Janne Mommsen Ein Strandkorb für Oma

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Inhaltsangabe zu „Ein Strandkorb für Oma“ von Janne Mommsen

Oma wird tüdelig. Seit einem Jahr leben Sönke und Maria gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Mit der Ruhe ist es allerdings vorbei, als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt. Statt des braven Mädchens von früher steht eine übelgelaunte Grufti-Braut vor ihnen. Auch Oma bereitet Sorgen, denn sie wird zunehmend vergesslich, so richtig vergesslich! Und dann geschieht auf der Insel ein spektakulärer Kriminalfall, und die Kripo schickt vom Festland einen Kommissar, den Maria noch von früher kennt - ihr attraktiver Exfreund. Aber in der friesischen Karibik lösen sich alle Probleme irgendwann auf ganz eigene Art.

Oma und ihre Familie sind eine Klasse für sich

— Kelo24
Kelo24

Schade, irgendwie hab ich da mehr erwartet. Vielleicht wäre ich dann nicht so enttäuscht worden.

— Lesezeichenfee
Lesezeichenfee

Auch in diesem Band sind mir wieder zu viele neue Charaktere

— mysticcat
mysticcat

Viele überraschungen

— Moorteufel
Moorteufel

Wiederum schöne, detaillierte Beschreibungen von der Landschaft und den Insulanern – dieses Mal singen sie sogar!

— peedee
peedee

Herrlich friesisch erfrischend - Band 2 mit Oma, Sönke und Maria :)

— S_Elena
S_Elena

Eine ideale Urlaubslektüre am Strand.

— Ikopiko
Ikopiko

wieder ein schönes Buch von Janne Mommsen

— carinamollymo
carinamollymo

Das zweite unterhaltsame Abenteuer um Oma Imke und Sönke. Genauso unterhaltsam wie das erste und macht Lust auf das dritte.

— Grandville
Grandville

Coooooooooooooooooool

— yammo
yammo

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  • Oma, die 2.

    Ein Strandkorb für Oma
    kointa

    kointa

    24. April 2017 um 21:05

    Meine Meinung:Auch der zweite Teil der Reihe ist amüsant, leicht und locker geschrieben. Janne Mommsen entführt den Leser auf die Insel föhr als ob dieser gerade selber am Strand steht. Ein gutes Buch für den Urlaub. Es ist kurzweilig geschrieben und hat auch kurze Kapitel. Zum besseren Verständnis sollte man aber erst Band 1 lesen, auch wenn die Geschichte ansonsten abgeschlossen ist. Schade ist nur das das Ende komplett realitätsfern ist.

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  • [Rezension] „Ein Strandkorb für Oma“ von Janne Mommsen

    Ein Strandkorb für Oma
    Lesefeuer

    Lesefeuer

    11. January 2017 um 21:42

    „Ein Strandkorb für Oma“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2011 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.Sönke und Maria leben seit einem Jahr gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Turbulent wird es als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt. Jade ist mittlerweile nicht mehr das brave Mädchen von früher, sondern eine übelgelaunte Grufti-Braut. Außerdem wird Oma vergesslich, aber richtig. Und dann passiert auf der Insel auch noch ein spektakulärer Kriminalfall und die Kripo schickt auch noch einen Kommisar vom Festland – Marias Exfreund.Meine Meinung:Dies ist schon Band 2 von der Oma Imke Reihe und diesmal wurde es kriminell. Also lustig kriminell irgendwie. Es galt einen Kriminalfall aufzuklären bei dem die merkwürdige Jade und auch Oma verwickelt waren. Und das auf äußerst lustige Art und Weise. Außerdem musste man immer wieder um Sönke und Marias Zukunft bangen. Hier wurden wieder alle möglichen Gefühle bedient aber vor allen Dingen wurden die Lachmuskeln beansprucht. Janne Mommsen versteht es den Leser auf eine äußerst lustige Art und Weise mit sich zu reißen. Ich habe Band 3 nun hier zu liegen und werde gleich anfangen zu lesen. Wie schon beim ersten Band ist das Cover wieder richtig witzig und passt gut zum Titel und zur Story. Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. Fazit: 5 Sterne. 

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  • ~~~ zu Ende lesen fällt schwer ~~~

    Ein Strandkorb für Oma
    Lesezeichenfee

    Lesezeichenfee

    27. November 2016 um 19:06

    Fee erzählt von der GeschichteSönke und Maria leben auf der Nordseeinsel Föhr. Ihre Cousine Jade kommt zu Besuch, leider ist sie eine Grufti-Braut und unnahbar. Nur Oma kommt mit ihr klar. Ein Bild wird aus dem Insel-Museum gestohlen und vom Festland kommt ein Kommissar, der mal Marias Freund war. Dass er sich die beste Kleidung von Sönke ausleiht, macht das ganze nicht besser. Und dann gibt’s da noch das Überwachungsvideo von Friederike, das Oma und Jade beim verlassen des Museums zeigt. Leider hat Oma keine Ahnung mehr, ob sie das Bild geklaut hat oder nicht. Marias überaus attraktiver Exfreund mischt die Insel auf und Maria, die auch bei der Polizei ist, verbringt ihre Zeit beruflich mit ihm.Fees MeinungEs dauerte lange, bis ich mit dem Schreibstil warm wurde, und auf den ersten Seiten musste ich mich zwingen, dass ich das Buch weiterlese. Die Landschaftsbeschreibungen lösten in mir nichts aus. Sie waren für mich leider ziemlich nichtssagend. Auch klingt die ganze Geschichte relativ langweilig und zusammengestückelt. Als ob der Autor viel Zeitung liest und dann einfach alles zu einem Buch zusammenmischt.Trotzdem muss ich sagen, dass ich an einigen Stellen herzhaft gelacht habe. Fräulein Rottenmeier oder Oma haben doch sehr viel lustiges (auch wenn es eigentlich traurig ist) an sich. Das Happy-End gefiel mir auch sehr gut.Leider waren auf 224 Seiten ein Liebesdrama, ein Krimi, eine Familienbeziehung, Inselwerbung und noch ein lustiger Roman untergebracht, so dass es einfach viel zu viel war. Teilweise ging alles total rasant, so dass man kaum mitkam und Luft holen konnte, dafür war das Buch zu Anfang stinkelangweilig. Am Anfang wurde nämlich ausführlich die Ankunft von Jade beschrieben. Oft gab es auch viele langweilige, unwichtige Details, während Wichtiges irgendwie nur kurz irgendwann mal erwähnt wurde.Für mich war es keine positive Inselwerbung. Das hätte überall stattfinden können, denn auch wenn Föhr ständig erwähnt wurde, hatte ich jetzt nicht das Bedürfnis dahin zu fahren. Die „bildlichen“ Beschreibungen kamen bei mir einfach nicht an. Es klang alles so, wie von einem Deutschlehrer, aber nicht locker leicht, sondern einfach ein wenig wie aus einem Reiseführer abgeschrieben. Also eher sachlich. Bei Dora Heldts Büchern habe ich ständig Sehnsucht nach der Nordsee, nach Norderney und nach Sylt. Deshalb hat mich dieses Buch auch sehr enttäuscht.Außerdem sollte man beim Lesen dieses Buches das Gehirn ausschalten. Der Autor bzw. Lektor hat einiges übersehen und manches ist total unlogisch. Manchmal hab ich mich gefragt, hält der Autor seine Leser für blöde? Das Problem ist auch, dass es aus der Sicht von Sönke geschrieben ist, so muss oft im Kapitel drauf, etwas „kurz erwähnt“ werden, damit man wieder mitkommt und das nimmt die Spannung und ist einfach nicht toll beschrieben. Also wenn es sich nicht ergibt, werde ich kein Buch mehr von diesem Autor lesen, auch die Vorgängerbücher sollen so ähnlich geschrieben sein, von daher lieber nicht.Die Liebesbeziehung zwischen Sönke und Maria ist derart unterkühlt, dass es mich nicht gewundert hätte, wenn sie ihn verlassen hätte. Sogar Eiszapfen sind herzlicher, als diese Beziehung, die scheinbar auf Geheimnissen und Sex basiert. Auch klingt es für mich nicht realistisch, dass Maria drauf besteht, dass Sönke ihrem Exfreund seine beste Kleidung und ein Oberteil, das ihm Maria persönlich geschenkt hat, ausleihen muss. So was finde ich absoluter Blödsinn. Eine absolut schräge Szene. Dazu kommt, dass Sönke ein Dinner für zwei gekocht hat und Maria drauf besteht, dass ihr Kollege auch noch mitessen darf. So was ist doch nicht normal. Irgendwie geht das laufend so weiter. Also für mich ist das Geschehen in diesem Bereich totaler Blödsinn. Maria sagt auch nichts dazu, dass Sönke ihren Mini total demoliert hat. Dabei muss der Mini Totalschaden haben…Dazu kommt noch der herzlose und plötzliche Schluss. Das Buch ist einfach fast zu Ende und dann kommt wenige Wochen später, die Heimreise mit der „Arche“ und wie gelungen und toll alles war. Also das fand ich nicht toll.Fees FazitIch gebe dem Buch 2 Sternen, denn gegen Ende wurde es doch noch etwas spannend. Aber sonst denke ich, wenn man es gelesen hat, kann man es gleich wieder weitergeben. Es ist aber kein Buch, das man unbedingt gelesen haben sollte. Es gibt keine Empfehlung von mir.

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  • Auch in diesem Band sind mir wieder zu viele neue Charaktere

    Ein Strandkorb für Oma
    mysticcat

    mysticcat

    02. October 2016 um 08:18

    "Ein Strandkorb für Oma" ist die Fortsetzung von "Oma ihr klein Häuschen". Der erste Band sollte unbedingt zuerst gelesen werden, da hier sehr viele familiäre Hintergrundinformationen vorkommen und ansonsten die Anzahl der auftretetenden Personen noch schwieriger gehandhabt werden kann.Inhalt:Sönke und Maria leben seit mittlerweile einem Jahr zusammen auf Föhr, als Cousine Jade für zwei Wochen auf Besuch geschickt wird. Jade hat sich optisch sehr verändert und ist mittlerweile ein pubertierender Teenager - eine große Herausforderung für Sönke und Maria. Zusätzlich bereitet Oma Sorgen, denn sie wird schön langsam vergesslich. Und als ob das nicht reichen würde, ereignet sich auch noch ein Kriminalfall auf der Insel mit Verstärkung vom Festland, der für Maria auch kein Unbekannter ist.Meine Meinung:Die Geschichte ist von der Überlegung her super - mir sind es aber so viele Handlungsstränge mit jeweils zu vielen handlungstragenden Personen. Leider weiß ich im Vorhinein nicht, welche Charaktere in der Geschichte wichtig werden und mit wem ich mich näher auseinandersetzen soll - mal abgesehen von Oma und Sönke. Mit Jade wird gleich zu Beginn des Buches eine weitere Hauptfigur eingeführt, dafür treten Sönkes Onkel und Tanten in diesem Band in den Hintergrund. Im Vordergrund steht auch wieder die Beziehung von Sönke und Maria.Mir sind mit dem Schanit-Chor, der Kripo, Jade, anderen Inseljugendlichen und Franziska zu viele neue Personen in diesem wieder recht kurzen Band, was dazu führt, dass ich auch nach zwei Büchern außer Oma und Sönke von niemanden ein Bild vor meinem geistigen Auge habe. Die Handlung ist zwar durchwegs gut geschrieben, durch die mir zu flach bleibenden Charaktere stellt sich aber nie der Drang zum unbedingt weiterlesen bei mir ein.

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  • Was ist mit Oma los?

    Ein Strandkorb für Oma
    Moorteufel

    Moorteufel

    28. September 2016 um 12:00

    Sönke und Maria freuen sich auf ihre Cousine Jade,die sie auf der Insel besuchen kommt .Doch mit einer 15 jährigen ist es nicht gerade leicht,besonders ,dann wenn selbst Oma am Rad dreht.Immer öfters vergißt sie was und wir immer tüddeliger?Aber das macht Oma,ja nicht mit Absicht,oder wird sie wirklich langsam alt?Sönke macht sich schon Sorgenum Omas zustand.Und dazu kommt auch noch das ein alter bekannter von Maria auch noch auf der Insel auftaucht,der sich ganz schön aufspielt.Was Sönke ja so gar nicht passt.Auch hier ging es locker drunter und drüber,und die Insel Föhr wird mir immer simphatischer.Und Oma ist echt eine Granate,...es lohnt sich. 

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  • Neues von Oma Imke und ihrer Familie

    Ein Strandkorb für Oma
    peedee

    peedee

    12. August 2015 um 16:54

    Neues von Oma Imke und ihrer Familie: Sönke und Maria leben seit einem Jahr zusammen auf Föhr und erhalten nun Besuch von Jade, der 15jährigen Tochter von Onkel Cord. Die süsse Kleine… oh, aber wie sieht sie aus? Leichenweiss geschminkt, schwarz gekleidet – sie ist ein Gothic! Sönke und die Familie machen sich Sorgen um Oma, sie wird langsam tüdelig… Im Museum, wo Oma und Jade zum Malkurs waren, wurde ein Bild gestohlen. Beide sagen jedoch, dass sie nichts damit zu tun haben – nur leider sind sie auf dem Überwachungsvideo zu sehen, wie sie aus dem Fenster steigen… Die Polizei braucht Unterstützung vom Festland: Marias Exfreund! Na, der hat Sönke gerade noch zu seinem Glück gefehlt… Wird der Kunstraub geklärt? Und muss Oma Imke nun ins Heim? Erster Eindruck: Ein schönes, detailreiches Cover mit der Oma im Strandkorb. Dieses Buch ist Band 2 einer (bisher) 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Das Buch ist aber auch sehr gut zu lesen, ohne den Vorgängerband gelesen zu haben. Es ist wieder einiges los auf der Insel: Der Neuankömmling Jade fällt als Gothic-Anhängerin natürlich sofort auf. Sie ist zu Sönke und Maria zuerst ziemlich distanziert, aber mit der Oma geht sie sehr liebevoll um. Der Kunstraub sorgt für allgemeine Unruhe auf der Insel und ein Brand in Omas Küche versetzt die Familie Riewerts in helle Aufregung. Und dann ist da ja noch das Touristikprojekt „Arche“, das Sönke gestartet hat. Es ist eine leichte Sommerlektüre, die sich mal eben so wegliest. Was mir auch in diesem Band wieder gut gefallen hat, sind die detaillierten Beschreibungen von der Landschaft und den Insulanern – dieses Mal werden sie sogar singen! Auch der Einsatz des Friesischen finde ich gut gelungen. Der Spannungsbogen war für mich jedoch eher klein. Aber es hat etliche kleine und grössere Überraschungen dabei. Der Buchtitel hat mit dem Inhalt der Geschichte nur am Rande zu tun – ich habe da etwas anderes erwartet. Ich freue mich auf weitere Geschichten aus Föhr (die beiden nächsten Bände liegen schon vor mir). Von mir gibt's 3,5 Sterne, aufgerundet auf 4.

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  • Oma wird tüdelig ...

    Ein Strandkorb für Oma
    S_Elena

    S_Elena

    16. July 2015 um 22:18

    Wer auch schon den ersten Band mit Maria und Sönke gelesen hat, der hat sich sicherlich auf diese Fortsetzung mit der doch sehr coolen Omi gefreut. Allerdings wird Omi tüdelig und leider ist das Buch doch recht kurzweilig. Dadurch der Stern Abzug. Ansonsten macht es auch dieses Mal wieder Spaß, zu Gast auf der Insel Föhr und der kautzigen Bewohner zu sein. Da soll noch mal jemand sagen, auf so ner kleinen Nordseeinsel sei nichts los! Ich bin mittlerweile ein riesiger Janne Mommsen Fan und freue mich auf jedes neue Buch von ihm!

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  • Oma´s Strandkorb

    Ein Strandkorb für Oma
    Trucks

    Trucks

    15. June 2015 um 10:37

    Janne Mommsen hat mit "Ein Strandkorb für Oma" einem sehr vergnüglichen Sommerroman geschaffen, der sich hervorragend leicht und luftig liest. Schade, dass ich keinen Strandkorb im Garten hatte bzw. meine Urlaubszeit noch nicht war, denn das Buch hätte sicherlich an der Nordsee noch mehr Spass gemacht. Wir waren selbst schon oft auf Föhr - das letzte Mal ist allerdings schon etwas länger her... Von daher war es schön, darüber zu lesen - ganz zu schweigen davon, dass die Geschichte um Oma, Sönke und Maria sehr unterhaltsam geschrieben ist. Man hat alles: Humor, ein wenig Krimi, Verwicklungen und jede Menge Authentizität. Wie man sich Föhr vorstellt, so stellt es einem auch Janne Mommsen vor: man radelt anstatt dass man mit dem Auto fährt, Shanty-Chöre, alles läuft ein wenig anders als auf dem Festland, die Leute halten fest zusammen, notfalls auch mal gegen das Bundeskriminalamt . Oma ist noch sehr rüstig, aber mit 76 leider auch schon ein wenig tüddelig. Maria und Sönke geraten mit ihr und "Ziehtochter" Jade (15) in etliche komische und auch ernste Situationen. Gelungen fand ich das Cover (das macht schon richtig Lust auf das Buch und einen Urlaub an der Nordsee !) ebenso wie das Ende. Es wurde nicht allzu kitschig "aufgelöst", aber die Lösung war alltagstauglich und nett geschrieben. Ich hatte das Buch (das zugegebenermaßen mit 217 Seiten auch nicht wirklich dick ist...) rasch durch, meine Frau hat es nun in Händen und ist bislang auch ganz angetan .

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  • Ein Strandkorb für Oma

    Ein Strandkorb für Oma
    Ikopiko

    Ikopiko

    02. April 2015 um 12:12

    Sönke und Maria leben auf der Nordseeinsel Föhr. Maria ist Polizistin und wird bei einem großen Raub in die Ermittlungen eingebunden. Aus dem Inselmuseum wurde ein wertvolles Gemälde gestohlen. Zu dumm, dass ausgerechnet die Oma in das Verbrechen verwickelt zu sein scheint. Aber Oma kann sich an nichts erinnern … Janne Mommsen hat einen locker-leichten Roman für die Urlaubszeit geschrieben. Ich fühlte mich während des Lesens häufig an eine Aufführung einer Hobby-Theatergruppe erinnert. Vieles ist „eigentlich“ voraussehbar, kommt dann aber doch ganz anders. Der Protagonist tappt zudem von einem Fettnäpfchen ins nächste. Am Ende wird jedoch alles gut. Da ich die Nordseeinseln liebe, war ich etwas voreingenommen und habe das Buch gern gelesen. Auch wenn die Geschichte sehr „platt“ ist, wurde sie ansprechend erzählt.

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  • Oma im Strandkorb

    Ein Strandkorb für Oma
    Grandville

    Grandville

    26. August 2014 um 22:25

    Das zweite Abenteuer von Sönke und Oma Imke. Diesmal mit einem leichten ernsten Unterton. Diesmal geht es ein wenig spannender zu, ein Diebstahl muss aufgeklärt werden und dazu kommt dann noch das ganz normale Riewerts Familienchaos in Form von Jade aus Frankfurt  und Maria und Sönke. Auch dieses Abenteuer habe ich im Nu verschlungen. Man trifft die sympathischen Charaktere vom ersten Buch wieder und lernt viele neue kennen. Oma ist wie immer gut für die ein oder andere Überraschung, aber es geht auch ein wenig ernster zu... Oma wied älter. Freue mich schon auf den dritten Teil und kann es gar nicht abwarten in dem Buch abzutauchen. Dieses war wieder ein toller Schmöker!

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  • Tolles Buch!!!

    Ein Strandkorb für Oma
    yammo

    yammo

    19. May 2014 um 15:07

    Unglaublich geschrieben!
    Ein geniales Buch für einen sonnigen Urlaub auf Föhr. Wenn man sich in den Strandkorb fallen lässt und Janne Mommsens Buch in der Hand hat ist der Urlaub perkekt! Nordsee - feeling pur

  • Ein wortwörtlicher Fall ins Wasser

    Ein Strandkorb für Oma
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. April 2014 um 14:26

    Zum Buch Der Roman „Ein Strandkorb für Oma“ wurde von Janne Mommsen geschrieben und erschien 2011 im rororo-Verlag. Es geht um Sönke Naumann, dessen Oma langsam tüdelig wird und dessen Freundin Maria einen Kriminalfall lösen muss. Worauf sich der Titel "Ein Strandkorb für Oma" bezieht, erfährt man erst gegen Ende. Hier will ich nun nicht zu viel verraten, schließlich soll der Roman doch auch gelesen werden. Persönliche Stellungnahme Das Buch konnte mich nicht wirklich begeistern. Der Anfang ist nicht schlecht, man lernt die Hauptpersonen kennen und etwas über deren Lebenssituation. Danach geht es nicht sehr spannend weiter. Die "Kriminalgeschichte" hatte für mich wenig Reiz, sie wird am Ende ganz beiläufig gelöst. Der Schreibstil ist leicht zu verstehen und nicht zu detailreich. Der Roman wird aus der Ich-Perspektive erzählt und ist sehr humorvoll geschrieben. Man erfährt eine Menge über Föhr, Utersum und Nieblum, sodass man sich sehr gut in die Landschaft hineinversetzen kann. Mir gefällt, dass auf der Insel jeder jeden kennt und dass ein kompromissloser Zusammenhalt herrscht. Alle helfen einander, sogar die rivalisierenden Chöre. Genau das macht die Charaktere und die ganze Inselgemeinschaft so liebevoll. Weshalb ich trotzdem bis zum Schluss durchhielt, liegt allein an dem humorvollen Schreibstil und der Geschichte zwischen Maria und Sönke. Werden sie zusammenbleiben oder wird Maria aufs Festland versetzt? Fazit Für mich war der Roman leider wortwörtlich ein Fall ins Wasser.

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  • Rezension zu "Ein Strandkorb für Oma" von Janne Mommsen

    Ein Strandkorb für Oma
    kessi

    kessi

    30. January 2013 um 15:34

    Das Geschehen spielt such auf der Nordsee-Insel Föhr ab. Dort leben Sönke und seine Lebensgefährtin Maria, die Polizistin ist. Von Sönke die Cousine soll zu Besuch kommen. Nur ist sie nicht mehr das kleine brave Mädchen welches es mal war. Stattdessen kommt Jade als pubertierende 15jährige für 2 Wochen auf die Insel. Eine sogenannte Gossip-Braut wird nun für Aufregung sorgen. Und dann ist da noch die Oma, die ebenfalls auf der Insel lebt und es scheint, dass sie mit der Zeit immer vergesslicher wird. Jade und Oma werden verdächtigt, als im Museum ein wertvolles Bild geklaut wird. Nun geht es holter die polter und alles scheint sich zu überschlagen. Mein Eindruck: Dieses Buch "Ein Strandkorb für Oma" von Janna Mommsen hat mich begeistert. Es diente mir wirklich zur Aufheiterung. Der Schreibstil ist flüssig und nicht schwierig zu lesen. Das ist für mich neben meiner anderen Lektüre gut. Es ist humorvoll und verleitete mich oft zum schmunzeln. Und ich habe es nicht als schlimm empfunden, dass es keine riesige Spannung gegeben hat. Dadurch war die Geschichte etwas lockerer. Und da es nicht so ein dicker Wälzer, wie ich es sonst gewohnt bin, ist war es eine schöne Wochenendunterhaltung. Mir hat es gut gefallen.

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  • Rezension zu "Ein Strandkorb für Oma" von Janne Mommsen

    Ein Strandkorb für Oma
    claudia_seidel

    claudia_seidel

    11. November 2012 um 11:36

    Bei "Strandkorb für Oma" handelt es sich um die Fortsetzung von "Oma ihr klein Häuschen", beide Bände spielen auf der Nordseeinsel Föhr. Ich habe bereits den ersten Band gelesen und das schadet sicher nichts, auch wenn man auch ohne den ersten Teil zu kennen, den Durchblick behält. Sönke, eigentlich ein Großstädter um die 30, ist im Verlauf des ersten Bandes auf Föhr gelandet, wo ein Teil seiner Familie und auch seine Oma leben. Dort verliebt er sich dann in seine Stiefcousine Maria und wohnt jetzt seit einem Jahr mit ihr in Omas kleinem Häuschen auf Föhr. Das ist die Ausgangssituation für "Strandkorb für Oma". Klingt recht idyllisch, wäre aber nicht genug Stoff für ein ganzes Buch. Daher kommt es zu neuer Aufregung, indem Sörens Cousine und natürlich auch zugleich Omas Enkelin Jade zu Besuch kommt, die sich vom kleinen süßen Mädchen in einen Grufti verwandelt hat und erst einmal so gar keine Lust hat, die Ferien auf einer Norseeinsel bei ihrer Verwandtschaft zu verbringen. Ein spektakulärer Diebstahl im Kunstmuseum der Insel holt zudem Marias Exfreund einen Polizisten auf die Insel, der noch deutlich Interesse an ihr zeigt, was zu Eifersuchtsattacken bei Sören sorgt. Noch schlimmer ist allerdings, dass Oma immer vergesslicher zu werden scheint und abbaut, sodass sich alle ziemliche Sorgen um sie machen und eine Lösung her muss, wie es mit Oma weitergehen soll, ob sie vielleicht sogar in ein Heim muss. Keine guten Aussichten also... Meiner Meinung nach lebt das Buch von den sympathischen und teilweise auch nicht ganz alltäglichen Charakteren, in die man sich gut hineinversetzen und mit ihnen mitfühlen kann. Das gilt besonders für Sören. Und Oma muss man einfach gern haben, da sie einfach sehr liebeswert und zugleicht recht ausgeflippt und unkonventionell für ihr Alter ist und so immer wieder auf ungewöhnliche Ideen kommt. Zudem gefällt mir, dass alles auf der Nordseeinsel Föhr spielt, was ein bisschen für Urlaubsstimmung sorgt und bei mir dazu führt, dass ich da am liebsten auch bald hinfahren würde. "Strandkorb für Oma" ist angenehm leicht zu lesen, bietet aber dennoch immer wieder Überraschungen und ist sicher eine gute Urlaubslektüre, eignet sich aber genauso für einen gemütlichen Leseabend auf dem Sofa im Herbst. weiterlesen

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  • Rezension zu "Ein Strandkorb für Oma" von Janne Mommsen

    Ein Strandkorb für Oma
    Moonwishes

    Moonwishes

    31. October 2012 um 17:04

    Sönke und Maria und die meisten der Familie leben auf Föhr. Doch getrübt wird die Ruhe durch den Besuch von er Nichte Jade. Sie ist nicht mehr das liebe nette Mädchen was sie einst kennen gelernt hatten. Sie ist nun ein Gothik und legt sich schon gleich am Anfang mit der Polizei an. Maria, selbst Polizistin, kann sie gerade so retten. Doch Jade ist zu der lustigen, aufgepeppten Oma total nett und versteht sich prächtig mit ihr. Einen Tag später wird ein berühmtes Bild aus dem Kunstmuseum gestohlen und Mari muss ermitteln. Doch Sönke bekommt ein Video zugesteckt, bei dem man sehen kann wie Jade und Oma zur Zeit des Raubes aus dem Fenster steigen. MIT EINEM BILD! Was nun? Er liebt doch Oma, aber kann doch nicht einfach tatenlos dastehen? Und da dies noch nicht genug ist, wird Oma immer tüddeliger und Maria muss zusammen mit ihrem Ex-Freund arbeiten. Schöner Schlamassel! Das Buch habe ich im Urlaub gelesen. Bei Brennender Hitze im Schatten und fand eine richtig klockere Lektüre vor. Sie war perfekt für dieses Wetter, wo man auf keinen Fall etwas schweres gebrauchen kann. Das Buch war auch nicht zu dick und auch nicht zu dünn, so wie ich mir einfach ein SOmmerbuch wünsche. Ich bin sehr froh, das Buch bis zum Urlaub aufgehoben zu haben. Es war richtig lustig und der Schreibstil war so flüssig, einfach toll. Das Buch ist wirklich für jedes Alter gemacht, aber ich würde trotzdem vorschlagen es im SOmmer zu lesen. Das Cover persönlich gefällt mit nicht so gut und auch nicht wirklich er Titel. Ich wäre im Buchladen einfach daran vorbeigelaufen, was wirklich schade ist. Aber das Cover passt gut zu dem Buchinhalt, wie man das später erfährt. Ich kann das Buch wirklich weiter empfehlen!

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