Seine Toten kann man sich nicht aussuchen

von Janine Binder 
4,6 Sterne bei40 Bewertungen
Seine Toten kann man sich nicht aussuchen
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Ein spannendes, kurzwriliges Buch. Die Erfahrungsberichte aus dem Leben der Polizistin sind spannend, authentisch und humorvoll geschrieb.

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Es sind lustige, traurige, oder auch skurrile Geschichten, die sie so erlebt haben soll.

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Inhaltsangabe zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen"

Einsatzstichwort »hilflose Person«. Ein dunkles Treppenhaus, leises Wimmern und keine Ahnung, welches Schreckensszenario sich hinter der Wohnungstür verbirgt. Einsatzstichwort »gefährliche Körperverletzung«. 30 Männer schlagen sich betrunken die Köpfe ein. Ausgang ungewiss, nur eins ist klar: Unverletzt wird Janine Binder heute nicht nach Hause gehen. Seit sie 16 ist, ist die 30-Jährige als Polizistin im Einsatz – und kann heute schon nicht mehr zählen, wie viele Tote sie gesehen hat. Trotzdem würde sie mit niemandem tauschen wollen. Ihr Job ist hart – aber unverzichtbar.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492273145
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:212 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.01.2012

Rezensionen und Bewertungen

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    Andreakemmerzehlvor einem Monat
    Kurzmeinung: Ein spannendes, kurzwriliges Buch. Die Erfahrungsberichte aus dem Leben der Polizistin sind spannend, authentisch und humorvoll geschrieb.
    Unterhaltsame Erfahrungsberichte

    Gerne mehr davon!

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    Taluzis avatar
    Taluzivor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Es sind lustige, traurige, oder auch skurrile Geschichten, die sie so erlebt haben soll.
    Polizeiarbeit

    Janine Binder erzählt aus ihrem Berufsalltag als Polizistin. Es sind lustige, traurige, oder auch skurrile Geschichten, die sie so erlebt haben soll. In kurzen Kapiteln erzählt sie von Autounfällen, Haus- und Personendurchsuchungen, Diebstählen und Streitereien. Sie begegnet bei ihren Einsätzen Personen aus der höheren Gesellschaftsschicht, Drogenabhängigen, verwahrlosten Kindern, betrunkenen Jugendlichen, psychisch Kranken und Toten.

    Selbst die schrecklichen Ereignisse werden nicht reißerisch erzählt. Denn der Erzählstil ist sachlich und verständlich, so dass man die Geschichten gut nebenbei lesen kann.

    Ich - als Leser - habe einen guten Einblick in die Arbeit der Polizistin bekommen. Am Ende des Buches werden die Abläufe der Spät-, Früh- und Nachtschicht geschildert. Hier bekommt der Leser noch mal einen realistischen Einblick in den Arbeitsablauf eines Polizisten. Da die Arbeit nicht nur aus spannenden Einsätzen besteht, sondern auch das langwierige Schreiben der Berichte gehört dazu.

    In „Seine Toten kann man sich nicht aussuchen“ erhält der Leser einen kurzweiligen Einblick in unsere verschiedenen Gesellschaftschichten und in die Arbeit der Polizei, die sie mit diesen hat.

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    sabatayn76vor 5 Jahren
    'Weil ich da bin, ist sie, was sie ist.'

    Inhalt und mein Eindruck:

    Janine Binder erzählt in 'Seine Toten kann man sich nicht aussuchen' von ihren Anfängen als Polizistin, von ihrer Motivation, diesen Beruf zu wählen und von Einsätzen, die 'überraschen, aus der Bahn werfen, zum Lachen bringen, berühren, bewegen und manchmal tatsächlich auch langweilen'. Janine Binders Geschichten über ihren Polizeialltag haben ähnliche Gefühle in mir hervorgerufen, aber gelangweilt haben sie mich keine Sekunde.

    Bereits das Vorwort der Autorin fand ich sehr sympathisch und hat mich neugierig gemacht. Die einzelnen Geschichten sind abwechslungsreich und fesseln. Durch die lebendigen und pointierten Beschreibungen kann man sich alles sehr genau vorstellen; beinahe fühlt man sich als beteiligte Person, die alles hautnah miterlebt. Bei ekligen Details oder schockierenden Geschichten wünscht man sich zwar manchmal mehr Distanz zum Gelesenen, aber letztendlich fand ich auch diese Passagen gut und wichtig, denn sie zeigen, was man in diesem Beruf alles aushalten und verarbeiten muss.

    Alles in allem haben mich aber nicht nur die tragischen und schlimmen Schicksale bewegt, sondern alles, was Janine Binder berichtet, wie sie die Welt und das Leben sieht.

    Sprachlich ist das Buch bisweilen umgangssprachlich, was ich nicht immer mag, was hier aber sehr gut passt.


    Mein Resümee:

    Eine spannende Lektüre, die bisweilen traurig macht, die mich (wegen Janine Binders Sprachwitz) aber auch oft zum Lachen gebracht hat.


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    gaby2707vor 6 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Janine Binder erzählt in diesem Buch von ihrer Arbeit als Polizistin - wie es wirklich ist. Genau wie auf dem Buchrücken steht: Geschichten voller Spannung und Dramatik, die einen Blick in die Abgründe unserer Gesellschaft gewähren. Und bei einem Einsatz, von dem sie erzählt, habe ich auch herzhaft lachen müssen - auch das ist Polizei!

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    Klein-Alexvor 6 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    „Seine Toten kann man sich nicht aussuchen“ ist das Erstlingswerk von Janine Binder, die mit dem Schreiben ein Ventil für sich gefunden hat, ihre z.T. lustigen, skurrilen, schockierenden, banalen, traurigen oder gar ekligen Erlebnisse ihrer alltgl. Arbeit verarbeiten zu können.
    .
    Die Autorin bedient sich eines angenehmen und flüssigen Schreibstils und schickt den Leser auf eine Reise, in der man unsere Gesellschaft in ihrer ganzen Bandbreite kennenlernt und vor der man schlecht die Augen verschließen kann.
    .
    Ich bedanke mich für ein paar interessante Lesestunden, Frau Binder. ;o)

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    chiaras avatar
    chiaravor 6 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Nachdem ich schon vor einigen Jahren die ersten beiden Bücher von Volker Uhl verschlungen habe, war für mich klar, dass ich nun auch „Seine Toten kann man sich nicht aussuchen“ von Janine Binder lesen musste. Denn ich bin von Natur aus eine neugierige Person und finde es immer interessant, wenn ich einen kleinen Einblick in den Arbeitsalltag anderer Berufsgruppen erhaschen kann.

    Janine Binder erzählt in chronologischer Reihenfolge von verschiedenen Einsätzen bei der Kölner Polizei. Ihre Geschichten beginnen kurz nach der Beendigung ihrer Ausbildung und dem Wechsel zur Autobahnpolizei. Bereits nach wenigen Seiten wird klar, dass Janine Binder sehr schnell erwachsen werden musste. Denn während ihre Freunde feiern gingen, wurde sie zu Einsätzen auf der Autobahn gerufen.So sah bereits als junge Erwachsene mehr Leid als andere Menschen in ihrem ganzen Leben.

    Mir hat dieses Buch im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Auf anschauliche Art und Weise lässt Janine Binder den Leser an ihrem Arbeitsalltag teilhaben und erzählt von den Ereignissen, die sie besonders gewegten. Geschönt wird dabei nichts. So war ich bei mancher Schilderung eines Leichenfundes froh nur davon zu lesen. Während der Lektüre merkt man, dass Janine Binder versucht dem Leser die Personen hinter der Uniform zu zeigen. Zu verdeutlichen, dass Polizisten auch nur Menschen sind und keine Maschinen, die einfach nur funktionieren. Ich finde, dass ihr ganz gut gelungen ist. Das einzige Kapitel, das einen etwas faden Beigeschmack hinterlassen und bisher sehr positiven Gesamteiindruck getrübt hat, ist das über die psychisch labilen Personen.Denn während Janine Binder bei allen anderen Kapitel fast schon um Nähe wirbt, hatte ich den Eindruck, dass sie den Leser bei diesem speziellen Kapitel von oben herab behandelt. Hier wird sie nicht müde zu erwähnen wie schwierig der Umgang mit diesen Personen ist. Dabei ist jedem klar, dass psychisch labile Personen eine besondere Aufmerksamkeit benötigen. Dies muss nicht mehrfach betont werden.

    *Fazit:*
    Insgesamt hat „Seine Toten kann man sich nicht aussuchen“ von Janine Binder einen positiven Eindruck hinterlassen und dem Leser ein gutes Bild der Polizeiarbeit geliefert. Bis auf das eine Manko ist es ein gelungenes Buch. Wer die anderen Bücher der Polizeipoeten mochte, der wird auch an diesem Buch seine Freude haben.

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    anja_bauervor 6 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Janine Binder ist mit Leib und Seele Polizistin. 1998 trat sie ihren Dienst an, hart erkämpft, denn sie wird oftmals mit ihrer kleinen Größe von 1,58 unterschätzt. Janine unterläuft mehrere Stationen zu ihrer Beförderung zur Polizeikommissarin. Unter anderen macht sie „langweiligen“ Dienst bei der Autobahnpolizei, was oftmals spannend herausstellt. Bis hin zur Station in Köln Chorweiler, dem sozialen Brennpunkt. Inzwischen ist sie in Köln Porz unterwegs auf Streife. Über diesen Werdegang berichtet Janine Binder, was sie erlebt, wie es ihr dabei ergeht, wie die einzelnen Menschen und Kollegen auf sie reagieren. Sie lässt nichts keine Gefühle aus – Angst, Trauer, Freude und Schockiertheit, einfach alles, was ihr begegnet.
    Es ist ein realistischer Bericht über die Polizei. Es ist ein Bericht, dass Polizisten auch nur Menschen sind und nicht nur die Bösewichte, wie sie oft dargestellt werden.
    Janine Binder ist eine toughe Frau, die ihre Berufung gefunden hat und ihren Beruf gerne macht. Denn das liest man aus ihrem Buch heraus.
    Ich finde es toll, mal so einen ehrlichen Einblick in einen Polizeialltat zu bekommen .Von Janine Binder habe ich schon ab und zu mal was gelesen ,da sie auch auf der Seite von www.polizei-poeten.de schreibt und die ein oder andere Geschichte in den bisher 3 erschienenen Anthologien von Volker Uhl erschienen sind.

    Das Cover finde ich schon passend. Es zeigt Janine im Vordergrund. Der Rest ist dunkel gehalten, was zeigt, worum es in dem Buch geht. Der Titel ist in Rot gehalten und ein bisschen erhoben. Warum Rot – keine Ahnung, ich fände es persönlich in Polizeigrün schöner. Janine Binder schaut ein bisschen ernst, aber vielleicht zeigt es auch, das oftmals die Polizei nicht zu unterschätzen ist. Trotzdem, ein kleines Lächeln wäre schön.

    Fazit: Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es zeigt einen interessanten Einblick in einen Polizeialltag in allen Lagen: mal traurig, mal lustig, mal schockierend und dann wieder erleichternd.

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    Buchbahnhofvor 7 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Janine Binder gibt mit diesem Buch einen Einblick in den Polizei-Alltag. Es sind Geschichten, die das Leben schreibt, mal erschütternd, mal tragisch oder traurig, aber auch mal lustig. Insgesamt hat mich das Buch sehr angesprochen und viel Verständnis dafür geweckt, dass auch unsere “Freunde und Helfer” einfach nicht immer gut drauf sein können und immer nett zu jedem sein können.
    Manchmal hat mich die doch sehr offene Sprache allerdings auch ein bisschen abgeschreckt. Z. B. dieses Zitat “Durch die Hitze werden Leichen rasch zu großen Stinkern, die schlimmstenfalls schon seit Wochen und Monaten einsam in ihren Wohnungen vor sich hinmodern…” (Seite 106). Es handelt sich immerhin noch um Menschen, auch wenn sie tot sind. Ein bisschen mehr Respekt hätte ich mir schon gewünscht. Sicher darf man diese Sachen denken, aber man sollte sie nicht aussprechen. Gerade hier sehe ich die Polizei (übrigens genau wie uns anderen Beamte im öffentlichen Dienst) dann doch noch als Vorbild unserer Gesellschaft an, die eben nicht alles sagen dürfen.

    Am meisten berührt hat mich die Geschichte “Verreck, du alter Sack”. Wozu Menschen fähig sind ist oftmals wirklich mehr als erschreckend. Ich bin froh, dass ich nicht in der Situation bin dort zu stehen, zu sehen, wie ein Mensch stirbt und auf der anderen Zaunseite Leute zu sehen, die darüber noch lachen. Ich glaube, dass ich mich manches Mal nicht beherrschen könnte solchen Leuten gehörig meine Meinung zu geigen.

    Alles in allem ein Buch, welches ich wirklich empfehlen kann. Es ist sehr flüssig geschrieben, spannend und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch die Welt der Polizei.

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    Crazyvor 7 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Vorab muss ich sagen, dass ich eigentlich kein Fan von Kurzgeschichten bin. Eigentlich.... Dieses Buch hat mir allerdings sehr gut gefallen, da die Geschichten größtenteils chronologisch geordnet sind und daher wie eine Gesamtgeschichte wirken.

    Die Autorin schafft es, den Leser tatsächlich (wie sie es bereits im Vorwort erwähnt hat) bei ihren Einsätzen über die Schulter gucken zu lassen. Man fühlt sich, als wäre man ein Teil der Geschichte und erfährt teilweise lustige Anekdoten, teilweise sehr traurige oder auch welche, die einen zum Nachdenken anregen. Sie erklärt Dinge aus dem Polizeialltag, über die ich noch nie nachgedacht habe und man merkt deutlich, dass sie ihren Job wirklich gern tut. Dieses Buch hat es geschafft, dass ich über Polizeiarbeit anders denke, als ich es bisher getan habe.

    Ich kann nur hoffen, dass es einen nächsten Teil gibt oder vielleicht auch eine zusammenhängende Geschichte, die einige ihrer Erfahrungen wiedergibt. Von mir gibt es eine unbedingte Kaufempfehlung.

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    Subidus avatar
    Subiduvor 7 Jahren
    Rezension zu "Seine Toten kann man sich nicht aussuchen" von Janine Binder

    Kurzbeschreibung:
    Einsatzstichwort »hilflose Person«. Ein dunkles Treppenhaus, leises Wimmern und keine Ahnung, welches Schreckensszenario sich hinter der Wohnungstür verbirgt. Einsatzstichwort »gefährliche Körperverletzung«. 30 Männer schlagen sich betrunken die Köpfe ein. Ausgang ungewiss, nur eins ist klar: Unverletzt wird Janine Binder heute nicht nach Hause gehen. Seit sie 16 ist, ist die 30-Jährige als Polizistin im Einsatz – und kann heute schon nicht mehr zählen, wie viele Tote sie gesehen hat. Trotzdem würde sie mit niemandem tauschen wollen. Ihr Job ist hart – aber unverzichtbar.

    Wenn ich die Autorin nicht gekannt hätte, hätte ich dieses Buch wohl nicht gelesen, da dies normalerweise nicht mein Genre ist.

    Aber Janine Binder hat es geschafft mich von der ersten Seite an zu fesseln. In kurzen Episoden schildert sie - angefangen von der persönlichen Beichte, wie sie Polizistin geworden bist - viele Einsätze, Aktionen, Erlebnisse, Grausamkeiten des Lebens, psychologische Hilfe, die sie leisten muss, Ängste, aber auch Schmunzeleien vor. Der Wechsel zwischen alltäglichen Einsätzen und den spektakulären, den angenehmen, grausamen und traurigen war gut gewählt, so dass auch in mir viele Emotionen hoch kamen, die zum Teil wirklich sehr heftig waren, da es ja realistische Einsätze sind. Für mich ist es weder über- noch untertrieben, sondern einfach nur menschlich geschrieben.

    Natürlich ist das Buch nur ein Querschnitt aus dem Leben einer Polizistin. Aber er hat mir persönlich einmal mehr aufgezeigt, was es bedeutet: Polizist zu sein. Dafür danke ich ihr und allen Polizisten auf der Welt und „Hut ab“ für das, was sie täglich leisten.

    Ein flüssiger Schreibstil, der niemals Langeweile aufkommen läßt, die Wahl der Episoden und deren Reihenfolge sowie das Schlusswort. Hier passt alles zusammen. Ich würde jederzeit wieder ein Buch von Janine Binder lesen wollen und warte nun auf mehr von ihr.

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