Janine Tollot Die Legende von Oasis

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Lovelybooks Bewertung

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  • 36 Rezensionen
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Inhaltsangabe zu „Die Legende von Oasis“ von Janine Tollot

Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen. Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit? Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.

Ein magisch schönes Unterwasserabenteuer. <3

— lemony

Kämpferische Protagonistin in einer völlig neuen, erfrischenden Welt. Störfaktor: Die Handlung kippt oftmals.

— Booksloveforeveryone

Eine schöne Geschichte, über ein Mädchen, das sich nicht so leicht einschüchtern lässt.

— MalaikaSanddoller

Fantasievoller Roman über eine zauberhafte Über- und Unterwasserwelt

— Anja_Pilz

Ganz schön, aber dennoch mal zu abrupt und dann wieder zu langatmig

— Miii

Bildgewaltig, wunderschön, absolut stimmige Story mit perfektem Ende. Dieses Buch hat mich vom Hocker gerissen! Einfach episch!

— federfantastika

Sehr enttäuschen, langatmig & viel verschenktes Potenzial

— cityofbooks

Spannendes Abenteuer

— booklover_sunsmiling

Ein Buch für zwischendurch, aber ohne Tiefe.

— Findabhair

Eine tolle Fantasy-Welt und ein schöner Erzählstil

— anke3006

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  • Themen
  • Am Anfang war das Meer...

    Die Legende von Oasis

    Findabhair

    17. July 2017 um 09:56

    Inhalt:Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen. Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit?Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.Meinung und Lesefeeling:Dank einer Leserundee hatte ich die Chance, dieses Werk durchzuschmökern. Denn wer möchte nicht in die unterirdische Welt der Meere eintauchen.Doch schon nach dem ersten Kapiteln hatte ich Schwierigkeiten dabei zu bleiben. Die Charaktere waren zwarabwechslungsreich und nicht leicht zu durchschauen und doch zog sich die Handlung in die Breite.

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  • Ein magisch schönes Unterwasserabenteuer

    Die Legende von Oasis

    lemony

    11. July 2017 um 13:51

    Inhalt: Brielle, die ihr Leben gemeinsam mit ihren Eltern auf einem Segelschiff verbringt, hat nur einen sehnlichsten Wunsch: sie möchte ihre Beine gegen eine Fluke eintauschen und wie eine Okursianerin durch die Meere von Oasis schwimmen. Doch Ihr Schicksal scheint ein anderes, bis sie eines Tages auf der Emerald einen geheimen Gefangenen entdeckte dessen Bitte ihr ganzes Leben verändern würde. eigene Meinung: Nach den ersten Seite hatte ich zunächst die Befürchtung, dass diese Geschichte wie Arielle nur umgekehrt werden würde. Schnell konnte diese Befürchtung jedoch widerlegt werden und ich konnte mich auf das spannende Fantasy Abenteuer einlassen. Denn im Fokus der Geschichte steht der vorangegangene Streit der mythenumworbenen Göttergeschwister Este und Iseas. Sehr gut haben mir die vielen wissenschaftlichen Erklärungen gefallen. Diese haben bei mir einfach sehr dazu beigetragen Oasis als eine Welt zu betrachten, die so wirklich existieren könnte. Die beiden Völker haben hier Respekt vor der Natur und all der schönen aber auch der zerstörerischen Macht die mit ihr einhergehen. Die Charaktere beziehungsweise die Beschreibung dieser haben mir ebenfalls sehr gut gefallen. Man lernt Brielle als neugieriges, gerissenes Mädchen kennen und kann ihre Gedankengänge sehr gut nachvollziehen.  Über die beiden Göttergeschwister erfährt man einiges in deren Mythen und Vorgeschichten. Durch Trielles Gemüt zieht sich hauptsächlich Zorn, Rachelust und ihr Durst nach Macht über beide Welten. Für mich war es teilweise schwer nachzuvollziehen, dass diese Gefühle erstmals nicht einmal vor ihrer Tochter halt machen können, wobei dies einerseits wieder unterstreicht dass sie ihren menschlichen Körper und alles was dazugehört loswerden will. Andererseits erscheint das Ende hingegen unerwartet harmonisch. Iseas lernt man zunächst als eine dem Tod geweihte Gestalt kennen, die so langsam am Ende ihrer Kräfte angekommen zu sein scheint. Doch als er durch die Augen von Brielle seinem Königreich wieder näher kommt gewinnt er wieder neue Hoffnung und die Kraft Trielle zumindest mit seinen Worten zu trotzen. Brielle respektiert ihn besonders für die Schönheit, die er erschaffen hat. Über ihre Kopfgespräche lernen sich die beiden immer besser kennen und es baut sich langsam eine familiäre Beziehung zwischen den beiden auf. Interessant finde ich, dass Janine Tollot es schafft eine gewisse Distanz zwischen Leser und Okursianer aufzubauen. Es werden zwar einige Informationen über Rahes, Flinke Flosse und Xeos genannt, dennoch nicht genug um sich wahrlich mit ihnen zu identifizieren oder gar sich in sie hineinversetzen zu können. Ich empfinde diese Distanz jedoch als sehr passend, da dieses der Fantasie entsprungene Volk für mich als Leser so dennoch weiterhin einige Geheimnisse verbirgt und diese Wesen weiterhin magisch und sagenumworben bleiben. Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist wahnsinnig toll. Durch ihre sehr detailreiche Beschreibung lässt mich die Autorin schnell in diese wunderschöne fremde Welt ein- und abtauchen. Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen.   Cover: Das Cover finde ich sehr gut gelungen. Die detailgetreue Zeichenweise unterstützt die detailreichen Beschreibungen der Autorin. Vor allem aber verbildlicht dieses Cover eine der letzten beschriebenen Szenen. Fazit: Ein magisches und bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer, welches ich gar nicht mehr aus der Hand legen konnte und wollte. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der Lust hat sich weg vom Alltag in eine wunderschöne Welt zu träumen.

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    • 5
  • Eine Fantasy-Geschichte die zum Nachdenken anregt

    Die Legende von Oasis

    Carameli

    25. May 2017 um 20:53

    Inhalt:Brielle träumt schon jahrelange davon, wie die Orkusianer mit einer Fluke das Meer zu erkunden. Doch sie lebt als normaler Mensch auf einem Segelschiff. Eines Tages macht sie eine furchtbare Entdeckung. Der Gott und König der Orkusianer Isea wird von ihrer Mutter Trielle auf dem Schiff festgehalten. Diese soll die Göttin Este sein, die seit Jahrhunderten Rache an ihrem Bruder nimmt und seine Königreiche im Meer zerstören will. Brielle ist Iseas letzte Chance die von Rache besessene Göttin aufzuhalten. Wird sie es schaffen die beiden Spezies von Oasis vor dem Zorn Este zu retten? Eigene Meinung:In den ersten Kapiteln war ich etwas skeptisch. Durch den angenehmen und flüssigen Schreibstil war ich jedoch schnell von der Geschichte in Oasis gefesselt. Im Vordergrund der ganzen Geschichte steht die grässliche Rache der Göttin Este. An manchen Stellen war ich regelrecht schockiert welchen brutalen und dramatischen Verlauf die Geschichte genommen hat. Die Beschreibung der Unterwasserwelt war atemberaubend. Während dem Lesen tauchte man wortwörtlich in die wunderbaren Weiten des Meeres ab. Die Fauna und Flora sowie die viele unterschiedlichen Tierarten wurden sehr detailliert beschrieben. Diese Detailliertheit fehlte mir jedoch bei einigen der Charaktere. Zu Rahes und den anderen Meeresbewohnern konnte ich überhaupt keinen Bezug aufbauen, da man kaum einen Einblick in ihre Eigenschaften, ihre Denkweise oder ihr Wesen erhalten hat. Diese Charaktere blieben mir bis zum Schluss ein Rätsel und ich fand es schade, dass man nicht mehr über sie erfahren hat.  Die Kopfgespräche zwischen Isea und Brielle waren für mich jedes Mal ein wunderbares Highlight. Durch diese Gespräche lernten sich Onkel und Nichte besser kennen und man erfuhr auch jede Menge interessante Details über die Unterwasserwelt sowie das Verhältnis und die Geschichte der Göttergeschwistern. Ein Charakter der mich etwas enttäuscht hat und von dem ich gerne mehr erfahren hätte war Brielles Vater Tjarus. Dieser wurde nur an sehr wenigen Stellen behandelt. Ich hätte mir jedoch mehr von ihm sowie über seine Reaktionen zu all den Enthüllungen gewünscht. Die Geschichte nimmt Bezug auf viele wichtige Themen in unserer Zeit. So wird das bedeutende Zusammenspiel zwischen Erde und Wasser beschrieben und wie wichtig Umweltschutz ist. Außerdem wird die Distanz zwischen den verschiedenen Rassen erläutert, wobei Rassismus eine große Rolle spielte. Dabei kommt man selbst sehr ins Grübeln und zum Nachdenken. Fazit: Eine tolle und lehrreiche Geschichte über einen wundervollen Planeten, der aufgrund von Rache und Eifersucht fast zerstört wird. Eine etwas andere Fantasy-Geschichte, die mich von sich überzeugen konnte und mir viele wichtigen Themen vor Augen gehalten hat, über die ich noch lange nachdenken werde. Ich kann diese Geschichte definitiv weiter empfehlen.

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  • Kämpferische Protagonistin in einer völlig neuen, erfrischenden Welt. Störfaktor: Die Handlung kippt

    Die Legende von Oasis

    Booksloveforeveryone

    04. May 2017 um 18:09

    Die Handlung    "[A]lle Fische, Orkusianer und Pflanzen priesen ihn als Herrscher von Oasis, und einst war er ein Gott gewesen, aber an dem Tag, an dem er einen irdischen Körper angenommen hatte, waren Teile seiner überirdischen Kräfte verschwunden. Auch deshalb [...], weil er diesen Hochverrat vor langer, langer Zeit begangen hatte." ~S. 10/11  von 678 des E-Books Brielle führt ein glückliches Leben an Board eines Dreimasters. Besonderes Glück empfindet sie, wenn sie am Klüverbaum hängt und die Gischt gegen sie spritzt... Was ihrer Mutter Trielle weniger gut schmeckt. Diese sieht in dem Gefallen ihrer Tochter am Wasser eine Gefahr. Und dieses Missfallen nimmt eine ganz andere Gestalt an, als sie eines Nachts einen gefesselten Mann auf dem großen Schiff entdeckt, der behauptet, ihr Onkel zu sein... Und obendrein ein Gott zu sein, der sich in Gestalt eines Orkusianers - eines Meermannes - auf dem Planeten Oasis eingefunden hatte. Doch ebenso erzählt er ihr auch, ihre Mutter - die ebenfalls eine Göttin sei - habe ihn vor über 200 Jahren in Gefangenschaft genommen, um sich an ihm zu rächen und seine Fluke gegen Beine ausgetauscht. Brielle begibt sich daraufhin auf eine Reise in Iseas Unterwasserreich, bei der sie zwar auf eine Handvoll Gefährten trifft, aber auch auf viel Unglauben hinsichtlich ihrer Geschichte.. Der Hochkönig Iseas soll auf einem Schiff in Gefangenschaft sein? Unglaublich. Doch die Zeit rinnt davon... Denn Trielle startet einen schrecklichen Krieg gegen die Orkusianer. Die Rezension Erstmal danke, dass ich dieses Rezensionsexemplar durch Lovelybooks erhalten habe. Okay, beginnen wir dann mal mit der richtigen Rezension :D Vorweg muss ich schon einmal nehmen, dass man sich mit einer solchen Idee als Autor vermutlich viele Erwartungen aufbürdet. Diese Idee ist meiner Meinung nach einfach grandios - bietet aber auch jede Menge Spielraum und die Geschichtsentwicklung kann nicht jedem gleichermaßen seinen Vorstellungen entsprechen. Ich für meinen Teil war von der Umsetzung gleichermaßen begeistert, als auch stellenweise enttäuscht. Was mir beispielweise nicht gefiel war, wie oft die Geschichte von wegen 'Trielle, ehemalige Göttin Este, will Rache' ständig angesprochen und wiederholt wurde. Auch wurde allzu oft gesagt, dass Pero ja früher einmal Iseas Leidensschreie vernommen hatte und diese nun nicht mehr aus dem Kopf bekam. Das wurde mir beides irgendwie zu viel betont. Was ich wiederum an der Erzählweise äußerst gelungen fand war, dass die Gemeinsamkeiten, wie auch die Unterschiede, der Terraner - also der Menschen mit Beinen - und der Orkusianer - also der Menschen mit Fluke in den Meeren - Stück für Stück dargelegt worden waren. So lernte der Leser gleichzeitig mit Brielle eine vollkommen neue Welt kennen. Ebenso toll beschrieben fand ich Brielles erste Kontakte mit Korallenriffen und der Dunkelheit der Tiefe. Ich glaube, kein Landbewohner hätte an ihrer Stelle anders reagiert. Dies war eines der Dinge, die ich an der Halbgöttin besonders mochte. Aber auch, wie sie auf andere zugeht und versucht, ein Friedensband zwischen den zerstrittenen Geschwistern zu sein. Sie hat eine sehr subjektive Sicht auf die Dinge, da sie das Beste von beiden Welten - Land und Wasser - kennen lernen durfte. Außerdem fand ich ihre Umgangsweise mit den Orkusianern sehr... erfrischend. Sie ist in der Umgebung von mächtigen Königen gerne etwas schüchtern, aber kann sich auch wenn es hart auf hart kommt gut durchsetzen. Außerdem wäre da noch ihr allererster Gefährte Rahes. Rahes, das stille Gewässer... So kam er mir jedenfalls erstmal vor. Orkusianer haben keine sonderlich wohl ausgeprägte Mimik und gestikulieren reichlich wenig. Dies ist auch bei ihm der Fall. Ich bin mir das gesamte Buch über nicht so wirklich sicher gewesen, was ich von ihm halten sollte... Mit Umarmungen konnte er nichts anfangen, anfangs war er sehr wortkarg - oder war er das nicht? Von Gesprächen zwischen den beiden wurde jedenfalls wenig berichtet... (Aber am Ende, das muss ich zugeben, hatte ich ihn nun doch in mein Herz geschlossen.) Was besonders oft in dem Buch zu lesen war, waren die inneren Zwiegespräche zwischen Brielle und ihrem Onkel Iseas. Oft war er bei ihr und sie verständigten sich über kilometerweite Entfernung miteinander - ohne Handy. An sich finde ich die Idee ziemlich cool (Ich will das auch können!!), jedoch scheiterte das etwas an der Umsetzung. Die Passagen, in denen Brielle mit ihm eine Konversation führte, waren immer direkt daran zu erkennen, dass sie kursiv gedruckt waren. Dem begegne ich dann weniger wohlgesinnt. Nämlich finde ich es immer besonders anstrengend für die Augen, kursiv zu lesen. Das wäre an sich zwar kein Problem, jedoch führen die beiden sehr oft innere Dialoge. Und das dann stellenweise seitenlang. Aber überlesen geht erst recht nicht. Sie sind mit wichtigen Informationen gefüllt. Ich finde auch die Art, wie sie dabei miteinander sprechen irgendwie unangenehm. Ansonsten fand ich es auch manchmal etwas zu dramatisch dargestellt. Klar, diese Geschichte braucht Dramatik... Doch manchmal fand ich, dass sie etwas fehl am Platz gerade war und das eigentliche Geschichtsgeschehen bloß herauszögerte. Das Fazit Eine grandiose Idee mit einer kämpferischen Protagonistin, die ich selbst als sehr gelungen empfand und einer völlig neuen, erfrischenden Welt. Jedoch gibt es auch einige Störfaktoren, die das Lesevergnügen etwas abmindern. Manchmal kippt die Handlung zu sehr. 3/5 Sternen

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  • Unterwasserfantasy vom Feinsten

    Die Legende von Oasis

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. April 2017 um 15:42

    Das Buch ließ sich größtenteils sehr gut lesen. Die Autorin hat mit einem flüssigen Schreibstil dafür gesorgt, dass man gleich in die Geschichte eintauchen konnte. An manchen Stellen fand ich die Erklärungen und Schilderungen über die verschiedenen Welten jedoch ein wenig langatmig . Da dies mein erstes "Unterwasserfantasy" war, hatte ich keine Ansprüche in diese Richtung und selbst wenn, wären sie wahrscheinlich übertroffen worden. Die Protagonistin Brielle gefällt mir von ihrer Art und ihrem Wesen her ganz gut und ist auch sehr sympathisch und obwohl sie total in die Ereignisse reinrutscht meistert sie diese, so gut sie kann. 

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  • Eine schöne Geschichte über ein starkes Mädchen

    Die Legende von Oasis

    MalaikaSanddoller

    25. April 2017 um 08:31

    Brielle möchte schon ihr ganzes Leben lang eine Orkusianerin, ein Meereswesen, sein. Sie ist aber eine Terranerin, ein Mensch - das dachte sie jedenfalls, bis sie einen verwahrlosten Mann in einer verschlossenen Zelle findet - ihren für tot gehaltenen Onkel Isea. Er erzählt ihr abenteuerliche Geschichten: ihre Mutter Trielle und er sollen Götter sein und ihre Mutter soll ihn angeblich gefangen genommen haben. Erst glaubt Brielle ihm kein Wort, aber nach kurzer Zeit muss sie sich eingestehen, dass es stimmt und macht sich auf dem Weg, Iseas Zepter und Krone zu finden, damit er genug Kraft hat sich zu befreien.Wird sie es schaffen, rechtzeitig zurückzukehren, bevor Krieg zwischen den Göttergeschwistern ausbricht?Brielle war mir ab der ersten Seite total sympathisch und ich konnte sehr gut mit ihr mitleben. Mir hat aber die Tiefe, die für mich ein Buch ausmacht, gefehlt, die Lebensweisheiten oder berauschende Spannung.Die Geschichte an sich ist gut, nur für mich fühlt es sich mehr als Kinderbuch an - nicht im negativen Sinne, es hat viele interessante Ideen und es hat Spaß gemacht, es zu lesen, aber irgendwie konnte es mich nicht fesseln.

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  • Fantasievoller Roman über eine zauberhafte Über- und Unterwasserwelt

    Die Legende von Oasis

    Anja_Pilz

    23. April 2017 um 17:33

    Beim Cover war ich am Anfang etwas skeptisch. Zuerst fand ich es etwas kitschig und zu kräftig. Es passt jedoch zur Geschichte und nach dem Lesen kann man sich den Hochkönig Isea so oder ähnlich gut vorstellen. In den Roman selbst bin ich sehr gut und schnell reingekommen. Die Schreibweise ist sehr flüssig und harmonisch, die Kapitel hatten für mich genau die richtige Länge. Die Beschreibung der Welten - sowohl die der Terraner als auch die der Orkusianer - ist wortreich, bildhaft und fantastisch beschrieben. Die eigene Phantasie kann sich super die einzelnen Szenen aufbauen. Auch die handelnden Personen sind sowohl äußerlich, als auch innerlich mit ihrer Gefühlswelt super beschrieben. Insbesondere die innere Zerrissenheit der Protaginistin kann ich gut nachfühlen. Das Hauptthema, der Streit zwischen den beiden Göttergeschwistern, ist toll dargestellt und aus meiner Sicht gar nicht so sehr Fiktion. Das Ende fand ich dann sehr abrupt und übertrieben harmonisch. Auch wenn die Idee an sich gut ist, so passt sie doch nicht zur bisherigen Geschichte. Auch ging mir das dann doch sehr schnell ... ohne hier mehr verraten zu wollen. Insgesamt ein empfehlenswerter Roman über zauberhafte Unterwasserwelten.

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    • 2
  • Zwiespalt

    Die Legende von Oasis

    Miii

    15. April 2017 um 22:29

    "Die Legende von Oasis" war ein Buch, das mich wieder gelangweilt noch gefesselt hat. Ich finde, es ist ein schönes Buch, das man gerne mal so nebenbei lesen kann, aber durchaus nichts, was man zur Hand nehmen sollte, wenn man in einer Handlung versinken möchte.Dabei hätte das Buch durchaus Potenzial dazu, darin zu versinken. Die Beschreibung der Unterwasserwelt waren so intensiv und realistisch, dass man zwischenzeitlich das Gefühl hatte, wirklich selber durch das Meer zu schwimmen. Aber leider waren diese Beschreibungen manchmal auch viel zu langatmig. Grade viele Erklärungen das Meer die immer und immer wieder erläutert wurde, haben in mir irgendwann das Gefühl geweckt, im Schulunterricht zu sitzen.Dagegen fand ich es schade, das man auf andere Sachen (wie beispielsweise sich entwickelnde Freundschaften) kaum eingegangen ist. Genauso wenig wie die Charaktere vertieft wurden. Das fand ich schade.Es gab auch einige Widersprüche, die ich mir einfach nicht erklären konnte. Am Anfang des Buches wird immer wieder betont, dass es unglaublich selten ist, Okursianer zu sehen und das Pero nur einmal in seinem Leben einen zu Gesicht bekommen hat und wenige Augenblicke später beobachtet Brielle einen ganzen Schwarm von ihnen, anschließend werden sogar zwei davon gefangen aber wieder später im Buch wird gesagt, dass man doch jahrhundertelang keine gesehen hat usw...Nichtsdestotrotz war es doch ganz amüsant, die Geschichte der kleinen Meerjungfrau mal verkehrt herum zu lesen. Statt der Beine wird sich in diesem Fall eine Flosse bzw. Fluke gewünscht, um das Meer erkunden zu können.Auch wenn es offen gesagt keine Überraschungen oder Spannung aufbauende Momente gab, war es ein schönes Buch, das man lesen kann, wenn man nicht grade auf der Suche nach etwas ist, von dem man mitgerissen wird

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    • 2
  • Die Vorzüge von beiden Welten

    Die Legende von Oasis

    federfantastika

    10. April 2017 um 20:47

    Die Legende von Oasis von Janine Tollot.Dieses Buch hat mich begeistert, vom Hocker gerissen, geflasht! Bildgewaltig, voller Emotionen, eine Entdeckungsreise durch die Ozeane und die Welten! Sprachlich einwandfrei, toller Stil und angenehm zu lesen. Die CharaktereBrielle - ihr Traum geht in Erfüllung, als aus ihren Beinen eine Fluke wird und sie in die Tiefen der Ozeane abtauchen kann. Doch diese Unterwasserwelt ist ganz anders, als sie immer dachte. Este - die Göttin der Erde. Alles, was für sie zählt, ist die Rache.Isea - der Gott der Ozeane. Seit mehr als 200 Jahren wird er von seiner Schwester gefangengehalten. Jetzt sieht er die Chance, seine Macht zurückzugewinnen. Die StoryBrielle muss ihrem Onkel Isea helfen, sie muss sein Zepter und seine Krone finden, um diesen sinnlosen Krieg aufzuhalten, den ihre Mutter, die Göttin Este, entfesselt hat. Dabei wird sie das Leben unter Wasser kennenlernen, Gefahren durchlaufen, Freunde und Feinde finden. Und währenddessen kommt der Krieg immer näher.Mein FazitEin wundervolles Buch! Allein die Beschreibungen der Unterwasserwelt sind gigantisch, wunderschön, beeindruckend, atemberaubend. Und die Story ist spannend, voller Emotionen, voller Gefühl. Die Charaktere sind so lebendig, so detailiert, es macht einfach Spaß, mit ihnen zu lachen, zu weinen, mit zu fiebern. Ich finde die Wandlung, die Brielle, aber auch Isea und auch Este, vor allem im letzten Kapitel durchmachen, einfach atemberaubend. Für mich ein perfektes Buch mit absolut stimmigem Ende. Ich kann es nur wärmstens jedem Fantasy-Leser empfehlen - und auch solchen, die Spaß am Ozean haben und nichts gegen ein wenig Fantastik haben. Mein HighlightDas gesamte letzte Kapitel. Einfach der perfekte Abschluss.

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    • 3
  • Spannende, märchenhafte Fantasy

    Die Legende von Oasis

    Wichella

    09. April 2017 um 09:49

    Inhalt Brielle lebt auf dem Schiff ihrer Eltern. Sie liebt die Meere und sie träumt davon, wie es wäre als Orskurianer im Wasser zu leben. Als sie einen grausam gefoltert Gefangenen auf dem Schiff entdeckt, erzählt dieser ihr eine unglaubliche Geschichte. Brielle zweifelt an deren Wahrheitsgehalt. Sie ist sich unschlüssig, fühlt sich aber doch hingezogen zu dem Mann, will mehr über all das wissen, was er erzählt.  Als das Schiff in einen üblen Sturm Gerät,  wird sie über Bord gespült. Wie kann es sein, dass der Gefangene ihr Hilfe schickt?  Jetzt lernt, die von allen für tot gehaltene Brielle, die Meere auch unter Wasser kennen. Und die Gefahr, der alle Lebewesen im Wasser ausgesetzt sind. Ausgelöst durch die Terraner, mit Brielles  mächtiger Mutter als Anführerin. Ein einseitiger, entsetzlicher Krieg bricht aus. Aus Rache geboren droht er alles, auch das Meer selbst zu vernichten. Meinung Das Buch liest sich wie ein Märchen. Ich hatte es schnell durchgelesen. Es ist meist flüssig und spannend geschrieben. Gelegentlich hat es einige Längen. Wenn Brielle  die Unterwasserwelt kennenlernt, wird diese manchmal ein bisschen zu langatmig beschrieben.  Die Idee Königreiche unter Wasser entstehen zu lassen, kenne ich bisher nur aus der Kinderunterhaltung. Doch diese Fantasygeschichte ist eindeutig für Erwachsene. Wunderschön zu lesen und außerhalb der eigentlichen Geschichte durchaus mit Bezug zur Realität.  Würden wir heute noch an Götter glauben, könnte diese Geschichte tatsächlich als Legende über die Entstehung alles Lebens durchgehen. 4,5 Sterne gibt es von mir dafür.

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    • 3
  • Legendäre Enttäuschung...

    Die Legende von Oasis

    cityofbooks

    06. April 2017 um 23:09

    Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint... Das unglaubliche Cover und auch der spannende Klappentext haben mich sofort angesprochen und ich wollte das Buch unbedingt lesen. Ich habe es sogar als Rezensionsexemplar bekommen, aber ich war wirklich selten so enttäuscht von einem Buch und habe es letzendlich nach über der Hälfte abgebrochen. Der Schreibstil der Autorin hat mir eigentlich ziemlich gut gefalllen. Er war flüssig, angenehm und sehr ausführlich, weshalb man sich alles sehr gut vorstellen konnte. Ich hatte allerdings mit der Erzählperspektive sehr zu kämpfen. Es gab sehr oft Wechsel, die sehr überraschend gekommen sind und da immer aus der 3. Person erzählt wird, waren die Charaktere für mich nicht greifbar. Brielle ist neben  dem Orkusianer Isea, dem König der Ozeane, welcher auch ihr Onkel ist, die Hauptprotagonistin im Buch und hat mir sehr gut gefallen. Sie liebt das Meer und man kann ihre Sehnsucht nach einem Abenteuer sehr gut nachvollziehen. Sie ist aber im Verlauf der Geschichte immer mehr in den Hintergrund gerückt und es hätte mir viel besser gefallen, wenn der Fokus auf ihr gelegen hätte, denn gerade ihre Geschichte hat mich sehr gereizt. Handlungstechnisch hat es zu Anfang sehr gut angefangen. Es war spannend, es ist viel passiert, aber ziemlich schnell wurde es oft sehr langatmig und die Geschichte ist für mich nicht wirklich weitergegangen. Handlungen, die für mich sehr wichtig waren wurden sehr schnell beendet und der weitere Verlauf der Geschichte hat mich immer mehr gelangweilt. Die Idee an sich war richtig toll, aber für mich hat die Umsetztung leider nicht viel hergegeben und es wurde sehr viel Potenzial verschenkt. Insgesamt kann ich nur sagen, dass es eine Fantasy Geschichte war, die mich leider überhaupt nicht überzeugen konnte und ich mich deshalb auch dazu entschlossen habe sie abzubrechen. Es gibt aber sehr viele, die das Buch richtig gut fanden, weshalb man es sich trotzdem anschauen sollte und sich am besten eine eigene Meinung davon bildet.

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    • 2
  • Fantasy Roman, wenn Götter streiten...

    Die Legende von Oasis

    booklover_sunsmiling

    04. April 2017 um 08:28

    In diesem Roman geht es um die junge Brielle, ihre Mutter Trielle und ihren Onkel Isea. Außerdem jede Menge Meereswesen, Menschen und Tiere über der Erde und im Wasser.Brielle entdeckt durch Zufall einen Gefangenen, der nicht nur behauptet ein Gott zu sein, sondern außerdem ihr Onkel.Der Beginn ist rätselhaft und nach und nach kommen Dinge und Tatsachen ans Licht, die sich Brielle nicht erwartet hätte.Auch als Leserin wurde ich überrascht und in verschiedene Welten entführt. Die Unterwasserwelt des Meeres spielt eine herausragende Rolle und ist sehr schön und faszinierend beschrieben.Es liest sich wie ein spannender Thriller, der mich teilweise emotional umgehauen hat, so sehr hat mich die Handlung gefesselt und habe an manchen Stellen richtig mitgelitten.Das ist jetzt keine heile Welt Meerjungfrau Geschichte, sondern wirklich etwas viel Größeres, da es um den erbitterten Kampf zwischen Göttern geht.

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    • 3
  • Eine faszinierende Welt

    Die Legende von Oasis

    anke3006

    30. March 2017 um 13:33

    Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen. Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit? Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter. Schon das Cover mit seinen wunderbaren Farben hat mich fasziniert. Der Klappentext tat sein übriges. Dann habe ich dieses Buch erhalten und bin total hin und weg der Erzählstil von Janine Tollot lässt die Welt der Orkusianer vor dem Auge des Leser entstehen, in leuchtenden, wunderbaren Farben. Man wird mitgerissen von der Erzählung. Und es ist nicht nur einfach Fantasy. Der aufmerksame Leser kann so viel entdecken und wissenswertes erfahren. Janine Tollot hat hier eine gelungene Mischung aus Erzählung, Forschung und dem Miteinander gefunden. Ich habe eine einfache Fantasy-Geschichte mit Meermenschen erwartet und wurde positiv mit einer allumfassenden Geschichte überrascht, die auch zum Nachdenken anregt. Ich werde Ausschau halten nach weiteren Geschichten von Janine Tollot.

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    • 2
  • Eine Legende über Meer und Land

    Die Legende von Oasis

    Blintschik

    24. March 2017 um 12:34

    Die Geschichte fängt etwas an wie das Märchen der kleinen Meerjungfrau nur umgekehrt, denn Brielle möchte eine Meerjungfrau sein. Als sie eines Tages einen Meermann als Gefangenen auf dem Schiff ihrer Mutter findet und ihm helfen möchte, gerät sie mitten in den Streit der Beiden Götter des Meeres und des Landes. Die Idee der Geschichte ist wirklich gut und kreativ. Sie ist aufgebaut wie eine richtige Legende über die Entstehung von Meer und Land. Die Beschreibungen der Wasserwelt sind atemberaubend. Als ob man selbst durch diese magische Welt schwimmt. Jedoch wird zwischendurch wirklich viel über das Meer erklärt, was das Lesen etwas dämpft, da ich mich etwas an die Biologiebücher aus der Schule erinnert gefühlt habe. Für eine Fantasybuch was das, meiner Meinung nach, zu viel. Die Personen waren ganz nett, jedoch waren sie etwas oberflächig beschrieben, genau wie die Freundschaften, welche sich leider nicht richtig entwickelt haben. Dafür waren die Actionszenen richtig spannend. Man konnte nicht sagen wie es aus gehen wird und die Kämpfe zwischen den zwei Völkern waren kreativ und interessant. Und man konnte richtig mithibbeln wie es wohl weitergehen wird. Allgemein finde ich, dass man aud der Geschichte etwas mehr machen könnte, da die Idee mir wirklich sehr gefallrn hat. Jedoch hätte ch mir etwas mehr Emotionen und Zwischenmenschliche Beziehungen gewünscht anstatt langer Erklärungen über den Aufbau des Meeres. Trotzdem war es eine schöne Fantasygeschichte für alle Fans von Meerjungfrauen.

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    • 2
  • Fantasy mal anders...

    Die Legende von Oasis

    Liala

    22. March 2017 um 18:15

    Klappentext:Brielle ist ein rebellisches Mädchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und täglich auf der Suche nach Abenteuern ist. Seit Kindertagen träumt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen. Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung: ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint. Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und König der Orkusianer zu sein. Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine Göttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu rächen. Brielle ist misstrauisch, aber könnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden – ihre Chance auf Freiheit? Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu überdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen. Die zornige Göttin Este rüstet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerstören. Und Brielle findet sich plötzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder – angefacht von ihrer eigenen Mutter.Meine Meinung:Das Buch ließ sich größtenteils gut lesen, an manchen Stellen fand ich die Erklärungen über die beiden Welten oder was man unter Wasser zu sehen bekam ein wenig langatmig und eher schwer verständlich. Ansonsten ist der Schreibstil jedoch gut. Ich fand diese Art von Fantasy wirklich mal erfrischend. Es ist mal was Anderes, da es um die Ozeanwelt und die Welt an Land geht. Brielle wird in die Ereignisse nur so hinein geschmissen und meistert sie ganz gut. Auch warf die Geschichte so an sich bei mir den Gedanken auf... irgendwie möchte man immer genau das haben und kennen lernen, was man gerade nicht haben kann. Dennoch hat die Geschichte auch so einige Schwachpunkte und mir geben nachher auch einige Charaktere zu schnell klein bei und manche Streitereien sind auf einmal ziemlich flott beigelegt. Ich möchte hier nicht so Detail genau drauf eingehen, um nicht zu spoilern. Im Großen und Ganzen ist das Buch jedoch ganz okay und ich habe mich unterhalten gefühlt, so dass ich das Buch in einem angemessenen Zeitraum wirklich durch gelesen hatte.

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