Jaromir Konecny

 4 Sterne bei 289 Bewertungen
Autor von Doktorspiele, Tote Tulpen und weiteren Büchern.
Jaromir Konecny

Lebenslauf von Jaromir Konecny

Bin 1956 in Prag geboren. Zwei Jahre arbeitete ich als Techniker in Libyen, dann u. a. bei der Elbe-Oder-Schifffahrt in der Tschechoslowakei. 1982 emigrierte ich nach Deutschland. Mein erstes Jahr hier verbrachte ich im Asylantenlager in einem niederbayerischen Dorf und lernte dort Deutsch aus Bastei-Lübbe-Horrorheften. Daher kommt meine subtile literarische Sprache. :-) Anschließend arbeitete ich als Küchenhilfe in einem Biergarten. Das war aber nicht so befriedigend, und so studierte ich Chemie an der TU München und promovierte dort über die Entstehung des genetischen Codes. Seit den Anfängen des Poetry Slams in Deutschland bin ich dabei. Dank meines "behmisch-bayerischen" Akzents habe ich über 70 Poetry Slams gewonnen und wurde zweimal Vizemeister des gesamtdeutschen Poetry Slam. 2014 erschien mein aktueller Roman "Tote Tulpen". Mein Buch "Doktorspiele" wurde verfilmt und kommt am 28.08.14 in die Kinos - darüber freue ich mich sehr. Ich lebe als Schriftsteller und Bühnenliterat in München und lasse mich durch meine zwei Söhne (14 u. 17) erziehen.

Neue Bücher

Ein Bolzplatz für alle

Erscheint am 01.01.2019 als Hardcover bei Ravensburger Buchverlag.

Alle Bücher von Jaromir Konecny

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Doktorspiele

Doktorspiele

 (66)
Erschienen am 18.06.2018
Tote Tulpen

Tote Tulpen

 (55)
Erschienen am 22.09.2015
Herz Slam

Herz Slam

 (45)
Erschienen am 23.09.2015
Falsche Veilchen

Falsche Veilchen

 (27)
Erschienen am 01.06.2015
Krumme Gurken

Krumme Gurken

 (23)
Erschienen am 08.10.2012
Dönerröschen

Dönerröschen

 (24)
Erschienen am 14.07.2014
Jäger des verlorenen Glücks

Jäger des verlorenen Glücks

 (8)
Erschienen am 01.01.2014

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Neue Rezensionen zu Jaromir Konecny

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MissStrawberrys avatar

Rezension zu "Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Nemec" von Jaromir Konecny

Die Integration
MissStrawberryvor 2 Monaten

Lolek Nemec fälscht völlig unnötigerweise sein Abiturzeugnis – zum zweiten Mal! Diesmal fliegt es auf und Lolek wird dazu verurteilt, als ehrenamtlicher Helfer in einem bayerischen Flüchtlingsheim zu arbeiten. Schließlich war er auch mal Flüchtling, kennt die Problematik. Da Lolek aber am allerliebsten sich selbst hört, quasselt er alles und jeden in Grund und Boden.

Ja, dies ist ein „Schelmenroman“. Aktuell wie nie und gerade deshalb manchmal vielleicht weniger komisch, als es sein könnte. Man ist schnell hin- und hergerissen. Das liegt nicht nur an den Witzen, die manchmal arg flach und dann wieder frauenfeindlich, hier abgedroschen, da machohaft – aber hin und wieder muss man doch breit grinsen.

Viel von der Wirkung des Textes hängt auch davon ab, in welcher Verfassung man beim Lesen gerade ist. Kaum ein Tag ohne Meldungen in den Medien, die sich um das Thema Flüchtlinge drehen. Integration ist schwerer denn je. Da hat es auch der Nemec schwer. Die recht kurzen Kapitel machen das Buch aber sehr gut lesbar, auch wenn Lolek wirklich zu allem eine Geschichte aus der Heimat einfällt, die man nicht immer gerade wissen wollte.

Ein weiterer Aspekt ist hier aber auch, welche Hürden ein Flüchtling nehmen muss. Die deutsche Bürokratie wird hier eindrucksvoll vorgeführt. Ohne Gesetze keine Ordnung, ganz klar – aber in gewissen Situationen stellt sich doch wirklich die Frage nach dem Sinn. Gleichzeitig wird aber auch schön dargestellt, dass nicht jeder Migrant böse Absichten hat – es aber durchaus auch solche gibt.

Kurz und knapp: man kann viel schmunzeln und/oder lachen, dennoch ist das Buch keine leichte Kost und regt zum Nachdenken an. Es ging mir trotz allem Humor auch unter die Haut. Zeitlos wird es wohl leider immer bleiben. Von mir vier Sterne.

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Kuhni77s avatar

Rezension zu "Doktorspiele" von Jaromir Konecny

Leider nicht mein Humor
Kuhni77vor 3 Monaten

INHALT:


Andi ist ein typischer Teenager in der Pubertät. Er hat nur noch eins im Kopf: Mädchen, Mädchen, Mädchen. Im Moment findet er ja Kati sehr gut, doch dann kommt Lilli zu Besuch. Lilli ist seine Cousine, die er schon lange nicht mehr gesehen hat. Das letzte Mal waren sie 6 Jahre alt und spielten Doktorspiele. Die Frage:„Sind die alle so klein?“ konnte er bis heute nicht vergessen.


Jetzt steht Lilli nach 10 Jahren wieder vor ihm – inzwischen mit Himmelsaugen und tollen Brüsten. Sofort ist Kati vergessen und auch seine Fußballmannschaft ist im völlig egal. Von nun an zählt nur noch Lilli. Ihr will er endlich beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist.


Dafür nimmt er so einiges in Kauf …


INHALT:

Das Buch ist recht dünn und dadurch schnell gelesen. Hätte es mehr Seiten gehabt, weiß ich nicht, ob ich es zu Ende gelesen hätte. Andi war mir einfach zu hormongesteuert und die Sprüch doch ziemlich derb. Ich war leider irgendwann nur noch genervt von ihm. Stellenweise war die Geschichte auch mal lustig, aber konnte mich letztendlich nicht überzeugen.

Ich habe schon andere Geschichten rund um die erste Liebe gelesen, die haben mir besser gefallen.

Für diese Geschichte und den Humor war ich dann wohl doch zu alt.

Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Jungs in der Pubertät wirklich so ticken. Ich kenne auf jeden Fall keine, die so sind wie Andi oder sie können sich sehr gut verstellen.


Andi ist ziemlich hormongesteuert und denkt nur an – Mädchen, Brüste und den ersten Sex. Er befriedigt sich ständig selbst und will einfach nur Lilli ins Bett bekommen. Er wollte einfach nur seine Ehre retten und beweisen, dass nicht nur er gewachsen ist.

Ja, die Geschichte sollte humorvoll werden, aber mir wäre es lieber gewesen, wenn man auch von Gefühlen gelesen hätte. So war es einfach nur alles dafür tun, damit er Lilli ins Bett bekommt und endlich sein erstes Mal erlebt hat.


Das Buch wurde verfilmt und lief im August 2014 in den deutschen Kinos.


FAZIT:


Leider konnte mich die Geschichte nicht überzeugen.


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P

Rezension zu "Doktorspiele" von Jaromir Konecny

Jungs in der Pubertät
pura-bellavor 3 Monaten

Der Titel und die Beschreibung haben leider nicht ganz gehalten, was sie versprochen haben. Der Autor hat sich um eine authentische, jugendliche Sprache bemüht - heraus gekommen ist aber eher ein vulgärer Schreibstil, der mich so gar nicht angesprochen hat. Sprechen Jungs heute so? Ich kann es mir beim besten Willen nicht vorstellen. Schade, denn die Grundidee war richtig gut.

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Gespräche aus der Community

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DIGITALPUBLISHERS_Verlags avatar
*** VORAB-LESERUNDE ***
Liebe, Chaos, Pubertät! Eine herrlich schräge Komödie über die Wirren des Erwachsenwerdens


Liebe Fans von humorvollen Liebesgeschichten,

wollte Ihr die Allerersten sein, die Jaromir Konecnys Liebesgeschichte Doktorspiele zu Gesicht bekommen? Seid Ihr neugierig? Dann macht mit und bewerbt Euch! Wir verlosen 20 Freiexemplare im epub- oder mobi-Format unter den Bewerber/innen!

Autoren oder Titel-Cover Worum es geht? Andi hat das im Kopf, was man als Sechzehnjähriger so im Kopf hat, wenn einen die Pubertät schüttelt wie ein Tsunami: Mädchen, Mädchen, Mädchen … Dabei gilt Andis permanente Sorge der Größe seines besten Stücks, seit ihn seine Cousine Lilli damals bei den Doktorspielen gefragt hat: „Sind die alle so klein?“
Doch dann steht genau diese Lilli – inzwischen mit Himmelsaugen und brisanten Brüsten ausgestattet – eines Tages vor ihm. Vergessen ist die süße Katja aus der 10b, völlig egal, dass seine Fußballmannschaft ihn braucht. Andi hat nur ein Ziel, und das heißt: Lilli zu beweisen, dass er kein Schlappschwanz ist. Und dafür nimmt er einiges in Kauf …

Leserstimmen:
„der Schreibstil des Autors ist jugendlich, authentisch und unverblümt“
„Witzig, spritzig und voller Anekdoten! Klasse, ein Bauchmuskeltrainer in Buchform!“
„Noch besser als die Verfilmung!“
„American Pie war gestern – jetzt kommen die Doktorspiele“
„Provokant, herrlich komisch und nicht nur für Jugendliche!“
„Wahnsinnig direktes und witziges Buch. Nun weiß man, wie Jungs wirklich ticken ...“

Zum Autor: Jaromir Konecny wurde 1956 in Prag geboren. Er arbeitete als Techniker in Libyen, war Arbeiter in der Metallindustrie und Schiffsmeister bei der tschechischen Elbe-Oder-Schifffahrt, bevor er 1982 in die Bundesrepublik emigrierte. In einem Sammellager in Niederbayern brachte er sich mit Kreuzworträtseln Deutsch bei und studierte schließlich Chemie an der TU München, wo er über die Entstehung des genetischen Codes promovierte. Er war wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Theoretische Chemie der TU München und lebt heute als freier Schriftsteller und Publizist in München.

Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen!
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Liebe Leute,

ich heiße Jaromir und möchte bei LovelyBooks eine Leserunde mit meinem gerade erschienenen Krimi „Falsche Veilchen“ (dtv) starten. Vielleicht kennen wir uns schon aus meinen vergangenen Leserunden. Zum Beispiel mein Buch „Doktorspiele“ (cbt) wurde hier bei der Gelegenheit seiner Verfilmung heiß diskutiert. :-) Sehr gern denke ich an die Leserunde mit meinem ersten Krimi „Tote Tulpen“ (dtv), in dem das 16jährige Detektiv-Duo Laura & Leon in zwei Mordfällen ermittelt.

„Falsche Veilchen“ erscheint jetzt als lose Folge von „Tote Tulpen“ - damit der sich stabreimende Blumengarten kriminell weiter blüht. „Falsche Veilchen“ ist eine ganz eigenständige Krimigeschichte, jedoch mit derselben Ermittler-Besetzung wie in „Tote Tulpen“. Ihr müsst also nicht „Tote Tulpen“ gelesen haben, um „Falsche Veilchen“ zu genießen. Nur wenn Ihr mehr über Laura und Leon erfahren und einen weiteren Krimi mit ihnen lesen wollt, könnt Ihr Euch auch „Tote Tulpen“ vornehmen.

In „Falsche Veilchen“ ermitteln Laura und Leon nicht unter Gärtnern wie in „Tote Tulpen“ sondern in Münchner Unterwelt. Selbstverständlich sind ihnen Hauptkommissar Hauptmeister und sein Assistent Brummla dicht auf den Fersen, nur nicht so exzessiv wie in „Tote Tulpen“. Brummla hat von seiner Frau erfahren, dass er eine Glutenallergie habe und gibt sich deswegen in der neuen Geschichte etwas zivilisierter: Er trinkt kein Bier mehr und spricht Hochdeutsch. Dafür spielt der etwas „tiefbegabte“ aber sympathische Gärtner Claudin, ein Freund von Leon, in „Falsche Veilchen“ eine größere Rolle. Außerdem ist Claudin verliebt. Seine Liebe heißt Annabell. Aber auch in die Charaktere der Haupthelden Laura und Leon konnte ich in „Falsche Veilchen“ tiefer tauchen.

In der Geschichte selbst gibt’s selbstverständlich kriminelle Taten: Tresore werden geknackt, Menschen halb totgeschlagen und ermordet, die russische Mafia taucht auf aber auch ein sympathischer Gentleman-Verbrecher, einige sehr reiche Schnösel und andere zwielichtige Gestalten. Auch Leon ist verliebt: So wie in „Tote Tulpen“ weiterhin in seine Partnerin Laura, kann diese Liebe aber immer noch nicht ausleben. Leon hat sich bei Lauras Freunden ausgesprochen blöd angestellt – würde sie ihm je verzeihen können? Ihm wieder helfen, den Kriminalfall zu lösen, bevor Hauptkommissar Hauptmeister, der berüchtigte HaHa, Leon ins Gefängnis schickt? Was passiert mit den beiden am Ende der Geschichte? Kommen Laura und Leon sich wieder näher?

Mehr sollte ich nicht verraten. Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr bei dieser Leserunde mitmachen, mein Buch lesen und etwas darüber schreiben könntet. Sicher erleben wir hier eine lebhafte und lustige Diskussion. Wie bei unserer Leserunde mit „Tote Tulpen“, bei der es immerhin 932 Beiträge gab, werde ich jeden Kommentar von Euch beantworten. Das verspreche ich heilig, auch wenn ich gerade in Prag hocke wie jetzt oder anderswo unterwegs bin. (Bis Ende des Sommers möchte ich’s in die Ukraine schaffen.)

Am Ende der „Bewerbungszeit“ werfe ich die Zettel mit Euren Namen schon traditionell in einen Blumentopf und lose fünfzehn Leser aus, die dann vom „dtv“ „Falsche Veilchen“ zugeschickt bekommen. Sehr schön wäre es, wenn jeder, der ein Exemplar von „Falsche Veilchen“ haben will, hier den Titel eines eventuellen dritten Bandes vorschlagen könnte. Wie sollte nach „Tote Tulpen“ und „Falsche Veilchen“ mein dritter „Blumenkrimi“ heißen? Unsere Kreativität kennt zum Glück keine Grenzen, und so könnt Ihr Euch hier ganz kreativ an Blumentiteln mit Stabreim versuchen. Sollte Euch kein Titel einfallen, dann macht, bitte, trotzdem mit. An Kleinigkeiten sollte die Runde nicht scheitern.

Ich hoffe, wir können uns hier alle duzen. Unabhängig vom Alter, Reichtum und akademischen Grad.

Wenn Ihr mehr von mir lesen wollt: Jeden Tag poste ich Neues auf meiner Autorenseite bei Facebook:

https://www.facebook.com/Jaromir.Konecny.Autorenseite

Freue mich!

Danke und poetische Grüße

Jaromir

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Liebe Leute,

vor zwei Jahren diskutierten wir bei LovelyBooks über mein damals letztes Jugendbuch "Herz Slam". Manche von Euch waren dabei sehr poetisch, so dass die Diskussion einem Poetry Slam ähnelte. 😊 Das hat mich sehr gefreut.

Jetzt möchte ich hier eine Leserunde mit meinem neuen Buch "Die unglaublichen Abenteuer des Migranten Němec" (Verlag ECOWIN, Red Bull Media House) starten und Euch zu der Leserunde einladen. Bei dieser Leserunde dürfen wir nicht nur poetisch sein sondern auch lustig, trotz der ernsten Themen Flucht und Migration. Denn der Held des Romans, der Migrant Němec, will an jeder noch so traurigen Sache ihre lustige Seite finden, wie das folgende Zitat aus meinem Buch zeigt:

„Gut, dass du darüber lachen kannst, Bruni“, sagte Němec. „Das hat mich meine Mutter auch gelehrt. Bevor sie mir wegen eines Streichs den Hintern versohlte, hat sie immer gesagt: ‚Jede noch so traurige Sache hat ihre lustige Seite, Lolek! Du musst sie nur finden.‘“

Němec denkt nun mal: wir haben schon genug über das Traurige und Schlechte im Leben und auf der Welt gejammert. Genutzt hat das nichts. Vielleicht verstehen wir den anderen besser, wenn wir mit ihm einfach lachen können. Wenn zwei sich mit einem Lächeln im Gesicht begegnen, ist die Begegnung immer schön.

Am Montag, dem 9.10.17, werde ich 20 Exemplare meines neuen Romans verlosen und hier die Namen der Gewinner bekannt geben. An der Verlosung können alle teilnehmen, die hier kurz schreiben, was das Lustigste war, was sie in der letzten Zeit erlebt hatten, was sie zum Lachen oder auch nur Lächeln gebracht hatte. Ein Satz oder ein paar Sätze reichen vollkommen. Dieses Erlebnis kann auch sehr „subjektiv“ lustig sein, muss uns andere nicht zum Lachen bringen. Hauptsache man selbst hat gelacht oder gelächelt. Ein Lächeln als eine Eintrittskarte für den Lostopf. Ist das nicht schön?

In meinem Roman konnte ich meine eigenen Erfahrungen und Erlebnisse als Flüchtling und Migrant in Deutschland aufarbeiten. Trotz der autobiografischen Bezüge, die Ihr im Nachwort erfahren könnt, spielt sich die Geschichte aber nicht 1982 ab, als ich nach Deutschland kam, sondern im Jahr 2016 - in einem Flüchtlingslager bei München.

Zuallererst würde ich mich sehr freuen, wenn Ihr bei der Lektüre Spaß habt, an den vielen Geschichten darin über kulturelle und sprachliche Missverständnisse, die Migranten in Deutschland täglich erleben:

Zum Beispiel wenn Lemlem aus Eritrea über deutsche Partys sinniert:

„Am Anfang habe ich ein paar Wochen in München gewohnt. Dort haben mich deutsche Freunde zu einer echten deutschen Party eingeladen. Mann! Die Gäste haben zur Party Essen mitgebracht. … Wenn ein Besucher zu uns in Eritrea Essen mitgebracht hätte, hätte er meine Mutter sehr beleidigt. Als ob der Besucher zeigen wollte, dass meine Mutter nicht kochen kann. Weißt du, was noch komischer ist? Auf einer Party in Deutschland stehen die Leute nur herum und reden, statt zu feiern. Tanzen nicht, singen nicht, nur reden. … Das Schlimmste aber: Man lässt dich ausreden! Das ist bei uns eine ganz schlimme Beleidigung! Als ob man dir zeigen möchte, es ist nicht interessant, worüber du sprichst. Ich finde es nicht nett, wenn man mich ausreden lässt und mich nicht hin und wieder unterbricht.“

Außerdem erfahrt ihr im Roman über die U-Boot-Krankheit, für die Lagerbewohner sehr anfällig sind, über Emigrantenträume und vieles andere. Selbstverständlich kommt auch die Liebe nicht zu kurz und das Leben sowieso, dem Motto des Romans entsprechend:

Leben, lieben, lachen.

Wenn Ihr etwas mehr über mich und meine eigenen Erfahrungen als Flüchtling und Migrant erfahren wollt, könnt Ihr das Nachwort meines Romans lesen, oder mich bei Facebook besuchen. Dort poste ich nahezu jeden Tag etwas Neues, in meinem Profil, der öffentlich ist, und auf meiner Autorenseite:

https://www.facebook.com/jaromir.konecny2

https://www.facebook.com/Jaromir.Konecny.Autorenseite

Freue mich auf die Leserunde!

Viel Glück bei der Verlosung und viel Spaß bei der Lektüre!

Poetische Grüße

Jaromir

jaromirs avatar
Letzter Beitrag von  jaromirvor 10 Monaten
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Zusätzliche Informationen

Jaromir Konecny im Netz:

Community-Statistik

in 323 Bibliotheken

auf 64 Wunschlisten

von 6 Lesern aktuell gelesen

von 16 Lesern gefolgt

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