Janine Tollot Die Chroniken von Elexandale

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Inhaltsangabe zu „Die Chroniken von Elexandale“ von Janine Tollot

Elexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher.

Das Lesen hat sich etwas hingezogen, die Welt Elexandale bietet aber so manches spannendes Abenteuer und Rätsel! Insgesamt sehr schön!

— Annabo
Annabo

ein detailreicher Epos in der Freundschaft und Zusammenhalt groß geschrieben wird!

— Ripper_books
Ripper_books

leider nicht mein fall

— moonia
moonia

Gewaltiges Fantasyabenteuer, unglaublich mitreißend aber zum Teil sehr brutal

— Argentumverde
Argentumverde

Etwas langatmig,aber dennoch eine spannende Geschichte,die Lust auf mehr macht!

— Ecochi
Ecochi

Meiner Meinung eine Autorin die ausgezeichnet schreiben kann ,aber die Geschichte leider nicht

— Sallygirl
Sallygirl

Eine phantastische Reise durch eine zerstörte Welt - ideenreiche Handlung, emotional nicht ganz überzeugend

— PepperPhoenix
PepperPhoenix

Gut gegen Böse - die Geschichte von sieben Gefährten auf dem Weg, das Land Elexandale zu retten.

— TiniSpeechless
TiniSpeechless

Ein Buch mit einem großen Abenteuer, viel Leid aber auch eine Freundschaft, die alles übersteht!

— Tanjaaaa
Tanjaaaa

ein Buch mit Stärken und Schwächen

— annlu
annlu

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Annabo

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  • Die Gefährten

    Die Chroniken von Elexandale
    Estrelas

    Estrelas

    06. June 2017 um 18:39

    "Das leere Buch" im ersten Teil der "Chroniken von Elexandale" beinhaltet die magischen Fähigkeiten eines großen Zauberers und hilft einer Gruppe von Gefährten auf ihrem Weg, um selbigen Zauberer zu befreien, indem es an den kritischen Stellen eben doch kein leeres Buch mehr ist. Janine Tollot hat hier eine schöne Fantasy-Geschichte ersponnen um die Vertreter von sieben Völkern auf ihrem Kampf gegen das Böse und für die Rettung ihrer Welt Elexandale. Jeder von ihnen hat besondere Fähigkeiten, z.B. die, mit Tieren zu sprechen oder andere zu heilen. Trotz kleinerer Schwächen, wie Längen in den Beschreibungen oder Parallelen zu anderen Werken (die Geschöpfe des Bösen und die Reise der Gefährten erinnern stark an Herr der Ringe), lässt sich das Buch gut lesen und erschafft eine eigene Welt, in die ich gerne noch einmal zurückkehre.

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  • Spannende High-Fantasy-Story!

    Die Chroniken von Elexandale
    Annabo

    Annabo

    22. January 2017 um 23:05

    Inhalt: Die Welt wird von Tochor unterdrückt. Die Menschen sind in Lagern eingesperrt und werden von den Requeben, abartigen Monstern gequält. Nur der Zauberer Aros, der in Tochors Gewalt ist, kann der Welt noch helfen. Kiathira bekommt von ihrem Großvater das mächtige Buch Erebus, das ihr den Weg zu Aros und der Rettung der Welt zeigen soll. Doch das Buch ist leer und füllt sich nur in den richtigen Momenten mit Text. Auf ihrer Reise begegnet Kiathira den unterschiedlichsten Personen und die Reisegruppe wächst stetig, doch die Gefahren breiten sich ebenso aus…Meinung: „Das leere Buch“ ist der Auftakt der High-Fantasy-Reihe „Die Chroniken von Elexandale“. Das Cover zeigt eine Karte von der Welt Elexandale und gefällt mir ausgesprochen gut. Den Schreibstil fand ich gut verständlich. Den Einstieg in die Fantasywelt Elexandale fiel mir ganz leicht und auch die Namen entführen den Leser bereits in diese Welt, die sind einfach typisch Fantasy. Ich muss allerdings sagen, dass ich sehr lange zum Lesen gebraucht habe, ich hatte stellenweise echt ein paar das Gefühl es würden einfach nicht weniger Seiten werden, ab und zu hat sich die Handlung etwas für mich gezogen.Besonders gut gefielen mir die Landschaftsbeschreibungen bzw. eigentlich alle Beschreibungen, diese waren einfach sehr detailliert und bildlich, man konnte sich alles gut vorstellen. Und so manche Beschreibungen waren definitiv nichts für schwache Gemüter! Die Handlung hatte sehr viele spannende, überraschende und abenteuerliche und gegen Ende auch immer mehr emotionale Szenen. Die Idee rund um die verschiedenen Völker, ihren Aufgaben und den zugehörigen Elementen fand ich sehr faszinierend und davon habe ich auch wirklich sehr gerne gelesen.Es war sehr spannend und aufregend die Reise der Gefährten zu verfolgen, die Kämpfe, die sie ausgefochten haben und auch wie sie zusammengewachsen sind, war wirklich schön zu lesen. Ebenfalls gut finde ich das Ende, es schließt die Geschichte in sich, sodass man nach der Geschichte gut aufhören könnte. Das Ende war wirklich sehr emotional und ich wurde wirklich positiv überrascht!Erzählt wird die Geschichte aus allen möglichen Sichten, der Truppe, der Zauberer und anderen, was meiner Meinung nach aber immer sehr gut zu High Fantasy-Romanen passen tut. Ich fand jede Sicht für sich sehr interessant. Die Gruppe wächst im Laufe der Geschichte und ich fand alle Charaktere sehr interessant und mochte diese eigentlich auch, aber ab und zu gab es immer ein paar Szenen, in denen ich einen wieder etwas weniger mochte, aber alles in allem war es schon ne tolle und harmonische Gruppe. Insgesamt konnte mich die Welt Elexandale und die darin erlebten Abenteuer von sich überzeugen!Fazit:„Das leere Buch“ war eine sehr interessante und spannende Geschichte über Mut, Aufopferung und Freundschaft! Mir gefiel die Geschichte ganz gut und auch die unterschiedlichen Protagonisten fand ich sehr faszinierend! Die Beschreibungen der Welt waren außergewöhnlich und sehr kreativ. Insgesamt eine wirklich gelungene Fantasy-Story!

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  • In der Einheit liegt die Stärke

    Die Chroniken von Elexandale
    Siko71

    Siko71

    22. January 2017 um 10:30

    Elexendale wird von dem Bösen, Tochor und seinen Monstern den Requeben, beherrscht. In einem Lager gibt Pandru seiner Enkelin Kiathira das leere Buch Erebus. Kiathira macht sich unter Gefahr auf den Weg den Zauberer Aros zu suchen. Auf ihrem beschwerlichen Weg begegnet sie vielen Gefahren, aber auch guten Freunden, die sie auf ihren Weg begleiten. So kommt es, als die kleine Gruppe von sieben Leuten feststellt, das sie nur als Einheit alles besiegen können. Jeder hat andere Fähigkeiten und setzt diese zum Wohle der Gruppe ein.Wird es ihnen gelingen den mächtigen bösen Zauberer Tochor zur Strecke zu bringen und Aros zu befreien?Ein spannender Fantasyroman, der einem in den Bann zieht. An einigen Stellen zieht sich die Handlung zwar etwas in die Länge, aber andere Stellen lassen die Spannung ins Unermessliche steigen. Ich gebe 4 Sterne und freue mich auf Teil zwei.

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  • Fantasy der hohen Schule

    Die Chroniken von Elexandale
    Ripper_books

    Ripper_books

    15. January 2017 um 21:51

    Elexandale ist Zerstört, die Menschen versklavt und der einzige der Rettung bringen kann an einen Stein gefesselt und gefoltert. Tochor, ein abtrünniger Magier, hat die Welt wie sie einst war zerstört, die Menschen in Lager gesteckt und das einzig Gute was noch herrscht gefangen genommen: der Zauberer Aros.Kiathira kann solch einem Lager entfliehen. Sie ist die Auserwählte die das Schicksal Elexandale's und Aros' verändern, das Böse was herrscht in Gutes wandeln kann. Zur Hilfe steht ihr ein magisches Buch: Erebus - das leere Buch. Es kommuniziert in Reimen und Rätseln mir ihr und weißt ihr so den Weg zu Aros, dem einzigen der das Böse, das Dunkle und die Krankheiten von Elexandale befreien kann. Diese Aufgabe muss sie aber nicht alleine bestreiten, auf ihrem Weg trifft nach einander auf ihre Gefährten die sie begleiten auf ihren Weg durch die gefährlichen Abenteuer die ihr bevorstehen. Mit jedem Schritt wird das Unterfangen schwieriger und es stellt sich die Frage ob sie Aros noch rechtzeitig retten können.Dieses Buch viel mir durch sein Cover ins Auge. Es zeigt ein Teil der Karte von Elexandale und es ist nicht an mir vorüber gegangen Ähnlichkeiten zu den Karten von J.R.R Tolkien's Herr der Ringe zu erkennen. Also war ich auf ein Fantasy-Abenteuer gespannt, ähnlich spannend und fesselnd wie die Geschichte um Frodo und seine Gefährten.Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht.Es ist ein Kampf zwischen Gut und Böse. Kiathira und ihre Gefährten müssen das Land durchstreifen und stellen sich so jeder Menge neuer Aufgaben. Hierbei sind Mut, Köpfchen und Durchhaltevermögen gefragt. Jedes Kapitel ist ein kleines Abenteuer für sich, mit eigenen Herausforderungen und bringt die Truppe so ihrem Ziel immer ein Stück näher.Die Autorin hat sich wirklich Gedanken um ihre Charaktere gemacht. Jeder einzelne entspringt einer eigenen Art der Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten, welche bei der Vielfalt an Gefahren, Rätseln und Herausforderungen gefragt sind. Die Entwicklung der Charaktere sieht man am deutlichsten bei der Protagonistin: von der anfänglich ängstlichen, eingeschüchterten Sklavin Kiathira wird eine Anführerin einer zunächst fremden Gruppe in ein unbekanntes, ungewisses und gefährliches Abenteuer. Die Gruppe spielt hierbei eine große Rolle, da nur durch den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Charaktere ist es möglich Elexandale zu retten. Sie müssen ein starkes Band knüpfen da Tochor durch die verschiedensten Intrigen versucht ihr Vorhaben zu unterbinden.Auch ist die Landschaft eindrucksvoll beschrieben, fast schon zu detailliert was das Buch etwas langatmig macht. Jedoch tut das der Sache keinen Abbruch, man kann in dieser Welt versinken, fühlt sich als Teil der Gefährten und fiebert immer mehr mit je näher sie ihrem Ziel kommen.Es macht Spaß diese Geschichte zu verfolgen und eine neue Welt zu erforschen.Ich empfinde es als ganz große Kunst eine neue Welt zu erschaffen, mit so viel Liebe und Tiefe wie Tollot es hier geschafft hat. Wer ein Fan von Tolkien ist wird mit diesem Buch nicht enttäuscht, einfach nur ähnlich verzaubert.

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  • Ein gutes Buch mit einigen Längen

    Die Chroniken von Elexandale
    Charlea

    Charlea

    03. January 2017 um 17:31

    Cover / Artwork / RomanaufbauDas Artwork des Romans hatte mich vom ersten Blick. Ich habe das Buch in der Ebook-Version gelesen, daher kann ich nicht beurteilen, wie es sich als wirkliches Buch liest, aber das Schriftbild des Ebooks war wirklich gut. Auch der Aufbau des Romans war gut gestaltet, die Kapitel hatten eine gute Länge und waren mit gut gewählten Überschriften betitelt. InhaltDie Chroniken von Elexandale erzählen von einer Welt, die beinahe vollständig in Schutt und Asche liegt. Wo einst noch verschiedene Völker lebten, ist nur noch Leere, da der dunkle Herrscher Tochor und seine finsteren Requeben alles unterjocht haben. Es gibt Lager, in denen die Menschen wie Vieh gehalten werden und nur zur harten Arbeit herausgelassen werden. Kiathira wird eines Tages von dem Mann, den sie als Großvater kennt in die Welt geschickt, er hilft ihr zur Flucht und gibt ihr ein seltenes Artefakt mit auf den Weg - das Buch Erebos, welches ursprünglich vom Zauberer Aros erschaffen wurde. Mit Mühe und Not kann sie also fliehen und versucht, das Fortbestehen der menschlichen Rasse zu ermöglichen und sich auf den Weg zum Zauberer zu machen, welcher von Tochor fest gehalten wird. Auf ihrem Weg trifft sie Gefährten, die sie begleiten, unterstützen und zu Freunden werden, ohne die sie definitiv keine Chance gehabt hätte, denn die Welt wie sie einst war ist durchzogen von Dunkelheit, Angst, Schrecken und Tod.Erebos ist ein verzaubertes Buch, welches allein für Kiathira Botschaften in sich birgt, die ihren Weg aufzeichnen, den die Gruppe einschlagen sollen.Es ist der Auftakt zu einer Reihe. FazitDas alte Spiel zwischen Gut und Böse, eine Reise von Gefährten zu einem Herrscher, der schier übermächtig erscheint, aus ehemals guten Charakteren macht der dunkle Herrscher seine Leibeigenen, der Niedergang alter Völker und die Verkümmerung der Natur die ebenso wie die Bewohner vom dunklen Herrscher unterjocht werden - das alles hat einen Beigeschmack von Mittelerde und den Charakteren, die Tolkien geschaffen hat. Ich würde jetzt nicht so weit gehen und sagen, dass hier ein großer Tolkien Fan am Werk war, denn da müsste man sehr viele Bücher aus dem Fantasy Bereich auf den Prüfstand nehmen und vielleicht ist auch das Wort "Gefährte" gar nicht so mit den Mittelerde-Romane verbunden, wie es mir gerade vorkommt, aber dies war einfach ein Punkt, der mich während des Lesens immer wieder beschäftig hat. Generell aber hat mir das Werk sehr gut gefallen, vor allem die Beschreibung der unterschiedlichen Gebiete, durch die die Freunde ziehen fand ich wirklich klasse. (Am besten hat mir glaube ich der Wald gefallen).Was ich gut fand war die Entwicklung der Charaktere, allen voran Kiathira. Sie ist in Sklaverei aufgewachsen und kannte die Welt von früher überhaupt gar nicht. Ihre Wandlung zu einer mutigen jungen Frau, die sich mit den Gefährten dem Bösen stellt, fand ich wirklich klasse.Manchmal hatte der Roman einige Längen, aber das kann eine subjektive Empfindung sein, die andere Leser gar nicht so empfinden.Alles in allem würde ich den Roman definitiv weiter empfehlen. Die Schreibe der Autorin ist trotz einiger Längen dennoch sehr flüssig und man fühlt gerade bei der Protagonistin mit.

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  • Ein Buch das meine Gefühle auf den Kopf stellte

    Die Chroniken von Elexandale
    schacla

    schacla

    12. December 2016 um 18:43

    Elexandale ist eine zerstörte Welt die durch einen Tyrannen regiert wird und in dem die Menschen nur Sklaven sind. Doch Kiathira kann aus der Gefangenschaft entfliehen, doch sie ist nicht alleine sie trägt Erebus bei sich, das leere Buch, geschrieben von dem Mächtigem Zauberer Aros. Er ist die einzige Hoffnung die Menschen zu retten und ihnen die Freiheit zurück zugeben. Doch zuerst muss Kiathira ihn finden. Das leere Buch, spricht in Form von Gedichten mit ihr und führt sie durch das menschenleere und verwüstete Land. Auf dem weg ist sie jedoch nicht alleine, nach und nach trifft Kiathira auf weitere Treue Gefährten. Gefährten von den verschiedenen Völkern in Elexandales die sich ihr anschliessen und mit ihr das scheinbar Unmögliche wagen. Doch die Reise wird ihnen nicht leicht gemacht, tapfer kämpfen sie sich durch die Gegend die von grässlichen Krankheiten, fürchterlichen Kreaturen und bösartigen Landschaften verseucht ist. Je weiter sie sie vorankommen, je unwahrscheinlicher ist es das sie den Zauberer noch rechtzeitig retten können. Meine Meinung Mir hat die Geschichte sehr gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und dies obwohl alles sehr detailreich war. Oft wenn man so detaillierte Geschichten schreibt, kommt es vor das es zu stocken beginnt, dies war hier aber nie der Fall. Trotzdem muss ich sagen, dass ich genau wegen dieser detailreichen Schreibweise diesem Buch „nur“ 4 Sterne gegeben habe, denn es hat sich dadurch echt heftig in die Länge gezogen. Abgesehen von dieser Kleinigkeit fand ich das Buch einfach nur toll. Die Protagonisten waren mir extrem sympathisch und ich wäre gerne selber mit ihnen nur Elexandale um Aros zu finden. Ich fand die Geschichte und auch die Idee dahinter einfach toll. Ich gehöre zu den Menschen die, wenn sie ein Buch lesen richtig in diesem Buch sind. Ich hab ein richtiges Kopfkino und fühle richtig mit den Protagonisten. Das war in diesem Buch echt hart, weil es ist schon fast peinlich zu erzählen, aber in den letzten Kapiteln, ich hab einfach nur noch geheult. Auch wenn das jetzt eventuell eher negativ als positiv klingt, muss ich sagen dass dies sowas von positiv ist. Durch dies das ich so mit meinen Gefühlen drin war, habe ich richtig realisiert wie toll dieses Buch ist. Mein Fazit: Ein Buch das obwohl es in die Länge gezogen wurde, jeder lesen sollte der gerne sich in ein Buch fallen lässt um es hautnah zu erleben.

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  • Wundervolles Buch

    Die Chroniken von Elexandale
    Buchliebhaberin

    Buchliebhaberin

    10. December 2016 um 08:05

    Ich habe dieses Buch bei einer Buchverlosung von der Autorin gewonnen, ganz herzlichen Dank dafür!Und ich bin nun offiziell Janine Tollot-Fan. Dieses Buch hat mich auf eine unvorstellbar grausame, aber auch unvorstellbar schöne Reise voller sense-of-wonder-Momente mitgenommen. Die komplexe Welt von Elexandale fusst auf realen biologischen, geologischen und kosmologischen Fakten, und Janine Tollot vermittelt geballtes naturwissenschaftliches Wissen, was mich sehr begeistert hat.Die Geschichte hat Hand und Fuß und ist bis ins Detail sorgfältig durchdacht, die Sprache ist niveauvoll, die Beschreibungen so lebhaft, dass mein Kopfkino ohne Unterbrechung auf Hochtouren lief.Janine Tollot schildert unglaubliche Grausamkeiten, so dass man durchaus von High Fantasy mit Horroranteilen sprechen kann und die diesen Roman nicht für junge Leser geeignet machen. Im Gegenzug begegnet den Gefährten unvorstellbare Schönheit, die die Autorin eindrucksvoll in Worte zu fassen weiß.Die Charaktere sind glaubwürdig angelegt, sie haben Stärken und Schwächen, helle und dunkle Seiten, und sie sind mir so ans Herz gewachsen, dass es mir schwer fiel, sie zu verlassen, als ich am Ende angelangt war.Die Gruppe findet langsam zusammen, und mit jedem, der hinzu kommt, wird das Buch reicher..Dieser Roman vermittelt eine tiefe LIebe zur Natur, und ich bin begeistert, wie das leere Buch selbst zum Protagonisten und Gefährten wird, so wie dieses Buch zu meinem Gefährten wurde.Dieses Buch ist ohne jeden Zweifel ein Highligt, allerdings erst für Jugendliche ab 16 aufwärts geeignet. Toll! Ganz herzlichen Dank für dieses wunderbare Erlebnis, Janine!

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  • Die chroniken von elexandale - das leere buch

    Die Chroniken von Elexandale
    moonia

    moonia

    01. December 2016 um 13:25

    erst einmal vielen dank dafür dass ich mitlesen durfte :)
    ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich in die story überhaupt nicht einfinden konnte!
    Der schreibstil der Autorin war ok und die idee an sich,

  • Gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasyreihe

    Die Chroniken von Elexandale
    shnarphla

    shnarphla

    29. November 2016 um 10:12

    Klapptext:Elexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher. Schreibstil:Sehr angenehm zu lesender, flüssiger Schreibstil. Es werden keine komplizierten Wörter, oder ellenlange Schachtelsätze gebraucht - wäre meiner Meinung nach auch zu viel für so eine detailreiche und bildhafte Schreibweise.Figuren:In Elexandale gibt es verschiedene Völkergruppen, die alle ihre eigene Bestimmung und Begabungen haben. Von jeder taucht im Laufe der Geschichte einer auf, der die Gruppe auf ihrer Reise begleitet und mit seinen Fähigkeiten unterstützt. Besonders gut haben mir hier die ausführlichen Beschreibungen zu den einzelnen Charakteren gefallen, mit all ihren persönlichen Hintergründen und wie ihre Vergangenheit ihre Taten, Gefühle und Entscheidungen beeinflusst. Fazit:Sehr bildgewaltige und lebhafte Geschichte rund um die Welt von Elexandale und das Chaos, das in dieser Welt herrscht. Ausgewählt von einem Zauberer macht sich eine ehemalige Sklavin auf den gefahrvollen Weg, um diesen und die Zukunft des Landes zu retten. Unterwegs trifft sie auf andere Gefährten, mit denen sie allerhand zum Teil sehr gefährliche Abenteuer bestehen muss und deren Freundschaft immer wieder auf die Probe gestellt wird. Die Beschreibungen sind sehr detailreich und ausführlich, ohne dass ein langatmiges Lesegefühl aufkommt. Einzig die Spannung lässt teilweise etwas nach, da hätte man für meinen Geschmack manche ereignisloseren Etappen der Reise kürzer halten können. Für mich waren auch einige Parallelen zu Herr der Ringe und der Hobbit dabei, gerade die lange Reise, das Böse an der Macht, das alles hört und sieht, die orkähnlichen Gestalten, die Wälder mit lebenden Bäumen, etc.. Nichtsdestotrotz gab es auch viele Unterschiede und so hat man nicht das Gefühl, die Geschichte schon zu kennen. Alles in allem ein sehr gelungener Auftakt zu einer neuen Fantasyreihe und ich bin gespannt, wie es weitergehen wird.

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    • 2
  • Eine ganze Welt und nur ein leeres Buch und ein junges Mädchen kann sie retten

    Die Chroniken von Elexandale
    Argentumverde

    Argentumverde

    25. November 2016 um 13:55

    Die Autorin Janine Tollot entwirft mit den Chroniken von Elexandale - Das leere Buch ein Fantasyabenteuer epischer Ausmaße. Eine zerstörte Welt am Rande des Abgrunds, die letzten Menschen leben in Gefangenschaft brutaler Bestien, die Natur ist vielerorts komplett zerstört und vergiftet und die Zauberer die sich einst um die Menschen und das Land gekümmert hatten sind verschwunden und der letzte von Ihnen in Gefangenschaft. Gefangen von dem einen abtrünnigen Zauberer der dem Bösen verfallen ist. Gegen diese Übermacht soll sich eine junge Frau, fast noch ein Mädchen ganz allein mit Hilfe eines leeren Buches auflehnen und den gefangenen Zauberer befreien. Als sie mit Hilfe dieses leeren Buches aus der Gefangenschaft fliehen kann beginnt eine abenteuerliche Reise durch das gesamte Reich Elexandale, auf der Sie mehr als einmal weit über ihre Grenzen gehen muss und unmenschliches ertragen und leisten muss um Ihren Weg zu finden. Unterwegs findet sie Gefährten und es bildet sich eine Gemeinschaft, die enger nicht sein könnte. Vor dem Leser entrollt sich ein unglaubliches Abenteuer epischer Ausmaße. In einer sehr angenehmen flüssigen und enorm bildreichen Sprache beschreibt die Autorin die Welt Elexandale und ihre Bewohner. Die Gegenden entstehen ganz von selbst vor dem Auge des Lesers so detailreich und sprachgewandt sind die Schilderungen. Allerdings betrifft das auch die brutalen und abstoßenden Teile der Erzählung die zum Teil recht heftig und mir persönlich zu extrem sind. Mein Fazit: Ein mehr als lesenswertes Fantasyepos das in allem überzeugt, durch seine Charaktere, seine Handlungen seine, Geschichte, aber die vielen sehr brutalen und extrem unappetitlichen Szenen sind definitiv nichts für schwache Nerven und meiner Meinung nach auch einfach ein bisschen zu viel.

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  • Buchverlosung zu "Die Chroniken von Elexandale" von Janine Tollot

    Die Chroniken von Elexandale
    JanineT

    JanineT

    Hallo liebe Lovelybooks-Leser! Anlässlich zur Veröffentlichung vom zweiten Teil, verlose ich 20 eBooks vom ersten Teil von "Die Chroniken von Elexandale", mit dem Untertitel "Das leere Buch". Teil 2 wird Ende dieses Jahres mit dem Untertitel "Die Rückkehr" veröffentlicht. Klappentext, Leseproben, Buchtrailer, Rezensionen, Landkarte etc. zum Buch gibt es auf meiner Webseite:   http://www.janinetollot.com/ Einfach im Menü links auf "Das leere Buch" klicken. Infos zum zweiten Teil gibt es unter "Vorschau." Vor einigen Monaten gab es zum leeren Buch eine Leserunde. Die dürft ihr gerne weiterführen, wenn ihr möchtet. Hierfür der Link: https://www.lovelybooks.de/autor/Janine-Tollot/Die-Chroniken-von-Elexandale-1181600119-w/leserunde/1219523353/  Ich würde mich auch riesig über eine Rezension bei Lovelybooks und wenn möglich auf bei Amazon.de freuen - egal, ob gut oder schlecht -  ist aber nicht zwingend. Auch möchte ich deine Rezi auf meiner Webseite veröffentlichen. Falls du das lieber nicht möchtest, kannst du das in deiner Bewerbung erwähnen. Bitte in der Bewerbung auch angeben, ob du das eBook im ePub oder Mobi- Format möchtest. Im Voraus vielen Dank für euer Interesse an meinem Buch! Liebe Grüße aus Ontario, Kanada, Janine Tollot

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    • 39
  • Ein leeres Buch mit großer Bedeutung

    Die Chroniken von Elexandale
    Ecochi

    Ecochi

    27. June 2016 um 15:32

    InhaltsangabeElexandale – eine zerstörte Welt in den Klauen eines Tyrannen; eine Welt, in der die Menschen nur noch Sklaven sind. Das Mädchen Kiathira entflieht ihrer Gefangenschaft, und mit sich trägt sie Erebus, das leere Buch, geschrieben vom Zauberer Aros. Dieser ist die einzige Hoffnung der Menschen auf Freiheit; ihn zu finden ist ihre Queste. Das leere Buch, das in Form von Gedichten zu ihr spricht, hilft ihr auf dem Weg durch das menschenleere und zerstörte Land, das von Tochors Seuchen und Plagen heimgesucht wird. Und nicht nur Erebus steht ihr zur Seite. Nach und nach trifft Kiathira auf weitere treue Gefährten, Überlebende der verschiedenen Völker Elexandales, die sich ihr anschließen, um gemeinsam mit ihr das Unmögliche zu wagen. Doch die Reise der tapferen Gemeinschaft wird begleitet von grässlichen Krankheiten, furchteinflößenden Kreaturen, bösartigen Landschaften und vielen anderen gefährlichen Abenteuern. Die Rettung des Zauberers wird mit jedem Schritt, den sie vorankommen, unwahrscheinlicher.SchreibstilDer Schreibstil ist sehr einfach gehalten und super zu verstehen, es gibt keine verschachtelten Sätze oder sonstiges, was den Lesefluss beeinflussen könnte. CharaktereDie Charaktere waren alle einzigartig vom Charakter her und haben wunderbar in ihre "Rasse" gepasst. Manche mochte ich mehr,als andere,aber genau das wollte wohl die Autorin erreichen und das ist ihr wunderbar gelungen! Von der Entwicklung her ,durchgeht jeder unserer Helden eine. Manche eher unmerklich und relativ schnell, andere über mehrere Kapitel oder das ganze Buch und deutlich merkbar. Einen Lieblingscharakter hatte ich nicht wirklich, da jeder etwas liebenswertes hatte und ebenso auch etwas nervendes.SpannungDie Spannung ist teilweise von Beginn an da, es muss sich natürlich erst aufbauen aber das ging relativ schnell. Auch die Haltung dieser Spannung geling größenteils wunderbar , nur gibt es einige Stellen,wo die Geschichte sich doch etwas zieht und dadurch der Spannungsbogen etwas wankt ,ebenso wird der Lesefluss dadurch ein wenig beeinträchtigt.IdeenDie Ideen in diesem Buch sind einfach wundervoll und auch klasse umgesetzt worden!! Allein die ganzen Rassen sind wunderbar und man fragt sich direkt,wo man selbst reingehören würde. Auch die ganzen Landschaften, Gegner und Gebäude sind einfach nur perfekt beschrieben worden. Beim Lesen kam es mir so vor,als ob ich direkt ein Teil der Geschichte sei und in den Hallen stehen würde.CoverDas Cover hat mich mitunter dazu bewegt,mich bei der Leserunde zu bewerben,da es mich angezogen hat und auch fasziniert hatte. FazitDas Buch hatte seine Schwächen,aber auch seine Stärken und die haben mich überzeugt, ich empfehle es jedem, der ein Fan von Fantasy ist und ein Teil eines großen Abenteuers sein möchte! Sehr freue ich mich auf Folgebände.

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  • Buchverlosung zu "Die Chroniken von Elexandale" von Janine Tollot

    Die Chroniken von Elexandale
    Fantworld

    Fantworld

    Hallihallo!Am 07.07.2016 feiere ich meinen Bloggeburtstag (www.fantworld-buch.jimdo.com),daher würde ich gerne drei Bücher an euch verlosen. Bewerben könnt ihr euch bis zum 07.06.2016 HIER für die folgenden Titel:Pharos von Laura LabasDie Chroniken von Elexandale von Janine TollotDer Dämon von Naruel von Janine PredigerMärchen aus Naruel von Janine PredigerPünktlich zu meinem Bloggeburtstag am 7.7. soll eure Rezension spätestens da sein, damit ich sie alle drei auf meinem Blog veröffentlichen kann.Schreibt bitte in die Bewerbung einen 1. und 2. Wunsch und begründet das kurz.Die E-Books bekommt ihr von den Autoren persönlich zugeschickt, schreibt aber bitte mir eine PN, mit eurer E-Mail und eurem Wunschformat (optimal ist Epub) Ich freue mich über zahlreiche Teilnahme.Bis baldFantworld

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    • 19
  • es geht

    Die Chroniken von Elexandale
    Sallygirl

    Sallygirl

    13. May 2016 um 13:06

    Ich finde das der Schreibstil und wie die Autorin generell schreibt einfach toll , aber die Geschichte hat mich einfach gelangweilt. Ich würde sagen tolle Autorin die vielleicht über etwas anderes schreiben sollte. Kennt ihr Bücher wo ihr euch denk: OMG so toll geschrieben , ich will unbedingt weiter diese tollen Sätze lesen ,aber irgendwie interessiert es mich einfach nicht , langweilig.Ich lese gerne Fantasy und teilweise war es mir einfach viel zu düster und ich fand einige Stellen zu lang. ALSO BITTE LIEBE AUTORIN SCHREIBE ÜBER ETWAS ANDERES/INTERESSANTES , ETWAS NEUES UND ICH WERDE ES LIEBEN!!!!

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  • Janine Tollot - Die Chroniken von Elexandale

    Die Chroniken von Elexandale
    PepperPhoenix

    PepperPhoenix

    03. April 2016 um 00:36

    Elexandale scheint dem Untergang geweiht – doch mit Hilfe des Zauberbuches Erebus soll Kiathira der Schreckensherrschaft Tochors ein Ende bereiten. Janine Tollot entführt in ihrem im Juli 2015 erschienen Roman den Leser auf eine lange und beschwerliche Reise durch ein zerstörtes Königreich, das die Protagonisten in ihrer Gemeinschaft regelmäßig auf neue Proben stellt.Das ebook umfasst 588 Seiten und ist in Prolog, 26 Kapitel sowie einem Epilog gegliedert. Die Autorin beweist an vielen Stellen Einfallsreichtum und baut kleine Rätsel ein, die man gern gemeinsam mit den Protagonisten löst. Landschaften sind herausragend beschrieben, sodass die Vorstellung der Welt Elexandales sehr leicht fällt. An manchen Stellen hätte ich diesen Detailreichtum lieber etwas reduziert – insbesondere bei einigen abschreckenden Szenen. Im Laufe des Romans gibt sich das jedoch – vielleicht härtet man als Leser auch einfach ab. Insgesamt ist die Stimmung Großteils düster gehalten. Hier mein größter Kritikpunkt: Die unterschiedlichen Charaktere agieren zwar miteinander, für mich bleibt das Zwischenmenschliche dennoch auf der Strecke, sodass es mir nur zeitweise gelang, den Protagonisten nachzuempfinden. Die Handlung wird abgesteckt und die Gefühle bleiben dabei leider auf der Strecke.Ein Roman voller detailreicher Landschaften und einer phantastischen Reise in einer zerstörten Welt, die mich leider emotional nicht richtig erreichen konnte.

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