Janosch Schäbels Frau / Sacharin im Salat

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Inhaltsangabe zu „Schäbels Frau / Sacharin im Salat“ von Janosch

Sacharin im Salat : Alex Borowski, angelernter Maschinenstricker und Biertrinker, möchte mit jemandem über seine Probleme reden, doch keiner hört ihm zu. Alle Menschen, stellt er fest, reden immer nur von sich. Und so muß sich Alex Geschichten anhören über Frauen und Jesus, wie man Hunde mariniert und über Sozialismus, über das Leben und über Magengeschwüre, die ihm siene nymphomanische Frau eingebracht hat. Mit diesem Roman fand der erfolgreiche Kinderbuchautor und Geschichtenerzähler Janosch weithin Beachtung. Schäbels Frau: Bernhard Schäbel, Student der Soziologie, Softie und Möchtegern-Macho, wird von seiner Frau betrogen und verlassen. Auf der Suche nach sich selbst begegnet Bernhard dann der Frau seines Lebens, einer schönen Dorfgastwirtin. Janosch erzählt eine burleske Dreiecksgeschichte, die zugleich eine Satire auf die vielen Gesichter männlicher Identität ist.

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  • Rezension zu "Schäbels Frau / Sacharin im Salat" von Janosch

    Schäbels Frau / Sacharin im Salat
    Bibliophil

    Bibliophil

    29. May 2011 um 17:39

    Statt zwei Sterne gibt’s nun doch drei für Janoschs Romane „Schäbels Frau“ und „Sacharin im Salat“. Denn noch immer beschäftigen mich die Geschichten um die zwei Verlierertypen, Loser, zwei Hauptprotagonisten die wohl immer mit einer zwei auf dem Rücken im Leben herumirren. Der erste Roman dreht sich um Bernhard Schäbel, dessen Vater in Wahrheit ein Hase ist, aber das weiss kein Mensch. Und ein Hase möchte Bernhard nun wirklich nicht sein, lieber wäre er wie John Wayne: Cool, ein richtiger Cowboy eben, den nichts aus der Ruhe bringen kann. Jetzt aber ist er in einem Gasthof, in irgendeinem Kaff und versucht zu sich selber zu finden. Die Wohnung, in der er mit seiner Frau wohnte hat er klammheimlich verlassen, nachdem sie zu seinem einzigen richtigen Freund zog, mit dem sie schon länger eine Beziehung hat. Ob er wohl hier in dieser Einöde zu sich selber findet? Seine Traumfrau hat er jedenfalls gefunden. Im zweiten Roman sucht Alex Borowski einen Gesprächspartner. Er möchte einfach gerne einmal mit einem Menschen über Marlene reden. Sie hat ihn zum Spaghetti Essen eingeladen und er weiss nicht, ob er hingehen soll oder nicht. Aber leider hört ihm niemand zu, alle labbern lieber von sich selber und von ihren Problemen. Nur einmal hätte er Gelegenheit, aber die kommt so unerwartet, dass es ihm die Sprache verschlägt. Der erste Roman war schnell gelesen, mit dem „Sacharin im Salat“ hatte ich mehr Mühe. Als hätte eine Schallplatte einen Hänger, liest man immer wieder wie Alex mit den gleichen Menschen zu reden versucht, die eben immer wieder von ihren Angelegenheiten sprechen. Ich kämpfte mich aber da durch und wurde von dem Ende des Romans arg enttäuscht. Die ganze Mühe für so ein Ende? Ja, den wie gesagt, so schnell werde ich Bernhard und Alex nicht vergessen.

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  • Rezension zu "Schäbels Frau / Sacharin im Salat" von Janosch

    Schäbels Frau / Sacharin im Salat
    melli.die.zahnfee

    melli.die.zahnfee

    03. October 2009 um 12:37

    Sacharin im Salat : Alex Borowski, angelernter Maschinenstricker und Biertrinker, möchte mit jemandem über seine Probleme reden, doch keiner hört ihm zu. Alle Menschen, stellt er fest, reden immer nur von sich. Und so muß sich Alex Geschichten anhören über Frauen und Jesus, wie man Hunde mariniert und über Sozialismus, über das Leben und über Magengeschwüre, die ihm seine nymphomanische Frau eingebracht hat. Mit diesem Roman fand der erfolgreiche Kinderbuchautor und Geschichtenerzähler Janosch weithin Beachtung. Schäbels Frau: Bernhard Schäbel, Student der Soziologie, Softie und Möchtegern-Macho, wird von seiner Frau betrogen und verlassen. Auf der Suche nach sich selbst begegnet Bernhard dann der Frau seines Lebens, einer schönen Dorfgastwirtin. Janosch erzählt eine burleske Dreiecksgeschichte, die zugleich eine Satire auf die vielen Gesichter männlicher Identität ist. Ich bin mit dem Stil des Autors überhaupt nicht zurecht gekommen, und habe mich durch die einzelnen Seiten regelrecht gegähnt. Nicht mein Stil, sorry.

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