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polarfuchs

vor 1 Monat

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Hallo Freunde der Fantasy!
Ich biete euch mit dieser Leserunde an, meinen High-Fantasy-Roman "Equinox – Das Lichtmal Tanayars" lesen zu können! 10 eBook-Exemplare im Wunschformat (epub oder mobi) warten auf euch. Das heißt … falls sich überhaupt so viele Leser finden. In der Autorenwelt habe ich nämlich die Eigenschaft ein Geist zu sein, den niemand kennt, von dem auch niemand etwas lesen will…
Aber mit dem neuen Jahr kommt hoffentlich auch neues Glück! Vielleicht finden sich ja ein paar mutige Seelen, die neugierig auf mein Buch sind. Beim Lesen geht es ja um die Geschichte und nicht um den geisterhaften Autor. 😉

ECKDATEN DES BUCHES
Genre: High-Fantasy (weitere: Abenteuer, Drama)
Thematik: Rebellion – Unterdrückung – Rassenhass – Heldenreise
Erzählperspektive: personale Multiperspektive (6 POVs)
Umfang: ca. 138.000 Wörter (ca. 600 Normseiten, Printausgabe 464 Seiten)
Setting: Yaradan, Stadt der Sonnenkinder und nähere Umgebung des Sichelgebirges
Reihe: Einzelband
Zielgruppe: Fantasyfans jeden Alters, die spannende Abenteuer in der Welt Vachadris erleben und ihre Mythen entdecken möchten

KLAPPENTEXT
Arbeiter, Schamane, Künstler oder Herrscher - In Yaradan, der Stadt der Sonnenkinder, wird jedes Kind in eine dieser vier Kasten hineingeboren und bekommt damit einen festen Platz in der Gesellschaft zugewiesen.
Bei den diesjährigen Feierlichkeiten der Schamanenweihe kommt es jedoch zu einem grausamen Zwischenfall, bei dem eine Sonnentochter ums Leben kommt. Doch handelt es sich wirklich um eine Strafe des Sonnengottes, oder steckt etwas anderes hinter dem Tod der talentierten Schamanin?
Die Arbeiterin Kamyri glaubt nicht, dass das plötzliche Ableben ihrer älteren Schwester von den Göttern bestimmt sein soll, wie es der oberste Herrscher verlauten lässt. Ihre Zweifel und Fragen bringen die Arbeiterin schnell in tödliche Gefahr.

Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Kamyri immer tiefer in eine dunkle Verschwörung hinein. In den verworrenen Mythen ihres Volkes findet sie Antworten, aber begegnet auch einem lange vergessenen Feind, der nicht nur ihr Leben, sondern das aller Sonnenkinder in Yaradan bedroht.

NEUGIERIG?
Im besten Fall seid ihr das jetzt und wollt unbedingt bei dieser Leserunde mitmachen. Eine Bedingung hält euch noch davon ab: Ihr müsst mir eine aktive Teilnahme an der Leserunde versprechen. Das heißt: Ihr postet eure Gedanken zu den einzelnen Leseabschnitten und gebt nach Beendigung des Buches eine Rezension dazu ab.
Wie viel Zeit ihr euch dafür nehmt, ist euch überlassen (Rückmeldungen innerhalb von 3 Monaten wären wünschenswert.) Ganz klasse wäre es natürlich, wenn alle Teilnehmer möglichst bald lesen, um in den einzelnen Abschnitten miteinander diskutieren zu können. Denn nichts ist schlimmer für einen Autor als eine schweigende Leserunde und Teilnehmer, die sich nach Erhalt des Rezensionsexemplars nie wieder melden. Solche "schwarzen Schafe" werden verständlicherweise von mir bei Lovelybooks und befreundeten Autoren gemeldet.

BEWERBUNG
Wenn ihr also gerne diskutiert und spekuliert, euch mit anderen austauschen wollt und das Buch euer Interesse weckt, müsst ihr euch jetzt nur noch bis zum 20. Januar 2019 unter diesem Post bewerben. Am besten schreibt ihr mir auch gleich dazu, in welchem Format (epub oder mobi) ihr lesen wollt. Ihr könnt auch gern euren Blog oder eure Social Media vorstellen, wenn ihr so etwas besitzt.
Ich freue mich über eure Teilnahme. 😊
________________________________

Wenn ihr noch etwas mehr über "Equinox – Das Lichtmal Tanayars" erfahren wollt, könnt ihr euch im Folgenden die Themen des Buches noch einmal genauer anschauen.

ÜBER DAS BUCH UND SEINE THEMEN
Equinox soll in erster Linie eine unterhaltsame Story bieten, die euch mit spannenden Abenteuern und fantastischen Begegnungen aus dem Alltag in die Welt Vachadris entführt. Actionreiche Kämpfe und dramatische Verfolgungsjagden wechseln sich mit märchenhaften Legenden, mystischen Prophezeiungen und Fragestellungen nach Recht und Gerechtigkeit ab.
Durch regelmäßige Orts- und POV-Wechsel taucht ihr in die Gedankenwelt verschiedener Figuren ein und betretet dabei immer neue, fantastische Schauplätze: von gefährlichen Wäldern, mystischen Tempeln, schillernden Palästen, bis zu verwunschenen Tälern, kargen Gebirgen und surrealen Traumwelten. Vorrangig begleitet ihr die Protagonistin Kamyri auf ihrer Reise, lernt ihre Heimat Yaradan und die Sonnenkinder kennen und dürft Zeuge werden, wie die Sonnentochter im Laufe des Buches an ihren Aufgaben und Hürden wächst.
Neben der Heldenreise und persönlicher Entwicklung der Protagonisten behandelt Equinox das Thema Unterdrückung und Rebellion: Die Kinder der Sonne leben nur scheinbar in Harmonie, der oberste Herrscher versucht sich immer mehr Macht in der Sonnenstadt zu sichern und schreckt dabei selbst vor Mordanschlägen nicht zurück. Unter der glatten Oberfläche einer friedlich erscheinenden Stadt brodelt ein Vulkan, der schließlich durch eine Krise zum Ausbruch gebracht wird und die schöne Fassade bröckeln lässt. Einige Sonnenkinder haben es sich zur Aufgabe gemacht, diese Chance zu nutzen, einen Umbruch herbeizuführen und dem Volk der Sonnenkinder zu alter Stärke zu verhelfen. Auch der Protagonistin Kamyri wird eine wichtige Rolle in dieser Rebellion zuteil. Sie will den Tod ihrer Schwester sühnen, Yaradan zu Frieden verhelfen und nimmt dafür einen gefährlichen Weg auf sich.
Auch die Themen Rassenhass, Vorurteile und Schubladendenken spielen eine große Rolle in der Geschichte. Zwar wird in Yaradan gepredigt, dass jedes Sonnenkind, welcher Kaste es auch angehört, den gleichen Wert besitzt, doch einige fühlen sich über andere erhaben und scheuen nicht, diese Abneigung zu zeigen. Die Protagonisten haben teilweise einen schweren Weg zu gehen, um beweisen zu können, dass nicht immer alles so sein muss, wie es auf den ersten Blick erscheint. In Equinox wird der Leser angeregt, selbst nachzudenken, was richtig und was falsch ist, wer gut ist und wer böse, und ob es so eine Einteilung überhaupt geben kann.
Equinox soll im Leser Toleranz und Verständnis für andere Sichtweisen wecken, ihn auffordern, sich nicht von Äußerlichkeiten blenden zu lassen und auf Vorurteile zu verlassen, sondern sich durch eigene Erfahrungen ein Bild zu machen und Situationen aus verschiedenen Sichten zu betrachten.


Hier findet ihr übrigens auch eine kostenlose Leseprobe:
https://www.amazon.de/Equinox-Das-Lichtmal-Tanayars-Leseprobe-ebook/dp/B07DXDZMP1

Autor: Janine Prediger
Buch: Equinox: Das Lichtmal Tanayars

Schneeflamme

vor 1 Monat

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Das bUch klingt echt interssnt daher würd eich mich gerne für ein epub bewerben.

Sehr gut find e ch auch die 3 Monats Frist. Machmal ist es einfach so, dass 4 Wochen sehr schnell vergehen (Arbeit, Krnakheit, Kinder...) Deshaleb wollt eich das extra nochmal betonen, weil es mir sehr postiv aufgefallen ist.

polarfuchs

vor 1 Monat

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@Schneeflamme

Hallo Schneeflamme,
ich freue mich sehr über deine Bewerbung!
Klar, bei einer Leserunde kann natürlich immer etwas Wichtiges dazwischen kommen. Da gibt es hundert gute Gründe, um dann doch nicht mitmachen zu können.
Traurig wird es nur, wenn manche User sich plötzlich taub stellen und nicht mal einen Grund nennen, warum sie auch nach Monaten nicht mitmachen. Ich denke, in 3 Monaten ist ein normal dickes Buch durchaus lesbar.
Und wenn es einem User so gar nicht gefällt, kann er oder sie mir das auch gern mitteilen. Dann darf selbstverständlich auch abgebrochen werden. Niemand soll sich durch das Buch "quälen". Kommunikation ist da einfach das A und O.

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Lesewunder

vor 2 Wochen

Kapitel 11-13
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Diesen Abschnitt fand ich sehr interessant. Ich habe Kamyri besser kennengelernt und bin restlos überzeugt von ihr. Toll, wie sie mit der neuen Situation zurecht kommt und über wie viel Empathie sie verfügt. Kovah tut mir leid. Er scheint sehr einsam zu sein und verletzt. Wo sind eigentlich die anderen Mondkinder ? Kamyri und er geben ein gutes Team ab. Die Bewohner des Rebellencamps haben sich nicht besonders gut eingeführt. ist vielleicht ein Irrtum von mir. Nur weil sie Rebellen sind, sind sie nicht unbedingt die besseren Geschöpfe. Aber was würde unter ihrer Herrschaft dann besser ? Auch hier tut Kamyri instinktiv das richtige und versucht Kovah zu schützen. Jerikate kann ich nicht einschätzen. Dazu kenne ich sie nicht gut genug. Ich kann aber nicht behaupten, dass sie mir positiv aufgefallen wäre. Die Schilderungen der Landschaft haben mir gut gefallen. Zeitweise waren sie sogar poetisch.

polarfuchs

vor 2 Wochen

Kapitel 8-10
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@Lesewunder

Ja, mit diesem Wissen macht Kamyris Talent im Kampf gegen die Weißweber natürlich viel mehr Sinn. In Yaradan wird so einiges seit geraumer Zeit verheimlicht oder anders benannt. Wenn niemand mehr lebt, der die Wahrheit kennt und Aufzeichnungen vernichtet wurden, ist es schwer, sich daran zu erinnern. Und jeder der zu tief nach der Wahrheit sucht, wird vom Lumondis in die sonnenlosen Zellen befohlen.

Denkst du bitte daran, deinen Beitrag einzuklappen? Schließlich soll die Tatsache, dass Arbeiter in Wahrheit Krieger sind, nicht von jemandem entdeckt werden, der noch nicht so weit ist.

polarfuchs

vor 2 Wochen

Kapitel 11-13
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@Lesewunder

Ich freue mich, dass dir Kamyri als Protagonistin so gut gefällt und du dir auch viele Gedanken um Kovah machst. Die anderen Kinder des Mondes leben weit von Yaradan entfernt, mehr dazu wirst du später noch erfahren.
Die Krieger, die Kovah und Kamyri in der Grube gefunden haben sind natürlich kein guter Empfang gewesen, da hast du schon recht. Aber so ungehobelt wie die sind zum Glück nicht alle Bewohner von Jerikates Lager. Jerikate selbst hält sich noch ein bisschen bedeckt und zeigt Kamyri die kalte Schulter, weil sie selbst erst noch entscheiden muss, wie sie mit ihrem neuen Gast umgehen wird und den Kopf voller Gedanken hat, die sie beschäftigen. In den folgenden Kapiteln bekommst du hoffentlich noch ein besseres Bild von den Lagerbewohnern.
Vielen dank übrigens für das Kompliment zur Landschaftsbeschreibung. Das höre ich immer gern! :)

Schneeflamme

vor 2 Wochen

Fazit/Rezension
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Danke fürs Mitmachen dürfen. Um anderen Büchern gegenüber fair sein zu können gibt es von mir 4 Sterne. 5 Sterne sind bei mir Bücher die in jedem Buchregal zu finden sein sollten...
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Nun zu meiner Rezension von Equinox: Das Lichtmal Tanayars der Autorin Janine Prediger. Hierbei handelt es sich um ein Fantasybuch. Der Titel und das Cover wirken mystisch, verraten nicht zu viel und machen daher neugierig auf den Inhalt.
Zur Story: In der Stadt der Sonnenkinder, wird jedes Kind in eine dieser vier Kasten hineingeboren und bekommt damit einen festen Platz in der Gesellschaft zugewiesen. Das Sonnenkind Kamyri verliert ihre Schwester. Auf der Suche nach der Wahrheit gerät Kamyri immer tiefer in eine dunkle Verschwörung hinein.

Janine Prediger hat mit Tanayar definitniv eine eigene Fantasywelt erschaffen. Am Ende des Buches lässt sich ein großes Register zu Orten, Pflanzen, Personen finden um einen Überblick über diese Welt zu erhalten. Man sieht als Leser, dass hier sehr viel Mühe investiert wurde. Trotzdessen hatte ich manchmal Probleme damit mir die Personen vorstellen zu könne, was sonst nicht der Fall ist. Trotzdem denke ich, dass es eher an mir gelegen hat als an den Beschreibungen der Autorin. Hauptaugenmerk der Story wird auf die Verschwörung gelegt, begleitet von einer subtilen Love Story.
Das Buch soll für Toleranz, gegen Klassendenken und ähnliches stehen laut dem Klappentext. Das lässt das Buch modern und brisant erscheinen. Es ist eine schöne Idee. Jedoch ist mir diese zu wenig umgesetzt wurden. Dies liegt daran, dass die Akteure der Toleranz lediglich aus der Arbeiter Kaste kommen. Da hätte ich mir mehr Vielfalt, konkrete Situationen gewünscht. Wenn ich den Klappentext nicht gelesen hätte, wäre mir dies als Grundidee des Buches anhand der Handlung nicht aufgefallen. Zumindest wenn man es mit anderen ähnlichen Büchern dieses Genres in einen Vergleich setzt. Daher muss ich hier einen Punkt für die Umsetzung abziehen.

Fazit : Ein tolles Fantasyabenteuer ,ohne Wow Effekt.
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Links
https://www.lovelybooks.de/autor/Janine-Prediger/Equinox-Das-Lichtmal-Tanayars-1566974938-w/rezension/1970502589/

https://www.hugendubel.de/de/ebook/janine_prediger-equinox-33426176-produkt-details.html

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID128411304.html

polarfuchs

vor 2 Wochen

Fazit/Rezension
@Schneeflamme

Vielen lieben Dank für deine Rezension! Toll, dass du auf so viele Punkte des Buches eingegangen bist. Ich freue mich, dass du so aktiv bei dieser Leserunde mitgemacht hast und trotz der "Vorstellungsschwierigkeiten" Freude an dem Buch hattest.
Um möglichen Missverständnissen entgegenzuwirken, möchte ich noch anmerken, dass die Welt, in der Equinox spielt, nicht "Tanayar", sondern "Vachadris" heißt. Tanayars ist der Name des Sonnengottes. Bei den ganzen Namen kann ich nachvollziehen, dass man da schon einmal durcheinander kommt. ;)

Lesewunder

vor 7 Tagen

Kapitel 14-15
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Kovah soll für Jerikate den neuen Malträger aus der Sonnenstadt hollen. Das finde ich ziemlich viel verlangt. jetzt würde ich doch gerne wissen, welches Band die beiden verbindet. Der Abschied war zumindest für Kamyri nicht einfach, fast ein wenig wie zwischen Liebenden. Kovah hat ihr eher die kalte Schulter gezeigt. Vielleicht war es aber auch nur gespielt. Jerikate finde ich etwas anstrengend. Wie sie Soraya wegen ihrer Vision angegangen ist , fand ich nicht angemessen. Die Erzählung, wie die beiden Völker enstanden sind, hat mir gut gefallen. Aber da muss es noch was geben, weil das Mondvolk eine Bedrohung darstellt. Der Rundgang durchs Lager hat mir gut gefallen. Die Golems sind etwas seltsam, aber ich vermute mal, sie leben oder werden zum Leben erweckt. Fragt sich nur gut oder schlecht ?

polarfuchs

vor 7 Tagen

Kapitel 14-15
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@Lesewunder

Du hast recht, Jerikate verlangt viel von Kovah, indem sie ihn um diesen Gefallen bittet. Im Laufe der Geschichte wirst du noch erfahren, was für eine Bindung zwischen den beiden besteht und warum Kovah so viel für sie riskiert.
Kamyris Abschied ist natürlich etwas schmerzlich, da sie niemanden im Lager kennt und so plötzlich mit all den Fremden allein gelassen wird, wo sie sich doch gerade erst an ihren mürrischen Begleiter gewöhnt hat.

Ich freue mich, dass dir der Mythos der Sonnenkinder und der Rundgang durchs Lager gut gefallen haben und du dir auch Gedanken zu den Golems machst. Ich hoffe, dass du dich nun ein bisschen besser mit den Lagerbewohnern anfreunden konntest. Schließlich sind nicht alle so herrisch wie Jerikate. Sie zu mögen ist oft eine Kunst, aber sie will wirklich nur das Beste für ihre Schützlinge.

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