Tierisch verflucht

von Jaqueline Mercedes 
3,6 Sterne bei24 Bewertungen
Tierisch verflucht
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
S

Eine schöne Geschichte

Kritisch (6):
bandmaedchens avatar

Lustige Story, die leider nicht wirklich ausgereift ist.

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Inhaltsangabe zu "Tierisch verflucht"

Tierisch verflucht

»Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf.

Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt.
Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt.
Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen!
Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten.
Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783742797179
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:247 Seiten
Verlag:neobooks
Erscheinungsdatum:13.03.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    SteffiDevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte
    Tierisch verflucht

    Cover:
    Das finde ich schön schlicht gestaltet, es passt gut zum Buch / zur Geschichte.

    Klappentext:
    Tierisch verflucht »Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf. Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt. Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt. Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen! Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten. Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?

    Meinung:
    Die Geschichte ist echt toll, es ist Spannend, Lustig und hat alles was ein gutes Buch haben sollte. Der Schreibstil ist schön locker und angenehm zu lesen, man wird sofort in den Bann der Geschichte gezogen. Die Charaktere sind alle echt toll beschrieben, so lebhaft, auch die schwarze Katze Simon so liebenswert und witzig. echt toll. Kann dieses Buch nur empfehlen.

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    NataschaSuennens avatar
    NataschaSuennenvor einem Jahr
    Konnte mich total begeistern

    "Tierisch verflucht" ist eine tolle Mischung aus Liebe, Humor und Fantasy. Das Cover finde ich so hübsch, Katzen geben bei mir sowieso immer Pluspunkte. Ich fand Ash, Luce und Simon als Protagonisten sehr abwechslungsreich und sympatisch. Der Schreibstil ist sehr angenehm und die Geschichte dadurch schnell zu Ende gelesen. Einige Szenen hätten für meinen Geschmack noch ein wenig länger dauern können, aber das mildert meine Begeisterung nicht im geringsten. Mir hat "Drachenglas" der Autorin schon wirklich gut gefallen und "Tierisch verflucht" steht dem in nichts nach. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.

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    bandmaedchens avatar
    bandmaedchenvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Lustige Story, die leider nicht wirklich ausgereift ist.
    Wird mit der Zeit besser

    In der Geschichte geht es um Ash, eine Hexe und ihren kleinen Bruder Simon, der sich öfters mal in die Scheisse reitet. Ash soll dann alles wieder gerade biegen.
    Doch dieses Mal hat er es wirklich übertrieben, er bricht in die Hölle ein und stiehlt ein Diadem, das dem Fürst der Hölle höchstpersönlich gehört.
    Dieser verwandelt Simon in eine Katze, aber Simon kann ihm entwischen.
    Ash soll also dieses Schlamassel wieder aufräumen, doch sie hat ihre Rechnung ohne den Sohn des Fürsten gemacht. Denn Luce lässt sie ganz und gar nicht kalt...

    meine Meinung;
    Anfangs wirkte die Geschichte wie eine Teenie-Story auf mich, die Personen sind nicht wirklich ausgereift und vor allem Simon wirkt wie ein kleiner Junge, was sich auch im Verlauf des Buches nicht ändert.
    Luce und Ash springen einander fast an, das geht alles ein bisschen schnell.
    Gegen Ende jedoch steigt die Spannung und auch die Charaktere wirken reifer, die Handlung geht voran und konnte mich mehr überzeugen.
    Wenn man also über den Anfang und einige Charakterschwächen hinweg sieht, ist die Geschichte ganz okay.

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    Azalees avatar
    Azaleevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Kurze Unterhaltung ohne in die Tiefe zu gehen, dabei ist die Grundidee eigentlich wirklich gut.
    Gute Grundidee, die Umsetzung gelingt aber nicht immer

    KURZMEINUNG:
    Ein sehr kurzweiliges Buch, aus dem man mehr hätte machen können, weil die Grundidee gut ist.
    Der Schreibstil war sehr einfach gehalten und ließ eine Distanz zu den Figuren.
    Die Handlung hätte an einigen Stellen ausführlicher erläutert werden müssen, so wusste ich oft nicht, worum es gerade geht.
    Die Figuren waren kaum ausgearbeitet und nicht immer nachvollziehbar.
    Insgesamt gebe ich dem Buch 2,5/5 Sterne.

    SCHREIBSTIL:
    Jacqueline Mercedes hat einen sehr einfachen Schreibstil, der mir persönlich teilweise etwas zu einfach war. Es gab immer wieder Wortwiederholungen, über die ich gestolpert bin (auch wenn ich da zugegebenermaßen etwas empfindlich bin). Grundsätzlich ließ es sich jedoch leicht lesen.
    Tierisch verflucht ist sowohl aus der Er-Persepktive von Ash als auch aus der von Simon geschrieben. Trotzdem konnte man keiner der Personen wirklich kennenlernen, weil das Buch größtenteils aus Dialogen besteht.
    Für den Schreibstil gebe ich 2,5/5 Sterne.

    HANDLUNG:
    Ashs Bruder Simon bricht in die Hölle ein, stiehlt ein Diadem und wird vom Höllenfürst verflucht. Der Fürst setzt ihm eine Frist von drei Tagen, um das Diadem zurückzubringen. Weil Simon erst 24 und deshalb noch sehr unselbstständig ist (er ist gerade mal seit 6 Jahren erwachsen, da kann man noch keine Selbstständigkeit erwarten!), rennt er zu seiner großen Schwester, die ihm zum wiederholten Male aus der Patsche helfen muss.
    Die Handlung war teils recht vorhersehbar, dann wiederum gab es einzelne überraschende Wendungen. Teils hatte ich das Gefühl, dass einfach zu viel in das Buch hineingepresst werden sollte, was da keinen Platz hatte. Ein paar mehr Erklärungen hätten definitiv nicht geschadet, zum Beispiel darüber, wie genau die Hölle aufgebaut ist.
    Positiv hervorheben möchte ich aber, dass es zu Beginn noch einige Logikfehler gab, die sich aber im Laufe des Romans alle aufgelöst haben und nicht im Nirgendwo verschwanden.
    Die Liebesgeschichte war ab einer bestimmten Stelle für mich überhaupt nicht nachvollziehbar.
    Für die Handlung gebe ich 3/5 Sterne.

    FIGUREN:
    Mit den Figuren wurde ich einfach nicht warm, was sicher auch an den fehlenden Beschreibungen liegt. Auch ihre Handlungen konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen.
    Von Ash und Luce weiß ich nur, dass sie gut aussehen, weitere Informationen über ihren Charakter gibt es kaum, oder jedenfalls nicht so, dass sie sich auch in den Handlungen der Figuren niedergeschlagen haben.
    Simon war ein besonders nerviger Charakter, der sich aufgeführt hat wie ein trotziges Kleinkind.
    Für die Figuren gebe ich 2/5 Sterne.


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    Vivi300s avatar
    Vivi300vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Birgt viel Potenzial, hält einige Überraschungen bereit, ist aber dann doch an vielen Stellen zu oberflächlich.
    Ein witziges Buch mit einigen Schwächen

    „Ash hatte das Gefühl, die Welt nicht mehr zu verstehen. Immer wieder tauchte das Bild ihres Bruders vor ihrem inneren Auge auf: schwarzes Fell, langer Schwanz und gelbe Augen.“ (Kapitel 1)

    Story

    Ash ist eine Hexe und hat alle Hände voll damit zu tun, Dämonen in die Hölle zurück zu schicken. Da kommt es ihr nicht sehr gelegen, dass ihr Bruder Simon von dem Fürst der Hölle in eine Katze verwandelt wird. Zudem hasst sie Katzen! Dann taucht auch noch der attraktive Dämon Luce auf…

    Der Einstieg fiel mir sehr leicht. Das liegt vor allem an dem lockeren Schreibstil. Die Ausgangssituation ist durchaus innovativ und hat mich schmunzeln lassen. Leider ist die Umsetzung nicht hundertprozentig gelungen, obwohl die Geschichte so viel Potenzial birgt. 

    Sie konnte mich einfach nicht so recht mitreißen. 

    Ich weiß nicht genau, ob es an einigen kleineren Logikfehlern lag, die erst spät oder auch gar nicht aufgeklärt wurden oder an der Oberflächlichkeit, die der gesamten Geschichte anhaftete… Ich kann es nicht so recht definieren, aber vermutlich ist es ein bisschen von allem. 

    Ich konnte nie so richtig in das Buch hinein tauchen und mich einfach mitreißen lassen. 

    Außerdem wurde teilweise die Spannung nicht voll ausgekostet. Es gibt einige gute Plot Twists, die mich auch durchaus beeindrucken und überraschen konnten, aber im Grunde war alles doch ein wenig seicht. 

    Auch die Hölle und ihre Struktur birgt so viel Potenzial, aber es wird rein gar nichts vernünftig erklärt. 

    Das Ende hingegen fand ich sehr zufriedenstellend. Es wurde das meiste sehr gut gelöst und aufgeklärt. 


    Charakter 

    Mit Ash als Protagonistin konnte ich mich recht gut anfreunden. Auch wenn sie manchmal etwas hölzern wirkte.

    Was mich im allgemeinen sehr stört, ist, dass ich oft das Gefühl hatte, gewisse Handlungen würden jetzt zwar nicht unbedingt zu einer Person passen, aber dramaturgisch gesehen muss das jetzt sein. Es hat zwar zur Geschichte gepasst, aber das hat den Charakteren ein wenig die Glaubwürdigkeit genommen und sie in eine Eindimensionalität gedrückt, die echt nicht hätte sein müssen. Auch hier sind wir wieder beim Thema Oberflächlichkeit. 

    Somit konnte ich Ash und Luce auch die Liebesgeschichte nicht einwandfrei abkaufen. 

    Wer mich absolut genervt hat, war Simon. Der Bruder von Ash ist einfach nur nervig und hat absolut nichts liebenswertes an sich. 


    Schreibstil

    Dieser war sehr locker und eingängig. Dem Buch auf jeden Fall angemessen. 


    Mein Fazit

    Das Buch hat wenig bis kaum Tiefe und ist leider sehr oberflächlich gehalten. Ich hatte etwas anderes erwartet und finde, dass es auch ein wenig verschenktes Potenzial ist. 

    Schlecht ist das Buch aber keineswegs. Wer leichte Unterhaltung sucht, sollte mal ein Blick in das Buch werfen. 

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    ChrissisCorners avatar
    ChrissisCornervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Gute Idee, allerdings hätte die Geschichte meiner Meinung nach noch etwas mehr ausgearbeitet werden müssen. Trotzdem gut für Zwischendurch.
    Gut aber...

    Ich hatte mich für die Leserunde beworben, da "Tierisch verflucht" nach einer sehr interssanten und humorvollen Geschichte klang.


    Der Schreibstile von Jaqueline Mercedes hat mir wirklich gut gefallen. Locker, leicht und flüssig. Ich bin sozusagen durch das Buch geflogen.

    Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass einzelne Szenen genau beschrieben worden wären und mehr ausgearbeitet worden wären. Die einzelnen Geschehnisse waren immer direkt wieder vorbei. Keine Zeit zum Mitfiebern.


    Ähnlich erging es mir mit den Protagonisten. Ash und Luce scheinen sehr nett und sympathisch zu sein. Jedoch viel es mir sehr schwer eine Bindung zu den beiden aufzubauen. Ihr Gefühle werden immer nur kurz angerissen und Gedanken kaum erklärt. 

    Natürlich kann man sich aus dem Nichts heraus verlieben (passiert in Büchern ja häufiger), allerdings hätte ich gerne mehr Substanz gehabt.


    Zu Beginn der Geschichte hatte ich noch sehr viele Fragezeichnen in meinem Kopf herumschwirren, die sich im Laufe der Geschichte auflösten. Einer der größten Plottwist war für mich vorhersehbar, wodurch die Geschichte leider die Spannung verlor. 


    Während des Lesens bin ich auch über den einen oder anderen Rechtschreibfehler gestolpert.


    Eine abwechslungsreiche Idee. Leider konnte die Umsetzung mich nicht ganz überzeugen. Ich hätte mir gerne etwas mehr Tiefgang und ausführlichere Beschreibungen gewünscht. Als Leser rast man gerade zu durch das Buch, woduch die Spannung verloren geht.

    Wer ein nettes Buch für zwischendurch sucht, ist bei diesem Buch nicht verkehrt.

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    rebells avatar
    rebellvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Tolle Grundidee, nur konnte dieses Buch mich nicht vom Hocker reißen...
    Tolle Grundidee, nur die Umsetzung war schlecht...

    Inhaltsangabe:
    Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf. Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt. Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt. Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen! Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten. Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?



    Leider muss ich sagen, bin ich ziemlich enttäuscht von diesem Buch. Das Cover hat mich angesprochen und ich habe eine packende, spannende Story mit viel Witz erwartet. Bekommen habe ich eine Story, die zum Ende hin etwas Spannend wurde, aber mich nicht gepackt hat und ich froh war, als es zuende ging. Die Protagonisten waren für mich nicht erreichbar und ich habe so einige ihrer Gedanken und Gefühle nicht nachvollziehen können. Ich finde es sehr Schade, den selten habe ich so schlecht von einem Buch gesprochen bzw. geschrieben. Die Grundidee hat definitiv potenzial aber die Autorin hat es in meinen Augen vergeigt. Hier passiert alles sehr schnell hintereinander, sodass man gar keine Zeit hat in gewissen Situationen mitzufiebern. Gerade hat man angenfangen ein bisschen mitzufühlen, zack ist der Moment schon vorbei...
    Darum nur die zwei Sterne...
    Wer sich von meinen Worten trotz allem nicht abschrecken lässt, viel Spaß beim lesen. 

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    Frank1s avatar
    Frank1vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Diese humorvolle Urban Fantasy hat ihren eigenen Reiz. Philosophische Tiefe sollte der Leser allerdings nicht erwarten.
    Teuflische Probleme

    Klappentext:

    »Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf.

    Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt.

    Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt.

    Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen!

    Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten.

    Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?


    Rezension:

    Ihr Bruder Simon hat sich in einen Kater verwandeln lassen! Ash ist so was von wütend, muss sie doch ständig hinter ihm aufräumen. Uns wie soll sie jetzt den Chef der Hölle überzeugen, die Verwandlung rückgängig zu machen? Natürlich stellt der Bedingungen. Zumindest will er das von Simon gestohlene magische Diadem zurückbekommen, doch das hat Simon schon verkauft. Und dann ist da auch noch dieser eine Dämon …

    Hexen, Dämonen und die Hölle – all das gibt es in der Urban Fantasy recht oft. Dazu kommen Familienverhältnisse, die man wohl als etwas gestört bezeichnen muss. Ergänzt wird das alles mit einem Schuss Humor und einer Lovestory. In dieser Kombination unterscheidet sich dieses Buch schon von der Masse. Die Idee, die Jaqueline Mercedesʼ Geschichte zu Grunde liegt, ist durchaus originell.

    Zu Beginn des Buches verstören den Leser eine ganze Reihe an (anscheinenden) Logikfehlern. Überraschenderweise klären diese sich im weiteren Verlauf der Handlung jedoch auf, sodass am Ende eine durchaus lesenswerte Geschichte übrig bleibt. Lediglich Ashs Gefühlswelt erscheint zumindest mir nach einer bedeutenden Wendung nicht nachvollziehbar.


    Fazit:

    Diese humorvolle Urban Fantasy hat ihren eigenen Reiz. Philosophische Tiefe sollte der Leser allerdings nicht erwarten.


    – Blick ins Buch –

    Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: www.rezicenter.blog

    Dem Eisenacher Rezi-Center kann man jetzt auch auf Facebook folgen.

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    engel-07vor einem Jahr
    Kurzmeinung: netter Geschichte, aber ohne Tiefgang
    nette Geschichte, aber ohne Tiefgang

    Ash hat als Hexe viel zu tun, denn sie muss die Dämonen immer wieder in die Hölle zurück schicken. Eines Tages taucht ihr Bruder Simon als schwarze Katze auf. Er hat dem Fürsten der Hölle etwas gestohlen. Nun muss Ash versuchen Simon das Leben zu retten. Zum Glück steht ihr Luce zur Seite.

    Eine nette Geschichte, die sich dank des leichten und lockeren Schreibstils schnell liest. Leider waren mir die Charaktere zu wenig ausgearbeitet. Auch die jeweils beschriebene Orte und Szenen hätten ruhig noch mehr detalilierte Beschreibungen verdient. Schade, denn die Idee ist wirklich gut. Hätte die Autorin der Story mit mehr Details mehr Tiefgang beschert, hätte mich das Buch begeisterter zurück gelassen.

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    BooksofFantasyvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Liebe, Intrigen, Spannung, Witz, Action und eine Prise Erotik, all das hat die Autorin in diesem Buch verpackt.
    Einewitzige Story für Zwischendurch


    Da ich schon die Schattenreihe von Jaqueline Mercedes liebte, musste ich auch dieses Buch haben. Das Cover passt perfekt zum Buch und der Schreibstil ist gewohnt flüssig, sodass ich dieses Buch ziemlich schnell durch hatte.


    Ash ist eine starke junge Hexe die ich sofort sympathisch fand, endlich mal eine Protagonistin die nicht jammert, und deren Handlung von vorne bis hinten nachvollziehbar sind.  
    Simon ist so witzig und liebenswert, denn muss man einfach mögen, auch wenn er Ash und mir manchmal den letzten Nerv raubte.


    Auch den charmanten Luce mochte ich auf Anhieb. Man merkte mit jeder Aussage und mit jeder seiner Gesten, das seine Gefühle gegenüber Ash aufrichtig waren.  


    Die Schauplätze wie auch die Hölle waren so gut beschrieben, dass es ein leichtes war, sich das bildlich vorzustellen. Schade das es so schnell vorbei war. Ich hätte ewig weiterlesen können.


    Fazit:
    Liebe, Intrigen, Spannung, Witz, Action und eine Prise Erotik, all das hat die Autorin in diesem Buch verpackt, welches man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Von mir bekommt es eine klare Lese- und Kaufempfehlung für jedes Alter. 

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    neobookss avatar
    Herzlich willkommen zur Leserunde von "Tierisch verflucht" von Jaqueline Mercedes!

    Klappentext
    »Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf.
    Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt. 
    Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt. 
    Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen! 
    Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten. 
    Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?

    Wir freuen uns, dass die Autorin Jaqueline Mercedes an der Leserunde teilnehmen wird.

    Zu gewinnen gibt es 10 E-Books.

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    Dann schreib uns doch, warum du dieses Buch gerne lesen möchtest. Wir wünschen dir viel Erfolg!
    Kalasyns avatar
    Letzter Beitrag von  Kalasynvor einem Jahr
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    Hallo ihr lieben LB Leser, Blogger, Autoren und andere Bücherverrückte,

    <3 lich Willkommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von euch Lust hätten meinen neuen Fantasy Roman "Tierisch verflucht" zu lesen. :)

    Deshalb verlose ich 15x ein Ebook im Wunschformat (mobi oder epub)

    Ich freue mich sehr drauf! :)
    Ganz lieben Gruß
    Jaqueline Mercedes

    Damit ihr wisste worum es geht, ein paar Einzelheiten zum Buch.

    Titel: Tierisch verflucht
    Genre: Fantasy
    Erschienen als: Ebook und Taschenbuch
    Art: Einzelband
    Klappentext: »Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf.

    Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt.
    Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt.
    Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen!
    Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten.
    Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?

    Leseprobe Prolog:

    Prolog

     

    Ash lief unruhig auf und ab. Ihre Füße fingen förmlich Feuer, als sie den dicken Teppichboden ihres Büros zertrat. Immer wieder fuhr sie sich nervös durch die Haare und stieß in regelmäßigen Abständen ein Seufzen aus.

    Einen Augenblick später hörte sie das Knarren ihrer Bürotür und wirbelte überrascht herum. Die Tür hatte sich geöffnet, stand einen Spalt offen und blies kühlen Wind aus dem Flur hinein.

    Ash mochte das alte Haus, in dem sie lebte. Sie beschrieb es immer wieder mit Charme und Klasse. Dennoch bekam sie regelmäßig Angst, wenn das Holz anfing zu knarren oder, wie jetzt, die Türen sich von allein öffneten.

    Ash starrte die Tür weiterhin an, so als würde sie sich von Zauberhand wieder schließen. In diesem Moment musste sie über sich selbst lachen, kurz und harsch. Immer noch lächelnd, hob sie ihre Hand und wollte die Tür durch ihre Magie schließen, als sie ein Räuspern vernahm. Es klang nicht wie das eines Menschen, sondern eher wie ein Schnauben oder Husten eines Tieres. Ash ließ ihre Hand wieder sinken.

    »Wolltest du die Tür nicht wieder schließen?«, drang die bekannte Stimme ihres Bruders zu ihr durch. Ash verengte die Augen und sah nach unten. Dort, einen halben Meter vor ihren Füßen, saß eine schwarze Katze und starrte sie förmlich nieder.

    »Ich mag keine Katzen«, sagte Ash zu dem Tier, so als würde es sie verstehen und womöglich wieder gehen. Dann sah sie sich suchend nach ihrem Bruder um. Abermals vernahm sie dieses merkwürdige Räuspern.

    »Glaub mir, ich bin auch nicht scharf darauf, den Nachnamen Katzor zu tragen und nun selbst auszusehen wie eine Mietze«, sagte Simon.

    Ash, die sich für ihre eigene Ruhe bewunderte, sah wieder zu der Katze, die auf dem Boden saß. Diese leckte sich einmal über die Pfote und fing dann an zu husten.

    »Das schmeckt ja widerlich, warum machen Katzen das?«

    Ash stieß einen Fluch aus. »Sonni, kannst du mir bitte erklären, was hier los ist?!«, herrschte sie die Katze an und beugte sich vor.

    Das Tier, das scheinbar ihr Bruder war, hob gelangweilt den Kopf. »Sonni?«, hakte Simon nach, so als hätte sie ihn in einen Fellball verwandelt.

    Ash zuckte gleichgültig mit den Schultern. »Du bist augenscheinlich in eine Katze verwandelt worden, da muss ich deinen Namen anpassen.«

    Simon stieß ein gefährliches Fauchen aus und machte einen Buckel. Ash sah ihn einen Moment stumm an, dann brach sie in schallendes Gelächter aus und setzte sich zu ihrem Bruder auf den Boden. Kurz strich sie ihm über den Kopf, dann wartete sie auf eine Erklärung.

    Simon setzte sich ebenfalls wieder auf den Boden, starrte sie dennoch vernichtend aus seinen gelben Augen an.

    Ash musste zugeben, dass so eine Katzengestalt schon Angst einflößen konnte. »Was ist passiert?«, griff sie abermals ihre Frage auf.

    Simon leckte sich kurz über die Pfote, dann fing er an zu erklären. »Du weißt ja, dass ich auf dem Weg in die Hölle war.«

    »Berühmte letzte Worte, vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni?«, zog Ash ihn auf.

    Simon gab ein Knurren von sich. »Ich meine es ernst, Ash. Ich war in der Hölle und habe versucht, dem Fürsten etwas zu stehlen. Du weißt ja selbst, wie es bei mir geldlich aussieht. Und … na ja, dann wurde ich erwischt und er hat mich als Strafe in eine Katze verwandelt.«

    Ash sah ihren Bruder fassungslos an. »Anstatt dir einen normalen Job zu suchen, wolltest du den Fürsten der Hölle beklauen?«

    Simon nickte, auch wenn es komisch für eine Katze aussah. Ash schüttelte den Kopf und strich ihm einmal gegen den Strich. Simon gab ein Fauchen von sich. »Das mag ich überhaupt nicht, lass das, Ash!«

    Sie stand auf und lief abermals unruhig in ihrem Büro auf und ab. »Du weißt ganz genau, dass du das wirklich verdient hast, oder?«

    Simon schwieg.

    Ash hatte auch keine wirkliche Antwort von ihm erwartet, also fuhr sie mit ihrer Predigt fort. »Wie kann man nur so dumm sein und den Fürsten höchstpersönlich beklauen wollen? Was ist, wenn du nun auf ewig eine Katze bleibst? Soll ich dir womöglich noch ein Katzenklo und einen Korb kaufen?«

    Simon sah sie abschätzend an. »Ich glaube, das wäre eine gute Idee.«

    Ash warf ein Kissen nach ihm und verschränkte die Arme vor der Brust. Simon seufzte tief und kam auf sie zugelaufen, sein Katzenschwanz strich ihr dabei über ihre Beine und Ash bekam eine Gänsehaut.

    »Ich hasse Katzen«, erinnerte sie ihren Bruder an diese Tatsache und hörte ihn kurz niesen.

    »Ich bin dein Bruder, mich musst du lieben«, hielt er dagegen und fing an, mit seinem Katzenschwanz zu spielen.

    Ash war sich nicht sicher was sie davon halten sollte. »Und nun?«

    Simon hielt in der Bewegung inne und warf ihr einen kurzen Blick zu. »Du bist eine mächtige Hexe, dir wird schon etwas einfallen. Im Notfall schicken wir dem Fürsten ein paar Seelen und schon bin ich wieder ein Mensch.«

    Ash warf ihr zweites und somit letztes Kissen nach Simon, dann ging sie zur Tür. Im Moment war sie sehr versucht, ihren Bruder in ein Tierheim zu stecken.

    Kurz sah sie ihn warnend an. »Wenn ich auch nur ein Katzenhaar auf meiner Couch oder meinem Bett finde, setze ich dich aus. Benimm dich wie ein Mensch. Kein Dreck und keine Kratzer! Sonst schicke ich dem Fürsten deine Seele.« Mit diesen Worten ließ sie die Tür ins Schloss knallen und ging wütend davon.

    Simon dagegen machte es sich auf dem Kissen bequem und schlief ein.

     



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    Letzter Beitrag von  Alysonvor einem Jahr
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