Janina Ebert Geisterzeilen

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Inhaltsangabe zu „Geisterzeilen“ von Janina Ebert

Manchmal sind die Menschen, die einen am meisten prägen, bereits tot: Es ist tiefe Nacht, als Helena zum ersten Mal vom Drang zu schreiben erfasst wird. Ihre Hand saust förmlich über das Papier und hinterlässt einen stilistisch ausgefeilten Text. Helena spürt, dass jemand von ihr Besitz ergriffen hat, beschließt aber, niemandem davon zu erzählen. Fortan verlässt sich die bisher durchschnittliche Schülerin bei Hausaufgaben und Tests auf ihre »Gabe« und staubt eine gute Note nach der anderen ab. Erst als ein fremder Name auf ihrer Geschichtsarbeit erscheint, bekommt es die 16-Jährige mit der Angst zu tun. Wer ist dieser Oskar Schiller, der ihre Hand führt, und was will er von ihr? Helena beginnt nachzuforschen und schon bald taucht ein weiterer Geist auf, der ihr Herz höher schlagen lässt ...

Tolles Buch! Spannend!

— Kat_Von_I
Kat_Von_I

Zartes Jugendbuch mit interessanter Thematik!

— Onsay
Onsay

Ein tolles Buch zum Mitfiebern. Ich habe dieses Buch verschlungen.

— Anni1983du
Anni1983du

Meiner Meinung nach zu kitschig und unrealistisch , etwas Spannung hätte den Buch gut getan !

— marie_krs
marie_krs

überraschend schön

— SchwarzeFee
SchwarzeFee

Nette Geschichte die sich immer mal wieder hinzieht. Für mich allerdings etwas zu kitschig.

— AndreaRose
AndreaRose

Dieses Buch ist allenfalls für die Zielgruppe spannend - ich habe mich leider zu Tode gelangweilt ...

— Cellissima
Cellissima

Ein tolles Buch über Ghostwriter, Geister und einem jungen Mädchen, das eine unglaubliche Gabe entwickelt.

— Buchraettin
Buchraettin

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  • Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017

    Warum Lesen glücklich macht
    GrOtEsQuE

    GrOtEsQuE

    Punkte-Challenge zum SUB-Abbau 2017 Achtung - es handelt sich nicht um eine Leserunde sondern eine Challenge zum SUB-Abbau!!! Es werden keine Bücher verlost. Ich habe es nur als Leserunde erstellt, damit das Ganze etwas übersichtlicher wird.Ich möchte mich 2017 mehr dem SUB-Abbau widmen, daher habe ich mir überlegt eine Challenge zu erstellen. Die Regeln möchte ich so einfach wie möglich halten - es soll ja auch Spaß machen und nicht in Stress ausarten.Es wird jeden Monat ein anderes Motto geben. Für die zum Monatsmotto passenden Bücher, gibt es jeweils einen Extrapunkt. Das Monatsmotto werde ich immer Ende des Vormonats im entsprechenden Unterthema bekannt geben. Den Extrapunkt kann man mehrmals im Monat sammeln, wenn man genügend passende Bücher für das Motto hat.Jeder der mitmachen möchte, postet bitte im Unterthema Sammelbeiträge seinen Sammelbeitrag. Ich werde dann jeden Monat hier im Startbeitrag die Punkte aktualisieren. Bei den einzelnen Sammelbeiträgen ist mir eigentlich nur wichtig, dass in der ersten Zeile die Gesamtpunktzahl steht, ansonsten kann jeder seinen Beitrag so gestalten wie er möchte - entweder nur die Punkte aufschreiben oder auch das gelesene Buch benennen.Man kann jederzeit noch einsteigen - einfach einen Sammelbeitrag posten und los gehts!!! Rezensionen sind keine Pflicht. Es gelten alle Bücher, die in 2017 beendet werden, man kann also ruhig auch die in 2016 angefangen erst in 2017 beenden. Die Punkteverteilung sieht wie folgt aus: Für jedes gelesene Buch gibt es einen Punkt. Für jedes gelesene Buch, was vor 2017 auf dem SUB gelandet ist, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 400 Seiten hat, gibt es einen Extrapunkt. Für jedes gelesene Buch, was mehr als 600 Seiten hat, gibt es zwei Extrapunkte. Für jedes gelesene Buch, was zum Monatsmotto passt, gibt es einen Extrapunkt. Für Comics und Mangas werden nur die Hälfte der Punkte vergeben. Hörbucher zählen auch. Bei den Extrapunkten für die Seiten einfach an dem "echten" Buch orientieren. Wenn es sich um die gekürzte Fassung des Hörbuchs handelt, dann ein dreiviertel der Seiten. (Also mal angenommen das Buch hat 400 Seiten und du hast die gekürzte Fassung des Hörbuchs, zählt es nur für 300 Seiten, also kein Extrapunkt.) Bereits früher gelesene Bücher zählen auch, aber hier gibt es den vor-2017-auf-dem-SUB-gelandet-Punkt nicht, da die Bücher ja nicht mehr zum SUB gehören. Im besten Fall kann man also 5 Punkte pro Buch erhalten. Wer noch Fragen hat, kann sie im Unterthema für Fragen stellen. Nun hoffe ich auf eine rege Teilnahme und wünsch uns schon mal viel Spaß :-) Teilnehmer --- Gesamtpunktzahl --- zuletzt aktualisiert 18.08.2017: _Jassi                                           ---  73 Punkte AmberStClair                             ---   69 Punkte (Gesamtpunkte angeben) Arachn0phobiA                         ---   208,5 Punkte Astell                                           ---    9 Punkte BeeLu                                         ---   81 Punkte Bellis-Perennis                          ---  564 Punkte Beust                                          ---   260 Punkte Bibliomania                               ---   184 Punkte Buecherkaetzchen                   ---   48 Punkte Buchgespenst                         ---  350 Punkte ChattysBuecherblog                --- 210 Punkte Buchperlenblog (CherryGraphics)  ---   103,5 Punkte Code-between-lines                ---  127 Punkte eilatan123                                 ---   46 Punkte Eldfaxi                                       ---   52 Punkte Farbwirbel                                ---   46 Punkte fasersprosse                            ---    35 PunkteFrau-Aragorn                           ---   109 Punkte Frenx51                                     ---  72,5 Punkte glanzente                                  ---   75 Punkte GrOtEsQuE                               ---   78 Punkte hannelore259                          ---   78 Punkte hannipalanni                           ---   135 Punkte Hortensia13                             ---   113 Punkte Igelchen                                    ---   21 Punkte Igelmanu66                              ---  151 Punkte janaka                                       ---   118 Punkte Janina84                                   ---    79 Punkte jasaju2012                               ---   20 Punkte jenvo82                                    ---   105 Punkte kalestra                                    ---   33 Punkte katha_strophe                        ---   53 Punkte Kattii                                         ---   77 Punkte Katykate                                  ---   94 Punkte Kerdie                                      ---   190 Punkte Kleine1984                              ---   130 Punkte Kuhni77                                   ---   105 Punkte KymLuca                                  ---   100 Punkte LadyMoonlight2012               ---   29 Punkte LadySamira090162                ---   211 Punkte Larii_Mausi                              ---    63 PunkteLeif_Inselmann                       ---   40,5 Punkteleseratte89                               ---   50 Punkte Leseratz_8                                ---   18 Punktelisam                                          ---   190 Punkte louella2209                            ---   69 Punkte lyydja                                       ---   82 Punkte mareike91                              ---    47 Punkte MissSnorkfraeulein                  ---  44 Punkte MissSternchen                          ---  52 Punkte mistellor                                   ---   149 Punkte Mone97                                    ---   55 Punktenaevia                                        ---   17 Punktenatti_Lesemaus                        ---  115 Punkte Nelebooks                               ---  183 Punkte niknak                                       ----  268 Punkte nordfrau                                   ---   97 Punkte PMelittaM                                 ---   180 Punkte PollyMaundrell                         ---   34 Punkte Pucki60                                        --- 37 Punkte QueenSize                                 ---   93 Punkte readergirl                                   ---    5 Punkte Readrat                                      ---   48 Punkte SaintGermain                            ---   139 Punkte samea                                           --- 57 PunkteSandkuchen                              ---   172 Punkteschadow_dragon81                  ---   92 Punkte Schmiesen                                  ---   153 Punkte Schokoloko29                            ---   35 Punkte Somaya                                     ---   245 Punkte SomeBody                                ---   157,5 Punkte Sommerleser                           ---   168 Punkte StefanieFreigericht                  ---   190,5 Punkte tlow                                            ---   135 Punkte Veritas666                                 ---   117 Punkteverruecktnachbuechern         ---   34 Punktevielleser18                                 ---   131 Punkte Vucha                                         ---   151 Punkte Wermoeve                                 ---   17 Punkte widder1987                               ---   64 Punkte Wolly                                          ---   163 Punkte Yolande                                       --   150 Punkte

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  • Anfangs schleppend, regt aber zum Denken an

    Geisterzeilen
    HaneUchiwa

    HaneUchiwa

    05. April 2017 um 01:38

    Worum geht es:Es geht um die 16-jährige Helena, die mehr schlecht als recht in der Schule abschneidet. Das Leben der Jugendlichen ändert sich aber mit einem Schlag, als sie eines Tages der Drang zum Schreiben überfällt. Wie von Geisterhand, kann sie auf einmal Gedichte interpretieren und wunderbare Texte schreiben. Das da mehr Wahrheit hinter der ganzen Sache steckt, wird ihr schnell klar, denn sie wird tatsächlich von einem Geist geleitet. Als dann noch ein Geist auftaucht, der ihr Herz höher schlagen lässt, ist das Chaos vorprogrammiert.Fazit:Anfangs, wollte ich das Buch eigentlich wieder weg legen, da ich mir zu alt für diese Art Geschichte vorkam, allerdings habe ich dem Buch noch eine Chance gegeben und muss sagen: ich bereue es nicht.Der Schreibstil ist leicht und man nimmt der Protagonistin das jugendliche Verhalten sofort ab.Auch werden in dieser Geschichte Themen angesprochen, über die man nicht gerne redet und nicht sehen möchte.Auch wird einem dort indirekt vermittelt, dass man mit Scheuklappen durch das Leben geht und ich habe mir auch öfter mal auf dem Weg zur Arbeit mehr von meiner Umgebung angesehen.Eine richtige Spannung wurde meiner Meinung nach nicht ganz so gut aufgebaut, wie es hätte sein können.Nichts desto trotz ist es eine schöne Geschichte und mit dem Ende war ich auch zufrieden.3 1/2 Sterne.

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  • Kann man einen Geist lieben?

    Geisterzeilen
    MikkaG

    MikkaG

    15. June 2016 um 12:44

    Ein ganz normales 16-jähriges Mädchen wird unverhofft zur Muse und zum Sprachrohr verschiedener Geister, die ihre Hand führen und so ihre literarischen Werke zu Papier bringen. Das hat seine Vorteile (in Deutsch und Geschichte waren ihre Noten noch nie so gut), macht ihr aber auch manchmal Angst - aber dann bringt einer der Geister ihr Herz aus ganz anderen Gründen zum Klopfen..."Geisterzeilen" ist in meinen Augen eine originelle, frische, unterhaltsame Mischung aus Geistergeschichte und Jugendbuch. Oft witzig, manchmal gruselig, immer wieder rührend...Im Mittelpunkt der Geschichte steht Helena, und die ist ein typischer Teenager - himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt erlebt sie alles ganz intensiv. Mit der Schule hat sie nichts am Hut und ihre Noten sind eher unterer Durchschnitt, denn alles ist wichtiger: am Anfang vor allen, dass ihr Freund sie verlassen hat. Sie leidet unendlich, und das mit viel Melodrama, denn sie will, dass jeder weiß, wie sehr ihr Herz blutet... Aber als sie dann beschließt, ihr Herz nie wieder zu verschenken, macht sie damit Platz in ihrem Herzen für die Geister.Janina Ebert beschreibt Helenas Abenteuer mit viel Humor und hat mich öfter zum Lachen gebracht.Zitat:Warum wollte meine Mutter auch immer alles so genau wissen? Konnte sie nicht einfach akzeptieren, dass ihre 16-jährige Tochter ein Bild in ihrer Handtasche hatte? War das so ein abscheuliches Verbrechen? Andere Töchter rauchten, tranken oder nahmen Drogen, aber ich, ich missratenes Ding, trug Fotos mit mir herum! Ungeheuerlich! Aber auch die Romantik kommt in diesem Buch nicht zu kurz! Tatsächlich ist es manchmal schon ein bisschen kitschig, aber ich fand das verzeihlich, denn die Liebesgeschichte ist einfach süß geschrieben.Mir war Helena direkt sympathisch und ich fand sie sehr glaubhaft, gerade weil sie auch ihre Fehler und Schwächen hat. Im Laufe der Geschichte macht sie dann auch eine große Entwicklung durch, lernt viel über das Leben und wächst an ihren Erfahrungen, was mir gut gefallen hat.Über die drei Geister will ich noch nicht zu viel verraten, nur soviel:Da wäre einmal Oskar, ein Schriftsteller aus den 30er Jahren, mit dem Helena bald eine wunderschöne Freundschaft verbindet. Er wird für sie eine Art väterlicher Mentor. Als nächstes begegnet sie einem Geist, der ihr seinen Namen nicht nennen will - sie weiß nur, dass er jung gestorben ist und ebenfalls Schriftsteller war, seine Werke allerdings vor seinem verfrühten Tod nicht mehr veröffentlichen konnte. Sie spürt von der ersten Begegnung an, dass sie etwas ganz Besonderes mit diesem Namenlosen verbindet. Als letztes wäre da noch die Geisterfrau, die Helena fürchterliche Angst macht, denn sie bringt grausame Gedichte voller Schmerz und Selbsthass zu Papier.Zitat:Setze die Klingen ans Gesicht,Schneide tief mit scharfen Messern,Will mein Antlitz so verbessern,Auf das der Spiegel von alleine bricht.Ich fand sehr interessant, wie stark sich der Schreibstil verändert, wenn die unterschiedlichen Geister zu Wort kommen! Überhaupt hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen.Im Laufe der Geschichte passieren ein paar unglaubliche Zufälle, ohne die Helena in ihrer Suche nicht weiter gekommen wäre, was mich ein bisschen gestört hat - aber vielleicht kann man es auch damit erklären, dass hier das Schicksal am Werke ist, um Helenas Bestimmung zu erfüllen? Was mich allerdings wirklich ein wenig enttäuscht hat, war das Ende, denn das kam mir doch sehr erzwungen vor...  Nicht so sehr die Auflösung, sondern die Art und Weise, wie sie erreicht wird.Aber dennoch hat mir das Buch sehr viel Spaß gemacht und ich würde es auf jeden Fall weiter empfehlen, wenn man romantische Fantasy für junge Leser gerne mag.Fazit:Eines Nachts bringt die 16-jährige Helena im Halbschlaf eine perfekte Gedichtinterpretation zu Papier - und dabei scheint ihre Hand ganz von selber zu schreiben... Schnell stellt sie fest, dass sie im wahrsten Sinne des Wortes drei Ghostwriter hat: zu früh verstorbene Schriftsteller, die sie auserwählt haben, ihre Werke aufzuschreiben, und ihr daher als Geister erscheinen und ihre Hand führen. Und bald schon muss sie sich fragen: kann es eine Zukunft haben, wenn man einen Geist liebt?Ich fand die Geschichte sehr originell und abwechslungsreich: Liebe und Herzschmerz, Grusel, viel Humor, und ganz nebenher ist es auch ein wunderbares Jugendbuch, bei dem man der jungen Heldin quasi dabei zusehen kann, wie sie erwachsen wird. Es hat die ein oder andere Schwäche (so fand ich das Ende nicht ganz so glaubhaft), aber dennoch hat es mir sehr gut gefallen.

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  • negative Entäuschung! :(

    Geisterzeilen
    marie_krs

    marie_krs

    14. October 2015 um 11:42

    Meiner Meinung nach zu kitschig und unrealistisch , etwas Spannung hätte den Buch gut getan !

  • Ghostwriter

    Geisterzeilen
    peggy

    peggy

    07. November 2014 um 15:22

    Als Helena eines Nachts der drang zum Schreibens erfasst, weiß sie noch nicht das sie Ghostwriterin zweier besonderer Männer wird, die ihr Leben nachhaltig prägen werden.

    Eine fantasievolle und berührende Geschichte über Freundschaft, Liebe und über das Schreiben von Büchern.

    Er war die Liebe,  die man nur einmal findet. Und wenn man sie verloren hat, wird man bis zum Ende aller Tage suchen.

  • Himmlisch

    Geisterzeilen
    arunaa

    arunaa

    28. October 2014 um 09:25

    Dieses Buch ist soooo wunderbar süß. Janina Ebert führt uns auf eine ganz liebevolle Art in die Welt der Geister ein, bringt sie uns näher, nimmt uns die Angst. Sie bindet von Beginn an den Leser mit in die Geschichte ein, in dem sie uns direkt anspricht. Sie schildert so lebendig und glaubhaft die Geschichte das man förmlich die Worte in sich aufsaugt. Janina hat einen fantastischen flüssigen Schreibstil, sie baut eine Spannung auf und bis zuletzt hat man keine Ahnung wohin sie führt. Man fiebert mit. Sie beschreibt Emotionen in einer Tiefe und sie hat unendliche viele Botschaften für uns den Leser, die sie so magisch poetisch in die Story einfliessen läßt. Von ihren Worten fühlt man sich umarmt, gestreichelt. Ich bin so fasziniert und wenn ich bedenke wie jung sie war als sie das Buch geschrieben hat, dann zolle ich ihr umso mehr meinen allergrößten Respekt und meine Hochachtung. Ich wünsche mir, bald mehr von ihr zu lesen!

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  • BeGeistert

    Geisterzeilen
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    16. September 2014 um 00:28

    Inhalt: Helena bekommt den Schreck ihres Lebens als sie von einer Minute auf die andere von Geistern heimgesucht wird. Aber nicht irgendwelchen sondern Ghostwritern und diese schreiben durch sie ihre Geschichten. Das klingt verrückt? Es wird noch verrückter! Denn was ist wenn man sich in einen Geist verliebt dessen Namen man nicht einmal kennt?! Was ist wenn die Liebe deines Lebens tot ist?  Meinung: Mit dieser Rezension habe ich mich sehr schwer getan. Ich bin einfach zwiegespalten! Ich fange einfach mal an und dann sehen wir ja wo es hinführt. Der Titel für die Geschichte passt genau und gefällt mir wirklich gut. Und auch das Cover ist einfach schön! Den Schreibstil habe ich sofort wieder erkannt. Man merkt zwar das es das Debüt der Autorin ist an der ein oder anderen Stelle aber der Stil ist einfach bemerkenswert. Ich möchte hier sogar von Talent sprechen denn spätestens wenn es zu den Geistern und ihren Werken kommt, merkt man das die Autorin wirklich gut ist. Es ist schon schwer seinen eigenen Stil zu haben aber in sein eigenes Buch auch noch andere Stile unterzubringen um eben die unterschiedlichen Geister darzustellen ist schon etwas besonderes. Wobei mich am meisten die Gedichte beeindruckt haben. Da hatte ich eine richtige Gänsehaut und die sind einem wirklich an die Nieren gegangen. Die Geschichte an sich war auch wieder eine tolle Idee. Sowas in der Art habe ich bisher auch noch nicht gelesen. Und auch in diesem Buch finden sich wieder interessante Gedankenspiele. Gerade diese Gedanken haben mir wieder sehr gefallen und mit ihnen kann ich mich sehr identifizieren. Dadurch ist es nicht einfach eine fantastische Liebesgeschichte sondern eben auch ein Buch bei dem man nachdenkt. Aber man merkt eben auch das es das erste Buch ist. Ich will jetzt nicht sagen das es schlecht ist, nein! Dass kann man wirklich nicht behaupten. Aber zu ihrem zweiten Buch (Die Legende des Weltenwandlers) besteht schon ein Unterschied. Bei diesem Buch hat sie sich erst aufgewärmt. Denn so sehr ich auch Helena mochte, war sie mir dennoch manchmal einfach zu melodramatisch. Die Liebesgeschichte spielte hier auch den entscheidenen Faktor, aber man hätte noch mehr aus der Geschichte herausholen können. So fand ich es zum Beispiel schlimm wie sehr Helena auf sich selbst bedacht war und dabei die Probleme ihrer besten Freundin nicht bemerkt hat. Und diese wurden dann auch in meinen Augen zu glatt gelöst. So ist es auch mit dem Ende. Erst kommt mitten in der Geschichte ein Sprung von mehreren Jahren und dann ein einfaches Ende. Das hätte noch besser gelöst werden können. Aber für die ersten Fußschritte dieser Autorin waren es schon gewaltige denn sie hat eine Ausdruckskraft, die ihre Geschichten zu etwas ganz besonderem machen.

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  • Etwas zu kitschig

    Geisterzeilen
    AndreaRose

    AndreaRose

    06. August 2014 um 13:14

    Die Geschichte find ich ja ganz nett und schön aber für mich ist das Buch eindeutig etwas zu kitschig. Speziell z.B. die Beschreibung, wie unglaublich schön Helena in die den Augen des Geistes ist, find ich wirklich zu viel . An manchen Stellen zieht sich die Geschichte sich auch ziemlich und konnt mich nicht begeistern. Die kleine Nebenstory über Helenas Freundin Maxi fand ich jedoch passend und regte mich etwas zum Nachdenken an.

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  • {Rezension} Geisterzeilen - Janina Ebert

    Geisterzeilen
    LuluCookBakeBook

    LuluCookBakeBook

    05. July 2014 um 11:18

    "Geisterzeilen" beginnt mit silbern glänzenden Lettern auf einem matten Cover. Jedes Kapitel startet mit einer liebevoll gestalteten Extraseite - rein optisch überzeugt das Buch in voller Länge. Kann es seinem Aussehen auch inhaltlich gerecht werden? Die Geschichte handelt von Helena, die im Alter von 16 Jahren eines nachts wie durch Geisterhand einen unbändigen Schreibdrang verspürt. Was sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht weiß: Es ist tatsächlich ein Geist, der da ihre Hand führt und er soll nicht der einzige bleiben. Doch was will er von ihr? Zitat S. 31: An der Stelle, an der ich meinen Namen geschrieben hatte, stand nicht "Helena Kögel", sondern "Oskar Schiller". "Wer ist Oskar Schiller?", fragte ich verwirrt. Die Autorin erzählt "Geisterzeilen" aus der Sicht einer älter gewordenen Helena. Sie blickt zurück auf ihr 16-jähriges Ich und spricht den Leser dabei direkt an. Das Ganze passiert in einer typisch jugendlichen Erzähl- und Schreibweise. Helena begegnet dem Leser zunächst als normale 16-Jährige, der im Verlauf der Geschichte diese "Geister-Sache" widerfährt. Die ältere Helena rechtfertigt rückblickend ihre Handlungen, die durchaus nachvollziehbar und realistisch sind, häufig mit ihrem Alter. Für meinen Geschmack ein wenig zu häufig. Sehr gut gefallen hat mir Helenas Freundin Maxi. Sie ist immer für Helena da und reagiert auf die "Geister-Sache" verständlicherweise erstmal skeptisch. Die Freundschaft der beiden wird authentisch dargestellt und ich konnte sie schnell ins Herz schließen. Die Geister, auf die Helena trifft, fand ich äußerst interessant, waren sie doch recht verschieden und sorgten so für abwechslungsreiche Unterhaltung. "Geisterzeilen" ist eine Hommage ans Schreiben und die Idee mit den Geistern gefiel mir ausgesprochen gut. Ich habe mich tatsächlich inspiriert gefühlt, selbst mal wieder ein paar Gedanken zu Papier zu bringen, damit sie nicht in Vergessenheit geraten. Nur das Ende war mir dann doch ein bisschen zu dick aufgetragen. Fazit Mit "Geisterzeilen" hat Janina Ebert ein Buch geschrieben, das für alle Jugendlichen, insbesondere diejenigen, die selbst gerne schreiben, zu empfehlen ist. Dem Leser begegnet eine authentische Freundschaft vermischt mit der richtigen Menge Fantasy. Ich vergebe sehr gute 4 Sterne.

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  • Spannend und romantisch

    Geisterzeilen
    pelznase

    pelznase

    25. March 2013 um 19:24

    Dieses Buch interessierte mich, weil ich selber gerne schreibe. Und die Vorstellung von einem Geist, der mir dabei die Hand führt…manchmal würde mir das die Sache sicher auch leichter machen. So wie Helenas Geist, der eines nachts ihe Hand übernimmt und sie einen ausgefeilten Text schreiben lässt., obwohl sie sonst keine drei sinnvolle Sätze formulieren könnte. So habe ich es gut verstanden, dass die sich mit dieser seltsamen Besessenheit schnell abfindet. Welcher Teenager würde sich  eine solchen Chance auf gute Noten entgehen lassen? Es dauert dann eine ganze Weile, ehe sich bedenklichere Gedanken in Helenas Kopf einnisten. Auch als sie ihren Geist kennenlernt, sieht sie darin nichts weiter Bedrohliches. Ganz im Gegenteil bringt er sie dazu, über gewisse Dinge anders zu denken, und sich in bestimmten Situationen anders zu verhalten als bisher. Und beides bringt ihr nur Vorteile ein. Zu diesem Zeitpunkt habe ich dann begonnen mich zu fragen, in welche Richtung die Geschichte weiter verlaufen wird. Das ist nicht so einfach zu erkennen. Ich muss zugeben, dass ich mich in dieser Frage ziemlich in der Luft hängen gelassen gefühlt habe. Denn es ist nicht nur Oskar, mit dem es Helena zu tun bekommt. Bei ihm alleine hätte ich vermutet, die Geschichte drehe sich fortan um die Kriegs- und Nachkriegszeit. Doch Helena sieht auch eine ausgesprochen gruselige Geisterfrau. Da dachte ich dann, dass es vielleicht auch so gruselig weitergehen würde. Und zuletzt taucht ein Geist auf, in den sich Helena rettungslos verliebt. Sollte “Geisterzeilen” also eine Liebsgeschichte werden? Ja, das wird es tatsächlich. Eine der beiden Möglichkeiten, die mir ohnehin am besten gefallen hätten. Und auch, wenn ich Helenas große Liebe dann und wann als ganz schön kitschig in seiner Rede- und Ausdrucksweise empfunden habe, ist die Geschichte darum schön romantisch. Dabei macht natürlich die Tatsache den größten Reiz aus, dass Helena und er sich nie wirklich treffen und berühren können. Ja, Helena weiß bis zum Schluss noch nicht einmal seinen Namen. Da muss die Liebe schon ganz schön groß sein, und die Vorstellung hat natürlich schon was. Mir hat das Ende dann wirklich sehr gut gefallen. Da laufen die verschiedenen Handlungsstränge schließlich zusammen, denn natürlich spielen auch Oskar Schiller und die gruselige Frau weiterhin eine Rolle in Helenas Leben und machen sie auf etwas ganz Furchtbares in ihrer direkten Nähe aufmerksam. Was es ist, verrate ich natürlich nicht. Aber es hat mich ganz schön überrascht. Dass da etwas im Busch ist, das hatte ich natürlich mitbekommen, aber ich hätte nie gedacht, dass es in diese Richtung geht. Hier und da eine winzige Andeutung hätte ich nicht schlecht gefunden, denn so hat es mich wie ein Donnerschlag getroffen. Womöglich ist das aber auch so beabsichtigt? Jedenfalls kann Helena her einmal mehr ihren Mut beweisen, den sie seit ihren Geisterfreunden hat und so bekommt “Geisterzeilen” letztlich doch noch sein Happy End. An der Erzählweise habe ich mich teilweise ein wenig gestört. Natürlich weiß man von Anfang an, dass die ältere Helena von ihrem Abenteuer als Teenie erzählt, aber gelegentlich legt sie der jungen Helena Ausdrücke und Formulierungen in den Mund, die eine Sechzehnjährige wohl kaum wählen würde. Dann wieder klingt sie angemessen jugendlich und man kann auch mal grinsen. Sicher, man weiß auch, dass Helena von Oskar Schille gelernt hat an ihrer Redeweise zu feilen, aber in den Aussprüchen aus ihrer Teenie-Zeit hat das eigentlich nichts verloren. Sonst bin ich ja nicht so der Fan von Gesichtern auf Buchcovern, doch hier gefällt es mir. Ich finde nämlich, dass dieses Gesicht sehr schön echt wirkt, und nicht wie am Computer erstellt oder bearbeitet. Das ist doch mal eine tolle Abwechslung. Und ein wenig finster wirkt das Cover auch, wie es sich für eine Geschichte gehört, in der Geister eine Rolle spielen. Fazit: Ich habe lange nicht gewusst, in welche Richtung “Geisterzeilen” schließlich gehen würde. Das änderte sich erst nach geraumer Zeit. Für meinen Geschmack hat es etwas zu lange gedauert. Langweilig wurde es bis dahin jedoch nicht, zumal ich Helenas Entwicklung ganz interessant und spannend fand. Die übersinnlich angehauchte Lovestory hat mir dann gut gefallen und ich habe Helena ganz schön für ihre Beharrlichkeit bewundert. Jedenfalls hat mir “Geisterzeilen” so insgesamt gut gefallen. Lediglich die Audrucksweise passt teilweise nicht zu den jugendlichen Charakteren.

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  • Rezension zu "Geisterzeilen" von Janina Ebert

    Geisterzeilen
    kleinerBuecherwurm

    kleinerBuecherwurm

    23. January 2013 um 19:09

    Es war im Deutschunterricht, wo Helena das erste mal bemerkte, dass sich ihre Hand von alleine bewegt und ihre Gedichtsinterpretation schreibt. Und was da am Ende stand war gut, auch wenn sie doch gar keine Ahnung von Gedichten hat. Zu diesem Augenblick wusste Helena noch nicht, dass sie zum Ghostwriter auserkoren wurde... Spannend, fesselnd und auch romantisch! Man kann zu diesem Buch wirklich nur sagen: Lesen Sie es! Wirklich, das ist ein lesenswertes Buch und ich kann Ihnen nur dazu raten! =)

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  • Rezension zu "Geisterzeilen" von Janina Ebert

    Geisterzeilen
    leselurch

    leselurch

    30. December 2012 um 16:10

    Worum geht's? Die sechzehnjährige Helena kann schon seit einigen Tagen nicht mehr schlafen. Liebeskummer plagt sie, raubt ihr die Lebenslust, den Appetit und den Schlaf. Wie konnte dieser blöde Marc ihr das bloß antun? Auch in jener Nacht halten die Tränen Helena wach, als sie plötzlich beschließt, langsam einen Schlussstrich unter die Sache zu ziehen. Kaum hat sie diese Entscheidung gefällt, überkommt sie der Drang, einen Stift in die Hand zu nehmen und zu schreiben. Helena ist sich sicher: Jemand hat sich in diesem Moment in ihre Gedanken geschlichen und durch ihre Hände geschrieben, denn so etwas könnte sie niemals zu Stande bringen! Da ihr ihre neue Gabe gute Noten in der Schule einbringt, übergibt sie dem Unbekannten anstandslos ihre Hände, sobald er sie benötigt. Doch dann unterschreibt Helena ihre Geschichtsarbeit mit einem fremden Namen: Oskar Schiller. Wer ist dieser Mann und warum ergreift er ständig Besitz von ihr? Helena versucht, Kontakt mit Oskar aufzunehmen - und es gelingt ihr. Er erklärt ihr, dass er ein "Ghostwriter" ist, ein Geist, der in der Welt der Lebenden bleibt, um durch offene Herzen aufzuschreiben, was er zu Lebzeiten nicht mehr verfassen konnte. Seit jener Nacht ist Helena extrem empfänglich für die Ghostwriter und es dauert nicht lange, bis weitere Geister auftauchen, die durch sie schreiben wollen: ein namenloser Gentleman, der ihr Knie weich werden lässt, und eine unheimliche Geisterfrau, die das junge Mädchen in Angst und Schrecken versetzt... . Kaufgrund: "Geisterzeilen" von Janina Ebert ist mir eher zufällig ins Auge gefallen. Das Cover hat mir von Anfang an nicht recht zusagen wollen, weshalb ich einige Male an dem Buch vorbeiging, ohne ihm Beachtung zu schenken. Als ich eines Tages jedoch auf einer Webseite den Klappentext las, war mein Interesse geweckt! . Meine Meinung: Janina Ebert hat in ihrem Debütroman "Geisterzeilen" den Begriff "Ghostwriter" wörtlich genommen und daraus eine innovative und frische Idee geschaffen, die man so noch nie gelesen hat: verstorbene Schriftsteller und Schreibtalente bleiben als Geister in der Welt der Lebenden und schreiben durch die Hände jener Menschen, die ihr Herz öffnen, die Geschichten nieder, die sie selbst nicht mehr verfassen können. Ein kreativer Einfall mit viel Potenzial aus der Feder einer blutjungen deutschen Autorin - ich kann verstehen, wenn man bei so einer Hintergrundgeschichte skeptisch ist, aber damit tut man Janina Ebert unrecht. Sie hat ein Buch geschrieben, das es verdient hat, gelesen zu werden. Eine Geschichte mit einer neuartigen Idee, einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte, einer lustigen Teenager-Story und tiefgründigen und traurigen Handlungssträngen, die man ruckzuck verschlingt. . Die sechzehnjährige Helena ist die Protagonistin des Romans und erzählt ihre Geschichte selbst. Autorin Janina Ebert hat sich allerdings eine etwas ungewöhnliche Perspektive für ihren Roman ausgesucht. Helena erzählt ihre Geschichte nicht bloß, sie schreibt sie in dem Moment auf, in dem man sie lesen darf. Es sind bereits einige Jahre vergangen und sie ist nicht mehr das pubertierende Mädchen von früher, trotzdem schildert sie ohne Scheu all die peinlichen Gedanken und Taten, die sie als Jugendliche begangen und gedacht hat - und das sind nicht wenige! Hätte Helena ihre Geschichte als sechzehnjähriges Mädchen erzählt, wäre sie mit ihrer naiven, leichtsinnigen und schwierigen Art als Protagonistin komplett durchgefallen. Nun, da sie bereits älter ist und ihr damaliges Verhalten selbst mit Humor nehmen und kommentieren kann, wirkt Helenas Zeit als Teenager nicht nervtötend, sondern amüsant und sorgt für viele kleine Lacher während des Lesens. Besonders die Momente, in denen Helena ihr seltsames Verhalten vor ihren Eltern erklären muss, haben mich oft zum Schmunzeln und Grinsen gebracht. Leider war Helenas naives Verhalten an ein paar Stellen zu viel des Guten, sodass man manchmal doch ein wenig von ihr genervt war. . Liebeskummer ist es, der Helena für die Ghostwriter empfänglich macht und sie damit langsam, aber sicher in ihr nächstes Kummerloch treibt. Der namenlose Geist, der die junge Protagonistin heimsucht, ihr Komplimente macht und sie zum Lachen bringt, ist ein charmanter Gentleman, der einem schnell ans Herz wächst. Kein Wunder, dass Helena sich in ihn verliebt! Doch mit der Zeit müssen die beiden sich eingestehen, dass sie die tiefen Gefühle, die sie für einander entwickelt haben, niemals werden ausleben können. Sie werden einander niemals in die Arme schließen können, niemals eine Zukunft miteinander teilen können, denn er ist schon lange tot und sie lebt in der Gegenwart. Janina Ebert hat sich für ihren Roman eine wahrlich außergewöhnliche Liebesgeschichte ausgedacht, die einen glücklich und traurig zugleich macht. Obwohl man genau weiß, dass es für sie kein Happy End geben kann, wünscht man sich als Leser nichts sehnlicher und beginnt sogar, an Wunder zu glauben. . Der namenlose Gentleman ist allerdings nicht der erste Geist, den Helena kennenlernt. Oskar Schiller, der zu seinen Lebzeiten selbst als echter "Ghostwriter" gearbeitet hat, ist der erste, der Helenas Hand führt und ihr damit sogar einige gute Noten in der Schule verschafft. Oskar ist die liebe Seele des Romans, die Helena stets mit Rat und Tat zur Seite steht, der fürsorgliche Großvater, dem man alles erzählen kann und der immer eine Antwort auf die eigenen Fragen weiß. Durch Oskar lernt Helena, die Welt aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Er selbst hat in seinem Leben viele schreckliche Dinge erleben müssen, besonders der Nationalsozialismus in Deutschland hat ihn geprägt, und deshalb liegt ihm viel daran, dass Helena begreift, wie wichtig es ist, der schlimmen Vergangenheit zu gedenken. . Doch Helena bekommt nicht nur Besuch von guten Geistern. Auch eine unheimliche Geisterfrau flüstert ihr Worte ins Ohr, grausame Worte, die das junge Mädchen verstören und beinahe in den Wahnsinn treiben. Die Geisterfrau schreibt durch Helenas Hände von blutigen Gewalttaten, von verzweifelten Selbstmorden und von fürchterlichen Selbstverstümmelungen, die nichts für schwache Nerven sind. Selbst als außenstehender Leser treffen einen diese Texte direkt im Knochenmark und sorgen dafür, dass einem ein eiskalter Schauer über den Rücken rinnt. Wer diese Szenen in der Nacht liest, kann sich Albträumen sicher sein! Doch so schrecklich einem die Geisterfrau auch erscheint, sie schreibt nicht ohne Grund. Sie will Helena etwas mitteilen... . Um was es sich dabei genau handelt und inwiefern es sich auf die Charaktere auswirkt, erfährt man erst sehr spät in der Geschichte, aber das Thema, mit dem sich die Geisterfrau in ihren Gedichten befasst, ist für die Leser spätestens nach ihrem zweiten Text offensichtlich. Dafür muss man kein Interpretationsgenie sein! Umso enttäuschter war ich davon, dass Helena den Sinn dieser Gedichte partout nicht erkennen wollte. Die Auflösung des Ganzen, die Erklärung, das Wieso, Weshalb und Warum ist der Autorin zwar gut gelungen und hat einiges wieder wettgemacht, hat mich aber nicht völlig über die Naivität der Protagonistin hinwegtrösten können. . Janina Eberts Schreibstil hat mir ausgesprochen gut gefallen. Die junge Autorin schreibt mit einer jugendlichen Leichtigkeit, mit einer Prise Humor und vielen Emotionen. Bereits nach kurzer Zeit ist man ihrem Stil erlegen und kann sich vollkommen in dem flüssigen und mitreißenden Lesefluss treiben lassen, der einen erfasst. Aber ihre Sprache ist nicht nur für ein Jugendbuch perfekt geeignet - Janina Ebert kann auch anders! Wenn Helena die Geschichten und Gedichte ihrer Ghostwriter niederschreibt, zeigt sich das wahre Schreibtalent der jungen Autorin. Dort schreibt sie mit so viel Tiefe und Gefühl, dass man gar nicht anders kann als beeindruckt zu sein. Ich bin mir sicher: Von Janina Ebert kann man noch Großartiges erwarten! . Cover: Das typische Mädchengesicht - ja, die Verlage wollen noch immer nicht davon loslassen. Mir persönlich sagt es nicht zu und auch sonst wirkt das Cover viel zu düster und zu farblos. Zumindest die Verzierungen gefallen mir sehr gut, aber die kann man leider nur auf der Rückseite des Buches vollends bestaunen. . Fazit: "Geisterzeilen", der Debütroman der talentierten Schriftstellerin Janina Ebert, ist ein Buch aus deutscher Feder, das es verdient hat, gelesen zu werden. Die junge Autorin hat sich eine außergewöhnliche und innovative Geschichte ausgedacht, der man so noch nie begegnet ist. Die Idee hinter den "Ghostwritern" hat mir unheimlich gut gefallen und hat sich perfekt in Helenas facettenreiche, emotionale und sogar kritische Geschichte eingefügt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung an alle, die sich gerne auf etwas Neues einlassen! Ich vergebe gute 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Geisterzeilen" von Janina Ebert

    Geisterzeilen
    Manja82

    Manja82

    06. November 2012 um 17:25

    Kurzbeschreibung: Manchmal sind die Menschen, die einen am meisten prägen, bereits tot: Es ist tiefe Nacht, als Helena zum ersten Mal vom Drang zu schreiben erfasst wird. Ihre Hand saust förmlich über das Papier und hinterlässt einen stilistisch ausgefeilten Text. Helena spürt, dass jemand von ihr Besitz ergriffen hat, beschließt aber, niemandem davon zu erzählen. Fortan verlässt sich die bisher durchschnittliche Schülerin bei Hausaufgaben und Tests auf ihre »Gabe« und staubt eine gute Note nach der anderen ab. Erst als ein fremder Name auf ihrer Geschichtsarbeit erscheint, bekommt es die 16-Jährige mit der Angst zu tun. Wer ist dieser Oskar Schiller, der ihre Hand führt, und was will er von ihr? Helena beginnt nachzuforschen und schon bald taucht ein weiterer Geist auf, der ihr Herz höher schlagen lässt... (Quelle: Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag) Meine Meinung: Die 16-jährige Helena hat es zurzeit nicht leicht. Gerade wurde sie von ihrem Freund verlassen und leidet nun an Liebeskummer. Aber auch in der Schule ist sie nicht besonders gut. Gerade in Deutsch hat sie arge Probleme. Eines Nachts wacht sie auf und verspürt plötzlich den unheimlichen Drang zu schreiben. Als Helena die so verfasste Gedichtinterpretation ihrer Deutschlehrerin gibt kann diese kaum glauben, dass Helena das ohne jegliche Hilfe geschrieben hat. Helena selber ist ihre neue Fähigkeit ziemlich unheimlich, hat sie doch Angst sie könnte wieder verschwinden. Doch auch die folgenden Interpretationen gelingen ihr. Dann taucht plötzlich ein fremder Name auf Helenas Arbeiten auf, Oskar Schiller. Wer aber ist dieser Mann? Helena stellt Nachforschungen an und begegnet bald schon einem Geist der ihr auf seine ganz eigene Art den Kopf verdreht. Und ehe sie sich versieht ist Helena Teil einer Geschichte, die ihr Leben verändern wird … „Geisterzeilen“ ist der Debütroman der jungen Autorin Janina Ebert. Der Roman besticht nicht nur durch seinen tollen Einband, auch der Inhalt ist etwas Besonderes. Die Protagonistin Helena ist 16 Jahre alt und eigentlich ein ganz normales Mädchen mit ganz alltäglichen Problemen. Gerade erst hat sie ihr Freund verlassen und nun schwört Helena ihr Herz nicht wieder zu verlieren. Dann aber finden sie und der Ghostwriter Oskar Schiller zusammen und Helenas Leben verändert sich. Sie hat plötzlich die Gabe Geschichten zu schreiben. Doch nicht nur Oskar kommt zu Helena, auch ein namenloser Geist taucht auf und er verdreht Helena gewaltig den Kopf. Gerade durch ihre Natürlichkeit wirkt Helena sehr authentisch. Mir war sie auf Anhieb sympathisch. Oskar Schiller ist ein Ghostwriter. Er ist charmant und höflich und hat immer ein offenes Ohr für Helena. Zwar hat er mehr Lebenserfahrung als sie, trotzdem überlässt er Helena stets die endgültigen Entscheidungen. Neben Oskar ist da noch der namenlose Geist. Er ist Oskar sehr ähnlich, doch eines ist anders, er verdreht Helena den Kopf und verzaubert sie. Nicht nur die Protagonistin und die Geister hat Janina Ebert sehr gut dargestellt, auch die Nebencharaktere wissen zu überzeugen. Die Liebesgeschichte zwischen Helena und dem namenlosen Geist ist einerseits wunderschön romantisch aber auch unheimlich traurig. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und bezaubernd. Gefühlvoll und mit viel Liebe zum Detail wird man als Leser immer tiefer in die Geschichte gezogen und kann nicht dagegen tun. Die Handlung wird aus Sicht von Helena in der Ich-Perspektive geschildert. Neben ganz viel Romantik, Lieb und Sehnsucht wird im Buch auch ein ernstes Thema angesprochen, Kindesmissbrauch. Dies ist kein leichtes Thema aber auch hier beweist die Autorin Fingerspitzengefühl. Das Ende des Romans ist einfach nur total schön und passt sehr gut. Alle Liebhaber von Happy Ends kommen hier nochmal voll auf ihre Kosten. Fazit: „Geisterzeilen“ von Janina Ebert ist ein fantastisches Debüt der jungen Autorin. Neben einer überzeugenden Protagonistin, einer wunderschönen Lovestory und ganz viel Romantik wird aber auch ein ernstes Thema angesprochen. Von mir gibt es die volle Punktzahl und ein ganz klare Leseempfehlung.

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  • Rezension zu "Geisterzeilen" von Janina Ebert

    Geisterzeilen
    Tialda

    Tialda

    21. September 2012 um 10:07

    x Autorin: Janina Ebert x Titel: Geisterzeilen x Genre: Fantasy/Jugendbuch x Erscheinungsdatum: 15. Juni 2012 x 312 Seiten x Herzklopfen Fantasy vom Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag x ISBN: 3862651398 x Erste Sätze: Hier sitze ich. Ich sitze vor dem Laptop und sammle meine Gedanken. Und wieder einmal wird mir klar, dass ich nicht die bin, für die mich alle halten, nämlich die begabteste junge Schriftstellerin meiner Zeit. Dennoch wage ich mich an diese Zeilen, denn das, was ich erlebt habe, ist zu außergewöhnlich, um es Ihnen vorzuenthalten. Sicherlich wundert es Sie, dass ich Sie persönlich anspreche, doch ich bin nun einmal eine Frau und brauche ein offenes Ohr, dem ich alles erzählen kann. Für meine Geschichte muss ich allerdings etwas ausholen. Klappentext: Manchmal sind die Menschen, die einen am meisten prägen, bereits tot. Es ist tiefe Nacht, als Helena zum ersten Mal vom Drang zu schreiben erfasst wird. Ihre Hand saust förmlich über das Papier und hinterlässt eine berührende Geschichte. Helena weiß, dass jemand von ihr Besitz ergriffen hat, beschließt aber, vorerst niemandem davon zu erzählen. Auch weil sie in der Schule dank ihrer neuen “Gabe” nun eine gute Note nach der anderen abstaubt. Erst als ein fremder Name auf ihrer Geschichtsarbeit erscheint, bekommt die 16-Jährige Angst. Wer ist dieser Oskar Schiller, der ihre Hand führt, und was will er von ihr? Helena beginnt nachzuforschen und schon bald taucht ein weiterer Geist auf, der ihr Herz höherschlagen lässt … Rezension: Schon als ich Janina Eberts “Geisterzeilen” das erste Mal in den Händen hielt, war ich völlig hingerissen von dem Buch, weil es sich ganz besonders anfühlt, wenn man mit der Hand darüberstreicht. Das Cover fühlt sich an wie eine Mischung aus Gummi und Samt und der Name der Autorin, plus der Titel sind in den Buchdeckel eingestanzt und spiegeln silbern. Die liebevolle, verspielte Gestaltung setzt sich dann im Inneren des Buches fort. Jedes Kapitel, von denen es insgesamt 17 gibt, wird auf einer eigenen Seite angekündigt. Dort findet man jeweils die Kapitelüberschrift, die sich immer aus zwei Teilen zusammensetzt (z.B. Kapitel 1: Herzschmerz & unerwartete Hilfe) und in der gleichen Schrift gehalten ist, wie der Titel auf dem Cover. Außerdem ist die komplette Seite mit einer unleserlichen, grauen Schrift hinterlegt und unter der Überschrift ist jedes Mal das gleiche Bild zu finden – nämlich ein Flur mit einer Treppe, die nach oben führt. Janina Eberts Schreibstil macht gewissermaßen süchtig. Sie hat in “Geisterzeilen” eindrucksvoll bewiesen, zu welch unterschiedlichen Textarten sie in der Lage ist, indem sie die drei Geister, ganz individuell über die Protagonistin Helena schreiben ließ. Zugleich ist der restliche Text, nämlich die Geschichte, die von Helena erzählt wird, aber in einer jugendlich einfachen Art gehalten – eben so, wie eine 16-Jährige erzählen würde. Was im übrigen noch auffällt ist, dass sich Helena während ihren Ausführungen immer wieder direkt an den Leser richtet und man sich dadurch irgendwie einbezogen fühlt. Die drei Geister, die Helena schreiben lassen, sind, wie schon erwähnt, ganz verschieden. Oskar schreibt direkt und sachlich – oftmals schon schmerzhaft treffend und hat viel Lebenserfahrung, wohingegen ein anderer Geist verstörende Gedichte schreibt, die wirklich sehr gut sind, aber klar machen, dass diese Person wohl freiwillig aus dem Leben ging. Und dann ist da noch ein anderer namenloser Geist, der Helena mit seinen Worten Bauchkribbeln beschert – er schreibt sehr fantasievoll und seine Geschichten haben immer den gleichen Anfang und das gleiche Ende, nämlich “Es war einmal…” und “Und wenn sie nicht gestorben sind…”. Obwohl es sich eigentlich um eine Liebesgeschichte handelt, wird trotzdem am Rand ein sehr ernstzunehmendes Thema mit einbezogen, das unsere Gesellschaft noch immer zu ignorieren versucht. Erst durch die Texte eines Geistes, wird Helena mit dem Thema Kindesmissbrauch konfrontiert und das nimmt auch gegen Ende einen starken Einfluss auf die Geschichte. Trotzdem kann man ganz klar sagen: Alle Happy End-Verwöhnten kommen voll und ganz auf ihre Kosten. Nur fand ich das Ende zu abrupt bzw. zu oberflächlich – denn es werden zu Schluss einfach mal sechs Jahre sehr knapp zusammengefasst und somit eigentlich übersprungen und das hat mir nicht besonders zugesagt. Fazit: Toll gestaltetes Jugendbuch mit hinreißender Liebesgeschichte und ernstem Nebenthema, das zeigt, dass im Leben schöne und schreckliche Schicksale Tür an Tür nebeneinander existieren und man sein Umfeld oft aufmerksamer wahrnehmen sollte.

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  • Rezension zu "Geisterzeilen" von Janina Ebert

    Geisterzeilen
    venwar_newroly

    venwar_newroly

    11. September 2012 um 21:09

    Inhalt: Manchmal sind die Menschen, die einen am meisten prägen, bereits tot: Es ist tiefe Nacht, als Helena zum ersten Mal vom Drang zu schreiben erfasst wird. Ihre Hand saust förmlich über das Papier und hinterlässt einen stilistisch ausgefeilten Text. Helena spürt, dass jemand von ihr Besitz ergriffen hat, beschließt aber, niemandem davon zu erzählen. Fortan verlässt sich die bisher durchschnittliche Schülerin bei Hausaufgaben und Tests auf ihre "Gabe" und staubt eine gute Note nach der anderen ab. Erst als ein fremder Name auf ihrer Geschichtsarbeit erscheint, bekommt es die 16-Jährige mit der Angst zu tun. Wer ist dieser Oskar Schiller, der ihre Hand führt, und was will er von ihr? Helena beginnt nachzuforschen und schon bald taucht ein weiterer Geist auf, der ihr Herz höher schlagen lässt ... Inhalt in eigenen Worten: Helena weiß nicht wie ihr geschieht, als sie plötzlich den Drang verspürt zu schreiben. Ihre Hand flitzt quasi über ihre Deutschhausaufgaben, doch das was sie schreibt kommt nicht von ihr. Es ist Oskar Schiller, der Geist, der zu ihr gefunden hat, denn er braucht Helenas Hilfe. Sie soll seine Ghostwriterin sein, weil Oskar schon vor vielen Jahren gestorben ist. Schnell freundet sich Helena mit Oskar an, denn ohne ihn hätte sie schließlich ihren Geschichtstest verhauen. Plötzlich taucht in Helenas Gedankenwelt auch noch ein anderer Geist auf. Ein Geist ohne Namen, der ihr die schönsten Komplimente macht. Helena fühlt sich einfach wohl in seiner Gegenwart und so verliebt sie sich in ihn. In den Geist ohne Namen. Doch darf eine solche Liebe sein? Eine Liebe zwischen Leben und Tod? Meine Meinung: "Geisterzeilen" ist das Debüt der Jungautorin Janina Ebert und es hat mich vollends begeistert. Von der ersten Seite an war ich gefesselt. Die Schreibweise, Der Plot, die Charaktere, einfach alles war stimmig. Ich hatte gerade mal die ersten vierzig Seiten gelesen und wusste, dass dieses Buch ein Must-have ist. Hab es schon ein Paar meiner Freundinnen ans Herz gelegt und bin gespannt auf deren Meinungen. Janina Eberts Schreibstil ist außergewöhnlich und ich meine das wirklich. Sie schreibt auf eine Art und Weise, wie ich es bis jetzt noch nicht gelesen habe. Manche Seiten sind voller Gefühle, andere sind wunderschön poetisch. Es ist ein wechsel zwischen vielen Schreibweisen und obwohl ich das bei vielen Autoren oft bemängele, dass sie immer wieder ihren Schreibstil wechseln, ist es bei Janina Ebert genau das, was mich so begeistert hat. Ihr ist es nämlich gelungen ihre verschiedenen Schreibweisen zu verknüpfen und zu einer Geschichte zu formen. Eine Geschichte mit vielen Höhen und Tiefen und nachvollziehbaren Handlungen und zum Ende hin der ein oder anderen Überraschung. Cover: Ich finde das Cover mehr als gelungen. Die Titelschrift ist grandios gewählt und passt farblich sehr gut. Das Cover zeigt das Gesicht von Helena und genau so hab ich sie mir auch vorgestellt. Hübsch und doch schüchtern wirkt sie auf mich. Fazit: Falls ihr auf der Suche nach einem Buch seit, dass ganz anders ist als die Bücher die ihr sonst liest, dann solltet ihr "Geisterzeilen" lesen. Mich hat dieses Buch so dermaßen überzeugt, dass ich es am liebsten gleich nochmal gelesen hätte.

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