Janne Silva

 4.6 Sterne bei 5 Bewertungen
Autorin von Immortals.

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Immortals

Immortals

 (5)
Erschienen am 02.02.2018

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Rezension zu "Immortals" von Janne Silva

Grossartiges Debüt...
carina100vor 6 Monaten

Grosses Lob an die Autorin, da diese Geschichte ein gelungener Mix aus Science-Fiction, Liebesgeschichte und Thriller ist.

Finde es super, dass die Story aus zwei verschiedenen Perspektiven geschrieben ist, so kann man mit den Protagonisten "mitfiebern".
ACHTUNG:
Einmal angefangen zu lesen, kann man dieses Buch nicht mehr aus den Händen legen!  Grossartiges Debüt-Werk!  Freue mich schon auf weitere Werke!

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Kathaaxds avatar

Rezension zu "Immortals" von Janne Silva

Arm und Reich
Kathaaxdvor 9 Monaten

Schon lange habe ich das Buch gelesen und ich bedanke mich auch bei der Autorin, für das Exemplar. Dabei springt das Cover schon ins Auge und sieht auch sehr interessant aus. Nicht nur das Cover sieht interessant aus, auch der Titel klingt schon interessant und macht neugierig. Dabei werden die Reichen, die sogenannten Immortals, und die Armen, die Mortals, getrennt. Das einzige was die beiden Menschen arten trennen ist allerdings nur ein Zaun. Gleich am Anfang ist man schon in der Handlung drin und kommt auch so schnell nicht mehr heraus. Man merkt auch schon gleich, welche Unterschiede die Welten haben. Die Idee dahinter ist sehr erfrischend und ich habe es so noch nicht gelesen. Dabei finde ich interessant, wie die Autorin hier alles beschreibt und uns Leser mit wichtigen Informationen füttert. In dieser Story gibt es auch einige Überraschungen und Wendungen, was die Geschichte nicht vorhersehbar macht und es nochmal interessanter macht, da man wissen will, was am Ende geschieht. Dabei ist der Schreibstil der Autorin leicht und flüssig zu lesen. Die Charakter wirkten auf mich authentisch, auch wen sie im letzten Teil des Buches, erstmal so richtig Gefühl und Emotionen raus lassen. Es gibt auch Zeitsprünge in der Geschichte, die aber auch gut verständlich sind und keine schwierigkeiten bereiten. Alles in allem ist es verständlich zu lesen und ich bin auch mit dem Buch recht schnell durch gewesen.Shade war mir gleich von Anfang an symphatisch. Sie ist arm und auf der Flucht. Shade hatte kein schönes Erlebnis und nun jagen die Leute, die ihre Mutter entführt haben, sie. Sie ist ein Mortal und sterblich, was die Immortals nicht von sich behaupten können. Den diese sind unsterblich.Cess ist ein Immortal. Er ist reich und unsterblich. Einbisschen musste ich mit ihm warm werden, aber dadurch das er Shade zuflucht gewehrt hat, war er mir dann doch symphatisch. Er wirkt auch am Anfang oberflächlich und naiv. Beide Charakter waren authentisch und einfach schön geschrieben.Das Buch hat mich einfach in den Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Es regt an nachzudenken, was die soziale Gesellschaft angeht und vorallem den unterschied zwischen Arm und Reich. Shade und Cess entwickeln sich auch ganz schön im Laufe der Geschichte und ich finde ihre entwicklung ganz schön interessant. Es ist aufjedenfall ein schönes Buch für ein paar Lesestunden und wie ich finde, mit etwas Fantasie gewürzt, aber auch mit Spannung und Action.

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Rezension zu "Immortals" von Janne Silva

Zum Nachdenken anregender Debütroman
xxnickimausxxvor einem Jahr

Janne Silva ist eine junge Autorin aus der Schweiz, die gerne Cupcakes backt oder in ihrer Freizeit liest. Seit 2015 ist sie auf Wattpad.com zu finden und hat ihren Debütroman „Immortals“ veröffentlich, welcher zum Genre Dystopie zählt.

Aus den Perspektiven von Shade und Cess wird die Geschichte in der Ich-Form erzählt. Es zwei Gesellschaftliche Gruppen – die Immortals und die Mortals, die getrennt voneinander leben. Die Geschichte ist ähnlich angelegt die Flawed oder Perfect von Cecelia Ahern von der Grundidee her, denn auch hier sind Reich und Arm voneinander getrennt. Diese Dystopie zeigt eine Welt ähnlich der unseren, die aufgeteilt ist in zwei Welten, die aufeinanderprallen – sehr gut gemacht und regt zum Nachdenken an.

Die junge Shade ist verzweifelt, dennoch mutig und weiß was sie will. Weiters ist sie stur, vorlaut, misstrauisch, kann sich nur schwer öffnen und sich helfen lassen. Cess hingegen ist ein wenig oberflächlich bedingt durch seine Herkunft, dennoch simple gestrickt, naiv, zugleich hilfsbereit, privilegiert aber herzlich und keinesfalls egoistisch. Beide konträren Charaktere decken sich gut und sie durchleben eine stimmige sowie authentische Figurenentwicklung.

Auszeichnen tut sich die Autorin durch einen rasanten und schnelllebigen Schreibstil mit vielen gedanklichen Ausschweifung. Sie verwendet eine einfache, jugendliche sowie moderne Sprache. Es gibt wie ich finde einen passenden und enormen Fokus auf die Gedanken- sowie Gefühlswelt der Protagonisten.

Obgleich die Umrahmung der Szenen detailgetreu sowie zugleich von malerischer Eleganz strotzen, legt die Autorin insgesamt mehr Augenmerk auf die emotionale Ebene in den Situationen sowie auf die Handlung selbst. Oft gibt es kurze prägnante Statements, die die Situation treffend und gezielt zusammenfassen.

Ein aktionsgeladener Einstieg ermöglicht ein schnelles Eintauchen in die Erzählung. Vor allem zu Beginn wird einiges etwas vage erläutert. Zwar gibt es hilfreiche und essentielle Hintergrundinformationen zum Geschehen, dennoch werden diese vage gehalten um den Leser offenbar neugierig zu machen und zum Weiterlesen anzuregen.

Manches könnte aber fast etwas langsamer von statten gehen, da das Grundtempo der Geschehnisse sehr komplex und rasant ist. Wahrscheinlich kommt dadurch die Erzählung zum Teil eher banal rüber durch aktionsreichen Passagen. Weiters wirkt es aber oft wie eine subtile Geschichte, da manchmal jegliche Spannung oder Emotion öfters fehlen bzw. das Mitreißende zu fehlen scheint.

Beim letzten Drittel folgt eine unvorhersehbare Wendung der nächsten, man weiß nie, was als nächstes kommt und ist elektrisiert vor Spannung. Vor allem das für mich sehr tränenreiche und sehr verwobene Ende hat mir den Rest geben.

 

Fazit:

Immortals ist ein gelungener Debütroman mit Themen wie soziale Erwünschtheit und der Kritik am System der Gesellschaft und regt an alles zu hinterfragen. Die Autorin konnte über weiten Strecken mit ihren emotionalen und auf Gedanken fokussierten Schreibstil überzeugen. Auch die beiden Hauptprotagonisten sowie ihre Entwicklung im Laufe der Erzählung zeigten durchaus Potential. Einzig alleine das oft rasante Grundtempo sowie ein paar banalere Textabschnitte haben ein paar Abstriche gemacht.

Ich kann das Buch jedem empfehlen, der eine schöne Dystopie über ein jugendliche und zugleich verbotene Liebe lesen möchte.

 

Immortals erhält von mir 3,5 von 5 Sternen.

(Ein Dank an den Janne Silva für das Rezensionsexemplar.)

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