Janika Hoffmann Drachenkralle

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Inhaltsangabe zu „Drachenkralle“ von Janika Hoffmann

Als Simon im Wald auf die Drachin Maya trifft, ahnt er noch nicht, dass dies erst der Anfang eines noch viel größeren Abenteuers ist. Sein Heimatdorf wird überfallen und die Angreifer bringen eine dunkle Botschaft mit sich: Ihr Herr ist auf der Suche nach der Klaue des Morero, einem Artefakt, mit dem er die Menschen in ganz Sarmela unterwerfen könnte! Um seine Familie zu schützen, bricht Simon mit Maya und seiner besten Freundin auf, um das Artefakt zuerst zu finden. Auf ihrer Reise warten Abenteuer, neue Freundschaften und Gefahren …

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  • Ein schönes Buch egal ob für Jung oder Alt!

    Drachenkralle
    SteffiDe

    SteffiDe

    20. September 2016 um 16:12

    Cover:Das Cover finde ich sehr schön gemacht, es passt total zur der Geschichte und es harmoniert alles.Klappentext:Ehe der feindliche Angreifer reagieren konnte, riss Maya ihn mit ihrem langen, beweglichen Schwanz von den Füßen, sodass er unsanft auf dem Boden aufknallte. Er röchelte und schnappte nach Luft, aber sie fragte mit drohender Stimme: 'Wovon sprichst du?' Mit schmerzverzerrtem Gesicht starrte er sie hasserfüllt an. 'Er wird sie finden und ihr werdet ihm, Igor, dem mächtigen Herrscher, gehorchen! Durch die Klaue wird er euren Gehorsam erzwingen!' Maya legte ihm eine ihrer krallenbesetzten Klauen auf die Brust. Sie übte leichten Druck aus und wiederholte ihre Frage: 'Von welcher Klaue sprichst du?' Der Mann stöhnte und presste dann hervor: 'Sie liegt irgendwo in den Schwarzen Bergen und Igor wird sie finden. Man nennt sie die `Klaue des Morero´!' Sichtlich erschrocken ließ Maya ihn los und zuckte zurück. Auch Maro hob den Kopf und sog hörbar Luft ein. Als ihr Dorf angegriffen wird, zögern Simon, Katharina und ihre Drachengefährten Maya und Maro nicht lange, es zu verteidigen. Doch die Angreifer bringen eine dunkle Botschaft mit sich: Ihr Herr Igor ist auf der Suche nach der Klaue des Morero – einem Machtobjekt, mit dessen Hilfe er sich die gesamte Menschheit untertan machen könnte! Den vier Freunden ist klar: Wenn sie nichts unternehmen, sind sie alle verloren. Gemeinsam brechen sie auf, um die Klaue des Morero vor Igor zu finden und ihn aufzuhalten. Auf ihrer Reise erwarten sie Abenteuer, Gefahren und neue Freundschaften, doch Igor ist entschlossen, sie aufzuhalten, und ihre Suche wird zum Wettlauf gegen die Zeit …Meinung:Das Buch ist sehr spannend schon am Anfang ist es einfach unglaublich toll. Der Schreibstil lässt sich super lesen und man kann sich gut in alles hineinversetzen. Ich kann das Buch nur empfehlen, es fesselt einen. Egal wie Alt man ist, es macht Spaß zu Lesen. Ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen und hatte es schnell durch.

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  • Eine wunderschöne Geschichte für Jung und alt.

    Drachenkralle
    LaurenceHorn

    LaurenceHorn

    25. March 2015 um 14:29

    Die Rezension bezieht sich auf die Erstauflage. Soweit ich weiß, erscheint das Buch jetzt in einer Neuauflage. Inhalt Simon, ein 14-jähriger  Bauernjunge, befreit einen weiblichen  Drachen und geht mit ihr eine Verpflichtung ein. Die zwei werden Freunde und geraten nach dem Überfall auf Simons Dorf in ein gefährliches Abenteuer. Schnell wird klar, dass sie dem Machtgierigen Igor das Handwerk legen müssen, indem sie die Klaue des Morero vor ihm finden. Denn wer dieses Artefakt der Macht besitzt, der könnte sich die Menschheit unterwerfen. Hilfe bekommen sie von einigen Freunden und so beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Erzählstränge Erzählt wird in der dritten Person aus der Sicht von Simon. Ein zweiter Erzählstrang ist der des Gegenparts Alexis. Aufmachung Das Hochglanz-Paperbag-Cover ist wunderschön gestaltet. Die einzelnen Kapitel werden durch verschiedene Zeichnungen abgegrenzt. Fazit: Eine wunderschöne Geschichte für Jung und Alt mit Ausbaupotential. Ich bin gespannt auf Teil 2.

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  • Ein klasse geschriebenes Buch für Jugendliche und jung gebliebene Erwachsene

    Drachenkralle
    Kerstin_Lohde

    Kerstin_Lohde

    Das Buch ist ein absolutes Must Have. Ich habe es zwar nur als ebook, aber ich kann jedem empfehlen sich das Buch zu kaufen. Ich würde es jedem Jugendlichen und jedem jung gebliebenem Erwachsenen empfehlen also im Alter von 12 - 99. Das Buch ist spannend, mystisch und einfach nur wunderschön geschrieben. Ich wüßte kein Buch das ich damit vergleichen könnte, denn es hat einfach eine schöne Eigenart und das ist einfach nur klasse. Man versinkt mit diesem Buch einfach in eine andre schöne Welt von der man sich nur schwer wieder losreissen kann.

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  • Tolle Geschichte, die mich leider nicht ganz überzeugen konnte …

    Drachenkralle
    Meli1986

    Meli1986

    31. August 2014 um 19:01

    VORSICHT!!! REZENSION KANN SPOILER ENTHALTEN. Drachenkralle – Die Klaue des Morero ist das Debüt-Werk der jungen Autorin Janika Hoffmann. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr schwer. Ich muss zugeben, dass ich nach den ersten 30 Seiten das Buch erst einmal beiseite legte und einen anderen Lesestoff in die Hand nahm, weil ich nicht so ganz wusste, ob ich es zu Ende lesen wollte, aber ich blieb dran. Ich bin auch froh darüber, denn jedes Buch hat es verdient gelesen zu werden :-) Das Cover finde ich richtig toll, märchenhaft und fantasievoll. Es passt wunderbar zum Inhalt und zum Titel. Das Buch ist in Teile aufgegliedert, was mir persönlich sehr gut gefallen hat und es so auch übersichtlicher machte. Die Zeichnungen, sowie die Kapitelüberschriften, fand ich sehr schön, sie machten das Buch auf irgendeine Weise märchenhafter. Am Anfang erfährt man ein bisschen über Simons Alltag. Leider zieht sich das alles etwas – so hatte ich jedenfalls das Gefühl. Simon ist ein netter Junge, dem seine Familie sehr wichtig ist. Nur leider kommt das im Buch nicht richtig rüber. Ich konnte mich überhaupt nicht in ihn hineinversetzen, ich habe überhaupt keine Gefühle gespürt, auch keine Angst und keine Freude. Er begegnet Maya, dem Drache, hilft ihr und … ja, vertraut ihr – ich meine, es ist ein Drache! Simon verbindet sich einfach so mit Maya, ohne irgendeinen Hintergedanken. Vielleicht ist es ja normal – zu dieser Zeit, in dieser Welt – nur leider hat die Autorin dann vergessen das zu erwähnen. Solche schnellen Dinge verwirren mich immer ein bisschen und so wird die Geschichte für mich immer undurchsichtiger und unglaubhafter. Weiter zur Verbindung: Das Einbrennen – ja, … es tut nicht weh. Brennen – nicht weh tun? Na, dann … Leute ich wäre weg, aber Simon bleibt. Na ja, vielleicht ist er einfach mutiger als ich. Die Herstellung der Ringe fand ich toll, auch die Beschreibung der Verbindung konnte ich mir sehr gut vorstellen, das war ein sehr fantasievoller Moment. Simon erzählt seiner Mutter von dem Drachen (Maya) und sie freut sich, ohne auch nur ein klein wenig Angst um ihren Sohn zu haben. Die Mutter wirkte auf mich sehr unsympathisch, ja, ich möchte sogar ein bisschen eingebildet behaupten. Von daher war ich froh, dass sie keine größere Rolle in der Geschichte spielte. Aber gut, man muss ja nicht jeden mögen. Auch fand ich es schade, dass die Mütter ihre Kinder einfach so, ohne jegliche Hilfe (außer die Drachen) ziehen lassen haben. Das konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Was ich sehr schade fand war die „Aussage“ über Simons Vater und das dieser nicht weiter im Verlauf der Geschichte erwähnt wurde. Der Vater wurde verschleppt und vermutlich umgebracht. Aber niemand kümmert sich darum, die Familie spielt Friede-Freude-Eierkuchen und wo der Vater bleibt ist egal. So wirkte das zumindest auf mich. Ich würde wissen wollen, was mit meinem Vater passiert ist. Nach längerer Überlegung ist mir jedoch wieder eingefallen, dass es sich um eine Trilogie handelt, möglicherweise kommt da ja noch was. Simons Dorf wird angegriffen, Menschen sterben, werden verletzt, Häuser brennen, Drachen helfen, verscheuchen die Angreifer. Dann wird sofort der Wiederaufbau des Dorfes geplant. Und die Toten und Verletzten??? Kümmert man sich um die normalerweise nicht zuerst? Irgendwie nahm ich Maya nicht als Drache wahr, mit den Dialogen kam ich auch nicht klar. Sie waren abgeflacht, ließen irgendwie keine Emotionen beim Lesen (mir) frei. Was ein sehr eintöniges Lesen verursachte. Ich hatte nicht das Gefühl, dass sich Freund und Freundin, Mutter und Sohn oder Bruder und Schwester unterhielten. Sie kamen alle so steif und gehoben rüber, wirkten irgendwie manchmal auch schüchtern, teilweise hatte ich das Gefühl sie leiern lustlos ein auswendig gelerntes Gedicht herunter. Die Sprache passte für mich einfach nicht in diese Welt/Zeit „klar gerne“, „du wegen“, „na, dann“, „kein Ding“, „alles klar“. Dazu noch Minuten, Stunden, Sekunden, obwohl niemals eine Uhrzeit erwähnt wurde. Eine Zeitlang kam das Wort „klar“, mein persönlicher Eindruck, einfach zu oft vor. Was mich schon fast genervt hat und sehr anstrengend beim Lesen war, war, dass man teilweise mit etlichen Namensaufzählungen erschlagen wurde, ich teilweise nicht wusste auf welchen Namen ich meine Aufmerksamkeit zuerst richten sollte und ich total die Orientierung verlor und so vor meinen Augen ein wortwörtlicher „Wörtersalat“ entstand. Um ehrlich zu sein war ich froh, wenn mal ein oder zwei Charaktere „gingen“, nur leider kamen drei Seiten weiter wieder welche dazu. Jemandem wird immer etwas beredet, was dieser dann, ohne mit der Wimper zu zucken entgegennahm, mit den Worten „... er/sie sah ein, dass ...“ oder „... du hast recht ...“ Eigentlich sind die vier, bzw. fünf oder sieben Freunde wegen einer ernsten Sache unterwegs, nur leider kam das am Anfang gar nicht bei mir an. Jeder war mit allem und jedem einverstanden, so gab es keine Diskussionen, keine Auseinandersetzungen, keinen Streit, …, somit auch keine Versöhnungen. Die Beschreibungen der Umgebung wurde teilweise weggelassen. Die Charaktere wurden auf Haar- und Augenfarbe beschränkt, was bei mir dazu führte, dass ich einfach keinen Bezug zu ihnen aufbauen konnte. Gefühle entstanden erst gar nicht, dadurch hatte ich des Öfteren den Eindruck einen Polizeibericht zu lesen. Simons und Katharinas Freundschaft wirkte auf mich ziemlich emotionslos. Auch ihre spätere Liebe fand ich etwas fad. Ich muss zugeben, dass mir Bücher einfach besser gefallen, wenn darin eine „richtige“ Liebesgeschichte vorkommt – egal welches Genre. Und da Janika ja eine in ihrer Geschichte aufbaute, fand ich es etwas schade, dass sie da nicht tiefer drauf eingegangen ist. Die zwei Freunde finden einen weiteren Drachen, zählen nicht mal bis drei und schon kommt die nächste Verpflichtung zu Stande. Katharina wird von Maro angegriffen, daraufhin wird kurz geschrien, eine Sekunde später gelacht – kein Herzrasen, keine Panik, kein Bluthochdruck (den hatte ich teilweise beim Lesen) oder sonst irgendetwas. Genauso gefühllos liest man. Für mich besteht ein gutes Buch nun einmal aus besonderen Beschreibungen von Gefühlen und Charakteren und das fehlte hier vorne und hinten. So hart es auch klingen mag und es tut mir im Herzen weh, da die Geschichte super und gut durchdacht ist, aber die Umsetzung leider nicht so ganz. Ab einer gewissen Stelle, kommen dann endlich mal ein paar sehr glaubhafte Emotionen auf, die die ganze Sache ernster wirken lassen. Aber teilweise musste ich in sehr ernsten Szenen lachen, als die sieben Namen der Reisenden wieder und wieder aufgezählt wurden, was mir in dem Moment die Spannung nahm und ich mich in gewisser Weise selbst dafür hasste nicht ernst zu bleiben. Der Kampf war auch ziemlich einfach. Niemand wurde richtig verletzt, nur der Böse fiel, wobei ich mich fragte, ob er denn kein Volk hatte. Auch das Verhalten seines Sohnes kann ich nicht verstehen: Er wehrt sich jahrelang dagegen sich nicht gegen seinen Vater zu stellen (was für mich entweder ein Zeichen von Angst ist oder ein Zeichen, dass er ihm etwas bedeutet – was ja einerseits verständlich ist, da er ja sein Vater ist, auch wenn er böse ist). Aber dann tötet er ihn einfach und sagt gleich danach in einem gefühllosen Dialog, dass er jetzt der Nachfolger ist. Trauert er seinem Vater nicht wenigstens ein bisschen nach? Das konnte ich nicht nicht richtig nachvollziehen. Was mich erstaunte, war, dass die fünf Freunde nach dem Kampf einen richtig guten Entschluss fassten – eigentlich zwei. In dieser Beziehung wirkten die Jugendlichen erwachsener und wirklicher auf mich. Das gefiel mir sehr gut. Ganz zum Schluss war ich ein bisschen traurig. Dazu werde ich allerdings nicht mehr sagen, weil ich sonst zu viel verraten würde. Ich sage nur: Jana. Einerseits bewundere ich sie für ihren Mut und ihr Tun, andererseits kam ihre Entscheidung für mich überraschend schnell, dadurch war sie für mich an dieser Stelle nicht ganz glaubhaft. Aber in dieser Hinsicht sind die Menschen sehr verschieden. Manche überlegen, überlegen und … überlegen, einfach zu lange, verpassen dadurch vielleicht eine tolle Chance, während andere auf ihr Bauchgefühl hören und rasche Entscheidungen fällen, damit aber sehr glücklich und zufrieden sind und nichts im Leben verpassen. Und so schätze ich Jana ein – sie weiß, was sie will und wo ihre Zukunft hinführen soll. Ich hoffe, dass sie wieder in Band 2 auftauchen wird, denn sie gefiel mir von allen einfach am besten. Im Mittelteil merkt man jedoch mit jedem Kapitel eine kleine Steigerung. Der Schreibstil der Autorin, sowie der Sprachstil (Dialoge) der Charaktere wird besser. Dadurch ließ sich das Buch einfach schöner lesen, was meine Lust wieder etwas ankurbelte, auch stieg die Spannung an einer gewissen Stelle, sodass ich immer mehr lesen wollte. Am Anfang habe ich hin- und herüberlegt, ob ich das Buch wirklich zu Ende lesen soll, aber irgendetwas in mir sagte, dass ich nicht aufgeben soll. Also *sorry*, habe ich mich teilweise hindurchgequält. Für die 236 Buchseiten habe ich ziemlich lange gebraucht und ich habe auch lange überlegt, ob ich eine Rezi schreiben soll, aber irgendwann kommt man an einen Punkt, an dem man sich einfach alles von der Seele schreiben möchte. Janika Hoffmann überzeugt mich dennoch mit ihrer Fantasie. Man merkt, dass sie viel Herzblut und Arbeit in ihr Debüt-Werk gesteckt hat. Was mir auch noch nie beim Lesen passiert ist, war, dass ich immer ein Bild der Autorin beim Schreiben vor Augen hatte. Fragt mich nicht warum, oder wie das Bild entstand – ich habe keine Ahnung. Das Buch bekommt von mir 3 Sterne und ich werde mir (wenn es so weit ist) den zweiten Teil auch zulegen, weil ich an das Talent der Autorin glaube. Und schließlich will ich wissen wie es mit Simon, Maya, Katharina, Maro, Jana, Lily, Alexis und Aron weitergeht.

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  • Ein schöner Fantasy-Debüt-Roman, mit jedoch einigen Schwächen!

    Drachenkralle
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    14. August 2014 um 00:22

    Drachenkralle - Die Klaue des Morero ist der Debütroman der jungen Autorin Janika Hofmann. Das Cover und die Aufmachung des Buches finde ich sehr schön, auch die Zeichnungen und Schriften vor jedem neuen Kapitel haben mich sehr angesprochen. Aber ... Man merkt sehr, dass das Buch das erste Werk der Autorin ist. Die Beschreibungen und Dialoge wirken teilweise noch sehr unbeholfen. Ein bisschen schade fande ich, dass nicht viel auf die Gefühle der Charaktere eingegangen wurde. Am meisten gestört haben mich die ständigen Aufzählungen der Namen und dass alles so schnell und ohne weitere Hintergedanken und Gegenfragen hingenommen wurde. Die Verbindung oder Verpflichtung zwischen den Drachen und den Jugendlichen finde ich sehr interessant, auch die Idee der Geschichte gefällt mir sehr gut. Janika Hofmann beweist mit diesem ersten Band, dass sie sehr viel Fantasie besitzt und ich bin mir sicher, dass sie das in den Folgebänden beibehalten wird. Die Bewertung fällt mir etwas schwer. Ich schwanke sehr zwischen drei und vier Sternen, da ich aber die Geschichte im Großen und Ganzen sehr gut finde und an das Talent der Autorin glaube, vergebe ich gerne 4 Sterne.

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  • Guter Stil!

    Drachenkralle
    Miezekatzemaus

    Miezekatzemaus

    26. May 2014 um 14:33

    Ich habe das Buch gestern Abend bis elf gelesen, weil ich es so spannend fand. Der Stil ist kühl, was mir sehr gefällt. Besonders die Drachen und das Aussehen dieser ist toll, ebenso die Liebesgeschichte zwischen Katharina und Simon. Ich fand es schade, dass Lisa keine größere Rolle hatte, sie erschien mir als die perfekte Kandidatin dafür. Ich habe übrigens Gänsehaut bekommen, bei der Szene, in welcher der erste Kuss eingeleitet wurde. Ist es eigentlich Absicht, dass die Namen Maya, Maro und Minerva alle mit m anfangen? Ich finde, die Geschichte ist schön formuliert, gut strukturiert und leicht zu lesen, auch etwas für Leute, die eigentlich keine Fantasy lesen mögen. An einigen Stellen habe ich mich sehr über die kleinen Dialoge zwischen Maya und Simon gefreut, die waren wirklich sehr niedlich. Mein Kompliment an die Autorin!

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  • Leserunde zu "Purlunas" von Cathrin Kühl

    Purlunas
    Woelfchen_Verlag

    Woelfchen_Verlag

    Inhaltsangabe: Endlich beginnt für die vierzehnjährige Evi Heinrich das erste Jahr in der Elementer-Schule Purlunas. Nach einem Jahrzehnt der Flucht kehrt sie zurück nach Heilquell – eine der letzten freien Städte der Elementerwelt. Schnell stößt sie auf immer mehr Geheimnisse: Warum verbieten ihre Mutter und Großmutter, über ihren Vater zu sprechen? Wieso gibt es nur zwölf Schüler pro Jahrgang auf Purlunas? Zeitgleich übermannen Evi Astralprojektionen und ziehen sie in eine vergessene Zeit, in welcher sie den Fluch des letzten Rosacallum entdeckt. Dieser könnte die Jagd des tyrannischen Weltherrschers Gideon auf sie beenden oder ihn dazu veranlassen, sie erst recht zu töten … Vom 04.05.2014 bis zum 18.05.2014 kann sich jede/r fleißige Leser/in auf eines von 10 Druckexemplaren bewerben. Bitte beachtet das dies ein Mädchen Buch ist und für junge Leser ab 10! Zusätzlich beantwortet bitte folgende Frage: Wenn ihr fünf Elemente erlernen könntet (Feuer, Wasser, Erde, Luft und Geist), welches würdet ihr am liebsten erlernen und warum? Bedingung, um an der Verlosung zur Leserunde teilzunehmen, ist die Zusage an einer zeitnahen aktiven Teilnahme und eine abschließende Rezension hier auf lovelybooks.de (und wenn ihr mögt, gerne auf anderen Plattformen eurer Wahl). Die Gewinner werden spätestens am 20.05.2014 bekanntgegeben. Die Leserunde startet dann am … Wir freuen uns auf eure Bewerbungen und wünschen euch ganz viel Glück!

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    Woelfchen_Verlag

    Woelfchen_Verlag

    06. May 2014 um 20:13
    Janika_Hoffmann schreibt Dann stelle ich mich direkt einmal vor. Mein Name ist Janika Hoffmann, ich bin selbst Autorin, mein Debüt erschien im März 2013. Dieser Leserunde wohne ich allerdings in anderer Funktion bei: Ich ...

    Wir sind dann mal so frei und hängen dein Buch dran. ;-)

  • Nettes Kinerfantasybuch :)

    Drachenkralle
    DFries

    DFries

    07. March 2014 um 10:44

    Janika Hoffman Drachenkralle - Die Klaue des Morero Verlag: 3.0 Erscheinungsjahr: 2013 Protagonisten: Für meinen persönlichen.Geschmack waren es zu vielen Hauptakteure, die alle gleichberechtigt und nebeneinander auf der Heldenreise agiert haben. Durch den Tod eines Menschen – Drachengespanns wurde dem kurzfristig entgegengewirkt. Allerdings wurde der freie Platz wieder von einem neuen Drachenreiter eingenommen. Die Figuren waren nett zu lesen, ich hätte mir allerdings gewünscht, dass sie tiefer ins Detail beschrieben worden wären. Dass man mehr von ihrem individuellen Charakter erfährt. Hinter dem Buch steckt eine tolle, spannende Idee für die Geschichte Einige Szenen wurden super herausgearbeitet, andere wirkten dagegen eher, als hätte die Autorin selbst Probleme mit ihnen gehabt und wollte sie schnell hinter sich bringen, wodurch sie oberflächlich wirken. Ich muss aber auch dazu sagen, dass ich mit Sicherheit nicht in die angesprochene Zielgruppe falle. Wie meine Vorschreiberin bereits sagen, wäre ich jünger, dann würden mich die oben aufgezählten Punkte überhaupt nicht stören. Alles in allem kann ich „Drachenkralle – Die Klaue des Morero“ jedem jungen Fantasyleser wärmstens empfehlen. Der Autorin ist mit ihm ein super Start in die Welt der Autoren gelungen und ich freue mich schon, mehr von ihr Lesen zu dürfen.

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  • Als Kinder- und Jugendbuch sehr gelungen

    Drachenkralle
    Jeanette_Peters

    Jeanette_Peters

    20. August 2013 um 16:03

    Ich habe die letzten Tage damit verbracht, Drachenkralle zu lesen. An und für sich ist es ein sehr gelungenes Buch, und ich glaube, wäre ich so 15 Jahre jünger, würde ich es lieben. Bin ich aber leider nicht. Für mich war das Buch, auch wenn die Geschichte durchaus Substanz hat, einfach zu hektisch. Ich hatte während des Lesens nicht das Gefühl, dass es auch einmal Momente gab, in denen ich als Leserin einmal gemeinsam mit den Charakteren zur Ruhe kommen konnte und bei manchen Szenen habe ich mir gewünscht, sie wären ein wenig ausführlicher geschrieben worden, da sie (für mich) in dem Augenblick des Lesens ein wenig abgehackt wirkten und den Eindruck vermittelten, dass die Autorin sich dabei, diese Situation zu schreiben, nicht sehr wohl fühlte. Auch der unglaubliche Informationsfluss auf den ersten Seiten war für mich eher hinderlich, ich hätte einfach gerne die Möglichkeit gehabt, die Charaktere und ihre Stärken und Schwächen, beim Lesen kennenzulernen. Auf der anderen Seite muss ich sagen, dass es in einem Jugendbuch sehr von Vorteil ist, wenn man gleich weiß, woran man ist. Wie von meiner Vorrezensentin schon erwähnt, fällt das Wort „Die Jugendlichen“ stellenweise sehr ins Auge. Es wirft einem ein wenig aus der Bahn, weil es in manchen Augenblicken recht bemüht wirkt (wobei ich auch hier auf das Alter der Autorin blickend sagen muss, dass es durchaus nachvollziehbar ist). Fazit: Drachenkralle ist ein wunderschönes Kinder- und Jugendbuch, von einer durchaus fantasievollen und talentierten Jungautorin, die ganz sicher noch in ihre Rolle hereinwachsen wird.

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