Janet McNally Girls In The Moon

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Inhaltsangabe zu „Girls In The Moon“ von Janet McNally

Liebe, Musik, New York!New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.

total langweilig, habe das Buch abgebrochen..

— xreading
xreading

Meiner Meinung nach schrecklich langweilig, und nicht durchdacht.

— Peachl
Peachl

Ein schöne Geschichte um zwei gegensätzlich Schwestern und ihre Bestimmungen

— charlottesbuecherwelt
charlottesbuecherwelt

Etwas zu Girls in the Moon zu sagen ist schwer, denn das Buch ist einfach so ... nichts sagend.

— bibliophilehermine
bibliophilehermine

Ein Roman ohne Spannung und Tiefgang. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist leider nichts davon bei mir angekommen.

— pia_liest
pia_liest

Solide 3 Sterne, da es ganz nett war, aber nicht mehr.

— Daria_Sekemoto
Daria_Sekemoto

Ein ziemlich tolles Abenteuer in Amerika mit einigen Schwächen...

— germanbookishblog
germanbookishblog

Dieses Buch war einfach traumhaft und ging einen unter die Haut! Totale Leseempfehlung!!

— pauline17
pauline17

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  • REZENSION: GIRLS IN THE MOON

    Girls In The Moon
    juleisreading

    juleisreading

    19. July 2017 um 17:48

    Meine Meinung:Cover: Also ich finde das Cover wirklich sehr ansprechend. Die Schrift und auch die Farben passen einfach sehr gut zueinander und auch das Mädchen auf dem Cover passt wirklich sehr gut drauf. Auch im Bücherregal sieht das Buch einfach toll aus. :)Schreibstil: Ich fand den Schreibstil wirklich großartig! Die Kapitel waren nicht zu lang und es war alles direkt verständlich und es war wirklich sehr leicht zu lesen. Man ist förmlich durch dieses Buch geflogen.Was ich noch toll fand war, dass in dem Buch manche Kapitel aus der Sicht von Phoebes Mutter beschrieben wurden. Der Rest wurde dann aus Phoebes Sicht beschrieben. :)Charaktere: Ich mochte die Charaktere in diesem Buch wirklich sehr. Phoebe war mir sofort sympatisch und auch ihre ganze Familie war einfach so interessant. Ihre Eltern sind ja beide ehemalige Rockstars und auch ihre Schwester Luna, die in New York lebt, spielt in einer Band.Luna mochte ich besonders, weil ich es einfach toll finde, dass sie das macht, worauf sie Lust hat und sich von niemandem etwas vorschreiben lässt. Inhalt: Ich bin ohne große Erwartungen an dieses Buch dran gegangen, jedoch kann ich jetzt sagen, dass es mich positiv überrascht hat! In dem Buch gibt es nicht wirklich eine Spannung, es ist meiner Meinung nach eher ein Buch zum abschalten und mit einer sehr ruhigen und entspannten Atmosphäre. Auch wenn nicht wirklich viel passiert ist, mochte ich es dennoch sehr. Es hat mir einfach Spaß gemacht Phoebe in diesem Buch zu begleiten und was über ihre Familie zu erfahren.Was ich auch wirklich toll fand war, dass in dem Buch manche Musiker wie Kurt Cobain, oder John Lennon erwähnt wurden und da hat mein Fangirlherz schon angefangen etwas höher zu schlagen. :D

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  • Rezension von Jazznixe zum Buch „Girls in the moon"

    Girls In The Moon
    Jazznixe

    Jazznixe

    28. June 2017 um 12:13

    Zum Buch:„Girls in the moon" wurde von Janet McNally geschrieben und ist im cbt Verlag erschienen. Es ist ein Hardcover mit 414 Seiten und kostet 16.99 Euro in Deutschland. Zusammenfassung:Phoebe, die Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die in New York gerade mit ihrer Band The Moons durchzustartet. Phoebe möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen. Ihre Mutter kommt nämlich nicht damit klar, dass Luna in einer Band spielt und dafür ihr Studium abgebrochen hat. Ausserdem möchte Phoebe ihren Vater finden, den sie seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat, da sich ihre Eltern getrennt haben.  Zudem möchte sie Archer wiedersehen, den Bassisten aus Lunas Band, mit dem sie seit Monaten heimlich schreibt. Meine Meinung:Cover, Titel und Klappentext: Das Cover finde ich ganz schön. Es ist schlicht, unauffällig, aber ich mag es. Jedoch ist das Cover genau wie die Geschichte einfach nur nichtssagend. Dieses Cover könnte man auf fast jedes Buch packen. Mir fehlt der Bezug zu Musik, der Bezug zur Geschichte. Der Titel ist ganz ok. "The moons" heisst Lunas Band, darum passt das schon. Der Bezug zum Mond ist mir jedoch nicht wirklich klargeworden. Viele kleine Elemente haben mit dem Mond zu tun, jedoch konnte ich das nicht zu einem Gesamtbild zusammenfügen. Der Klappentext liess auf eine lockere, leichte Geschichte für zwischendurch schliessen, die zwar nichts aussergewöhnliches ist, aber doch schön zu lesen ist. Inhalt: Leider bestätigte sich diese Annahme nicht. Bevor ich dieses Buch gelesen habe, dachte ich immer, dass ich nie einem Buch nur einen einzigen Stern geben werde. Aber an diesem Buch hat mir wirklich nichts gefallen. Vielleicht war es nicht die richtige Geschichte für mich, vielleicht habe ich auch einfach die Aussage des Buches nicht verstanden. Ich hatte mehrere Probleme mit diesem Buch. Ich hatte nicht wirklich hohe Erwartungen an das Buch, aber sogar diese tiefen Erwartungen konnte es nicht erfüllen.Es hat schon damit angefangen, dass ich nicht wirklich in die Geschichte reingekommen bin. Das habe ich schon auf den ersten Seiten gemerkt, dachte mir aber, dass ich bestimmt noch in einen Lesefluss komme. Darauf habe ich lange gewartet, jedoch konnte mich das Buch bis zum Ende nicht packen. Nach wenigen Seiten hatte ich jeweils keine Lust mehr auf die Geschichte und wollte das Buch wieder weglegen. Der Grund? Ich fand die Geschichte leider sehr langweilig. Es hat sich unglaublich in die Länge gezogen, weil so wenig Handlung vorhanden war. Die im Buch vertieften Konflikte hätte man auch in 200 Seiten anstatt 400 Seiten lösen können. Nach zwei Seiten wusste ich nicht mehr, was gerade passiert ist, da meine Gedanken dauernd von der Handlung abgeschweift sind, weil mich das Buch einfach nicht packen konnte. Die Geschichte wird aus Phoebes Sicht erzählt, zwischendurch kommen aber auch Rückblicke aus der Sicht ihrer Mutter. Diese Grundidee fand ich zwar toll, jedoch waren die Rückblicke mit den Zeitsprüngen vor allem am Anfang ein wenig verwirrend, und ich musste teilweise zurückblättern, um Personenzusammenhänge machen zu können oder die Rückblicke in meinem Kopf zeitlich einordnen zu können. Ausserdem habe ich nicht verstanden, was mir diese Rückblicke sagen wollten. Teilweise habe ich einen Bezug zur Gegenwart gesehen, oft aber auch überhaupt nicht. Oft fand ich sie zwar unnötig, jedoch waren sie meiner Meinung nach noch das Beste an diesem Buch. Das Buch ist für mich so... nichtssagend. Ich habe mich dauernd gefragt: Was will mir das Buch sagen? Was ist die Aussage dahinter? Diese Fragen wurden bis zum Ende nicht beantwortet. Als ich das Buch beendet hatte, dachte ich mir: Und jetzt? Das Buch war für mich einfach nicht rund, mir fehlte ein roter Faden. Es gab so viele Aspekte, woraus man etwas machen hätte können, aber es wurde nichts daraus gemacht. Die Geschichte plätscherte nur so dahin. Sie hat mich weder zum Lachen noch zum Weinen oder zum Nachdenken gebracht. Es hat mir irgendwann keinen Spass mehr gemacht, dieses Buch zu lesen. Wäre es kein Rezensionsexemplar, dann hätte ich es abgebrochen, weil ich mich zwischendurch wirklich zum Lesen zwingen musste. Zitat von Seite 195, Zeilen 14 bis 16:"Du kannst nicht immer so tun, als ob die Dinge dir einfach nur passieren (...) Du bist diejenige, die dein Leben lebt. Du bist dieser Mensch." ZitatendeDas Buch ist voll von irgendwelchen Andeutungen, die dann aber doch nicht vertieft werden. Es wurde mal erwähnt, dass Phoebe gerne schreibt. Warum wird das dann nicht thematisiert? Über Phoebe weiss ich herzlich wenig. Sie war eine sympathische Protagonistin, sie ist nicht nervig oder anstrengend. Aber ich weiss fast nichts über sie. Teilweise hatte ich das Gefühl, dass sie nicht einmal selber weiss, wer sie eigentlich ist. So war es sehr schwierig für mich, mich mit ihr identifizieren zu können. Ich bin an sie einfach nicht rangekommen, so konnte ich mit ihr auch nicht wirklich warm werden. Und Archer? Der wurde lange überhaupt nicht erwähnt und dann war er plötzlich da. Die "Liebesgeschichte" dümpelte auch so ein bisschen dahin. Das kann man nicht mal wirklich Liebesgeschichte nennen. Das war so oberflächlich, dass man es auch ganz weglassen hätte können. Phoebes Beziehungsstatus zu Archer ist nicht wirklich definierbar. Musik spielt in diesem Buch eine grosse Rolle. Phoebes ganze Familie macht Musik ausser sie selbst. Aber irgendwie ist bei mir durch die ganze Geschichte hindurch nicht wirklich rübergekommen, was Musik für eine Bedeutung hat. Das fand ich schade. Es gab viele Englische Musikzitate, aber die waren an so vielen Stellen eingefügt, dass sie schon wieder nichtssagend wurden. Die Englischen Textstellen waren für mich eher ein Bruch im deutschen Text. Zitat von Seite 297, Zeilen 29 bis 31:"Jedenfalls, was mir an Songtexten gefällt, ist, dass sie nicht zwingend Sinn ergeben müssen. Sie müssen nur gut klingen. Es ist wie Poesie." ZitatendeEinige Informationen fand ich ziemlich unnötig. Das Buch zog sich unglaublich in die Länge, die elementaren Grundprobleme in diesem Buch, beziehungsweise Handlungselemente, die für die Geschichte wichtig wären, wurden meiner Meinung nach jedoch viel zu schnell abgehandelt. Das klingt wie ein Widerspruch, aber ich finde, dass die zentralen Dinge aus dem Fokus geraten sind. Schreibstil: Den Schreibstil an sich fände ich ganz ok. Er ist nichts besonderes, aber ganz gut. Da jedoch so wenig Handlung vorhanden war, wirkte der Schreibstil leider langatmig, und er konnte mich nicht packen.Fazit: Ein Buch, dass mich nicht packen konnte und einfach nicht auf den Punkt gekommen ist. Nicht jedes Buch braucht eine Wendung, aber dieses hätte echt eine gebraucht, denn so war das Buch leider einfach nur langweilig. Ich habe durchaus Potenzial in diesem Buch gesehen, die Umsetzung hat mich aber sehr enttäuscht. Leider kann ich das Buch nicht empfehlen.

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  • Meiner Meinung nach total langweilig..

    Girls In The Moon
    xreading

    xreading

    24. June 2017 um 15:29

    Inhalt:New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer. Meine Meinung:Das Cover: Das Cover ist wie ich finde nicht wirklich aufregend oder besonders ansprechend, aber es ist auf keinen Fall schlecht, halt nur nichts besonderes.Der Schreibstil:Wie das Cover auch hier: nichts außergewöhnliches oder besonderes. Ziemlich flüssig, aber nicht sehr ansprechend für mich persönlich. Es ist nicht so, dass man sich zwingen muss weiter zu lesen, jedoch ist es keiner dieser Schreibstile bei denen man unbedingt weiter lesen will. Die Charaktere:Leider kann ich hierzu nicht so viel sagen, da ich das Buch nach knapp 200 Seiten abgebrochen habe. Es war einfach nichts für mich. Die Charaktere waren bis Seite 200 jedenfalls eigentlich das Interessanteste. Vorallem die Vorgeschichte der Eltern. Jedoch war es nicht so interessant, dass ich es tatsächlich weiter lesen wollte. Auch der ständige Wechsel von Mutter zu Töchtern hat mich irritiert. Ich konnte mich in keine der beiden Geschichten und Personen richtig rein fühlen, da man nie viel am Stück von einer der beiden Geschichten lesen konnte.Die Storyidee:Für mich klang die Geschichte hauptsächlich ansprechen wegen dem Musik Part und New York. Jedoch hat keines von beiden, so wie eigentlich das ganze Buch nicht, einen Eindruck bei mir hinterlassen. Das liegt aber nicht daran, dass das Buch so schlecht war, nein. Das Buch war einfach nicht wirklich meins, glaube ich. Die Umsetzung:Wie schon vorher erwähnt, habe ich das Buch bei Seite 200 (ca.) abgebrochen, da es mich einfach nicht interessiert hat, wie es weiter geht und auch kein Drang zum weiterlesen bestand. Das Buch hat mich eher in eine Leseflaute gebracht, bei der ich keine Lust hatte, überhaupt irgendwas zu lesen.Die Charaktere waren bisher eher oberflächig, die geheimen SMS's haben keine Neugier erzeugt und die Liebesgeschichte zwischen den beiden wirkte eher erzwungen. Keine Spannungen zwischen den beiden, genau wie bei allen anderen Charaktern. Leider sehr enttäuschend für mich. Fazit:Ich glaube ich muss nicht mehr viel sagen, außer dass ich das Buch abgebrochen habe. Das muss nicht zwingend am Buch liegen, wohl eher an meinem persönlichen Geschmack.2 von 5 Sternen, da es nicht schlecht war, sondern einfach uninteressant. PS: Etwas positives fiel mir noch ein: Einige Sachen sind echt poetisch beschrieben, und sind wundervolle Zitate, das muss man der Autorin lassen!

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  • REZENSION || GIRLS IN THE MOON ~ JANET MC NALLY

    Girls In The Moon
    Peachl

    Peachl

    24. June 2017 um 11:07

    MEINE MEINUNG Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt-Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars! Heute würde ich euch gerne ,,Girls in the Moon" von Janet Mc Nally vorstellen. Ich habe mich sehr gefreut, das Buch zu lesen, da es sich nach einer schönen Geschichte für zwischendurch anhörte. COVER  ♦ Das Cover hat mich aufmerksam auf die Geschichte gemacht, da ich es einfach als sehr schön und beruhigend empfand. Mir gefällt der ausgewählte Hintergrund in New York, und auch das Mädchen machte mich neugierig auf die Geschichte. TITEL ♦ Okay, der Titel hat mich dann doch ein wenig gestört.  Ich weiß nicht, aber ich finde er hört sich ein wenig komisch an. Ich meine, ,,Mädchen im Mond?" Daraufhin dachte ich zuerst, es würde vielleicht auf dem Mond spielen, aber dazu wäre das Cover unpassend gewesen, und die Inhaltsangabe hätte etwas Falsches versprochen.  IDEE ♦ Die Idee der Geschichte hörte sich echt nett an, nicht nach etwas total Besonderem, aber das muss es auch gar nicht. Ich habe mir, nachdem ich die Inhaltsangabe las eine lockere, leichte Sommergeschichte erhofft. Phoebe besucht in einer heißen Sommerwoche ihre Schwester Luna, um endlich ein paar Familiengeheimnisse aufzuklären, denn ihre gesamte Familie ist seit Jahren verstritten. Natürlich durfte die Liebesgeschichte nicht fehlen, denn Phoebe schreibt seit mehreren Wochen mit einem geheimnisvollen Jungen namens Archer. UMSETZUNG ♦ Leider ist die Umsetzung in meinen Augen in die falsche Richtung gegangen. Die Geschichte soll viel aussagen, mit vielen Handlungen und Geheimnissen, doch in mehr als 400 Seiten kam sie nicht auf den Punkt. Es wurde immer so viel drum herum geschrieben, dass ich mich oft ziemlich langweilte, und an einigen Stellen echt durch das Buch quälen musste. Insgesamt habe ich recht lange gebraucht, das Buch zu lesen, denn sonst lese ich solche Bücher in ein paar Tagen. Aber hierbei kam ich gar nicht voran, denn ich geriet sogar noch in eine kleine Leseflaute... SCHREIBSTIL ♦ Der Schreibstil war okay, und mit das Beste am Buch. Janet Mc Nally schreibt einfach und locker, was das Lesen einfacher macht. Die Kapitel waren mir manchmal etwas zu lang, und teilweise zu kurz, vielleicht hätte man einfach die Mitte treffen sollen. Es gab immer wieder einen Part von Phoebe's Mutter aus der Vergangenheit, was immer wieder spannend war. Meiner Meinung nach spannender als die Gegenwart. Man merkte kaum, dass Phoebe und Luna die Töchter von zwei berühmten Rockstars waren, außerdem waren sie kein bisschen stolz auf sie. CHARAKTERE ♦ Die Protagonisten waren mir viel zu oberflächlich, denn für mich braucht jeder Charakter in einem Buch etwas, woran man sich erinnert, besondere Charakterzüge...Phoebe war etwas klein gestrickt und kaum zu erkennen für mich. Ich könnte sie eigentlich gleichsetzten mit Luna oder ihrer Mutter. Dann noch die Liebesgeschichte mit Archer...Während des Lesens habe ich gar nicht richtig gemerkt, dass Phoebe Gefühle für ihn entwickelte, denn das wurde so minimal nur herübergebracht. Es ging für mich in diesem Fall viel zu schnell, denn plötzlich war sie so verliebt... AUTORIN ♦Auch wenn ihre Familie leider nicht zum Rock’n Roll-Adel gehört, hatte Janet McNally schon immer etwas für Musiker übrig, weshalb sie wohl auch einen geheiratet hat. Sie hat an der Universität Notre Dame studiert und ist für ihren Gedichtband Some Girls ausgezeichnet worden. Janet unterrichtet Creative Writing am Canisius College in Buffalo und lebt mit ihrem Mann und den drei kleinen Töchtern in einem Haus voller Schallplatten und Büchern. Girls in the Moon ist ihr erster Roman. GESAMTEINDRUCK ♦ Da ich mich echt auf die Geschichte gefreut hatte, im Nachhinein aber ziemlich enttäuscht bin, gibt es von mir keine Leseempfehlung. Ich kann nicht sagen, dass es ein Roman über Liebe ist, denn diese bekommt man dabei kaum zu spüren. Insgesamt war die Geschichte sehr langatmig, welche für mich leider nichts herüberbringen konnte. Vielleicht liegt es auch daran, dass es der Erstroman der Autorin ist.                                                                         3,5 Sterne!

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  • Girls in the Moon

    Girls In The Moon
    charlottesbuecherwelt

    charlottesbuecherwelt

    23. June 2017 um 20:50

    Originaltitel: Girls in the Moon (USA)Autorin: Janet McNallyGenre: JugendSeiten: 416 SeitenVerlag: cbt VerlagKaufen? Hardcover: 16,99€ / Ebook: 13,99€Klappentext:New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.Meine Meinung:Unter dem Titel selbst konnte ich mir zwar nicht so viel vorstellen, doch der Klappentext und das Cover konnten meine Neugier wecken!Wie schon gesagt, gefällt mir das Cover unheimlich gut! Mit der Hauptperson, Phoebe, im Vordergrund und den unscharfen Umrissen New Yorks fällt es sofort ins Auge und gibt schonmal Anhaltspunkte für die Geschichte.Phoebes Leben ist alles andere als einfach. Der Streit mit ihrer besten Freundin und die Tatsache, dass sie ihren Vater seit Jahren nicht gesehen hat, unterstützt die Situation eher weniger. Doch dann will sie mal raus und reißt zu ihrer Schwester nach New York. Doch diese folgt ihren ganz eigenen Ziele, so muss Phoebe anfangen ihre zu finden.Das Buch erzählt aus Phoebes Perspektive, was natürlich am naheliegensten, aber auf den Leser beruhigend wirkt, da es auch keine spannungsgeladene Geschichte und kein Sichtwechsel nötig ist.Ach ja, wieder ein 0815 Roman wo jemand seine Perspektive sucht. Nein, zumindest nicht überwiegend und das wird dem Leser schon auf den ersten Seiten klar. Phoebe ist eine Person, die nicht reinpasst. Ihre Eltern sind oder waren Musiker und Luna folgt ihnen mit Paradebeispiel. Aber statt verzweifelt versuchen sich einzubringen, ist Phoebe die Ruhe selbst und bleibt sich selbst treu. Das hat mich sehr beeindruckt und doch wird das Buch nicht langweilig. Man darf nichts actiongeladenes oder einen großen Wendepunkt erwarten. Für mich war das nicht nötig. Es ist ein Lebensabschnitt von Phoebe, der viel Einblick in ihr Leben und Gedanken gewährt, aber ein offenes Ende hat. So hatte ich viele Ideen, wie es genau weitergehen könnte. Ich persönlich fand das mal eine nette Abwechslung, ohne etwas zu vermissen. AuCh die Konfrontation mit ihrem Vater, die einen Anfang nimmt, war eine schöne Korponente.Janet McNallys Schreibstil ist jugendlich mit einem Hang zum Poetischen. Ich war schnell durch und hab diese Art von Genre genießen können.Fazit:Eine Story mit toller Protagonistin , die durch ihr Leben führt und über die wahre Wichtigkeit darüber spricht.Note: 1-

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  • Leider enttäuschend

    Girls In The Moon
    bibliophilehermine

    bibliophilehermine

    11. June 2017 um 12:31

    Etwas zu Girls in the Moon zu sagen ist schwer, denn das Buch ist einfach so ... nichts sagend. Ich hatte das Gefühl unter der Oberfläche will es mir so viel erzählen, es brodelte zwischen den Zeilen aber es brach nicht raus, es dümpelte vor sich hin . Ich hab gelesen und gelesen und gelesen und plötzlich war es vorbei, ich war enttäuscht , ich hab auf den Knall gewartet, den Moment wo mir die Geschichte entgegen schreit was es mir doch eigentlich die ganze Zeit schon sagen wollte. Es gab so viel zu Erzählen, so viele Thematiken, Freundschaft, Familie, Erste Liebe, Erwachsen werden, Selbsterkennung aber alles blieb so Oberflächlich. Zu viele Probleme um etwas wirklich zu vertiefen.Die Geschichte spaltet sich auf in Phoebes Reise nach New York zu ihrer Schwester Luna und der Geschichte von deren Eltern die Rückwärts erzählt wurde aus der Sicht der Mutter. Das fand ich noch am Interessantesten. Es war mal was neues und es war Informativ, es gab immer wieder Kleinigkeiten , die schon die Gegenwart erahnen lassen, warum es so gekommen ist wie es nun mal kommen musste. Zwangsläufig und wie weit das schon in der Vergangenheit liegt.Die Familiensituation zwischen den Eltern und den Geschwistern ist Schwierig und ich hätte mir da einfach mehr Konfrontation gewünscht. Aber die Story plämperte einfach nur dahin. Es hat sich schnell lesen lassen, aber nicht gefesselt, so dass ich es immer wieder nach ein paar Kapiteln , und die sind wirklich kurz, weglegen musste.Phoebe nervte mich irgendwann nur noch, ich hätte sie am liebsten geschüttelt, dass sie endlich ihren Mund aufmachen soll, ihre Gedankengänge springen von einem Problem zum nächsten aber packen keins so wirklich bei der Wurzel um eine Lösung zu suchen. Luna wirkte einfach nur unnahbar. Unecht. Nicht greifbar.Pluspunkte gibts allerdings für das wunderbar ausgearbeitete Setting. Ich hatte das Gefühl diese Orte wirklich zu besuchen. Wirklich in New York zu sein.Für mich war das Buch einfach nur Enttäuschend. Es gab so viel Potential und es brodelte nur Unterschwellig, es gab keinen Ausbruch, Keine Spannung, obwohl ich wirklich bis zur letzen Seite gehofft habe.

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  • Nicht ganz überzeugend

    Girls In The Moon
    pia_liest

    pia_liest

    05. June 2017 um 19:31

    Das Cover des Buches gefällt mir richtig gut. Das Mädchen im Vordergrund, New York im Hintergrund und die Farbgestaltung hat mich direkt angesprochen.Ich bin an das Buch ohne große Erwartungen herangegangen und wurde leider dennoch enttäuscht. Mit dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich leider das ganze Buch über nicht anfreunden. Die Geschichte zieht sich sehr und gewinnt leider auch im Laufe des Buches nicht an Spannung.Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht leicht. Ich mag es eigentlich sehr gerne, wenn man als Leser sofort ins Geschehen geworfen wird, aber bei diesem Buch hat mich das eher verwirrt. Die Gedanken der Protagonistin Phoebe handeln von so vielen verschiedene Themen, mit denen ich noch nichts anfangen konnte, dass ich manchmal nicht ganz folgen konnte. Das zieht sich dann auch leider über mehrere Seiten hinweg und mir wurde nicht wirklich klar, was die Autorin damit sagen möchte.Was mich allerdings am meisten im Laufe der Geschichte gestört hat, ist die Fülle an Themen, auf die die Autorin eingeht. Wie zum Beispiel die Liebesgeschichte der Eltern und deren Vergangenheit, die Beziehung von Phoebe und Archer, Mutter-Tochter-Probleme, berühmte Eltern und wie man damit umgeht, usw.. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist davon leider nichts bei mir angekommen.Mit der Protagonistin Phoebe wurde ich das ganze Buch über nicht warm. Ich konnte mich nicht in sie hineinversetzen und ihre Handlungen auch nicht immer ganz nachvollziehen. Die schon erwähnte Liebesgeschichte von Phoebes und Lunas Eltern wird durch Rückblicke in die Vergangenheit erzählt. Ich finde es nur sehr schade, dass die Rückblicke rückwärts erzählt werden. Trotzdem hat mir diese Nebenhandlung etwas besser gefallen als Phoebes Handlung.Eine Sache die mir an dem Buch gut gefallen hat, ist das die Autorin das Thema Musik sehr schön in die Geschichte einbaut. Regelmäßig stehen auf den Seiten Zeilen aus Songtexten von Phoebe. Wie auch diese hier:"Just when you`ve lost yourself, wherever you`ve been, you`ll reach the end and find yourself ready to begin."Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht überzeugen, aber lasst euch nicht von meiner negativen Rezension abschrecken, denn Meinungen sind ja verschieden.Fazit:"Girls in the Moon" ist ein Roman ohne Spannung und Tiefgang. Das Buch möchte so viel erzählen und doch ist leider nichts davon bei mir angekommen.

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  • Eine musikalische Familiengeschichte in New York

    Girls In The Moon
    booknerd84

    booknerd84

    10. May 2017 um 19:06

    Titel: Girls in the Moon Autorin: Janet McNally Verlag: cbt Verlag Seitenanzahl: 414 Vielen Dank an den cbt-Verlag für dieses Rezensionsexemplar!Klappentext: Eine heiße Sommerwoche in New York, in der Phoebe nicht nur ihre Schwester Luna besuchen will, die auf den Spuren ihrer berühmten Mutter - Rocklegende Meg Ferris - wandelt. Sie will auch ihren Vater finden und endlich all die Geheimnisse lüften, die ihre Familie entzweit haben. Und dann gibt es da auch noch diesen einen ganz besonderen Jungen...Mein Fazit: Die Autorin Janet McNally hat mit diesem Buch einen locker, leichten Roman erschaffen, der auch ohne tiefgründige oder actionreiche Stellen auskommt. Es ist eine liebenswerte Familiengeschichte, die in zwei Perspektiven erzählt wird. Einmal haben wir die Ich-Perspektive der Protagonistin Phoebe und auf der anderen Seite die Sicht ihrer Mutter Meg, in den Jahren 1993 bis 2001, während sie noch ein gefeierter Rockstar war. Der Schreibstil ist sehr leicht zu lesen und man fliegt nur so durch die Seiten. Der direkte Einstieg in die Geschichte hat mir an diesem Buch sehr gut gefallen. Von der ersten Seite an, war man mitten im Leben von der Protagonistin Phoebe. Sie ist ein sehr ruhiges aber auch starkes Mädchen, welches während dem Besuch bei ihrer Schwester Luna in New York lernt, ihren eigenen Weg zu finden. Sie wird begleitet von familiären Problemen wie z. B. den Streit zwischen ihrer Mutter und Luna, bei dem sie als Vermittler tätig werden soll. Aber auch die Probleme mit ihrem Vater beschäftigen sie sehr, da sie von ihm seit 3 Jahren nichts mehr gehört hat. Natürlich hat auch noch die erste große Liebe ihre Finger im Spiel. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn dem Buch etwas die Spannung fehlte, kam die Geschichte gefühlsmäßig auf keinen Fall zu kurz. Die Geschichte rund um Phoebe und ihre Familiengeheimnisse haben mich auf jeden Fall überzeugt. Daher gibt es von mir 4 von 5 Sterne.Liebe Grüßeeure Jasmin (booknerd84)

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  • Eine Geschichte, die viel erzählen will, aber nicht auf den Punkt kommt

    Girls In The Moon
    AhernRowlingAusten

    AhernRowlingAusten

    08. May 2017 um 15:25

    Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Geschichten aus dem cbt-Verlag immer sehr süß finde (z. B. Ich und die Walter Boys oder Sternengewitter). Doch Girls in the Moon und ich sind einfach nicht miteinander warm geworden und ich kann sagen, dass wir so einige Differenzen haben. Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir nicht leicht. Ich mag es eigentlich sehr gerne, wenn man als Leser sofort ins Geschehen geworfen wird und die Geschichte einen damit augenblicklich gefangen nimmt. Auch dieses Buch wirft den Leser sofort ins Geschehen, doch ich war eher verwirrt, als dass mich das Passierte fesseln konnte. Phoebes Gedanken prasselten unkontrolliert auf mich ein und sie hatte so viele verschiedene Themen über die sie nachgedacht hat, mit denen ich noch nichts anfangen konnte, dass ich mir sehr ausgeschlossen vorkam. Das zog sich dann auch über mehrere Seiten hinweg und mir wurde nicht wirklich klar, was Phoebe mir mit all diesen Dingen sagen möchte. Als unsere Protagonistin dann endlich im Flieger nach New York saß wurde es um einiges besser, denn endlich schien mal etwas zu passieren. Die Geschichte erfuhr einen kleinen Aufschwung, der mich dazu animierte gerne ins Buch zu schauen und Phoebe weiter zu verfolgen. Das lag unter anderem daran, dass neue Charaktere wie Luna und ihre Band vorgestellt wurden. Als das jedoch vorüber war, wurde es leider wieder langweilig und die Geschichte plätscherte vor sich hin. Es kamen zwar immer mal Szenen, bei denen ich dachte Jetzt geht’s los!, aber diese brachen dann entweder mittendrin ab oder sie endeten einfach unspektakulär. Was mich allerdings am meisten im Laufe der Geschichte abgeschreckt hat war die Fülle an Themen, die dieses Buch behandeln möchte oder auf die es zumindest eingeht. Da wären zum Beispiel die Beziehung von Phoebe und Archer, Phoebe und ihrer Schwester, Mutter-Tochter-Probleme, berühmte Eltern und wie man damit umgeht, die Liebesgeschichte der Eltern und deren Vergangenheit und noch einiges mehr. Es war für die Kürze und Einfachheit des Buches einfach so viel, dass ich mich fragte: Was will dieses Buch mir überhaupt erzählen? Die schon erwähnte Liebesgeschichte von Lunas und Phoebes Eltern und die damit verbundenen Rückblicke in die Vergangenheit fand ich noch am interessantesten, obwohl die Rückblicke rückwärts liefen und es mich verwirrt hat, dass ich, umso weiter die Geschichte von Kieran und Meg zurückschritt, mehr wusste als die beiden. Dadurch konnte mich diese Nebenhandlung nicht so berühren wie erhofft, aber es war um einiges spannender als Phoebes Handlung. KURZ GESAGT Obwohl ich an dieses Buch mit keinen großen Erwartungen herangegangen bin, außer dass mich andere Bücher des Verlags mit ähnlichem Konzept schon überzeugen konnten, wurde ich dennoch ziemlich enttäuscht. Ich habe eine lockere Liebesgeschichte erwartet, die nebenbei mit spannenden Familiengeheimnissen und Entwicklungen rund um Phoebes Leben punkten kann. Leider habe ich eine Geschichte bekommen, die sehr viel erzählen möchte, aber in keinem ihrer angeschnittenen Themen zum Punkt kommt.

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  • Rezension: Girls in the Moon

    Girls In The Moon
    Hanny3660

    Hanny3660

    04. May 2017 um 20:42

    Titel: Girls in the MoonAutor: Janet McNallyVerlag: cbtGenre: RomanSeite: 416Einband: GebundenPreis: 16,99Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich cbt !BuchDer Titel ist das Detail was mich dazu verlockt hat das Buch zu lesen, es erinnert mich an ein Lied das ich mal gehört habe.AutorinAuch wenn ihre Familie leider nicht zum Rock’n Roll-Adel gehört, hatte Janet McNally schon immer etwas für Musiker übrig, weshalb sie wohl auch einen geheiratet hat. Sie hat an der Universität Notre Dame studiert und ist für ihren Gedichtband Some Girls ausgezeichnet worden. Janet unterrichtet Creative Writing am Canisius College in Buffalo und lebt mit ihrem Mann und den drei kleinen Töchtern in einem Haus voller Schallplatten und Büchern. Girls in the Moon ist ihr erster Roman.(Vita von Amazon)InhaltKlappentext:Liebe, Musik, New York!New York, die aufregendste Stadt der Welt! Phoebe, Tochter zweier Rocklegenden, besucht ihre Schwester Luna, die kurz davor ist, mit ihrer Band The Moons so richtig durchzustarten. Doch Phoebe möchte Luna nicht nur beim Berühmtwerden zusehen. Sie möchte, dass sich ihre Mutter und ihre Schwester versöhnen, sie möchte ihren Vater finden und Schluss machen mit allen Geheimnissen und Halbwahrheiten, die die Familie zerstört haben. Und sie möchte diesen Jungen kennenlernen, mit dem sie sich seit Monaten heimlich schreibt: Archer.Meine MeinungMich hat der Titel dazu gereizt das Buch anzufordern, "Girls in the Moon" beschreibt die Beiden Töchter von Kieran und Meg Ferris. Beide waren ein Teil einer bekannten New Yorker Rockband. In deren Geschichte wurde Meg als "Das erste Mädchen auf dem Mond" bezeichnet. Meg hat eine besondere Beziehung zum Mond, so das sie ihre Töchter nach dem Mond benannte, Luna ist in der römischen Mythologie die Mondgöttin, Phoebe ist die griechische Mondgöttin. Anders als in anderen Büchern wird man hier nicht langsam in die Geschichte hineingeführt sondern landet in mitten von Geheimnissen aller Art, Form und Status. Ob es nun die Geheimnisse über Phoebes Eltern sind oder warum ihre beste Freundin mit ihr gebrochen hat.Während der Geschichte kommt man auf den Mond und die Rockband Shelter immer wieder zurück. Phoebe ist der Leitende Hauptcharakter der Geschichte doch es gibt immer wieder Kapitel aus der Sicht von Meg, Phoebe Mutter. Diese werden in der Zeit Rückwärts erzählt, so das man sich immer weiter bis zum Anfang von Meg und Kieran vorarbeitet. Während bei Phoebe die Geschichte voranschreitet. Phoebe ist die jüngste Tochter und sich selbst mehr als unsicher. Sie steht in ihrer berühmten Musiker Familie außenvor. Nicht nur das sie kein Instrument spielt, sie kann sich auch nicht an die Zeit erinnern in der ihre Familie noch glücklich gewesen ist, sie war noch zu jung. Sicher wird sie von ihrer Schwester und ihrer Mutter geliebt, doch seit ihre beste Freundin mit ihr gebrochen hat und sie auf die suche nach ihrem Vater gegangen ist verliert sie immer mehr an Sicherheit. Sie erinnert sich zum Beispiel daran das Luna sie mal "den Fehler" genannt hat, das sie der Fehler war der ihre Eltern und ihre Band auseinander brachte. Nun wird sie von ihrer Mutter und ihrem Vater dazu missbraucht ihre große Schwester Luna wieder auf den rechten Weg zurück zu bringen, ohne das sich einer um Phoebe Gefühle schert. Ich mag Phoebe, sie ist ein ruhiges und doch sehr kreatives Mädchen, im laufe der Geschichte nimmt sie ihren Mut zusammen und findet ihren Weg. Sie lässt sich nicht mehr so stark von anderen beeinflussen.Was mir fehlt ist die Spannung, in manchen Situationen gibt es zwar Anflüge von Spannung aber es reicht nicht aus, auch kommen die Emotionen nicht ganz bei mir an. Es gab nur den einen Moment wo ich mir ein Tränchen aus Wut und Enttäuschung verkneifen musste. Doch das genügt mir nicht.FazitEs dreht sich im großen und ganzen um die Familiengeschichte von Phoebe und um ihre Entwicklung. Eher geringere Spannung und auch Emotional wird man nicht sofort mit gerissen. Doch hat es etwas, die Geheimnisse zu erforschen die sich um Phoebes Eltern gesammelt haben ist interessanter als ich gedacht hatte.

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