Janice Steinberg Spuren, die bleiben

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Inhaltsangabe zu „Spuren, die bleiben“ von Janice Steinberg

Elaine hatte ein schönes Leben, eine große Familie und einen guten Job. Doch es gibt eine große Leerstelle: ihre vor Jahrzehnten verschollene Zwillingsschwester Barbara. Jetzt, beim Ausräumen ihres Hauses, fallen Elaine Dokumente in die Hände, die beweisen, dass ihre Eltern Barbara wiedergefunden hatten. Warum aber schwiegen sie? Was ist aus Barbara geworden, und weshalb hat sie sich nie bei ihr gemeldet? Die Achtzigjährige macht sich auf die Suche nach ihrer stets vermissten Schwester ...

Zu viel Vergangenheit, zu wenig Gegenwart, in großen Teilen zu langatmig, um nicht zu sagen: langweilig. Schade.

— DarkReader

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  • Meine Erwartungen erfüllte das Buch leider nicht.

    Spuren, die bleiben

    DarkReader

    12. April 2017 um 01:15

    Ich ging mit großen Erwartungen an dieses Buch heran, was vielleicht ein Fehler war. Doch nach dem Klappentext erwartete ich ein spannendes Buch um ein Familiengeheimnis oder ähnliches.Was ich bekam war eine langatmige und in Teilen sehr langweilige Schilderung der Kindheit der beiden Schwestern, die mich in ihrer Ausführlichkeit oft langweilte.Auch hätte ich mir ein Glossar gewünscht, denn die Autorin benutzt viele Begriffe aus der jüdischen Sprache und dem jüdischen Leben, die ich leider nicht kenne. Es stört den Lesefluss erheblich, wenn man ständig im Internet nachsehen muss, was ein Begriff bedeutet. Schließlich möchte ich verstehen, was ich da lese. Leider war auch der Schreibstil nicht meiner, mir fehlte das Lockere und der Fluss, den ich brauche, um ein Buch genießen zu können.Auch fehlte es mir an Spannung, ich war froh, als ich das Buch beendet hatte und schließen konnte.Sehr schade, da wäre mehr drin gewesen.

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