Janne Mommsen Oma ihr klein Häuschen

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Inhaltsangabe zu „Oma ihr klein Häuschen“ von Janne Mommsen

Das Glück wohnt hinterm Deich. Seit einem Jahr ist Sönke Single, und jetzt hat er auch noch seinen Job verloren. Da kommt ihm das Verwandtentreffen bei seiner geliebten Oma auf Föhr gerade recht. Doch Oma ist verschwunden, und der Veganer-Onkel wütet gegen seinen Bruder, der schon mal Hund gegessen hat. Wie soll man sich da über das gemeinsame Erbe, das wunderschöne reetgedeckte Haus direkt hinterm Deich, einigen? Die Lösung aller Streitigkeiten findet Sönke mitten im Wattenmeer – zusammen mit seiner Cousine Maria, die er schon immer toll fand. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Strandweg. «Einfach richtig nette Sommerlektüre!» NDR

Ein toller Anfang für die Oma-Imke-Reihe

— Lesefeuer
Lesefeuer

Guter Anfang, gutes Ende - den Mittelteil fand ich nicht so berauschend. Vielleicht verstehe ich aber auch Norddeutsche nicht.

— mysticcat
mysticcat

Lockere Unterhaltung,die auch eine starke Wendung nimmt.

— Moorteufel
Moorteufel

Tja... Familie kann man sich eben nicht aussuchen 😂 aber wie schreibt Janne Mommsen: ....denn wo ein Wille ist, ist auch ein Strandweg 😊

— Lalemeer
Lalemeer

Ein herrlicher Strandschmöker

— Kelo24
Kelo24

Schönes Buch man kann es in einem zug durchlesen

— carinamollymo
carinamollymo

Leichter und unterhaltsamer Sommerschmöker. Nicht nur für den Strandurlaub.

— Grandville
Grandville

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  • Die Oma auf Föhr

    Oma ihr klein Häuschen
    kointa

    kointa

    24. April 2017 um 21:04

    Meine Meinung:Dies ist der erste Teil der Oma -Reihe von Janne Mommsem. Locker und leicht lernt der Leser die Familie Riewert aus der Sicht von Sönke kennen. Sönke ist der Enkel von Oma und der eigentliche Hauptcharakter. Die verschiedenen Charaktere sind liebevoll beschrieben und man kann das Leben dieser Chaos Familie vor dem inneren Auge sehen. Auch wenn vieles wie z.B. die Liebesgeschichte sehr vorhersehbar ist, ist es doch einfühlsam geschrieben und ich musste auch mal eine Träne weg blinzeln. Ein schöner Roman für zwischendurch oder dem Urlaub

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  • [Rezension] „Oma ihr klein Häuschen“ von Janne Mommsen

    Oma ihr klein Häuschen
    Lesefeuer

    Lesefeuer

    09. January 2017 um 21:33

    „Oma ihr klein Häuschen“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2010 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.Sönke ist seit einem Jahr Single und hat zudem noch seinen Job verloren. Da fährt er eigentlich ganz gerne zum Geburtstagsfest seiner Oma nach Föhr. Doch Oma ist verschwunden. Die Familie streitet sich nur und kann sich überhaupt nicht einigen was mit dem Erbstück, dem reetgedeckten Haus direkt hinterm Deich, passieren soll. Zusammen mit Maria, seiner Cousine, die ich er schon immer toll fand, findet er eine Lösung. Meine Meinung:Schon seit ganz langer Zeit wollte ich die Oma-Imke-Reihe von Janne Mommsen lesen. Bisher habe ich nur Gutes gehört und da ich sowohl auf lustige Bücher wie auch auf Nord- und Ostseeromane stehe, war das genau meine Buchreihe. Somit hatte ich hohe Erwartungen, die sich aber auch erfüllt haben. Janne Mommsen hat tolle Protagonisten geschaffen und hat mich von Seite 1 in den Bann gezogen. Ich habe oftmals wirklich Tränen lachen müssen aber an einigen Stellen wurde ich sogar sehr nachdenklich. Was eine tolle Mischung. Außerdem überraschte mich das Buch mit kurzen Kapiteln, genau meins! Das ist ein tolles Buch für den Sommer und ich bin nun mehr wie gespannt auf Band 2.Das Cover gefällt mir gut. Es passt gut zum Titel und zur Story.Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. Fazit: 5 Sterne. 

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  • Starker Beginn und starkes Ende

    Oma ihr klein Häuschen
    mysticcat

    mysticcat

    26. September 2016 um 19:45

    Janne mommsenDas Glück wohnt hinterm Deich. Zumindest das Glück von Sönke, 35, der seinen Job verliert und dann von seiner Mutter zum Geburtstag seiner Oma (76) geschickt wird - bei dem sich seine Onkel und Tanten einigen sollen, ob Omas kleines Häuschen renoviert oder verkauft wird. Dabei trifft er auf seine Verwandten, allen voran seiner Cousine Maria, die gesamte Familiengeschichte wird aufgerollt.Meine Meinung zum Buch:Mir fehlt in diesem Buch die Identifikationsfigur - am ehesten kann ich mich noch in die Oma hineinversetzen, die aber mehr als doppelt so alt ist wie ich. Die anderen Protagonisten kann ich überhaupt nicht einschätzen bzw. ihre Verhaltensweisen ganz schwer verstehen. Ich finde auch, dass für die Dicke des Buches zu viele für die Handlung wichtige Charaktere eingeführt werden. Sönke, Maria, Oma, Mutter von Sönke und deren Geschwister, der verstorbene Opa, Freunde von Sönke und dessen Chef plus noch ein paar wichtiger Inselbewohner - da kann man schon mal den Überblick verlieren und mir war dann die Handlung in weiten Teilen einfach zu flach. Ich hätte mir mehr Tiefe bei weniger wichtigen Personen gewünscht, wo doch eine für die Geschichte wichtige Nebenhandlung sehr viel Platz verbraucht. Was mir gut gefallen hat, war dann die kurze Auflösung von einem halben Jahr später, wie alles ausgegangen ist.Mein Fazit: Nachdem ich die Personen jetzt etwas kennengelernt und mich durch den etwas langatmigeren Mittelteil gelesen habe, bin ich gespannt, was Oma mit dem Strandkorb so macht und lese im nächsten Band weiter. Ich hoffe, dass der mich richtig packen kann.

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  • Wo ist Oma?

    Oma ihr klein Häuschen
    Moorteufel

    Moorteufel

    20. September 2016 um 08:15

    Sönke hat momentan einfach kein Glück.seit Langen ist er schon Single und immer noch auf der Suche nach der richtigen.Dabei weiß er ganz genau wen er wirklich gaaaanz doll mag.Aber die scheint nichts  von ihm zu wollen.Und durch einen dummen Zufall ,verliert er auch noch seinen Job.So passt es eigentlich ganz gut,das seine Mutter ihn zum Familientreffen auf die Insel Föhrschickt,weil sie nicht hinkann.Es soll Omas Geburtstag  gefeiert werden und entschieden werden was aus dem alten Haus am Deich geschehen soll,in dem Oma mit Opa gewohnt hat .Und wo Sönke viele schöne Kindheitserinnerungen erlebt hat ,wenn er mit seinen Eltern zum Urlaub bei Oma war.Doch anstatt auf die Oma zu treffen trifft er nur auf seine 2 Onkel und seine Tante und auf Maria (seiner Cousine).Von Oma keine Spur.Und in wenigen Tagen soll entschieden werden was denn nun mit den alten Häuschen geschehen soll.Die Suche nach Oma beginnt,das Chaos mit der Verwandschaft ist perfekt.Ein Teil will das Haus verkaufen,ein anderer Teil will es behalten und Renovieren.Und Sönke will es nicht ohne Oma entscheiden.Eine wunderbahre Geschichte die Locker leicht beginnt,aber dann doch eine sehr gefühlvolle Wendung nimmt.

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

    Bücherwürmer und Leseratten
    ChattysBuecherblog

    ChattysBuecherblog

    Wie Ihr aus dem Titel entnehmen könnt, treffen sich hier die Bücherwürmer und Leseratten. Und zwar zum gemeinsamen SUB-Abbau. Oft stehen wir vor dem Regal und fragen uns, welches Buch wir als nächstes lesen sollen.  Hier kommt die Lösung. Wir lesen einfach nach einem Monatsmotto. Das Ganze funktioniert so: Ich gebe jeweils zum Monatsanfang ein neues Motto bekannt (siehe Unterthema) und dann heißt es: ran an die Bücher...ran an den SUB. Viel Spaß!

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    • 1032
  • Wer ein Buch mit viel Humor sucht, sollte dieses lesen!

    Oma ihr klein Häuschen
    lauja01

    lauja01

    Über das Buch: Seiten: 255 Erste Teil der Sönke und Maria Serie Inhalt: Seit einem Jahr ist Sönke Single, und jetzt hat er auch noch seinen Job verloren. Da kommt ihm das Verwandtentreffen bei seiner geliebten Oma auf Föhr gerade recht. Doch Oma ist verschwunden, und der Veganer - Onkel wütet gegen seinen Bruder, der schon mal Hund gegessen hat. Wie soll man sich da über das gemeinsame Erbe, das schöne reetgedeckte Haus direkt hinterm Deich, einigen? Die Lösung aller Streitigkeiten findet Sönnke mitten im Wattenmeer - zusammen mit seiner Cousine Maria, die er schon immer toll fand. Denn wo ein Wille ist, ist auch ein Strandweg! Das Cover: Dieses Cover bringt einen schon in Urlaubsstimmung. Man sieht einen Schäfer, mit Schafe vor einen schiefen Haus. Es gefällt mir richtig gut! Die ersten 3 Sätze: Es ist ein ganz normaler Mittwochmorgen. Ich stehe an einen kalten grauen Stahlcontainer gelehnt und schaue auf das riesige Lehmfeld vor mir. Feiner Nieselregen füllt beständig die kleinen Pfützen, die mir vor kommen wie Karibikstrände. Aufbau & Schreibstil: Das Buch ist flüssig und lustig geschrieben. Jedes Kapitel hat eine Überschrift. Die Kapitel sind schnell zu lesen, weil sie kurz gehalten sind. Das Buch ist aus Sönkes Sicht geschrieben, also in Ich-Form. Es gibt in diesem Buch viele lustige, traurige, aber auch spannende Szenen. Ich hatte das Buch schnell durch, weil ich es immer weiter lesen musste. Die Protagonisten: Sönke ist mir richtig sympathisch, weil ihm seine Familie noch sehr am  Herzen liegt. Er versucht alles, damit es kein Streit zwischen den  Familienmitgliedern gibt. Aber das ist nicht immer so einfach. Die Oma ist ne ganz Liebe. Aber sie hat es nicht leicht, weil sie es  allen Recht machen möchte! Was soll sie bloß machen? Findet sie eine Lösung? Und dann gibt es noch Maria, die große Liebe von Sönke. Sie ist sehr zurückhaltend. Sie ist auf Föhr Polizistin und nimmt ihren Job sehr ernst. Sie ist auch die Cousine von Sönke. Es war immer lustig zu lesen, wie Sönke und Maria miteinander sprechen! Meine Meinung: Dieses Buch würde ich als Urlaubslektüre lesen. Ich hatte es bei unserem Urlaub auf Fehmarn dabei. Und die Stimmung, auf den Bauernhof, war die Richtige Stimmung für das Buch. Ich hatte es richtig genossen, dieses Buch zu lesen! Ich musste oft lachen und schmunzeln, weil sehr viele lustige Szenen darin standen. Ich fand es auch sehr unterhaltsam, wie die Oma sich immer wieder drücken wollte. Ich sage nur dazu! Coole alte Oma! Aber es waren auch traurige Szenen mit dabei, so daß ich ein paar Tränchen verdrücken musste! Ich werde mir auch noch die anderen Teile der Reihe besorgen. Fazit: Wer ein Buch mit viel Humor sucht, sollte dieses lesen! Über die Autor: Janne Mommsen; Jahrgang 1960, hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Drehbücher und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich die Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Passenderweise lebt die Familie seiner Frau seit Jahrhunderten auf der Insel Föhr.

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    • 2
    peedee

    peedee

    13. October 2015 um 20:21
  • Butter bei die Fische: Familie ist nicht einfach!

    Oma ihr klein Häuschen
    peedee

    peedee

    15. July 2015 um 23:57

    Ein normaler Tag für Sönke Naumann, 35, oder? Leider nein. Denn er verliert seinen Job als Eventmanager! Zudem ist er seit einem Jahr Single. Da bietet der bevorstehende 76. Geburtstag seiner Oma Imke auf Föhr wenigstens etwas Ablenkung von seinem beruflichen und privaten Schiffbruch. Aber auf Föhr ist nichts mit Friede-Freude-Eierkuchen, denn in der Familie Riewert wird heftig gestritten, und zwar um das kleine, alte Häuschen von Oma, wo sie früher mit ihrem verstorbenen Mann gelebt hat. Die Frage ist nämlich: Verkaufen oder nicht verkaufen? Doch was ist mit Oma los? Sönke findet sie, die nur mal aus „medizinischen“ Gründen ein Korn trinkt, völlig betrunken am Strand. Und am nächsten Tag ist sie plötzlich verschwunden! Die ganze Familie ist in heller Aufregung. Werden die Riewerts sie finden? Und was passiert nun mit dem Haus? Dieses Buch ist Band 1 einer (bisher) 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke und ihre Familie. Für mich ist es das zweite Buch des Autors nach „Die Insel tanzt“. Jenes Buch spielte ebenfalls auf Föhr und machte mir Lust auf mehr. Die Protagonisten sind sehr gut beschrieben und ich hatte sofort das Gefühl, sie alle zu kennen: Oma Imke, ihre Kinder sowie Sönke und Maria oder auch Christa, Omas Freundin. Die Oma ist sehr herzlich und man merkt, wie sehr Sönke sie liebt. Umso mehr fühle ich mit ihm und der Familie mit, als sich alle um die Oma sorgen. Sie streiten zwar um das Haus, aber wenn es hart auf hart kommt, halten sie dann doch alle zusammen. Schliesslich heisst es ja nicht umsonst „Blut ist dicker als Wasser“, oder? Die Liebe der Menschen zu ihrer Insel ist sehr gut spürbar. Der Schreibstil ist flüssig und das Buch war im Nu ausgelesen. Es hat für mich etliches Unerwartetes und sehr Berührendes zu lesen gegeben und ich freue mich auf die Folgebände.

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  • Danke an den Autor!

    Oma ihr klein Häuschen
    Yvi

    Yvi

    22. November 2014 um 11:27

    Janne Mommsen lebt schon immer in Nordfriesland und die Familie seiner Frau ist seit Jahrhunderten eine waschechte Föhrerfamilie. Das merkt man in diesem Buch in jeder Zeile auf jeder Seite. Doch erstmal zum Buch : Sönke ist seit über einem Jahr Single und verliert durch eigene Dummheit seinen Job. Da kommt ihm das Angebot seiner Mutter "Fahr doch zu Omas Geburtstag an meiner Stelle nach Föhr" ganz recht. Er schwingt sich also ins Auto, auf die Fähre und landet auf der Insel. Er soll dort im Sinne seiner Mutter auch mitentscheiden, was mit dem leerstehenden Häuschen seiner Oma passieren soll. Ein Teil der Familie will verkaufen, der andere Teil der Familie ist entweder unschlüssig oder will das Haus umgestalten und an die zahlreichen Touristen vermieten. Es kommt natürlich alles anders, als man denkt, denn Oma - die selten in ihrem Leben Alkohol trinkt - wird volltrunken im Schlick aufgefunden, kurz darauf ist sie verschwunden. Sönke und seine Cousine Maria machen sich auf die Suche, während nebenher immer die mittlerweile total zerstrittene Familie um das Haus kämpft. Ich muss gestehen, die Geschichte war für mich nur Nebensache, denn als jahrelange Föhrurlauberin hat es mich überrascht, wie detailgetreu der Autor die Insel, die Gegebenheiten und Lokalitäten der Insel beschreibt, die Leute, die Gepflogenheiten und keinen Macken - sowohl der Insulaner als auch der Touristen. Ich hatte immer das Gefühl, ich bin auf der Insel und laufe mit den handelnden Personen mit. Man erkennt jede Kleinigkeit - schon allein die Beschreibung der Kurmuschel und der dort seit Jahren auftretenden Band - einfach herrlich! Vor allem - und das ist ein großer Pluspunkt - wird auf die Beschaffenheit der Insel Rücksicht genommen. Da ist an einem Ende der Insel Dunsum und am anderen Ende Wyk - und dazwischen liegen über 10 Kilometer. Die läuft man nicht mal eben in 10 Minuten, so wie es leider in den Föhrkrimis im Fernsehen immer ist. Alles in allem ein "Daumen-hoch" für den Autor und für die Tatsache, dass er mich zurück auf die Insel versetzt hat, gibt es 5-Sterne!

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  • Sönke und Oma

    Oma ihr klein Häuschen
    Grandville

    Grandville

    26. August 2014 um 22:16

    Sönke hat gerade seinen Job verloren und soll im Auftrag seiner Mutter zur Familienfeier auf die Insel Föhr fahren und sie vertreten. Doch was ein kurzer Tripp werden sollte, wird sehr kompliziert. Denn Familientreffen sind in der Familie Riewerts nichts einfaches. Nach einem etwas holprigen Start, hat mir das Buch richtig gut gefallen. Ich hatte am Anfang ein paar Schwierigkeiten mit Sönke, aber das legte sich schnell. Ich kann gar nicht aufhören, Sönke sein Inselabenteuer zu lesen. Sehr schöner angenehmer Schmöker. Humorvolle, sympathische Charaktere und tolles Inselflair. Kann man nicht nur im Strandurlaub lesen, sondern auch problemlos an einem stürmischen Herbsttag... heute ist es wie Herbst. Es gibt nur 3 weitere "Oma"-Bücher und ich freue mich jetzt schon auf die anderen.

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  • turbulente Story auf der Nordseeinsel Föhr

    Oma ihr klein Häuschen
    hoonili

    hoonili

    31. August 2013 um 22:42

    Sönke verliert seinen Job und landet kurz darauf bei Oma auf Föhr. Sie hat zu ihrer Geburtstagsfeier eingeladen und die ganze Familie kommt zusammen. Sönkes Mutter wollte nicht hinfahren und hat ihn sozusagen stattdessen hingeschickt. Er hofft, dass er sich etwas entspannen kann und vielleicht Abstand von seinen beruflichen Problemen bekommt. Aber stattdessen wird es keine Familienfeier geben, denn Oma ist verschwunden... und die turbulente Suche bringt so einige Wahrheiten ans Licht. Zudem soll endlich der Streit um Omas Haus ein Ende haben. Sönke soll die Situation retten, aber letztendlich ist doch Oma dafür zuständig. Der eine Teil der Familie möchte es verkaufen, der andere renovieren und vermieten. Auf welcher Seite steht Sönke? Und taucht Oma überhaupt wieder auf? Eine turbulente und amüsante Kömodie, die aber auch zum Ende hin sehr viel Gefühl beinhaltet. Lasst Euch überraschen!

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  • Ein kleiner Sommerurlaub auf Föhr

    Oma ihr klein Häuschen
    Seitentraeume

    Seitentraeume

    08. July 2013 um 19:54

    Inhalt: Sönke wohnt in Hamburg, ist Single und verliert durch einen blöden Spruch seine Arbeit als "Eventmanager". Als seine Mutter ihn an Oma Inkes 76. Geburtstag dran erinnert und sie ihn auch noch fragt, ob er für sie zur Feier fahren könnte, kommt es ihn ganz recht. Er ist voll der Hoffnung, dass die Familie friedlich den Geburtstag feiert, nebenbei redet man über das geerbte Haus, und danach verbringt er ein paar gemütliche Tage am Strand auf der Nordsee-Insel Föhr. Jedoch kommt alles anders als gedacht. Die Familie ist nur am Streiten, was nun aus dem Haus wird. Jeder will Sönke auf seine Seite haben. Und dann ist auch noch plötzlich Oma Inke verschwunden. Kann Sönke die Familienangelegenheiten schlichten und gleichzeitig Oma Inke wiederfinden? Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr schön gehalten. Statt eine Fotografie wurde dieses Bild gemalt. Man kann sich gleich denken, dass es irgendwo an der Nordsee spielt, auf Grund der vielen Schafe. Aber wer die Nordsee-Insel Föhr kennt, erkennt es sofort an den Leuchtturm, dass es sich nur um Wyk auf Föhr handelt. Denn dieser Leuchtturm ist wirklich einzigartig. Aber auch die ältere Frau kann man gleich mit Oma Inke verbinden, genauso wie das Häuschen, um dass es sich wohl in den Familienstreitigkeiten handelt. Was ich besonders noch witzig finde, sind die Schäfchenwolken. Schaut doch da mal etwas genauer hin. Der Schreibstiel ist sehr einfach und somit kommt man schnell voran. Es wurde jedoch in der Ich-Erzählung geschrieben, genauer gesagt aus der Sicht von Sönke. Was ich persönlich sehr schön finde, dass sogar ein paar Sätze Plattdeutsch, mit Übersetzung, drin vorkommen. Aber auch so trotzt es von friesischen Humor. Die Kapitel sind kurz bis mittellang. Jedoch schließt jedes für sich ab. Es wurde auch keins zu sehr in die Länge gezogen, dass einen die Lust aufs Lesen vergeht. Im Gegenteil, sobald man ein Kapitel beendet hat, möchte man sofort weiterlesen, um mehr zu erfahren. Am Anfang ist die Geschichte noch ein wenig durcheinander. Man lernt erst mal nur das Leben von Sönke kennen, der kurz darauf nach Föhr reist. Und dann kommt die ganze Verwandtschaft, wo ich leicht durcheinander gekommen bin. Aber dieses gibt sich jedoch auch recht schnell, da jedes Familienmitglied seinen eigenen Charakter und Interesse hat. Erst ab der Mitte, wo Oma Inke verschwindet und ein weiteres Familiengeheimnis ans Licht kommt, wird es doch recht interessant. Was ich außerdem noch zu diesem Buch sagen muss, dass die Insel Föhr wirklich gut beschrieben ist. Ich bin dort sozusagen ein Dauerurlauber und habe die Orte wirklich bildlich wiedergesehen. Sowie auch die Gezeiten, Ebbe und Flut, sind einfach super beschrieben. Allein schon durch die beschriebene Wattwanderung, kann jeder Leser meinen, er hätte sie selbst erlebt. Der Hauptprotagonist ist Sönke: Sönke lebt in Hamburg. Wo er seit einem Jahr Single ist. Das schlimme ist, dass er auf einer Firmenfeier auch noch seine Arbeit verliert. Als er jedoch zu seiner Familie auf Föhr geht, um Oma Inkes Geburtstag zu feiern, ändert sich sein ganzen Leben. Sönke ist sehr gut beschrieben. Auch seine Gedanken und Handlungen sind gut ausgeschrieben, so dass man sich sehr gut in ihn hineinversetzen kann. Die weiteren Charaktere in diesem Buch ist die ganze Familie. Sönkes Onkels, Tanten, Cousine und Oma Inke. Alle sind ebenfalls sehr gut beschrieben und spielen jeder für sich eine sehr wichtige Rolle. Auch wenn man es am Anfang gar nicht so wahr nimmt. Fazit: Ich hab mir eigentlich dieses Buch nur wegen der Nordsee-Insel Föhr gekauft. Da ich in diesem Jahr wieder dort hinfahre und mich schon vorher etwas drauf einstimmen wollte. Aber es hat mich doch sehr überrascht. Es ist eine schöne Familiengeschichte, wovon jeder träumt. Klar gibt es in jeder Familie mal Streitigkeiten, aber hier ist besonders der Familienhalt gut beschrieben. Es ist eine super kleine, leichte Sommerlektüre, ideal für den Urlaub. Jedoch bin ich doch mit etwas mehr Erwartung an dieses Buch rangegangen, da es vorher meine Mutter gelesen hat und sehr davon geschwärmt hatte. Etwas leicht war ich doch enttäuscht, aber das liegt eben an meiner eigenen privaten Erwartung/Einschätzung. Aber dennoch bekommt dieses Buch von mir 3 3/4 Punkte von 5 Punkte (sorry, aber für 4 Punkte reicht es für mich nicht aus, und 3 1/2 fand ich doch etwas zu wenig)

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  • Rezension zu "Oma ihr klein Häuschen" von Janne Mommsen

    Oma ihr klein Häuschen
    sddsina

    sddsina

    13. May 2012 um 17:35

    Irgendwie interessieren mich die ganzen Inselromane die momentan den Büchermarkt überschwemmen. Trotzdem sind die meisten mir viel zu seicht und im Nachhinein nicht so lesenswert, wie ich es mir eigentlich gewünscht hätte. "Oma ihr klein Häuschen" hat mir bisher unter den Inselromanen mit am Besten gefallen. Zum Inhalt: Söhnke ist Single und hat gerade seinen Job verloren. Frustriert will er sich eine Auszeit gönnen und fährt zum Familientreffen zu seiner Oma auf Föhr. Doch schon bald merkt Söhnke, dass es hier nicht nur um ein harmloses Treffen geht, es geht viel mehr um tiefe Familienstreitereien, die Oma ihr klein -baufälliges- Häuschen betreffen. Als alles außer Kontrolle gerät, ist Oma plötzlich auch noch verschwunden. Zusammen mit seiner fast Cousine Maria, macht Söhnke sich auf die Suche, wobei einige gut gehütete Familiengeheimnisse aufgedeckt werden. Was mir bereits nach ca. 10 Seiten aufgefallen ist, ist der doch eher trockene Schreibstil des Autors. Es wird wirklich neutral geschrieben und grundsätzlich nur in sehr kurzen Sätzen. Normalerweise fällt mir sowas gar nicht auf, aber hier war der Schreibstil doch schon gewöhnungsbedürftig, sodass ich einige Zeit brauchte um richtig reinzukommen. Dementsprechend fand ich das Buch anfangs auch noch nicht sehr fesselnd. Es ist zwar ganz nett wie man Söhnkes Familie kennenlernt und von der Insel geschwärmt wird, aber eben nichts besonderes. Fast hätte ich den Roman an dieser Stelle wieder für seicht und uninteressant abgetan, aber glücklicherweise habe ich ja noch weiter gelesen... Die ganze anfängliche Geschichte arbeitet nämlich auf ein wirklich ergreifendes Ende hin. Während man anfangs gut unterhalten wird, wird man am Ende richtig traurig, als sich alle Geheimnisse offenbaren. Das Ende ist dem Autor wirklich gelungen und auch der Grund warum dieses Buch wohl etwas tiefer geht als die anderen typischen Inselromane. Vom Inhalt selbst darf man sonst gar nichts mehr verraten, denn jedes weitere Wort würde den Spaß am lesen total verderben. Ich möchte nur anregen, sich wirklich die Mühe zu machen zuende zu lesen und nicht gleich nach einem etwas unwichtigeren Kapitel aufzugeben. Nach dem Lesen hat mir das Buch insgesamt also eigentlich ganz gut gefallen. Es ist wahrlich keine Weltliteratur, sondern Unterhaltungsliteratur, die einen aber durchaus auch fesseln kann, besonders wenn man Norddeutschland und Föhr liebt und Lust auf Urlaub bekommen möchte. Als kleine (Urlaubs)lektüre für Zwischendurch ist das Buch vollkommen zufriedenstellend. In Kürze wird ein 2. Teil Ein Strandkorb für Oma erscheinen, den ich mir ebenfalls gut vorstellen könnte zu lesen. Wer hier also einfach ohne große Ansprüche ans lesen geht, der kann mit dem Buch sicher was anfangen und einige nette, unterhaltende Stunden verbringen. Für Norddeutschland-Wohlgesonnene durchaus empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Oma ihr klein Häuschen" von Janne Mommsen

    Oma ihr klein Häuschen
    bookmouse

    bookmouse

    28. March 2012 um 09:48

    Sönke Naumann ist seit einem Jahr Single und wird plötzlich von heute auf morgen arbeitslos. Es kommt ihm gerade recht, denn er soll zum Familientreffen nach Föhr. Dort soll er seine Mutter vertreten, denn es geht um das Haus seiner Oma, das verkauft werden soll. Doch kaum auf Föhr angekommen, gibt es schon jede Menge Reibereien. Sein Veganer-Onkel wütet gegen seinen Bruder, der schon mal Hund gegessen hat. Seine Cousine Maria, die er schon früher toll fand, ist noch interessanter für ihn geworden. Hinzu kommt, dass das Familientreffen anlässlich des Geburtstags von Oma stattfindet, doch von der ist nirgends etwas zu sehen, denn die ist untergetaucht. Außerdem geht es um das gemeinsame Erbe, das schöne reetgedeckte Haus direkt hinterm Deich. Wie soll man sich über das Erbe einig werden, wenn sowieso alle streiten? Es gibt da noch so ein kleines Familiengeheimnis, das nach über 40 Jahren ans Licht kommt… Ich kenne die Insel Föhr, weil ich als Kind schon einmal dort gewesen bin. Außerdem fand ich es schön, einmal ein Buch aus der Region zu lesen, wo einem die Orte auch etwas sagen und ich in einem von den Orten lebe, die in dem Buch vorkommen. Das Buch hat mir auch vom Schreibstil sehr gut gefallen. Der Autor beschreibt in seinem Buch die Insel Föhr so gut, dass man meinen könnte, man wäre dort und kenne die Gegend sehr gut.

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  • Rezension zu "Oma ihr klein Häuschen" von Janne Mommsen

    Oma ihr klein Häuschen
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    10. October 2011 um 16:53

    Sönke Naumann wird plötzlich arbeitslos. So reist er für seine Mutter an Omas Geburtstag. Dort muss eine Entscheidung für Omas klein Häuschen getroffen werden. Sönke soll anstelle von seiner Mutter seine Meinung kundtun bezw. abstimmen. Alle sind da, ausser dem Geburtstagskind. So streitet man sich in ihrer Abwesenheit um das Häuschen. Keiner scheint es zu interessieren, welche Meinung Oma hat und wo sie überhaupt ist. Ich kenne die Insel Föhr nicht. Aber irgendwie hatte ich beim Lesen das Gefühl, ich wäre dort. Alles ist so schön beschrieben. Gelungen finde ich auch, dass der Autor einige Brocken Friesisch einfliessen lässt. Die Verwandten mit ihren schrägen Charakteren geben der Geschichte einen ganz eigenen Humor. Die Friesen sollen ja ein ganz humoriges und eigenes Volk sein. Auf jeden Fall werden alle Personen sehr gut vorgestellt. Man hat sofort ein Bild vor dem Auge. Das Buch ist sicher keine hochstehende Literatur. Aber für etwas Humor für zwischendurch ist die Geschichte sehr gut geeignet.

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  • Rezension zu "Oma ihr klein Häuschen" von Janne Mommsen

    Oma ihr klein Häuschen
    Kiwi33

    Kiwi33

    28. July 2011 um 21:17

    Als Sönke, seit einem Jahr Single, auch noch seinen Job verliert ist er gar nicht abgeneigt, als seine Mutter ihn an ihrer Stelle zu seiner Oma nach Föhr zu einer Familienfeier schickt. Nebenbei soll auch mit den anderen Verwandten eine Lösung gefunden werden, was mit Oma ihr klein Häuschen geschehen soll, welches allen zusammen gehört und schon ziemlich heruntergekommen ist. Doch es gibt Streit und zu allem Überfluss ist auch noch Oma spurlos verschwunden... Dieses Buch hat mich nicht überzeugt. Es ist in einem Plauderton geschrieben und plätschert so vor sich hin. Spannung kommt trotz verschwundener Oma nicht auf und es hat mich auch zu keinem Zeitpunkt gefesselt. Schade...

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