Janine Höcker

 3.7 Sterne bei 7 Bewertungen
Autor von Die Saga der Drachenschwerter, Seele einer Eiche und weiteren Büchern.

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Die Saga der Drachenschwerter

Die Saga der Drachenschwerter

 (4)
Erschienen am 14.03.2010
Thargannion

Thargannion

 (1)
Erschienen am 04.08.2011
Kleine Helden - große Taten

Kleine Helden - große Taten

 (1)
Erschienen am 01.03.2009
Seele einer Eiche

Seele einer Eiche

 (1)
Erschienen am 11.11.2011
Thargannion – Das Blut des Bruders

Thargannion – Das Blut des Bruders

 (0)
Erschienen am 12.09.2011
Rhavîn - Gesang der schwarzen Seele 1

Rhavîn - Gesang der schwarzen Seele 1

 (0)
Erschienen am 17.01.2012

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Rezension zu "Seele einer Eiche" von Janine Höcker

Rezension zu "Seele einer Eiche" von Janine Höcker
Wir-Lesenvor 6 Jahren

Umgebung
Die Geschichte um Aiko und Tetsuya spielt in Japan, Tokio um genau zu sein. Die Geschehnisse werden aus der Sicht von den beiden abwechselnd widergegeben. Der Schreibtsil der Autorin ist angenehm zu lesen. Es gibt nicht so viele unbekannte und schwierige Wörter. Die Beschreibung der Gegenstände und Räume ist nicht zu detailliert.

Personen
Aiko ist 25 Jahre alt und weiß genau was sie will. Um ihre Träume zu erreichen arbeitet sie sehr hart. Durch das Zusammentreffen mit Tetsuya ändert sich jedoch alles.
Tetsuya wird getrieben von seinem Rachedurst und die Trauer um seine Mutter.
Ryo ist der beste Freund von Tetsuya und sein Beschützer. Oftmals muss er die Laune von im aushalten, dennoch steht er ihm immer beratend zur Seite. Ryo ist ein Werwolf, doch durch einen Fluch kann er sich nicht mehr in einen Menschen verwandeln.

Bewertung
Ich persönlich finde Japan, als Thema sehr spannend. Ich mag Mangas, Animes und Karate, daher fand ich es von Anfang sehr spannend ein Buch zu lesen, welches in Japan spielt.
Am Anfang hatte ich doch etwas Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen. Tetsuya ist ein sehr wütender und zorniger Charakter, dass macht es schwer sich in ihn einzufinden. Erst als Aiko ins Spiel kam wurde es besser. Leider wirkte die Charaktere etwas oberflächlich, die Zerissenheit von Tetsuya hätte viel tiefer gehen müssen, auch Aiko hat sehr schnell akzeptiert, dass es Vampire und Dämonen gibt. Die Liebesgeschichte ist schön, aber leider auch oberflächlich beschrieben.
Spannend dagegen war die Idee der beiden verfeindet Vampirclans, mit Vater und Sohn als jeweiliger Anführer und deren sehr gegensätzlichen Ansichten. Und dann noch der dritte Feind die Vampirjäger, obwohl sie auch nur eine kleine Rolle hatten und meist recht schnell getötet wurden.
Was mich ein wenig stutzig machte ist, dass Nasake selbst sagt, dass er und sein Clan kaum Kontakt zu Menschen haben/hatten, sprechen sie doch sehr modern, es sind keine alten Sprechweisen zu lesen. Ich glaube, dass hätte doch das gewisse Etwas gehabt.

Cover
Ich finde das Cover sehr schön. Es zeigt einen Baum und einen Wolf, was sehr gut zum Inhalt des Buches passt. Und lila ist ja sowie so eine tolle Farbe.

Fazit
Spannende Story, einige Schwächen (leider), toller Handlungsort. Also auch wenn es noch ein Vampirbuch ist, ist dieses völlig anderes. Ein Blick hinein kann sich lohnen.

3 1/2 Sterne

Jennifer aus dem Team von Wir Lesen

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Rezension zu "Die Saga der Drachenschwerter" von Janine Höcker

Rezension zu "Die Saga der Drachenschwerter" von Janine Höcker
Vitanivor 8 Jahren

Dieses Buch habe ich auf der Buchmesse 2011 von der Verlegerin des Wunderwaldverlages geschenkt bekommen. Da sie wusste, dass ich ein Fan von der Autorin Janine Höcker bin. Die Mitherausgeberin dieses tollen Buches ist.

Es gibt Bücher die muss man unbedingt mehrmals Lesen. Hierzu zählt auf jeden Fall »Die Saga der Drachenschwerter«! Die Autoren schaffen etwas in dieser Anthologie, was nur wenige Anthologien schaffen. Mich von Anfang bis Ende bei der Stange zuhalten. Der Mix aus Highfantasy, gepaart mit asiatischen Zügen, kommt perfekt rüber. Auf keiner der 230 Seiten wird einem langweilig. Es ist spannend geschrieben und Orte und Protagonisten sind kurz und verdammt gut erklärt, so dass man sich beim Lesen die Orte und Personen gut vorstellen kann.

Von mir gibt es volle 5 Sterne und kann es nur jedem Empfehlen, der auf kleinere Bücher steht.

Kommentare: 1
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Rezension zu "Thargannion" von Janine Höcker

Rezension zu "Thargannion" von Janine Höcker
Vitanivor 8 Jahren

Original Klapptext:
Nienna,gäbe alles, um eine Krigerin zu werden.Wenige Tage nachdem ihr Heimatdorf von Orks überrannt wurde, bietet sich für sie und ihren jüngeren Bruder die Gelegenheit, sich den königlichen Streitern im Kampf gegen die marodierenden Eiferer der Finsternis anzuschliessen. Unterstützung auf ihrer langen, gefahrvollen Reise, erhalten die beiden von Baldor, einem Elfenkrieger, dem Druiden Llowythogwynn und Calidohr, einem Magier. Schon bald erfährt die Gruppe, dass das Herannahen der finsteren Horden einen weitaus tieferen Hintergrund hat, als ein paar kriegslüsterne Orks den Anschein erwecken: Die Zukunft Thargannions steht auf Messers Schneide und die Welt droht in Finsternis zu versinken. Trotz grosser Gefahren, und Entbehrungen, entschliessen sich die Freunde, den finsteren Mächten die Stirn zu bieten und Seite an Seite mit Streitern des Lichtes in einen Kampf auf Leben und Tod zu ziehen.
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Ein Buch, das mich von der Ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zog. Die Welt ist wunderschön beschrieben und die Protagonisten haben alle eine gewisse Eigenart, die sehr gut rüber kommt.
Trotz der Spannung und dem guten Lesefluss. Ist es einen aber nicht möglich, längere Zeit in dem Buch zu verweilen. Das Layout ist grauenvoll! Die Abstände zwischen den Wörtern sind teilweise extrem. Um die Augen zu schonen, ist man gezwungen, Lesepausen einzulegen. Ebenfalls machen die vielen leeren Seiten im Buch überhaupt keinen Sinn.

Auch wenn die Geschichte wirklich klasse ist, bekommt das Buch wegen des extrem schlechten Layouts, nur 4 Sterne von mir.
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Nachtrag am 22.02.2011:
Auch wenn das Layout/Blocksatz schlecht ist. Die Geschichte ist einfach klasse und ich werde mir auf jeden Fall, bei erscheinen, den zweiten und dritten Band kaufen. Will ja wissen, wie es weiter geht.
Janine Höcker ist eine Autorin, von der ich in Zukunft gerne mehr lesen möchte.

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