Janet McNaughton Tam Lin im Bann der Elfen

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Inhaltsangabe zu „Tam Lin im Bann der Elfen“ von Janet McNaughton

Eigentlich soll Jenny auf den Banketten ihres Vaters lernen, wie man sich als Lady zu benehmen hat. Aber viel lieber reitet sie heimlich zur Burgruine Carter Hall tief im Wald, die sie irgendwann einmal erben wird. Eines Tages begegnet sie dort zwischen den alten Mauern einem Ritter, der im Bann der Elfen steht - Tam Lin. Jenny ist fasziniert von ihm. Doch erst als ihr Vater sie mit Earl William verheiraten will, setzt sie alles daran, Tam Lin von dem Bann zu befreien ...

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    Tam Lin im Bann der Elfen
    Katharina97

    Katharina97

    12. June 2015 um 10:28

    Ich habe das Buch zufällig auf den Wühltisch entdeckt und war etwas verwirrt, dass das Buch laut dieser Seite nur sehr wenig Leute gelesen haben sollen. Das Buch hörte sich vom Klappentext eigentlich ganz gut an, aber der Inhalt hatte eine komplett andere Reihenfolge bzw. der Klappentext beschreibt in einer Kurzfassung den ganzen Inhalt so, das es sich eigentlich schon nicht lohnt das Buch zu lesen denn viel mehr passiert auch nicht. An sich sind manche Details wie die Natur und Umgehung sehr gut beschreiben. Außerdem sind die Kapitelüberschriften in einer schönen Schriftart gedrückt. Aber das war dann auch schon die einzigen guten Punkte an den Buch. Die Charakter werden nicht so genau beschreiben. Teilweise wird das Aussehen erwähnt, aber man erfährt selten etwas zu den Charakterzügen. Dazu wird der Hintergrund mancher wichtigen Ereignisse erst am Ende klar. Das ist eigentlich ja nicht so schlimm, aber das Buch ist echt langweilig, von daher hätte ich schon gerne früher über ein paar Details bescheid gewusst. Dazu macht die Geschichte am Ende einen Sprung, so dass ich dann total verwirrt war.  Ich musste die letzten Seiten nochmal durchlesen, um nach einer Antwort zu suchen, die ich aber nicht gefunden haben! Insgesamt kann ich nur sagen, dass ich jetzt verstehen warum das nur so wenige gelesen haben , denn das Buch kann ich echt nicht empfehlen. Es ist zwar nicht so dick, aber es ist echt langweilig und ich hab die ganze Zeit gehofft das es endlich zu Ende ist.

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  • Rezension zu "Tam Lin im Bann der Elfen" von Janet McNaughton

    Tam Lin im Bann der Elfen
    Dubhe

    Dubhe

    18. August 2011 um 15:26

    Jenny ist die Tochter eines zwar nicht reichen aber freien Vaters. Da ihre Schwester Schande über sich gebracht hat, ist es nun an Jenny zu heiraten. Und da trifft sich der Bruder des Königs hervorragend, doch Jenny findet ihn nicht charmant wie manch anderer. Sie kann der Idee der Hochzeit mit diesem Mann nichts abgewinnen. Doch sie weiß einen Ausweg. Denn der junge Tam Lin wäre ja auch noch zu haben, doch dieser ist leider im Bann der heimischen Elfen... . Mir wurde dieses Buch empfohlen. Doch es hält nicht so ganz, was es verspricht. Die Handlung zieht sich ellenslang dahin und Elfen kommen erst sehr spät ins Spiel. Alles in allem bin ich enttäuscht von dem Buch. Ich würde es eher als historischen Roman für Jugendliche mit einem Hauch Fantasy beschreiben. Deswegen gibt es von mir 3,5 Punkte.

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  • Rezension zu "Tam Lin im Bann der Elfen" von Janet McNaughton

    Tam Lin im Bann der Elfen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2011 um 23:21

    Hab es per Zufall am Bahnhof in einem kleinen Laden entdeckt... dachte für die Zugfahrt... klingt gut! Aber dann konnte ich nicht mehr aufhören...
    Seit dem lese ich gerne Geschichten über Elfen und deren Magie...
    Aber halt nicht solche, wo sie als kleine nettanzusehende freche Dinger beschrieben werden!
    Sonden halt Geschichten wo sie mächtige und auch gefährliche Wesen sind!

  • Rezension zu "Tam Lin im Bann der Elfen" von Janet McNaughton

    Tam Lin im Bann der Elfen
    hana

    hana

    21. June 2007 um 21:57

    "Tam Lin im Bann der Elfen" [Orig: An Earthly Knight/ ungefähr: Ein irdischer Ritter] von Janet McNaughton ist ein historischer Jugendroman mit Fantasyansätzen und einem guten Schuss Romantik. Klappentext: Jenny wächst auf dem normannischen Gut ihres Vaters auf. Durchreisende Ritter bringen Nachrichten von Schlachten und Königshöfen, und Jenny lernt bei den Banketten, wie sie sich als Lady zu benehmen hat. Doch immer wieder nutzt sie die Gelegenheit, trotzdem es ihr eigentlich verboten ist, nach Carter Hall zu reiten. Die Ruine gilt als verwunschen. In Carter Hall versteckt sich Tam Lin, ein junger Ritter, der im Bann der Elfen steht. Die starke Anziehung, die Jenny zu ihm verspürt, mag sie sich erst nicht eingestehen - doch als sie den herablassenden und berechnenden Earl William heiraten soll, setzt sie alles daran, Tam Lin von seinem Fluch zu befreien. Ein fantasievoller Roman über die Macht der Liebe. Cover: Ich finde das Cover viel zu kindlich, auch wenn dieser Roman für jüngere Leser (ca. ab 11 Jahren) geeignet und gedacht ist, leitet dieses Cover einen in die Irre. Der Roman ist nicht nur für Kinder geeignet, auch junggebliebene Erwachsene könnten ihren Gefallen an diesem Roman haben. Außerdem wird ein hoher Fantasyanteil vorgegaukelt, denn es so überhaupt nicht gibt, auch wenn der Titel es vermuten mag. Und Jenny (wenn sie das Mädchen auf dem Pferd sein soll) ist auch nicht mehr 13, sondern 16. Tam Lin sieht auch ganz anders aus (nicht so komisch wie der junge Herr auf dem Cover).^_^ Story: Der Ansatz ist wirklich interessant und hat ein gutes Potenzial, aber an der Umsetzung happert es ein bisschen. =) Ich finde es persönlich sehr schade, dass die Titelfigur, Tam Lin, so selten auftaucht, vielleicht in 5-6 Szenen. Das Hauptaugenmerk wurde auf Jenny gelegt, wodurch besonders die Liebesgeschichte leidet, weil die ein bisschen abrupt und sprunghaft ist und dadurch etwas unrealistisch wirkt. Hinzukommt, dass die Hauptgeschichte sehr in den Hintergrund gerückt ist, da die Autorin zu viele Nebengeschichten, die scheinbar auf die Geschichte keinen großen Einfluss haben, eingebaut hat und diese mehr Platz beanspruchen als die Geschichte um Tam Lin. Der Geschichtsfluss gerät dadurch ins Stocken und es wird manchmal etwas langatmig. Trotzdem liest sich der Roman flüssig und es ist spannend, da man so etwas über das Alltagsleben aus der Zeit erfährt. Charaktere: Auch wenn Tam Lin selten auftaucht, mag ich ihn am liebsten, bzw. ich mag ihn als einzigen wirklich gerne. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass er schon 22 Jahre alt als sein soll, da er sich eher wir ein 17jähriger Jugendlicher verhält. Ich hätte gerne mehr über ihn erfahren und was genau am ihm so "komisch" sein soll, dass alle Leute denken, wer würde von Elfen "besessen" sein, verstehe ich auch nicht wirklich, da er für mich sehr normal wirkt. Jenny ist eher blass geraten, dafür das man über sie am meisten erfährt. Ein paar mehr Fehler hätten sie sympathischer gemacht. Mit den Nebencharakteren ist es ähnlich, sie tauchen sehr oft auch, aber sind sehr einseitig gehalten und machen kaum Veränderungen durch. Trotzdem sind sie alle sehr unterschiedlich. Besonderheiten/Auffälligkeiten/sonstiges: Das Ende ist etwas unrealistisch, und ich habe auch nicht genau verstanden, warum McNaughton es so gehandhabt hat. Historisch gesehen, wäre es wahrscheinlich nicht möglich. Mich hat der Titel etwas irritiert, da Tam Lin selten auftaucht und ich auch mit dem Elfen nicht viel anfangen konnte, da erst am Ende aufgelöst wurde, ob es wirklich im Elfen geht oder eher um nicht existente Sagengestalten. Zielgruppe: Wahrscheinlich eher jüngere Leser, ab 11 Jahren, da es kaum Gewaltszenen (gibt es überhaupt welche?) gibt und die intimen Szenen sehr gut umschrieben sind. Ich denke aber, dass auch ältere Leser (ich bin auch schon 18) diesen Roman mögen könnten, da die Zeit sehr gut beschrieben wurde und auch die Probleme von Jenny und anderen Charakteren zum Teil sehr ernst sind, auch wenn es im Roman selbst nicht so zur Sprache kommt. Zusammenfassung/eigene Einschätzung: Ich kann diesen Roman, auch trotz seiner Schwächen empfehlen, ich hätte mich fast zu 5 Sternen hinreißen lassen. Es wirkt zwar so, als ob es sehr viele Schwachpunkte in der Geschichte gebe, aber meiner Meinung ist der Roman trotzdem sehr gut gelungen und lässt sich sehr gut lesen. Die Fehler stechen einem beim lesen nicht so stark ins Auge. Wer historische Liebesromane mag, keine anspruchsvolle Literatur sucht, mit Jugendroman etwas anzufangen weiß und kein Problem mit längeren Nebenhandlungen hat, wird diesen Roman mögen können.

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