Janine Prediger Der Dämon von Naruel

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Inhaltsangabe zu „Der Dämon von Naruel“ von Janine Prediger

Teil 4 von 4 Der rote Vollmond scheint! Nichts ist mehr so, wie es war! Entgegen all ihrer Mühen haben Pan und Thor Cragorins Bann nicht rechtzeitig erneuern können. Der König der Dämonen ist frei und kehrt mit unzähligen Schergen aus dem Weltenfeuer zurück. Während sein geflügelter Schatten eine Schneise der Verwüstung durch Naruel zieht, müssen die Gefährten erkennen, dass die Rückkehr Cragorins auch ihren inneren Dämon entfesselt hat. Die Entscheidung zwischen Licht und Schatten erscheint nun schwerer denn je. Gleich was sie tun, am Ende ihres Weges wartet der Dämonenkönig. Können sie im Angesicht des Untergangs den Mut aufbringen, ihren Blutschwur zu erfüllen? Im fulminanten Finale der Reihe stehen Pan und Thor vor einer Entscheidung, die Naruel für immer verändern wird.

Ein besseres Ende hätte ich mir nicht vorstellen können.

— AberRush

Dieser Teil ist sehr blutig, aber auch sehr spannend, überraschend und emotional mitreißend, insgesamt ein würdiger Abschluss.

— Artemis_25

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  • Einfach großartig

    Der Dämon von Naruel

    anra1993

    14. August 2017 um 09:49

    Nun bin ich schon beim letzten Band angekommen, der sich vom Cover wieder wunderbar an die Vorgänger reiht. Mir persönlich gefällt dieser von der Farbe her mit am besten. Der Schreibstil der Autorin ist wirklich sehr gut und im vierten Band ausgereift. Sie konnte mich wieder auf eine spannende Reise mit Pan und Thor nehmen, bei der ich auf jeden Fall mittendrin war.Thor und Pan haben es auch in diesem Teil nicht leicht. Sie müssen über ihren eigenen Schatten springen und lernen, mit ihrem Dämonsein weiterhin umzugehen. Auch wenn die beiden nicht die super perfekten Charaktere sind und einfach so herrlich unperfekt sind, finde ich sie einfach nur toll. Ihre Dialoge sind witzig, ihre Handlungen und Taten immer auf die Sicherheit anderer bedacht. Also doch perfekt?Spannungsmäßig hat das Buch einiges zu bieten. Es gibt die turbulenten Passagen, aber ebenso die ruhigen. Die spannenden konnten mich wie immer fesseln und ich bin wieder begeistert, wie mitreißend diese sind. In diesen Passagen verliert die Autorin wenig Worte, lässt die Charaktere handeln und ehrlich gesagt auch leiden. Dieses Mal gab es eine wirklich sehr lange Kampfszene, die nicht gerade unblutig abläuft. Aber dafür ist die Autorin auch nicht bekannt. Die eher ruhigen Passagen taten der Spannung aber keinen Abbruch. Sie gehören dazu, gaben wichtige Infos und machten neugierig, wie das Buch nun seinen Abschluss finden wird.Das Ende birgt vor allem den großen Abschlusskampf. Dieser konnte mich emotional wirklich sehr mitnehmen. Ich habe gefiebert, gelitten, mir standen die Tränen in den Augen. Und genauso ging es auch den Charakteren. Ich kann die Reihe nun mit gutem Gewissen neben hinlegen, denn es wurden alle Fragen geklärt und das Ende war rund. Mein FazitEin wirklich gelungener Abschluss der Reihe. Alle Fragen wurden geklärt und die Autorin nahm mich auf eine wahre Achterbahn der Gefühle. Ich konnte mitfiebern, leiden, mich aber auch freuen. Es war einfach wunderbar und ich kann die Reihe mit gutem Herzen beenden und euch empfehlen.

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  • blutig, grausam und überraschend ausgeklügelt...

    Der Dämon von Naruel

    Buchfeeling

    15. July 2017 um 17:39

    Blutrünstig und beängstigend geht es los, als die beiden Dämonen sich in einem fremden Land wiederfinden. Durch die Freiheit von Cragorin werden bei Pan und Thor Dämonenaktivitäten in Gang gesetzt, die den beiden gar nicht gefallen. Doch Hilfe naht… und so finden sich beide bald wieder am Hofe von Thors Vater wieder.Aber Cragorin spielt unaufhaltsam sein grausames Spiel mit dem Land und nur Pan und Thor können ihn aufhalten… zu einem schier unmöglichen Preis. Doch es bleibt nicht viel Zeit, der schwarze Dämon muß aufgehalten werden.Und so ziehen die beiden noch ein letztes Mal in eine Schlacht, aus der sie unmöglich als Gewinner hervorgehen können.Die Geschichte beginnt trotz eines wirklich blutigen Anfangs recht ruhig. Die beiden Dämonen kommen ein wenig zur Ruhe, sammeln sich und finden sich mit ihrer neuen Rolle zurecht. Es werden sogar kleine Zukunftspläne geschmiedet.Fast die gesamte erste Hälfte des Buches ist beängstigend sanft, der Leser bekommt einmal mehr die Chance, sind mit den beiden Dämonen anzufreunden, ihre Motivationen besser zu verstehen, ihre Ängste und Sorgen, ihre Wünsche und Hoffnungen…Und so wie die Unruhe in den Dämonen wächst, wann sie endlich in die große Schlacht gegen Cragorin ziehen dürfen, so wächst auch die Unruhe beim Leser. Wann geht es los? Wann kommt der alles entscheidende Kampf?Und als wolle die Autorin all das nicht vergossene Blut vom Anfang des Buches nachholen, so fließt es im zweiten Teil in Strömen. Es platschen Körperteile in den Sand und Gedärme springen aus aufgerissenen Leibern. Die widerlichsten Verstümmelungen scheinen kein Ende nehmen zu wollen und „unsere“ Dämonen geben alles, um gegen Cragonin zu bestehen.Seufz, mir persönlich war es am Ende ein wenig zu viel. Zu viel Blut, zu viel selbstverständliche Kraft auf Seiten der Dämonen und zu viel Verstümmelung.Der Schluss ist ausgeklügelt, überraschend und traurig-hoffnungsvoll zugleich.

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  • Auf zur letzten, großen Reise

    Der Dämon von Naruel

    AberRush

    23. June 2017 um 16:06

    „Der Dämon von Naruel – Blutregen“ von Janine Predriger, ist der Abschlussband der Naruel-Reihe. Die Reise von Pan und Thor neigt sich dem Ende zu. Der große Kampf gegen den „Oberdämon“ Cragorin steht kurz bevor. Das Buch ist ein Kontrast in sich, denn in der ersten Hälfte wirkt die Welt heil, trotz der nahenden Gefahr. Diese Bedrohung ist zwar allgegenwärtig, aber Pan und Thor versuchen noch einmal Kraft in dem zu schöpfen, was sie so ans Leben bindet. Ihre Freundschaft wird dabei nochmals auf ein völlig neues Level gehoben. Still geht es zu, wenn auch die eine oder andere Überraschung aufwartet. Es wird nicht langweilig, aber man fragt sich schon, wann es denn endlich zur Sache geht. Ganz logisch, man wartet auf das große Finale. Die zweite Hälfte ist da schon ein ganz anderes Kaliber. Dort wird nicht mit Gewalt und Gore gespart. Es fliegen die Körperteile, es spritzt das Blut in Unmengen. Es ist ein Getöse und Massaker, wie ich es nicht erwartet habe. Auch die Teile 1-3 waren gespickt mit Gewaltszenen und mit Gräueltaten, aber was sich Janine Prediger hier noch hat einfallen lassen, ist unglaublich. Der Ideenreichtum scheint unerschöpflich, ständig passieren neue, verrückte und auch ekelige Dinge. Das Buch hätte aus einer japanischen Anime-Schmiede kommen können. Ich weiß nicht ob es an den Unmengen Blut lag, die so übertriebe Fontänen spritzten, dass es surreal wurde. Oder ob es das Setting war. Keine Ahnung. Ich hatte ständig knallbunte Animes im Kopf. Das ging mir bei den ersten Teilen nicht so. Aber das ist kein Kritikpunkt, es zeigt lediglich die Wandlung die die Story durchgemacht hat. Wenn ich Schubladendenken hätte, wüsste ich nicht in welches Genre ich dieses Buch einordnen würde. Es ist auf jeden Fall Fantasy, aber das ist ja auch nur ein Überbegriff. Egal was es ist, es ist richtig gut geworden. Der einzige kleine Kritikpunkt ist, wie gesagt, die klare Spaltung des Buches in zwei Teilen. Der erste Teil sehr soft, der zweite Teil dann Hardcore. Hätte man das Tempo zu Beginn nicht ganz so zurückgefahren, wäre es in meinen Augen perfekt geworden. Aber das ist meckern auf hohem Niveau. Ich war vielleicht auch zu ungeduldig, denn ich wollte natürlich wissen, wie die Reihe nun ausgeht. Dass sich am Ende nicht alle bei der Hand nehmen und lachend und tanzend dem Sonnenuntergang entgegen hüpfen, war mir schon klar, dafür war die Buchreihe viel zu düster. Aber mit diesem Ende habe ich dann doch nicht ganz so gerechnet. Es würdigt die Reihe in allen Belangen. Ich war etwas traurig und es geisterte auch noch ein paar Tage durch meine Gedanken. Das schafft nicht jedes Buch und ist ganz klar ein Lob an die Autorin.Wer diese Reihe verpasst hat, ist selber schuld. Ich finde es schade, dass sie nun beendet ist. Auf der anderen Seite bin ich froh, wie das Ende ausgefallen ist. Es trifft genau meinen Nerv. Ich empfehle die Reihe gern weiter. Habe mich in Naruel auf eine unangenehme-angenehme Art pudelwohl gefühlt. Unbeschreiblich. Lesen und selber empfinden!

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  • Werden sie Cragorin endlich besiegen können?

    Der Dämon von Naruel

    Artemis_25

    29. May 2017 um 12:07

    Hui, das ist echt nichts für schwache Nerven, ganz schön blutig. Nun ja, der Untertitel "Blutregen" kündigt es ja auch schon an und in den vorherigen Teilen ging es auch schon ordentlich zur Sache. Geschuldet ist es mit der Tatsache, dass Pan und Thor hier ihre endgültige Wandlung zum Dämon vollzogen und viel damit zu kämpfen haben, ihren Blutrausch irgendwie unter Kontrolle zu bekommen. Das ist auch mehr oder weniger das Hauptthema der ersten Hälfte des Buches und wird in sehr authentischer Weise rübergebracht mit all den blutigen Details, die so dazugehören. Aber eigentlich sollte damit niemand ein Problem haben, der die ersten 3 Teile schon gelesen und für gut befunden hat. Zudem sind die Kampfszenen alle wirklich super spannend beschrieben, sodass ich richtig mit Pan und ihren Kampfgefährten, mitfiebern konnte. Die Armen müssen heftig was einstecken, dabei habe ich die ganze Zeit gehofft, sie würden da irgendwie heil aus der Sache rauskommen. Ob und wie viele von ihnen das tun, werde ich hier natürlich nicht verraten.Zwischen der ganzen Kämpferei gibt es allerdings auch die ruhigeren Passagen, die zum Einen mit interessanten Informationen angefüllt sind, z.B. Erklärendes zu verschiedenen Dämonenarten und deren Hierarchien oder die Gründe für Cragorins zerstörerisches Verhalten, und zum Anderen mit herzergreifenden Szenen zwischen Pan und Thor. So kann man zwischendurch gut ein wenig runterkommen. Erstere haben mich des Öfteren überraschen können, vor allem die Offenbarungen rund um Cragorin. Die offengebliebenen Fragen haben sich hier klären können und zusammen bildet es ein rundes Ganzes. Pan und Thors Beziehung zueinander hat sich Teil um Teil immer ein bisschen mehr gewandelt, sie sind sich Stückchen für Stückchen näher gekommen mit einigen Auf und Abs. Da war ich natürlich neugierig wie sich das jetzt zum Schluss entwickeln würde, denn Dämonen können ja nicht lieben, so heißt es zumindest. Ich bin auf jeden Fall happy wie das hier gelöst worden ist, genauso realistisch und nachvollziehbar wie schon ihre langsame Annäherung zuvor. Die schönen Momente, die sie in diesem Teil miteinander geteilt haben, sind gleichsam meine Lieblingsstellen. Da habe ich noch mehr mit ihnen mitfühlen können als ohnehin schon. Es sind sogar ein paar Tränchen geflossen und das will bei mir schon was heißen.An Pans Seite kämpft diesmal jedoch nicht nur ihr treuer Gefährte, sondern auch eine Handvoll anderer Verbündeter, teils kennt man sie schon, teils sind es ganz neue Charaktere. Die alten zeigen sich hier noch von anderen Seiten, mir sind sie dadurch sympathischer geworden, obwohl ich dachte, das würde bei dem einen gar nicht passieren können. Bei den neuen hat es mir die Mutalyne Selphia angetan. Sie hat ein paar echt cooler Fähigkeiten und ihre Vergangenheit hat mich berührt.Das Ende dieses finalen Teils von "Der Dämon von Naruel" passt zu der Story. Es ist offen, aber genial gemacht sowie emotional sehr ergreifend. Es macht auf jeden Fall sehr neugierig auf das, was noch folgen wird.Mir hat demnach auch dieser letzte Teil richtig gut gefallen. Er rundet die Geschichte gut ab, klärt auf, worüber ich in den Vorgängern noch nachgegrübelt habe und bietet einen angenehmen Wechsel zwischen detailreichen, blutigen Kampfszenen und ruhigeren informativen sowie emotionalen Parts. Ich kann das Buch also nur wärmstens empfehlen, an diejenigen, denen Teil 1-3 gefallen hat (man sollte sie auf jeden Fall zuvor gelesen haben, sonst wird es schwer, die Zusammenhänge zu verstehen). Ich persönlich freue mich schon auf Weiteres aus Naruel.

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