Janosch Von dem Glück, Hrdlak gekannt zu haben

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Inhaltsangabe zu „Von dem Glück, Hrdlak gekannt zu haben“ von Janosch

Nach "Polski Blues" legt Janosch einen weiteren "Polen"-Roman vor. Er spielt in den dreißiger Jahren im oberschlesischen Kohlerevier, in der Kleinstadt Chlodnitze, wo man beim sonntäglichen Kirchgang dem Herrgott huldigt, im täglichen Leben dagegen dem Schnaps. Weise und Narren treten auf, Träumer, Spießer und Wirrköpfe. Und natürlich Hrdlak, der bettelarme Tagelöhner mit dem Klumpfuß. Der "Dumme" wird er genannt, weil er nichts hat und nichts spricht und doch weiß er mehr als alle Chlodnitzer zusammen.

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