Janne Mommsen Omas Erdbeerparadies

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Inhaltsangabe zu „Omas Erdbeerparadies“ von Janne Mommsen

Seit 1898 ist das "Erdbeerparadies" eine Institution auf Föhr. Es gibt Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, Oma Imke hat hier als junges Mädchen getanzt. Nun führt Imkes Sohn Arne den Laden, leider nicht sehr geschickt. Was, wenn die Insulaner jetzt alle in die neue Großdisco "Island Palace" abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen zu kämpfen!

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— Kelo24

Schöner, aber trauriger Abschluss der Reihe um Oma Imke.

— paschsolo

Ein schöner Abschluss der Reihe um Oma Imke.

— xknutschix

Wiederum ein schönes Buch – „föl thoonk“ für unterhaltsame Lesestunden!

— peedee

Kurzweilige Unterhaltung für einen Tag im Liegestuhl - am liebsten natürlich auf Föhr!

— Dunkelblau

Mit Oma auf Föhr - unterhaltsam, kurzweilig, zum schmunzeln.

— Grandville

Ein kurzweiliges Buch, mit viel Witz und Charme. Leider hat mir das Ende nicht ganz gefallen.

— meineJule

Eine leichte Sommerlektüre, die für meinen Geschmack zu viele Bau- und Schwachstellen aufweist.

— Guaggi

Auch wenn Janne Mommsen gelegentlich übers Ziel hinausschießt: eine so warmherzige Familiengeschichte muss man sonst mit der Lupe suchen!

— TochterAlice

Eine wirklich sehr amüsante, emotional angenehme Sommerlektüre. Oma Imke und ihren Clan muss man einfach ins Herz schliessen!

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  • [Rezension] „Omas Erdbeerparadies“ von Janne Mommsen

    Omas Erdbeerparadies

    Lesefeuer

    17. January 2017 um 08:25

    „Omas Erdbeerparadies“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2013 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.Seit 1898 gibt es schon das Gasthaus "Erdbeerparadies" auf Föhr. Schon Oma Imke hat als junges Mädchen hier ihre Freizeit verbracht. Außerdem gehören Feuerwehrbälle und Punkkonzerte zum Tagesgeschäft. Seit neustem ist Oma Imkes Sohn Arne der Inhaber des Erdbeerparadieses. Allerdings kein sehr geschickter. Die neue Großdisco "Island Palace" hat irgendwie immer mehr Gäste als das Erdbeerparadies, Aber Familie Riewerts kämpft für das Erdbeerparadies.Meine Meinung:Mit diesem Band 4 geht nun die Oma Imke Reihe zu Ende und ich muss gestehen, ich bin schon ein bisschen traurig. Familie Riewerts ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mochte alle Protagonisten sehr gerne. Vor allen Dingen hat mich Jade (man beachte die korrekte Aussprache) sehr überrascht. War ich doch anfangs eher nicht begeistert von ihr, bin ich nun ein richtiger Fan. Ich musste wieder richtig lachen beim letzten Band. Janne Mommsen kann mich nachwievor prima unterhalten. Für mich gab es sogar eine Verstrickungen und Überraschungen im Buch. Das hat es jetzt nochmal richtig spannend gemacht. Außerdem war der Schluss schön aber auch traurig zugleich. Ein sehr würdevolles Ende für diese Reihe, die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. Wie alle anderen Cover der Reihe, ist auch dieses wunderbar. Ich glaube, das ist sogar mein Favorit. Oma tanzt im Erdbeerparadies. Herrlich.Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. Fazit: 5 Sterne

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  • Dem Erdbeerparadies geht’s nicht gut…

    Omas Erdbeerparadies

    peedee

    26. August 2015 um 20:51

    Arne Riewerts ist seit 5 Monaten Besitzer der Disco „Erdbeerparadies“ – einer seit 1898 bestehenden Institution auf Föhr. Leider ist Arne nicht der beste Gastronom, denn dem „Erdbeerparadies“ geht es schlecht, da die meisten Gäste die Grossdisco „Island Palace“ besuchen. Seiner Mutter Imke, die für ein paar Monate bei ihm wohnt, macht das Sorgen. Da taucht unverhofft Imkes Enkelin Jade, 18, auf der Insel auf – sie hat in Frankfurt ihren Job verloren, da sie bei einer Präsentation in der Chefetage ihren Vorgesetzen brüskiert hat. Kann sie Arne und dem „Erdbeerparadies“ helfen? Oder kann Arne ihr helfen? Erster Eindruck: Ein wahrhaft fruchtiges Cover mit der auf dem Erdbeerfeld tanzenden Oma – gefällt mir sehr gut. Dieses Buch ist Band 4 einer 4-teiligen Reihe rund um Oma Imke Riewerts und Familie. Das Buch ist aber auch gut zu lesen, ohne die Vorgänger zu kennen (aber natürlich macht es viel mehr Freude, wenn man die Vorgeschichten kennt). In diesem Buch geht es vorwiegend um Arne, Jade und natürlich um die Oma. In jedem Buch gibt es ein paar Personen der Riewerts-Familie, die im Fokus sind. Jade bringt frischen Wind ins „Erdbeerparadies“, indem sie eine coole Party für die jungen Leute organisiert. Doch das ist wie ein Schlag in Arnes Gesicht: Da kommt so ein junges Ding daher und füllt einfach mal so eben die Kasse. Aber mit dem erreichten Umsatz kann er nun wieder die Miete bezahlen… Jade hat sich in Momme verguckt, der dummerweise der Neffe der Besitzerin des „Island Palace“ ist – der grössten Konkurrenz von Arne. Aber wird Jade überhaupt auf der Insel bleiben? Oma Imke ist nach ihrem Schlaganfall stark eingeschränkt: sie kann nicht mehr sprechen und auch das Gehen fällt ihr schwer, so dass sie meistens im Rollstuhl sitzt. Aber eines ist ungebrochen: ihr Humor und ihre gute Laune! Es ist schön zu sehen, wie die Insulaner unkompliziert mit Imke umgehen, auch wenn diese nur noch schriftlich antworten kann. Es war wiederum ein schönes Buch – „föl thoonk“ für unterhaltsame Lesestunden (schade, dass die Reihe somit beendet ist).

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  • Oma, Partys und Familie

    Omas Erdbeerparadies

    Grandville

    03. September 2014 um 22:16

    Vermutlich der letzte Ausflug zur Familie Riewerts auf der Insel Föhr. Auch dieser unanstrengende und sympathische Schmöker hat mir gut gefallen. Genau richtig zum Abschalten im Urlaub. Nicht anstrengend, aber eine nette Familiengeschichte, die sich gut und flüssig lesen lässt. Ich vermute allerdings, dass es keine Geschichte mehr um die Familie Riewerts geben wird... das liegt am Schluss des Buches und am neuen Buch von Herrn Mommsen: welches zwar auch auf Föhr spielt, aber nichts mit der Familie Riewerts zu tun hat. Zumindest hat es den Anschein, muss es selbst noch lesen. Wer eine leichte Sommerlektüre sucht, sollte hier fündig werden. Ich würde allerdings empfehlen die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen, ich glaube, dass würde mehr Spaß machen.

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  • *+*+* Ziemlich leichte Kost *+*+*

    Omas Erdbeerparadies

    Irve

    10. September 2013 um 20:03

    *+ Ziemlich leichte Kost +* Inhaltsangabe: Seit 1898 ist das "Erdbeerparadies" eine Institution auf Föhr. Es gibt Feuerwehrbälle und Punkkonzerte, Oma Imke hat hier als junges Mädchen getanzt. Nun führt Imkes Sohn Arne den Laden, leider nicht sehr geschickt. Was, wenn die Insulaner jetzt alle in die neue Großdisco "Island Palace" abwandern? Familie Riewerts, sonst stets im Streit vereint, ist entschlossen zu kämpfen! (Quelle: Lovelybooks) Das Cover: Oma Imke tanzt durch ein Erdbeerfeld neben dem besagten Erdbeerparadies. Am blauen Himmel sind echte Schäfchenwolken zu sehen. Das lässt ein fröhliches, locker-leichtes Buch erahnen. Meine Zusammenfassung: Jade verliert ihren Job bei der Bank und beschließt kurzentschlossen, ihrer Oma und Onkel Arne einen Besuch abzustatten. Arne hat vor einiger Zeit das „Erdbeerparadies“ auf Föhr übernommen. Leider kriegt er es nicht richtig zum Laufen und schlägt sich mehr schlecht als recht durch. Da beschließt Jade, ihm unter die Arme zu greifen. Sie bleibt auf der Insel und macht Nägel mit Köpfen... Meine Meinung: Der Plot hört sich ganz gut an. Ich stellte mir Föhr in seiner ganzen Schönheit vor. Dazu eine nette, intelligente Geschichte, die elegant - passend zur Schönheit der Insel – mein Kopfkino aktiviert. Leider lagen bei diesem Buch Theorie und Praxis ziemlich weit auseinander. Was mir wirklich gut gefallen hat, war die Schilderung der Insel...die Natur, das Meer. Die Geschichte bzw. deren Umsetzung enttäuschte mich allerdings. Die Handlungen sind hopplahopp aneinander gereiht, weshalb der Geschichte eine gewisse Tiefe fehlt. Passend dazu sind die Charaktere, mal abgesehen von Oma Imke, sehr flach gezeichnet. Ich konnte mich mit niemandem identifizieren, noch nicht mal mit jemandem sympathisieren. „Omas Erdbeerparadies“ ist eine leichte, fast schon seichte Sommerlektüre. Leider barg sie keinerlei Überraschungen für mich. Schon wenn ein neues Thema angegangen wurde, konnte ich sofort durchschauen, worauf es hinauslaufen würde, was die Geschichte ein wenig langweilig für mich machte. Auch gefiel mir nicht, dass jedes auftauchende Problem entweder sehr leicht gelöst wurde oder wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Zum Schluss hin wurde es dann etwas aufregender, fast schon dramatisch. Dies konnte meine Meinung zum Buch aber auch nicht mehr ändern. Mein Fazit: Ich habe nichts gegen leichte Buchkost. „Omas Erdbeerparadies“ bot in der Hinsicht für meinen Geschmack aber zu viel des Guten, weshalb ich nur 2 von 5 Sternen vergebe. Infos zum Buch: Am 1. Juni 2013 erschien es als 4. Teil der "Oma"-Serie unter der ISBN-Nr. 9783499259562 im Rowohlt-Verlag als Taschenbuch und ist auch als eBook verfügbar.  

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  • Gelungener Abschluss der „Oma“-Reihe

    Omas Erdbeerparadies

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. August 2013 um 07:56

    Seit Jahren lese ich die „Oma“-Romane von Jane Mommsen mit Begeisterung. Sie sind quasi Pflichtlektüre im Nordfrieslandurlaub. Jade Riewerts, die jüngste Enkelin von Oma Imke, verschlägt es nach einem beruflichen Missgeschick auf die Insel Föhr. Als sie realisiert, dass die von ihrem Onkel Arne betriebene Disco kurz vor dem Aus steht, krempelt sie die Ärmel hoch und packt mit an. Zwar bringt sie die Massen zum Kochen und die Kasse zum Klingeln, aber auch die Konkurrenz und die Polizei gegen sich auf. Doch so schnell gibt Jade nicht auf … Dieser vierte Teil der „Oma“-Reihe schließt für meinen Geschmack die Geschichten um die Familie Riewerts ab. Diesmal stehen Enkelin Jade und ihr Onkel im Mittelpunkt der Handlung. Bekannte Figuren aus den anderen Teilen, darunter Sönke und Maria sowie Omas WG-Mitbewohner Ocke und Christa, sind in Urlaub. Inhaltlich ist die Geschichte schwerer, da es um Existenznöte und Konkurrenzkampf geht. Dabei habe ich die Leichtigkeit der vorangegangenen Bände schon ein wenig vermisst, auch wenn mich das Buch von Anbeginn an mit Beschlag belegt hat. Wer die drei anderen Bände kennt, sollte sich diese Fortsetzung nicht entgehen lassen.

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  • Sommerlektüre

    Omas Erdbeerparadies

    abuelita

    21. July 2013 um 12:11

    Ich wusste leider nicht, dass dieses Buch hier quasi eine „Fortsetzung“ einer Reihe um Oma Imke ist. Und vielleicht, nein, sicher wäre es besser gewesen, wenn ich die anderen Teile auch gelesen hätte. So aber war es für mich relativ schwer, kannte ich doch keine einziger der vorgestellten Personen. Und manches kam mir doch seltsam vor, so z.B. eben Oma Imke, die einen Schlaganfall hatte und nun doch sehr beeinträchtigt ist. Dass Sie trotzdem den Lebensmut nicht verliert, okay, das ist prima und das gibt es auch in der Realität. Wie sie nun aber hier dargestellt wird – nun, das ist wohl eher „Wunschdenken“ …. Auch sonst fand ich das Buch seltsam „zerrissen“; hier mal ein Stückchen Leben, dann etwas völlig anderes und alles eben nur eher angefangen , angedeutet. Der „Kampf ums Erdbeerparadies“ stellte sich für nicht eben NICHT so dar - - es ging alles relativ problemlos und einfach vonstatten und ohne grosse nähere Erklärungen. Gestaunt habe ich schon, wie zwei Personen alleine so einen Aufwand überhaupt bewältigen wollen - gut, später wird in einem Satz erklärt, dass auch Schulmädchen „helfen“ – aber wer die Gastronomie ein bisschen kennt, weiss, dass es damit sicher nicht getan ist…. Der Schreibstil - locker, leicht, einfach zu lesen und lustig an manchen Stellen.

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  • Leserunde zu "Omas Erdbeerparadies" von Janne Mommsen

    Omas Erdbeerparadies

    JanneMommsen

    Das Paradies. So fern. So nah. Ich möchte Euch herzlich zur Leserunde über mein neues Buch "Omas Erdbeerparadies" einladen. Die 19jährige Jade flüchtet nach einer beruflichen Niederlage auf die Insel Föhr. Dort betreibt ihr Onkel Arne die Disco "Erdbeerparadies", die es seit über 100 Jahren gibt. Hier gab es sowohl Feuerwehrbälle als auch Punkkonzerte. Dem Paradies geht es nicht gut, denn Susanne Lindner räumt mit ihrer Großraumdisco auf der Insel fast alles an Gästen ab. Jade steigt spontan ins Erdbeerparadies ein. Nur wie soll das gehen, eine 19jährige und ein Endfünfziger zusammen am Plattenteller? - Familie Riewerts ist entschlossen zusammen zu kämpfen - für das Paradies und die Liebe! Und niemand sonst hat Oma Imke an der Schaummaschine! Ich verlose 20 Bücher, wenn Ihr mir die Frage beantwortet: wie esst Ihr Erdbeeren am liebsten? Ganz herzliche Grüße aus dem Wattenmeer, Janne Mommsen

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  • Omas Erdbeerparadies

    Omas Erdbeerparadies

    Nik75

    13. July 2013 um 16:47

    Heute stelle ich euch das Buch „Omas Erdbeerparadies“ von Janne Mommsen vor. Es ist der vierte Teil der Oma Serie. Die anderen Teile heißen: „Oma ihr klein Häuschen“, „Ein Strandkorb für Oma“ und „Oma dreht auf“. In dem Roman geht es um Arne den Sohn von Oma Imke. Er hat das Erdbeerparadies übernommen, eine Disco, die es in dieser Art nur auf Föhr gibt. Leider hat Arne kein so gutes Händchen als Gastwirt und blad bleiben die Gäste aus. Da taucht eines Tages Jade seine Nichte auf und versucht Arne zu helfen das Erdbeerparadies in die schwarzen Zahlen zu bringen. Können sie es schaffen sich gegen die hypermoderne Disco „Island Palace“ durchzusetzen, die ihre Konkurrenz auf Föhr ist? Meine Meinung: Ich wusste nicht was mich in dem Buch erwartet. Teil 1 und 2 der Oma Serie stehen zwar in meinem Buchregal, aber gelesen habe ich sie noch nicht. Ich wusste, dass es ein humorvoller Roman sein muss, aber ob mir das dann auch gefällt, war die Frage. Es ist eine Geschichte mit Witz, Charme und Tiefgang. Es ist ein Roman für locker, leichte Lesestunden, der mit den Feierabend versüßt hat und meine Erwartungen erfüllt hat. Ich habe mich sofort in der Geschichte wohl gefühlt und hatte keine Probleme mich mit den Protagonisten anzufreunden. Bei diesem Buch ist es meiner Meinung nach gar nicht schlimm die ersten drei Teile nicht zu kennen. Jade mochte ich besonders gerne, weil sie einfach tolle Ideen hat und die Dinge selbst in die Hand nimmt, auch wenn sie sich über die Konsequenzen nicht immer im Klaren ist. Arne Jades Onkel ist eher auf der vorsichtigen Seite und versucht ja niemandem auf die Zehen zu treten. Er ist irgendwie ein bisschen zu weich um im Erdbeerparadies knallhart die Geschäfte zu führen. Oma Imke finde ich auch klasse. Obwohl sie im Rollstuhl sitzt und nicht mehr sprechen kann mischt sie überall fest mit und gibt ihren Senf dazu. Ich mochte sie wirklich gerne und auch auf Föhr scheint sie jeder zu mögen. Ich glaube die Geschichte hat mir auch deshalb so gut gefallen, weil ich alle Protagonisten mochte und bei mir beim Lesen echte Ferien- und Urlaubsstimmung aufgekommen ist. Ich fand Jades tatkräftige Unterstützung so toll. Sie hat echt Schwung ins Buch gebracht. Janne Mommsens Schreibstil ist locker flüssig und sehr rasch zu lesen .Er beschreibt die Protagonisten und die Insel sehr bildlich und ich konnte mir alles gut vorstellen, obwohl ich noch nie auf Föhr war. Das Buch hat mir auf alle Fälle einige sehr heitere Lesestunden beschert und ich freu mich jetzt drauf auch die ersten drei Bände zu lesen. Für mich gibt es nichts an der Geschichte auszusetzen, daher vergebe ich 5 Sterne.

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  • Toller Anfang, schwaches Ende

    Omas Erdbeerparadies

    Guaggi

    05. July 2013 um 23:33

    Omas Erdbeerparadies ist der vierte Band über Oma Imke, ihre Familie und die Insel Föhr. Aufgrund des Titels dachte ich erst an einen Erdbeerhof als Ort des Geschehens und nicht an eine alte Diskothek. Der Beginn der Geschichte gefiel mir recht gut, da ich auch ohne Vorkenntnisse der anderen Bücher gut ins Buch fand und dank einigen Rückblenden auch über das vorherige Geschehen informiert wurde. Die bevorstehende Rettung des Erdbeerparadieses und auch die angedeutete Romanze zwischen Oma Imkes Enkelin und dem DJ der Konkurrenz versprechen eine nette Sommerlektüre.  Doch leider werden angefangene Szenen und Ereignisse nicht weiter verfolgt und der Autor springt von einem Punkt der Geschichte zu einem anderen. Eben sitzt man noch im Erdbeerparadies und fragt sich ob die kleine Dorfdisco mit dem modernen Island Palace mithalten kann und schwupp finden wir uns in Amerika wieder. Ebenso störte mich, das vermehrt darauf hingewiesen wurde, dass Oma Imke nur vorübergehend bei ihrem Sohn Arne untergekommen ist. Diese Information ganz am Anfang des Buches und dann noch einmal als die Enkelin Jade auf Föhr anreiste hätten total ausgereicht. Mir hätte es eindeutig besser gefallen mehr und ausführlicher über den Kampf ums Erdbeerparadies und die Liebe des jungen Paares zu lesen und nicht dieses sprunghafte Hickhack. Es bleiben einfach zu viele Dinge unerklärt und ich habe das blöde Gefühl, das da ziemlich viel einfach gestrichen und weggekürzt wurde. Dennoch hat mir der Schreibstil gefallen, er war locker, leicht und an manchen Stellen sehr amüsant, auch wenn das Gesamtbild an vielen Stellen stark bröckelt.

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  • Eine weitere Geschichte mit Oma Imke und ihrer Familie

    Omas Erdbeerparadies

    Buecherwurm1973

    02. July 2013 um 16:25

    Die Geschichte beginnt mit Jade Riewerts. Im ersten Band war sie die Grufti-Braut, die Zuflucht bei ihren Verwandten gesucht hat. Inzwischen hat sie sich gewandelt und hat eine Banklehre gemacht. Nach einem etwas verunglückten Projekt haut sie wiederum auf die Insel Föhr ab. Sie findet Unterschlupf bei ihrem Onkel Arne. Er kümmert sich im Moment um Oma Imke. Sie sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl und kann nicht mehr sprechen. Arne hat das Erdbeerparadies, die Traditionsdisco und Kneipe, übernommen. Leider kann er mit dem neuen, trendigen Island Palace nicht mithalten. Wie schon zu Hause geht mit Jade das Temperament durch und unternimmt eigenmächtige Versuche dem Erdbeerparadies mehr Gäste zu bescheren. Arne ist nicht nur glücklich über ihr Engagement. Trotzdem wird Jade Teilhaberin. Wird sie das Erdbeerparadies retten können? Die Geschichte wird nicht mehr aus der Sichtweise von Sönke erzählt. Er kommt, er wird 1-2mal erwähnt, nicht mehr vor. Logischerweise hat Oma Imke keinen so grossen Part mehr. Ansonsten sind der Schreibstil und die Erzählweise dieselbe wie in den Vorgängerbüchern. Wer diese geliebt hat, wird auch dieses Buch lieben. Ich mag diese Bücher von Janne Mommsen einfach. Sie entführen einem auf die Insel Föhr. Sie haben die Leichtigkeit und den Humor, die ich von einer Sommerlektüre erwarte. Ausserdem mag ich die Dialektdialoge. Es geben der Geschichte etwas Authentisches. Obwohl man bei einer Sommerlektüre niemals Authentizität suchen sollte. Fazit: Wie schon erwähnt die ideale Sommerlektüre für den Strand, Balkonien etc….

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  • Liebevolle Geschichte

    Omas Erdbeerparadies

    petra_radtke

    26. June 2013 um 20:07

    Als ich das Cover des Buches sah und den Titel las, dachte ich gleich an weite Erdbeerfelder,Omas leckere Erdbeertorte, Sommer.... Aber in dieser Geschichte ist das "Erdbeerparadies" eine Disco auf der Nordseeinsel Föhr und Oma Imke kann leider nicht mehr, wie auf dem Cover, über die Erdbeerfelder tanzen, denn sie sitzt seit einem Schlaganfall im Rollstuhl und kann nicht mehr sprechen. Doch das ist für sie kein Hindernis noch voll im Leben mitzumischen. Ihr Sohn Arne, früher Surflehrer, hat die Disco gepachtet und versucht vergeblich sie zum Laufen zu bringen. Denn es gibt noch eine ganz moderne Disco auf Föhr, dessen Besitzerin Arne viele Probleme bereitet. Doch es scheint Rettung zu kommen- mit Jade, seiner Nichte, die enttäuscht von ihrem Chef einer großen Bank in Frankfurts City, ihre Banklaufbahn erst mal ruhen lässt und zu ihrer Oma Imke und Onkel Arne fährt. Sie wird Teilhaberin der Disco und versucht mit viel Einfallsreichtum jugendlichen Schwung in die Disko zu bringen.Immer dabei ist Oma Imke, die sogar während der Tanzveranstaltung die Schaummaschine bedient. Doch Susanne, die Inhaberin der Konkurrenzdisko versucht alles, dass das "Erdbeerparadies" schließen muss. Ob es ihr gelingt, was es mit einem alten Tonband aus den 60iger Jahren auf sich hat, auf dem Mitglieder der Beatles singen sollen und welche Rolle der Liebesgott Amor in der Geschichte spielt,kann man in diesem vergnüglichem Buch lesen. Mit diesem Buch hat Janne Mommsen den 4.Band der Serie über Oma Imke und ihrer Familie geschrieben. Auch wenn ich die anderen Bücher nicht kenne, fiel es mir leicht, mich in die Geschichte hineinzulesen. Oma Imke ist mir gleich ans Herz gewachsen mit ihrem Lebensoptimismus und ihrer Witzigkeit. Janne Mommsen gelingt es sehr gut durch seine Erzählweise den Leser in die Inselwelt eintauchen zu lassen. Ihm ist hier ein tolles Sommerlesebuch gelungen, das Urlaubsstimmung macht und Fernweh nach der Nordsee und ihren liebenswerten Einwohnern aufkommen lässt.Ich freue mich schon auf den 5.Band im nächsten Jahr.

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  • Liebevolle Geschichte

    Omas Erdbeerparadies

    petra_radtke

    26. June 2013 um 20:06

    Als ich das Cover des Buches sah und den Titel las, dachte ich gleich an weite Erdbeerfelder,Omas leckere Erdbeertorte, Sommer.... Aber in dieser Geschichte ist das "Erdbeerparadies" eine Disco auf der Nordseeinsel Föhr und Oma Imke kann leider nicht mehr, wie auf dem Cover, über die Erdbeerfelder tanzen, denn sie sitzt seit einem Schlaganfall im Rollstuhl und kann nicht mehr sprechen. Doch das ist für sie kein Hindernis noch voll im Leben mitzumischen. Ihr Sohn Arne, früher Surflehrer, hat die Disco gepachtet und versucht vergeblich sie zum Laufen zu bringen. Denn es gibt noch eine ganz moderne Disco auf Föhr, dessen Besitzerin Arne viele Probleme bereitet. Doch es scheint Rettung zu kommen- mit Jade, seiner Nichte, die enttäuscht von ihrem Chef einer großen Bank in Franfurts City, ihre Banklaufbahn erst mal ruhen lässt und zu ihrer Oma Imke und Onkel Arne fährt. Sie wird Teilhaberin der Disco und versucht mit viel Einfallsreichtum jugendlichen Schwung in die Disko zu bringen.Immer dabei ist Oma Imke, die sogar während der Tanzveranstaltung die Schaummaschine bedient. Doch Susanne, die Inhaberin der Konkurrenzdisko versucht alles, dass das "Erdbeerparadies" schließen muss. Ob es ihr gelingt, was es mit einem alten Tonband aus den 60iger Jahren auf sich hat, auf dem Mitglieder der Beatles singen sollen und welche Rolle der Liebesgott Amor in der Geschichte spielt,kann man in diesem vergnüglichem Buch lesen. Mit diesem Buch hat Janne Mommsen den 4.Band der Serie über Oma Imke und ihrer Familie geschrieben. Auch wenn ich die anderen Bücher nicht kenne, fiel es mir leicht, mich in die Geschichte hineinzulesen. Oma Imke ist mir gleich ans Herz gewachsen mit ihrem Lebensoptimismus und ihrer Witzigkeit. Janne Mommsen gelingt es sehr gut durch seine Erzählweise den Leser in die Inselwelt eintauchen zu lassen. Ihm ist hier ein tolles Sommerlesebuch gelungen, das Urlaubsstimmung macht und Fernweh nach der Nordsee und ihren liebenswerten Einwohnern aufkommen lässt.Ich freue mich schon auf den 5.Band im nächsten Jahr.

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  • Rettet das Erdbeerparadies !

    Omas Erdbeerparadies

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Jade wollte bei einem Meeting mit den obersten Bosse der Bank, wo sie ihr Praktikum macht, großartig glänzen. Sie hat nur einen Fehler gemacht ... es ohne Wissen ihres Betreuers darauf ankommen lassen. Logisch, dass der stinksauer ist und sie kurzerhand in die Poststelle versetzt. Da ihr das nicht passt, setzt sie sich kurzerhand in ihren Paul, eine alte Ente, und fährt zu ihrem Onkel Arne und ihrer Oma Imke nach Föhr. Arne kämpft gerade mit dem Überleben vom "Erdbeerparadies", einem Gasthof, den es schon seit 1898 gibt und den er vor 2 Monaten übernommen hat. Gäste fehlen und auch das richtige Konzept zum Betreiben ebenfalls. Eine Veranstaltung, die die Älteren anlocken soll, schlägt fehlt. Da ist guter Rat teuer. Jade, voller Tatendrang auf Föhr angekommen, macht sich das "Projekt Erdbeerparadies" zu eigen. Sie schlägt Arne eine Teilhaberschaft vor und glänzt auch mit guten Ideen, die gewinnbringend sind. Aber leider haben sie die Rechnung nicht mit Susanne gemacht, die den Konkurrenzbetrieb betreibt und es gar nicht gern sieht, wenn man ihr die Kunden abspenstig macht ... "Omas Erdbeerparadies" ist bereits der 4. Teil aus der Reihe um Oma Imke. Für mich war es die 1. Bekanntschaft mit Oma Imke. Man kann das Buch für sich allein lesen, aber ich denke, dass ich mehr davon gehabt hätte, wenn ich das Vorwissen und die Entwicklungen der einzelnen Protagonisten durch die 3 vorhergegangenen Teile miterlebt hätte. So fehlt mir an einigen Stellen einfach das Wissen. Jade, die gerade alles, ohne an Konsequenzen zu denken, hingeschmissen hat und nach Föhr gefahren ist, trifft dort auf ihren Onkel Arne und ihre Oma Imke, die im Rollstuhl sitzt. Sofort erkennt sie, wie es um das Erdbeerparadies steht und macht sich Gedanken, wie es mit dem Gasthof weitergehen soll.  Sie hat tolle Ideen, die sie anfangs auch ohne Wissen von Arne umsetzt.  Oma Imke, die nach einem Schlaganfall zwar noch voll da ist, kann sich nur mittels Zettelblock verständigen, sprechen ist nicht mehr möglich. Sie steht hundertprozentig hinter Jade und unterstützt, wo sie nur kann, diese und hilft auch, Kontakte wieder anzuknüpfen. So erfolgreich sie auch sind, so vehement schmeißt ihnen Susanne, die auch noch im Stadtrat sitzt, Knüppel zwischen die Beine. Da macht Jade einen Fund in den Hinterlassenschaften des Vorbesitzers des Gasthofes und sie hoffen nun auf das große Geld. Momme, in den sich Jade ein klein wenig verguckt hat, soll ihr helfen, den Gegenstand aufzuwerten, aber der sitzt gerade zwischen zwei Stühlen, denn Susanne ist seine Tante und seine einzige Verwandschaft, die er noch hat. Ein wunderbares Buch, in dem es um den Erhalt des Gasthofes Erdbeerparadies geht. Ideen und Mut sind gefragt und Engagement wird gebraucht. All das bringt die junge Protagonistin Jade mit und schafft es, ihren Onkel Arne mitzureißen und auch Oma Imke bekommt Gelegenheit, mit den Gedanken in der Vergangenheit zu frönen. Sie ziehen alle an einem Strang, wollen was erreichen und das mit allen Mitteln. Als Leser sieht man einige Male mit zu, wie alle Felle wegschwimmen, aber dann wartet schon der nächste Lichtblick an der nächsten Ecke. Die Story ist ständig in Bewegung, rasant und man muss aufpassen, den Anschluss nicht zu verpassen. Es ist nie langweilig, weil sich ständig was tut. Es gibt Sonnenstunden, aber auch traurige, die ans Herz gehen. Man ist gerührt und nimmt Anteil an dem Leben der Protagonisten. Auch wenn ich sie nur kurz kennengelernt habe, schloss ich sie in mein Herz.   Dem Autor Janne Mommsen ist es hervorragend gelungen, die Atmosphäre und Schönheit der Insel wiederzugeben und ich fühlte mich dort wohl und nicht fremd, obwohl ich noch nie selbst auf der Insel war.  Mit diesem Buch hält man ein tolles Buch in der Hand, das nach einem Leseerlebnis in einem Strandkorb förmlich schreit. Ich denke, man sollte ihm den Gefallen tun. Mir hat das Buch gefallen. Auch wenn mir an Hinterg

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    • 3
  • Oma Imke im Paradies!

    Omas Erdbeerparadies

    Dreamworx

    24. June 2013 um 15:12

    Nachdem Bankpraktikantin Jade Riewerts ihrem Chef bei einer Präsentation in den Rücken gefallen ist und deshalb in die Poststelle strafversetzt wird, flüchtet sie von jetzt auf gleich auf die Insel Föhr zu ihrem Onkel Arne und ihrer Oma Imke, die seit einem Schlaganfall im Rollstuhl sitzt und nicht mehr sprechen kann. Arne hat die Dorfkneipe „Erdbeerparadies“ gepachtet und will dem Laden neuen Schwung geben, was ihm allerdings nicht so ganz gelingt und ihn fast in den Ruin treibt. Außerdem hat er auf der Insel auch noch Konkurrenz in Form von Susanne und ihrer Inseldisco. Da kommt ihm Jade mit ihren verrückten Ideen gerade recht, die sich auch mit Susannes Neffen gut zu verstehen scheint. Und Oma Imke blüht regelrecht auf bei Schaumparty und Wettsingen „Jung gegen Alt“. „Omas Erdbeerparadies“ ist bereits Janne Mommsens 4. Teil über die Insel Föhr und die Familie Riewerts. Für mich war es im Rahmen einer Leserunde der erste Band, die Vorgänger kenne ich nicht. Der Autor hat einen sehr flüssigen und humorigen Schreibstil, die Dialoge, in denen zum Teil Föhrer Platt verarbeitet wurde, sind gut zu lesen und zaubern einem oft ein Lächeln ins Gesicht. Die Charaktere sind so liebevoll, dabei aber auch manchmal sehr verrückt, man muss sie einfach mögen. Die Geschichte ist so warmherzig erzählt, dass man das Gefühl hat, selbst Teil der Familie Riewerts zu sein. Mein Favorit ist eindeutig Oma Imke, so eine Großmutter wünscht sich wohl jeder von uns im Leben…:) Für mich war „Omas Erdbeerparadies“ eine echte Überraschung und ein wunderschönes Sommerlesebuch. Dazu einen Eiscafé und einen großen Becher Erdbeeren mit Sahne – fertig ist ein perfekter Sommergenuss. Unbedingt lesen und sich wohlfühlen!

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  • Ein Discokrieg ist auf Föhr entbrannt...

    Omas Erdbeerparadies

    TochterAlice

    20. June 2013 um 21:29

    und zwar streitet hier das schon ziemlich abgebrannte Erdbeerparadies von Arne Riewerts gegen Susanne Lindners Island Palace. Es geht um die Existenz der Discos, denn auf dem kleinen Inselchen ist eigentlich nur Platz für einen Tanzschuppen. Drumherum rankt sich eine neue Episode der Riewertschen Familiengeschichte, wobei diesmal Arne, seine Mutter Imke und seine Nichte Jade im Mittelpunkt, fast möchte man sagen, im Brennpunkt stehen. Herzlich und originell geht es hier zu, auch wenn der Autor gelegentlich übers Ziel hinausschießt, so bspw. mit der Darstellung der vom Schlaganfall beeinträchtigten Oma Imke... ganz so locker kann eine so schwer Geschädigte nicht mehr daherkommen - leider Gottes! Doch das stört nur Korinthenkacker wie mich, wahre Friesland- und Janne-Mommsen-Fans lassen sich davon nicht erschüttern und dürfen sich auf ein neues herzerwärmendes Föhrer Abenteuer mit kleinen Rückblicken in die Vergangenheit freuen!

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