Jannes C. Cramer Mira Magica - Böse und Gut

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Inhaltsangabe zu „Mira Magica - Böse und Gut“ von Jannes C. Cramer

»Mit weit aufgerissenen Augen starrte Mira auf die dünne gräuliche Pulverschicht auf dem Boden. Sie konnte nicht glauben, was sie gerade gesehen hatte.« Mira ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Zumindest bis sie auf ein Wesen von seltsamer Gestalt trifft. Vigil, der schon viele Jahre nach ihr sucht, zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der Einzige, der auf das Mädchen aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten ihres Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft nur schwer mit ihrem bisherigen Alltag vereinbaren lassen. Schon bald lernt Mira die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben … „Mira Magica – Böse und Gut” ist ein Urban Fantasy Roman. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit in einem deutschen (Fantasie-)Ort namens Dorwingen. Auch wenn es sich beim Roman im Kern um ein Jugendbuch handelt, ist es durchaus für Erwachsene geeignet, die sich für spannende Bücher dieses Genres interessieren.

Spannend und unterhaltsam!

— lasometer01

Garant für ein paar wundervolle, spannende und sehr magische Lesestunden

— Seepferdchen1976

Alles in allem ein gelungenes Buch, gespickt mit Magie und Zauber, magischen Reisen und jeder Menge Abenteuern.

— SolgeMaar

Phantasievolle Unterhaltung für Jugendliche und jung gebliebene

— mamarina64

Wirklich spannendes Buch, mit tollen Charakteren und dramatischen Ereignissen.

— anra1993

Moderne Alte Magie die drei worte passen perfekt dazu ,) Alles ist vertreten Symbole, Elixiere, Formwandler, alte Sprüche mit neu vermischt.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schöner Fantasyroman der mich von der Geschichte her reizte aber durch den ungewöhnlichen Stil nicht völlig überzeugen konnte

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein wundervolles Buch voller Magie.

— BellasLife

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  • Weißer Zirkel oder Bruderschaft?

    Mira Magica - Böse und Gut

    Frank1

    21. July 2016 um 14:03

    Klappentext: Mira ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Zumindest bis sie auf ein Wesen von seltsamer Gestalt trifft. Vigil, der schon viele Jahre nach ihr sucht, zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der Einzige, der auf das Mädchen aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten ihres Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft nur schwer mit ihrem bisherigen Alltag vereinbaren lassen. Schon bald lernt Mira die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben … „Mira Magica - Böse und Gut” ist ein Urban Fantasy Roman. Die Handlung spielt in der heutigen Zeit in einem deutschen (Fantasie-)Ort namens Dorwingen. Auch wenn es sich beim Roman im Kern um ein Jugendbuch handelt, ist es durchaus für Erwachsene geeignet, die sich für spannende Bücher dieses Genres interessieren. Rezension: Mira ist eine 16-jährige Schülerin, die ihre Freizeit meist mit ihren beiden Freundinnen verbringt. Zumindest bis sie ‚zufällig‘ ein kleines Kätzchen findet. Sobald die beiden alleine sind, beginnt das Kätzchen plötzlich mit menschlicher Stimme zu sprechen, nur um sich kurz darauf in ein eigenartiges Wesen mit 3 Augen zu verwandeln, welches sich Mira als ihr Wächter Vigil vorstellt. Er eröffnet ihr, dass sie eine Magierin ist und er sie ausbilden wird. Ähnlich erging es vor wenigen Jahren Luisa, nur dass ihr Wächter ein alter Mann war. Natürlich treffen die beiden jungen Magierinnen bald aufeinander – und wecken das Interesse 2er magischer Gemeinschaften, des Weißen Zirkels und der Bruderschaft. Schnell weiß Mira nicht mehr, wer es gut und wer es böse mit ihr meint. Wie viele Urban-Fantasy-Werke es gibt, an deren Anfang Mädchen oder Jungen in jugendlichem Alter überraschend erfahren, dass sie über besondere Fähigkeiten verfügen, kann wohl niemand zählen. Und trotzdem funktioniert dieses Schema immer wieder, wie auch dieses Buch erneut beweist. Nachdem die Handlung zu Beginn etwas steif und fast schon steril wirkt, kommt spätestens mit Luisas Geschichte Spannung auf, welche sich im weiteren Verlauf des Buches immer weiter steigert. Miras Schwierigkeiten, ihren Freundinnen und Eltern gegenüber möglichst unverändert zu erscheinen, werden dabei vom Autor immer wieder in den Mittelpunkt der Handlung gerückt. Ihr Erfolg, Familie und Freundeskreis vorzuspielen, mit ihr hätte sich nicht wirklich etwas verändert, wirken allerdings teilweise nicht sehr glaubhaft. Auch die dazu im Rahmen der Handlung gegebene Begründung erscheint wenig überzeugend. Überhaupt werden die Menschen aus Miras bisherigem Umfeld recht oberflächlich dargestellt. Im Gegensatz dazu werden die Zerwürfnisse in der Mira zunächst noch fremden magischen Welt intensiver beleuchtet. Hier gibt es, wie die junge Magierin schnell feststellen muss, nicht nur Schwarz und Weiß,. Auch alle möglichen dazwischenliegenden Grautöne sind vertreten. Und genau hier erreicht die Handlung ihren spannenden Höhepunkt. Lange ist weder der Heldin noch dem Leser klar, welche Kräfte welche Ziele verfolgen, wer Mira helfen oder wer ihre Fähigkeiten nur ausnutzen will. Auch wenn am Schluss des Buches – was wohl niemanden wirklich überraschen wird – zumindest die unmittelbaren Gefahren vorläufig neutralisiert sind, erscheint das Ende irgendwie offen. Der Leser hat den Eindruck, dass Miras Geschichte hier noch nicht zu ende sein kann. Allerdings findet sich weder im Buch selbst noch in der Webpräsenz des Autors irgendeinen Hinweis auf eine geplante Fortsetzung. Fazit: Eine Urban Fantasy, deren magischer Anteil (im Gegensatz zum real-menschlichen Umfeld) durchaus überzeugen kann. Alle meine Rezensionen jetzt auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com

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  • Kindle-Buffet: Kostenlose E-Books bei Amazon

    Kindle Buffet

    sursulapitschi

    Nein, dies ist keine Leserunde, sondern der Thread für:   Kostenlose e-books   Viele fleißige Menschen posten für uns täglich jede Menge Links für kostenlose e-books. Da es sehr viel bequemer wäre, wenn die einzelnen Links nach Genres sortiert aufrufbar wären (und Lovelybooks uns da technische Grenzen setzt), ist dies hier der Versuch, das Thema praktischer zu gestalten. Hier könnt ihr Links einstellen, wenn ihr kostenlose e-books entdeckt habt, oder einfach stöbern. Viel Spaß!  

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    • 12107
  • Mit Mira in die magische Welt tauchen

    Mira Magica - Böse und Gut

    simsa

    10. June 2015 um 21:08

    Mira ist ein ganz normaler Teenager. Sie geht zur Schule, hat ihre besten Freundinnen und liebt ihre Eltern. Doch eines Tages trifft sie ein seltsames Wesen, das Mira aus der Bahn wirft. Vigil ist dafür zuständig den Teenager mit der magischen Welt vertraut zu machen, denn eben diese Welt gehört zu ihrem Leben. Ob sie es nun möchte oder nicht. Doch mit Vigils Besuch beginnt auch eine Veränderung für Mira. Ein Versteckspiel startet, denn schließlich dürfen ihre Familie und ihre Freunde nichts von der Magie wissen. Und es gibt auch Menschen und Wesen, die es nicht nur gut mit Mira meinen... Mit „Mira Magica – Böse und Gut“ habe ich nun das zweite Buch von Jannes C. Cramer beendet. Für mich, die bisher lediglich seinen Thriller „Die Frauenkammer“ kannte, war dieser Wechsel besonders spannend. Schließlich spielt dieses Buch in einem ganz anderen Genre. Und doch, auch hier konnte der Autor mich mit seiner Erzählart überzeugen. Dieses Buch beginnt wie ein ganz normales Jugendbuch. Wir lernen die junge Mira kennen, tauchen ein in ihre Schulprobleme, erleben sie mit ihren Freundinnen und der Familie. Alles ganz normal... und doch... Mira hat eine Begegnung, die ihr Leben komplett verändert. Mir hat hier der Wechsel von der normalen Welt zur Fantasie sehr gut gefallen. Jannes C. Cramer schafft es sehr bildlich beide Welten zu vereinen und mit seinem unterhaltenden Schreibstil eine gute Brücke zwischen Leser und Buch zu bauen. Dabei hat mir besonders der Zusammenhalt von Miras Familie gefallen, der sehr stark ist. Auch wenn er durch Miras Geheimnisse auf eine harte Probe gestellt wird, war die Bindung und Liebe sehr greifbar und sympathisch. Zusätzlich ist die Magie, die sich in diesem Buch eröffnet sehr faszinierend. Es gibt Wesen, die ich so noch nicht kannte, viele Zaubersprüche und eine ganz eigene Welt, die sich Seite für Seite eröffnet. Die Geschichte nimmt recht schnell an Fahrt auf und schneller als man sehen kann ist man mitten im Geschehen. Allerdings gibt es auch einen kleinen Abzug von mir. Denn ich hatte zum Teil ein Problem damit, eine Beziehung zur Protagonistin aufzubauen. Zwar war Mira mir stellenweise nah, trotzdem verschob sich dieser Eindruck immer mal wieder und ich hatte Probleme ihrem Leben zu folgen. Dies änderte sich zum Glück aber wieder und das Buch begeisterte mich erneut. So kam es auch, dass ich es gerade zum Ende hin nicht mehr aus der Hand legen mochte. Mein Fazit: Ein phantastisches Jugendbuch mit viel Magie, tollen Wesen und einer unterhaltenden Geschichte. Ich hatte zwar im Mittelteil meine Probleme, bin aber vom Buch und seinem Verlauf durchaus begeistert.

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  • Leicht, flüssig, spannend

    Mira Magica - Böse und Gut

    Katakat

    13. April 2015 um 10:44

    Mira ist ein ganz normales Mädchen, das zur Schule geht, Freundinnen hat, so langsam ein Auge auf Jungs wirft und die üblichen Teenager-Probleme hat. Dachte sie jedenfalls! Kurz vor ihrem 16. Geburtstag wird ihr offenbart, dass sie eine junge Magierin ist und nun lernen muss, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Niemand ahnt, dass großes Unheil droht. Mira muss lernen, wem sie vertrauen kann und wem nicht. Und schon bald wünscht sie sich ihr altes Leben nebst den schnöden Teenie-Problemen zurück. Dieses Buch ist einfach ein wunderbares, leichtes Buch. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und nimmt den Leser sofort in Beschlag. Die Geschichte wird im auktorialen Stil erzählt, so dass der Leser stets rundum über alles, was vor sich geht, informiert ist. Die Charaktere sind sehr liebevoll gezeichnet. Die Meisten von Ihnen gehen ihren steten Weg und entwickeln sich in die ihnen bestimmte Richtung. Bis zum etwa zweiten Drittel ist für den Leser ersichtlich, wer welche Rolle einnimmt. Trotzdem schafft es der Autor, ein paar Überraschungen für den Leser bereit zu halten. Dem Autor ist es perfekt gelungen, die Eigenschaften und Stimmungen der Figuren einzufangen und festzuhalten. Gefühlskälte kommt ganz genauso beim Leser an wie Warmherzigkeit. Innere Gefühlsschwankungen sind sehr gut ausgearbeitet, so dass dem Leser doch einige Restzweifel an den Figuren bleiben. Die Handlungen waren für mich immer nachvollziehbar und logisch. Es gab für mich keine Unklarheiten. Die Geschichte folgte konsequent einem roten Faden und trotzdem wurde es nie langweilig. Die ein oder andere überraschende Wendung gab es und auch die Spannung wird im Verlaufe der Geschichte immer weiter aufgebaut. Insgesamt hat dieses Buch für absolute Kurzeweile gesorgt und ich hoffe doch sehr, dass es einen nächsten Teil geben wird. Für diesen wünsche ich mir, dass die Figuren noch ein bisschen mehr für Überraschungen sorgen, so dass man sich wirklich nie sicher sein kann, wer auf welcher Seite steht. Ich kann euch dieses Buch wirklich einfach nur ans Herz legen. Ich vergebe daher 4,5/5 Sternchen.

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  • Mira Magica

    Mira Magica - Böse und Gut

    Marie1990

    07. March 2015 um 17:23

    Mira ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Zumindest bis sie auf ein Wesen von seltsamer Gestalt trifft. Vigil, der schon viele Jahre nach ihr sucht, zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der Einzige, der auf das Mädchen aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten ihres Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft nur schwer mit ihrem bisherigen Alltag vereinbaren lassen. Schon bald lernt Mira die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben ... "Mira Magica- Böse und Gut" ist ein Urban Fantasy Roman aus der Feder von Jannes C. Cramer. Der Autor verbindet in diesem Roman altbewährte Fantasy-Elemente mit neuen Ideen zu einer magischen Geschichte, die von Anfang bis Ende fesselt. Von Beginn an verfolgt er ein angenehmes Lesetempo, in welches man richtig gut abtauchen kann. Hat man erst einmal mit "Mira Magica" begonnen, so möchte man diese eigentlich nicht vorzeitig aus der Hand legen. Dies liegt an den vielen spannenden Szenen, die im richtige Maße dosiert worden sind. Immer wieder wird man in eine solche katapultiert und liest diese mit großer Begeisterung.  In "Mira Magica" weiß man nie genau, woran man ist. Nichts ist wie es scheint und man weiß nie so wirklich, wem man denn eigentlich trauen kann. Dadurch bleibt die Geschichte unvorhersehbar und schafft noch zusätzlich ordentlich Spannung. Überraschende Wendungen beleben den Roman noch zusätzlich und verschaffen dem Leser packende Lesestunden. Die phantastische Handlung und die übernatürlichen Wesen sorgen für eine magische Atmosphäre, die das Genre des Romans toll zu unterstreichen weiß.  Allerdings gab es für mich auch zwei kleinere Kritikpunkte, weshalb ich "Mira Magica" leider nicht die volle Punktzahl geben kann. Zum Einen sind bestimmte, für die Handlung wichtige, Elemente nur angeschnitten und nicht zufriedenstellend zu Ende gebracht worden und auch der Schluss ist relativ offen, weshalb diesbezüglich noch die eine oder andere Frage ungeklärt blieb.  Zum Anderen störte mich an manchen Stellen das naive Verhalten der Hauptprotagonistin, welche kaum Dinge hinterfragt. Doch auch trotz dieser negativen Aspekte, wusste mich "Mira Magica" gut zu unterhalten. Vielleicht gibt es ja irgendwann ein Wiedersehen mit Mira und ihrer magischen Welt. Der Schluss bietet dafür jedenfalls viel Potential. Fazit: Ein magisches Abenteuer, welches spannende Lesestunden beschert.

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  • Tolles Fantasy Buch

    Mira Magica - Böse und Gut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. February 2015 um 08:05

    Ein wunderschönes Buch, dass von Miras Reise von einem normalen 16 jährigen Mädchen zur Magierin erzählt. Mira ist mir sehr sympathisch und ich freue mich, dass ich dieses Buch lesen und rezensieren durfte. Der Schreibstil des Autoren Jannes C. Cramer ist flüssig und sehr gut zu lesen. Mira lernt auf ihrem Weg zur Magie viele Personen und Geschöpfe kennen und taucht schlußendlich ganz in die Welt der Magie ein. Der Spagat zwischen der magischen und der normalen Welt ist nicht einfach und sie macht auch schnell Bekanntschaft mit den Hindernissen, die ihr Leben als Magierin mit sich bringt. Danke an den Autor für dieses schöne Buch.

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  • Eine abenteuerliche Zeitreise

    Mira Magica - Böse und Gut

    zauberblume

    Jannes C. Cramer entführt uns in "Mira Magica" (Böse und Gut) ins Reich der Magie. Für mich war es das erste Buch mit diesem Genre und ich war begeistert. Die äußerst sympatische Protagonistin Mira, ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Eines Tages findet sie ein kleines Kätzchen. Doch das Kätzchen verwandelt sich in eine seltsame Gestalt. Vigil ist Miras Wächter, der schon viele Jahre nach ihr gesucht hat. Er zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der einzige der auf Mira aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten des Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft schwer mit dem Alltag vereinbaren lassen. Am schlimmsten aber findet es Mira, ständig ihre Freundinnen und ihre Eltern belügen zu müssen, denn die Wahrheit würde ihr doch niemand glauben oder verstehen. Mira lernt auch die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben ... Das für mich bis jetzt unbekannte Genre hat mich sofort begeistert. Der Schreibstil des Autors hat mich von Anfang an gefesselt. Das Wechseln zwischen den Welten hat mich fasziniert. Ich habe Mira auf ihrem Abenteuer gerne begleitet, habe oft mit ihr gezittert und gehofft, daß alles ein gutes Ende nimmt. Dieser Ausflug ins Land der Fantasy hat mir super gut gefallen, gab es doch jede Menge zu erleben. Mir hat das gelungene Buch wahrlich magische Lesestunden beschert. Ich kann das Buch nur bestens weiterempfehlen und vergebe gerne 5 Sterne.

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    • 2
  • Fantasy mal anders :)

    Mira Magica - Böse und Gut

    BeckyHH

    21. January 2015 um 19:23

    Der Fantasy Roman von Jannes C. Cramer war für mich etwas völlig Neuartiges aus dem Genre Fantasy. Ich hatte das Gefühl, dass hier wirklich noch die Fantasie des Autors im Mittelpunkt stand und nicht, wie oftmals üblich, wohl recherchierte Figuren denen einfach eine Rolle zugeteilt wurde. Mir hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht. Es gab vieles zu entdecken und die Erwartung an das, was als nächstes passiert, war die meiste Zeit ziemlich hoch. Die Spannungskurven hatten eine schöne Gleichmäßigkeit. Teilweise habe ich jedoch die Protagonisten nicht ganz verstanden bzw. deren Beziehungen zueinander. Da wäre zum einen Mira, die Hauptprotagonistin. Sie ist eine ganz liebe Person, doch auch ziemlich naiv, wodurch sie einige Male in Schwierigkeiten gerät. Vigil, Miras Wächter, zeigt sich nicht so häufig und wirkt dadurch eher wie ein passiver Protagonist, der für mich die Rolle des Wächters nicht so ausgefüllt hat, wie ich es mir vorgestellt habe. Wie die Bindung zwischen ihm und Mira so stark wurde, konnte ich leider nicht nachvollziehen. Luisa, die Dritte im Bunde, konnte ich zu Beginn so ganz und gar nicht leiden. Sie machte jedoch in meinen Augen von allen die größte Wesensänderung im Verlauf der Geschichte durch. Anfangs unberechenbar und egoistisch, merkt sie doch irgendwann, dass auch sie nicht jederzeit ohne Hilfe zurechtkommt. Berichtet wird im Buch immer kapitelweise aus dem Leben von Luisa oder Mira. Die Trennung war deutlich zu erkennen, wodurch sich für mich keine Schwierigkeiten ergeben haben, die beiden auseinander zu halten. Der Schreibstil des Autors gefällt mir sehr gut. Leicht und eher jugendlich wird man in die große Welt der Magie entführt. Auch wenn ich, wie oben beschrieben, manchmal nicht zu hundert Prozent hinter die Ansichten/Entscheidungen der Protagonisten gestiegen bin, kann ich das Buch allen Fantasy-LeserInnen, die gern mal „etwas anderes“ ausprobieren, nur ans Herz legen. Copyright © 2015 by Rebecca H.

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  • Mira Magica

    Mira Magica - Böse und Gut

    anra1993

    15. January 2015 um 12:30

    Klappentext Mira ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Zumindest bis sie auf ein Wesen von seltsamer Gestalt trifft. Vigil, der schon viele Jahre nach ihr sucht, zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der Einzige, der auf das Mädchen aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten ihres Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft nur schwer mit ihrem bisherigen Alltag vereinbaren lassen. Schon bald lernt Mira die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben … Meine Meinung Die Farben des Covers wirken sehr fröhlich und jugendlich auf mich. Im Laufe des Buches habe ich auch verstanden, was es mit den einzelnen Elementen, die auf dem Cover zu sehen sind, auf sich hat. Dazu sollte aber an dieser Stelle nicht zu viel verraten werden. Die Schreibweise des Autors hatte mich ebenfalls überzeugt. Durch die Mischung von "normaler" und "altertümlicher" Sprache, gab es einen gesunden Wechsel. Die Charaktere haben eigentlich so gut wie alle positiv auf mich gewirkt. Selbst Luisa, die ja eigentlich mehr oder weniger dazu gezwungen war, der bösen Seite anzugehören, hatte im Laufe des Buches mein Mitleid und auch etwas Sympathie erregt, da ich an ihr nicht nur böse Charakterzüge feststellen konnte. Für mich waren auch viele der Charaktere, vor allem derer, der oben nicht genannten wurden, sehr interessant. Deren waren Begebenheiten konnten sie oftmals gut verbergen und so kam doch oft die Überraschung auf, wenn sich der ein oder andere nicht als das entpuppte, als was er sich gegeben hatte. So bekam die Geschichte doch schnell mal eine 180 Grad Wendung. Mir hatte auch sehr gut gefallen, dass der Autor viele Anagramme eingebaut hatte. Also Wörter, die durch Umstellung der Buchstaben, neue Wörter ergeben. Allerdings muss ich sagen, dass ich bis jetzt noch nicht alle heraus gefunden habe. Dadurch hatte man während dem lesen, auch noch die Möglichkeit, sein Gehirn ein wenig anzuregen, wenn man nicht zu sehr mit dem lesen beschäftigt war. Durch das ganze Buch zog sie ein roter Faden, voller Spannung. Wie schon oben benannt, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, dass mir das Buch zu langweilig wird und ich habe es auf jeden Fall gerne gelesen. Gegen eine Fortsetzung hätte ich nichts einzuwenden. Am Ende sollte noch gesagt sein, dass hier viele neue Elemente eines Fantasygenres mit einfließen. Wesen, die vielleicht noch nicht so gelesen wurden. Daher macht es das Buch einzigartig.

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  • Ein Buch, dass uns auf die Reise in eine magische Welt schickt.

    Mira Magica - Böse und Gut

    SolgeMaar

    14. January 2015 um 11:41

    Mira Magica ist ein sechzehnjähriger Teenager, der sich mit den üblichen Dingen und Problemen konfrontiert sieht. Die Schule macht ihr nicht wirklich Spaß, sie verbringt gern Zeit mit ihren Freundinnen und Jungs werden auch immer interessanter. Im Großen und Ganzen ein ganz normales Mädchen auf dem Weg zu einer jungen Frau - möchte man meinen – doch weit gefehlt! Alles beginnt mit einem kleinen Laden namens „Aliquid Mirabile“, dessen Schaufenster das Mädchen magisch anzieht, und dem Auftauchen eines kleinen weißen Kätzchens. Sie tauft es Kiki und staunt nicht schlecht, als eben dieses Kätzchen mit ihr zu sprechen beginnt. Sie schließt Bekanntschaft mit ihrem Wächter, Vigil, einem magischen Wesen mit drei Augen und Armen, die beinahe bis zum Boden reichen. Er ist ein Formwandler und ist in der Lage, eine andere Gestalt anzunehmen. Er offenbart ihr, dass sie auserwählt wurde, ihr Leben der Magie zu widmen und so beginnt eine aufregende Zeit der Ausbildung in Magie. „Ihr müsst wissen, Mira, es gibt eine Welt, die sich in Eurer verbirgt. Geschöpfe, Wesen, die gut und böse sind, und solche, die sich dazwischen bewegen. Einige von ihnen besitzen magische Kräfte oder andere besondere Fähigkeiten. Sie alle leben unerkannt im Verborgenen.“ Doch Mira muss feststellen, dass eben diese Magie nicht nur Vorteile bietet. Sie lebt auf der einen Seite das Leben eines normalen Teenagers und auf der anderen Seite, das einer Schülerin in Sachen Magie. Dieses Doppelleben bringt sie immer häufiger in Schwierigkeiten. Doch das soll noch längst nicht ihr größtes Problem sein. Neben Freundschaften, die auseinanderzubrechen drohen muss sie sich den Gefahren stellen, die mit dem Eintauchen in die magische Welt einhergehen. Mira sieht sich zunehmend mit Dingen konfrontiert, die ihren Verstand bei Weitem übersteigen und ihr Weltbild vollends auf den Kopf stellen. Dinge, denen sie sich stellen muss. Denn schnell wird klar, dass nicht sie allein eine Gabe besitzt und dass es darüber hinaus Geschöpfe gibt, die ihr nach der Macht trachten, die sich hinter Miras Gaben versteckt und allmählich immer stärker wird. So muss sie sich mit Assassinen auseinandersetzen. Jene Geschöpfe, die keine Seele besitzen und weder Moral, noch Skrupel oder Gewissen kennen. Aber jene Assassinen sind nur die Vorhut dessen, womit sich Mira noch auseinandersetzen muss. Das Leben als junge Magierin stellt Mira vor große Herausforderungen und erschwert zunehmend ihr Verhältnis zu Familie und Freunden. Aber es hat natürlich auch seine Vorteile – wie das problemlose beherrschen einer fremden Sprache oder das Lesen der Gedanken anderer. Jedoch birgt die Magie auch Gefahren, derer sich Mira nur allmählich bewusst wird und ehe sie sich versieht, ist sie zu einem Teil des großen magischen Treibens und eines Krieges geworden. Die Caeruleus-Bruderschaft hat dem Weißen Zirkel den Kampf angesagt. Ein Kampf, welcher Leben vernichtet und Auswirkungen auf die Welt jenseits von Magie und Zauber hat. Mira stehen große Aufgaben bevor, so viel ist klar – doch wird es ihr gelingen, Gut von Böse zu unterscheiden und dem Treiben ein Ende zu bereiten? Mira Magica – Böse und Gut zu lesen war durchaus angenehm und hat für eine willkommene Abwechslung in meinem Rezensionstreiben gesorgt, da ich in diesem Genre noch nicht rezensiert habe. Mira auf ihren Abenteuern in einer magischen Welt zu begleiten, in denen es magische Tränke und Pforten zu geheimen Orten gibt, hat für reichlich Kurzweil gesorgt. Gefüllt mit fantasievollen Figuren und Themen, die man durchaus in unserer alltäglichen, realen Welt finden kann, besticht dieser Roman mit einer Moral der Geschichte. Denn was für Mira gilt, dass gilt für jeden einzelnen von uns. Im Laufe unseres Lebens sehen wir uns der Frage ausgesetzt, was Böse und was Gut ist. Es geht um Vertrauen und darum weise Entscheidungen zu fällen. Es geht darum Fehler zu machen und diese einzusehen. Vergebung zu erfahren und selbst zu vergeben. Der Autor bringt alte Märchen, Fabeln und Legenden in seinen Roman ein und wirft ein lebendiges Licht auf die alten Erzählungen. So erfährt Mira, dass in vielen Märchen und Fabeln und Legenden auch ein Fünkchen Wahrheit steckt. Es ist von einem Gnom die Rede, der vor mehreren hundert Jahren in Europa lebte. Er wollte den Menschen Gutes tun und offenbarte sich einer armen Familie. Mit seinen magischen Fähigkeiten verhalf er ihnen zu Wohlstand und lebte verborgen in deren Haus. Doch dann wurden die Menschen habgierig. Sie verlangten immer mehr von ihm und als er es ihnen verweigerte wurde er aus ihrer Mitte verstoßen. Sie verbreiteten Schauergeschichten über den Gnom. So entstand im Laufe der Zeit das Märchen vom Rumpelstilzchen. Das Einflechten alter Märchen und Erzählungen hat mir ein Schmunzeln entlockt, da ich mich selbst an meine Kindheit erinnert fühlte. Monster und Fabelwesen sind unter uns – hinter einem Baum versteckt oder in einer Gasse wartend. Macht diese Vorstellung die Welt der Kinder nicht noch etwas bunter und spannender? Ich denke schon. Auch wenn dieses Thema kein neues ist, so wird mit Mira Magica durchaus die Fantasie angeregt. Aber weit gefehlt, wenn man denkt, dass es sich damit schon getan hätte. Die Geschichte hat auch Lehren zu bieten. So ist beispielsweise vom „Mundus exilio“ die Rede. Ein Ort der Verbannung. Wer böses tut und anderen Schaden zufügt, wird hier hin verbannt. Will sagen, nichts bleibt ohne Folgen. Recht und Unrecht wird hier zum Thema gemacht. Auch wird im Buch der Trank der Befreiung genannt. „Potio librationis“ soll das Böse vernichten. Doch ein solcher Trank, selbst wenn es ihn gäbe, würde Probleme nicht lösen – vielmehr würden neue aufgetan. Will sagen, dass man sich der Illusion eines Allheilmittels nicht hingeben soll. Es gibt Probleme, gegen die ist kein Kraut gewachsen und es gilt sich ihnen zu stellen. Es gilt also das „Potio“ zu streichen und mit einem Tun zu ersetzen. Das Lösen von Problemen schafft Befreiung – jene, die dir kein Trank verschaffen kann! Alles in allem ein gelungenes Buch, gespickt mit Magie und Zauber, magischen Reisen und jeder Menge Abenteuern. Bewertung: Vier von fünf Sternen

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  • Fantasy mitten unter uns in Deutschland

    Mira Magica - Böse und Gut

    mamarina64

    11. January 2015 um 16:20

    Mit  „Mira Magica - Böse und Gut“ schickt uns der Autor Jannes C. Cramer in das beschauliche Dorwingen, eine Kleinstadt, die überall in Deutschland liegen könnte. Hauptheldin ist Mira eine Gymnasiastin, die kurz vor ihrem 16. Geburtstag steht. Eine wichtige Nebenheldin ist Luisa eine Polin, die schon etwas älter ist, allerdings viel gemeinsam und auch wieder nicht mit Mira hat. Mira lernt durch Luisa einiges. Wir erleben mit Mira ihr ganz normales Schülerinnenleben, welches sich auf einmal verändert. Da sie nicht nur ein Mitglied unserer Welt sondern auch der magischen Welt ist. In dieser Welt lernt sie gute und böse Wesen und Menschen kennen und nicht alles ist so wie es scheint. Der Autor lässt einen mit seiner Heldin mit fiebern, mit leiden, mit freuen … . Immer wieder gibt es neue Wendungen und nichts bleibt wie es ist, neue Erzählstränge und ungewöhnliche Ideen halten einen im Bann. Am Ende wird fast alles wieder gut, doch ich denke die meisten Leser würden sich freuen, wenn dies nicht das Ende für Mira Landmann ist. Ich persönlich würde mich freuen, wenn ich mit Mira noch andere Abenteuer erleben darf.

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  • Moderne Alte Magie

    Mira Magica - Böse und Gut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. January 2015 um 12:46

    Einfach wunderschön ,) Ein Jugendbuch mit moderner alter Magie. So ein Magiebuch findet man selten es ist alles vertreten was das Herz begehrt und was Magie Freunde das Herz höher schlagen lässt ,)

    SPannungsfaktr ist nicht richtg da aber man möchte es zu Ende lesen un zwa erfolgreich. Das Ende ist etwas abprubt aber alles davor entschädigt.

  • ~*~ Magisch ~*~

    Mira Magica - Böse und Gut

    mydanni

    22. December 2014 um 06:33

    Klappentext Mira ist ein ganz normaler Teenager mit ganz normalen Problemen. Zumindest bis sie auf ein Wesen von seltsamer Gestalt trifft. Vigil, der schon viele Jahre nach ihr sucht, zeigt Mira eine magische Welt, die ohne ihr Wissen bereits Teil ihres Lebens ist. Doch Vigil ist nicht der Einzige, der auf das Mädchen aufmerksam geworden ist. So werden die Sorgen und Pflichten ihres Teenagerdaseins bald zu Miras geringstem Problem und sie erlebt Dinge, die sich oft nur schwer mit ihrem bisherigen Alltag vereinbaren lassen. Schon bald lernt Mira die junge Magierin Luisa kennen und glaubt, in ihr eine Freundin und Weggefährtin gefunden zu haben … Quelle: amazon Bewertung Über die Seite rezi-suche.de hat mich Jannes C. Cramer angeschrieben, ob ich Lust hätte seinen Roman zu lesen. Ich las mir den Klappentext durch und sagte ja, denn dieser hörte sich spannend an. So bekam ich schon recht fix das Buch und begann zu lesen. Mira ist ein normaler Teenager der kurz vor ihrem 16. Geburtstag steht, als ihre Welt langsam aus den Fugen gerät. Die kleine Katze, liebevoll Kiki getauft, die sie gefunden hat, entpuppte sich als ihr Wächter. Mira weiß nicht so recht was sie damit anfangen soll, seit wann brauchten Teenager Wächter? Als ihr Vigil, der richtige Name der Katze, mitteilt, dass sie eine Magierin ist, kam sie aus dem lachen nicht raus und die Antwort ist nur: Ist klar... Doch Mira wurde eines besseren belehrt und Vigil zeigt ihr die magische Welt. Das Mira diese Welt geheim halten muss, gefällt ihr gar nicht, denn gezwungenermaßen muss sie ihre Freunde und Eltern anlügen, um nichts Preis zu geben. Als ihr Luisa über den Weg läuft, ist Mira richtig glücklich, endlich jemand mit dem sie reden kann, denn Luisa ist auch eine Magierin. Das Luisa ein falsches Spiel spielt, dahinter kommt Mira viel zu spät, denn sie steckt schon in große Schwierigkeiten... Das Buch ist flüssig geschrieben und man kann der Geschichte angenehm folgen. Mira und ihre Freundinnen wie auch die Magiewesen werden alle sehr gut dargestellt, so das ich als Leserin mir ein sehr gutes Bild machen konnte. Vor allem die kleine Katze Kiki, die ja eigentlich Vigil heißt konnte ich mir lebhaft vorstellen. Mira lernt man sehr gut kennen. Was mir sehr gefallen hat, dass ihre junge Naivität gezeigt wurde. Schließlich ist sie ein heranwachsender Teenager und da sieht man noch nicht alles so verbissen und misstraut nicht sofort. Doch als Leben einer Magierin muss Mira schnell lernen, was richtig und was falsch ist. Im Gesamten gefiel mir das Buch recht gut. Es handelt sich um ein Jugendbuch, aber für junggebliebene kann ich das Buch sehr empfehlen. Ein kleines Minus gibt es von mir. Am Ende des Buches ist die Geschichte wahnsinnig spannend, dass ich den Reader gar nicht zur Seite legen wollte, doch bevor es zum Finale geht fehlt so ein ganz kleinwenig die Spannung, ich glaube dann hätte mich das Buch noch mehr fesseln können. So zu sagen das i-Tüpfelchen. Fazit Ein tolles Jugendbuch was Erwachsene auch sehr gut lesen können. Mira ist mir mit Vigil wahnsinnig ans Herz gewachsen und ich habe die Beiden richtig lieb gewonnen. Diese Buch bekommt gute 4 Sterne von mir und ich empfehle es gerne weiter. Ein kleiner Stern Abzug für die leicht fehlende Spannung.

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  • Böse und Gut - immer auch eine Sache der eigenen Wahrnehmung .....

    Mira Magica - Böse und Gut

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Mira, so heißt die Protagonistin in dem Fantasy Roman „Mira magica“ von Jannes C. Cramer, die in dem beschaulichen Ort Dorwingen lebt, in dem auch die Geschichte spielt. Mira ist 16 und hat die typischen Teenagerprobleme, die man halt in dem Alter so hat. Diese werden dem Leser auch in voller Bandbreite vorgeführt und machen ihm somit den Einstieg in die Geschichte leicht. Die Sprache passt sich dabei den Szenen an, ist locker und leicht ohne nachlässig zu wirken und bringt frischen Wind in den Beginn der Geschichte. Das häusliche Umfeld und die Freundinnen sind ebenfalls zu Beginn der Geschichte ein Thema, bis das erste Mal das Wort Magie zur Sprache kommt. Wir lernen verschiedene Spielarten und Figuren der Magie kennen, die uns immer weiter in die Geschichte tragen. Neben dem Hauptstrang um Mira entdecken wir einen zweiten Handlungsstrang der ebenfalls von einer Magierin handelt, die aber den absoluten Gegenpol zur Protagonistin bildet. Sie sind wie schwarz und weiß, kühl wie warm, energisch wie langweilig und doch finden sie hinterher zusammen. Die Geschichte ist solide geschrieben, die beiden Handlungsstränge sind sehr unterschiedlich aber detailliert ausgearbeitet und bilden einen amüsanten Gegenpol in der Geschichte selber. Kleinere Spannungsmomente heizen die Neugier des Lesers an und animieren ihn dazu der Geschichte treu zu bleiben. Leider wirken nach der Zusammenführung beider Handlungsstränge manchen Szenen nicht immer klar auf mich da mir persönlich die Erklärungen des Autors ein wenig zu spät für einen Aha Effekt kommen. Dies ist aber sicher eine Sache des Stils und kann daher anderen natürlich besser als mir gefallen. Ich hatte damit so manches Mal meine Probleme auch wenn es gegen Ende des Buches wieder besser und klarer wurde. Die Figuren sind nett gewählt und auch hinsichtlich des ersten Handlungsstranges in meinen Augen glaubwürdig und sympathisch. Mira hat mir direkt zu Beginn durch ihre warme hilfsbereite und auch manchmal etwas naive Art überzeugt während ihr Gegenpart Luisa mir manches Mal zu überzogen und kühl dargestellt worden ist und mich gar nicht berühren geschweige denn überzeugen konnte. Dies sollte sich leider auch im weiteren Verlauf des Buches nicht ändern. Hier wären mir Schattierungen in den Charakteren und mehr Tiefe deutlich lieber gewesen. Insgesamt ist „Mira Magica Böse und Gut “ angenehm zu lesen- kann mich aber als guten Fantasy Roman nicht wirklich für sich gewinnen was in erster Linie wahrscheinlich an dem Stil lag als weniger an der Geschichte selbst. Die teilweise nicht tief genug agierenden Charaktere konnten daher meine Gesamtmeinung auch nicht verbessern und ich kann leider nur 3 von 5 Sterne vergeben.

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    • 4

    KruemelGizmo

    15. December 2014 um 21:50
  • Ein wundervolles Buch voller Magie.

    Mira Magica - Böse und Gut

    BellasLife

    02. December 2014 um 12:12

    Ein wundervolles Buch voller Magie.

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