Janneke Philippi Lieblingsdesserts

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Inhaltsangabe zu „Lieblingsdesserts“ von Janneke Philippi

Eigentlich sind wir pappsatt. Aber nur eigentlich, denn für ein kleines Dessert ist natürlich immer noch Platz. Eine samtige Mousse au Chocolat? Eine leckere Crème Brulée? Oder lieber etwas Leichtes mit Obst? In dem bezaubernden Buch von Janneke Philippi ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Die über 150 Rezepte für leckere Desserts von der Aprikosen-Joghurt-Tarte bis hin zum Zitronen- Basilikum-Sorbet sind schon beim Durchblättern die pure Verführung. Dabei sind die Rezepte meist einfach nachzumachen und zur Unterstützung gibt es praktische Tipps am Rande.

Fantastische, einfache und doch außergewöhnliche Dessertideen in grandioser Aufmachung, toll!

— SigiLovesBooks
SigiLovesBooks

Wundervolle und vorallem leckere, einfache, schnelle Rezepte :)

— Kiritani
Kiritani

Tolles Kochbuch, leider inhaltlich ein paar Fehler!

— Caro1893x
Caro1893x

Dieses Dessertbuch hat mich trotz seiner der ungewöhnlichen Größe (es ist riesig) mit seinem schönen Design, den vielversprechenden Rezepten

— Tatjana151
Tatjana151

Ein Buch für alle Naschkatzen!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Wunderschön illustriert, tolle Ideen, einfache Rezepte! Vielleicht manchmal zu ausgefallen, aber wer weiß, vielleicht brauch nur etwas Mut?!

— Liyadis
Liyadis

Wer außergewöhnliche Rezepte liebt ist mit diesem Buch richtig, nicht für Familien mit Kindern und welche die kein Alkohol mögen geeignet.

— Engel1974
Engel1974

Hier findet jeder sein Lieblingsdessert! Ein tolles Buch mit großartigen Rezepten und tollen großformatigen Illustrationen.

— Lucretia
Lucretia

Diese Desserts runden jedes Essen ab.

— Sanni77
Sanni77

Die Lieblingsdesserts von Janneke Philippi ist ein besonders künstlerisch gestaltetes Kochbuch. Die Fotos von Serge Philippi machen bereits

— urmeli
urmeli

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  • Einfach und lecker

    Lieblingsdesserts
    Nehalina

    Nehalina

    08. June 2016 um 21:41

    Habe mich tierisch gefreut als das Buch endlich bei mir ankam :) Hab mich dann auf die Couch verkrochen und Seite für Seite durchgeblättert und dabei immer mehr lust bekommen etwas darauf nachzumachen. Die Rezepte sind alle einfach gehalten und gut verständlich geschrieben. Selbst von den Dessert, von denen von noch nie etwas gehört hat, kann man sich durch die Bilder einen guten Eindruck verschaffen. Ich habe mich dann einfach mal an die Brownies rangewagt... Die Zubereitung war wie erwartet ziemlich simpel. Die Zeitangabe passte auch sehr gut und meine Kollegen auf der Arbeit haben Sie dann ohne umschweife ziemlich schnell verdrückt und waren begeistert. Ich finde das Buch ziemlich klasse und hätte es mir wohl auch gekauft, wenn ich es nicht schon hätte ;) 

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  • Mmmh - Desserts

    Lieblingsdesserts
    ConnySch

    ConnySch

    24. August 2015 um 20:28

    Das Buch „Lieblingsdesserts“ von Janneke Philippi macht schon auf den ersten Blick einen super tollen Eindruck. Dieses Buch sollte alleine schon wegen der äußeren Erscheinung gut sichtbar für Jedermann aufbewahrt werden. Es würde auch ein sehr schönes Geschenk abgeben und braucht hierfür nichts weiter als eventuell eine kleine Schleife. Auch die Gestaltung im Buch selbst, ist sehr schön und liebevoll geworden. Es sind klasse Bilder von den Desserts vorhanden und die Notizen und Tipps der Autorin, welche teilweise „handschriftlich“ sind, verleihen dem Buch eine persönliche Note. Bei diesen kleinen Anmerkungen muss ich an das selbstgeschriebene Koch- und Backbuch meiner Mutter denken. Dort sind im Laufe der Jahre auch immer wieder kleine Notizen und Kommentare dazugekommen. Vielleicht auch deshalb ein Grund, warum ich das Buch sehr ansprechend finde. Nun aber zum Inhalt – den „Lieblingsdesserts“: Schon beim ersten Durchblättern auf der Suche nach dem allerersten Rezept zum Ausprobieren entwichen mir immer wieder Sätze wie „Oh, wie lecker!“ oder „Klasse, das muss ich machen.“ Letzten Endes habe ich mich dann spontan für zwei der Rezepte auf meiner „erste-Vorauswahl“-Liste entschieden – die Gewinner: Zitronen-Limetten-Sahnepudding und Schokoladen Panna Cotta Die Rezepte sind alle sehr gut erklärt. Die Zutatenliste ist manchmal getrennt aufgelistet, manchmal in den Text eingebaut, jedoch auch dort gut erkennbar. Wie oben schon angemerkt, finde ich es immer schön, wenn Tipps oder kleine Notizen den Rezepten noch beigefügt sind. Mittlerweile habe ich nun schon ein paar der Rezepte ausprobiert. Etwas Überwindung brauche ich noch für die Kategorie „Kräuter“ – aber das ist eher meine persönliche Einstellung, ob Kräuter und Desserts (dich ich ganz klassisch immer als süß betrachte) zusammenpassen. Die Rhabarber-Rezepte müssen leider noch bis zur nächsten Saison warten, aber dann werde ich auch einige von diesen testen. Das Buch ist, meiner Meinung nach, für alle Desserts-Liebhaber geeignet, die auch mal andere Rezepte kennenlernen möchten, wie z. B. Zitronen-Thymian-Créme-brulée oder Kirschen-Crostata. Oder eben zum Verschenken (evtl. mit einem Gutschein fürs Probeessen an den Schenker :) )

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  • Lieblingsdesserts

    Lieblingsdesserts
    Wolfhound

    Wolfhound

    Dieses Food-Buch ist ein Knaller. In jederlei Hinsicht. Als ich es das erste mal in Händen hielt war ich überwältigt von der Größe, sowohl Format als auch Umfang sind sehr beeindruckend, als auch vom Gewicht. Man konnte schon sagen, ich war froh, es auf einem Tisch ablegen zu können. In unser Kochbuchregal passt das Buch gerade so hinein, da unsere Einlegeböden variabel in der Höhe sind. Bei fest montierten Regalen könnte die Unterbringung schwierig sein. Aber dieses wunderschöne Cover verleitet auch dazu, dieses Buch einfach zu präsentieren. Soviel zu den eher unangenehmen Begleiterscheinungen dieses Buches.   Inhaltlich ist "Lieblingsdesserts" eine Wucht. Es besticht durch wundervolle Fotos. Die Spesen sind ins perfekte Licht gerückt und wecken einfach nur die Lust, alle Rezepte nachzubacken und -zukochen. Jetzt. Sofort. Umgehend. Janneke Philippi schmückt sich damit, dass alle Rezepte innerhalb von 30 Minuten zubereitet sind. Natürlich ohne die Backzeit oder Kühlzeit mitgerechnet. Das ist sehr angenehm und man findet auch Rezepte, die es ermöglichen nach einem langen Arbeitstag noch ein schmackhaftes und tolles Dessert zu zaubern. Die Aufteilung des Buches finde ich auch sehr gelungen. Rhabarber scheint ein Lieblingsgemüse der Auto in zu sein, denn er hat eine eigene Abteilung bekommen. Aber auch Kuchen, Schokolade & Kaffee, Tiramisu, Eis und vieles mehr kommt nicht zu kurz. Jedes Rezept hat direkt daneben oder eine Seite davor das passende Foto. Auch werden immer wieder auch alternative Zitaten genannt oder kleine Backtipps gegeben. Ganz zu Ende des Buches nennt Frau Philippi aus ihren Lieblingsdesserts noch einmal ihre persönlichen absoluten Favoriten, was ich sehr schön finde und dem Buch nochmal eine persönliche Note gibt. Die Rezepte sind leicht verständlich geschrieben. Bisher hatte ich noch keine Gelingprobleme, wobei ich auch eher die schnellen Dinge für den Alltag ausprobiert habe. Das Tiramisu mit den Variationen ist der Knaller. Das Espresso-Granit hat auch sehr lecker geschmeckt. Nicht zu sehr nach Kaffee, aber doch intensiv. In anderen Rezensionen habe ich von Rezeptfehlern gelesen, die konnte ich bisher nicht bestätigen, werde dies aber noch nachreichen, sobald ich diese Rezepte ausprobiert habe. Ein weiteres Manko für mich ist, dass die Speisen zwar schön dargestellt sind und auch Lust darauf machen, aber man muss immer abwägen, welches Rezept man wann umsetzen möchte. Viele Rezepte sind mit Alkohol, aber es fehlt der Hinweis für ungeübte Naschkatzen, wodurch der jeweilige Alkohol ersetzt werden könnte. Kann ja nicht jeder so viel backen wie ich ;) Wer Fan von ausgefallenen Kreationen ist, kommt hier definitiv auch auf seine Kosten. Spargeleis oder auch ein leckerer Kräuterzucker sind hier zum Beispiel zu nennen.   Alles in allem ist's" Lieblingsdesserts" ein tolles Koch-/Backbuch, das definitiv eine Daseinsberechtigung hat und immer ein Juwel in meiner Kochbuchsammlung sein wird. Absolute Kaufempfehlung!

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    • 3
  • Lieblingsdesserts - (m)ein neues Lieblingsbuch

    Lieblingsdesserts
    haubentaucher101

    haubentaucher101

    26. December 2014 um 21:46

    Seit ein paar Wochen liegt das Buch „Lieblingsdesserts“ von Janneke Philippi bei mir abwechselnd im Wohnzimmer, der Küche oder gar dem Schlafzimmer. Und das liegt nicht nur daran, dass ich wegen der beachtlichen Größe (Format deutlich größer als A4) noch keinen passenden Platz für das Buch im Bücherregal gefunden habe, sondern vor allem daran, dass ich mich immer wieder durch die Rezepte und tollen Bilder blättere und eben auch koche bzw. backe. Erschienen ist das Buch im Matthaes-Verlag, ein Verlag, in dem auch diverse gastronomische Fachbücher publiziert werden. In meinem Koch- und Backbuchregal gibt es bisher nur ein Buch aus diesem Verlag, ein Backbuch von Bernd Siefert. Auch dieses Buch ist inhaltlich und von der Ausstattung ähnlich überzeugend wie „Lieblingsdesserts“. Also zurück zu diesem… Gegliedert ist das Buch in insgesamt 17 Kapital, die z.T. einer (Haupt-)zutat (darunter Standards wie Schokolade aber auch exotischeres, z. B. Kräuter), z.T. aber auch einfach einer Zubereitungsart (z.B. Puddings oder Gefrorenes) gewidmet sind. Die Anzahl der Rezepte je Kapitel variiert, recht umfangreich ist z.B. das Schokoladenkapitel mit mehr als 15 Rezepten. Allen Kapiteln gemein ist, dass es neben jeder Menge toller Rezept auch super schöne Fotos, oft mit einem individuellen Touch gibt. Ich hätte mich auch über eine noch etwas individuellere Note, etwa persönliche Vor- oder Anmerkungen zu einigen Rezepten gefreut. Aber auch ohne dieses hat mich das Buch total überzeugt. Das liegt zum einen daran, dass wirklich jedes der bisher probierten Rezepte super gelungen ist und klasse geschmeckt hat. Zum anderen begeistert mich (als berufstätige Mutter eines Kleinkindes), dass viele Rezepte schnell zuzubereiten sind und ohne allzu exotische Zutaten auskommen. So habe ich auch schon 2 neue „schnelle“ Lieblingsrezepte gefunden, die ich inzwischen schon mehrfach gemacht habe: die Schokoladen-Rosmarin-Creme und Frische Zitronenmousse (auch in der Abwandlung mit Grapefruit) Dank dieses Buches, das mir in meiner Kochbuchsammlung wirklich noch gefehlt hat, wird es künftig wohl öfter als bisher einen „süßen“ Menüabschluss geben. Vielen Dank an Vorablesen – ohne euch wäre mir dieser Schatz wahrscheinlich entgangen.

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  • Fantastische, einfache und doch außergewöhnliche Dessert-Rezepte in grandioser Aufmachung - toll!

    Lieblingsdesserts
    SigiLovesBooks

    SigiLovesBooks

    26. November 2014 um 16:00

    Die Vorderseite des schönen Buchcovers ziert eine "Waldbeeren-Charlotte", deren Rezept sich auch im Buch leicht finden lässt. Das "ganz spezielle" Dessert-Rezeptbuch der Autorin, die auch Kochbuchautorin ist, in den Niederlanden lebt und Kolumnen in Food-Zeitschriften schreibt, ist wunderschön und übersichtlich gestaltet, so dass das Nacharbeiten eine wahrhafte Freude ist.Im "Studio Philippi" ist es Serge Philippi gelungen, jedes dieser tollen Rezepte stilvoll, etwas nostalgisch und sehr ansprechend ins "rechte Licht" zu setzen. Schlägt man das (zugegebenermaßen recht große und auch schwere) Buch auf, ist die sehr übersichtliche Inhaltsangabe gleich zu finden: Über saisonal bedingte Rezepte mit Rhabarber, Klassikern mit Schokolade, Ausgefallenes und Wohlbekanntes mit Altbackenem Brot, Joghurt- und Quarkdesserts, Puddings, Crumbles, Desserts mit Gemüse, Gegrilltem, Gefrorenem reicht die (ausgesprochen augenfreundliche) Rezeptpalette bis hin zu Windbeutel, Eis und Reisdesserts.Diese "Mischung" der Rezeptideen hat dabei einen ganz speziellen Reiz.... Die liebevolle, verspielt und teils nostalgische Aufmachung steht der Klarheit und Prägnanz der leichtverständlichen und ebenso leicht nachzuarbeitenden Rezepte positiv gegenüber; die Autorin gibt auch persönliche Tipps, die sehr zweckmäßig sind und die einzelnen Chapter sind für weniger "Wissende" oder ungeübtere Naschkatzen nochmal erklärt (z.B. Sorbet). Über das Kapitel mit der Verwendung von Kräutern, die ausgesprochen gut zu den jeweiligen Desserts passen, habe ich gestaunt und fand diese besonders reizvoll. Dieses übersichtlich und wundervoll gestaltete Dessert-Rezeptbuch endet mit einem Register, in dem die "eigenen" Lieblingsdesserts schnell wiederzufinden sind; die Autorin schließt mit einer "Top 10" -Liste ihrer allerliebsten Desserts. Bei mir sind das (bisher, Änderungen nicht ausgeschlossen ;-)) der Buttermilch-Reiskuchen mit Kirschen, das Apfel-Zimt-Crumble, der Kürbiskuchen, die Kirsch-Clafoutis und der Auflauf mit Pain au chocolat, den ich noch (auch abwandelbar mit Croissants) mit Vanillesauce. ergänze - fantastique ;-) - und alle ein geschmackliches "Gedicht". Ich vergebe 4,5 Sterne und freue mich auf die nächste Rhabarber-Saison nun umso mehr!

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  • Lieblingsdesserts

    Lieblingsdesserts
    Engel1974

    Engel1974

    "Lieblingsdesserts" ... ein Buch mit über 150 Rezepten rund um das Thema Desserts. Angefangen von Tiramisu bis Eis ist alles enthalten. Viele ungewöhnliche Rezepte, wie z. B. mit Spargel und Tymian runden das ganze ab. Eigentlich hatte ich mich im Vorfeld schon sehr auf das Buch gefreut, muss aber leider gestehen, das es mir nicht so gut gefallen hat. Zum ersten ist es größer als normale Koch- und Backbücher und passt somit nicht in ein Normales Küchenregal. Es ist aufgemacht wie ein Bildband und nicht wie ein Koch-oder Backbuch. Weiterhin sind gar keine Rezepte für Kinder enthalten und es wurde sehr viel mit Alkohl gearbeitet, aber leider keine Alternativen dazu benannt. Fazit: Wer außer gewöhnliche Rezepte liebt ist mit diesen Buch richtig, ist aber nicht für Familien mit Kindern und welche die Alkohol meiden geeignet. Bin enttäuscht von dem Buch.

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    • 2
  • Süße Liebe :)

    Lieblingsdesserts
    Kiritani

    Kiritani

    23. November 2014 um 20:05

    Ich liebe Desserts. Auf der Messe bin ich auch ganz oft an dem Buch vorbei gegangen. Ich konnte mich auch nicht entscheiden, welches Dessert ich zuerst mache - aber die Entscheidung fiel dann doch schnell auf den Karamell-Schokoladen-Cheesecake *___* Oh, Cheesecake und ich - yammie - ich liebe Cheesecake. Projekt CheesecakeGesagt, getan - Zutaten waren auch nicht viele nötig. Das ist auch das tolle an dem Buch, kurze Rezepte mit wenig Zutaten.Ein bisschen Muffen hatte ich vor dem Karamell machen mit der Kondensmilch. Wenn irgendwo steht, vorsicht Explosionsgefahr - dann kribbelt es irgendwie im Bauch.Aber ich hab die Dosen fein ins Wasser gestellt und 4 Stunden kochen lassen, während ich den Rest des Kuchens vorbeireitet und abgebacken habe.Als ich Frischkäse und Schokolade mischte, machte sich schon ein komisches Gefühl breit und nachdem ich 4 Stunden die Kondensmilch gekocht habe, mir aber dann bewusst war, dass diese nicht gezuckert war, bin ich kurz ausgerastet.Vier Stunden umsonst gekocht T___T ich war am Boden zerstört. Ich habe dann einen Schoko-Cheesecake draus gemacht, aber er konnte mich am Ende nicht überzeugen.Trotz Rezept wurde er nicht fest genug - dabei war er um einiges länger drin. Am schlimmsten war aber der Boden, der hat mir gar nicht geschmeckt, viel zu fettig.Schade, am Ende landete alles in der Tonne - ein Foto wollte ich von dem Unglück nicht machen. Projekt CheesecakeGesagt, getan - Zutaten waren auch nicht viele nötig. Das ist auch das tolle an dem Buch, kurze Rezepte mit wenig Zutaten.Ein bisschen Muffen hatte ich vor dem Karamell machen mit der Kondensmilch. Wenn irgendwo steht, vorsicht Explosionsgefahr - dann kribbelt es irgendwie im Bauch.Aber ich hab die Dosen fein ins Wasser gestellt und 4 Stunden kochen lassen, während ich den Rest des Kuchens vorbeireitet und abgebacken habe.Als ich Frischkäse und Schokolade mischte, machte sich schon ein komisches Gefühl breit und nachdem ich 4 Stunden die Kondensmilch gekocht habe, mir aber dann bewusst war, dass diese nicht gezuckert war, bin ich kurz ausgerastet.Vier Stunden umsonst gekocht T___T ich war am Boden zerstört. Ich habe dann einen Schoko-Cheesecake draus gemacht, aber er konnte mich am Ende nicht überzeugen.Trotz Rezept wurde er nicht fest genug - dabei war er um einiges länger drin. Am schlimmsten war aber der Boden, der hat mir gar nicht geschmeckt, viel zu fettig.Schade, am Ende landete alles in der Tonne - ein Foto wollte ich von dem Unglück nicht machen. Projekt TiramisuAber ich habe nicht aufgegeben und mich dann an zwei Tiramisu gewagt. Ein Eierlikör-Tiramisu und ein Himbeer-Tiramisu (Rezepte folgen noch im 'Lesen ist lecker'-Post).An Zutaten brauchte man (ähnlich wie beim Cheesecake) nicht viele und das finde ich wunderbar.Ich musste nicht viel kaufen und habe dann losgelegt. Die Rezepte waren einfach umzusetzen und alle Schritte waren logisch. Während der Zubereitung freute ich mich, dass alles reibungslos lief und auch noch so schön aussah (das nächste mal werde ich sie auf Tellern anrichten), war ich ganz glücklich und zuversichtlich.Innerhalb von etwas über einer halben Stunde hatte ich dann zwei wunderschöne Tiramisu in der Küche stehen. Und sie haben wunderbar geschmeckt.Ich bin eigentlich ja kein Kaffee-Fan und ich habe statt Espresso auch nur normalen Kaffee genommen, damit es nicht so stark schmeckt und es war traumhaft.Leicht, lecker und fruchtig.Auch das Eierlikör-Tiramisu war leicht und lecker. Eine super Alternative zu dem klassischen Tiramisu und vorallem schnell herzustellen und sofort servierfertig. Projekt WindbeutelAuch die Windbeutel gingen super einfach! Und die Zutaten waren überschaubar. Milch, Butter, Mehl und Eier. Das hat ja fast jeder immer daheim.Ich erinnere mich noch an den Hauswirtschaftsunterricht während meiner Ausbildung. Jeden Montag mussten wir von der vierten bis achten Stunde kochen. Und einmal waren Windbeutel dabei.Brandmasse hatte ich noch sehr kompliziert im Kopf - aber es war so einfach den Teig für die Windbeutel zuzubereiten.Einziges Manko - sie sind ein bisschen platt geworden und ein bisschen zu dunkel. Hatte vergessen den Knopf zu drücken, dass die Luft aus dem Backofen kann und so war es einen Tick zu heiß im Backofen. Aber das ist nicht weiter schlimm.Es ging einfach und brauchte so wenig Zutaten. Geschmeckt haben sie trotzdem. Das Buch an sichDas Kochbuch ist wunderbar. Es sieht nicht nur hübsch aus und hat tolle Bilder, die Sachen schmecken sogar und was wunderbar ist - sie sind schnell zubereitet.Das Buch hat mich voll und ganz überzeugt. Die Rezepte sind gut und klar erläutert. Man benötigt wirklich wenig Zutaten und diese tollen Bilder!Und dann auch die Ideen und Kombinationen der verschiedenen Kreationen. Im Bereich Eis fällt es besonders auf: Rosmarineis, Spargeleis und Olivenöl-Eiscreme sind nur ein paar der unglaublich lecker klingenden Eissorten.Ganz begeistert war ich von dem Kapitel 'Altbackendes Brot'. Dort gibt es eine handvoll Rezepte in denen man altes Brot verarbeiten kann - mir als Resteverwerter ging natürlich das Herz auf. Gerade Brot schmeißt man ja gerne mal weg und dort gibt es tolle Verabeitungsmöglichkeiten.Eigentlich ist dort für jeden Geschmack etwas dabei - mit gefallen nur die Rhabarber-Rezepte nicht, aber auch nur, weil ich Rhabarber nicht sonderlich mag. Entweder gebe ich ihm nochmal in einem leckeren Rezept eine Chance oder ich nehme einfach etwas anderes statt des Rhababers, denn dort gibt es ganz wundervolle Rezepte z.B Apel-Rhabarber-Taschen mit Vanilleeis, Croissantauflauf mit Rhabarber und Rhabarber-Quarkkuchen. Oh alleine, wenn ich mir nun die Bilder anschaue, bekomme ich Lust zu backen. Fazit:Dieses Buch ist jeden Cent wert und beinhaltet tolle Rezepte. Sie sind schnell und leicht umzusetzen und schmecken (fast immer) fantastisch. Ich bin ganz begeistert und werde die nächsten Monate immer mal wieder ein paar Rezepte ausprobieren.Das Himbeer-Tiramisu ist mein neuer Dessert-Liebling, mal schauen, ob ein anderes Rezept dies ablösen kann.

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  • So Lecker!

    Lieblingsdesserts
    Nachas

    Nachas

    20. November 2014 um 11:18

    Der erste Eindruck, als ich das Buch in den Händen hielt? Ich war einfach nur Baff! Ich hatte nicht damit gerechnet, dass dieses Buch so groß und so edel ist. Da ist es ja fast zu schade, dieses Buch in der Küche herumliegen zu haben, während man ein Rezept daraus befolgt! Ich habe sofort mit meiner Mama in dem Buch geblättert und die ganzen schönen Bilder betrachtet, wobei ich mir die ganze Zeit dachte: „Das kriegst  du doch niemals auch so hin!“ Einige Rezepte habe ich mir durchgelesen und bemerkt, dass es so gut beschrieben ist, dass auch Anfänger gute Ergebnisse erzielen sollten. Es stehen versteckte kleine Tipps in den Beschreibungen, für die ein Anfänger dankbar ist, und die ein erfahrener Bäcker einfach überliest ;) Was habe ich mir nun herausgepickt? Den „NY Schokoladen-Karamell-Cheesecake“! Das Rezept habe ich für einfach befunden und die Zutaten waren (Bis auf Fleur de Sel, was ich vorher nicht kannte) alle nichts Besonderes, bzw. im Supermarkt zu bekommen. Ich befolgte die Anleitung haargenau und heraus kam tatsächlich ein Kuchen! Und was für einer! Er war sehr lecker und saftig, auch gar nicht zu süß, was ich schon befürchtete, da ich eigentlich gar nicht so der große Karamell-Fan bin. Das einzige, das nicht stimmte, war die Zubereitungszeit.. eine halbe Stunde soll da ausreichen. Tat es bei mir nicht, ich stand bestimmt eine ganze Stunde in der Küche, was aber darauf zurückzuführen ist, dass ich noch nicht allzu viel Erfahrung im Kuchenbacken habe, da ich für gewöhnlich kleine Küchlein, Muffins, Cupcakes o.Ä. backe. Ich werde bestimmt noch das eine oder andere Rezept aus diesem Buch backen. Das Problem dabei ist nur, dass dieses Buch wirklich einfach viel zu groß ist. Das erscheint im ersten Augenblick als total super, im Endeffekt greift man aber doch zu handlicheren Büchern. Das ist mein einziger kleiner Mangelpunkt, ansonsten kann ich dieses Backbuch wärmstens empfehlen! 4 Sterne!

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  • YUMMIE!

    Lieblingsdesserts
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2014 um 20:17

    Autorin Janneke Philippi stellt auf 244 Seiten mehr als 150 verschiedendste Desserts zusammen, die garantiert den Geschmack jedes Schleckermäulchens treffen! AUSSEHEN / AUFBAU Das Buch ist ein wahrer Augenschmaus. Das Cover finde ich wirklich zum Anbeißen und weckt sofort hohe Erwartungen auf das Innere. Hier geht es dann auch genauso farbenfroh weiter. Beinahe auf jeder Doppelseite befindet sich ein Foto, welches nicht selten die ganze Seite füllt. Zu jedem einzelnen Rezept gibt es ein solches Foto, sodass man sich unter jedem Dessert sofort etwas vorstellen kann! Außerdem ist das Buch übersichtlich und einfach in 17 Kapitel aufgeteilt("Rhabarber", "Schokolade", "Crème brûlée", "Kaffee", "Altbackenes Brot", "1 x Teig, 4 x Kuchen", "Tiramisu", "Joghurt & Quark", "Kräuter", "Desserts mit Gemüse", "Pudding", "Braten & Grillen", "Parfait & Halbgefrorenes", "Crumble & Streusel", "Windbeutel", "Eis", "Reisdesserts"). REZEPTE Wie es die Kapitelüberschriften scho zeigen, ist dieses Dessert-Kochbuch extrem vielfältig. Es wird sich für jeden Geschmack und für jeden Anlass etwas Passendes finden lassen. Auch habe ich einige Rezepte selbst ausprobiert und alles hat super geklappt, da die Rezepte ausführlich beschrieben und wirklich einfach sind. Dieses Buch ist definitiv ein Highlight unter den Kochbüchern und punktet mit einem tollen Layout und leckeren Dessert-Rezepten. "LieblingsDESSERTS" ist ein Muss für das Bücherregal jeder Naschkatze!!

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  • Lieblingsdesserts

    Lieblingsdesserts
    brauchnix

    brauchnix

    13. November 2014 um 08:55

    Dieses Buch ist eine große und farbenfreudige Sünde. Die Autorin Janneke Philippi verspricht, dass ein Dessert aus jeder Mahlzeit ein Fest macht. Und wenn man das erste Mal durch dieses Buch blättert, glaubt man ihr aufs Wort. Die Gerichte sind auf diesen großformatigen Seiten ein wahrer Augenschmaus dem man den Gaumenschmaus nur zu gerne folgen lassen will. Ebenfalls sehr ansprechend ist die Einstellung der Autorin, dass Desserts am besten nicht länger als 30 Minuten zur Herstellung benötigen und nicht zu viele Zutaten benötigen um lecker und nachkochbar zu sein. Auch diese Vorgaben entsprechen genau meinen Vorstellungen, da ja meist das Hauptgericht Zeit genug zum Herstellen benötigt. Die Kapitel sind ansprechend und durchaus ungewöhnlich. Philippi ist wohl z.B. ein Rhabarber-Fan, da sie dieser Frucht ein ganzes Kapitel widmet. Altbackenes Brot hat mir auch sehr gut gefallen. Aber eigentlich hat jedes Kapitel ganz eigene Überraschungen und erfreulich Neues. Wobei auch das Altbewährte wie z.b. Tiramisu nicht fehlt, allerdings in durchaus interessanten Variationen. Die Rezepte sind einfach nach zu kochen und gut strukturiert. Am Ende vieler Rezepte gibt es Tipps, wie man das Rezept einfach abwandeln kann oder wie man manche Zutaten zur Not durch andere Ersetzen kann. Überhaupt habe ich die Bemerkungen, die überall bei den Bildern oder Rezepten stehen, gerne gelesen und mich immer gut beraten gefühlt. Es wird auch angegeben, wie lange die Zubereitungszeit ist, wobei man allerdings vorher schon alle Zutaten vorbereiten sollte, da die Zubereitungsschritte sonst mehr Zeit als geschätzt in Anspruch nehmen. Das Buch macht also sicher auch als Geschenk etwas her und gehört in seiner Kategorie zu den herausragenden Werken. Ich musste also lange überlegen, bis mir vielleicht doch noch ein Nachteil einfällt. Also vielleicht, dass es sehr groß und unhandlich ist. Und dass ich das Gefühl hatte, das Buch macht schon beim Durchblättern dick. Es ist natürlich nichts für Leute mit Gewichtproblemen oder einer Abneigung gegen Zucker und Zimt. Ich empfehle Lieblingsdesserts sehr gerne weiter.

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  • Must have für jeden bekennenden Süßschnabel

    Lieblingsdesserts
    katze102

    katze102

    09. November 2014 um 19:05

    Das gebundene Buch, viel größer als erwartet, bietet schon beim Durchblättern jede Menge Augenschmauss und erhöhten Speichelfluß. Mehr als 150 tolle Desserts werden beschrieben und äußerst appetitlich in Szene gesetzt. Unterteilt werden die Rezepte in die Kapite "Rhabarber" (mmmh, sind auch sehr ausgefallene dabei), "Schokolade", "Creme brulée", "Kaffee", "altbackenes Brot", "1x Teig, 4x Kuchen", "Tiramisu", "Jogurt und Quark", "Kräuter", "Desserts mit Gemüse", "Pudding", "Braten und Grillen", "Parfait & Halbgefrorenes", "Crumbel & Streusel", "Windbeutel", "Eis" und "Reisdesserts", wobei etliche Variationen sehr ungewöhnlich, aber durchaus nachahmenswert erscheinen... und von mir sonst niemals ausprobiert worden wären.  Zu jedem Kapitel gibt es bekannte Rezepte, auch in abgewandelter Form, fast vergessene Schätzchen, Regionales und Außergewöhnliches ( Ganz spannend finde ich ja die Karamellmasse aus Kondensmilch) u. Blbesonders gut gefällt mir die liebevolle Gestaltung der einzelnen Seiten mit persönlichen Notitzen, Gewürzen und Krümmeln und natürlich auch die tollen Fotos.   Dieses Buch kann ich jedem Süßschnabel nur wärmstens an Herz und Gaumen legen: Ein rundum tolles Buch, das ich immer wieder zum Schwelgen durchblättere und aus dem ich sehr vieles ausprobieren werde.

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  • Tolles Kochbuch, wunderschöne Optik, leicht zu machende Rezepte, leider ein paar wenige Fehler!

    Lieblingsdesserts
    Caro1893x

    Caro1893x

    07. November 2014 um 12:57

    Meine Meinung: Optisch ist dieses Dessertbuch der absolute Hingucker. Mir war sofort klar, das muss ich haben. Als ich es dann ausgepackt habe war ich überwältigt von der tollen Gestaltung. Das Hochformat passt zwar nicht wirklich in unser Kochbuchregal ist aber optisch so schön, dass wir es sowieso lieber präsentieren wollen. Allein bei dem Titelbild läuft mir schon das Wasser im Mund zusammen. Auch im Inneren setzt sich diese wunderbare Gestaltung fort. Für dieses Buch wurde meiner Ansicht nach ein ganz spezielles Design und eine ganz spezielle Aufteilung gewählt. Unterteilt ist das Buch in die verschiedenen Themengebiete. Von Rhabarber über Schokolade, Joghurt & Quark, Pudding, Crumble & Streusel bis hin zu Windbeutel und Eis ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich finde es richtig gut, dass das Buch so aufgeteilt ist, denn wenn ich überlege was ich für einen Nachtisch machen will, kann ich gleich in der richtigen Rubrik schauen, je nachdem was ich geschmacklich gerne machen will. Jede Rubrik beginnt mit tollen Bildern und einer weiteren Übersicht, welche Rezepte in dieser Kategorie zu finden sind. Zwar ohne Seitenanzahl, doch in der richtigen Reihenfolge. Zu jedem Rezept gibt es auch die passende Abbildung. Diese Fotos gefallen mir ebenfalls sehr gut. Manchmal ist das Foto direkt neben dem Rezept, manchmal aber auch eine Seite weiter vorne. Das gefällt mir nicht so 100 %, da ich die Fotos immer gerne direkt beim Rezept habe. Da aber immer klar dabei steht, um welches Rezept es sich handelt, ist das auch nicht so schlimm. Zudem sind die Fotos sehr ansprechend und schmackhaft und machen unglaublich Lust darauf, mit kochen und backen loszulegen. Einige Dinge habe ich ausprobiert. Von Crème Brûlée, die sehr lecker war über 10-Minuten-Mokkamousse, was leider nicht funktioniert hat bis zu Kaffee-Cakes mit Sahne, die super lecker waren, habe ich mich quasi einmal quer durch die einzelnen Rubriken gekocht und gebacken. Geschmeckt haben die Sachen wirklich sehr lecker, außerdem waren sie sehr leicht nachzumachen. Die Rezepte sind gut erklärt und auch für mich, die nicht so viel Erfahrung in der Küche hat, gut verständlich. Leider hat nicht alles so geklappt wie es sollte, was ich schade finde. Zum einen lag das sicher daran, dass jeder Backofen anders ist. Zum anderen aber bestimmt auch daran, dass in dem Buch leider Fehler sind. Als Beispiel seien hier die Kaffee-Cakes mit Sahne genannt. Bei der Zutatenliste wird das Backpulver noch erwähnt, im Rezept kommt es allerdings nie zur Sprache, weswegen ich es natürlich auch vergessen habe. Das war jetzt nicht weiter schlimm, doch ein bisschen ärgerlich. Auch die Mousse wurde erst so richtig fest, nachdem wir sie einmal aufgeschlagen haben, wovon im Rezept auch keine Rede ist. Leider muss ich dafür einen Punkt in meiner Bewertung abziehen. Ansonsten ist es ein optisch wie inhaltlich sehr ansprechendes Dessertbuch. Gerade die Unterteilung in die einzelnen Themengebiete, wie auch die tollen Fotos gefallen mir richtig gut. Ich werde sicher immer wieder etwas aus diesem Buch ausprobieren, denn die klare Struktur und die einfach erklärten Rezepte machen das Buch zu einem tollen Kochbuch, welches zudem ein absoluter Hingucker ist. Fazit: Tolles Dessertbuch, mit gut erklärten Rezepten und einer Optik, die der Knaller ist. Leider enthält das Buch einige Fehler, weswegen ich einen Punkt in der Bewertung abziehen muss.

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  • Süße Verführungen

    Lieblingsdesserts
    Alais

    Alais

    02. November 2014 um 17:39

    Als ich diese großformatige, stabile und zugleich edel wirkende Ausgabe zum ersten Mal in den Händen hielt, konnte ich mich gar nicht sattsehen an den vielen wundervollen Bildern, die süße Verlockungen versprechen ... Schon die Gestaltung punktet bei mir durch die geschickte Kombination künstlerisch in Szene gesetzter Desserts, klar strukturierter Rezepte und hie und da ein paar persönlich wirkender Tipps und Anmerkungen der Autorin. Ich war etwas aufgeregt und zweifelte, ob es mir gelingen könnte, die abgebildeten Nachspeisen, die wirken, als ob sie einer Märchenwelt entstammen, in die Realität und auf den Tisch zu holen. Doch da musste ich mir keine Sorgen machen: Viele dieser Desserts lassen sich tatsächlich auch mit kleinem Budget, wenig Aufwand und geringer Kocherfahrung zubereiten. Meine Küche duftet nun immer noch herrlich nach gebackenen Pflaumen mit Kokoscrumble ... Das könnte ich jetzt jeden Tag essen - ich wünschte nur, ich hätte dieses einfache, aber himmlische Rezept schon früher entdeckt! Die Zutatenlisten sind in Anbetracht der beeindruckenden Ergebnisse in der Tat überraschend kurz, dabei sind die verwendeten Zutaten so eigenwillig wie die Kapiteleinteilung - auch Kräuter und Gemüsedesserts finden ihren Platz und meinem Liebling, Rhabarber, ist sogar ein ganzes Kapitel voller leckerer Rezepte gewidmet ... Einiges habe ich noch vor mir, insbesondere die Kapitel "Schokolade" und "Kaffee" bieten noch ein paar verführerische Entdeckungen, aber ich kann jetzt schon mit absoluter Sicherheit sagen, dass dies mein Lieblingskochbuch ist!

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  • Name ist Programm

    Lieblingsdesserts
    Ayleen256

    Ayleen256

    Mmmhh, hier werden Rezepte wirklich zu Lieblingsdesserts und das, obwohl sie für mich nicht zum wichtigsten Teil des Essens gehören. Dieses große Kochbuch bietet wirklich einen Schatz an Rezepten. Super schön und liebevoll angerichtet, stylisch und modern. Die Entscheidung, was man als Erstes machen soll, ist wirklich schwer. Obwohl hier auch Backprofies auf ihre Kosten kommen- mit tollen Torten und aufwenigen Nachtischen- gibt es auch Vieles für nicht so erfahrene Köche. Neben ganz klassischen Rezepten gibt es Neues zum Probieren, beispielsweise einen Karamell Cheesecake, Desserts mit Gemüse oder Kaffecakes mit Sahne. Für jeden, der gerne backt, ein absolutes Muss.

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  • So schön, so einfach, soooo lecker

    Lieblingsdesserts
    Liyadis

    Liyadis

    22. October 2014 um 10:32

    Was stelle ich mit Brot an, wenn es mir eigentlich schon zu alt ist, um mir eine schöne Stulle damit zu schmieren? Enten füttern? Dem Kaninchen geben? Wegschmeißen? Nein, dank Janneke Philippi und ihrem "Lieblingsdesserts" habe ich jetzt eine Menge Ideen bekommen, was man aus altbackenen Broten für wundervolle leckere Süßspeisen zaubern kann. Dieses wunderschön illustrierte Kochbuch lässt das süße Genießerherz höher schlagen. Dabei läuft einem schon bei den sehr gut in Szene gesetzten Gerichten beim bloßen betrachten der Bilder das Wasser im Munde zusammen. Das Buch ist sehr groß, gleicht fast einem Bildband, was man vielleicht bemängeln kann, da es somit nicht so wirklich gut in das Küchenregal passt. Vielleicht hätte man es ein paar Zentimeter kleiner machen können, da auf den Seiten nicht so viel steht, als dass sie dann überfüllt gewirkt hätten. Aber auf der anderen Seite fällt dieses Werk so sofort auf. Und das hat es auch verdient. Die Fülle an Desserts, die Philippi uns vorstellt umfasst mehr als 150 Süßspeisen und ist dabei in 17 Kapitel eingeteilt. Die Kapitel sind nach den Hauptzutaten gewählt (z.B.Rhababer, Schokolade,Tiramisu,...) und demnach sehr überschaulich gehalten. Genauso einfach sind meist auch die Rezepte, die in der Regel nur wenige Zutaten benötigt. Natürlich sind auch sehr exotische Gerichte dabei und mit manchem konnte ich mich schon auf dem Papier nicht anfreunden (z.B Spargelpudding, Basilikum Kekse,...), aber dafür gab es Kapitel, in denen mich jedes Bild und jedes Rezepte sehr reizte und das Nachkochen gut gelang! Auch die Tipps, die sich überall finden lassen, fand ich zumeist hilfreich und gut. Nur über das selbstgemachte Karamell (sie nennt es sogar "schneller Karamell") musste ich etwas stutzen. Ich nenne es nicht schnell, wenn man etwas 4 Stunden!!! in reichlich kochendem Wasser, stehen lassen muss! Das ist Zeit-, wie auch enorme Energieverschwendung. Da kaufe ich es doch lieber :) Fazit: Ein wunderschön illustrietes Dessertbuch mit zumeist einfachen Rezepten und guten Ideen. Manches sicherlich nicht jedermanns Sache, oft etwas exotisch, aber andere Gerichte gleichen dies aus. Vielleicht braucht man auch nur mal etwas mehr Mut.

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