Janine Wilk Die Schattenträumerin

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Inhaltsangabe zu „Die Schattenträumerin“ von Janine Wilk

In der Nacht verwandelt sich Venedig. Das Wasser in den Kanälen flüstert leise, Schatten legen sich über die kleinen Gassen - und Francesca träumt: Immer näher und näher kommt ihr schrecklicher Verfolger, schon spürt sie seinen Atem im Nacken - und wacht schweißgebadet auf. Von ihrer Großmutter erfährt sie, dass die wiederkehrenden Albträume mit einem Familienfluch zusammenhängen. Einem tödlichen Fluch, der nicht nur sie, sondern ganz Venedig bedroht. Nur ein Buch von dämonischer Natur kann den Fluch lösen und Venedig davor bewahren, in den Fluten zu versinken. Doch um es zu finden, muss sich Francesca dem Mann aus ihren Albträumen stellen. Eine atemlose Jagd beginnt ...

Unerwartet, schaurig und sehr spannend!

— Schnapsprinzessin
Schnapsprinzessin

Schaurig, liebevoll und ein bisschen Tiefsinn. Einfach ein wundervolles Buch, das man am besten in Venedig liest!

— MoWilliams
MoWilliams

Dusteres, kaltes Venedig mit schaurigen Momenten und gruseligen Motiven

— Eternity
Eternity

Ich denk ich war zu alt fuer das Buch! Zu viel gequatsche und erst zum Schluss kam dann die Spannung. Das Ende war traurig. Also ganz okay

— Nata_1407
Nata_1407

Vielleicht war ich schon zu alt für dieses Buch. Es war mir einfach zu vorhersehbar und der Stil hat mir auch nicht so gefallen.

— melhilwen
melhilwen

Langweilig, In die Lânge gezogen und wie dutzende andere Bücher über Venedig

— Liberace
Liberace

Sehr fantasievoll, allerdings nicht 100%ig mein Fall.

— bookwitch
bookwitch

Venedig ist die Kulisse dieses tollen Schmökers von Janine Wilk. Ein lohnenswerter Ausflug in die Lagunenstadt.

— Susanne_Boeckle
Susanne_Boeckle

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  • Liebesbeweis an Venedig

    Die Schattenträumerin
    MoWilliams

    MoWilliams

    10. August 2017 um 17:01

    »Das Leben ist wie eine Fahrt in den Kanälen Venedigs. Du lässt dich vom Wasser vorantreiben, in dunkle Winkel und hellen Sonnenschein, du siehst Wunderschönes und Hässliches. Doch egal, wie lange deine Fahrt auch geht, irgendwann wirst du aufs Meer hinausgetrieben und eine neue Reise beginnt.«Die junge Francesca di Medici wird seit ihrer Kindheit von dunklen Albträumen geplagt, die sich immer wiederholen. In der Dunkelheit wird sie von jemandem gejagt, der ihr in jeder Nacht näher zu kommen scheint. Als sie ihre Weihnachtsferien bei ihrer Familie in Venedig, auf eindringlichen Wunsch ihrer Oma, dort verbringt, verschlimmern sich die Albträume und die schattenhafte Gestalt findet sie. Durch ihre Großmutter erfährt sie, dass seit vielen Generationen ein Fluch auf der Familie Medici liegt und ihr Großvater dafür gestorben ist, um den Fluch zu brechen. Während Francescas Tante Selbstmord beging, um dem Grauen zu entfliehen. Nun liegt es an dem dreizehnjährigen Mädchen, sich selbst und ganz Venedig vor den finsteren Schatten zu retten. Kinderbücher besitzen manchmal eine Feinfühligkeit, die aus irgendeinem mir unbekannten Grund in „Erwachsenenbüchern“ fehlen. Erneut beweist Janine Wilk, dass sie nicht nur spannende Szenen sehr aufregend verpacken, sondern mir erneut eine Gänsehaut verpassen kann, weil der Horrorfaktor einfach zu groß war. Wie nicht anders zu erwarten, besitzt sie einen roten Faden, der sich deutlich von Anfang bis zum Ende zieht. Bereits die „Lillith Parker“-Reihe hat mich in diesem Punkt fasziniert, da ich es nach wie vor am spannendsten finde, die Rätsel mit der Hauptprotagonistin zu lösen. Ich bin mir nicht mehr sicher, von wem dieses Zitat stammt, aber ich weiß, dass ein Kinderbuch vor allem dann gelingt, wenn es auch die Erwachsenen mit in seinen Bann zieht. Da ich von meinem Alter aus gesehen gesellschaftlich als Erwachsene gelte, kann ich nur sagen, dass ich „Schattenträumerin“ als wahnsinnig gelungen empfinde.Janine Wilk beweist zudem eine großartige Recherche (und eine noch größere Portion Humor, da ich strikt überzeugt bin, dass sich die Autorin in dem Roman selbst hineingeschrieben hat, als sie die Bibliothek betreten möchte) und hat mich richtig sehnsuchtsvoll zurückgelassen, endlich wieder nach Venedig zu fahren. Ihre Art, diese Stadt einzufangen, hat einen sehr einzigartigen, liebevollen Touch, der es mir sehr angetan hat. Mein letzter Besuch in Venedig liegt zwar noch nicht lange zurück, dennoch erscheint es mir durch diesen Roman in einem noch viel schöneren und mysteriöseren Blick als zuvor. Die Geschichten und Hintergründe der Charaktere haben mir sehr gut gefallen, allerdings nicht so gut wie in „Lillith Parker“, was natürlich daran liegen wird, dass „Lillith Parker“ aus fünf Bänden besteht. Die Zeichnung einer heißblütigen, italienischen Familie – alle sehr stur in ihrer eigenen Art – und ein Monster, dem trotzdem ein Touch Menschlichkeit verliehen wird. Denn wie Janine Wilk so schön beschreibt, fühlt alles Hoffnung und Angst, was lebt. Natürlich können nicht alle Charaktere auf gleiche Art in Erscheinung treten, da mir ihre Cousins (vor allem Luca) ein wenig abgegangen sind. Ich hätte durch ihr baldiges Auftreten stark damit gerechnet, dass die beiden ein Teil vom Abenteuer sein würden, wobei ich vor allem Lucas Rolle als sehr spannend empfunden hätte. Jedoch finde ich es auch sehr schön, wie sich Francescas Oma Fiorella mit ihr gemeinsam in dieses Abenteuer begibt und am Ende sehr viel Mut beweist. Wodurch ich es andererseits (mir kann man es auch nie recht machen) wieder schade finde, dass Gianna nie wirklich die Chance bekommen hat, sich zu beweisen. Trotzdem mag ich die hier stark ausgeprägten weiblichen Personen sehr und finde es nach wie vor gelungen, trotz meiner kleinen Einschübe und Wünsche. Janine Wilk überzeugt mit einem ganz neuen Bild von Venedig, einer mutigen Protagonistin und einem beinahe tiefsinnigen Ende. 

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  • Dusteres, kaltes Venedig mit schaurigen Momenten und gruseligen Motiven

    Die Schattenträumerin
    Eternity

    Eternity

    08. June 2017 um 14:23

    Venedig verbindet man ja eigentlich mit strahlendem Sonnenschein, Hitze, blauem Lagunenwasser und leckerem Eis. Aber auch in Italien kann der Winter einbrechen und die Kälte Einzug erhalten."Die Schattenträumerin" spielt im tiefsten Winter und das Venedig, das in der Geschichte gezeichnet wird, wirkt frostig, duster und abweisend. Stellt Euch die so manches Mal pittoresk erscheinende Pest-Maske vor, die aus dem Nebel erscheint. Gruselig, oder!? (Trotzdem bekam ich Fernweh, als ich das Buch im schönsten Sonnenschein draußen las... :P)Die Geschichte ist herrlich schaurig, phantasievoll und gespickt mit italienischem Temperament, hinzu kommt die Familienbande, Freundschaft und eine kleine Portion Teenager-Probleme.Ein toller Grusel-Fantasy-Roman für junge Teenager, der im Herbst und Winter bestimmt nochmal besser ist als gerade jetzt im Sommer :)

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  • 📚Rezension: Die Schattenträumerin📚

    Die Schattenträumerin
    Jess_books99

    Jess_books99

    13. August 2016 um 19:47

    Ein unfassbar tolles Buch. Schon auf den ersten Seiten hat es mich in seinen Bann gezogen. Die Atmosphäre des Buches ist wundervoll und der Schreibstil von Janine Wilk wieder einmal absolut perfekt. Ich habe die Buchstaben regelrecht aus dem Papier gesogen. Ich konnte mich absolut in Francesca reinversetzen und konnte sie förmlich vor mir sehen, wie sie mit ihren roten Haaren durch die dunklen, verlassenen Straßen des winterlichen Venedigs läuft. Gegen Ende des Buches habe ich sogar ein paar Tränen verdrückt und als ich das Buch zuschlug, hatte ich eine Gänsehaut und ein Lächeln im Gesicht (ich konnte den letzten Satz regelrecht selbst fühlen). Ich kann gar nicht sagen, wie sehr mir dieses Buch gefallen hat und ich habe wirklich rein garnichts daran auszusetzen. Es hat mir mal wieder deutlich gemacht, wie sehr ich den Schreibstil von Janine Wilk liebe. Der Märchenprinz 2.0 wird hoffentlich auch bald bei mir einziehen und ich kann keine einzige Sekunde mehr auf Seelenlos warten😭Alles in allem nun eines meiner Lieblingsbücher. Eine tolle Location, Janine Wilks Schreibstil und Charaktere mit denen man mitfühlt und bei denen man das Gefühl hat als Leser mitten im Geschehen zu sein. Und dieses wunderschöne Cover und die Kapitelgestaltung😍Ihr solltet es alle auf der Stelle lesen, es ist so wundervoll!💕Bewertung:🌟🌟🌟🌟🌟/🌟🌟🌟🌟🌟

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  • Spannendes Buch

    Die Schattenträumerin
    Shira-Yuri

    Shira-Yuri

    19. March 2016 um 21:41

    Klappentext:In der Nacht verwandelt sich Venedig. Das Wasser in den Kanälen flüstert leise, Schatten legen sich über die kleinen Gassen - und Francesca träumt: Immer näher und näher kommt ihr schrecklicher Verfolger, schon spürt sie seinen Atem im Nacken - und wacht schweißgebadet auf. Von ihrer Großmutter erfährt sie, dass die wiederkehrenden Albträume mit einem Familienfluch zusammenhängen. Einem tödlichen Fluch, der nicht nur sie, sondern ganz Venedig bedroht. Nur ein Buch von dämonischer Natur kann den Fluch lösen und Venedig davor bewahren, in den Fluten zu versinken. Doch um es zu finden, muss sich Francesca dem Mann aus ihren Albträumen stellen. Eine atemlose Jagd beginnt ...Meine Meinung:Die 13-Jährige Francesca di Medici ist heute noch das einzige Familienmitglied, dass den Familiennamen Medici trägt. Mit dem Namen lastet aber auch der alte Fluch, der Medici´s  auf ihr von dem sie jedoch noch nichts weiß. Sie lebt mit ihrer Mutter in Deutschland und besucht ihre Familie in Venedig nur gelegentlich in den Ferien. Dort werden aber ihre schrecklichen Albträume, in denen sie jemand verfolgt, noch viel intensiver. Als Francesca diesmal aber wegen der Bitte ihrer Großmutter Fiorella, nach Venedig kommt, wird sie in das Famieliengeheimnis eingeweiht, da Fiorelle weiß, dass sie bald sterben wird. Fiorella erzählt ihr, dass Francescas Großvater unter ungeklärten Umständen zu Tode kam als er nach einem geheimnisvollen Buch suchte, dass Necronomicon. Darin erhoffte er woh einen Weg zu finden, um diesen Fluch von ihrer Familie zu lösen. Jetzt setzt Francesca seine Suche fort, um das zu vollenden was er nicht konnte. Damit beginnt aber für sie eine wilde, und mysteriöse Jagd, um das Buch, denn nicht nur sie möchte dieses Buch finden.Mir hat vorallem das stimmungsvolle Venedig mit seiner Schönheit und seiner düsteren Seite  wunderbar gefallen. Dazu gibt es noch einen spannender Plot mit wundervollen Charakteren. Francesca aber war für mich  viel zu erwachsen für eine 13-Jährige.  SOnst hat mir das Buch aber sehr gut gefallen.Fazit:Ich würde dieses Buch für Jugendliche ab ca. 14 Jahren empfehlen, da es dort doch einige Momente gab bei dem es mir schaurig wurde. Jedenfalls war dies ein wirklich sehr spannendes Buch, was ich jedem empfehlen kann, der Fantasy Bücher mit etwas gruselfaktor mag.

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  • Schattenträumerin

    Die Schattenträumerin
    Meine_buecherinel

    Meine_buecherinel

    18. March 2016 um 19:27

    Ich fand den Einstieg in das Buch ziemlich gut und man konnte sich gut in Francesca hieneinversetzen. Was mich gestört hat, ist das die Leute relativ schnell ans Übernatürliche glauben, was ich ziemlich unlogisch fand.Insgesamt finde ich das Buch in Ordnung, zumal es vermutlich für eine etwas jüngere Altersgruppe geschrieben wurde, weshalb ich nicht so viel dazu schreiben kann.Insgesamt gebe ich dem Buch ⭐ ⭐ 💫 (2,5) von 5 Sternen

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  • Schattenträumerin

    Die Schattenträumerin
    Meine_buecherinel

    Meine_buecherinel

    26. February 2016 um 12:58

    Ich fand den Einstieg in das Buch ziemlich gut und man konnte sich gut in Francesca hineinversetzen. Was mich gestört hat, ist dass die Leute relativ schnell ans Übernatürliche glauben, was ich ziemlich unlogisch fand. Insgesamt finde ich das Buch in Ordnung, zumal es vermutlich für eine etwas jüngere Altersgruppe geschrieben wurde, weshalb ich nicht so viel dazu schreiben kann. Ich gebe dem Buch 2,5/3 von 5 Sternen.

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  • Gruselige Story im düsteren Venedig

    Die Schattenträumerin
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    29. October 2015 um 13:00

    Ein unheimlicher Mann, der sie verfolgt, schwarze Nebel, die sie umfangen - schon seit Jahren leidet die 13jährige Francesca unter schrecklichen Albträumen. Und jetzt, da sie einige Tage in Venedig bei ihrer Großmutter verbringt, wird es immer schlimmer. Denn Francesco ist die letzte Nachfahrin des Clans der Medici und verflucht. Ein Fluch, der in engem Zusammenhang mit dem Necronomicum steht, einem überaus machtvollen und bösartigen Buch, welches Francesca unerwartet in die Hände fällt. Gemeinsam mit ihrer Cousine Gianna und ihre Großmutter Fiorella versucht sie mehr darüber zu erfahren und beginnt gegen ihr Schicksal und den Fluch der Medici zu kämpfen. "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk hat mich vollkommen überzeugt und begeistert. Schon das Buch an sich ist wunderschön gestaltet, mit den Verzierungen auf jeder Seite und den interessanten Kapitelanfängen inklusive passendem Zitat. Da macht das Lesen gleich doppelt Spaß. Auch die faszinierende Story ist gut durchdacht und liest sich in einem Rutsch. Umso mehr Francesca über das Necronomicum und den Fluch herausfindet, desto spannender und unheimlicher wird es. Vor allem das düstere und gruselige venezianische Setting finde ich gut gelungen. Verwinkelte und dunkle Gassen, leere Plätze, Nebelschwaden, mysteriöse Bücher und Statuen, die zum Leben erwachen, das alles sorgt für ein Gänsehautgefühl beim Leser. Dazu erfährt man noch viele interessante Fakten über die Lagunenstadt. Francesca und ihre Cousine Gianna sind außerdem zwei sehr liebenswürdige und gut charakterisierte Mädchen. Gerade Gianna ist bewundernswert, da sie eine leichte Beinbehinderung hat. Trotz ihres Handicaps kämpft sie gemeinsam mit Francesca unerschrocken gegen ihre Ängste und das Böse. Zum Schluss steht Francesca noch vor einer schwierigen und herzzerreißenden Entscheidung, bei der man richtig mit dem jungen Mädchen mitfühlt. Alles in allem kann ich "Die Schattenträumerin" nur empfehlen, auch Lesern außerhalb der jugendlichen Zielgruppe. Auf weitere Bücher der Autorin bin ich daher schon gespannt.

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  • Wenn eine Todesvision hilft

    Die Schattenträumerin
    Liberace

    Liberace

    04. October 2015 um 12:43

    ... Sich gegen einen Fammilienfluch zu wehren Inhalt: Die 13 Jâhrige Francesca besucht auf Wunsch ihrer Großmutter in den Weihnachtsferien ihre Fammile in Venedig. Dort angekommen werden ihre Alpträume die sie seit dem Tod ihrer Tante hat wieder schlimmer und bald erfährt Francesca auch den Grund dafür - ein Fluch liegt auf ihrer Familie und die Zeit wird immer knapper wenn Venedig nicht untergehen und Francesca nicht das gleiche Schicksal wie ihre Tante erleiden soll. Außer der Großmutter blieben mir leider alle Charaktere sehr blass. Francesscas Handlungen konnte ich oft nicht nachvollziehen und meine Genervtheit über sie wurde im laufe des Buches immer stärker, wobei mir auch viele andere wichtige Personen unsympatisch waren. Spannung kam bei mir leider an keiner Stelle auf, genau so wenig wie ich mich im Laufe des Buches gegruselt oder sonst irgendwie mitgeführt habe. Das Buch konnte mich nicht in seinen Bann ziehen. An vielen Stellen zieht sich die Handlung sehr in die Länge und ich hatte das Gefühl nicht voran zu kommen. Das Buch erinnerte mich auch vom Inhalt an viele andere Kinder\Jugendbücher über Venedig - Venedig steht dem Untergang gegenüber und ein kleines Mädchen rettet es. Fazit: Kann man lesen muss man aber nicht,ich habe mich durch gequält und würde es niemand empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk

    Die Schattenträumerin
    tigerbea

    tigerbea

    30. July 2015 um 09:40

    Venedig 1618. Der junge Rafael wird von einer lebendig gewordenen Steinstatue mit einer Pestmaske verfolgt. Auf seiner Flucht wird er Zeuge, wie 10 Männer auf geheiß der Stadtverwaltung gehängt werden. Venedig heute. Francesca di Medici verbringt ihre Weihnachtsferien bei Großmutter Fiorella, da ihre Mutter berufliche Verpflichtungen hat. Francesca leidet schon lange unter Albträumen, die sich in Venedig verstärken. Die Lösung dafür erfährt sie von Fiorella. Auf Venedig und vor allem auf der Familie di Medici liegt ein Fluch, der nur durch ein Buch gebrochen werden kann. Auf der Suche nach diesem Buch ist bereits Francescas Großvater zu Tode gekommen. Francesca muß das Buch noch vor einem Dämon finden, um sich selbst zu heilen und Venedig vor dem Untergang zu bewahren. Zunächst einmal ist dieses Buch wundervoll gestaltet. Das Cover ist ein Traum und auch innen ist jede Seite mit 3 wundervollen Zeichnungen gestaltet. Jedes Kapitel beginnt mit einer schönen schwarz-weißen Zeichnung des Tores, welches schon auf dem Cover abgebildet ist.  Die Geschichte ist von Anfang an spannend aufgebaut. Schon die Anfangsgeschichte im Jahr 1618 nimmt den Leser gefangen. Man fragt sich, was es mit dieser Geschichte auf sich hat und welche Bedeutung ihr noch zukommen wird. Die Fortführung der Geschichte Francescas ist toll aufgebaut. Die Spannung steigert sich von Seite zu Seite. Dazu kommt ein gehöriger Gruseleffekt, als der Dämon mit ins Spiel kommt. Die Zusammenführung der beiden Handlungsstränge 1618/heute ist logisch aufgebaut und leicht zu verstehen. Die Charaktere sind sehr liebevoll beschrieben, vor allem Francesca und Großmutter Fiorella schließt man sofort ins Herz. Das Buch liest sich sehr gut, ist flüssig und leicht lesbar. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Kurzum ein Buch, daß für jede Altersgruppe geeignet ist.

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  • Der Fluch der Medici

    Die Schattenträumerin
    R_Manthey

    R_Manthey

    10. July 2015 um 09:12

    Nicht nur in Florenz waren sie einst mächtig. Doch in Venedig zeigte man ihnen vor 400 Jahren ihre Grenzen auf. Seitdem lastet ein böser Fluch auf der Familie der Medici. Und auf Venedig. Die dreizehnjährige Francesca di Medici ist heute das einzige Familienmitglied, das noch den Familiennamen trägt. Mit ihm lastet aber auch der alte Fluch auf ihr, von dem sie jedoch noch nichts weiß. Sie lebt mit ihrer Mutter in Deutschland und besucht ihre venezianische Familie nur gelegentlich in den Ferien. Dann werden ihre schrecklichen nächtlichen Albträume, in denen sie jemand verfolgt und ihr Schmerzen zufügt, noch viel intensiver. Als Francesca diesmal nach Venedig kommt, wird sie von ihrer Großmutter Fiorella, die weiß, dass sie bald sterben muss, in das Familiengeheimnis eingeweiht. Fiorella erzählt ihr, dass Francescas Großvater unter ungeklärten Umständen zu Tode kam als er nach einem geheimnisvollen Buch suchte. Darin, so hoffte er wohl, würde er einen Weg finden, um den Fluch von der Familie zu lösen. Francesca setzt seine Suche nun fort, und damit beginnt eine wilde, spannende und mysteriöse Jagd, denn nicht nur sie möchte dieses Buch finden. Obwohl dieser Mystery-Roman für jugendliche Leser geschrieben wurde, kann man ihn durchaus auch im reiferen Alter lesen. Die Autorin steigert wie schon in ihrem ersten Werk die Spannung sehr gekonnt. Dabei verfällt sie glücklicherweise nicht der Versuchung, zu übertreiben, sondern findet eine sehr elegante Mischung zwischen der Nachvollziehbarkeit des Alltäglichen und dem unerklärlich Dämonischen in dieser Geschichte.

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  • Tiefgang fehlt

    Die Schattenträumerin
    Thrill

    Thrill

    03. July 2015 um 19:34

    Francesca ist zu Besuch bei ihrer Familie in Venedig, normalerweise lebt sie mit ihrer Mutter in Deutschland. Schon seit längerem wird sie von schlimmen Albträumen geplagt in denen sie von einem dunklen Wesen verfolgt wird und in Venedig scheint sich alles zu verschlimmern. Von Fiorella, ihrer Großmutter erfährt sie, dass auf der Familie ein schwerer Fluch lastet. Gemeinsam mit ihrer Cousine versucht sie diesem auf den Grund zu gehen. Doch der Dämon der hinter dem Fluch steckt, hat bereits seinen Weg in die Realität gefunden. Ein durchschnittlich gutes Buch, mit nett beschriebenen Schauplätzen. Es fehlte mir etwas die Spannung, der Tiefgang, irgendwie das Besondere. Ich bin nicht recht in das Buch reingekommen und hätte eigentlich etwas mehr erwartet. Deswegen eben nur drei Sterne.

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  • Die Schattenträumerin

    Die Schattenträumerin
    bookwitch

    bookwitch

    02. January 2015 um 19:42

    In Wilkes Werk geht es um die 13 jährige Francesca, die außer planmäßig und auf dringlichsten Wunsch ihrer Großmutter nach Venedig kommen soll. Dort erfährt Francesca, dass auf ihrer Familie und Venedig ein Fluch liegt, die beide eng miteinander verbunden sind. Nach und nach muss sie sich nun Informationen beschaffen, wie beide zu lösen sind, wobei allerdings Zeit rennt. Die Geschichte ist sehr phantasievoll geschrieben und enthält auch sehr viele wundervolle Ideen. Bei den Familienmitglieder hat jeder seine eigene Macke und sie verstehen es traurige oder schwierige Situationen mit Humor aufzulockern, weswegen sie einem sofort ans Herz wachsen. An sich ist das Buch sehr spannend geschrieben und gegen Ende konnte ich es kaum noch aus der Hand legen, allerdings hatte ich auch manchmal das Gefühl, dass die Hauptperson auf dem Schlauch steht und an manchen Stellen hat mir etwas gefehlt oder hätte noch ausgebaut werden können. Ansonsten ist dieses Buch jedem zu empfehlen, der auf Verfolgungsjagden steht, wobei ich glaube, dass dieses Buch vor allem die jüngere Generation eher ansprechen würde.

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  • Rezension zu " Die Schattenträumerin" von Janine Wilk

    Die Schattenträumerin
    LaDragonia

    LaDragonia

    19. June 2013 um 12:29

    Zum Inhalt: Normalerweise fährt Francesca di Medici immer in den Sommerferien zu ihrer Großmutter nach Venedig und verbringt dort eine schöne Zeit mit ihrer Cousine und der restlichen Familie im Palazzo ihrer Vorfahren. Doch dieses Mal fährt sie auf Wunsch ihrer Großmutter bereits in den Weihnachtsferien. Bereits auf dem Weg nach Venedig fragt Francesca sich immer wieder nach dem Grund, doch erst in Venedig erfährt sie mehr. Die alte Frau erklärt Francesca, warum sie immer so schreckliche Alpträume hat und diese vor allem in der Lagunenstadt am schlimmsten sind. Sie erzählt, dass ein Fluch auf ihrer Familie und auf ganz Venedig liegt und dass nur Francesca diesen lösen kann, indem sie ein uraltes dämonisches Buch, das Necronomicon, findet. Doch um dieses Buch zu finden, muss sich Francesca ihrem schlimmsten Alptraum stellen. Meine Meinung: Nachdem meine jüngste Tochter bereits so begeistert von den Lilith-Romanen der Autorin Janine Wilk ist, habe ich mir gedacht, versuche ich mich doch mal an diesem Roman über Venedig, eine Stadt die mich schon immer fasziniert hat. Die Autorin hat einen wunderbaren bildhaften Schreibstil und man kann sie die Kanäle der Stadt bei Nacht und Nebel regelrecht vorstellen. Auch die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, wobei es mir da vor allem die blinde Oma sehr angetan hatte. Eine wunderbar resolute alte Dame, die genau weiß was sie will. Aber auch Francesca war sehr toll und in meinen Augen sehr reif für ihr doch noch sehr junges Alter. Also alles in allem gemeinsam mit dieser überaus spannenden, ja oft sogar schon etwas gruseligen Geschichte ein wirklich gelungener Roman, den ich absolut weiterempfehlen kann und den unser kleiner Fan der Autorin sich dann auch gleich nach meiner Lektüre geschnappt hat und ebenfalls, obwohl momentan noch mitten in der Geschichte gefangen, total begeistert ist.

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  • Rezension zu "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk

    Die Schattenträumerin
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. February 2013 um 21:07

    Mehr meiner Rezensionen findet ihr auf meinem Blog: anima-libri.de Ich liebe Venedig! Sowohl als Urlaubsziel als auch als Handlungsort in Fantasyromanen. Ersteres ist leider nur viel zu selten realisierbar und auch letzteres ist nicht immer gelungen, oft gibt es Bücher, bei denen man das Gefühl hat, der Autor selbst war noch nie in Venedig und hat diese Stadt nur als Setting gewählt, weil er damit bestimmt mehr Leser gewinnen kann. So war es bei “Die Schattenträumerin” zum Glück nicht. Man merkt der Geschichte schon auf den ersten Seiten an, dass Wilk Venedig kennt und von der Stadt fasziniert ist und dass sie sich ausführlich mit den historischen Hintergründen auseinander gesetzt hat. Durch die bildhaften und detailreichen Beschreibungen der Handlungsorte, bekommen auch Nicht-Venedigkenner ein gutes Gefühl für die Stadt und für die Stimmung, die bestimmte Orte in Verbindung mit bestimmten Jahres- und Tages-/Nachtzeiten hervorrufen. Die Beschreibungen sind bildgewaltig, die Atmosphäre unglaublich dicht und eindringlich. Überhaupt hat mich der Schreibstil der Autorin wirklich begeistert, was schon etwas heißen will, immerhin bin ich eigentlich überhaupt kein Fan deutscher Autoren. Auch der Aufbau der Geschichte ist absolut klasse. Dadurch, dass im Prolog bereits Informationen mit dem Leser geteilt werden, deren wahre Bedeutung sich jedoch erst im Laufe des Buchs bzw. ganz zum Ende hin offenbart, ist der Spannungsbogen hier wirklich sehr gut gelungen. Dazu kommen Charaktere, die allesamt sehr gut ausgearbeitet sind. Lediglich mit Francescas Alter hatte ich etwas Probleme. Dafür, dass sie erst 13 Jahre alt sein soll, wirkt sie wahnsinnig erwachsen, sodass mich die Altersangabe wirklich etwas irritiert hat.Wäre sie 3-4 Jahre älter gewesen, wäre das zumindest für mich realistischer gewesen. Aber natürlich ist das kein wirklich ernst zu nehmender Minus-Punkt, denn auch wenn das für ein wenig Verwirrung bei mir gesorgt hat, tut es dem Lesevergnügen doch keinen Abbruch. Und das Lesevergnüngen ist hier wirklich groß, denn durch die wundervolle Story, die an sich schon absolut faszinierend ist, kombiniert mit den hervorragenden Charakteren, die allesamt ihre eigene, realistische Stimme haben, und dem fantastischen Schreibstil der Autorin, die mit wenigen Worten unglaublich eindringliche Stimmungen erschaffen kann, wird “Die Schattenträumerin” zu einem perfekten Lesespaß für alle Fantasy- und Venedig-Fans.

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  • Rezension zu "Die Schattenträumerin" von Janine Wilk

    Die Schattenträumerin
    knusperkeks

    knusperkeks

    22. January 2013 um 23:16

    Inhalt Francesca, lebt in Deutschland und ist gerade mal süße dreizehn. Ihre Wurzeln hat das Mädchen mit den roten Locken, jedoch in Venedig. Dort verbringt sie jedes Jahr ihre Sommerferien. Doch aus irgendeinem Grund möchte ihre Großmutter Fiorella, dass sie sich schon jetzt auf den Weg macht. Mitten zu den Weihnachtsferien! Ahnungslos fährt sie also zu ihrer Familie nach Venedig und erfährt von einem schrecklichen Fluch, der auf den Medicis lassten soll. Daher lassen sich auch ihre jahrlelangen Albträume erklären, die Francesca jede Nacht hat. Und diese Träume werden von Tag zu Tag schlimmer! Ihr Verfolger rückt immer näher und schließlich kommt es soweit, dass er sie auch im realen Leben zu finden versucht. Es ist ein Schatten! Es ist dunkel und schwarz! Ein Mann mit einer spitzen Pestmaske! Durch ihre Großmutter erfährt sie von einem Buch, mit dem es möglich wäre den Fluch zu stoppen. Doch das Necronomicon bestitzt dunkle Mächte und versucht den Leser in seinen Bann zu ziehen und ihn als Marionette zu benutzen. Wie also soll Francesca ihre Familie und Venedig retten? Warum sie? Gemeinsam mit ihrer Cousine und ihrer Großmutter macht sie sich auf die Suche. Doch die Zeit eilt! Und die magische Gondel kann Francesca schon bald nicht mehr vor den Albträumen bewahren. Venedig beginnt zu beben! Meinung Ein schönes Buch! Eine interessante Geschichte und ein dunkles und geheimnisvolles Buch, das "Necronomicon"! Allein der Prolog beginnt rasant und spannend im Jahre 1618. Lang, lang ist's also her! Und doch zieht sich der Fluch über so viele Jahre. Francesca ist ein kluges Mädchen und mit ihren 13 Jahren wirklich noch sehr, sehr jung und doch schon sehr reif. Ich hätte sie im gesamten Buch auf jeden Fall älter geschätzt! Noch besser fand ich jedoch ihre blinde Großmutter Fiorella! Die Dame besitzt sehr viel Zynismus und allein das macht sie sehr sympathisch, obwohl sie ein alter Blubberkopf ist. Sie weiß aber definitiv, was sie will. Wenn ich alt bin, dann werde ich auch alle herum kommandieren... einfach so... aus Spaß. :-D Der Leser erfährt außerdem so einiges über Venedig und kann sich somit locker und leicht in die Geschichte hineinversetzen ohne jemals wirklich dort gewesen zu sein.

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