 16. Jahrhundert in Frankreich befasst und dabei ganz die Ehefrau Betrande in den Mittelpunkt ihrer Geschichte gesetzt. 1941 ist der Roman zum ersten Mal erschienen und die Recherchemöglichkeiten der Autorin waren damals noch beschränkt. So betrachtet ist der Roman wahrscheinlich fiktiver als es von der Autorin beabsichtigt war. 

    Die sprachliche Ausführung des Buches aber konnte mich begeistern. Lange, verschachtelte Sätze, führen die Gedanken Betrande aus. Differenziert fasst sie die Gefühle und den inneren Zwiespalt Betrande in Worte. Trotz der langen Sätze liest sich das Buch sehr flüssig.
    Zum Ende hin, hat mich das Buch auch emotional gepackt. Gefallen hat mir besonders, dass die Autorin auf ein langes fiktives Ende verzichtet hat.

    Literatur begeisterte Leser und Leserinnen sollten diese Erzählung unbedingt lesen.

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    Lesemamavor 5 Monaten
    Die Frau, die sich sicher war

    Zum Buch:
    Im sechzehnten Jahrhundert werden Bertrande und Martin mit elf Jahren verheiratet. Martin ist der Erbe eines großen Hofes. Als er sich zehn Jahre später mit seinem Vater überwirft, verlässt er den Hof. Nach sieben Jahren kommt er zurück. Sieht noch aus wie Martin, aber Bertrande ist sich sicher, er ist nicht ihr Mann ...

    Meine Meinung:
    Ich lese abundzu ganz gerne mal einen historischen Roman, aber dieser hier hatte einer Meinung nach einige Stellen, die ich mir so nicht vorstellen kann. Ich glaube nicht, dass eine Frau damals, vor fast fünfhundert Jahren die Macht hatte, ihren Mann an Hochstapler vor Gericht zu stellen.
    Dann kam mein Problem mir Kurzromanen hinzu. Einerseits war die Geschichte zu kurz, andererseits wurde sie sehr langatmig erzählt.
    Kurzum, es war nicht mein Buch.

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    Bibliomanias avatar
    Bibliomaniavor 6 Monaten
    Wenn dein Ehemann nicht dein Mann zu sein scheint

    Artigues, 1539: Bertrande de Rols wird 11-jährig an Martin Guerre verheiratet, der auch nicht älter ist. Beide haben reiche Großbauern als Eltern und wohnen schon drei Jahre später im selben Haus. Bertrande lernt ihren Mann von Herzen zu lieben und schenkt ihm einen Sohn. Als Martin jedoch nach jahrelanger Abwesenheit zu seiner Frau zurückkehrt, ist diese sicher, es handele sich nicht um ihren Ehemann, der angeblich Zurückgekehrte ist ein Fremder und  Hochstapler. Niemand glaubt ihr und ganz besonders Martins engster Familienkreis möchten den neuen (?) Monsieur Guerre auf keinen Fall wieder wegschicken. Einzig der Onkel Pierre Guerre laubt Bertrande und gemeinsam klagen sie ihn an.

    Eine ganz interessante Geschichte, die dadurch spannend wird, dass es sich um einen wahren Fall handelt. Einen Fall, der sich so zugetragen hat und damit einer der berühmtesten Rechtsfälle Frankreichs war. Wirklich erstaunlich, dass sich so eine Geschichte über Jahrhunderte gehalten hat und im Gedächtnis der Menschen geblieben ist.
    Für mich stand zu jeder Zeit außer Frage, dass Bertrande als einzige die Wahrheit erkennt und doch ist die Geschichte nicht so einfach, wie sie von Anfang an scheint. Nur so richtig gepackt hat sie mich nicht.

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    Buchraettinvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Eine Geschichte, die den Leser rätseln lässt und in deren Mittelpunkt eine Frau steht zwischen Liebe und Zweifeln
    Eine Geschichte, in deren Mittelpunkt eine Frau steht zwischen Liebe und Zweifel

    Ein kleines dünnes Büchlein mit einer schönen Geschichte.
    Die Geschichte beginnt im Jahr 1539. Es ist eine Hochzeit, die hier stattfindet. Es sind 2 Kinder, 11 Jahre alt, die hier verheiratet werden. Verlobt wurden sie schon am Tag ihrer Geburt. Bertrande, hier noch ein Mädchen, ist die Frau, die der Leser durch die Geschichte begleitet. Hier in dieser Hochzeitsszene wird sie dem Leser nahe gebracht. Ihre Angst in der Hochzeitsnacht, ihre Bedenken, Gefühle. Danach zieht sie zurück zu ihren Eltern und geht ein paar Jahre später nun in den Haushalt ihres Mannes und dessen Familie.
    Das Buch dreht sich um Bertrande. Es ist ein hartes Leben, aber sie steht zu ihrem Mann. Dieser begehrt gegen den Hausvorstand seinen Vater immer wieder auf und dann verlässt er seine Familie. Seine Frau wartet, jahrelang. Doch dann ist er wieder da.
    Ich habe mich anfangs gefragt, was wird das wohl für eine Geschichte.
    Hinten im Klappentext wird von einem berühmten französischen Rechtsfall gesprochen. Doch was wird passieren? Das hält so eine Spannung beim Lesen aufrecht. Ein Detail, durch das ich als Leser auch an das Buch gefesselt werde.
    Die Sprache fand ich nicht so anspruchsvoll. Es gibt manchmal etwas bandwurmartige Sätze. Sehr detailreiche Beschreibungen der Umgebungen. Als Leser bekommt man auch die Sichtweise der anderen Figuren zu lesen, aber sie bleiben alle distanziert, diese Figuren.
    Dennoch kommen einige Sätze im Buch vor, die einen Leser packen und nachdenklich machen.
    Bertrande ist voller Zweifel. Sie beobachtet diesen Martin, ihren verschollenen Mann, der nach Jahren zurückkehrt.
    Der Leser bekommt anhand des Textes die kleinen Anmerkungen von Bertrande mit. Kleine Momente, Beobachtungen, die immer weiter ausschweifen und zu Aktivitäten werden.
     Ich möchte nicht so viel verraten, weil ich es wirklich gut fand, das auch so beim Lesen zu entdecken, ohne Wissen, was da eigentlich hintersteckt.
    Manchmal konnte ich ihr Verhalten nicht nachvollziehen. Warum akzeptiert sie die Situation nicht,er scheint doch ein sympathischer, liebevoller Mann zu sein? Da gelingt es der Autorin beim Leser auch Gefühle zu wecken mit diesem distanzierten Stil und auch die Figur Bertrande und ihr Handeln in Frage zu stellen.
    Ich mag diese kleinen Detail in Büchern, wie auch hier vorhanden, ein Lesebändchen.
    Das Buch wird abgerundet von einem Nachwort von Judith Herrmann. Sie beschreibt ihren Eindruck zum Buch, sie berichtet vom Leben dieser Autorin und sie philosophiert ein wenig über die Liebe.
    Dieses Buch erschien erstmals 1941 und innen erfährt man, dass nun endlich auf Deutsch erscheint.
    Es ist auch eine Liebesgeschichte, die darüber aber hinausgeht. Im Mittelpunkt steht eine Frauenfigur. Ihr Leben ist eine Art Warten, Hoffen, Lieben, Zweifeln und Verzweifeln.
    Eine Geschichte, die auch Spannung in sich trägt, die den Leser rätseln lässt und in deren Mittelpunkt ein Frau steht- zwischen Liebe und Zweifel.


    Kommentare: 1
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    N
    Nomadenseelevor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Interessanter Roman
    Interessanter Roman

    Wer die Umschlaggestaltung sieht, könnte von einem süßlichen Jane Austen – Roman ausgehen. Nichts könnte weiter von dieser Vermutung entfernt sein.

    Die Handlung ist im 16. Jahrhundert in den französischen Pyrenäen ansiedelt. Das Leben ist hart, die ältere Generation noch härter zur jüngeren. Der Sohn meint es besser bezüglich der Aussaat zu wissen als der Vater, flieht aber vorsichtshalber vor ihm. Um nie nie wieder zurückzukehren. Oder vielleicht doch?

    Genau wie die Figuren wird der Leser im Ungewissen gelassen über Martins Existenz, ist der Rückkehrer doch so gar nicht nach seinem Vater geraten, auch wenn die körperlichen Merkmale stimmen. Langsam enthüllt sich die Identität des Mannes und Bertrande muss sich am Ende die Frage stellen, ob es für die ganz persönlich ein Gewinn war, die Wahrheit zu kennen, oder ob sie nicht ein möglich gutes Leben gegen ein schlechtes eingetauscht hat.

    Der Fall Martin Guerre war mir bis dato nicht bekannt, und wer nun meint, das wäre nun ein allzu bekannter Plot, den man schon oft in Filmen gesehen hatte, der hat sogar Recht: Der Fall Martin Guerre inspirierte zahlreiche Filme, die allerdings alle kräftig modernisiert und in andere Zeitalter verlegt wurden.

    Fazit

    Zum Ende wirft das Buch Fragen auf, die der Leser für sich beantworten muss.

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    Naddiwises avatar
    Naddiwisevor 15 Stunden
    Kurzmeinung: Sprache umwerfend. Handlung eher schwach. Das Ende hat dafür einiges rausgeholt
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    M
    Maggie409vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Trotz der tollen Sprache konnte mich das Buch nicht packen.
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    BloodyTodds avatar
    BloodyToddvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Wunderschöne Novelle. Wieso brauchte Deutschland 77 Jahre, um sie zu übersetzen?
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