Janette Oke Lisa - Entführung ins Glück

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Inhaltsangabe zu „Lisa - Entführung ins Glück“ von Janette Oke

Lisa Benson liebt ihre Eltern, ihr kleines Heimatdorf und vor allem ihren Beruf als Lehrerin in der Dorfschule. Doch als sie sich eines Abends auf den Heimweg machen will, passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Lisa wird von zwei Verbrechern überfallen und in die Berge verschleppt. Ohne überhaupt zu wissen, was die Männer mit ihr vorhaben, wird Lisa in eine Blockhütte gesperrt. Eine Zeit voller Hoffen und Bangen beginnt. Wird sie jemals ihre Eltern und ihre Schüler wiedersehen?

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    Lisa - Entführung ins Glück

    Buchbloggerin

    20. November 2017 um 23:53

    Ich habe schon definitiv zu lange kein Buch von Janette Oke mehr gelesen, daher bin ich so froh darüber, dass ich mich letzten Donnerstag spontanerweise für Lisa – Entführung ins Glück von Janette Oke entschieden habe! Ich bin es von der Autorin zwar nicht anders gewohnt, aber ich habe tatsächlich nicht damit gerechnet, dass dieser Roman so mitreißend sein würde. Ich empfehle ihn auf jeden Fall weiter, im Folgenden erzähle ich euch auch, warum. Lisa Benson liebt ihre Eltern, ihr kleines Heimatdorf und vor allem ihren Beruf als Lehrerin in der Dorfschule. Doch als sie sich eines Abends auf den Heimweg machen will, passiert etwas, womit niemand gerechnet hätte: Lisa wird von zwei Verbrechern überfallen und in die Berge verschleppt. Ohne überhaupt zu wissen, was die Männer mit ihr vorhaben, wird Lisa in eine Blockhütte gesperrt. Eine Zeit voller Hoffen und Bangen beginnt. Wird sie jemals ihre Eltern und ihre Schüler wiedersehen? Wenn man sich die Inhaltsbeschreibung auf der Rückseite des Buches durchliest, ahnt man nicht, dass einen zwischen des Seiten dessen viel mehr erwartet. Jedenfalls habe ich damit gerechnet, dass Lisa während dem Großteil der Handlung gefangen gehalten wird, was auch der Fall war, doch es passierte so viel mehr. Der Einstieg war relativ ruhig und ich hatte auf den ersten Seiten die Befürchtung, dass die Atmosphäre sich kaum ändern würde, aber es kam schnell anders! Plötzlich gewann das Ganze an Spannung und irgendwann hatte die Geschichte mich soweit, dass ich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ich konnte die Handlung noch nicht einmal auf der Arbeit völlig vergessen, immer wieder wanderten meine Gedanken zu dem Buch und ich freute mich schon darauf, weiterzulesen. Die Protagonistin – Lisa – ist ein gottesfürchtiges Mädchen mit einer angenehmen und liebevollen Art. Wie man im Laufe der Handlung erfährt, hat auch sie bereits Einiges erlebt, doch sie ist so ein positiver Mensch, weil sie auf Gott vertraut, ganz gleich, in welcher schwierigen Lage sie sich momentan auch befinden mag. Das hat mir sehr imponiert, da ich beim Parallelenziehen zu mir selber gemerkt habe, dass dies bei mir sehr oft fehlt. Anstatt zu vertrauen und zu glauben, zweifelt man und verlässt sich auf sich selbst, in der Meinung, alles besser zu schaffen. Es wird nicht nur von Lisa erzählt, es geht auch um John, dem Sohn des Anführers der Bande, die die junge Frau entführt hat. Man weiß als Leser zwar von Anfang an, warum die Entführung stattgefunden hat, aber das war’s dann auch. John und die anderen Banditen haben nicht den blassesten Schimmer. Nach und nach erfährt man von seiner Vergangenheit, von der er selber lange Zeit kaum etwas gewusst hat. Es geschehen einige unvorhersehbare Ereignisse und die Spannung spitzt sich zu. Ich würde euch so gern an dieser Stelle mehr erzählen, doch dann würde ich zu viel verraten. Eines sei aber gesagt: es wird zum Ende hin noch spannender! Es passieren Sachen, mit denen man nicht rechnet. Janette Oke hat wieder einmal einen wundervollen Roman über eine starke, auf Gott vertrauende Frau geschrieben, den es sich wirklich lohnt zu lesen! Ich würde eigentlich sagen, dass man getrost jedes ihrer Bücher lesen kann, ohne sich vorher großartig darüber zu informieren. Aus ihren Büchern kann immer wieder herauslesen, dass sie selbst das glaubt, was sie schreibt (auf den Glauben bezogen), denn ich kann mir nicht vorstellen, dass sie sich das alles einfach ausgedacht haben könnte. Ihre Romane, auch wenn sie fiktiv sind, bringen mich immer wieder zum Nachsinnen über mein Tun und meine Ansichten. Ich wünsche mir, dass dieser Roman noch von vielen anderen gelesen wird, denn er ist nicht nur spannend, sondern durchaus auch lehrreich für das geistliche Leben. 5 von 5 Sterne.

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