Janika Nowak Das Lied der Banshee

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der Banshee“ von Janika Nowak

Aileen ist siebzehn Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Abends von vier bulligen Kerlen überfallen wird. Irgendwie übersteht sie die Situation unbeschadet – nur wie? Hat es etwas mit diesem merkwürdigen Schrei zu tun, den sie instinktiv ausgestoßen hat? Am liebsten würde Aileen die ganze Sache vergessen, doch weder ihre unverwüstliche Sturheit noch ihre frechen Sprüche können verhindern, dass sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie und Gefahr wiederfindet …

Ich habe es verschlungen! Und die kleinen Bilder innen drin taten ihr Übriges, um mich in den Bann der Geschichte zu ziehen *-*

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Schöne Jungenfantasy abseits des Mainstreams. Toll fand ich die auftauchenden mytologischen Gestalten.

— samea
samea

tolle Geschichte über Fantasywesen, die man evtl. kennt, aber über die es wenig geschichten gibt. Bitte mehr davon.

— natti_ Lesemaus
natti_ Lesemaus

Wenn man eine Banshee ins richtige Licht rückt, ist sie wohl gar nicht so furchteinflößend. SchöneGeschichte, mit sympathischen Charakteren.

— MoonPrincess
MoonPrincess

Eine alte Märchenfigur ganz neu! Mehr Banshees!

— myAvalon
myAvalon

Schön, spannend und voller erfrischender Ideen

— Phinchen
Phinchen

Ein super schönes, spannende und lustiges Buch *.*

— Seite540
Seite540

Stellenweise habe ich dieses Buch verschlungen! Tolle Ideen, eine actionreiche Handlung und wunderschöne Illustrationen versüßen das Lesen.

— Ines_Mueller
Ines_Mueller

Gerade ausgelesen. Gefällt mir gut =)

— Cadiz
Cadiz

Bin ganz hin und weg von dem Buch =) Werde später auch noch ne Rezension schreiben.

— Woodwoman
Woodwoman

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  • Banshee

    Das Lied der Banshee
    natti_ Lesemaus

    natti_ Lesemaus

    16. December 2015 um 09:51

    Wieso kennt man das Buch nur nicht? Warum sieht man es nicht in den Buchhandlungen? Es ist ein echttolles Werk, das ich nur durch zufall irgendwo gefunden habe. Zum Glück. Mir hat schon der Klapptext gefallen und das Cover ist auch passend schön. Eine wirklich tolle Geschichte, die ich schnell durchgelesen hatte und die mich schnell gefesselt hatte. Sagengestalten, abenteuer, Mythologie wie man sie selten liest. Man lernt mit der Hauptperson mit. Es geht in dem ganzen um Aileen, ein junges Mädchen das in einer Tischlerein arbeitet und Gefühle für ihren Kollegen Thomas hegt, obwohl sie das zuerst nicht wahrhaben will. Nach einem Überfall ändert sich alles für sie. Macius tritt in ihr Leben, seltsam und misteriös. Er offenbart ihr, das sie eine Banshee ist, womöglich die letzte auf der Welt. Mit Thomas, der unverhofft mit in das Abenteuer schlidert, Macius und einigen anderen, lernt sie sich, ihr wahres Ich und ihre Fähigkeiten beser kennen. Auf eine Reise quer durch Europa müssen sie sich vor einem Wächter schützen, der alle Halbgötterkinder vernichten will. Schnell sind sie in Abenteuern und Kämpfen verwickelt. In der Geschichte kommen einmal ganz andere Wesen vor, die es sonst selten gibt in Büchern. Zwischen der Banhsee und dem Wassermann gibt es noch Ghule, Satyrn, Sirenen und viele mehr. Die Figuren sind gut beschrieben und sehr sympathisch, man versteht die Ängste von Aileen und die der anderen. Die schwarz-weißen Abbildungen im Buch sind sehr passend und werten das ganze noch etwas auf, sie gefallen mir sehr. Ich würde mich über eine Fortsetzung freuen über die Freunde, nur schade das man so wenig von der Autorin hört und liest.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee"

    Das Lied der Banshee
    Phinchen

    Phinchen

    28. July 2014 um 00:04

    Habe das Buch vor Kurzem gelesen und war sofort begeistert, dass gerade unbekanntere Sagengestalten in den Fokus gerückt werden. Ich habe bisher noch kein Buch gelesen in dem Banshees oder Onis vorkommen und es war eine erfrischende Abwechslung von den ganzen Vampir-, Werwolf- oder Hexenromanen, die die Fantasyabteilung beherrschen. Die Charaktere waren alle sehr sympathisch und ziemlich authentisch nur Pheme, hat sich meiner Meinung nach manchmal etwas widersprüchlich verhalten, was mich allerdings nicht wirklich gestört hat. Was mich ein bisschen gestört hat war die Tatsache, dass die kleine Gruppe soviel herumgereist ist und deshalb viele Teile der Geschichte von der Fahrt quer durch Europa erzählen. Dadurch hat sich die Handlung etwas gezogen. Da das aber nur ein kleiner Kritikpunkt war, bewerte ich das Buch mit 4 Sternen. 

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  • Und es wurde besser und besser...

    Das Lied der Banshee
    Seite540

    Seite540

    11. June 2014 um 15:07

    ... Und dann waren es 5 Sterne. Inhalt Aileen ist siebzehn Jahre alt und führt ein ganz normales Leben. Das ändert sich schlagartig, als sie eines Abends von vier bulligen Kerlen überfallen wird. Irgendwie übersteht sie die Situation unbeschadet – nur wie? Hat es etwas mit diesem merkwürdigen Schrei zu tun, den sie instinktiv ausgestoßen hat? Am liebsten würde Aileen die ganze Sache vergessen, doch weder ihre unverwüstliche Sturheit noch ihre frechen Sprüche können verhindern, dass sie sich plötzlich in einer Welt voller Magie und Gefahr wiederfindet … Meine Meinung Ich hatte noch nie vorher von diesen Buch gehört, aber das wunderschöne Cover musste einfach gekauft werden, als ich es mir dann Zuhause genauer angesehen habe stellte ich fest, das das Buch wunderschön illustriert ist *.* Jedes neue Kapitel wird von anderen Blätter umrahmt und immerwieder sind auf den Seiten Bilder gezeichnet, die die derzeitige Situation wiederspiegeln. Das Buch beginnt ohne viel Spannung aber schon nach den ersten Seiten beginnt was der Klappentext verspricht und es wird spannend, so jagt das eine spannende, interesante oder unverhofte Ereignis das nächste. Zu Beginn fand ich das Buch etwas klischeehaft, das gaaanz normale Mädchen ist plötzlich etwas ganz besonders und alles überschlägt sich und trz muss sie alles meistern, aber nach einer Weile stellte ich dann fest das es doch nicht so klischeehaft ist und die Handlung sehr schnell... Besonders wird. In dem Buch lernt man mehr unbewusst über die Mythologie als in so anderen Bücher, weil man gemeinsam mit Aileen lernt. Und da gibt es keine Grenzen bei Schöpfungen und Göttern und die Zeichnungen verdeutlichen alles. In Aileen kann man sich sehr gut hineinversetzten und ich empfand sie und ihren Humor als sehr sympathisch und angenehm, ihre kühne Art und weise hat mich in so manch einer Situation zum lächeln gebracht.Auch Thomas und Macius sind sehr nette Leute und sind sehr interesant gestaltet. Es gibt nur einen Minimalen Punkt den ich nicht verstehe: das Cover. Die Frau die darauf abgebildet ist (sieht super gut aus) passt so gar nicht zum Inhalt und ich frage mich wer das sein soll, das es trz sehr gut ist würde ich maximal einen halben Stern abziehen, da das nicht geht bleibe ich bei den verdienten 5 Sternen. Alles in allem war das Buch eine spannende 'Rundreise' durch die Mythologie und so anderen Themen, ich fand das Buch grandios und finde es schade das ich es zuvor noch nie gehört hatte. Ich empfehle es jedem der gerne Fantasy liest.

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  • Mythen und Legenden

    Das Lied der Banshee
    Elwen

    Elwen

    04. April 2014 um 09:05

    Die Zeichnungen in den Kapiteln sind phantastisch! Und das meine ich nicht nur als Kompliment sondern beschreibt sie auch ziemlich gut. Denn phantastisch geht es hier zu. Jede Menge Kreaturen aus Mythen und Legenden vereinen sich in einer rasanten Abenteuerreise, die in Berlin beginnt aber schon bald über ganz Europa verläuft. Die Hauptperson, eine angehende Banshee, ist dabei angenehm normal und ihre Entwicklung gut nachvollziehbar. Manchmal sind die Ereignisse jedoch etwas willkürlich und weniger wäre hier mehr gewesen, aber die Ideen sind großartig und lassen über kleinere Schwächen in der Geschichte (+ein mittelgroßes Logikloch) ganz gut hinwegsehen. Alles in allem eine interessante Reise mit wohltuendem Magienachgeschmack und dem Wunsch das Buch immer mal durchzublättern um die schönen Zeichnungen zu genießen (für die ich gern einen Extrastern vergebe).

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    Ines_Mueller

    Ines_Mueller

    03. February 2014 um 13:00

    "Vielleicht hätte ich ihn trösten sollen, aber ich kam mir vor wie eine Tomate in einem großen Kühlschrank, die sich vor dem Öffnen der Tür fürchten musste, denn das konnte bedeuten, gleich von irgendwem dort draußen gepackt und gefressen zu werden." Lange Zeit bin ich um Janika Nowaks "Das Lied der Banshee" herumgeschlichen, bis ich mich, bestärkt von unzähligen positiven Rezensionen, endlich heranwagte. Zum Glück, denn sonst wäre mir ein wunderschönes, atmosphärisches Buch entgangen. Nachdem ich das Buch aufgeschlagen und die erste Seite gelesen hatte, war ich sofort Feuer und Flamme, denn ich war verzaubert. Verzaubert von dem schönen Schreibstil, verzaubert von der innovativen Geschichte und verzaubert von den fantastischen Illustrationen aus der Feder von Nina Nowacki. Ich konnte dieses Buch kaum aus der Hand legen und hatte es nach einem Tag bereits beendet, selbst für mich als Schnellleser eine unglaubliche Leistung. Doch warum gelang es Janika Nowak, mich in ihren Bann zu schlagen? Banshees, Harpyien, Nachtmahre, Wassermänner, Sirenen und Naturgeister - Janika Nowak ließ all diese Wesen in ihre Geschichte einfließen und hat mich damit als eingefleischter Fan von mythischen Wesen begeistert. Die Darstellung dieser Wesen ist ihr dabei extrem gut gelungen und macht Lust auf mehr. Langsam entfaltet sich vor den Augen des Lesers die unglaubliche Welt der Mythen und Legenden und zieht ihn immer tiefer in seinen Bann, sodass keine andere Wahl bleibt, als "Das Lied der Banshee" zu verschlingen.  Rasant, düster und actiongeladen. Mit diesen Worten assoziere ich die Handlung, welche mich in ihren Bann schlug. Rasant, weil Schlag auf Schlaf Überraschungen erfolgen, die die Protagonisten von einer spannenden Situation in die nächste hetzen. Düster, weil die Autorin sich dabei nicht scheut, Grausamkeiten und Blut zu beschreiben. Und actiongeladen, weil die Kämpfe es in sich haben und mich vollauf überzeugten und begeisterten. Warum aber habe ich nur vier Sterne für dieses hochgelobte Werk vergeben? Zum einen lag das an der Protagonistin Aileen selbst. Denn während diese mir anfangs noch unglaublich sympathisch war, wurde sie mir mit Verlauf des Buches immer zickiger und pubertärer, was irgendwann anfing zu nerven. Zudem fand ich den Endkampf etwas kurz geraten. Fazit: Ich kann "Das Lied der Banshee" nur als ein Werk bezeichnen, das seine Leser von der ersten Seite an bezaubert. Schade, dass wohl keine weiteren Bücher der Autorin erscheinen werden.

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  • Das Lied der Banshee

    Das Lied der Banshee
    thiefladyXmysteriousKatha

    thiefladyXmysteriousKatha

    07. September 2013 um 13:33

    Das Lied der Banshee Ich habe schon sehr lange nach diesem Buch gesucht, denn es ist leider vergriffen, da der PAN-Verlag nicht mehr existiert. Nun habe ich das Buch endlich gelesen und kann nun meine Meinung äußern. Klappentext Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, glaubt sie an einen schlechten Scherz. Sie soll eine Gestalt aus der irischen Sagenwelt sein? Sie soll den Tod von anderen Menschen vorhersagen und mit ihrer Stimme Magie wirken können? Das ist doch vollkommen absurd! Ihre seltsamen Träume und ein Zwischenfall, den sie sich beim besten Willen nicht erklären kann, bringen sie jedoch ins Grübeln. Das Mädchen ahnt noch nicht, dass ihr Abenteuer mit dieser Enthüllung erst beginnt. Dass sie in eine Welt eintauchen wird, in der Mythen und Legenden keine Erfindung sind. Dass sie zusammen mit Sirenen, Wassermännern und Nymphen den Kampf gegen ein uraltes Wesen aufnehmen muss. Und dass sie sich verlieben wird. In einen guten Freund, der plötzlich nicht mehr in diese neue Welt passt ... Cover Wow! Dies ist eines der schönsten Cover in meinem Regal. Es hat mich schon beim ersten Anblick verzaubert. Außerdem ist das BUch wunderschön illustriert. Es wundert mich, dass dieses Buch nicht mehr Erfolg hatte, denn es gibt sehr viele Coverkäufer und die Geschichte klingt auch sehr interessant. Dieses Buch wird einen Ehrenplatz in meinem Regal erhalten weil es so wunderschön ist. Meinung Ich war vor einiger Zeit in Irland und habe dort ein Buch über irische Sagenwesen gekauft. Darin las ich das erste Mal über Banshees und fand diese Wesen von Anfang an interessant. Als ich dann auf dieses Buch aufmerksam wurde wusste ich, dass ich es lesen muss. Die Thematik hat mich einfach überzeugt. Der Klappentext hörte sich für mich auch sehr gut an. Leider habe ich etwas gebraucht um mich in der Geschichte wohl zu fühlen. "Das Lied der Banshee" spielt an vielen unterschiedlichen Schauplätzen (Berlin, Polen, Moskau, Zypern, Paris, Rumänien), was ich als sehr positiv empfand, denn so hat man viele spannende Orte im Geiste bereist und es verlieh der Geschichte mehr Abenteuerfeeling. Außerdem haben mir die Charaktere Aileen und Thomas sehr gefallen. Ich finde es auch lobenswert, dass Janika Nowak eine recht neue Idee hatte und nicht nur über Elfen und Kobolde geschrieben hat. Bei ihr geht es um die Todesfeen, um Wassermänner, Satyre, etc. Der Schreibstil ist sehr flüssig und es lässt sich super lesen. Leider baut die Autorin mir nicht immer genug Spannung auf und daher entstand bei mir auch nicht der berühmte "Suchtfaktor". Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich gebe 4 Sterne.

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  • Schade, aber mir fehlte das gewisse Etwas

    Das Lied der Banshee
    Gwendolyn2012

    Gwendolyn2012

    23. April 2013 um 12:30

    Inhalt: Aileen lebt in Berlin und ist 17 Jahre alt, sie macht eine Ausbilung in einer Schreinerei. Immer mehr fühlt sie sich verfolgt und beobachtet, tut dies aber als Hirngespinnste ab. Als die eines Abends von einer Bande Schläger überfallen wird und sie Todesangst hat, schreit sie zum ersten Mal. Als dann in Ihrem Wohnheim plötzlich seltsame Wesen einfallen trifft sie auf Macius der ihr dann später erklärt was und wer sie wirklich ist. Zusammen mit ihrem besten Freund Thomas geht nur eine Reise für die beiden los die ihr Leben verändern wird. Fazit: Obwohl dieses Buch genau meinem Geschmack entsprechen sollte fand es es einfach nur lahm. Die vielen Sagengestallten und auch die Story an sich konnten mich einfach überzeugen. Ich fand die Geschichte wurde so dahin erzählt und hatte für mich nichts fesselndes. Schade eigentlich...

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  • Wunderschön

    Das Lied der Banshee
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    02. April 2013 um 07:51

    Ein wirklich tolles Buch, spannend geschrieben gut zu lesen sogar mit Bildern drinnen. Die Geschichte ist sehr gut konstruiert und auch nicht alltäglich. Die Hauptpersonen Aileen und Thomas hab ich gleich ins Herz geschlossen auch die anderen hab ich richtig gern. Hoffentlich gibts einen Folgeband auch. Ich kann dieses Buch empfehlen nicht nur für Kinder und Jugendliche 

  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    78sunny

    78sunny

    12. March 2013 um 14:04

    2,6 von 5 Sternen Inhalt: Die siebzehnjährige Aileen macht gerade eine Tischlerlehre in Berlin und wohnt in einem Wohnheim. Eines Tages wird sie von ein paar merkwürdigen Schlägertypen angegriffen und fast getötet. Doch im letzten Moment fängt sie an zu schreien, unnatürlich laut zu schreien, und die Männer brechen zusammen. Kurz darauf erfährt Aileen das sie nicht rein menschlich ist und besondere Fähigkeiten besitzt. Nur leider hat es jemand gerade deshalb auf sie abgesehen und nun muss sie um ihr Leben fürchten. Wie kam das Buch zu mir Mir ist das Buch vor allem wegen seiner Illustrationen aufgefallen und ich liebe ja Fantasybücher. Deshalb habe ich es mir dann schlussendlich gekauft. Aufmachung/Qualität Die Aufmachung des Buches ist wirklich ganz toll. Es ist gefüllt mit vielen Illustrationen. Meistens sind sie sehr düster, aber trotzdem zogen sie mich in den Bann. Auch die vielen verschiedenen Verschnörkelungen an jedem Kapitelbeginn, haben mir gefallen. Das Cover an sich finde ich jetzt nicht so hübsch aber auch nicht schrecklich. Meinung: Ich schreibe hier nur eine kurze Meinung, da das Buch bei mir nicht besonders abgeschnitten hat und ich keine Empfehlung aussprechen kann. An sich ist das Buch gar nicht mal so schlecht, aber es hat mich persönlich gar nicht angesprochen. Zum einen lag die Betonung extrem auf 'Horror-Fantasy'. Ich persönlich kann mit Büchern, die ihre Spannung durch viel Action und wenig Tiefe aufbauen nichts anfangen. Ich fand keine Verbindung zu den Charakteren. Sie waren mir durchweg unsympathisch und daher machte es mir auch keinen Spaß über sie zu lesen. Vor allem der weibliche Hauptcharakter war mir zu dickköpfig, zickig und dann oft auch schrecklich naiv und egoistisch. Alles Eigenschaften, die ich an Menschen nicht mag. Der Geschichte fehlte es an Tiefe und Emotionen kamen für mich nicht herüber. Eigentlich passte für mich hier so gar nichts und ich hätte dem Buch ganz persönlich nur 2 Sterne gegeben, aber das wäre unfair. Ich denke das dieses Buch durchaus Leser ansprechen könnte, die viel Wert auf Fantasy, Action und Spannung legen. Das fehlen der emotionale Tiefe und die schrecklich unsympathischen Charaktere kann ich allerdings nicht entschuldigen und dafür gibt es den Abzug. Grundidee 3/5 Schreibstil 3/5 Spannung 3,5/5 Emotionen 2/5 Charaktere 2/5 Fazit: 2,6 von 5 Sternen Leider war das überhaupt kein Buch für mich. Mir fehlte die emotionale Tiefe. Außerdem waren die Charaktere durchweg sehr unsympathisch. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    Buecherengel

    Buecherengel

    09. November 2012 um 19:53

    Die ersten Worte Die Zeit zu erwachen war gekommen. Während er tief und fest schlief, spürte der Wächter, wie sich sein altes Herz wieder zu regen begann. Den Traum, den er jahrtausendlang geträumt hatte, zog sich mit jedem langsamen Schlaf weiter zurück. Inhalt Als Aileen erfährt, dass sie die letzte Banshee ist, glaubt sie an einen schlechten Scherz: Sie soll eine Gestalt aus der irischen Sagenwelt sein? Sie soll den Tod von anderen Menschen vorhersagen und mit ihrer Stimme Magie wirken können? Das ist doch vollkommen absurd! Das junge Mädchen ahnt noch nicht, dass ihr Abenteuer mit dieser Enthüllung erst beginnt. Dass sie in eine Welt eintauschen wird, in der Mythen und Legenden keine Erfindung sind. Dass sie zusammen mit Sirenen, Wassermännern und Nymphen den Kampf gegen ein uraltes Wesen aufnehmen muss. Und dass sie sich verlieben wird - in einen guten Freund, der plötzlich nicht mehr in diese neue Welt passt ... Meinung Ein neuer Stern der Fantasy-Autoren-Welt erstrahlt hell am Himmelszelt. Janika Nowak entführt ihre Leser in eine fantastische Welt der Nymphen, Wassermänner, Sirenen und der Banshees (gesprochen: Bänschis). Zunächst wird man ziemlich "sachlich" in die magische Welt eingeführt - was und wer sind Wächter? Doch keine angst dies zieht sich nicht über die 1oo Seiten oder in der Art. Es wird ziemlich prägnant auf den Punkt gebracht - der erste Pluspunkt. Dann wird einem der Hauptcharakter Aileen vorgestellt - die wahrscheinlich letzte Banshee der Welt. Im Laufe der Handlung werden noch weitere Personen miteinbezogen, die Aileen helfen ihren Weg zu einer waschechten Banshee zu finden. Zwischenzeitlich werden immer wieder kleine Sequenzen dazwischengeschoben, in denen man mehr über den Wächter und sein "Gefolge" erfährt. Das zweite Plus verdient sich Nowak bei ihren Charakteren. Aileen fand ich von Anfang an sympathisch und Thomas ist in meinen Augen ein richtiger Sunny-Boy, in den sich so ziemlich jedes Mädchen verliebt. Die Autorin beweist bei ihren Charakteren sehr viel Feingefühl, denn sie entführt uns in eine Welt voll Wut, Vergebung, Freundschaft und Liebe. Diese Emotionen werden durch die Charaktere so nah an den Leser/die Leserin gebracht, dass man denken könnten, es wäre seine eigenen. Auch lernt man weiter Figuren kennen und findet die meisten, abgesehen von den Feinden, ziemlich vertrauenswürdig und einfach nur supernett. Da zeigt sich, dass Janika ein echtes Händchen für ihre Figuren hat - wie vorhin schon erwähnt. Somit kommen wir schon zu Nowak's Schreibstil: Die Autorin schreibt sehr flüssig, daher ist diese Buch eine schöne leichte Lektüre für einen gemütlichen Abend auf der Couch, und fantasyreich. Also an Fantasy fehlt es an keinster Weise bei diesem Buch - Respekt! Die Fabelwesen werden detailgetreu beschrieben und somit hat man gleich ein Bild vor seinem geistigen Auge und daher fühlt man sich gleich viel mehr in die Handlung mit eingebunden. Das Buch fesselt einen von der ersten Seite an und dieser "rote Faden" wird bis zur letzten Seite gut sichtbar durchgezogen. Ein etwas kleiner Kritikpunkt meinerseits ist das Ende, hier ist noch Luft nach oben. Es hört etwas abrupt auf, so als hätte Janika Nowak auf einmal keine Muse zum Schreiben mehr gehabt, oder als wäre für diese Seite das Budget ausgegangen. Ansonsten eine gute, aber ausbaufähige Leistung. Ein besonderes Extra sind die kleinen Zeichnungen, die manchmal den Text verzieren beziehungweise gewisse Textstellen besser verdeutlichen. Somit kann man sich gleich ein viel besseres Bild von der geraden erzählten Situation oder der Person vorstellen. Auch sind die Kapitelanfänge immer am oberen Rand sehr schön verziert. Hier ein ♥-liches Dankeschön und Daumen hoch für die Grafiker. Diese Bilderchen und Verzierungen sind im gesamten das i-Tüpfelchen für das Buch - sie runden es zu einem großartigen Gesamtpaket ab. Cover Ja, zum Layout kann man nicht viel sagen. Es zeigt ein junges Mädchen/Dame, umrahmt von Blättern. Es wurde in einem sehr schönen und freundlichem Orange gehalten. Die Figur passt sich sehr schön in das Blätterbild mit ein und drängt sich nicht in den Vordergrund. Obwohl es nicht das beste Layout ist, das ich je gesehen habe, passt es zu dem Buch. Als ich die Abbildung von dem Mädchen gesehen habe, hab ich mir dann während dem Lesen auch so Aileen vorgestellt. Im Großen und Ganzen lädt das Cover aber doch einen zum Kaufen und gleich "Ab-in-den-Lesesessel-und-lesen" ein. Sehr schön! Fazit Hier und da ist für Janika Nowak noch Luft nach oben, aber trotzdem hat sie sich mit "Das Lied der Banshee" einen ansehnlichen Ruf geholt. Ich, für mich ganz persönlich gesprochen, werde Nowak nicht mehr so schnell aus den Augen verlieren, denn ihr Buch zieht den Leser in eine fantastische Traumwelt, aus der man am liebsten gar nicht mehr auftauchen will.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    liandan

    liandan

    03. October 2012 um 00:05

    ie junge Aileen steht schon lange auf ihren eigenen Beinen und versucht ein normales Leben zu leben. Doch schlagartig wird sie aus ihrer Normalität gerissen. Aileen besucht mit ihrem Freund Thomas ein Konzert und wird im Anschluss in einer dunklen Gasse von vier bulligen Männern überfallen. Wie durch ein Wunder überlebt Aileen den Überfall unbeschadet. Doch wie ist das Aileen gelungen, hat der markerschütternde Schrei, den sie ausgestoßen hat, etwas damit zu tun? Aileen möchte das Geschehen schnellst möglich vergessen, doch sie kann sich der Welt voller Magie, geheimnisumwobenen Götterkinder und Gefahr nicht entziehen. Janika Nowak hat ein Debütroman geschaffen der Mystik und Phantasie mit dem Alltag der Großstadt Berlin verwebt. Sie führt den Leser in eine komplexe Welt rund um europäische und asiatische Mythologie ein, dabei wirkt der Jugendroman weder verwirrend noch gestelzt. Der Leser wird langsam an die mythologischen Wesen wie z.B. Nymphen, Wassermänner oder Banshee herangeführt. Der Schreibstil ist sehr leicht und voller Witz, sodass man sich ein ums andere mal ein Schmunzeln nicht verkneifen kann, denn des Öfteren tritt die Protagonisten Aileen mit ihrem Verhalten ins Fettnäpfchen. Zudem weiß die Autorin wann es angebracht ist Spannung in die Story zu bringen oder wann genau Beschreibungen von Nöten sind. Auch die kurzen knackigen Kapitel verleihen dem Roman eine jugendliche Frische. Die wundervollen Illustrationen (von Nina Nowacki) unterstützen die Story rund um die Götterkinder an den richtigen Textstellen, sodass der Leser noch schneller in den Sog der Geschichte hineingezogen wird. Trotz den Illustrationen hat der Leser genug Spielraum für die eigene Phantasie, denn die Illustrationen regt die Phantasie nur noch mehr an. Die Protagonistin Aileen wirkt sympathisch und unverfälscht, denn Aileen wird nicht als die perfekte Heldin skizziert, sondern sie wächst an ihren Aufgaben die sie zu bewältigen hat. Da die Protagonisten zunächst selbst nicht weiß, dass sie eine Banshee ( irische Todes Fee) ist wird auch der Leser langsam an das Thema rund um die Götterkinder herangeführt, sodass dem Leser einen leichten Einstieg in die mythologischen Aspekte der Story ermöglicht wird. Nur Thomas wirkt über den ganzen Roman hin etwas blass. Er entwickelt sich kaum und bleibt in der eifersüchtigen pubertären Rolle, die er schon zu Anfang eingenommen hat, stehen. Alles in allem hebt sich ,, Das Lied der Banshee“ durch seine einzigartige Thematik von den anderen Jugendromanen ab und entführt den Leser in eine Welt voller Mythen.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    denises-lesewelt

    denises-lesewelt

    31. May 2012 um 09:22

    Eine Geschichte, einer deutschen Autorin, die zu Beginn in Deutschland spielt, so etwas hatte ich glaub ich noch nicht. Mich hat es richtig gefreut, dass die Protagonistin aus Deutschland kommt. Hier werden mythologische Wesen in die Geschichte eingeflochten, was das Buch zu einem Fantasy-Schmöker meines Geschmacks macht. Ein paar Informationen über Herkünfte und Aufenthaltsorte der Götterkinder werden gegeben, aber ich persönlich hätte mir mehr davon gewünscht. Die eigentliche Aufgabe der Charaktere wird mit ein paar Nebenhandlungen verknüpft, was mir sehr gefällt, da man dadurch mehr Götterkinderarten kennen lernt. Die eingeführten ("Neben-")Figuren stechen durch ihre tiefgründigen Charaktere hervor. Besonders bei der Nymphe und dem Gargoyle zeigt sich das am Deutlichsten, weil man erst im Laufe der Geschichte ihren vielseitigen Charakter kennen lernt. Die Hauptcharaktere waren mir alle ziemlich sympathisch. Die Heldin, Aileen, wirkt sehr natürlich und kein bisschen aufgesetzt. Sie ist mir mit ihrer Art von Anfang an positiv aufgefallen und meine Meinung über sie hat sich im Laufe der Geschichte nicht geändert. Ihr Begleiter, Thomas, hat mir zu Beginn richtig gut gefallen. Allerdings gab es dann von ihm aus so aufdringliche Eifersuchtsattacken, die mich echt genervt haben. Da hatte ich den Charakter für mich schon abgeschrieben, aber gegen Ende hat er mich wieder überzeugen können. Bei Aileens Retter, Macius, dachte ich zu Beginn aufgrund der Beschreibung, dass er ein Mann im Alter um die 30-40 wäre. Genau deswegen hab ich ein bisschen Abstand zu diesem Charakter genommen. Dann stellte sich heraus, dass er ein junger Mann war. Trotzdem konnte ich keine wirkliche Beziehung zu dieser Figur aufbauen. Zum Ende empfand ich ihn als Chameur und doch ziemlich attraktiven Mann. Ich bin also eher für Macius als für Thomas. Der Schreibstil der Autorin ist einfach einsame spitze! Genau so stellt man sich das vor, wenn aus der Sicht einer Jugendlichen erzählt wird. Beschreibungen und Wortwahl sind kein bisschen gestelzt. Jedes Mal aufs Neue hat die Autorin mit ihrem Schreibstil mir ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, weil dadurch Aileens Gedanken und alles drum herum mit viel mehr Humor dem Leser vermittelt wurden. Auf geschwollene Sprache wurde einfach verzichtet und das hat mir richtig gut gefallen, weil es einfach perfekt gepasst hat. Fazit Das Buch hat mich einfach überzeugt! Mir Gefallen die Charaktere sehr, der Schreibstil hat mich überaus positiv überrascht und ich liebe den Humor der Autorin. Das Einzige, was ich noch dazu sagen kann ist, dass ein zweiter Band geplant ist und ich mich schon sehr darauf freue.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    13. March 2012 um 22:03

    Aileen ist ein 17-jähriges Mädchen, das in Berlin in einem Lehrlingswohnheim lebt und Schreiner lernt. Eines Abends lauern ihr 4 Männer auf, aber wie durch ein Wunder gelingt es ihr, dem Angriff ein Ende zu setzen, indem sie einen Schrei ausstößt. Erst am nächsten Tag geht sie mit ihrem Kollegen Thomas zur Polizei, nur kann sie nicht wirklich mehr ihre Wunden vorzeigen, die sind zwischenzeitlich gut weggeheilt. Hat sie sich das alles nur eingebildet? Da begegnet ihr Macius, seines Zeichens ein Wassermann und behauptet, sie wäre eine Banshee - die letzte ihrer Art. Sie hält das für einen schlechten Witz, doch plötzlich sind Kreaturen hinter ihr her, von denen sie noch nie was gehört bzw. gesehen hat. Sie lernt Pheme, eine Sirene, und Aiko, ein Oni, kennen, die sie und auch Thomas zum Kampf gegen das Böse ausbilden. Eine Jagd durch ganz Europa beginnt ... Janika Nowak hat hier ein Buch geschaffen voller Mystik und Phantasie, aber auch voller Gewalt und Blut. Die Vorstellung, die ich ursprünglich von dem Buch hatte, waren völlig andere. Die Banshee, eine irische Todesfee, ist hier leider nur als eine von vielen Kreaturen, die mit der Welt der Götter verbunden ist. Ich hätte mir gewünscht, deswegen wollte ich dieses Buch, dass sie mehr in ihrer Eigenschaft als Todesfee auftritt und ich mehr über die Sage der Banshee erfahre. Bekannt gemacht wurde ich mit vielen Schöpfungen wie Wassermänner, Brunnenwürmer, Oni's , Sirenen, Nymphen, Zyklopen, Gargoyles und mehr. Für mich war das ein wenig viel. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und ließ sich gut lesen. Die Innengestaltung des Buches gefiel mir sehr gut. Zu den jeweiligen Passagen wurden durch Nina Nowacki Zeichnungen gefertigt, die mir manchesmal zu Hilfe kamen, wenn ich mir eine der Kreaturen gar nicht vorstellen konnte. Die Zeichnung mit dem Text waren total stimmig. Was mir im nachhinein nicht gefällt ist die Covergestaltung. Nachdem ich gelesen habe, dass die Banshee fast weiße Haare hat und rote Augen, passt die Darstellung so gar nicht zur Banshee. Das hätte man eigentlich auch anpassen können, dann wäre das rundum gelungen. Das Buch hat eine Leseempfehlung ab 12 Jahre, aber das erscheint mir aufgrund der blutigen Szenen doch als etwas verfrüht. Meine persönliche Empfehlung würde da eher bei 15-16 Jahre liegen. Eigentlich wollte ich dem Buch 3-4 Pfoten geben, da wir aber keine halben Pfoten haben, vergebe ich 4 Pfötchen.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    Jenny_C

    Jenny_C

    13. March 2012 um 17:53

    Aileen lebt in einem Wohnheim in Berlin und macht derzeit eine Ausbildung zur Tischlerin. Mit ihrem Vater hat sie nicht mehr viel zu schaffen und ihre Mutter ist leider schon bei ihrer Geburt gestorben. Trotz der fehlenden Familie, schlägt sich Aileen auch gut allein durchs Leben, bis sie aus heiterem Himmel angegriffen und vor die Tatsache gestellt wird, dass sie eine Banshee ist. Gleich schon mal vorweg: Ich liebe griechische Mythologie! Gut gefallen hat mir vor allem, dass das Augenmerk hier weniger auf die Götter selbst gerichtet wurde, sondern auf deren Kinder, welche zur Hälfte menschlich sind. Verschiedene Wesen wie: Lamien, Harpyien, Sirenen, Nymphen und viele mehr sind hier vertreten. Einige kannte ich noch gar nicht, andere wiederum nur namentlich, aber das war kein Problem, denn durch die tollen Beschreibungen der Autorin und die Bilder der Illustratorin bekommt man einen guten Eindruck dieser Gestalten. Neben der griechischen Mythologie wird hier auch noch die asiatische durch Aiko ein wenig angeschnitten, von der wir hoffentlich in der Fortsetzung mehr erfahren. Aileen ist mir schon nach den ersten paar Seiten sehr sympathisch. Ihre Gefühle und Handlungen wirken echt und nachvollziehbar, man kann sich gut in sie hinein versetzen und fühlt einfach mit ihr. Auch die anderen Protagonisten sind mir im Laufe des Buches ans Herz gewachsen. Ich hätte mir nur gewünscht ein bisschen mehr über sie zu erfahren. Das Buch wird von Anfang bis Ende sehr spannend gehalten. Die Beziehung zwischen Aileen und ihrem Schwarm Thomas entwickelt sich zwar nur recht schleppend, aber dadurch bleibt es auch in dieser Hinsicht weiterhin spannend. Durch eine Portion Humor wird die Geschichte zwischendurch etwas aufgelockert und man muss doch gelegentlich über die Kommentare der Charaktere schmunzeln. Einfach umwerfend sind auch das Cover und natürlich die Zeichnungen im Buch, das ist mal etwas ganz anderes und macht das Buch für mich auch besonders. Ich kann es kaum erwarten mehr von Aileen und ihren Freunden zu lesen und freue mich schon richtig auf die Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Das Lied der Banshee" von Janika Nowak

    Das Lied der Banshee
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. March 2012 um 09:03

    Ein richtig tolles Buch! Irgendwie hat es die Autorin geschafft, schon von Beginn an fesselnd zu schreiben und es spannend zu gestalten! Die Hauptperson Aileen ist sehr sympathisch wie auch die anderen Figuren. Man kann es etwas mit "Percy Jackson" vergleichen, da es auch eine Art neue, moderne Sage der Mythologie auftritt. Kritikpunkte: es hat zum Teil blöde kleine Fehler drin, die man leicht hätte vermeiden können. Ausserdem ist es schade, dass es keinen Folgeband gibt. Der Roman ist sehr empfehlenswert. Ich habe selten ein Buch so schnell wie dieses verschlungen und bin jetzt etwas traurig.

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