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Janus_Raiden

vor 5 Jahren

Hallo zusammen,

ich möchte euch heute zu einer Leserunde einladen. Es geht um meinen Debüt Roman 'Das Buch der Weisheit'.

Darum geht es:

Eine große Bedrohung naht für Atozca. Es sind die Tervano, Geißeln des Universums. Versessen darauf, alles und jeden zu vernichten.
Das kleine Mädchen Asyl lebt auf Atozca und ahnt von dem Unheil nichts, bis sie ein Buch geschenkt bekommt. Nach dem vermeintlichen Tod ihres Vaters versucht sie, den Geheimnissen, die das Buch umgeben, nachzugehen, und erhält Unterstützung von ihren Gefährten. Gemeinsam begeben sie sich auf eine Reise, die schwerer werden soll, als alles, was bisher geschehen ist. Denn dieses Buch birgt Jahrtausende alte Schriften, die den größten Herrscher zu stürzen vermögen.



Ich würde mich freuen, wenn sich viele an der Leserunde beteiligen :-)

Euer,

Janus Raiden

Autor: Janus Raiden
Buch: Das Buch der Weisheit

Janus_Raiden

vor 5 Jahren

Leseprobe

Ein Waffenstillstand hält nicht ewig


Nur der Mensch kann Kriege beenden,
doch den meisten fehlt es an Vernunft, es zu tun.

(Mahatma Gandhi)



Ein älterer Mann trat in das Zimmer und begrüßte alle Anwesenden. Nachdem sie Platz genommen hatten, entschloss sich Stefan, dasselbe zu tun und setzte sich wieder .
»Wie Sie alle wissen, bedrohen die Tervano nicht nur unsere Staaten und unsere Welt, sondern auch alle Welten und Galaxien, die es gibt. Es wird Zeit, dass wir unsere Differenzen einstellen und dafür diese Mistkerle ein für alle Mal dahin schicken, wo sie her kommen.«
Alle stimmten zu, außer dem Vertreter der Nationalen Sozialistischen Armee, was Stefan sehr komisch vorkam. Wieso wollte die Nationale Sozialistische Armee nicht, dass man die Tervano vernichtend schlägt? Eigentlich tat des nur jemand, der einen Pakt mit diesem Gegner geschlossen hatte. Ja, das musste es sein, die Nationale Sozialistische Armee hatte sich mit den Tervano verbündet. Er durfte seinen Einfall aber nicht offen zeigen, sonst würde die Nationale Sozialistische Armee allen Grund dazu haben, den Waffenstillstand zu boykottieren. Dann hätten sie alle verloren und die Welt sähe sich zwei Gefahren gegenüber: den Tervano und der Nationalen Sozialistischen Armee. Letztere allein könnten sie ja noch bewältigen, aber beide zusammen? Nein, das wäre unmöglich.
»Meine Herren«, sagte der Vertreter der Nationalen Sozialistischen Armee,
»Wäre es nicht besser, ein Bündnis mit den Tervano einzugehen?«
»Ein Bündnis mit diesen ... diesen Monstern? Entschuldigen Sie meine Ausdrucksweise, aber sind Sie nicht bei Sinnen? Das Blut Tausender unserer Soldaten und Zivilisten klebt an ihren Händen und Sie wollen ein Bündnis mit ihnen?«, warf der Präsident von Frankreich ein.
»Wenn wir ein Bündnis mit ihnen haben, könnten wir in Frieden leben.«
»Ja, und nach ein paar Jahren fängt das Ganze von vorne an. Nein, wir müssen sie ein für alle Mal vernichten.«
Es gab Unstimmigkeiten, aber die meisten empfanden die Variante der Vernichtung der Tervano als die bessere.
»Gut, dann sind wir uns ja einig. Schicken wir sie zurück nach Hause. Unsere FA-18-Jäger werden zwar kaum Schaden erzeugen, aber wir können sie ärgern und ablenken«, sagte der amerikanische Präsident.
»Unsere Rafale können euch unterstützen.«
So ging die Debatte weiter.
»Gut, dann haben wir eine Armee von fast dreihunderttausend Fußsoldaten, fünfhundert Kampfpanzern, zehntausend Kampfflugzeugen und eine Menge Durchschlagkraft. Wenn das nicht ausreicht, weiß ich auch nicht weiter«, sagte einer der Männer.
Der italienische Präsident wandte sich an Stefan:
»Nun ist es an Euch, den Waffenstillstand mit der NSA zu unterschreiben.«
»Gut«, sagte Stefan,
»bringen wir es hinter uns. Wo ist der Vertrag?«
Er setzte sich. Als erster unterzeichnete der Vertreter der Nationalen Sozialistischen Armee das Dokument. Danach wurde es Stefan gereicht, Es war ein etwas älteres Blatt, scheinbar hatte man schon vor geraumer Zeit einen Waffenstillstand vorgehabt. Stefan las das Dokument gründlich durch, unter anderem stand darin:
… Wer den Waffenstillstand bricht, wird sofort vor das Kriegsgericht gebracht. Sollten beide Parteien das Abkommen brechen, ist jede zu bestrafen.
Stefan war sich sicher, dass die Nationale Sozialistische Armee, nachdem sie dies unterschrieben hatte, nicht wagen würde, ihn oder die Freie Republikanische Armee anzugreifen. Deshalb unterzeichnete er das Dokument mit einer gewissen Freude und einem Lächeln auf den Lippen.
»So, da der Vertrag unterschrieben wurde, haben wir nun viel zu tun. Die Jäger und Soldaten müssen vorbereitet und so einiges noch geklärt werden.«
»Genau. Und Sie, Stefan, werden nun mit dem Mädchen und dem Bären nach Avalon abreisen. Wenn wir Glück haben, werden wir uns wiedersehen. Wenn nicht, werdet Ihr bei Eurer Rückkehr einen zerstörten Planeten vorfinden. Nun lebt wohl und viel Glück auf Eurer Reise! Möge Gott Mars Euch schützen.«
Stefan bedankte sich und ging hinaus, da hörte er ein Brüllen hinter sich. Er drehte sich um und sah, dass ein Mann – ganz in Schwarz gekleidet – auf ihn zugerannt kam. Stefan schaute auf dessen rechten Arm, der nicht mit Kleidung bedeckt war, und erkannte das Zeichen der Diener des Erzengels Gabriel. Der Mann versuchte, mit dem Messer auf ihn einzustechen, aber Stefan konnte jedes Mal seinem Angriff entkommen. Als der Mann es abermals versuchte, griff Stefan nach dem Arm des Mannes, um das Symbol genauer zu sehen. Es bestand kein Zweifel, es war das gleiche Symbol wie bei den anderen Männern, die er einst getroffen hatte. Ordo Magi, dachte er.
»Was willst du?«, fragte Stefan.
»Ganz einfach«, erklärte der Mann mit schnaubender Stimme,
»wir wollen, dass die Menschheit geläutert wird. Es wird Zeit, dass die Sünder aus unsere Welt verschwinden. Es wird eine Sintflut aus Blut über uns kommen. Und alles Böse wird verschwinden.«
»Dann fangen wir mit dir an ...«, sagte Stefan, packte den Mann, zog ihn zu sich und stach ihm direkt in die Halsschlagader. Der Mann sackte schreiend zu Boden, Stefan stieß ihn von sich weg und zog das Messer aus dem Hals des Mannes. Er hörte die Stimmen der Leute aus dem Raum. Bevor sie den Gang betraten, rannte er schnell davon und versteckte den Dolch. Wenn man ihn mit dem Toten in Verbindung bringen würde, säßen sie noch länger hier fest und vielleicht kämen sie dann nie mehr weg. Er fragte einen der Wachsoldaten, wo Asyl und Korel hingebracht worden waren. Dieser erklärte ihm den Weg ausführlich, woraufhin Stefan sich bedankte und einen langen Flur entlangging. Erst jetzt fiel ihm auf, dass rechts und links an den Wänden Gemälde mit ernst aussehenden Präsidenten und Generälen aufgehängt waren. Er passierte eine Tür aus purem Stahl, der silbern glänzte. Das machte ihn stutzig. Was mochte sich hinter einer solchen Tür verbergen? Er versuchte gegen den Drang anzukämpfen, es herauszufinden. Doch der Drang war zu stark, also ging Stefan zu der Türe und überlistete das Sicherheitsschloss mit einer Art elektrischem Impulsgeber, sodass es versagte. Nun, da die Türe entriegelt war, öffnete er sie vorsichtig und schaute wie ein neugieriger Junge hinein. Was er sah, erschreckte ihn. Mitten im Raum saß einer der Tervano, an einen Stuhl gefesselt, aber irgendetwas war anders an ihm. Als Stefan genauer hinschaute, sah er, was so anders war an ihm: Man hatte seine Hände abgehackt und er hatte mehrere stark blutende Wunden.
»Den haben wir vor ein paar Tagen bei einem Absturz geborgen«, kam eine Stimme von hinten.
Stefan drehte sich um und hinter ihm stand einer der vielen Soldaten der Basis. Es schauderte ihn. Würde er jetzt festgenommen werden? Doch was war das? Der Soldat entfernte sich wieder. Stefan nahm dies als Zeichen, dass er besser verschwinden sollte. Nochmal hätte er vielleicht nicht die Gelegenheit dazu. Er wusste, wo Asyl und Korel waren, das hat ihm der Soldat auch gesagt. Also rannte er zu einem kleinen Raum, in dem Asyl und Korel auf ihn warteten.
»Können wir nun gehen?«, fragte Korel.
»Natürlich, kommt«, antwortete Stefan .
Beide rannten zu ihm, so froh waren sie, endlich den Raum verlassen zu können.
»Was sollen wir jetzt tun?«, fragte Asyl.
»Ganz einfach, Mädchen, wir werden nun nach Avalon reisen«, sprach der Bär .
Asyl schaute zu Stefan, dieser nickte und sagte:
»Er hat recht, nun werden wir nach Avalon reisen. Dem Planeten Avalon mit der einzigen und gleichnamigen Stadt. Dort werden wir mit ein bisschen Glück einen alten Freund von mir treffen.«
»Und wer ist das?«
»Das wirst du noch früh genug erfahren, lasst uns nun gehen«, mahnte Stefan zur Eile.
Korel nickte.
»Spring auf, Mädchen, ich werde dich tragen.« Er kniete sich hin, woraufhin Asyl sich auf seinen Oberschenkel stemmte und sich hoch schwang. Sie landete perfekt auf dem Rücken Korels. Zusammen gingen sie zu ihrem Raumschiff, das sich in einem großen Hangar befand. So wie es aussah, war es gereinigt worden, denn es erstrahlte in hellem Glanz.
»Wir dachten, wir säubern es«, sagte einer der Soldaten.
»Danke, das wäre doch nicht nötig gewesen.«
»Doch, doch. Wir haben es auch komplett aufgetankt, die Energiezellen ausgetauscht und die Waffen gereinigt. Außerdem haben wir etliche Systeme optimiert, sie haben jetzt eine 99-prozentige Trefferquote mit den Bordwaffen.«
Stefan war erstaunt darüber, was die Soldaten alles freiwillig erledigt hatten, denn so etwas war er nicht gewohnt. Er bedankte sich noch einmal und ging dann mit Asyl und Korel an Bord des Schiffes. Alles sah blitzblank aus, alle Geräte und Monitore waren vom Staub der Jahre gereinigt worden.
»Die Soldaten haben gute Arbeit geleistet«, sagte Stefan.
Asyl und Korel nickten. Gemeinsam betraten sie den Fahrstuhl, von dort aus die Brücke, wo sich die Steuergeräte befanden. Als sie hineingingen, wurden sie von Robotern begrüßt.
»Seid gegrüßt, Meister. Wir sind Ihre Begleiter auf Ihrer Reise, wir werden Ihnen überall hin folgen und Sie beschützen.«
»Gut. Falls ich sterben sollte, werdet ihr Asyl dienen, verstanden?«
»Ähm. Sie verstehen nicht, Sir, wir sollen nicht IHNEN, sondern dem Mädchen dienen, das sie Asyl nennen.«
Stefan hatte das schon vermutet, weshalb er sich auch nicht wunderte, dass die Roboter diese Antwort gaben.
»Wie heißt ihr eigentlich? Ihr müsstet ja einen Namen haben.«
»Wir haben die Bezeichnung HV-MG-896, wir sind die Nachfolger der HV-MG-895, was ihnen sicherlich klar war.«
»Gut, HV-MG-896, wer hat euch gebeten, Asyl zu beschützen?«
»Ein Mann Namen Cheeper, Sir.«
»Cheeper?«
»Ja. Was ist mit diesem Namen? Sie scheinen ihn zu kennen.«
»Ja, ich kenne ihn. Wann habt ihr den Auftrag bekommen?«
»Einen Moment, bitte. Daten werden ermittelt. Vor genau fünf Wochen und drei Tagen. Wieso fragen Sie?«
»Cheeper ist getürmt, er hat sich mit großer Wahrscheinlichkeit den Tervano angeschlossen.«
»Das haben wir vermutet. Er schien uns noch nie vertrauenswürdig. Aber wir dienen ganz Ihnen, Meisterin Asyl.«
Asyl lächelte, denn sie war es bis jetzt gewohnt gewesen, auf sich allein gestellt zu sein, aber das hatte sich in den letzten Wochen geändert. Sie spürte, dass etwas Großes auf sie zukommen würde, versuchte aber, ihre Gefühle zu verbergen, um die anderen nicht zu beunruhigen.
»Dann reisen wir jetzt nach Avalon?«, fragte Asyl.
»Ja, aber zuerst möchte ich dich bitten, mir das Buch zu geben.«
Asyl wusste nicht, warum Stefan das Buch haben wollte, aber sie gab es ihm trotzdem. Sie vertraute ihm, immerhin war er ihr Vater, oder sagte das zumindest.
Stefan untersuchte das Buch, fand aber nicht, was er suchte. Das Buch war immer noch so alt und von den Jahrhunderten ausgebleicht wie vorher. Er wickelte es wieder in den Stofffetzen ein, der es umgab. Dann holte er eine Tasche aus einem der Schränke. Sie war aus braunem Leder und die Jahre hatten auch schon an ihr genagt. Er legte das Buch vorsichtig in die Tasche.
»Hier, jetzt kannst du es besser mit dir herumtragen«, sagte Stefan. Asyl lächelte und bedankte sich bei ihm.
»Wir sollten jetzt losfliegen, bevor noch irgendetwas dazwischenkommt«, sprach Korel von einer Ecke aus, die mit Stroh bedeckt war.
»Du hast recht, lasst uns endlich hier weg.«
Stefan tippte die Koordinaten von Avalon in den Computer ein, woraufhin das Schiff sich leicht anhob, aus dem Hangar glitt und dann durchstartete. Nach einigen Sekunden waren sie im Weltraum außerhalb der Ozonschicht der Erde, dort, wo kein irdisches Leben existieren konnte. Sie sahen zerstörte Jäger und Raumschiffe, die Überreste eines langen und vergeblichen Versuches, die Tervano aufzuhalten. Das Schiff öffnete von selbst ein Hyperraum-Fenster, einen kleinen Bruch im Raum-Zeit-Kontinuum, der eine schnelle Reise erlaubte. Stefan steuerte das Schiff auf das Hyperraum-Fenster zu, ein paar Sekunden später verschwand erst das Schiff im Hyperraum und danach das Fenster selbst.

Autor: Janus Raiden

KleinerVampir

vor 5 Jahren

Anmeldung

Ich bin dabei, daher mach ich mal den Anfang bei der Vorstellungsrunde ;-)

Ich bin KleinerVampir, heiße Kerstin und ich bin 37 Jahre alt. Ich komme aus dem schönen Baden-Württemberg und neben meinen Büchern ist u.a. das Zeichnen eine Leidenschaft von mir.
Büchertechnisch lese ich liebend gerne Fantasy, Science Fiction, was fürs Herz, was Spannendes.... also durchaus Bücher quer durch alle Genres. Ich freue mich, dass es doch eine Leserunde zum Buch geben wird und bin schon auf die lebhafte Diskussion gespannt!
@ Janus: toll, dass Du doch noch eine Runde ins Leben gerufen hast!

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Janus_Raiden

vor 5 Jahren

Anfang

Jap beginnt bei jedem Kapitel :-)... Hoffe doch du findest was positives :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Anfang
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BIS S. 68

Ich hab das Buch jetzt einfach mal durch drei geteilt, weil ich nicht so genau wusste, bis wohin du den Anfang meinst. ;-)

Hab jetzt auch was positives gefunden, nämlich die Handlung. Die gefällt mir ganz gut. Ich find nur leider die Umsetzung ziemlich schlecht. Dazu hatte ich ja oben schon was geschrieben. Mit den Verben und den Synonymen meinte ich übrigens solche Wörter wie "hat", "ging", "kam", "stand", "sagte" etc. Die kommen sehr häufig vor und da könnte man verschiedene andere Verben für finden, die dann auch gleich mehr ausdrücken, so dass man manche Ausdrücke oder Halbsätze weglassen könnte und dadurch einen schöneren und vor allem flüssigeren und bildreicheren Schreibstil bekommen würde, wofür sicherlich die meisten Leser dankbar wären.
Jetzt werden meine Sätze auch schon immer länger, das steckt irgendwie an. ;-)
Kannst ja mal drüber nachdenken und dann vielleicht beim nächsten Buch oder so... :-)

Diese Reise zum Nordpol hatte ich erst für eine Forschungsexpedition gehalten, aber sie wollen dort die verschwundenen Kinder retten. Und dieser Bär soll dabei helfen. Ich find den gut. :-)
Als ich den Titel gelesen hatte dachte ich, dass es um Salomons Buch geht. Kann aber nicht sein, die Seiten davon waren nicht leer, ich hab daraus einiges übersetzt, aus dem koptischen Text zur Übung. Also bin ich gespannt, was es mit diesem Buch der Weisheit auf sich hat und ob Asyl rausfindet, wie sie es lesen kann. :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Mitte
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BIS S. 153

So, da passiert ja einiges. Erst geht es zum Nordpol, dann ins Weltall nach Avalon und nun ins Unbekannte. Mich wundert, dass sich niemand die Zeit genommen hat nachzuschauen, ob Stefan noch lebt.
Und ich komme immer mit diesen Parteien durcheinander. Zum Nordpol waren sie mit der NSA unterwegs und jetzt mit der FRA. Wer davon die Guten sind, kann ich gar nicht sagen, die töten beide ganz schön viele Wesen.

Das Rezept im Anhang finde ich eine witzige Idee. Für mich ist es nichts, weil ich Vegetarierin bin. Außerdem sind Elche ja auch Hirsche und die würde ich niemals nie essen. ;-)

Janus_Raiden

vor 5 Jahren

Mitte
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Also in einem Krieg gibts nur eine GUTE Seite, nämlich DICH ^^...

hmm muss ich wohl nochmal diesen Teil genauer durchschaun :)... Ähm niemals nie bedeutet du würdest es tun^^... doppelte verneinung...

Siehe hier: https://www.youtube.com/watch?v=_eJOedujU9g

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Mitte
@Janus_Raiden

Ach jetzt werd ich aber rot... ^^

niemals niemals nie ^^

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 5 Jahren

Ende
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Am Ende war alles etwas knapp erzählt, allerdings war das eigentlich öfter so. Die Rezi schreib ich gleich, solange ich das noch alles im Kopf habe. Aber vorweg kann ich dir schonmal sagen, dass mir das Buch leider nicht gefallen hat. Ich hatte dazu ja schon einiges geschrieben, daher dürfte das keine große Überraschung sein.

Schon beim Lesen und auch jetzt danach finde ich, dass der Text eher eine Rohfassung ist, aus der man bestimmt einiges machen könnte. Aber ich bewerte ja das Buch als fertiges und veröffentlichtes Buch, und da hab ich mich ernsthaft gefragt, wie das so veröffentlicht werden konnte. Aber bitte nicht falsch verstehen, die Geschichte an sich ist von der Idee her gar nicht so schlecht, nur eben die Umsetzung...

Vorne steht drin, dass das Buch bei einer Lektorin war. Davon habe ich beim Lesen leider überhaupt nichts gemerkt. Es waren sehr viele Fehler im Text (Rechtschreibung, doppelte oder fehlende Wörter, Satzzeichen), und der Text war sehr umständlich geschrieben. Aber das hatte ich ja schon ausführlich erläutert. Nur, von einem Text, der durch ein Lektorat gegangen ist, hätte ich viel mehr erwartet.

Das ich jetzt so hart bin tut mir schon leid, besonders weil du hier so nett antwortest und weil sicherlich auch Herzblut in dem Buch steckt. Aber ich vertrete eben meine Meinung und habe sie ja auch begründet. Deshalb hoffe ich, dass du dich davon jetzt nicht entmutigen lässt, sondern vielleicht den ein oder anderen Kritikpunkt annimmst, damit das nächste Buch besser wird. Oder du sagst dir: "Lass sie reden, ich schreibe so wie es mir gefällt und lasse mich nicht verbiegen!" Das ist natürlich auch okay. :-)

Janus_Raiden

vor 5 Jahren

Ende
@Ein LovelyBooks-Nutzer

Das mit dem Lektorat stimmt, es war in einem, allerdings war ein Technischer Fehler schuld, dass die Rohfassung gedruckt wurde, leider haben wir das zuspät entdeckt tut mir leid :(... Aber dennoch werde ich auch das fertige Buch nochmal überarbeiten müssen :)...

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