Janus Raiden Das Buch der Weisheit

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Inhaltsangabe zu „Das Buch der Weisheit“ von Janus Raiden

Eine große Bedrohung naht für Atozca. Es sind die Tervano, Geißeln des Universums. Versessen darauf, alles und jeden zu vernichten. Das kleine Mädchen Asyl lebt auf Atozca und ahnt von dem Unheil nichts, bis sie ein Buch geschenkt bekommt. Nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters versucht sie, den Geheimnissen, die das Buch umgeben, nachzugehen, und erhält Unterstützung von ihren Gefährten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die schwerer werden soll, als alles, was bisher geschehen ist. Denn dieses Buch birgt Jahrtausende alte Schriften, die den größten Herrscher zu stürzen vermögen.

Meinung einer Leserin (Frau M. aus W) Meine Tochter liest das Buch gerade, und findet es sehr spannend... empfehlenswert zu Lesen....

— Janus_Raiden
Janus_Raiden

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  • Rezensions-Wanderbuch "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Starlet

    Starlet

    Heute darf ich Euch in Zusammenarbeit mit dem Autor Janus Raiden "Das Buch der Weisheit" als Wanderbuch anbieten. Klappentext: Eine große Bedrohung naht für Atozca. Es sind die Tervano, Geißeln des Universums. Versessen darauf, alles und jeden zu vernichten. Das kleine Mädchen Asyl lebt auf Atozca und ahnt von dem Unheil nichts, bis sie ein Buch geschenkt bekommt. Nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters versucht sie, den Geheimnissen, die das Buch umgeben, nachzugehen, und erhält Unterstützung von ihren Gefährten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die schwerer werden soll, als alles, was bisher geschehen ist. Denn dieses Buch birgt Jahrtausende alte Schriften, die den größten Herrscher zu stürzen vermögen. Hier findet Ihr die Leseprobe: LESEPROBE "Das Buch der Weisheit" Da es sich nicht um mein eigenes Exemplar handelt gelten besondere Bedingungen: - Die Teilnehmerzahl ist auf 5 Personen begrenzt - Das Buch wandert nach 7 Tagen an den nächsten Teilnehmer - Eine Rezension zu "Das Buch der Weisheit" wird zeitnah veröffentlicht - Bitte geht sorgsam mit dem Buch um Teilnehmerliste: gaby2707 -fertig- Punxie - fertig - misslittledarkangel - hier ist es - nefertari35

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    Janus_Raiden

    Janus_Raiden

    14. April 2013 um 11:57
  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Orphanus

    Orphanus

    04. March 2013 um 21:31

    Nach der Lektüre dieses Kunstwerks musste ich zunächst heftig schlucken. Ich kann von mir, als Vielleser, sagen, dass "Das Buch der Weisheit" das schlechteste Buch ist, das ich je gelesen habe. Strotzend vor Zeichensetzungs-, Rechtschreib-, Wort-, und Grammatikfehlern ist es eine wahre Qual den Text zu lesen. Auf Anmerkungen wie diese antwortet der Autor oft mit Ausreden wie " wird überarbeitet, ist überarbeitet aber es gab einen Systemfehler u.ä. Diese Aussagen bezweifle ich ganz offen, da der AAVAA Verlag jedes Exemplar einzeln druckt, und scheinbar jedes Exemplar die gleichen Fehler aufweist. Besonders seltsam ist dies, wenn man bedenkt, dass im Innern des Einbands eine Lektorin genannt wird - Ein Schelm, wer böses dabei denkt, zumal der Verlag die Versicherung eines Korrektors verlangt, bevor das Buch publiziert wird. Wie dem auch sei, das Fehlen eines strukturierten Schriftbildes außer Acht lassend lässt sich über den Inhalt ebenso wenig Positives sagen. Nach mehreren Seiten ermüdenster Informationen zur Hintergrundgeschichte der vom Autor ersonnen Welt, beginnt die Geschichte der Protagonistin Asyl. Ja, sie beginnt und endet rasch, denn anstatt einer Reise zur Enträtselung der Geheimnisse des ominösen "Buch der Weisheit" geht es um nahezu zusammenhanglos aneinander gereite Gemetzel die weder interessant noch kindgerecht sind. Was Asyl damit zu tun hat bleibt im Prinzip schleierhaft, genauso wie das Rätsel um das Buch nicht nur nicht gelöst, sondern auch vollkommen bedeutungslos wird. Stattdessen haben wir einen "Stefan Yallak" der von einem dramatischen Massaker zum nächsten springt. Sagte ich springt? Ja, denn es gibt keinerlei Erklärung was, wie und warum er tut, nicht nur das. Es tauchen unvermittelt neue Figuren auf von denen meist nur die Namen, manchmal grundlegende äußere Merkmale oder ihre Psychose bekannt sind. Dies ist auf Dauer nicht nur nervtötend sondern zunehmend frustrierend. Es macht wirklich keinen Spaß diesen Text zu lesen. Dies führt auch direkt zum nächsten Kritikpunkt - die Figuren weisen keinerlei Tiefe auf, ihre Handlungen sind quasi nicht nachzuvollziehen. Dies ändert sich das gesamte Buch über nicht. Nun allerdings komme ich zu dem, was mich an "Das Buch der Weisheit" schockiert hat. Als es daran geht dass ein Haufen gefangener Kinder am Nordpol von Lyra...ich meine Asyl befreit werden soll. Mit Hilfe ihres Panzerbären. Dies ist ein solch dreistes Abschreiben aus "His Dark Materials", dass mir die Galle hochgekommen ist. Beachtlich: trotz der Übernahme dieses Konstrukts gelingt es dem Autor diesen Abschnitt seiner Geschichte (wie auch immer er hineingehören mag) genau so schlecht darzustellen wie auch den Rest. Abschließend kann ich nur jedem davon abraten Geld für diesen Groschenroman auszugeben. P.S ich könnte in einem fortfahren und etwa die phonetisch unmöglichen Namen diverser Figuren, völlig unverständliche Sätze und ähnliches ansprechen, doch ich denke meine Rezension verdeutlicht was ich von diesem Machwerk halte.

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  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. September 2012 um 00:38

    Ein Krieg tobt zwischen den Acreziern und den Tervano. Frieden könnte das Buch der Weisheit bringen, in dem die Geschichte des Universums geschrieben stehen soll. Doch seine Seiten sind leer. Um das Geheimnis des Buches zu lüften, bricht die junge Asyl zu einer gefährlichen Reise auf. „Erfahrung heißt gar nichts. Man kann eine Sache auch 35 Jahre falsch machen.“ Mit diesem Ausspruch von Kurt Tucholsky beginnt der Prolog. Auch die weiteren Kapitel werden durch Zitate eingeleitet, sowohl von bekannten historischen Persönlichkeiten als auch Figuren aus dem Buch. Der Prolog erzählt in Kurzform die historischen Ereignisse, die vor der eigentlichen Geschichte stattgefunden haben. Er beinhaltet eine solche Fülle an Informationen, dass ich ihn zweimal lesen musste, um mir das alles halbwegs zu merken. Vielleicht wäre es besser gewesen, sie stattdessen in einfacherer Form während der Geschichte zu erzählen oder als übersichtliche Tabelle anzulegen. Zusätzlich wäre auch ein Personenverzeichnis wünschenswert gewesen. Es gibt so viele Figuren, dass es schwer fällt, sich alle zu merken. Das liegt allerdings auch an den spärlichen Beschreibungen. Ich hatte große Probleme, mir ihr Aussehen vorzustellen oder ihre Gedanken und Taten nachzuvollziehen. Bei der Handlung werden unwichtige oder offensichtliche Dinge ausführlich erklärt, der Rest dagegen eher angerissen. Zum Beispiel hält Protagonist Stefan eine flammende Rede à la Independence Day, während der darauffolgende Kampf nur drei Sätze lang andauert. Die Handlungsorte wechseln teilweise ohne Vorwarnung. Ich war mehr als einmal verwirrt, als plötzlich von ganz anderen Personen die Rede war, obwohl das durch nichts vorher angezeigt wurde. Rechtschreibung, Zeichensetzung und Grammatik weisen eine Menge Fehler auf. Laut Aussage des Autors wurde durch einen technischen Fehler die Rohfassung gedruckt, was allerdings weder im Buch noch auf der Verlagsseite vermerkt ist. Da allerdings vorn im Buch eine Lektorin angegeben ist und ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass diese so eine Arbeit abliefern würde, glaube ich auch an ein Versehen. Trotzdem kann ich nur bewerten, was ich gelesen habe, und da das Buch verkauft wird wie es ist, finde ich das auch legitim. Ein paar Absätze mehr würden das Lesen erleichtern. Ganze Seiten ohne Absatz sind unübersichtlich und dadurch schwer zu lesen. Besonders, da hier ein Großteil der Sätze sehr lang und verschachtelt ist. Dies hätte man leicht umgehen können, beispielsweise durch Partizipien oder kürzere Sätze. Außerdem werden Worte oft kurz hintereinander wiederholt. Es wäre schöner, Substantive durch Pronomen zu ersetzen und für die immer gleichen Verben wie haben, kommen, gehen, stehen oder sagen ein paar Synonyme zu finden. Die Geschichte zeigt durchaus interessante Ansätze, ihre Umsetzung ist jedoch sehr enttäuschend. Der Text ist eher eine Rohfassung als eine durchdachte Geschichte. Teilweise wühlt man sich geradezu durch Endlosabsätze mit zahlreichen Rechtschreib- und Zeichenfehlern in verschachtelten Sätzen. Und da die Handlung sehr knapp geschrieben ist, kommt auch keine Atmosphäre oder gar Spannung auf. Durch gründliche Überarbeitung könnte man sicherlich etwas aus dem Text machen, aber so wie er jetzt ist kann ich leider nur die Minimalpunktzahl vergeben.

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  • Leserunde zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Janus_Raiden

    Janus_Raiden

    Hallo zusammen, ich möchte euch heute zu einer Leserunde einladen. Es geht um meinen Debüt Roman 'Das Buch der Weisheit'. Darum geht es: Eine große Bedrohung naht für Atozca. Es sind die Tervano, Geißeln des Universums. Versessen darauf, alles und jeden zu vernichten. Das kleine Mädchen Asyl lebt auf Atozca und ahnt von dem Unheil nichts, bis sie ein Buch geschenkt bekommt. Nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters versucht sie, den Geheimnissen, die das Buch umgeben, nachzugehen, und erhält Unterstützung von ihren Gefährten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die schwerer werden soll, als alles, was bisher geschehen ist. Denn dieses Buch birgt Jahrtausende alte Schriften, die den größten Herrscher zu stürzen vermögen. Ich würde mich freuen, wenn sich viele an der Leserunde beteiligen :-) Euer, Janus Raiden

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  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Emma.Woodhouse

    Emma.Woodhouse

    Schade, schade, schade... Eine blutrünstige Rasse will alles und jeden vernichten. Die Rettung ist ein 12-jähriges Mädchen und ein Buch. So wie ich in 2 Sätzen den Inhalt zusammengefasst habe, könnte man es vermutlich auch mit dem ganzen Buch machen. Ich hatte mich wirklich auf die Geschichte gefreut und bin maßlos enttäuscht. Es begann schon damit das die Einleitung und überhaupt der erste Teil so verwirrend ist das man überhaupt nicht weiß, was der Autor von einem will. Der erste Teil mag zur Verständnis der weiteren Geschichte wichtig sein, hätte aber anders rübergebracht werden müssen. Aber das Buch bleibt durchgehend verwirrend und die Geschichte wirkt sehr gestellt. Auch die Protagonisten sind lieblos zu Papier gebracht und ihr handeln sowie die Dialoge sind meist nicht nachvollziehbar, autentisch und realistisch. Des Weiteren werden viel zu viele Einzelheiten, in jeder Ausführlichkeit erklärt. Da bleibt nichts der Fantasie des Lesers überlassen. Überhaupt ist der Stil einfach unterirdisch. Alles in allem ist dieses Buch komplett ohne Seele. Schade!

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  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    KleinerVampir

    KleinerVampir

    15. September 2012 um 16:41

    Buchinhalt: Das Mädchen Asyl bekommt nach dem Tod ihres Vaters ein Buch geschenkt, das „Buch der Weisheit“, das sie mit ihren Gefährten zu ergründen sucht. Auf ihrem Heimatplaneten Atocza erzittert die Bevölkerung vor der Bedrohung der Tervano, einer Art Söldnertruppe aus unterschiedlichen Aliens, die Schrecken im ganzen Universum verbreiten. Das Buch der Weisheit scheint der Schlüssel dazu… Persönlicher Eindruck: Als bereits erfahrener Science-Fiction-Leser hatte ich hohe Erwartungen an das Buch, das bei mir den Eindruck aus einer Mischung aus Fantasy und SF machte. Leider wurde ich ziemlich enttäuscht, denn ein Großteil des Buches handelt nur von kriegerischen Handlungen, so dass die Geschichte um Asyl mehr und mehr in den Hintergrund rückt. Die Zusammenhänge in den ersten Kapiteln sind für das Gesamtverständnis zwar notwendig, allerdings auch langatmig und schleppend – eine wirkliche Leselust mag nicht aufkommen. Das Ihrige taten die zahlreichen Satzbau- und Schreibfehler dazu, wobei mich diese weniger störten als vielmehr die Tatsache, dass das Rätsel um das Buch nicht wirklich gelöst wurde. Es war für meinen Geschmack einfach zu viel Brutalität und dementsprechend wenig Tiefgang in der Geschichte, was ich schade fand. Die äußere Aufmachung fand ich nicht schlecht, der Buchhintergrund macht den Eindruck eines Ledereinbandes, der an einer Stelle gerissen ist und man den Sternenhimmel durchsieht. Allerdings ist die Schrift auf der Coverrückseite nur schwer lesbar, da der Hintergrund so sehr dominiert. Fazit: Es ist mir sehr schwer gefallen, zu einem Fazit zu kommen. Denn mir war das Buch einfach zu langatmig und wenig fesselnd. Leider blieb nicht sehr viel im Gedächtnis haften, das tut mir leid. Darum gibt es leider nur die Mindestpunktzahl.

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  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    gaby2707

    gaby2707

    Selten ist es mir bei einem Buch so schwer gefallen, meine Gedanken zu Papier zu bringen. Ich verzichte hier auf eine Inhaltsangabe und beschränke mich auf meine eigenen Gedanken zu diesem Buch: Der golden farbene Umschlag mit der Weltkugel stellt wohl das Universum dar, das der schwarze "Blitz" zerstören wird, gefällt mir ganz gut. Lediglich die Schrift könnte etwas stärker hervorgehoben werden. Was mir auch sehr gut gefält, sind die Zitate am Anfang eines jeden Kapitels, wobei ich hier nicht immer einen Zusammenhang finden konnte. Die Geschichte selbst hat mich etwas enttäuscht: Es soll doch wohl hauptsächlich um Asyl gehen, ein kleines Mädchen, das ein Buch geschenkt bekommt, um damit die Welt zu retten. In meinen Augen geht es hauptsächlich um kriegerische Auseinandersetzungen, die die kleine Hauptperson etwas ins Abseits drängen. Zuerst hatte ich den Eindruck, dass dieses Buch vielleicht als Kinder-Sci-Fi geschrieben wurde - doch dafür ist es mir an einigen Stellen zu blutrünstig. Aber auch ich als Erwachsene fühle mich nicht angesprochen - mir ist es trotz Brutalität zu langweilig und zu langatmig. Und es wäre gut, wenn man im Buch nochmal die doch zahlreichen Schreib- und Zeichen-fehler ausmerzen würde. FAZIT: Weniger Krieg, mehr Spannung, mehr Geschichte mit Asyl - dann ist es auch ein Buch für mich.

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  • Rezension zu "Das Buch der Weisheit" von Janus Raiden

    Das Buch der Weisheit
    Xallaya

    Xallaya

    03. September 2012 um 20:51

    Klappentext: Fantasy im Orbit! Tod, Verderben, Geheimnisse und Gefahren in den Weiten des Universums Eine große Bedrohung naht für Atozca. Es sind die Tervano. Geißeln des Universums. Versessen darauf, alles und jeden zu vernichten. Das kleine Mädchen Asyl lebt auf Atozca und ahnt von dem Unheil nichts, bis sie ein Buch geschenkt bekommt. Nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters versucht sie, den Geheimnissen, die das Buch umgeben, nachzugehen, und erhält Unterstützung von ihren Gefährten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die schwerer werden soll, als alles, was bisher geschehen ist. Denn dieses Buch birgt Jahrtausende alte Schriften, die den größten Heerscher zu stürzen vermögen. Meine Meinung: Zu der Buchgestaltung kann ich nur sagen, das ich ein wenig enttäuscht bin, gerade als ich den Klappentext abgeschrieben habe, viel es mir richtig schwer den Klappentext ohne aufhören zu schreiben zu lesen. Der Kontrast zwischen Hintergrundbild und Schriftfarbe ist leider unpassend gewählt. Der Prolog und das erste Kapitel haben mir so gar nicht gefallen, auch wenn sie für das spätere Verständnis im Buch notwendig waren. Die Namen darin waren meiner Meinung nach teilweise unaussprechlich. Nach den langweiligen Kapiteln kam endlich das versprochene vom Klappentext, die Geschichte mit Asyl wurde begonnen. Laut dem Klappentext ging es um das Buch der Weisheit, es wurde zwar oft darum gekämpft, aber versucht das Geheimnis zu lösen wurde nicht. Gegen Ende wurde in einem Buch nach einer Lösung gegen die Tervanos gesucht, wenn ich mich recht erinnere, war das nicht das Buch, um das es sich in der Geschichte dreht. Komisch an dem Buch fand ich zwei Stellen. Einmal eine Stelle zu beginn, wo der Autor mitten im Satz etwas erklärt. Zitat Seite 35: “Der wichtigste Punkt der Abmachung war eine Klausel: Falls Atozca - so hieß der Planet, auf dem alles geschah - von außerirdischen Wesen…. “ Der Wortlaut “so hieß der Planet, auf dem alles geschah” passt für mich gar nicht in den Verlauf der Geschichte und ist für mich eher störend. Des weiteren war an deiner anderen Textstelle die Rede von einem Mittagessen, welches gekocht wurde. Ein Verweis, zum Ende des Buches, wurde mitten im Verlauf der Geschichte mit einem * eingeleitet. Fazit: So wirklich gefesselt hat mich dieses Buch nicht. Leider muss ich sagen fiel mir am meisten die Rechtschreibfehler bzw. die Zeichensetzung auf.

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