Jaques Buval

 3.8 Sterne bei 55 Bewertungen
Autor von Der wahre Hannibal Lecter, Nur für Schokolade und weiteren Büchern.

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Rezension zu "Der Kannibalenclan" von Jaques Buval

Kannibalismus in Nowokusnezk
Kerryvor 3 Jahren

Im Winter des Jahres 1996 kommt es in der Wohnung des arbeitslosen Sascha Spesiwtsew zu einem Wasserrohrbruch. An sich sicherlich nichts Ungewöhnliches, lebt Sascha doch im tiefsten Sibirien, an einem Ort, wo mit  unter die kältesten Winter herrschen. Nun ist weder er, noch seine Mutter im Haus, als es zu dem Rohrbruch kommt, sodass sich die Mitmieter Zutritt zu der Wohnung verschaffen und das Grauen entdecken. In der gesamten Wohnung riecht es nach Verwesung, das Badezimmer ist getränkt in Blut und die Küche ist übersät mit menschlichen Körperteilen.


Schwerverletzt wird ein Mädchen gefunden, welches jedoch kurz darauf im Krankenhaus verstirbt. Vorher jedoch kann sie noch den Namen ihres Vergewaltigers und Mörders benennen. Es handelt sich um eben jenen Sascha Spesiwtsew, der bisher strafrechtlich noch nicht in Erscheinung getreten ist.


Bei der Durchsuchung der Wohnung finden die zuständigen Beamten Aufzeichnungen, die belegen, dass Sascha, mithilfe seiner Mutter und Schwester, mindestens 19 junge Mädchen entführt, vergewaltigt und ermordet hat sowie deren Fleisch anschließend von der Familie verzehrt wurde. Tatsächlich gelingt es schnell, Sascha in Haft zu nehmen und er berichtet freimütig von seinen Verbrechen, wobei er diese nicht unbedingt als solche sieht, immerhin drehte sich Zeit seines Lebens immer alles nur um ihn und ihm steht schließlich alles zu, wonach es ihm begehrt ...



Kannibalismus in Nowokusnezk! Bei diesem Buch handelt es sich um eine Reportage über einen der schlimmsten Serienmörder, der in Sibirien im letzten Jahrtausend sein Unwesen trieb. Erschreckend war zu lesen, wie dieser Sascha mit den Mädchen umgegangen ist und ebenso erschreckend empfand ich die Unfähigkeit der Behörden, nicht alle Opfer identifizieren zu können, denn nur die wenigsten Opfer konnte namentlich benannt werden und begraben, begraben werden konnte nur sein letztes Opfer vollständig, viele Leichen-/Knochenteile konnten nie zugeordnet werden und lassen im Nachhinein bei mir die Frage aufkommen, waren es wirklich "nur" 19 Opfer?

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Rezension zu "Nur für Schokolade" von Jaques Buval

Rezension zu "Nur für Schokolade" von Jaques Buval
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Auf grausame Weise tötet Leszek Pekalski seine Opfer. Nicht einmal vor einem Baby hat er halt gemacht. Er zeigte keine Reue bei seinen Taten. Unverständlich fand ich auch das Urteil. Denkt auch einer an die Opfer, und Angehörigen, was sie alles durchmachen mussten.

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Theresis avatar

Rezension zu "Der wahre Hannibal Lecter" von Jaques Buval

Rezension zu "Der wahre Hannibal Lecter" von Jaques Buval
Theresivor 6 Jahren

Eines der krassesten Bücher, die ich je gelesen habe. Was dieser Mann vollbracht hat ist nicht nur grausam, sondern auch absolut unfassbar. Mit welcher Brutalität und Skrupellosigkeit er gehandelt hat. Ich war geschockt, als ich gelesen habe wie er mit einem Löffeln das Gehirn seines Insassen verspeist.

Handlung: Packend & Schokierend
Gut geschrieben!

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