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Jaq

vor 7 Monaten

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Hallo ihr lieben LB Leser, Blogger, Autoren und andere Bücherverrückte,

<3 lich Willkommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn einige von euch Lust hätten meinen neuen Fantasy Roman "Tierisch verflucht" zu lesen. :)

Deshalb verlose ich 15x ein Ebook im Wunschformat (mobi oder epub)

Ich freue mich sehr drauf! :)
Ganz lieben Gruß
Jaqueline Mercedes

Damit ihr wisste worum es geht, ein paar Einzelheiten zum Buch.

Titel: Tierisch verflucht
Genre: Fantasy
Erschienen als: Ebook und Taschenbuch
Art: Einzelband
Klappentext: »Berühmte letzte Worte. Vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni«, zog Ash ihn auf.

Als Hexe hat Ash Katzor alle Hände voll damit zu tun, Dämonen zurück in die Hölle zu schicken. Das stellt eigentlich keine allzu große Herausforderung für sie dar, wäre da nicht ihr kleiner Bruder Simon, der sich in jedes erdenkliche Unglück stürzt und ihr Leben damit gehörig auf den Kopf stellt.
Als Simon versucht, den Fürsten der Hölle zu bestehlen, wird er als Strafe für seine Tat in eine schwarze Katze verwandelt.
Ash ist außer sich vor Wut, hat sie doch eine extreme Abneigung gegen Katzen!
Als dann auch noch ein Dämon ins Spiel kommt, der versucht, ihr Herz im Sturm zu erobern, droht ihre Welt aus den Fugen zu geraten.
Ash muss sich entscheiden. Soll sie auf ihr Herz hören oder abermals ihren Bruder retten?

Leseprobe Prolog:

Prolog

 

Ash lief unruhig auf und ab. Ihre Füße fingen förmlich Feuer, als sie den dicken Teppichboden ihres Büros zertrat. Immer wieder fuhr sie sich nervös durch die Haare und stieß in regelmäßigen Abständen ein Seufzen aus.

Einen Augenblick später hörte sie das Knarren ihrer Bürotür und wirbelte überrascht herum. Die Tür hatte sich geöffnet, stand einen Spalt offen und blies kühlen Wind aus dem Flur hinein.

Ash mochte das alte Haus, in dem sie lebte. Sie beschrieb es immer wieder mit Charme und Klasse. Dennoch bekam sie regelmäßig Angst, wenn das Holz anfing zu knarren oder, wie jetzt, die Türen sich von allein öffneten.

Ash starrte die Tür weiterhin an, so als würde sie sich von Zauberhand wieder schließen. In diesem Moment musste sie über sich selbst lachen, kurz und harsch. Immer noch lächelnd, hob sie ihre Hand und wollte die Tür durch ihre Magie schließen, als sie ein Räuspern vernahm. Es klang nicht wie das eines Menschen, sondern eher wie ein Schnauben oder Husten eines Tieres. Ash ließ ihre Hand wieder sinken.

»Wolltest du die Tür nicht wieder schließen?«, drang die bekannte Stimme ihres Bruders zu ihr durch. Ash verengte die Augen und sah nach unten. Dort, einen halben Meter vor ihren Füßen, saß eine schwarze Katze und starrte sie förmlich nieder.

»Ich mag keine Katzen«, sagte Ash zu dem Tier, so als würde es sie verstehen und womöglich wieder gehen. Dann sah sie sich suchend nach ihrem Bruder um. Abermals vernahm sie dieses merkwürdige Räuspern.

»Glaub mir, ich bin auch nicht scharf darauf, den Nachnamen Katzor zu tragen und nun selbst auszusehen wie eine Mietze«, sagte Simon.

Ash, die sich für ihre eigene Ruhe bewunderte, sah wieder zu der Katze, die auf dem Boden saß. Diese leckte sich einmal über die Pfote und fing dann an zu husten.

»Das schmeckt ja widerlich, warum machen Katzen das?«

Ash stieß einen Fluch aus. »Sonni, kannst du mir bitte erklären, was hier los ist?!«, herrschte sie die Katze an und beugte sich vor.

Das Tier, das scheinbar ihr Bruder war, hob gelangweilt den Kopf. »Sonni?«, hakte Simon nach, so als hätte sie ihn in einen Fellball verwandelt.

Ash zuckte gleichgültig mit den Schultern. »Du bist augenscheinlich in eine Katze verwandelt worden, da muss ich deinen Namen anpassen.«

Simon stieß ein gefährliches Fauchen aus und machte einen Buckel. Ash sah ihn einen Moment stumm an, dann brach sie in schallendes Gelächter aus und setzte sich zu ihrem Bruder auf den Boden. Kurz strich sie ihm über den Kopf, dann wartete sie auf eine Erklärung.

Simon setzte sich ebenfalls wieder auf den Boden, starrte sie dennoch vernichtend aus seinen gelben Augen an.

Ash musste zugeben, dass so eine Katzengestalt schon Angst einflößen konnte. »Was ist passiert?«, griff sie abermals ihre Frage auf.

Simon leckte sich kurz über die Pfote, dann fing er an zu erklären. »Du weißt ja, dass ich auf dem Weg in die Hölle war.«

»Berühmte letzte Worte, vielleicht solltest du darüber ein Buch schreiben, Sonni?«, zog Ash ihn auf.

Simon gab ein Knurren von sich. »Ich meine es ernst, Ash. Ich war in der Hölle und habe versucht, dem Fürsten etwas zu stehlen. Du weißt ja selbst, wie es bei mir geldlich aussieht. Und … na ja, dann wurde ich erwischt und er hat mich als Strafe in eine Katze verwandelt.«

Ash sah ihren Bruder fassungslos an. »Anstatt dir einen normalen Job zu suchen, wolltest du den Fürsten der Hölle beklauen?«

Simon nickte, auch wenn es komisch für eine Katze aussah. Ash schüttelte den Kopf und strich ihm einmal gegen den Strich. Simon gab ein Fauchen von sich. »Das mag ich überhaupt nicht, lass das, Ash!«

Sie stand auf und lief abermals unruhig in ihrem Büro auf und ab. »Du weißt ganz genau, dass du das wirklich verdient hast, oder?«

Simon schwieg.

Ash hatte auch keine wirkliche Antwort von ihm erwartet, also fuhr sie mit ihrer Predigt fort. »Wie kann man nur so dumm sein und den Fürsten höchstpersönlich beklauen wollen? Was ist, wenn du nun auf ewig eine Katze bleibst? Soll ich dir womöglich noch ein Katzenklo und einen Korb kaufen?«

Simon sah sie abschätzend an. »Ich glaube, das wäre eine gute Idee.«

Ash warf ein Kissen nach ihm und verschränkte die Arme vor der Brust. Simon seufzte tief und kam auf sie zugelaufen, sein Katzenschwanz strich ihr dabei über ihre Beine und Ash bekam eine Gänsehaut.

»Ich hasse Katzen«, erinnerte sie ihren Bruder an diese Tatsache und hörte ihn kurz niesen.

»Ich bin dein Bruder, mich musst du lieben«, hielt er dagegen und fing an, mit seinem Katzenschwanz zu spielen.

Ash war sich nicht sicher was sie davon halten sollte. »Und nun?«

Simon hielt in der Bewegung inne und warf ihr einen kurzen Blick zu. »Du bist eine mächtige Hexe, dir wird schon etwas einfallen. Im Notfall schicken wir dem Fürsten ein paar Seelen und schon bin ich wieder ein Mensch.«

Ash warf ihr zweites und somit letztes Kissen nach Simon, dann ging sie zur Tür. Im Moment war sie sehr versucht, ihren Bruder in ein Tierheim zu stecken.

Kurz sah sie ihn warnend an. »Wenn ich auch nur ein Katzenhaar auf meiner Couch oder meinem Bett finde, setze ich dich aus. Benimm dich wie ein Mensch. Kein Dreck und keine Kratzer! Sonst schicke ich dem Fürsten deine Seele.« Mit diesen Worten ließ sie die Tür ins Schloss knallen und ging wütend davon.

Simon dagegen machte es sich auf dem Kissen bequem und schlief ein.

 



Autor: Jaqueline Mercedes
Buch: Tierisch verflucht

Meine_Magische_Buchwelt

vor 7 Monaten

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Der Inhalt des Buches klingt absolut fantastisch und ist genau nach meinem Geschmack. Daher würde ich es unheimlich gerne lesen.
Ich hüpfe gleich mal mit in den Lostopf für ein Leseexemplar im epub Format und versuche mein Glück.

funny1

vor 7 Monaten

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Das Cover ist mir sofort ins Auge gestochen und auch die Inhaltsangabe sowie der Prolog sind genau nach meinem Geschmack. Da muss ich mein Glück versuchen und hüpfe für ein mobi Format in den Los-Topf.

Beiträge danach
147 weitere Beiträge (Klassische Ansicht)
Beiträge davor

bandmaedchen

vor 3 Monaten

Kapitel 22- 26

Das Ende kam ziemlich schnell daher, ich hätte allerdings nicht gedacht, dass Lamia Ash die paar Stunden zur Erholung lässt, immerhin hat Ash ja nun sehr starke Magie in sich... Der finale Kampf ging auch ziemlich schnell vonstatten, Ash tötet Lamia, Ende gut alles gut, denke ich.

bandmaedchen

vor 3 Monaten

Kapitel 22- 26

Wo war eigentlich Marie die ganze Zeit? Wenn das alles so wichtig war, wieso waren sie und der Meister nicht da?

bandmaedchen

vor 3 Monaten

Epilog

Happy End, vorhersehbar, passt aber genau so, wie es ist!
Simon, der bleibt eine Katze, geschieht ihm recht, wenn man sich anschaut, was der eigentlich die ganze Geschichte lang tut; dumme Kommentare abgeben, entspannt sein, auch wenn seine Schwester sterben könnte und alle in Schwierigkeiten bringen... ;)

bandmaedchen

vor 3 Monaten

Abschlussmeinung

Ich bin (mal wieder) mit Abstand die Letzte ;)
Die Grundidee gefällt mir sehr gut, auch die Umsetzung konnte mich fesseln, der Humor liess mich schmunzeln und es gab viele überraschende Wendungen (was mir persönlich gefällt).
Was mich gestört hat, war Simon, weil der hat für mich nichts zur Geschichte beigetragen, ausser das Problem, das Ash lösen sollte. Auch das Alter hat mich verwirrt. Ich habe mir Ash und Simon bedeutend jünger vorgestellt, nächstes Mal einfach bereits am Anfang einbauen, dann wäre ich später nicht so skeptisch gewesen!
Die Verbindung von Luce & Ash kam mir anfangs auch zu schnell, aber hat sich dann doch süss entwickelt!
Alles in allem; gute Idee, Umsetzung auch gut, mit ein paar kleineren Stolperfallen, die man verzeihen kann. ;)
Rezi folgt!

bandmaedchen

vor 2 Monaten

Rezensionen / Bloggerbeiträge

Vielen Dank, dass ich dabei sein durfte, hier kommt meine Rezi:

https://www.lovelybooks.de/autor/Jaqueline-Mercedes/Tierisch-verflucht-1437508869-w/rezension/1473003007/

Ich werde sie auch noch auf anderen Plattformen hochladen. :)

Alyson

vor 2 Monaten

Kapitel 6-11
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Ich war beim Lesen so gefesselt, dass ich im Nachhinein den Überblick der einzelnen Kapitel verloren habe. Es tut mir Leid, wenn ich hier jetzt auch aus weiterführenden Kapitlen schon was erzähle:

Schon geht es auf die aufregende Jagd nach dem Diadem. Als Dreiergespann versuchen die den Spuren des Diadems zu folgen. Da der magische Schwarzmarkt jedoch sehr aktiv ist, gestaltet sich das schwieriger als gedacht. Trotz dem neckischen Humor von Simon und dem reizenden Charme von Luce schaffen sie es nicht, dass Diadem innerhalb dieser Gnadenfrist zu finden. Charun lässt die drei erneut in die Hölle verfrachten. Um das Leben von Simon und Ash zu retten, gibt Luce vor, sie ehelichen zu wollen. Charun lässt sich jedoch keinen Bären aufbinden, und so heiratet die ziemlich perplexe Ash einen Dämonenprinzen und wird somit ungewollt zur Prinzessin der Hölle. Dies verschafft ihr drei weitere Tage, in denen sie das Diadem finden kann, während Charun Simon als Pfand behält.

Alyson

vor 2 Monaten

Abschlussmeinung
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Ich glaube das toppe ich leider sogar noch. Aufgrund eines Umzugs hat sich das Rezensieren leider etwas verschoben... aber besser spät als nie:

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Buch aus Herz und Witz besteht. Es ist eine Geschichte, die man im Alltag, trotz arbeitsreichem und anstrengendem Tag, gut unterbringen kann. „Tierisch verflucht“ ist sehr leicht zu lesen und fesselt durch erfrischend einfache, humorvolle, sympathische und ehrliche Charaktere. Wenn man offen für magische Geschichten ist, kann ich das Buch nur empfehlen.

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