Janne Palmer Berlin City Girls. Verbotene Nächte

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Inhaltsangabe zu „Berlin City Girls. Verbotene Nächte“ von Janne Palmer

Berlin. Eine Freundschaft. Eine Leidenschaft.

Sechzig Bewerber auf ein WG-Zimmer, angesagte Clubs, immer irgendwo Dreharbeiten, Demos und Hundekacke. Schlaflose Nächte, zu viele Partys und strange Mitbewohner: Das ist Berlin! Hier spielt die Geschichte von Anouk, die sich Hals über Kopf in Joël verliebt. Das Dumme ist nur: Er ist der Freund ihrer besten Freundin. Ein absolutes Tabu. Doch was tun, wenn man die Finger nicht voneinander lassen kann?

Spannend, emotional und erotisch: Die neue Serie von Janne Palmer – zum Dahinschmelzen, Mitleiden, Mitfiebern!

Ein netter Jugendroman, der zwar nicht die neueste oder einzigartigste Geschichte verbirgt, dennoch aber mal gut zwischendrin zu lesen ist!

— 9Sunny8

Ein unterhaltsamer Roman, der vielleicht ein klein wenig länger hätte sein können....

— merlin78

Ein Roman um eine Berliner WG, der eine spannende u emotionale Handlung verspricht, insg. aber deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt!

— justitia

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  • Eine Lektüre für zwischendurch

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    9Sunny8

    11. July 2015 um 23:52

    Zum Inhalt:   In ,,Berlin City Girls. Verbotene Nächte" von Janne Palmer geht es um Anouk, die zusammen mit ihrer besten Freundin Francisca und Pauline in einer WG in Berlin wohnt. Später zieht der Freund von Francisca, der gerade aus einem Auslandsaufenthalt aus Indien zurückkehrt, zu den drei jungen Frauen, in das freie Zimmer der Wohnung. Dadurch treten Probleme auf, denn Anouk, die sonst eigentlich nur für One-Night-Stands zu haben ist, beginnt sich langsam aber sich zu verlieben. Meine Meinung:  Man merkt förmlich wie irgendwann aus: Anouk und, Franziska & Joel plötzlich Anouk und Joel oder Franziska und Joel wird. Mir gefiel, dass man Anouk begleiten konnte, wie sie langsam endlich jemanden in ihr Herz ließ, sich jedoch immer noch dagegen sträubte (und zwar mit allen Mittel), vor allem ihrer besten Freundin zu liebe, und doch am Ende einsieht, dass sie ohne Joel nicht leben kann, beziehungsweise will.  Ich persönlich musste mich erst einmal in den Schreibstil hineinlesen, aber nach kurzer Zeit war ich komplett drin und hab das Buch fast in einem Stück durchgelesen.  Das Buch reißt einen zwar nicht vom komplett vom Hocker, ist dennoch eine nette leichte Lektüre, die man gut mal so zwischen durch lesen kann.  Was mich nur noch ein bisschen gestört hat, war das Ende. Es wirkt fast als hätte man das eigentliche Problem, was es dann noch zu lösen gab, einfach vom Tisch gewischt. 

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  • Bücher gegen Rezensionen: Plündert das LovelyBooks Bücherregal!

    After passion

    TinaLiest

    Wir räumen unser Bücherregal! Ihr kennt das doch sicher: Das Regal quillt über, aber irgendwie möchten trotzdem immer mehr neue Bücher zwischen die Regalbretter gesteckt werden. Auch bei uns im Büro steht ein Bücherregal, das nur so überquillt vor tollem Lesestoff, der viel zu schade dafür ist, nicht gelesen zu werden. Deshalb haben wir unser Bücherregal ausgeräumt und möchten euch mit den Schätzen, die wir dort gefunden haben, glücklich machen! So funktioniert's: Stöbert durch die verschiedenen Genres und Bücher, die wir in den Unterthemen aufgeführt haben. Wenn ihr Bücher entdeckt, die ihr gerne lesen und rezensieren möchtet, schreibt uns im passenden Unterthema einen Beitrag mit dem Titel/den Titeln aus dem entsprechenden Genre und seid automatisch bei der Verlosung dabei. Ihr könnt euch selbstverständlich für mehrere Bücher in mehreren Genres bewerben - bitte schreibt dafür aber für jedes Genre einen extra Beitrag, in dem ihr dann auch mehrere Titel aus einem Genre auflisten dürft! Am Donnerstag, dem 18. Juni, losen wir aus, wer von euch welches Buch bzw. welche Bücher gewinnt und teilen euch die Gewinner hier in den jeweiligen Unterthemen mit. Solltet ihr gewinnen, verpflichtet ihr euch, bis zum 2. August 2015 eine Rezension bei LovelyBooks zu allen Büchern, die ihr gewonnen habt, zu schreiben. Postet die Links zu euren Rezensionen bitte ins zugehörige Unterthema in dieser Aktion! Bitte beachtet, dass es sich bei den Büchern auch um Leseexemplare handeln kann! Wenn ihr Fragen zum Ablauf oder zur Aktion allgemein habt, stellt diese bitte im Unterthema "Fragen zur Aktion"! Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid und uns unsere Bücher abnehmt & wünschen euch viel Spaß beim Stöbern! ;)

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    • 4789
  • Großes Gefühlschaos in einer Berliner-WG

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    merlin78

    17. February 2015 um 09:25

    Zusammen mit ihrer besten Freundin Francisca lebt Anouk in einer WG im Berliner Stadtteil Kreuzberg. Seit einiger Zeit ist ein Zimmer frei und die Mädels suchen fleißig nach einem neuen Mitbewohner. Da passt es doch perfekt, dass Franciscas Freund Joel ein Zimmer sucht. Nur dummerweise hat sich Anouk schon vor Jahren in ihn verliebt und bemüht sich händeringend, dem Mann ihrer Träume aus dem Weg zu gehen. Mit ihm zusammen zu wohnen, wird für Anouk zu einer wahren Geduldsprobe. Nicht zu Letzt auch deshalb, weil Joel anscheinend auch Gefühle für sie hegt. Doch der Freund der besten Freundin bleibt ein absolutes Tabu! Oder? „Verbotene Nächte“ ist ein leidenschaftlicher Roman, der den Leser ins Berliner Nachtleben entführt und zeitgleich das Liebesleben von Anouk und Joel näher beleuchtet. Im Mittelpunkt der Erzählung steht Anouk, die mit Anfang zwanzig in Berlin einen Neuanfang gewagt hat. Mit ihrer besten Freundin geht sie durch dick und dünn und verzichtet für diese auch auf den Mann ihres Herzens. Denn schon vor fünf Jahren hat sich Anouk in Joel verliebt, doch zeitgleich auch Francisca, für die Anouk gerne zurückgesteckt hat. Doch nun kochen die Emotionen erneut hoch, denn als Joel und Anouk sich die Wohnung teilen, kommen sie sich immer näher. Die Erzählung ist lebendig und gefühlvoll gestaltet. Obwohl mit knapp 200 Seiten das Buch recht kurz ist, hat es die Autorin dennoch geschafft, Anouk Leben einzuhauchen und der Geschichte genügend Stoff zum Nachdenken zu bieten. Durch Anouks Selbstlosigkeit wird aus der Liebeserzählung ein richtiges Drama und der Leser kann mit ihr mitfühlen und sich ihre traurigen Passagen ideal vorstellen. Es ist einfach, zu Anouk einen Bezug aufzubauen und die junge Frau ins Herz zu schließen. Passend zum Flair einer Großstadt hat Janne Palmer auch die Ausdrucksweise dem Berliner Leben angepasst. Mit offenen und manchmal auch sehr direkten Worten beschreibt sie die Erlebnisse vor Ort und lässt so die Gesamtkulisse lebendig erscheinen. Hinter dem Pseudonym Janne Palmer versteckt sich die Drehbuchautorin Jeanette Wagner, die Berlin mit ihren eigenen Augen beschreibt. „Verbotene Nächte“ ist der Auftakt zu einer Romanreihe. Der zweite Teil „Heimliche Träume“ soll im Juni 2015 ebenfalls beim Fischer Verlag erscheinen. Fazit: „Verbotene Nächte“ ist ein spritziger Roman, der für großes Gefühlschaos steht. Die Protagonisten sind sympathisch und ideenreich dargestellt und die Erzählung entwickelt sich passend und logisch. Natürlich liegt bei dem Werk in der Kürze die Würze, weshalb vielleicht die eine oder andere Handlung etwas zu kurz kommt. Doch insgesamt liest es sich leicht und es bereitet Freude, an Anouks Leben teilzuhaben. Ich persönlich freue mich auf den nächsten Band und kann das Buch jederzeit empfehlen.

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  • Leider ziemlich langweilig

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    LilStar

    16. February 2015 um 13:51

    Anouk und Francisca sind langjährige Freundinnen, zusammen durch dick und dünn gegangen und wohnen zusammen mit Pauline in einer WG in Berlin. Nachdem sie Suche nach einem vierten WG-Partner trotz zahlreicher Bewerber erfolglos verlief, macht Anouk den Vorschlaf, dass Franciscas Freund Joel einziehen könnte. Gesagt – getan. Wobei es Anouk mittlerweile eigentlich gar nicht mehr so recht ist, denn sie hat sich Hals über Kopf in Joel verliebt … Obwohl dieses Buch nur knapp über 200 Seiten dick ist, habe ich doch eine gefühlte Ewigkeit gebraucht um es zu lesen, denn es war so gar nicht meins. Ich fühlte mich sehr an eine Daily Soap erinnert. Es passiert viel, aber nicht von Bedeutung, nur Belanglosigkeiten. Der Schreibstil ist zwar angenehm, die Autorin, die hier übrigens unter Pseudonym schreibt, schreibt sehr flüssig, so dass sich das Buch eigentlich fix lesen lässt, aber die uninteressante Geschichte konnte mich leider nicht dazu animieren mehr als ein Kapitel am Stück zu lesen. Und davon gab es auf den paar Seiten immerhin 27. Ein paar Dinge haben mich auch einfach nur verständnislos reagieren lassen. Zum Beispiel bin ich bis zum Ende nicht dahinter gekommen, warum sich Anouk gerade jetzt so sehr in Joel verlieben sollte, obwohl sich die beiden schon seit über fünf Jahren kennen und über den Weg laufen. Warum also gerade jetzt? Verstehe wer will. Zu der recht überschaubaren Handlung kommt noch hinzu, dass mir die Figuren allesamt einfach egal waren. Anouk ist hier die Hauptfigur, um sie geht es in erster Linie, von ihr erfahren wir das meiste und selbst das ist nicht viel. So fiel es mir auch einfach schwer überhaupt eine Bindung zu dieser Figur aufbauen zu können. Sie blieben mri einfach allesamt zu flach und damit einfach bedeutungslos. Ich konnte mit keiner Figur mitempfinden oder ähnliches. Sehr schade. Die Schlagworte, mit denen das Buch im Klappentext beworben wird, sind “romantisch, überraschend, aufregend”. Leider finde ich nicht, dass dies wirklich die Realität widerspiegelt, denn ich habe mich schier gelangweilt, fand überhaupt nichts aufregend und überraschend war höchstens, dass die Handlung tatsächlich so platt war. Sehr schade, denn mit ein wenig mehr vermittelten Emotionen, mehr Tiefe, hätte es zumindest eine amüsante Geschichte werden können. Fazit Der erste Teil der Berlin City Girls hat mir leider gar nicht gefallen. Es war ziemlich langweilig und ohne viel Tiefe und interessanten Figuren. Als Daily Soap im TV funktioniert das vielleicht, als Buch konnte es mich aber leider nicht an die Seiten fesseln. Schade!

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  • Viel ungenutztes Potenzial...

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    justitia

    11. February 2015 um 16:20

    Ein Jugendroman rundum eine Berliner WG, der eine spannende und emotionale Handlung verspricht, insgesamt aber deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibt! Ein kleiner Einblick in den Klappentext: Berlin. Eine Freundschaft. Eine Leidenschaft. Sechzig Bewerber auf ein WG-Zimmer, angesagte Clubs, immer irgendwo Dreharbeiten, Demos und Hundekacke. Schlaflose Nächte, zu viele Partys und strange Mitbewohner: Das ist Berlin! Hier spielt die Geschichte von Anouk, die sich Hals über Kopf in Joël verliebt. Das Dumme ist nur: Er ist der Freund ihrer besten Freundin. Ein absolutes Tabu. Doch was tun, wenn man die Finger nicht voneinander lassen kann? (© Text- & Bildmaterial: Fischer KJB Verlage) Meine Gedanken zu dem Buch: Sowohl das Cover als auch der Klappentext versprechen eine spannende und emotionsgeladene Geschichte rund um Liebe und Freundschaft. An und für sich also ein Plot, der jede Menge Potenzial besitzt. Leider schafft es die Autorin nur ansatzweise dieses Potenzial auch zu nutzen. Der Schreibstil ist äußerst locker und angenehm, so dass man nur so über die Seiten fliegt und das gesamte Buch wie nichts wegliest. Der Stil passt somit wunderbar zur Zielgruppe der Jugendlichen ab 14 Jahren. Geschildert wird die Geschichte in der dritten Person, was eine große Distanz zwischen dem Leser und den Figuren aufkommen lässt, die eine wirkliche Bindung unmöglich machen und auch der Authentizität der gesamten Handlung schaden. Protagonistin Anouk ist 20 Jahre alt und glaubt nicht wirklich an die große Liebe. Vielmehr genießt sie ihr Leben in vollen Zügen und Männer haben darin nur maximal eine Nacht lang Platz. Ein Verhalten, das ich nicht wirklich nachvollziehen kann. Leider bin ich im Laufe der gesamten Geschichte nicht wirklich dahinter gekommen, warum Anouk sich so gegenüber einer Beziehung sperrt. Sie scheint keinen wirklich an sich heran zu lassen, bis auch ihre beste Freundin Francisca. Doch dann verliebt sie sich doch: in den Freund ihrer besten Freundin, Joel. Auch hier bin ich nicht so ganz schlau aus Anouk geworden. Wieso ausgerechnet jetzt? Hat sie nicht vor 5 Jahren Francisca den Vortritt gelassen? Was ist zwischen ihr und Joel passiert? Fragen über Fragen, mit denen man sich als Leser die ganze Zeit beschäftigt, die aber nie geklärt werden Leider, denn so bleibt Anouk weiter undurchsichtig und oberflächlich gezeichnet. Mit den übrigen Figuren des Buches – Francisca, Joel und Pauline – ist dies nicht viel anders. Hier wäre eindeutig mehr Tiefgang nötig gewesen, um die Zusammenhänge und auch die Beweggründe für das Handeln der Figuren besser verstehen zu können. Insgesamt ist es hier einzig und allein Anouks Geschichte und die übrigen Figuren sind und bleiben nettes Beiwerk, mehr nicht. Es ist schade, denn hier vergibt die Autorin sehr viel Potenzial, das der Geschichte an sich innewohnt. Auch hatte ich das Gefühl, dass die gesamte Geschichte nur anerzählt war, da viel zu viele Details und Hintergrundinfos einfach fehlten und noch so viel offen blieb. Vielmehr plätscherte alles so dahin und ehe man sich versah, war das Buch zu Ende, doch längst nicht alles gesagt. Ein wirkliches Wehrmutstropfen, wenn man bedenkt, wie spannend und romantisch die Handlung hätte werden können. Die angesprochene Erotik kam in meinen Augen auch nicht wirklich auf. Sicherlich gab es einige intime Szenen zwischen den Figuren, doch auch diese wirkten eingebaut und aufgesetzt – ohne viel Gefühl wurden sie integriert. Das machte das Gesamtkonzept Erotik einfach nur unglaubwürdig. Dennoch sind die erotischen Szenen teilweise mit einer Wortwahl geschrieben, die für mich nicht zur Zielgruppe der 14-jährigen Jugendlichen passt. Daher sollte das Buch eher erst ab 16 Jahren gelesen werden. Kurz & gut – mein persönliches Fazit Insgesamt ist Janne Palmer mit „Berlin City Girls. Verbotene Nächte“ ein eher durchwachsener Auftakt zu einer neuen Reihe gelungen. Leider kann auch der lockere und gut lesbare Stil der Autorin nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Geschichte wie auch die Charakter eher oberflächlich bleiben und es der Handlung an jeglichem Tiefgang mangelt. Potenzial hatte die Grundidee in jedem Fall und gerade das macht es so schade, dass die Autorin leider nicht in der Lage war, dieses auch ausreichend zu nutzen. Sehr schade! © Rezension: 2015, Sandra „Sunny liest“

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  • Potential ist da aber es wurde nicht genutzt

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    Manja82

    06. January 2015 um 15:47

    Kurzbeschreibung Berlin. Eine Freundschaft. Eine Leidenschaft. Sechzig Bewerber auf ein WG-Zimmer, angesagte Clubs, immer irgendwo Dreharbeiten, Demos und Hundekacke. Schlaflose Nächte, zu viele Partys und strange Mitbewohner: Das ist Berlin! Hier spielt die Geschichte von Anouk, die sich Hals über Kopf in Joël verliebt. Das Dumme ist nur: Er ist der Freund ihrer besten Freundin. Ein absolutes Tabu. Doch was tun, wenn man die Finger nicht voneinander lassen kann? (Quelle: FISCHER KJB) Meine Meinung Anouk lebt bereits seit Jahren mit ihrer besten Freundin Francisca zusammen. Seit 1 Jahr haben sie Pauline in ihrer WG und nun sind sie noch auf der Suche nach einem 4. Mitbewohner. Was Francisca nicht weiß Anouk ist in Franciscas Freund Joel verliebt. Dieser aber ist bereits seit 5 Jahren mit Francisca zusammen. Wie wird es ausgehen? Wird die Mädchenfreundschaft durch Joel zerbrechen? Der Jugendroman „Berlin City Girls, Verbotene Nächte“ stammt von der Autorin Janne Palmer. Es ist das Debütwerk der Autorin und zugleich der Auftakt einer Reihe. Die Protagonistin Anouk ist 20 Jahre alt. Allerdings ich hatte ganz arge Problem mit ihr warm zu werden. Sie macht es dem Leser wirklich schwer sich mit ihr zu identifizieren. Ihre beste Freundin ist Francisca, in deren Freund Joel sich Anouk Hals über Kopf verliebt hat. Allerdings bleibt während des gesamten Buches im Dunklen warum sich Anouk in Joel verliebt. Vor 5 Jahren hat sie immerhin Francisca den Vortritt gelassen. Auch Francisca bleibt in meinen Augen sehr blass. Sie ist mit Anouk befreundet und ihr Freund ist Joel. Sie wohnt mit Anouk und Pauline zusammen und die Mädels suchen noch einen 4. Mitbewohner für ihre WG. Leider bleiben auch die Nebencharaktere sehr blass und ohne Tiefgang. Es ist am Ende eigentlich Anouks Geschichte, die man hier als Leser mit verfolgt, über andere erfährt man nicht viel. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich flüssig und leicht gängig. Es ist umgangssprachlich gehalten und aufgrund der recht wenigen Seiten ist man schnell am Ende angelangt. Geschildert wird das Geschehen in der 3. Person. So bleibt allerdings die Distanz zu Geschehen recht groß und eine wirkliche Bindung zur Protagonistin Anouk kommt nicht zustande. Die Handlung wirkte für mich persönlich nur angerissen. Es fehlte mir die Tiefe. Der Klappentext lockt den Leser mit einer spannenden romantischen Handlung, doch wirklich fündig wird man hier leider nicht. Auch die angesprochene Erotik ist nur bedingt vorhanden. Der Funke wollte einfach generell nicht überspringen. Vielmehr rätselt man als Leser während der gesamten Handlung warum sich Anouk in Joel verliebt. Die Autorin lässt dieses Thema außen vor, eine Erklärung bekommt man nicht. Fazit Zusammenfassend gesagt ist „Berlin City Girls. Verbotene Nächte“ von Janne Palmer ein durchwachsener Auftakt der Reihe. Der gut zu lesende lockere Stil der Autorin kann hier leider nicht über eine doch schwer zugängliche Protagonistin und eine wenig in die Tiefe gehende Handlung hinweghelfen. Das Potential ist auf jeden Fall da, in meinen Augen aber wurde es nur unzureichend genutzt. Wirklich sehr schade!

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  • Berlin City Girls - Verbotene Nächte

    Berlin City Girls. Verbotene Nächte

    Fraenzi

    24. December 2014 um 23:06

    Inhalt Berlin. Eine Freundschaft. Eine Leidenschaft. Sechzig Bewerber auf ein WG-Zimmer, angesagte Clubs, immer irgendwo Dreharbeiten, Demos und Hundekacke. Schlaflose Nächte, zu viele Partys und strange Mitbewohner: Das ist Berlin! Hier spielt die Geschichte von Anouk, die sich Hals über Kopf in Joel verliebt. Das Dumme ist nur: Er ist der Freund ihrer besten Freundin. Ein absolutes Tabu. Doch was tun, wenn man die Finger nicht voneinander lassen kann? Spannend, emotional und erotisch. Meinung Fangen wir mit dem Positiven an. Die Story hat durchaus Potenzial und die Grundidee ist wirklich sehr schön. Nicht unbedingt neu, aber es gibt viele Möglichkeiten sie umzusetzen. Es ist ein einfach geschriebenes Buch, welches man sehr schnell durchgelesen hat (das kann man als Vielleser natürlich auch negativ sehen). Es ist leicht verständlich und bedient sich der Umgangssprache. Mag sein das es nicht jedem so geht (gerade in diesem Buch empfinden das folgende bestimmt viele anders), aber ich mochte die Hauptperson. Ich konnte sie nicht immer verstehen (später näheres), aber sie war mir sehr symphatisch. Mir komplett unverständlich und nicht nachvollziehbar war, warum Anouks Gefühle ausgerechnet nach 5 Jahren wieder aufkeimen und genau in dem Moment auch Joel etwas für sie empfindet. Die Autorin geht auf diesen Fakt auch in keinsterweise erklärend ein. Außerdem sind ihre Beschreibungen von Gedanken und Gefühlen sowie Begegnungen der einzelnen Charaktere ausbaufähig. Ansatzweise auf jeden Fall vorhanden, aber für die meisten nicht ausführlich genug. Die im Klappentext erwähnte Erotik ist zwar vorhanden, mir aber zu emotionslos, zu platt geblieben. Generell bleiben einige Szenen zu unbelebt. Fazit Alles in allem ist es ein mittelmäßiges Buch. Es bekommt von mir nur die drei Sterne, da ich die Hauptperson (und auch die anderen Charaktere) mochte. Anderenfalls wären es nur zwei gewesen. Empfehlung Laut Verlag ist das Buch für Leser ab 14 Jahren. Auf Grund der Erotikszenen und der Lebenssituation der Charaktere (WG in Berlin etc.) würde ich eher 16 Jahre angeben.

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