Janis Weißheit Kriegstagebuch 1914-1918 Gustav Weißheit

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Inhaltsangabe zu „Kriegstagebuch 1914-1918 Gustav Weißheit“ von Janis Weißheit

Gustav Weißheits Aufzeichnungen vom 1. Mobilmachungstag 1914 bis zu den letzten Kriegstagen im Lazarett 1918 geben die Kriegserlebnisse eines Themarer Bürgers exemplarisch für viele seiner Zeitgenossen wieder. Seine Militärzeit führte ihn, der sein Fürstentum zuvor kaum verlassen hatte, an fast alle Schauplätze des ersten Weltkrieges: Nord- und Südfrankreich, Russland, Litauen und Rumänien. Sie führte ihn durch die Dynamik des Bewegungskrieges, durch die Eintönigkeit des Stellungskrieges, vom Mannschaftssoldaten zum Unteroffizier, zur Verleihung des Eisernen Kreuzes erster Klasse durch den Kaiser persönlich genauso wie zum Erleben des grauenhaften Sterbens ungezählter Kameraden an der Front, zur eigenen Verwundung und zum Verlust des geliebten kleinen Bruders. Sie lässt ihn ein Zugunglück ebenso wie Gasangriffe überleben und tödliche Repressalien gegen die Bevölkerung sowie Ermittlungen gegen Kameraden aufgrund Selbstverstümmelung erleben. Gustav Weißheits stichpunktartige Schilderungen aus seinen Kriegstagebüchern werden durch über 250 Fotografien, Abbildungen und Karten ergänzt. Zusammen mit zahlreichen Augenzeugenberichten von Kameraden, Schilderungen aus der Chronik seines Regiments und unveröffentlichten Gefechtsberichten seiner Kompanie zeichnet das vorliegende Buch das Kriegserlebnis Gustav Weißheits. Eine Erfahrung welche, so oder in vergleichbarer Form, eine ganze Generation prägte. Hrsg. von Janis Weißheit

Der gesamte Gewinn des Autors, welcher durch den Verkauf dieses Buches erwirtschaftet wird, wird an den Volksbund deutscher Kriegsgräberfürsorge gespendet.

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