Janine Cross Auf dunklen Schwingen

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Inhaltsangabe zu „Auf dunklen Schwingen“ von Janine Cross

Die neue faszinierende Dark-Fantasy-Serie

Wild und frei zu sein, davon träumt die junge Zarq. Doch diese Sehnsucht ist in einer Gesellschaft, in der Frauen versklavt werden und alle Menschen im Schatten der grausamen Meister des Drachentempels leben, gefährlich. Als Zarq sich einmal mehr gegen die Obrigkeit auflehnt, bringt sie großes Unglück über ihre Familie und ihren Klan. Zarq ist aber kein gewöhnliches Mädchen: In ihren Adern fließt das Blut des Drachenvolks, und so begibt sie sich auf eine dunkle Reise – der Beginn einer Rebellion, die eine ganze Welt erschüttern wird…

• Gefährlicher, dunkler und erotischer als Anne Bishop – die neue amerikanische Fantasy-Kultserie
• Die Drachentempel-Saga – das große Epos über die Macht von Rache und Liebe

Nein Danke -.-

— Schnea

Gewagt anders und sehr düster. Dieses Buch verdient viel mehr Aufmerksamkeit!

— Annabel

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  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Mal was anderes als das, was Buchhandlungen sonst so anbieten

    Auf dunklen Schwingen

    Annabel

    10. December 2015 um 18:47

    Für dieses Buch braucht man wirklich eine dicke Haut, denn Themen wie Vergewaltigung, Mord und Folter werden immer wieder angeschnitten und dass die neunjährige Zarq das schon so früh miterleben muss, macht es nicht gerade leichter. Zarq ist die jüngste Tochter einer Töpferfamilie. Nicht nur, dass sie mit einem Jungennamen gestraft ist, sie muss auch permanent um die Gunst ihrer Mutter kämpfen, denn neben ihrer älteren Schwester Waivia steht sie permanent im Schatten. Dazu ist sie nicht besonders schön, hat abgeschorene Haare und wirkt sehr dreckig. Ich habe beim Lesen immer wieder Mitleid mit ihr bekommen, da sie wirklich um ihren spärlichen Anteil am Glück kämpfen muss und nie wirklich zur Ruhe kommen kann. Auf dunklen Schwingen ist anfangs sehr Sex- und Penislastig. Ich weiß nicht, wie ich es anders beschreiben soll. Das gibt sich mit der Zeit allerdings und man trifft auf eine Welt, die offenbar nur Unheil birgt. In eben dieser Welt wird auch vieles als normal abgetan, was ich persönlich als sehr abstoßend und obszön empfand. Irgendwie habe ich mich dann überraschenderweise daran gewöhnt. Die „Erotik“ wie auf dem Buchrücken eigentlich versprochen wird, habe ich auch nicht wirklich gefunden. Abgesehen davon, dass die gesamte Geschichte sehr erwachsen geschrieben ist, obwohl Zarq am Ende des Buches erst 16 wird, kann ich nicht gerade behaupten, dass der Leser hier auf Romanzen oder schmutzige Bettgeschichten stößt. Und wenn es mal wirklich zwischen Nebencharakteren zu irgendwelchen innigeren Handlungen kommt, ist das meist eher nebenher beschrieben. Mich jedoch stört das nicht besonders, denn ich habe mir von diesem Buch sowieso eher etwas Düsteres und Anderes versprochen. Und das habe ich auch bekommen. Es ist interessant mitzuerleben, wie Zarq reifer wird und sich entwickelt. Sie durchlebt viel und verliert so ziemlich genauso viele Menschen, wie sie kennenlernt. Neben ihrerm eigenen Schicksal werden nämlich auch die der Nebencharaktere sehr schön, wenn auch oft kurz, beleuchtet und das gibt all dem noch mehr Tiefe. Dazu wird Zarq immer wieder von einer dunklen Magie heimgesucht, die ihr den Schlaf raubt und den Verstand beinahe nimmt. Die Autorin hat einen bemerkenswerten Schreibstil, der sehr gewagt ist, mich jedoch vollkommen in seinen Bann ziehen konnte. Zusätzlich hat sie ein schönes Mittelmaß an Trauer, Action und Ruhe eingeflochten.  (Mit gewagt meine ich, dass hier Menschen Sex mit Drachen haben. Gewissermaßen. Darauf sollten sich potenzielle Leser einstellen.) Fazit: Dieser Roman unterscheidet sich sehr von dem, was man sonst in Buchhandlungen findet und trotzdem bin ich der Meinung, dass er viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat.

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  • Rezension zu "Auf dunklen Schwingen" von Janine Cross

    Auf dunklen Schwingen

    Sombraluna

    18. December 2010 um 19:16

    Inhalt: In einem Land in dem Frauen von den Männern versklavt und Drachen wie Götter behandelt werden wächst die junge Zarq, mit dem Jungennamen, in der Brutstätte Re auf. An einem der wichtigsten Tage in Malacar beginnt das Elend als Zarq gemeinsam mit ihrem Milchbruder und ihren Freundinnen eine der berühmten Giftpeitschen des Drachenmeisters bekommen will. Aus ihrer Brutstätte erhält sie als einziges eine Peitsche mit dem Drachengift, dadurch wird ihr Milchbruder Dono zu ihrem größten Feind. Mit dieser Peitsche hätte er sich spezielle Dienste von ihrer Schwester Waivia erhofft. Sie selbst wird durch das Gift der Peitsche erst mal dem Tode nah gebracht. Einen Tag darauf wird Dono unfreiwillig vom Drachenmeister zum Novizen gekürt und soweit verschwindet er was ihrem leben und das Elend für Brut Re beginnt. Durch diese Kührung verhofft sich die Brut eine Entschädigung die nie eintrifft und dazu werden sie noch skrupellos ausgeraubt, was sie alle dem Hungertot nahe bringt. Durch einen Handel der Zarqs Mutter für immer veränderst und ihre Familie in zwei reißt, gelingt es der Brut wieder an Essen zu kommen. Nach einem gescheitertem Versuch ihrer Mutter diesen Handel wieder rückgängig zu machen und einem dadurch ausgelöstem Massaker flüchtet das neunjährige Mädchen aus der Brut und findet ein neues Zuhause im Drachenkonvent Tieron, wo sie zu einer heiligen Onai wird und die heiligen alten Drachen Kar, Maht und Lutsche behüten darf. Aber nach ein paar Jahren muss sie auch dort wieder fliehen, in Begleitung von einer Frau mit einem Baby. Unterschlupf finden sie für ein Jahr bei alten Freunden, dort schiedet Zarq an einem dunklen Plan wie sie sich an dem Rächen kann der dafür ihrer Meinung nach verantwortlich ist. Doch es kommt anders als je erwartet…. Anmerkung zum Buch: Janine Cross hat sich mit ihrem erfolgreichem Auftakt, „Auf dunklen Schwingen“ eine faszinierende eigene Welt geschaffen. Eine Welt in der Frauen versklavt leben, in der sie unrein sind und nur zum befriedigen der Lust und der gebären der Kinder wichtig sind, ansonsten werden sie dort meistens wie Dreck behandelt, anders kann ich es nicht ausdrücken. Aber gerade diese Welt macht die Geschichte so faszinierend, aus dem Elend erhebt sich die Hoffnung in Gestalt eines neunjährigen Mädchens das aussieht wie ein Junge, Zarq. Das Buch weißt immer mal wieder Rechtschreibfehler auf die, aber nicht sehr leicht zu erkennen sind, sie sind leicht überlesbar. Ansonsten gibt es aber am Schreibstil der Autorin nichts anzumeckern, die Geschichte ist sehr detaliert und emotional geschrieben. Gerade das Emotionale der Autorin fasziniert mich so an der Geschichte, ich hatte manchmal wirklich das Gefühl da selbst mitten drin zu sein, ich hatte immer das Gefühl ich bin Zarq und diese Gefühle und Erlebnisse von Zarq gehen bis ins Blut. Was sie alles durchmachen muss, wo mancheiner von uns schon lange verzweifelt und aufgegeben hätte. Das ist wirklich sehr mitreisend. Dazu war dieses Buch mal wieder eins, das ich wirklich überhaupt nicht aus der Hand legen konnte bis auch noch die letzte Seite gelesen war, selbst als ich zur Arbeit oder zur Schule ging hatte ich es immer dabei, wenn ich nicht lesen konnte hab ich solange gefiebert bis ich endlich wieder dieses Buch aufschlagen konnte, diese Geschichte ist wirklich so mitreißend das man sofort wissen will was jetzt als nächstes mit Zarq passiert. Als ich die letzte Seite gelesen hatte bin ich sofort an den PC gerannt und hab mir bei Amazon den zweiten Teil gekauft, so fasziniert war ich von diesem Buch und dem Leben der kleinen Zarq. Manche Szenen im Buch sind aber nichts für Kinder. Zarq selber ist manchmal ein wenig schwieriger Charakter, wo ich an manchem stellen mir echt schon denken musste „Warum tut sie das nur?“ oder so, sie ist schon manchmal anstrengend, aber auch sehr beeindruckend und vorlaut. Fazit: Richtig tolle und mitreißende Geschichte mit sehr viel Gefühl, aber nichts für schwache Nerven und Kinder. Gewöhnungsbedürftige Charaktere, aber einer Geschichte die bis ins Blut geht. Fesselnder Beginn einer Reise ohne Gewisse Zukunft.

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  • Rezension zu "Auf dunklen Schwingen" von Janine Cross

    Auf dunklen Schwingen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. January 2009 um 21:48

    Ich hatte ja schon gehört, dass der Vergleich mit Anne Bishop hier etwas fehl am Platz ist, aber dass es mich dann wirklich enttäuscht, das hätte ich nicht gedacht. An sich ist die Geschichte eine gute Idee, aber lange nicht in einem so guten Stil ausgearbeitet wie es in den Büchern von Anne Bishop der Fall ist. Ob ich mir den 2. Teil noch kaufen werde ist sehr fraglich. Hier hätte die Autorin sicher noch viel mehr aus der Geschichte machen können. Und wenn sie dann noch ein klein bisschen weniger "Fremdwörter" (= neu erfunde Wörter) benutzen würde, dann wäre das Ganze auch etwas durchschaubarer. Ein ganz so schlimmer Flop war es allerdings doch nicht, meine Bewertung bleibt bei 3 Sternen.

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  • Rezension zu "Auf dunklen Schwingen" von Janine Cross

    Auf dunklen Schwingen

    KleinerSpatz

    29. September 2008 um 13:23

    Mit Anne Bishop (wie auf dem Einband steht) nicht zu vergleichen, die Schreibstile sind einfach zu unterschidlich. Man kann sich auch nicht von allen Personen ein Bild vor Augen führen, es fehlt da ein bisschen an Deteiltreue. Aber ich bin von der Storry an sich überzeugt, das kann in den Fortsetzungen noch was werden!

  • Rezension zu "Auf dunklen Schwingen" von Janine Cross

    Auf dunklen Schwingen

    Aviva

    24. September 2008 um 11:57

    Für mich kein Buch was ich weiter gefehlen würde.
    Bei diesen Buch, möchte ich am liebten wieder mein geld zurück bekommen!

  • Rezension zu "Auf dunklen Schwingen" von Janine Cross

    Auf dunklen Schwingen

    Meran

    08. August 2008 um 18:47

    Allgemein kann man das Buch nicht empfehlen und auch der Vergleich mit Anne Bishop ist zu weit hergeholt. Man hat das Gefühl, der Vergleich wäre nur gemacht worden, um die, nicht gerade wenigen, Fans von Anne Bishop dazu zu bewegen, auch Janine Cross Buch zu kaufen. Die ersten hunderten Seiten musste ich mich durchquälen, die einzige Motivation weiterzulesen war, dass ich irgendwann fertig sein würde. Erst die letzten 50 bis maximal 100 Seiten bauten dann zumindest etwas Spannung auf. Ich bin neugierig, wie die Geschichte weitergeht, aber ob ich mir die Fortsetzung wirklich kaufen werde, ist fraglich, bei den enttäuschenden ersten hunderten Seiten. Die Charaktere sind realistisch gemacht und auch die Geschichte logisch nachvollziehbar, doch wirkliche Neugier, wie es weitergeht, wurde bei mir wenn überhaupt erst sehr spät geweckt.

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