Janice Hardy Die Heilerin

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Inhaltsangabe zu „Die Heilerin“ von Janice Hardy

Auf den Inseln von Geveg gibt es Heiler mit einer besonderen Gabe. Sie können den Schmerz anderer Menschen in sich aufnehmen und ihn in ein seltenes Metall ableiten. Aus diesem Stoff werden wertvolle Waffen geschmiedet. Auch das Mädchen Nya ist eine Heilerin. Aber Nya ist anders. Sie kann jemandem die Schmerzen nehmen und diese an andere Menschen weitergeben. Ein verbotenes Talent, das sie zu einer Ausgestoßenen macht ═ und zu einer Gefahr im Krieg der Heiler.

Wenn man sich eingelesen hat,dann ist es ganz ok.Lässt sich schön zwischendurch lesen.

— Angelinchen
Angelinchen

Sehr interessante Idee, aber die Umsetzung hinkt. Flache Charaktere und zu viele Unklarheiten.

— Steppp
Steppp

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  • Zu unrecht unbekannt!

    Die Heilerin
    denise7xy

    denise7xy

    15. June 2016 um 14:59

    Nur durch Zufall bin ich auf dieses Buch gestoßen, für wenig Geld bei den Mängelexemplaren. Zuallererst hab ich es für einen Einzelband gehalten und als ich dann am Ende war, musste ich feststellen, dass es eine Trilogie war. Das Buch hat mich sofort in seinen Bann gezogen - zurecht! - und so musste ich mir natürlich auch die anderen zwei Bände kaufen.Nya ist eine der weibliche Protagonistin, die mir mit ihren Einstellungen und Gedanken mal nicht auf die Nerven ging und die ich nicht in Gefahrensituationen verflucht habe, wie es so häufig der Fall ist. Die Geschichte war durchgehend spannend, die Nebencharaktere hätten eventuell noch etwas mehr Tiefe haben können. Trotzdem kann ich es nur weiter empfehlen! 

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    • 2
  • Nette Fantasygeschichte

    Die Heilerin
    BieneMa

    BieneMa

    25. October 2015 um 17:05

    "Die Heilerin" habe ich durch Zufall in einem Laden bei den Mängelexemplaren entdeckt. Ich fand das Cover schön, den Klappentext mal was ganz anderes, hab das Buch mitgenommen - und hab eine neue großartige Lektüre gefunden. Das einzige Manko waren manche Nebencharaktere, die für meinen Geschmack zu wenig ausgereift waren. Dafür wurde aber alles in die Hauptfigur Nya gesteckt. Das tut jedoch dem tollen Buch keinen Abbruch und ich freue mich schon darauf, den Folgeroman zu lesen. Erst war ich ja etwas hin- und hergerissen, ob ich mit dem Buch wohl was anfangen könnte. Nicht, weil der Klappentext nicht interessant wäre - im Gegenteil - aber es erschien mir mit den "nur" etwa 280 Seiten etwas kurz. Doch sobald ich reingelesen hatte, habe ich so schnell nicht mehr aufhören können. Nyas Geschichte hat mich gefesselt und ich konnte immer total mit ihr mitfühlen. Es ist so ein Roman, der nicht mein sofortiger "Lieblingsroman" wird  - deshalb nur 4-Sterne - aber den ich immer im Gedächtnis behalten werde und dessen Geschichte hoffentlich im Folgeroman eine großartige Fortsetzung findet.

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  • Mal eine neue Idee

    Die Heilerin
    BieneMa

    BieneMa

    06. July 2014 um 12:00

    "Die Heilerin" habe ich durch Zufall in einem Laden bei den Mängelexemplaren entdeckt. Ich fand das Cover schön, den Klappentext mal was ganz anderes, hab das Buch mitgenommen - und hab eine neue großartige Lektüre gefunden. Das einzige Manko waren manche Nebencharaktere, die für meinen Geschmack zu wenig ausgereift waren. Dafür wurde aber alles in die Hauptfigur Nya gesteckt. Das tut jedoch dem tollen Buch keinen Abbruch und ich freue mich schon darauf, den Folgeroman zu lesen. Erst war ich ja etwas hin- und hergerissen, ob ich mit dem Buch wohl was anfangen könnte. Nicht, weil der Klappentext nicht interessant wäre - im Gegenteil - aber es erschien mir mit den "nur" etwa 280 Seiten etwas kurz. Doch sobald ich reingelesen hatte, habe ich so schnell nicht mehr aufhören können. Nyas Geschichte hat mich gefesselt und ich konnte immer total mit ihr mitfühlen. Es ist so ein Roman, der nicht mein sofortiger "Lieblingsroman" wird  - deshalb nur 4-Sterne - aber den ich immer im Gedächtnis behalten werde und dessen Geschichte hoffentlich im Folgeroman eine großartige Fortsetzung findet.

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  • Rezension zu "Die Heilerin" von Janice Hardy

    Die Heilerin
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    27. January 2014 um 14:42

    "Glühender Schmerz und Höllenqualen, die mir die Sicht raubten, rasten in meinen Körper. Ich leitete sie durch einen schmalen Korridor, den ich mühsam zwischen den beiden Schwestern aufrechterhielt - ein menschlicher Schmerzenskanal." Um Janice Hardys "Die Heilerin" bin ich lange Zeit herumgeschlichen, immer wieder landete dieses Buch auf meinem Wunschzettel, nur um bald darauf wieder gelöscht zu werden. Dieses Mal blieb ich standhaft, wurde allerdings sehr enttäuscht. Dabei hat die Autorin in diesem Buch eine sehr interessante und vorallem innovative Idee geschaffen, die großes Potenzial hatte. Konflikte, Gefühle und Kämpfe waren gut proportioniert, konnten mich allerdings nicht überzeugen. Warum? Das kann ich selbst nicht genau benennen, trotzdem fehlte mir der letzte Funke, der "Die Heilerin" zu etwas ganz besonderem gemacht hätte. So findet der Leser sich in Geveg, einer neuen Stadt wieder, deren Verhältnisse ungeklärt sind, trotzdem muss er sich alles zusammenreimen, da die Autorin es versäumt, genaue Beschreibungen und Erklärungen abzuliefern. Allgemein kam die Geschichte kaum über die Ebene der oberflächlichen Beschreibungen hinaus, wie zum Bespiel auch bei den Charaktern. Zwar gibt es einige Hauptcharakter, die alle sehr unterschiedlich sind, trotzdem bleiben diese zu jedem Zeitpunkt des Lesens flach und undetailliert. Selbst Nya, die das größte Potenzial von allen hatte, konnte mich nicht überzeugen. In dieser Ebene blieb der Schreibstil ebenfalls hängen, da er nicht über ein in Ordnung hinauskommt. Die Story an sich wirkte auf mich in vielen Fällen zu konstruiert, sodass oftmals die Spannung auf der Strecke blieb. So gab es zum Beispiel einige interessante Wendungen, die leider so monoton dargestellt wurden, dass ich bald schon wieder das Interesse verlor. Ebenfalls konstruiert wirkten die Kämpfe, welche allgemein sehr kurz und obeflächlich gehalten wurden. Auch das Ende war meiner Meinung nach zu gestellt und zu einfach. Fazit: In Janice Hardys "Die Heilerin" habe ich große Erwartungen gehegt, doch leider erwies sich dieses Werk trotz guter Ansätze als zu konstruiert, um ein echtes Lesevergnügen herbeizuführen. 

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  • Rezension zu "Die Heilerin" von Janice Hardy

    Die Heilerin
    Dubhe

    Dubhe

    06. March 2012 um 15:44

    Nya lebt in einer Gesellschaft in der es Heiler gibt, die den Menschen ihren Schmerz nehmen können und eben heilen können. Doch der Schmerz verschwindet nicht, sondern er bleibt im Körper der Heiler, bis sie diesen an ein bestimmtes Material weitergeben, aus diesem dann die gefährlichsten Waffen der Welt hergestellt werden. Es gibt die Gilde, in die die Heiler eintreten, die gegen Bezahlung heilen und es gibt die Schmerzlöser, von denen man Geld bekommt, damit sie dir den Schmerz nehmen um ihm diesem Metall hinzuzufügen und es dann für viel Geld weiterverkaufen. Doch nicht jeder unter den Lösern ist ein rechtmäßiger Heiler und so kann es kommen, dass einem der Schmerz genommen wird, aber nicht die Verletzung und man stirbt. Nyas kleine Schwester ist der Gilde beigetreten und bekommt jeden Tag dre warme Mahlzeiten und ein Bett, was Nya nicht behaupten kann. Obwol Nya auch Heilen kann, kann sie den Schmerz dann nicht in das Metall übertragen, sondern nur anderen Menschen und solche anormalen Heiler sind verhasst in der Gesellschaft. Falls ihr Geheimnis herauskommen sollte, wird Nya für immer eingesperrt, oder sogar hingerichtet. So verdient sie sich ihr Geld, indem sie Tagesjobs übernimmt, womit sie sich kaum über Wasser halten kann. In letzter Zeit geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, denn schon vier Lehrlinge der Gilde sind verschwunden und darunter war auch die beste Freundin von Nyas kleiner Schwester. Und dann passiert ein Schiffsunglück, jeder Heiler wird gebraucht, doch trotz allem sterben viele. Nun verschwindet auch Nyas Schwester. Nyas weiß jedoch, dass etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Doch schon sind welche auf die Spur ihres Talentes gekommen. Wird sie sich verstecken können? Wird sie ihre Schwester retten können? Wird sie überleben? . Ein wirklich gutes Fantasybuch. Auch wenn ich ihm am Anfang gegeüber skeptisch war, es ist recht spannend und die Spannung bleibt das ganze Buch über erhalten, auch wenn mir das Ende nicht so gut gefällt. Das Ende ist offen und es wird vielleicht (sicher) noch ein weiterer Band kommen, oder es gibt ihn schon. Leider gibt es keine Liebesgeschichte, was das Buch noch mehr aufgepeppt hätte. Schade. Aber ansonsten ist es recht gut.

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